Motiviert. Dynamisch. Selbstbewusst - Bundesrätin Doris Berger-Grabner mit 99,55% der Stimmen zur Landesleiterin der

Landesleiterin BR Doris Berger-Grabner, Landesleiterin LR a. D. Petra Bohuslav

St. Pölten – am 18. Februar 2021 fand der 33. ordentliche Landestag der

Wir Niederösterreicherinnen in virtueller Form statt

 

Landesleiterin LR a. D. Petra Bohuslav übergab im Rahmen eines digitalen Landestages feierlich ihr Amt an Bundesrätin Doris Berger-Grabner.

Landesleiterin LR a. D. Petra Bohuslav: „Fünf Jahre, in denen viele Themen aufgegriffen und zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt werden konnten, sind vorüber und ich blicke mit Stolz auf diese Zeit zurück.

Ich hatte sehr engagierte Damen und ein tolles Team an meiner Seite.

Sie alle haben einen wesentlichen Beitrag zu dem geleistet, was wir geworden sind. Wir werden gehört und sind politisch stark vertreten.

Aufgrund meiner beruflichen Veränderung habe ich nun alle meine politischen Ämter abgegeben. Ich bin mir sicher, meine Nachfolgerin Doris Berger-Grabner wird ihr Amt großartig ausführen und für alle Niederösterreicherinnen ein hervorragendes Sprachrohr sein.“

Mit Landesleiterin Doris Berger-Grabner übernimmt eine junge, dynamische Frau das Amt der Landesleiterin: „Frauen, die nichts fordern, bekommen auch nichts. Daher ist es mir als neue Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen ganz besonders wichtig, Frauen zu motivieren, dass sie politische Verantwortung übernehmen und als wichtige ‚role models‘ fungieren.

Denn nur wer mitentscheidet, kann auch mitbestimmen.

Seien wir mutig, bleiben wir solidarisch und arbeiten wir gemeinsam daran unsere gemeinsamen Themen und Ziele umzusetzen.“

„In unserer Strategie 2025 haben wir die wichtigsten Themenbereiche der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen aufgelistet, für die wir uns in den kommenden fünf Jahren einsetzen werden. 

Schwerpunktthemen sind unter anderem Familie, Generationen & Gewaltschutz, Frauengesundheit, Pensionen und Politik.

Hier fordern wir beispielsweise den weiteren Ausbau des leistbaren und qualitätsvollen Betreuungsangebotes, vor allem für unter 3-Jährige, mit flexibleren Öffnungszeiten und eine Ausweitung der leistbaren Ferienbetreuung, eine klare Namenspflicht und schnellere Verfahren bei Verstößen, um Hass im Netz zu bekämpfen“, betont die neue Landesleiterin.

Unter strenger Einhaltung der aktuellen Corona Maßnahmen wurde der 33. ordentliche Landestag der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen in virtueller Form abgehalten.

Die Moderation für den Landestag übernahm die eloquente und sympathische Kristina Sprenger.

Auch die Bundesleiterin der ÖVP Frauen Juliane Bogner-Strauß betont: „Gemeinsam haben wir schon vieles erreicht, aber es gibt immer noch viel zu tun bis zur tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Im Mittelpunkt stehen für mich mehr Gerechtigkeit bei den Einkommen, die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen jeden Alters und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Wirtschaft und Politik. Ich freue mich sehr mit der zukünftigen Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen, Doris Berger-Grabner, eine starke und mutige Mitstreiterin an meiner Seite zu haben.“

Landesleiterin Doris Berger-Grabner, wird die nächsten Jahre gemeinsam mit den Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen viele Themen aufgreifen.

Eines davon ist das Thema des Equal Pay Days, der heuer in Niederösterreich am 20.Februar begangen wird:“Wir haben schon viel erreicht, aber zur Beseitigung der Einkommensunterschiede zwischen Mann und Frau braucht es noch weitere Maßnahmen.

Mir ist es ein großes Anliegen Frauen in ihrer Karrierelaufbahn zu stärken und mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Dafür braucht es entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen und oft auch schon ein Umdenken in der Berufswahl. Auch der weitere Ausbau bedarfsgerechter Kinderbetreuung ist eine notwendige Voraussetzung, sodass Frauen entsprechend ihrer Qualifikationen ihrem Beruf nachgehen können. Die Coronapandemie hat uns gezeigt wie wichtig eine qualifizierte Kinderbetreuung ist und dass es gerade wir Frauen sind, die großteils in systemrelevanten Berufen arbeiten. Gleichwertige Arbeit muss auch fair entlohnt werden und systemrelevante Berufe, wie beispielsweise Pflegeberufe, müssen besser entlohnt werden“, so Landesleiterin Doris Berger-Grabner.

 

Leider ist es immer noch so, dass Frauen und Männer ungleich entlohnt werden. Aktuell liegt die Einkommensdifferenz in Österreich, der viel zitierte Pay Gap, im Durchschnitt bei 14,3 Prozent.

Ein ganz besonderer Dank gilt unserem langjährigen Kooperationspartner der Niederösterreichischen Versicherung: Die NV unterstützt uns nicht nur mit großzügigen Sponsor Beiträgen, sondern gewährt auch allen Mitgliedern der Wir Niederösterreicherinnen attraktive Sonderkonditionen. Dieser Vorteil kann für eine persönliche Pensionsvorsorge oder für das „Enkerlsparen“ genutzt werden. So fällt das Vorsorgen leichter!

 

Weiters bedanken wir uns beim Niederösterreichischen Gemeindebund und der Firma Styx für die freundliche Unterstützung!