VPNÖ-Schlussmobilisierung mit Wolfgang Sobotka und der Familie der Volkspartei NÖ

Utl.: Sobotka/Ebner/Tanner/Servus/Kern/Schöny/Hansy/Renner/Poyssl: Laufen die letzten Meter für den besten Kanzler 

 

Sebastian Kurz kann auf die Unterstützung aus NÖ zählen

„Heute dürfen wir eine Bilanz über die letzten drei Wahlkampfwochen ziehen. Ich durfte schon viele Wahlkämpfe erleben, aber kein Nationalratswahlkampf war jemals so intensiv wie dieser. Dabei durfte ich viele Gespräche in Niederösterreich führen und das Resümee war, unser Kurs soll weitergehen. Die Leute sind zufrieden über die Arbeit der Volkspartei in der Regierung. Aber, wir dürfen uns auch Stimmung und auf Umfragen nicht verlassen, wenn wir an die Situation im Jahr 2006 denken. Auch damals blieben wir vom Dirty Campaigning der anderen Parteien nicht verschont. Aber wir lassen uns von diesen Schmutzkübel-Kampagnen oder sogar von einem Hacker-Angriff nicht unterkriegen, sie machen uns gemeinsam nur stärker.

Deshalb, sagen wir den letzten Tagen allen, die noch unentschlossen sind: Wer den besten Kanzler will, wer Kurz will, muss am Sonntag zur Wahl gehen und Kurz auch wählen. Und überzeugen wir die letzten Tage auch noch so viele Landsleute wie möglich, die uns vielleicht nicht gewählt hätten. Klar ist: Wenn wir nicht klar Erster werden, ist eine Koalition gegen uns möglich – zum Beispiel Rot-Blau oder Rot-grün-Neos. Nur wenn Sebastian Kurz wieder Kanzler wird, kann der erfolgreiche Weg weitergehen – wenn wir an die Reform der Sozialhilfe, den Familienbonus und die Steuerentlastung denken. Wir wollen für Österreich weiterarbeiten. Ich freue mich auf die letzten drei intensiven Wahlkampftage. Sebastian Kurz kann am Sonntag auf die Unterstützung Niederösterreichs zählen“, betont NÖ-Spitzenkandidat Wolfgang Sobotka.

 

Ab heute laufen und sprinten wir die letzten Meter für Sebastian Kurz

„Wir haben einen großartigen Wahlkampf geführt, ohne jegliches Anpatzen oder Dirty Campaigning. Begonnen mit 20 Bezirksveranstaltungen in 9 Tagen, unterwegs mit 24 Konvois in allen Bezirken, es wurden 850.000 Sackerl bei Hausbesuchen verteilt, 400.000 Bürgerinnen und Bürger bei Verteilaktionen erreicht - u.a. mit dem günstigsten Werbemittel überhaupt, der Sebastian Kurz Parkuhr -, deutlich über 400 Landschaftselemente wurden aufgestellt – u.a. mit der Anleitung in unserem Wahlwerken-Video (wahlwerken.vpnoe.at), wir haben die größte Beisl-Tour NÖs durchgeführt und alle 573 Gemeinden haben Wahlkampfaktivitäten – insgesamt rund 2.000 - ins Wahlkampftagebuch der Volkspartei NÖ eingetragen (wahlkampftagebuch.vpnoe.at). Dieses Wochenende werden noch einmal 200.000 Haushalte bei Last-Minute Aktionen besucht. Ab heute laufen alle und sprinten auf den letzten Metern für den besten Kanzlerkandidaten unserer Republik, unseren Sebastian Kurz. Wer das noch immer nicht glaubt, kann sich selbst ein Bild machen auf kanzlercheck.vpnoe.at“, betont Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner, der allen Helfern, Mitgliedern und Mitarbeitern, Funktionären, Kandidaten und Mandataren für den beherzten Einsatz in den letzten Wochen dankt.

 

Sebastian Kurz versteht die Herausforderungen der heutigen Landwirtschaft

„Sebastian Kurz ist unser starker Partner für die Bäuerinnen und Bauern und den gesamten ländlichen Raum. Weil er versteht, dass ein Bauer von Grund und Boden nicht abbeißen kann und hier ganz klar für die Sicherung des Eigentums und bäuerliche Existenzen eintritt. Dass er ein starker Partner ist, hat sich in der vergangenen Regierungsperiode besonders dann gezeigt, wenn die Bäuerinnen und Bauern fordernde Zeiten durchlebt haben – etwa bei der Dürre im Jahr 2018 oder beim enormen Borkenkäfer-Kahlfraß. Weiters stärkt Kurz den Bäuerinnen und Bauern mit einem klaren Nein zum Mercosur-Abkommen und der Forderung von CO2-Zöllen für Importe in die EU den Rücken. Daher ist für uns klar, volle Unterstützung: Für Sebastian Kurz!“, so Bauernbund-Direktorin Klaudia Tanner.

