Käsemacherwelt erhält Tourismuspreis 2017

Im Rahmen der Tourismusveranstaltung auf Burg Perchtoldsdorf wurde die Geschäftsführerin der Käsemacherwelt Doris Ploner mit dem Tourismuspreis des Landes NÖ ausgezeichnet. Landesrätin Dr. Petra Bohuslav übergab den Preis an die Heidenreichsteiner Tourismusbotschafterin 2017! Auch Landtagsabgeordnete Margit Göll und Vizebürgermeisterin Margit Weikartschläger gratulierten Doris Ploner zu ihrem Erfolg und dankten für ihre Aktivitäten und Akzente der Käsemacherwelt. Für eine Stadtgemeinde wie Heidenreichstein ist es eine besondere Auszeichnung so hoch qualifizierte Betriebe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zu beheimaten.

* * * * *

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav:

Das endgültige Wahlergebnis der Nationalratswahl brachte ein erfreuliches Ergebnis für die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen: Künftig werden zwei Frauen mehr aus Niederösterreich im Nationalrat vertreten sein werden. „Es sind zwei VPNÖ-Frauen mehr im Nationalrat und es wurden auch fünf der zehn niederösterreichischen Grundmandate von Kandidatinnen gewonnen. Das ist ein starkes Signal und eine Motivation für Frauen sich politisch zu engagieren. Ich bedanke mich bei allen Kandidatinnen für das Engagement und gratuliere allen Frauen sehr herzlich, die künftig Niederösterreich im Nationalrat vertreten werden und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“, freut sich die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Petra Bohuslav.

 

Alle Kandidatinnen von Wir Niederösterreicherinnen haben in den letzten Wochen Großartiges geleistet und insgesamt ca. 40.000 Vorzugsstimmen in den Wahlkreisen sammeln können. „Das ist ein herausragendes Ergebnis. In unserer Strategie haben wir als klares Ziel definiert, zukünftig mehr Frauen in der Politik zu haben. Mit dem Ergebnis der Nationalratswahl zeigt sich, dass unser Einsatz, Frauen für die Politik zu begeistern, Früchte trägt“, so Landesleiterin Petra Bohuslav.

* * * * *

Wirtschaftsförderung wird ab 1. Oktober digital

LR Bohuslav: „Mit dem neuen Onlineportal sind seit 1. Oktober papierlos Förderungen für die niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer möglich“

St. Pölten (1. Oktober 2017) – Ab 1. Oktober 2017 können niederösterreichische Unternehmen jede Wirtschafts- und Tourismusförderung – von der Antragsstellung bis zur Förderauszahlung – unter www.noe.gv.at/wirtschaftsfoerderung online abwickeln. „Das Herumschicken von papierenen Unterlagen gehört damit endgültig der Geschichte an“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. „Mit dem neuen Online-Förderportal kommen wir auch den Wünschen der Unternehmerinnen und Unternehmer nach einer einfacheren und rascheren Förderabwicklung entgegen. Zeitgemäße, digitale Verwaltung ist für uns in der Abteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie kein Fremdwort. Die Testphase der vergangenen Monate zeigte, dass das Portal sehr positiv aufgenommen wird“, ergänzt Landesrätin Bohuslav.

Niederösterreichische Unternehmen und Tourismusbetriebe, die eine Förderung einreichen, registrieren sich einmalig und können dann direkt alle notwendigen Tätigkeiten in einer Anwendung erledigen. Über fällige Fristen für die Einreichung von Unterlage oder den Erhalt von neuen Verständigungen werden Antragsstellerinnen und Antragssteller per E-Mail-Nachricht automatisch informiert. Hinweise zum Bearbeitungsstatus von Förderanträgen können jederzeit abgerufen werden, Unterlagen und Dokumente können direkt auch digital signiert, hochgeladen und somit papierlos eingereicht werden.

Als weitere Serviceleistung ist eine Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Sachbearbeiter oder der zuständigen Sachbearbeiterin über das Onlinetool möglich bzw. erfolgt die Nachfrage der zuständigen Abteilung, falls das Förderansuchen nicht vollständig ist und zusätzliche Unterlagen erforderlich sind. „Wie wir aus der Praxis wissen, ist es oft notwendig, dass Unterlagen nachgereicht werden müssen. Auch das wird künftig mit dem neuen Förderportal einfacher gehen“, so die Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin.

Die benutzerfreundliche Oberfläche des Portals wurde von der Landesabteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie sowie der Landes-IT in Zusammenarbeit mit externen Spezialistinnen und Spezialisten entwickelt und garantiert eine einfache und übersichtliche Bearbeitung des Förderantrages. „In Zukunft ist auch eine Ausrollung auf andere Förderabteilungen, wie zum Beispiel der Sportförderung, geplant“, hält Landesrätin Bohuslav fest.

Dieses Projekt wurde im Rahmen der Digitalisierungsoffensive des Landes Niederösterreich umgesetzt. Weitere Informationen und Projekte unter www.noe.gv.at/digitalisierung  

 

 

* * * * *

LL Bohuslav:„Beschluss der Frauenquote ist ein Meilenstein um die ‚Gläserne Decke‘ zu durchbrechen“

Landesleiterin LR Bohuslav: „Beschluss der Frauenquote ist ein Meilenstein um die ‚Gläserne Decke‘ zu durchbrechen“

Utl.: Breite Mehrheit im Nationalrat für die Einführung eines 30prozentigen Frauen-Anteils in Aufsichtsräten von Großbetrieben und börsennotierten Unternehmen.

 

In der gestrigen Sitzung des Nationalrats wurde eine gesetzliche Frauenquote von 30 Prozent auch für börsennotierte Unternehmen sowie Betrieben mit über 1.000 Beschäftigten, die bei Neubestellungen verpflichtend einzuhalten ist, beschlossen. Für Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Petra Bohuslav ein wichtiger Schritt: „Der Beschluss der Frauenquote ist ein Meilenstein um die ‚Gläserne Decke‘ zu durchbrechen“, erklärt Landesleiterin Bohuslav.

 

„Ich bin zwar keine Freundin von Quoten, aber die Entwicklungen machen eine solche Quote notwendig. Denn die Anzahl der Frauen in Aufsichtsräten ist von 17,4 Prozent im Jahr 2016 auf 16,1 Prozent gesunken. Um hier gegenzusteuern ist der nunmehrige Beschluss notwendig“, ist sich die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin sicher und sie verweist auf das Beispiel Deutschland: „Dort ist eine ähnliche Regelung seit 1. Jänner 2016 in Kraft. Seit damals stieg der Anteil an Frauen in Aufsichtsräten von rund 21 auf 28 Prozent“, so Bohuslav weiter.

 

Für sie gibt es einen weiteren Grund, warum mehr Frauen in entscheidenden Stellen in Unternehmen Sinn machen: „Wer nicht auf Frauen in entscheidenden Positionen setzt, der handelt nicht nachhaltig. Denn laut einer Studie des McKinsey Global Institutes steigt der Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften bis 2020. Da auch bei uns der Bildungsgrad von Frauen höher als von Männern ist, entgehen Unternehmen mit geringem Frauen-Anteil im Top-Management wertvolles Know-how und Kompetenz“, hält Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav fest. 

* * * * *

LL Bohuslav: „Der Erhalt der Sonderschule ist aus pädagogischer Sicht für

In Niederösterreich gibt es 77 Sonderschulen mit 126 Klassen und 2.897 Schülern für deren Erhalt wir uns einsetzen.

In den letzten Wochen ist für den Erhalt der Sonderschulen in Niederösterreich große Zustimmung bekundet worden und viele Bürgerinnen und Bürger haben sich öffentlich für den Erhalt stark gemacht, da die SPÖ bis 2020 die Sonderschulen und Sonderpädagogischen Zentren abschaffen will.

Rund die Hälfte der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird in Niederösterreich bereits integrativ unterrichtet. Trotzdem ist zu beachten, dass inklusiver Unterricht nicht immer sinnvoll und zielführend ist. Es kommt dabei immer auf den Grad und die Form der Behinderungen an. Für besondere Betreuungen und bestimmte Formen der Behinderung wird auch in Zukunft die Förderung an Sonderschulen benötigt werden.

An vorderster Stelle steht, was die Eltern für ihre Kinder wünschen und welche Form des Unterrichts  für die Kinder jeweils am besten geeignet ist. Daher spricht für die Sonderschule, dass die Individualität der Schüler stärker berücksichtigt wird und man besser auf die Schwächen und Stärken eingehen kann.

„Da die Wahlfreiheit auch in unserer Strategie 2020 festgeschrieben ist, treten Wir Nieder-österreicherinnen-ÖVP Frauen dafür ein, die Sonderschulen und Sonderpädagogischen Zentren bestehen zu lassen. Für uns ist der inklusive Unterricht ein wichtiges Thema, aber wir wollen den Eltern die Wahlfreiheit bei der individuellen Förderung ihrer Kinder bieten können“, so Wir Niederösterreicherinnen Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

Pädagoginnen, die auch Mitglied bei Wir Niederösterreicherinnen sind, haben in vielen Gesprächen mit Müttern diskutiert, wie wichtig eine auf jedes Kind persönlich abgestimmte Förderung in eigenen Schulen für Kinder mit Förderbedarf ist. Daher ist es aus pädagogischer Sicht sinnvoll, sich für den Erhalt der Sonderschulen einzusetzen. „Wir wollen einen Mittelweg zwischen Inklusion und Sonderschule. Inklusiver Unterricht muss weiter gefördert werden, aber die Sonderschulen leisten hervorragende Arbeit bei der individuellen Betreuung von Kindern, die diese Betreuung brauchen“, sind sich die Pädagoginnen von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen einig.

 

Eine Petition zum Erhalt der Sonderschule wurde einen Tag nach dem Beschluss der Resolution des NÖ-Landtages auch im Parlament eingebracht.

* * * * *

LL Bohuslav: „Flexible Angebote in der Kinderbetreuung und das neue Modell des Alltagsbegleiters unterstützen bei der Vereinbarkeit von Familie & Beruf“

Landesrätin Schwarz informierte über den stetigen Zuwachs an Kinderbetreuungsplätzen und den innovativen Ansatz in der Begleitung älterer Menschen.

 

In Niederösterreich hält der Trend zu mehr Kinderbetreuungseinrichtungen weiterhin ungebrochen an. Allein in unserem Bundesland fließen im Rahmen der aktuellen Vereinbarung mit dem Bund mehr als 55 Millionen Euro in den Ausbau von Kinderbetreuungsgruppen und es werden in diesem Jahr bis zu 1.750 zusätzliche Betreuungsplätze entstehen.

 

Der Ausbau der institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen insbesondere für Kleinst- und Kleinkinder stellt einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt in der Strategie 2020 der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen dar. „Die flächendeckende, bedarfsorientierte Betreuung unserer Kinder bildet die Grundlage für Vereinbarkeit von Familie und Beruf und unterstützt die Wahlfreiheit und Gestaltungsmöglichkeit unserer Frauen“, erklärt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Petra Bohuslav. Um Informationen aus erster Hand zu bekommen, war bei der vergangenen Landes- und Bezirksleiterinnen-Sitzung Niederösterreichs Familien- und Soziallandesrätin Barbara Schwarz zu Gast und berichtete über die aktuellsten Vorhaben des Landes.

 

Landesrätin Barbara Schwarz führte in ihrem Statement zur Kinderbetreuung aus: „In Niederösterreich hält der Trend zu mehr Kinderbetreuungseinrichtungen weiterhin an. Auch im Jahr 2017 entstehen bis zu 1.750 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze in unserem Bundesland. Hochgerechnet bedeutet das, dass wir eine neue Betreuungsgruppe pro Woche in Niederösterreich eröffnen können. Dort, wo der Bedarf an Kinderbetreuung besteht, sollen maßgeschneiderte Betreuungsplätze zur Verfügung stehen und dafür setze ich mich auch in Zukunft ein.“

 

Weiters berichtete LR Schwarz vom neuen Berufsbild des Alltagsbegleiters bzw. der Alltagsbegleiterin, der zum Beispiel Einkäufe erledigt, beim Anziehen hilft oder die Freizeit älterer Menschen gestaltet. Nach Angaben des Landes gibt es aktuell etwa 2.000 Menschen, die diese Betreuungsform nutzen möchten. 

 

Wir Niederösterreicherinnen Landesleiterin LR Bohuslav unterstützt diese Innovation: „Durch dieses Zusatzangebot wird eine Attraktivierung des Images der Pflegeberufe erreicht und eine Entlastung für Frauen geschaffen, die sich nach wie vor überwiegend der Betreuung und Versorgung von älteren Menschen widmen.“

 

„Ziel ist eine lebensweltorientierte, niederschwellige Betreuung im Alltag. Den Alltagsbegleiter soll es also zusätzlich zum bestehenden Pflege- und Betreuungsangebot in Niederösterreich geben und eine große Unterstützung für pflegende und betreuende Angehörige sein“, so Landesrätin Schwarz.

 

Im Herbst wird die erste Ausbildungsrunde mit 100 Stunden Theorie und 40 Stunden Praktikum starten. Die Berufsabschlüsse werden Ende 2017 erwartet und zu Beginn 2018 soll dann bereits die Betreuung in einer Pilotregion getestet werden.

* * * * *

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen trauern um Alois Mock

Mit Dr. Alois Mock haben wir heute einen der bedeutendsten österreichischen Politiker der Zweiten Republik verloren

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen trauern um Alois Mock, der in der Republik ein Politiker mit Visionen war und sich auch in Niederösterreich unermüdlich für das Land und seine Bürgerinnen und Bürger eingesetzt hat.

„Für uns Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen war Alois Mock ein treuer Begleiter, der uns immer wieder seine politischen Ideen, Werte und Ziele nahe gebracht hat. Sein unermüdlicher Einsatz etwas zu bewegen und voranzubringen wird uns immer Vorbild sein. In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Frau und seiner Familie“, so die Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Petra Bohuslav.

Landesleiterin Bohuslav erinnert daran, dass er ein glühender Befürworter Europas und ein federführender Wegbereiter für den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union war. In seine Zeit als Außenminister fiel auch der Fall des eisernen Vorhanges, der bis heute die staatspolitische Zusammensetzung Europas nachhaltig beeinflusst hat.

* * * * *

Bürgermeisterinnen sind die Mutmacher für mehr Frauen in der Politik

Erfolgreiche Vernetzung beim Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen  in der Landesaustellungsgemeinde Pöggstall

 

Beim heurigen Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen in Pöggstall konnten Landesleiterin LR Petra Bohuslav und Bürgermeisterin Margit Straßhofer, neben den vielen Spitzenpolitikerinnen aus den Gemeinden, Vizekanzler und Justizminister Wolfgang Brandstetter herzlich willkommen heißen.

Das Thema der Landesaustellung „Alles was Recht ist“ veranlasste den Justizminister mit hoher Kompetenz und großem Wissen die Politikerinnen persönlich durch die Ausstellung zu führen.

Bei einem Kurzvortrag über rechtliche Themen, die vor allem Frauen betreffen, erklärte der Vizekanzler und Justizminister zum Beispiel die mit heurigem Jahr in Kraft tretende Gesetzesänderung im Erbrecht, wo pflegende Angehörige nun beim Erbe besser berücksichtigt werden.

"Das neue Erbrecht ist ein Projekt, das ich mit Herzblut verfolgt habe. Genauso wie die Reform des Sachwalterschaftsrechts. Bei beiden Vorhaben geht es um mehr Menschlichkeit und mehr Individualität. Ich finde es wichtig, dass pflegebedürftige Menschen möglichst lange in ihrem gewohnten familiären Umfeld bleiben können, und dass Familienmitglieder, die sich um Angehörige kümmern, entsprechend gewürdigt und auch entschädigt werden!", so Vizekanzler und Justizminister Brandstetter. "Die neuen Regelungen sind auch solche, die in der Lebensrealität vor allem Frauen zu Gute kommen", betonte Wolfgang Brandstetter und fügte scherzhaft hinzu: "Sonst hätte ich mich heute nicht hergetraut."

 

 „Wir haben schon in unserer Strategie 2020 dieses Thema aufgegriffen und nun werden die Pflegeleistungen auch honoriert. Das betrifft vor allem Frauen, die nach wie vor noch häufig für die Pflege der älteren Menschen im Haushalt verantwortlich sind.“ so Wir Niederöster-reicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav.

Mit der Wahl von Sebastian Kurz zum geschäftsführenden Bundesparteiobmann und seiner Forderung nach einem Reißverschlusssystem auf allen Listen ist unser Anliegen, mehr Frauen in der Politik, wieder in den Vordergrund gerückt.

In Niederösterreich gibt es gesamt im Vergleich zu den anderen Bundesländern mit 11 Prozent die meisten Bürgermeisterinnen. Momentan sind es 41 ÖVP Bürgermeisterinnen und 69 Vizebürgermeisterinnen.

„Für mich steht fest, die Zukunft und die Politik sind weiblich und daher wollen Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen daran arbeiten, dass mehr Frauen den Schritt in die Politik machen und auch das Selbstbewusstsein haben, nach der Gemeindespitze zu streben, und das Amt der Abgeordneten im Landtag und Nationalrat anzustreben. Frauen, die schon als Bürgermeisterin oder Vizebürgermeisterin erfolgreich arbeiten, sollen als Mutmacherinnen andere Frauen bei ihrer politischen Karriere unterstützen“, hielt Landesleiterin LR Petra Bohuslav fest.

Neben der Vernetzung und dem Austausch untereinander wurde auch ein interessanter Workshop zum Thema Konfliktmanagement geboten. „Gerade Bürgermeisterinnen oder Vizebürgermeisterinnen stehen sehr eng im Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern, wo oft manche Entscheidungen vermehrte Diskussionen auslösen. Mit diesem interaktiven Workshop wollen wir eine Hilfestellung, wie gehe ich mit solchen Situationen am besten um, anbieten“, so Bohuslav.

Das niederösterreichische Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen war auch heuer wieder ein voller Erfolg und somit wird es ein weiteres Treffen im nächsten Jahr geben.

 

 

* * * * *

Kooperation von Wir Niederösterreicherinnen mit dem Hilfswerk NÖ

Landesleiterin LR Bohuslav: Das Hilfswerk ist ein Partner für Frauen in allen Lebensbereichen

 

 

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen freuen uns über die Kooperation mit dem Hilfswerk NÖ, die ein speziell auf die Bedürfnisse der Frauen abgestimmtes Gutscheinheft mit Ermäßigungen und Vorteilen für unsere Mitglieder anbietet. „In unserer Strategie 2020 haben wir uns zum Ziel gesetzt, Frauen in allen Lebensbereichen, von der Kinderbetreuung bis hin zur Pflege bestmöglich zu unterstützen. Das Hilfswerk hat dazu die passenden Angebote wie z. B. die einstündige Pflegeberatung zum halben Preis oder Physiotherapie - 60 Minuten zum halben Preis, oder die kostenlose Erstberatung bei Familien, Partner- und Jugendanliegen“, so Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

 

Auch dem Hilfswerk NÖ ist es ein Anliegen mit Wir Niederösterreicherinnen zusammen zu arbeiten. Denn es sind zum größten Teil noch immer die Frauen, die für die Aufgaben in der Familie zuständig sind.

„3.500 Mitarbeiter/innen, davon 94 % Frauen: Das Hilfswerk Niederösterreich ist ein wichtiger Arbeitgeber und bietet Frauen die optimalen Arbeitsbedingungen um Familie und Beruf vereinbaren zu können. Zusätzlich dazu sind wir eine wichtige Anlaufstelle bei Herausforderungen des Alltags. Deshalb liegt uns die Kooperation mit Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen besonders am Herzen. Das Gutscheinheft bietet zahlreiche Vorteile und Ermäßigungen für unsere professionellen Dienstleistungen“, so die Präsidentin des Hilfswerks NÖ, LAbg. Michaela Hinterholzer.

 

Die verschiedenen Gutscheine des Hilfswerks NÖ können ab sofort auf der Homepage von Wir Niederösterreicherinnen www.wir.niederösterreicherinnen.at abgerufen und unter Vorlage der Mitgliedskarte eingelöst werden. Verschiedene Beratungshotlines mit einem direkten Link zur Informationsseite wie z. B. das NÖ Frauentelefon oder die Frauenhelpline gegen Gewalt ergänzen das Angebot.

 

Es ist uns gelungen weitere Partner für eine Kooperation mit Wir Niederösterreicherinnen zu gewinnen. Die Gutscheine werden zusätzlich online gestellt: Die Niederösterreichische Versicherung mit einem speziellen Angebot zur finanziellen Absicherung für Frauen, Raiffeisen Reisen mit einem Gutschein für Reisebuchungen und Trachtenmoden Maisetschläger mit Ermäßigungen von 25% beim Einkauf im Geschäft.

 

„Ich freue mich, dass es uns gelungen ist für unsere Mitglieder ein attraktives Vorteilsangebot zu bieten und vielleicht ist es auch ein Anreiz, Frauen auf Wir Niederösterreicherinnen aufmerksam zu machen, sich für unsere Arbeit zu interessieren und mit zu machen“ , so Landesleiterin Bohuslav.