 

 

 

Sebastian Kurz steht hinter dem Wirtschaftsstandort Österreich

„Erfolgreiche Reformen wie die Arbeitszeitflexibilisierung, der Standortanwalt und die Steuerreform mit der Anhebung der geringwertigen Wirtschaftsgüter haben die Betriebe endlich entlastet. Diesen wirtschaftsfreundlichen Kurs können wir nur fortsetzen mit einer klaren Entscheidung für Sebastian Kurz und die Volkspartei. Daher unser Appell an die Wählerinnen und Wähler: Klarheit schaffen – Kurz wählen“, so Wirtschaftsbund Direktor Harald Servus.

 

Sebastian Kurz geht den Weg der Entlastung weiter

„Als NÖAAB stehen wir hinter Sebastian Kurz und damit hinter dem Reformkurs im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Denn für uns ist eines ganz klar, diejenigen, die arbeiten, müssen am Ende des Monats mehr haben – das gelingt durch den Familienbonus, der Senkung der Arbeitslosen-versicherungsbeiträge und den ersten Schritten der Steuerreform. Dieser Weg der Entlastung für unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kann nach dem Wahlsonntag nur mit Sebastian Kurz als Kanzler fortgeführt werden. Laufen wir auch noch die letzten paar Meter gemeinsam für Sebastian Kurz“, betont NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern.

 

Sebastian Kurz tritt für frauenpolitische Themen ein

„Sebastian Kurz hat immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen und unterstützt frauenpolitische Themen wie etwa das automatische Pensionssplitting und wir sind sicher, dass unter seiner Führung die Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden. Darum der Aufruf an alle Niederösterreicherinnen am Sonntag unbedingt zur Wahl zu gehen und Sebastian Kurz und der Neuen Volkspartei die Stimme zu geben“, so die Wir Niederösterreicherinnen-Landesgeschäftsführerin Dorothea Renner.

 

Sebastian Kurz nimmt die Sorgen der älteren Personen ernst

„Noch kein Bundeskanzler hat so oft mit Seniorinnen und Senioren seine Vorstellungen diskutiert wie Sebastian Kurz. Er hat Herausforderungen von uns klar erkannt und richtige Schritte eingeleitet, die unbedingt fortgesetzt werden müssen, zum Beispiel bei einer Reform der Pflege und der Ausbildung von Pflegekräften und bei der Unterstützung für pflegende Angehörige. Ziel ist ein Altern in Sicherheit und Würde, soweit wie möglich in den eigenen vier Wänden. Sebastian Kurz nimmt die Sorgen und Anliegen der Älteren Menschen ernst wie schon lange kein anderer Bundeskanzler vor ihm. Daher werden wir um jede Unterstützung für seinen Weg bis zur letzten Minute werben“, hält Landesgeschäftsführer der NÖs Senioren Walter Hansy fest.  

 

Sebastian Kurz kümmert sich um Herausforderungen von Morgen, für die nächsten Generationen

„Sebastian Kurz hat etwas, das seine Kontrahenten nicht haben – er ist selber noch Jung und weiß daher ganz genau was junge Menschen in Österreich brauchen. Das ist zum Beispiel, das Ende der Schuldenpolitik.

Denn es kann nicht sein, dass immer mehr und mehr Schulden auf dem Rücken zukünftiger Generationen aufgebaut werden. Sebastian Kurz ist außerdem jemand, der sich um die Herausforderungen von Morgen kümmert und nicht erst dann reagiert, wenn der Hut brennt – so muss zum Beispiel die Pflege langfristig gesichert werden. Wir als Junge ÖVP Niederösterreich stehen voll und ganz hinter unserem Bundesparteiobmann Sebastian Kurz und sind der vollen Überzeugung, dass der gute Weg weiter gehen muss“, so JVP-Landesgeschäftsführerin Bernadette Schöny.

 

Sebastian Kurz schätzt Gemeindevertreter als wichtige Partner

Wir haben über zwei Jahre hinweg erfahren dürfen, wie konstruktive Regierungsarbeit auf Bundesebene richtig läuft. Das ist nicht nur meine persönliche Wahrnehmung, denn Umfragen haben gezeigt, dass die Landsleute mit Politik von Kurz zufrieden waren. Vieles ist in dieser Zeit weitergegangen, weil er Gemeinden als Partner schätzt und in Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen wichtige Unterstützer am Weg nach vorne sieht. Gemeindevertreter waren erstmalig zur Mitarbeit eingeladen, um das neue Regierungsprogramm zu erstellen. 95 Prozent unserer Anliegen finden sich im neuen Regierungsprogramm wieder. Um Sicherheit und Stabilität auch wieder im Bund vorzufinden, müssen wir vereint Sebastian Kurz stärken!“, so Landesgeschäftsführer des NÖ Gemeindebundes Gerald Poyssl.