* * * * *

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen gratulieren Mag. Johanna Mikl-Leitner zur Wahl zur neuen Landesparteiobfrau der VPNÖ

St. Pölten – „Ich gratuliere Mag. Hanni Mikl-Leitner zur Wahl zur neuen und ersten Landesparteiobfrau der Volkspartei Niederösterreich. Das beeindruckende Ergebnis von 98,5 Prozent ist nicht nur ein positives Zeichen der Geschlossenheit unserer Gesinnungsgemeinschaft, sondern ist auch positives Signal für Frauen in der Politik“, erklärt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav anlässlich der heutigen Wahl von  Mag. Johanna Mikl-Leitner zur neuen

Obfrau der Volkspartei Niederösterreich.

 

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav sieht die Wahl Mikl-Leitners als wichtiges Zeichen für die Frauenpolitik in Niederösterreich: „Ich habe Hanni Mikl-Leitner als Regierungskollegin mit Handschlagqualität kennen und schätzen gelernt, die sich für die Anliegen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher einsetzt. Sie hat auch schon in ihrer Zeit als Landesgeschäftsführerin in der VP Niederösterreich hervorragende Arbeit geleistet, kennt die Strukturen der Partei genau und ist mit allen Funktionärinnen und Mitgliedern bestens vernetzt. Ich gratuliere ihr daher sehr herzlich und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen. “

 

Die Wahlen beim Landesparteitag freuen Landesleiterin Bohuslav aber doppelt: „Mit meiner Landesleiterin-Stellvertreterin und Bezirksleiterin Andrea Kö aus Mödling haben wir erstmals eine Landesparteiobfrau-Stellvertreterin, die ihr frauenpolitisches Engagement einbringen wird. Ich gratuliere ihr vom ganzen Herzen zu ihrer Wahl und freue mich, dass die Frauen in der Volkspartei Niederösterreich künftig ein noch stärkeres Gewicht haben. Andrea Kö erhielt 99,0 Prozent der Delegiertenstimmen.

 

Bei all den Neuwahlen vergisst Landesleitern Dr.in Bohuslav nicht auch dem bisherigen Landesparteiobmann LH Dr. Erwin Pröll zu danken: „Er hat uns in den vergangenen Jahren immer wieder bei frauenpolitischen Anliegen, wie zum Bespiel bei der Erstellung der Landesliste zur Landtagswahl mit einem 50%igen Frauenanteil unterstützt und ist den Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen mit großer Wertschätzung begegnet.“

* * * * *

Start des Frauen Speziallehrgangs 2017: „Politikerin von Morgen“

LH-Stv. Mikl-Leitner: „Weiterbildung ist wichtig, da Professionalität im persönlichen und inhaltlichen Bereich alles ist, um politische Lösungen anbieten zu können“

Eine offene politische Diskussion mit LH-Stv. Mag. Johanna Mikl-Leitner im h@us 2.1 startete den zweiten Frauenlehrgang der Akademie 2.1 mit insgesamt 16 engagierten Damen Anfang März.  „Niemand hat das Land in den letzten Jahrzehnten so tief geprägt und so erfolgreich entwickelt wie LH Dr. Erwin Pröll. Nun stehen wir vor einer neuen Zeit in Niederösterreich. Im April werde ich Aufgaben, Herausforderungen und vor allem die Verantwortung für die gute Weiterentwicklung unseres Landes von LH Pröll übernehmen. Für diese große Aufgabe braucht es ein professionelles und gutes Team auf allen Ebenen. Auf Gemeindeeben werdet Ihr eine zentrale Rolle spielen. Danke, dass Ihr bereit seid, Euch mit Schulungen perfekt darauf vorzubereiten“, betont LH-Stv. Mikl-Leitner

 

Zum Auftakt konnte als Top-Experte der renommierte Politikberater Dr. Thomas Hofer M.A. gewonnen werden. Thomas Hofer referierte zu „Politikpräsenz neu? – Erkenntnisse aus Wahlentscheidungen“.  In einem spannenden mit praxisnahen Beispielen unterlegten Vortrag erklärte Hofer warum traditionelle Ansätze alleine nicht mehr reichen. „Um in einem Wahlkampf politisch erfolgreich sein zu sein, muss es einen Mix aus Person, Inhalt, Präsenz und Zukunftsprogramm geben. Emotionen zu erzeugen ist dabei eine unabdingbare Voraussetzung“, betont Thomas Hofer. 

 

„Wir stehen 11 Monate vor der nächsten Landtagswahl in Niederösterreich. Nur durch permanente Präsenz in der Bevölkerung, zuhören und diskutieren, wissen wir was die Menschen wirklich brauchen und wollen. Präsenz und Positionierung sind die Schlüsselfaktoren für einen erfolgreichen Politiker. Je mehr Politikerinnen gut sichtbar sind, desto mehr Frauen bekommen den Mut sich ebenfalls politisch zu engagieren“, hält Landesgeschäftsführer LAbg. Ing. Bernhard Ebner, MSc anlässlich des Lehrgangstarts fest.

 

Nach dem hochpolitischen Kick off beschäftigten sich die Frauen in einem intensiven Workshop unter der Leitung von GFGR Christine Lechner, BGF in Lilienfeld, mit dem Thema „Mein Rollenbild – künftige Aufgaben und Herausforderungen als Politikerin“.

 

Der nunmehr 2. Frauen Speziallehrgang ist eine Initiative von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav in Zusammenarbeit mit der Akademie 2.1, der Bildungsakademie der VPNÖ. In praxisnahen Trainingsprogrammen, die auf fünf  Module aufgeteilt sind, wird mit politischen Tipps, best practice Bespielen und fundierten, fachlichen Workshops das politische Rüstzeug erlernt und verfeinert. Jedes Modul wird mit einem Vernetzungsgespräch beendet. Dabei wird den Teilnehmerinnen ermöglicht sich mit niederösterreichischen Politikerinnen intensiv und persönlich auszutauschen und aus dem Erfahrungsschatz und der Arbeit von Politikerinnen auf Landesebene zu hören. „ Der Frauenlehrgang ist ein Instrument, um noch mehr Frauen an die politische Arbeit heranzuführen, sie bestens zu schulen, um sie fit für die politische Arbeit in den Gemeinden und auf Landesebne zu machen, erklärt Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.

* * * * *

Landesleiterin LR Bohuslav zum Weltfrauentag: „Mehr Frauen in der niederösterreichischen Politik“

„Mehr Frauen in der niederösterreichischen Politik“ – diese Parole gibt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav anlässlich des Weltfrauentags aus. Zwar ist die designierte Landeshauptfrau Mag.a Johanna Mikl-Leitner und die Tatsache, dass in Niederösterreich der Anteil an Bürgermeisterinnen mit 10,9 Prozent im Vergleich mit anderen Bundesländern am höchsten ist, erfreulich, doch für Landesleiterin Dr.in Bohuslav sind das Etappenerfolge: „Frauen sind in der Politik noch immer unterrepräsentiert, machen sie doch in der Gesellschaft 51% aus. Daher wollen wir mehr Frauen dazu motivieren, einerseits den Schritt in die Politik zu machen, andererseits höhere Aufgaben wahrzunehmen. Unser Ziel ist es, dass nach der Landtagswahl 2018 mehr Frauen in den Reihen der VPNÖ-Abgeordneten zu finden sind.“

Durch eigene Frauenlehrgänge in der Akademie 2.1 sollen mehr Frauen für die Gemeinde- und Regionalpolitik gewonnen werden. „Mit diesem Lehrgang wollen wir ihnen das politische Rüstzeug mitgeben“, so Bohuslav weiter.

Unser Ziel ist es, mit verstärkter Basisarbeit noch mehr Kandidatinnen zu bekommen, die durch ihre politische Arbeit und Bekanntheit mehr Stimmen erhalten“, erklärt Landesleiterin Bohuslav.

 

Flexible Arbeitszeiten können Vorteile bringen

Ein zweites aktuelles Thema ist die Diskussion über flexible Arbeitszeiten. Bohuslav dazu: „Als Wirtschaftslandesrätin ist mir bewusst, dass sich die Arbeitswelten gerade mit Entwicklungen wie Wirtschaft 4.0 verändert haben bzw. verändern werden. Dieser Wandel muss sich auch in den gesetzlichen Arbeitszeitmodellen widerspiegeln. Flexiblere Arbeitszeiten können auch Vorteile für Frauen bringen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern: Gerade jüngere Frauen begrüßen mögliche Blockzeiten, damit sie auf ihre Wochenarbeitszeit kommen. Die restliche Woche haben sie dann genügend Zeit sich ganz auf ihre Familie zu konzentrieren.“

Für sie steht aber auch fest, dass parallel dazu das Angebot bei den Kinderbetreuungszeiten verbessert werden muss, damit Frauen in einer flexibleren Arbeitswelt eine optimale Betreuung für ihre Kinder erhalten: „Wenn von Bundesseite ‚Ja‘ zu flexibleren Arbeitszeiten gesagt wird, dann muss es auch ein klares Bekenntnis seitens des Bundes zum Ausbau der Kinderbetreuungszeiten geben. Und dass bedeutet wiederrum, mehr Mittel für die Gemeinden und die Länder zur Ausweitung des Kinderbetreuungsangebots.“

 

Anlässlich des internationalen Frauentags organisieren wir Veranstaltungen unter dem Motto „Frauen in der niederösterreichischen Politik“. Dabei werden die oben genannten Themen diskutiert.  

 

  • 7. März 2017, „Frauen für Frauen“ Benefizveranstaltung zu Gunsten „Lilith Wohnzimmer Krems“ Für österreichische Frauen mit Kindern in Not.
  • 3500 Krems-Gneixendorf, GH Fly, Beginn 18:00 Uhr

 

  • 9. März 2016, „Mehr Mut für Frauen in Männerberufen“ und Stilberatung mit Daniela Zeller, 3261 Steinakirchen am Forst, GH Aigner, Beginn 19:00 Uhr

 

  • 14. März 2017, „Was wir Niederösterreicherinnen wollen.“ Frauen fördern Forschung. IST  Austria, Klosterneuburg-Gugging, Beginn 18:30 Uhr

 

* * * * *

Neu: Vorteile für Mitglieder „Kooperation mit der NÖ Versicherung zur besseren finanziellen Absicherung von Frauen in der Pension“

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen freuen uns über die Kooperation mit der NÖ Versicherung, die ein speziell auf Frauen abgestimmtes Produkt für unsere Mitglieder anbietet und eine gute finanzielle Absicherung für Frauen in der Pension darstellt.

„Mit den Forderungen, 4 Jahren Anrechnung pro Kind auf die Pension, unabhängig in welchem Abstand die Kinder geboren sind und dem verpflichtenden Pensionssplittung, bei dem die Pensionsbeiträge dem Partner der sich um die Kinder kümmert bis zu 50 % übertragen werden können, stehen Wir Nieder-österreicherinnen für die finanzielle Absicherung von Frauen in der Pension“, erklärt Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav .

 

Unter dem Slogan „Wir Niederösterreicherinnen sind Gold Wert“ gibt es bei Abschluss nach fundierter, individueller Beratung durch die NÖ Versicherungs-Beraterinnen und -berater einen Golddukaten als Geschenk.

Ab Montag, 20. März kann der Gutschein über unsere Homepage wir.niederoesterreicherinnen.at abgerufen werden und unter Vorweis der Mitgliedskarte in den Außenstellen der Niederösterreichischen Versicherung eingelöst werden.

 

„Eine moderne Frauenpolitik trägt dem gesellschaftlichen Stellenwert und der Mitwirkung der Frauen in Beruf, Familie und in den Gemeinden Rechnung. Dafür stehen die ÖVP-Frauen.

Auch die Niederösterreichische Versicherung hat sich als österreichischer Leitbetrieb und erfolgreicher Marktführer frauenspezifischen Themen angenommen. Einerseits haben wir in den letzten Jahren viele Maßnahmen im Unternehmen realisiert, um für unsere Mitarbeiterinnen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stärken, und wurden dafür auch mit dem Siegel „Familienfreundlicher Arbeitnehmer“ ausgezeichnet. Andererseits  sind wir verlässlicher Versicherungspartner für alle Lebensbereiche. Gerade Frauen müssen im Alter meist mit einer wesentlich niedrigeren staatlichen Pension auskommen. Die Kolleginnen vom NV-Frauenclub kennen diese Risiken und begleiten Frauen bei allen Vorsorgefragen mit realitätsnahen Lösungen.

Das gemeinsame Anliegen, Frauen zu unterstützen, zeichnet die langjährige Partnerschaft der NV mit den Wir Niederösterreichinnen-ÖVP Frauen aus“, erläutert Mag. Bernhard Lackner, Vorstandsdirektor Niederösterreichische Versicherung AG.

* * * * *

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav: Gratulation an Stephan Pernkopf zur neuen Aufgabe als Landeshauptmann-Stellv. und Ludwig Schleritzko zur neuen Herausforderungen als Landesrat

Utl.: Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit
St. Pölten – Die heutige Nominierung von Landesrat Stephan Pernkopf zum Landeshauptfrau-Stellvertreter ist ein Zeichen der Stabilität in Niederösterreich. Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen haben in den letzten Jahren sehr gut mit ihm auf verschiedenen Ebenen zusammengearbeitet. Mit der Übernahme der zusätzlichen Verantwortung der Landeskliniken wurde ein Nachhaltigkeitsresort geschaffen. „Die Themen Gesundheit und Umwelt spielen auch für Frauen eine wichtige Rolle und so freuen wir uns auf eine erfolgreiche, gemeinsame Arbeit, so Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.
Weiters gratulieren wir dem designierten neuen Landesrat Ludwig Schleritzko, der die Agenden Finanzen und den Straßenbau übernehmen wird, zur neuen Aufgabe. Als gebürtiger Waldviertler kennt er die Herausforderungen im ländlichen Raum. „Gerade in den einzelnen Gemeinden ist das Engagement der Frauen auf politischer und gesellschaftspolitischer Ebene nicht mehr wegzudenken. Er teilt diese Auffassung und wird sicher ein offenes Ohr für unsere Anliegen haben“, erklärt Landesleiterin Bohuslav.
Im heutigen Parteivorstand wurden auch die 5 künftigen Landesparteiobfrau-Stellvertreter nominiert. „Was uns besonders freut ist, dass Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen erstmals eine Stellvertreterin in der Parteispitze haben. Mit Landesleiter-Stellvertreterin Bezirksleiterin Andrea Kö haben wir eine erfahrene Frauenpolitikerin nominiert, die sich in Zukunft für die Agenden der Frauen im Landesparteivorstand einsetzen wird“, freut sich Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.

* * * * *

Landesleiterin LR Bohuslav/LAbg. Göll zur Wehrpflicht von Frauen: „Es gibt wichtigere Themen um für mehr Gleichberechtigung zu sorgen“

Utl.: Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen lehnen eine Wehrpflicht für Frauen ab

„Es freut mich, dass das Team Stronach Niederösterreich sich stark für eine Gleichberechtigung von Frauen und Männern macht. Es gibt viel wichtige Bereiche, in denen Frauen noch immer gegenüber Männern benachteiligt sind: Ich denke da an die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern, an verminderte Karrierechancen, an die Mehrbelastungen in der Kinderbetreuung und -erziehung oder in der Pflege von Angehörigen. Hier gibt es genügend Themen um sich für die Gleichberichtung von Frauen und Männern einzusetzen“, stellt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav fest.    Landtagsabgeordnete Bürgermeisterin Margit Göll stellt klar, dass die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen keineswegs gegen Frauen beim Bundesheer sind: „Wir sind nicht gegen Frauen beim Bundesheer, aber diese Entscheidung muss freiwillig getroffen werden. Derzeit gibt es rund 450 Soldatinnen, die die Aufgaben der Landesverteidigung in verschiedensten Positionen wahrnehmen. Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen würden es begrüßen, dass das Heer noch attraktiver für Frauen wird, damit sich noch mehr für eine Karriere als Soldatin entscheiden.“ Für die beiden Landespolitikerinnen steht fest: „Wenn das Team Stronach Niederösterreich etwas im Sinne der Gleichberechtigung machen will, dann ist es herzlich eingeladen uns bei unseren Anliegen wie der Verminderung von Einkommensunterschiede oder bei der faireren Verteilung der Kinderbetreuung zu unterstützen. Mit einer Debatte über die Gleichstellung in Sachen Wehrpflicht ist keiner Frau und keinem Mann geholfen.“

* * * * *

Landesleiterin LR Bohuslav: „Wer jetzt nicht auf Frauen in Führungspositionen in Unternehmen setzt, der handelt nicht nachhaltig“

Utl.: Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin Dr.in Petra Bohuslav unterstützt die Einführung einer verpflichtenden Frauenquote in Großunternehmen
„Ich bin keine Freundin von Quoten, da ich finde, Frauen sollten aufgrund ihrer Qualifikation und nicht wegen einer Quote Karriere machen“, so Wir Niederösterreicherinnen.- ÖVP Frauen Landesleiterin Landesrätin Dr.in Petra Bohuslav, doch leider zeigen die aktuellen Zahlen ein anderes Bild und es muss offenbar Bewusstsein dafür geschaffen werden. Daher unterstütze ich die Initiative der Bundesregierung eine verpflichtende Frauenquote in Aufsichtsräten von Großunternehmen gesetzlich verankern zu wollen.“ Diese sieht nach Vorbild der deutschen Rechtslage vor, dass ab 1. Jänner 2018 in Aufsichtsräten von börsennotierten Unternehmen sowie von Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Frauenquote von 30 % gilt, die bei Neubestellungen verpflichtend einzuhalten ist. In Deutschland hat ein solches Gesetz, das seit 1. Jänner 2016 in Kraft ist, für Umdenken gesorgt und der Anteil an Frauen in den Aufsichtsräten ist in den ersten sechs Monaten um 3,86 Prozentpunkte auf 25,83 Prozent nach oben geklettert.
„Ich selbst würde es sogar begrüßen, wenn man einen Schritt weitergeht und eine solche Quote auch für die operative Ebene vorsieht. Zwar leisten schon jetzt Frauen hervorragende Arbeit als Vorständin oder Geschäftsführerin, aber es sind noch zu wenige“, stellt Bohuslav fest. So haben nur 36 der größten 200 österreichischen Unternehmen zumindest eine Frau in der Geschäftsführung und in nur sieben der börsennotierten Unternehmen ist zumindest eine Frau im Vorstand. Davon sind nur fünf Vorstandsvorsitzende bzw. alleinige Geschäftsführerinnen. „Diese Zahlen spiegeln keineswegs unsere Gesellschaft wider. Ich bin mir sicher, dass Frauen einen Aufsichtsrat oder eine Geschäftsführung bereichern und sie Dinge anders sehen oder bewerten als Männer“, so Landesleiterin Bohuslav weiter.
„Wer jetzt nicht auf Frauen in entscheidenden Positionen setzt, der handelt nicht nachhaltig. Denn laut einer Studie des McKinsey Global Institutes steigt der Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften bis 2020. Da auch bei uns der Bildungsgrad von Frauen höher als von Männern ist, entgehen Unternehmen mit geringem Frauen-Anteil im Top-Management wertvolles Know-how und Kompetenz“, hält Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav fest.

* * * * *

Forderungen der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen

Landesleiterin LR Bohuslav: Forderungen der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen werden im neuen Programm der Bundesregierung erfüllt
Utl.:  Vollverschleierungsverbot im öffentlichen Raum, Initiative für ältere Langzeitarbeitslose oder das zweite verpflichtende Kindergartenjahr zeigen deutlich unsere Handschrift
St. Pölten – „Zahlreiche Forderungen der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen werden im neuen Regierungsprogramm der Bundesregierung erfüllt. Hier sind vor allem das Vollverschleierungsverbot im öffentlichen Raum, das zweite verpflichtende Kindergartenjahr oder die geplanten Initiativen für ältere Langzeitarbeitslose zu erwähnen“, freut sich Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.
Ein wichtiger Schritt im neuen Regierungsübereinkommen ist das geplante Vollverschleierungsverbot im öffentlichen Raum: „Wenn ich in einem anderen Kulturkreis bin, dann passe ich mich selbstverständlich den dortigen Sitten an. Im Gegenzug erwarte ich mir, dass auch Menschen, die aus anderen Kulturkreisen zu uns kommen, sich unseren Sitten und Bräuchen anpassen. Dass jetzt unsere Forderung nach einem Vollverschleierungsverbot erfüllt wird, sehe ich daher als richtigen Schritt. Für eine offene Gesellschaft ist es wichtig, dass man seine Gegenüber deutlich erkennt“, hält Landesleiterin Dr.in Bohuslav fest.
Ebenso begrüßt sie den neuen Grundsatz „Fördern und Fordern“ im Integrationsbereich. So sind unter anderem der Ausbau von Deutsch- und Wertekursen, die Kürzung von Sozialleistungen bei Nichtteilnahme an Integrationsmaßnahmen, die  Einführung eines Integrationsvertrags und einer Werteerklärung mit strengen Sanktionen bei Verstoß sowie ein Verbot salafistischer Verteil- und  Rekrutierungsaktionen im neuen Regierungsprogramm enthalten.
Eine weitere Maßnahme für Frauen sieht Landesleiterin Bohuslav in den geplanten Maßnahmen für ältere Langzeitarbeitslose: „Gerade Frauen über 50 Jahre haben ein hohes Risiko arbeitslos zu werden. Mit der neuen Initiative wird ein wichtiger Akzent zur eigenständigen Existenzsicherung gesetzt. Außerdem wird damit eine mögliche Altersarmut vermieden.“
Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav begrüßt auch das neue zweite verpflichtende Gratiskindergartenjahr, da es mehr Chancengleichheit für Kinder schafft: „Diese Maßnahme ist nicht nur wichtig, damit alle Kinder die gleichen Chancen für den Schuleintritt haben, sondern ist auch wichtig für eine bessere Integration.“

* * * * *

Wir Niederösterreicherinnen: Nominierung von LH-Stellv. Hanni Mikl-Leitner

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav: Nominierung von Hanni Mikl-Leitner ist ein positives Signal für die Frauenpolitik in Niederösterreich
Utl.:  Dank an LH Pröll für Akzente, die er für Niederösterreicherinnen gesetzt hat
St. Pölten – Die heutige Nominierung von Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Johanna Mikl-Leitner als Nachfolgerin von Dr. Erwin Pröll als VP-Landesparteiobfrau sieht Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav als positives Signal für die Frauenpolitik in Niederösterreich: Ich habe Hanni Mikl-Leitner als Regierungskollegin mit Handschlagqualität kennen und schätzen gelernt, die sich für die Anliegen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher einsetzt. Die Begriffe ‚Soziale Modellregion Niederösterreich‘ oder ‚Kinderösterreich‘ sind untrennbar mit ihr verbunden. Gleichzeitig bedanke ich mich beim scheidenden Landeshauptmann Erwin Pröll für seine Akzente, die er in Sachen Frauenpolitik gesetzt hat.“
Die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin sieht in Hanni Mikl-Leitner „jemanden, der den Erfolgsweg Niederösterreich, der unter Landeshauptmann Pröll eingeschlagen wurde, fortsetzen wird. Mit ihr an der Spitze werden wir unser Bundesland positiv weiterentwickeln.“ In der Flüchtlingskrise 2015 bewies sie, dass sie auch mit schwierigen Situationen umgehen kann und hat durch ihr Handeln einen nachhaltigen Schwenk in Richtung „mehr Vernunft“ herbeigeführt, erklärt Bohuslav weiter.
„Mit dem Abschied von Erwin Pröll als Landeshauptmann verlieren wir einen starken Kämpfer für mehr Chancengleichheit und Frauenpolitik. Seine Frauenförderung basierte nicht auf Quoten, sondern weil er ihnen Verantwortung und Kompetenz zutraute. So wurde unter seiner Amtszeit erstmals eine Frau an die Spitze einer Bezirkshauptmannschaft bestellt und es wurde eine Gleichbehandlungsstelle geschaffen. Ebenso holte er immer wieder versierte Frauen in sein Regierungsteam um Niederösterreich erfolgreich zu gestalten. Ich bin mir sicher, dass diese Handschrift mit Hanni Mikl-Leitner fortgesetzt wird“, so Landesleiterin Petra Bohuslav.

* * * * *

LL LR Bohuslav: „Wir wollen Frauen fit für Wirtschaft 4.0 machen“

Digitalisierung, Flexibilisierung der Arbeitszeiten sowie das Engagement von Frauen in der Politik sind die Schwerpunkte der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen im Jahr 2017
„Die Wirtschaft befindet sich in einem Wandel. Entwicklungen wie Wirtschaft 4.0, die eine verstärkte Digitalisierung mit sich bringen, bedeuten auch, dass es neue Herausforderungen am Arbeitsmarkt gibt. Daher wollen wir durch Initiativen Frauen fit für Wirtschaft 4.0 machen“, hält Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav anlässlich der ersten Landesleitungssitzung im Jahr 2017 fest. Außerdem werden sich die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen auch verstärkt für die Entwicklung von flexiblen Arbeitszeitmodellen einsetzen. „Wirtschaft 4.0 und die verstärkte Digitalisierung bringen auch hier Veränderungen: Ich glaube, dass es künftig weniger wichtig ist, wann und wo die Arbeit gemacht wird, sondern nur, dass sie gemacht wird. Daher sollten wir uns jetzt schon Modelle überlegen, die im Sinne der Frauen sind“, so Landesleiterin Bohuslav in der ersten Sitzung.
Ein weiterer Schwerpunkt, den die Landespolitikerin für das heurige Jahr präsentierte, betrifft das Engagement von Frauen in der Politik. „Rund 51 Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung sind Frauen. Nur diese Zahl spiegelt sich keineswegs in der Zusammensetzung von politischen Gremien wider. Egal ob in den Gemeindestuben oder im Landtag oder im Parlament. Wir wollen daher mehr Frauen dazu motivieren, dass sie sich für politische Ämter begeistern und ihnen auch das notwendige Rüstzeug für die politische Arbeit vermitteln“, erklärt Landesleiterin LR Bohuslav. Aus diesem Grund wird der politische Frauenlehrgang der Akademie 2.1. fortgesetzt. „Im Hinblick auf die Landtagswahl 2018 ist es unser Ziel, dass in der neuen Legislaturperiode mehr Frauen im niederösterreichischen Landtag vertreten sind. Denn wer kennt die Herausforderungen von Frauen besser als Frauen selber“, ist sich die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin sicher.
Passend zu diesem Thema war Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Johanna Mikl-Leitner zu Gast bei den Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen. „Als ehemalige Landesgeschäftsführerin, National- und Landesrätin, Ministerin und jetzt als Landeshauptmann-Stellvertreterin ist sie ein ausgezeichnetes Beispiel für eine erfolgreiche Frau in der Politik“, so Landesleiterin Bohuslav.
Die erste Landesleitungssitzung im neuen Jahr wurde auch dazu genutzt eine Bilanz über Arbeit der vergangenen Monate der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen zu ziehen. „Unser Einsatz auf den verschiedensten Ebenen hat sich ausgezahlt und es wurden einige wichtige Forderungen, die wir in unserer Strategie festgelegt haben, umgesetzt. So wurden beispielsweise Besserstellungen für pflegende Angehörige im Erbrecht oder die Erhöhung der Mindestpension beschlossen“, informiert Bohuslav und kündigte an, auch bei weiteren Themen wie die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiterhin im Sinne der Frauen dran zu bleiben.

* * * * *

„Österreich isst frei!“ mit großem Aktionstag

NÖ Bauernbund und Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen informieren mit landesweiter Kampagne über den echten Preis und Wert heimischer Lebensmittel und deren wichtige Bedeutung für die regionale Wirtschaft.

 

(Neuhofen/Ybbs, 20.10.2016) „Österreich isst frei“ – unter diesem Motto setzt der Niederösterreichische Bauernbund rund um den  Nationalfeiertag am 26. Oktober wieder ein Zeichen für die Zukunft der österreichischen Landwirtschaft. Um die Konsumentinnen und Konsumenten über die Auswirkungen der aktuell niedrigen Lebensmittelpreise zu informieren, werden hunderte Bäuerinnen und Bauern aus allen Regionen Niederösterreichs erstmals mit den Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen sowie gemeinsam der ARGE „Die Bäuerinnen“ und der Landjugend NÖ am Samstag, 22. Oktober 2016, zu Info- und Sympathiekundgebungen aufrufen.

 

Gleichzeitig zum bereits das zweite Mal durchgeführten Aktionstag hat der NÖ Bauernbund seine Medienkampagne „Beste Qualität: Da schau’n  wir drauf“, in Tages- und Wochenzeitungen fortgeführt und um das Motto „Österreich isst frei“ ergänzt. Damit sollen ganz bewusst die  Emotionen rund um die Unterzeichnung des Staatsvertrages vor mehr als 60 Jahren sowie die wichtigen Themen Sicherheit und Unabhängigkeit angesprochen werden.

 

„Niederösterreichs Bäuerinnen und Bauern stehen kompromisslos für höchste Qualität sowie eine flächendeckende, gentechnikfreie Produktion am Acker und produzieren nach den europaweit höchsten Anforderungsstandards in Bezug auf Tierwohl, Naturschutz und Nachhaltigkeit. Sie versorgen uns mit regionalen Lebensmittel-Spezialitäten und geben uns so Sicherheit und Unabhängigkeit von Billigimporten aus dem Ausland“, erklärte heute Donnerstag, 20.Oktober 2016, NÖ Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner im Zuge einer gemeinsamen „Österreich isst frei“- Pressekonferenz, die vor historisch bedeutungsvollem Hintergrund, nämlich  im „Ostarrichi“-Kulturhof in Neuhofen/Ybbs und damit an der eigentlichen Wiege Österreichs, stattgefunden hat.

 

Vier Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung sind in der Landwirtschaft tätig. Diese vier Prozent versorgen 100 Prozent der Bevölkerung im Land mit frischen und unverfälschten Lebensmitteln sowie mit Erneuerbarer Energie, stehen für Biodiversität und Nachhaltigkeit und sorgen für eine gepflegte Landschaft und die Erhaltung von Kultur und Tradition, wovon auch der Tourismus profitiert.

 

Frauen als wichtigste Verbündete im Fokus

„Zu über 70 Prozent erledigen auch heute noch Frauen den Lebensmitteleinkauf. Frauen tragen hier eine große Verantwortung, wie viel Wertschöpfung und somit Arbeitsplätze im ländlichen Raum bleiben“, erklärte die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav gemeinsam mit Direktorin Tanner. „Als Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen wollen wir mit der Unterstützung der Aktion ein Zeichen für die Bäuerinnen und Bauern und deren Produkte setzen“, so Landesleiterin LR Bohuslav bei der Pressekonferenz.

 

Klar ist: Jede Kundin und jeder Kunde entscheidet beim Einkauf im Supermarkt wie im Bauernladen darüber, welche Produkte eine Berechtigung im Regal haben. „Wir sehen die Konsumenten als unsere wichtigsten Verbündeten und wollen auf sympathische Art das Bewusstsein für regionale Lebensmittel entsprechend stärken“, betonten Bohuslav und Tanner, dass man bewusst machen müsse, „dass jeder Griff ins Regal eine politische Aktion ist“ und man damit Produktionsbedingungen, Qualitätsstandards und die Handelsstruktur beeinflusse.

 

Eine gut funktionierende Landwirtschaft und Regionalwirtschaft ist und bleibt auch in Zeiten des Überangebots die Grundvoraussetzung für hohe Lebensqualität und die Lebensfähigkeit des Landes. Der Kauf regionaler Produkte hat viele Vorteile: Arbeitsplätze und Wertschöpfung bleiben in der Region. Ein Plus von zehn Prozent im heimischen Lebensmitteleinkauf schafft 10.000 neue Jobs. Dies entspricht einer Wertschöpfung von
1,1 Milliarden Euro. Arbeitsplätze in der Region bedeuten nicht zuletzt Kaufkraft in der Region.

 

Handel, Bauern und Konsumenten in einem Boot: "Helfen wir zusammen!"

„Wir wollen mit unserem Infotag und unserer Kampagne bewusst auf die Konsumenten zugehen.  Denn die heimische Landwirtschaft ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft und berührt uns alle im täglichen Leben“, ergänzten NÖ Bauernbundobmann Hermann Schultes und Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger schon im Vorfeld.

 

Anhand der Niedrigstpreise, die aktuell für hochqualitative, regionale und frische bäuerliche Lebensmittel gerade noch gezahlt werden, kann die österreichische Selbstversorgung und Unabhängigkeit von Lebensmittelimporten allerdings nicht mehr garantiert werden. So ist seit Mitte des Vorjahres der Bauernmilchpreis, also der Preis, den der Landwirt erhält, auf rund 30 Cent/Liter gesunken. Das bedeutet umgerechnet 25 Prozent Einkommensverlust in einem Jahr für unsere heimischen Milchbauern.

 

Schwierige Ausgangslage am Agrarmarkt

Generell verdienen in Österreich agrarische Erzeuger an ihren Produkten nur einen geringen Bruchteil dessen, was Konsumenten als Endpreis für die Ware zu bezahlen haben. So erhielten Landwirte Anfang September vom Verkauf einer Semmel einen Cent, von einem Apfel vier Cent und von einer Bratwurst 15 Cent. Der aktuelle „Grüne Bericht“ zeigt jedenfalls einmal mehr die dramatische Einkommenssituation der heimischen bäuerlichen Betriebe. Mit einem Minus von 17 Prozent bzw. einem Durchschnittsjahreseinkommen von 19.478 Euro  liegen die bäuerlichen Einkommen deutlich unter dem Bruttojahreseinkommen anderer Erwerbstätiger. Auch die Auswirkungen von Umweltkatastrophen stellen die Bäuerinnen und Bauern vor schwierige Herausforderungen.

 

Nicht zu vernachlässigen ist, dass die Landwirtschaft ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor am Land ist und viele Arbeitsplätze sichert. Arbeitsplätze in der Region bedeutet nicht zuletzt auch Kaufkraft in der Region. Rund 40.000 bäuerliche Betriebe gibt es in Niederösterreich. Sie sichern nicht nur 130.000 Arbeitsplätze in den vor- und nachgelagerten Bereichen, sondern jeder Betrieb sorgt auch dafür, dass 100 Menschen genügend und günstige Nahrungsmittel haben.

 

 

Landesweiter Aktionstag am 22. Oktober

Um die Kundinnen und Kunden auf den Wert von Lebensmitteln und die Bedeutung des Einkaufens vor Ort für die regionale Wirtschaft aufmerksam zu machen,  werden Bäuerinnen und ÖVP-Frauen aus allen Regionen Niederösterreichs am Samstag, 22. Oktober 2016, zu Info- und Sympathiekundgebungen aufrufen. An mehr als 30 Standorten im Land - vor Supermärkten, Bauernmärkten oder Direktvermarktern - wird gezielt das Gespräch mit den Konsumenten gesucht, diese werden auch mittels Informationsmaterial (z. B. AMA-Gütesiegel, Herkunftszeichen, etc.) über die Leistungen der österreichischen Landwirtschaft für die Gesellschaft in Kenntnis gesetzt.

 

 

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Michael Kostiha
Pressesprecher NÖ Bauernbund
Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten
Tel.: 02742/9020-2330,
Mobil: 0664/230 318 3

Mail: michael.kostiha(at)noebauernbund.at

 

Mag. Dorothea Renner

Landesgeschäftsführerin

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen

3100 St. Pölten, Ferstlergasse 4

Tel: 02742/9020-6000

dorothea.renner(at)vpnoe.at

* * * * *

Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav: Wir dürfen keinen Millimeter von unseren Werten in Bezug auf Frauenrechte abrücken

Unter dem Veranstaltungstitel „Frauenbild an der Kippe? Religionen, Konflikte, Zusammenleben in Umbruchzeiten“ informierte Frau Dr.in Karin Kneissl in Bad Fischau-Brunn über die Entwicklung des Frauenbildes im Nahen Osten. Erst wenn man ein Hintergrundwissen über die Entwicklung des Frauenbildes im Nahen Osten hat, kann man das Familien- und Frauenbild der zu uns gewanderten Personen aus diesen Kulturkreisen verstehen. „Zum Beispiel war die Verschleierung im Nahen Osten bis in die 70iger und 80iger Jahre überhaupt kein Thema. Frauen badeten in Badeanzügen und Bikinis am Strand und trieben Sport in kurzen Shorts. Die Verschleierung wird auch im Koran nicht gefordert“, erklärte Dr.in Karin Kneissl an Hand von Bildern den vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern.

 

Bei der Veranstaltung wurde auch über den Beschluss von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen über das von Bundesminister Sebastian Kurz geforderte Burka- und Niqabverbot diskutiert. „Wir unterstützen diese Forderung, denn für uns ist wichtig, dass Mimik und Gestik aller Frauen in allen Lebenssituationen erkenn- und deutbar sind, so die Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Dr.in Petra Bohuslav.

Generell steht für Landesleiterin Bohuslav fest: „Wir dürfen keinen Millimeter von unseren Werten, Rechten und Traditionen aufgeben, die wir uns als Frauen in den vergangenen Jahrzehnten erkämpft und gelebt haben.“

 

Drei weitere Termine der Veranstaltungsreihe von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen:

24. Oktober, 18 Uhr: Bezirk Gänserndorf, Dorfzentrum Prottes

3. November, 18 Uhr: Bezirk Gmünd, Hotel Goldner Stern

17. November, 18 Uhr: Bezirk Melk, Gasthaus Gramel angeboten.

 

Die Veranstaltungsreihe findet mit freundlicher Unterstützung der Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien statt.

* * * * *

Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav: Wir wollen mehr Frauen in der niederösterreichischen Gemeindepolitik

Erfolgreiche Vernetzung beim Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen in St. Anton an der Jeßnitz

Gemeinsam mit dem NÖ Gemeindebund, vertreten durch Vizepräsident LAbg. Bgm. Karl Moser hat Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav zum ersten Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen nach St. Anton an der Jeßnitz ins Hotel Winterbach geladen.

„Für mich steht fest, die Zukunft und die Politik sind weiblich und daher wollen Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen daran arbeiten, dass mehr Frauen den Schritt in die Politik machen und auch das Selbstbewusstsein haben, auch nach der Gemeindespitze zu streben. Frauen, die schon als Bürgermeisterin oder Vizebürgermeisterin erfolgreich arbeiten, sollen als Multiplikatorinnen andere Frauen bei ihrer politischen Karriere unterstützen“, hielt Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen  LR Dr.in Petra Bohuslav fest.

„Frauen verstehen es Andere zu begeistern und sind somit ein wichtiger Teil in der niederösterreichischen Gemeindepolitik“, ergänzte Gemeindebund Vizepräsident LAbg. Bgm. Karl Moser bei seiner Begrüßung.

Neben der Vernetzung und dem Austausch untereinander wurden auch interessante Workshops mit Experten geboten. So beantwortete Konrad Tiefenbacher von der Regional GmbH unter anderem alle offenen Fragen zum „Vereinsgesetz Neu“ und im zweiten Workshop erläuterte Landesgeschäftsführer des NÖ Gemeindebundes MMag. Gerald Kammerhofer das Thema „Frauengemeinderätin“ mit anschließender Diskussion über die möglichen Aufgaben einer installierten Frauengemeinderätin in den einzelnen Gemeinden.

Frauen- und Familienlandesrätin Mag.a Barbara Schwarz stellte die „Kleinkinderbetreuung“ in Niederösterreich detailliert vor  und diskutierte mit den Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen über die Umsetzung für die Zukunft in der Gemeinde. „Die Flexibilisierung des schulischen Nachmittagsunterrichts ist ein großes Thema in den Gemeinden, um die Wahlfreiheit für Eltern zu gewährleisten, wann und wie lange sie ihre Kinder am Nachmittag betreuen möchten“, so Landesrätin Mag. Barbara Schwarz.

Das erste niederösterreichische Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen war ein voller Erfolg und somit wird es ein weiteres Treffen im nächsten Jahr in der Landesausstellungsgemeinde Pöggstall geben“, kündigt Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav an.

* * * * *

Landesleiterin Bohuslav & Präsident Riedl zur Bürgermeisterinnen-Studie: „Wollen mehr Frauen an der Spitze unserer Gemeinden"

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen und NÖ Gemeindebund veranstalten ein Netzwerktreffen für Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen

 

Eine neue Studie des Österreichischen Gemeindebunds stellt fest, dass nur rund sieben Prozent der heimischen Ortschefs weiblich sind. Zwar ist Niederösterreich mit mehr als zehn Prozent der Spitzenreiter, aber für Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav und für LAbg. Bgm. Mag. Alfred Riedl, Präsident des Niederösterreichischen und Vizepräsident des Österreichischen Gemeindebunds, ist das zu wenig: „Es ist erfreulich, dass in Niederösterreich die meisten Bürgermeisterinnen tätig sind. Doch wir geben uns nicht damit zufrieden, dass nur 59 von 573 Gemeinden eine Bürgermeisterin haben. Wir wollen mehr Frauen an der Spitze unserer Gemeinden.“ Die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen  ergänzt: „Für mich steht fest, die Zukunft und die Politik sind weiblich und daher wollen Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen daran arbeiten, dass mehr Frauen den Schritt in die Politik machen und auch das Selbstbewusstsein haben, auch nach der Gemeindespitze zu streben.“

 

Der Österreichische Gemeindebund versucht seit einigen Jahren das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen. Aus diesem Grund wurde im heurigen Frühjahr zum ersten Mal eine sehr detaillierte Befragung aller Bürgermeisterinnen gemacht. „Was sofort auffällt: Es gibt kaum Bürgermeisterinnen unter 40 Jahren in Österreich. Den mit Abstand größten Anteil stellen Frauen im Alter zwischen 50 und 59 Jahren. Der Weg ins Amt ist für Frauen sichtlich steinig und lang. Bei Männern geht das oft schneller“, stellt Präsident Riedl fest.

 

Netzwerktreffen speziell für Ortschefinnen und Vizebürgermeisterinnen

Für LL Bohulsav sind hier oft fehlende Netzwerke schuld: „Ich weiß, oft fühlt man sich als Einzelkämpferin – umso wichtiger ist ein Austausch mit anderen Frauen, wie es ihnen geht und wie sie sich im politischen Alltag behaupten. Daher fanden schon das ganze Jahr über Vernetzungstreffen in den Bezirken statt. Dabei geht es nicht nur um einen Erfahrungsaustausch, sondern auch, um sich politische Netzwerke aufzubauen. Gerade die Vernetzung  in der Politik ist oft von enormer Bedeutung“, so Bohuslav weiter.

 

Ein spezielles Treffen für Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen findet in Zusammenarbeit mit dem Niederösterreichischen Gemeindebund kommenden Mittwoch  statt: „Hier wollen wir einen landesweiten Erfahrungsaustausch zwischen den Frauen an der Spitze unserer Gemeinden. Denn die Herausforderungen, vor denen unsere Gemeinden stehen, sind oft die gleichen. Und man braucht das Rad nicht immer neu erfinden“, informiert die Landesleiterin. Denn eines zeigt die Umfrage des Gemeindebunds ebenfalls, wie Riedl weiß: „Der Zeitaufwand, der für die Ausübung des Amts erforderlich ist, ist bei Frauen offensichtlich besonders hoch. Das zeigt sich auch daran, dass 46 % der Bürgermeisterinnen ihr Amt hauptberuflich ausüben. Bei Männern ist das anders. Hier gehen wir davon aus, dass 70 bis 80 Prozent einen zivilen Beruf haben und das Bürgermeisteramt zusätzlich dazu ausüben.“

 

Doch diese Vernetzungstreffen der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen sind nicht die einzigen Aktivitäten die von Landesleiterin Bohuslav und ihrem Team gesetzt werden, damit künftig mehr Frauen Chefinnen in den Gemeindestuben sind. „Wir haben einen Schwerpunkt ins Leben gerufen, der Frauen auf ihrem politischen Weg unterstützen soll. „Frauen sind oft zumindest genauso qualifiziert wie ein Mann – einzig das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten fehlt und damit der Mut „Ja“ zu sagen. Das beste Mittel gegen fehlendes Selbstvertrauen ist es, wenn man gut vorbereitet ist. Daher haben wir Anfang des heurigen Jahres erstmals einen Lehrgang gemeinsam mit der Akademie 2.1 gestartet, damit Frauen das notwendige Rüstzeug für die Politik erhalten. Diese Initiative ist so gut bei unseren Mitgliederinnen angekommen, dass sie im kommenden Jahr – rechtzeitig vor der Landtagswahl – eine Fortsetzung erhält“, erklärt Landesleiterin Bohuslav.

 

Die beiden Landespolitiker sind sich sicher: „Mit all diesen Maßnahmen wird es gelingen, dass Niederösterreich seinen bundesweiten Spitzenplatz bei der Anzahl der Bürgermeisterinnen künftig weiter ausbauen wird“, so Landesleiterin Bohuslav und Präsident Riedl.

* * * * *

Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav: „Neue Maßnahmen sorgen für ein höheres Sicherheitsgefühl in der Badner Bahn“

Nach Appell von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen brachten die Verantwortlichen der Wiener Lokalbahnen ein Maßnahmenpaket auf Schiene

Ein Schwerpunkt der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen stand in den vergangenen Monaten unter dem Motto „selbst. bewusst. frau. gegen Gewalt“. Neben Workshops für Frauen wie sie (Alltags-)Gewalt begegnen können, forderte Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav auch Maßnahmen zur Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls in der Badner Bahn. „Immer wieder wurde mir von Frauen berichtet, dass sie ein unangenehmes Gefühl haben, wenn sie mit der Badner Bahn fahren“, erklärt sie den Grund dieser Forderung. Daher trat Bohuslav in den vergangenen Monaten mit den Verantwortlichen der Wiener Lokalbahnen in Kontakt und hat die Situation erörtert, wie das subjektive Sicherheitsgefühl von Frauen beim Warten am Bahnsteig und bei der Bahnfahrt selbst erhöht werden kann. „Und wir hatten mit unserer Forderung Erfolg“, wie Landesleitern Petra Bohuslav und die Bezirksleiterin BR Angela Stöckl berichten können.

 

Denn die Vorstände der Badner Bahn haben ein Maßnahmenpaket zur Steigerung des Sicherheitsgefühls geschnürt. „Die neuen Maßnahmen sorgen für ein höheres Sicherheitsgefühl von Frauen in der Badner Bahn. Ich bedanke mich bei den beiden Vorständen der Wiener Lokalbahnen für die rasche Reaktion auf den Appel von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen“, hält Landesleiterin Dr.in Bohuslav fest. So werden künftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma, die schon jetzt die Fahrscheinkontrollen in der Badner Bahn durchführen, noch sichtbarer sein. Außerdem erhalten die Triebfahrzeugfahrerinnen und –fahrer Deeskalationstrainings mit den Kernthemen Eigen- und Fremdsicherung, sicherheitsorientiertes Verhalten sowie Konflikt- und Notfallmanagement. Zusätzlich werden die Fahrgäste verstärkt über Einrichtungen wie Notfallsprechanlagen in den Garnituren und auf den Bahnsteigen informiert.

 

„Ich glaube, dass damit wichtige Schritte im Sinne der Frauen – aber auch älterer Menschen oder Kinder – gesetzt wurden. In diesem Zusammenhang muss ich auch Badens Bürgermeister Kurt Staska positiv hervorheben. Er lässt immer wieder Beamte der Stadtpolizei mit den Zügen der Badner Bahn mitfahren, um für die Erhöhung des Sicherheitsgefühls zu sorgen“, begrüßt BR Angela Stöckl ebenfalls die Maßnahmen, die das subjektive Sicherheitsgefühl stärken.

* * * * *

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen gratulieren Johanna Mikl-Leitner zur Wahl zur Landeshauptmann-Stellvertreterin

 

LL Bohuslav: 50 Prozent Frauenquote in der Landesregierung ist ein positives Signal

 

„Wir gratulieren Johanna Mikl-Leitner zur Wahl zur neuen Landeshauptmann-Stellvertreterin und freuen uns schon auf die Zusammenarbeit. Mit ihrer Wahl sind nun vier Frauen in der Landesregierung vertreten und die Frauenquote in der niederösterreichischen Regierung beträgt nun fast 50 Prozent. Das ist ein positives Signal für Frauen in der Politik“ hält Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav anlässlich der heutigen Wahl von Mag.a Johanna Mikl-Leitner zur neuen Landeshauptmann-Stellvertreterin fest. „Mit 50 von 54 möglichen Stimmen bei ihrer Wahl im niederösterreichischen Landtag zeigt sich, dass ihre Kompetenz auch über Parteigrenzen hinweg anerkannt ist“, so LL Dr.in Bohuslav.

 

„In ihrer Zeit als Landesrätin hat sich Mikl-Leitner immer wieder für wichtige Angelegenheiten der Niederösterreicherinnen eingesetzt. Sie hat für Initiativen wie die Pflegeoffensive oder den Ausbau der Kinderbetreuung zur verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Ich bin davon überzeugt, dass sie diesen Weg auch in ihrer neuen Funktion als Landeshauptmann-Stellvertreterin weiter gehen wird. Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen werden sie auf alle Fälle unterstützen“, so Landesleiterin Bohuslav weiter, die an dieser Stelle auch dem nunmehrigen Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka alles Gute für seine neue Aufgabe wünscht.

* * * * *

 

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen gratulieren Johanna Mikl-Leitner und wünschen Wolfgang Sobotka alles Gute

„Wir wünschen Johanna Mikl-Leitner in ihrer neuen Funktion als Landeshauptmann-Stellvertreterin alles Gute und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Als Innenministerin hat sie eine großartige Arbeit geleistet und durch ihre Durchsetzungskraft und Ausdauer wichtige Akzente im Umgang mit Flüchtlingen gesetzt“, hält Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav fest. Sie erinnert an wichtige Initiativen, die Johanna Mikl-Leitner in ihrer Zeit als Frauen- und Familienlandesrätin gesetzt hat: „Die Pflege- und Kindergartenoffensive sind eng mit ihrem Namen verbunden“, erinnert Bohuslav.

Und noch ein Aspekt ist ihr beim Wechsel wichtig: „ Als Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen freut es mich besonders, dass der Frauenanteil in der Niederösterreichischen Landesregierung erfreuliche 50% beträgt. Mit Johanna Mikl-Leitner kommt ein politischer Vollprofi zurück nach Niederösterreich, der das politische Handwerk hier in Niederösterreich gelernt hat“, so Landesleiterin LR Bohuslav.

Gleichzeitig bedankt sie sich auch für die gute Zusammenarbeit bei Wolfgang Sobotka und wünscht ihm alles Gute für seine neue Aufgabe: „Wolfgang Sobotka hat als Obmann des NÖAAB immer ein offenes Ohr für die Anliegen von Wir Niederösterreicherinnen gehabt. Wir wünschen Wolfgang Sobotka für die neue Herausforderung alles Gute und versichern ihm die Unterstützung von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen“, so Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

* * * * *

Süße Stärkung für Dr. Andreas Khol auf dem Weg in die Hofburg durch Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen

Auf seinem Weg in die Hofburg machte VP-Bundespräsidentschaftskandidat Dr. Andreas Khol mit seiner Gattin Heidi bei der Landesleitungssitzung der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen rund um Landesleiterin LR Dr.in  Petra Bohuslav Station.

Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher lauschten als die Ehefrau des ÖVP-Politikers ihren Mann vorstellte. „Denn wer kann meinen Umgang mit Frauen besser beschreiben als meine Gattin“, schmunzelte Khol. Anschließend erklärte der Präsidentschaftskandidat, wie er im Fall seiner Wahl agieren wird: „Ich werde die Hofburg für alle Bürgerinnen und Bürger öffnen und auch in die Bundesländer hinausfahren. Ich will ein Bundespräsident zum Anfassen sein.“

Da der Weg in die Hofburg noch lange ist, überreichte Landesleiterin LR Bohuslav dem Kandidaten eine süße Stärkung: „Lieber Andreas, du kannst dich auf uns verlassen, Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen werden dich auf deinem Weg in die Hofburg unterstützen und würden uns freuen, dich als Bundespräsident bei uns in Niederösterreich begrüßen zu dürfen“, so Landesleiterin Petra Bohuslav.

* * * * *

Internationaler Frauentag: Gleiche Rechte - gleiche Chancen - gleiches Einkommen

LL Bohuslav: Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen fordern Respekt für die Leistungen von Frauen

Was haben weibliche Stars der Hollywoods und österreichische Arbeitnehmerinnen gemeinsam? Dass sie trotz gleicher Leistung weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen. Diese Frage stellte Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav anlässlich der ersten Veranstaltung zum Internationaler Frauentag, der am 8. März begangen wird. Der Abend stand unter dem Thema „Wirtschaften Frauen anders“.

„Bedauerlicherweise ist es auch im Jahr 2016 noch immer so, dass es große Unterschiede in der Bezahlung zwischen Frauen und Männern gibt. Vergleicht man die durchschnittlichen Bruttostundenverdienste von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft, dann verdienten die Kolleginnen im Jahr 2014 22,9% weniger als ihre männlichen Kollegen. Und genau hier müssen wir ansetzen und eine Einkommensgerechtigkeit herbeiführen im Sinne von Respekt für die Leistungen von Frauen“, informierte Landesleiterin Bohuslav.

Chancengleichheit ist noch immer nur ein Schlagwort. „Zwar sind Frauen oft genauso gut qualifiziert wie Männer, dennoch reicht Qualifikation alleine scheinbar nicht aus und sie verdienen weniger für die gleiche Arbeit. Hier fehlt der Respekt gegenüber dem Wert der Leistung der Frauen“, stellte Landesleiterin Petra Bohuslav klar. Daher setzen sich die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen für mehr Anerkennung der weiblichen Leistungen ein. Sei es im Beruf, aber auch in der Familie oder in der (Gemeinde-)Politik.

Auch hier ist es noch immer so, dass die Arbeit der Frauen entweder zu gering oder gar nicht gewürdigt wird. „Besonders wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht, werden die Leistungen der Frauen kaum geschätzt. Im Gegenteil, im beruflichen Alltag stehen Frauen vor Hürden, wenn sie Karriere und die Betreuung von Angehörigen unter einen Hut bringen müssen“, so Bohuslav.

Selbst weibliche Stars aus Film und Sport sind benachteiligt

Sogar weibliche Filmstars sehen sich laut einer Studie mit dieser Ungleichheit konfrontiert: Der Gewinner des Oscars für die beste männliche Hauptrolle bekommt danach rund 2,11 Millionen Dollar mehr für künftige Filme. Die beste Hauptdarstellerin hingegen kann nur mit rund 500.000 Dollar mehr bei künftigen Engagements rechnen. Noch eklatanter sind die Unterschiede bei manchen Sportarten: die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer ist laut einer BBC-Studie rund 22 Millionen Pfund wert, Fußballerinnen bekommen für den WM-Titel jedoch nur 630.000 Pfund. „Daran sieht man, dass es noch ein harter Weg ist, um endlich sagen zu können: gleiche Leistung, gleiche Entlohnung “, stellte Landesleiterin LR Bohuslav fest.

 

 

Anlässlich des internationalen Frauentags wird es noch drei weitere Veranstaltungen unter dem Motto „Respekt für Frauen“ geben. Dabei werden verschiedenste Aspekte diskutiert.  

 

o   7. März 2016, „FRAUEN.LEBEN.Gestern.HEUTE.Morgen“ mit Filmpräsentation,

GH Hochholzer, Gafringwirt Euratsfeld

 

o   8. März 2016, Frauen: WERTE und ZEICHEN setzen. „Was bedeutet Migration für uns“, Festsaal der Raiffeisenbank Klosterneuburg mit Bundesministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner

 

o   9. März 2016, „Kunst im Keller“, Künstlerinnen stellen sich und ihre Werke vor

Schlosskeller Hagenbrunn

 

Beginn ist jeweils um 18:30 Uhr

* * * * *

Start des neuen Lehrgangs „Politikerin von Morgen“

LL Bohuslav: „Die Politik“ ist weiblich – daher wollen wir Frauen für ihre politischen Karriereschritte gut vorbereiten

 

„Die Politik“ ist weiblich – und damit das künftiger noch besser sichtbar ist, startete auf Initiative von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav der neue Lehrgang „Politikerin von Morgen“. „Es ist wichtig, dass Frauen ein gutes politisches Rüstzeug erhalten und damit selbstbewusst auftreten. Je mehr Politikerinnen gut sichtbar sind, desto mehr Frauen bekommen den Mut sich ebenfalls politisch zu engagieren. Die große Anzahl an Teilnehmerinnen stimmt mich zuversichtlich, dass die Politik in Niederösterreich künftig noch weiblicher wird“, hält Landesleiterin Dr.in Bohuslav anlässlich des Starts des Lehrganges fest.

 

Zum Auftakt konnten als Referenten der renommierte Politikexperte Dr. Thomas Hofer sowie Landesgeschäftsführer LAbg. Ing. Bernhard Ebner, MSc gewonnen werden. Sie machten die Teilnehmerinnen auf die künftigen Herausforderungen aufmerksam und betonen die Wichtigkeit von Frauen in der Politik „Mir ist es ein Anliegen mehr Frauen für die Politik zu begeistern. Das ist mir in der Gemeindepolitik ebenso ein Anliegen, wie auch in der Landespolitik. Daher ist es wichtig, dass Frauen sich stärker politisch engagieren und ihre Ideen und Kompetenzen einbringen“, so Landesgeschäftsführer Ebner.

 

In praxisnahen Trainingsprogrammen, die auf fünf  Module aufgeteilt sind, wird mit politischen Tipps, best practice Bespielen und fundierten, fachlichen Workshops das politische Rüstzeug erlernt und verfeinert. Bei jedem Modul gibt es auch die Möglichkeit sich mit niederösterreichischen Politikerinnen intensiv und persönlich auszutauschen und es ist sicher spannend aus dem Erfahrungsschatz und der Arbeit von Politikerinnen auf Landesebene zu hören. Die Expertinnenrunde in Form von Kamingesprächen rundet das Programm ab. Beides ist wertvoll für die Vernetzung von Frauen untereinander.

 

Im kommenden Jahr werden aufbauend auf diesen Lehrgang thematische workshops angeboten, die die Strategie von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen erweitern und neue frauenrelevante Themen aufgreifen werden.

* * * * *

Bohuslav/Rausch: Subjektives Sicherheitsgefühl muss gehoben werde

Utl.: Zahlreiche Vorfälle in den vergangenen Monaten haben zu Verunsicherung geführt, kein Pardon bei Gewalt gegen Kinder, Frauen oder älteren Menschen

 

St. Pölten – „Das subjektive Sicherheitsgefühl von Frauen, aber auch Kindern oder älteren Menschen, muss gehoben werden. Gerade Übergriffe wie in der Silvesternacht in Köln oder Salzburg, die Vergewaltigung einer 72jährigen Spaziergängerin in Traiskirchen oder der Missbrauch eines Bubens in einem Wiener Bad haben neben der leider alltäglichen Gewalt gegen Frauen und Kinder dafür gesorgt, dass es zu einer Verunsicherung kommt. Hier muss es zu einem Mix aus Maßnahmen kommen, die zur Steigerung des Sicherheitsgefühls dienen. So darf es gerade wenn es zu Gewalt gegen Schwächere kommt, kein Pardon geben“, halten Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav sowie Landtagsabgeordnete Mag.a Bettina Rausch  anlässlich der Aktuellen Stunde „Sicherheit für Frauen und Kinder in NÖ“ fest.

 

„Gewalt gegen Frauen oder Kinder ist leider alltäglich und vielfältig – sie findet nicht nur im öffentlichen Raum statt, sondern bedauerlicherweise umso häufiger im beruflichen und privaten Umfeld und sogar in den eigenen vier Wänden. Klar ist, dass jede Gewalthandlung geahndet und Täter bestraft werden müssen.  Wichtig ist umso mehr, dass die Betroffenen selbstbewusst dagegen Auftreten und sich auch über Möglichkeiten informieren, wie sie sich oder auch betroffene Kinder vor Gewalt, sowohl im häuslichen Umfeld, aber auch im öffentlichen Bereich schützen können“, so LAbg. Rausch, die auf die Frauenberatungsstellen des Landes oder die Kriminalprävention der Landespolizei verweist.

 

„Wir Niederösterreicherinnen - ÖVP Frauen haben sich diesem Thema angenommen und zusammen mit der Kriminalprävention die Vortragsreihe‚ selbst.bewusst.frau gegen Gewalt‘ organisiert. Dabei bekamen die rund 250 Teilnehmerinnen und die vereinzelten Teilnehmer wertvolle Tipps zur Selbstbehauptung, welche rechtlichen Rahmenbedingungen es gibt und wohin sie sich im Notfall wenden können. Eine wichtige Erkenntnis aus den Vorträgen ist, dass das selbstbewusste Auftreten und das Aufzeigen einer Grenze „bis hierher und nicht weiter“ von Frauen und Mädchen aber auch Kindern sowohl im öffentlichen Raum, als auch zu Hause, bei der Arbeit und in der Schule ein weiterer wichtiger Schritt ist, um Respekt zu erlangen. Oft verschreckt man so die potentiellen Täter“, berichtet Bohuslav. 

 

Zwtl. Werteschulung notwendig und kein Pardon

In den vergangenen Monaten kam es einige Male zu Übergriffen von Asylwerbern bzw. Flüchtlingen gegenüber Frauen und Kindern. „Gerade diese Vorfälle haben das Sicherheitsgefühl beeinträchtigt. Daher darf es hier kein Pardon geben. Wer in unserer Wertegemeinschaft lebt und sich aufhält, der soll sich auch an unsere Werte halten und sie respektieren. Dass in den meisten Ländern, aus dem die Flüchtlinge und Asylwerber stammen, die gesellschaftliche Stellung von Frauen und Kindern eine andere ist als bei uns ist hier kein Entschuldigungsgrund – ganz im Gegenteil: Wer sich hier aufhält, hat sich an unsere „Hausordnung“ zu halten. Daher ist es unbedingt erforderlich, dass ankommende Flüchtlinge rasch unsere Werte vermittelt bekommen. Und jeder, der sich nicht an die Regeln hält, muss mit strengen Strafen rechnen. „Hier darf es seitens der Polizei und der Gerichte weiterhin keine falsche Toleranz geben – vor allem wenn es sich um Gewalt gegen Frauen, Kinder oder ältere und wehrlose Menschen handelt. Beschönigungen sind hier fehl am Platz“, steht für LAbg. Rausch und Landesleiterin Bohuslav fest.

 

„Besonders für uns Frauen ist es wichtig, dass wir uns nicht ins Bockshorn jagen lassen oder durch Verunsicherung unsere Lebensweise verändern. Wichtig ist umso mehr ein selbstbewusstes Auftreten und keine Toleranz gegenüber Gewalt – egal ob im Familienverband, Freundeskreis oder im öffentlichen Raum“, so die beiden Politikerinnen der VP Niederösterreich. 

 

 

 

* * * * *

Bohuslav: Wir unterstützen Frauen beim beruflichen Aufstieg

Pilotprojekt Weiterbildung für Frauen in den Bezirken Amstetten und Zwettl wird für Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen durch ein Stipendium finanziell unterstützt

„Wir Niederösterreicherinnen wollen Frauen bei einem möglichen beruflichen Aufstieg unterstützen. Daher haben wir gemeinsam mit der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien ein Stipendium ins Leben gerufen, damit wir Frauen im Rahmen des Pilotprojekts „Potentialanalyse für Frauen in Beschäftigung“ des Landes Niederösterreich und AMS Niederösterreich finanziell bei ihrer Weiterbildung unter die Arme greifen können“, informiert Wir Niederösterreicherinnen-Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav. „Dass es seitens der Frauen ein großes Interesse an Weiterbildung gibt, bestätigt eine Umfrage, die wir durchgeführt haben: So halten 93,4 Prozent der Befragten Weiterbildung für wichtig bzw. sehr wichtig. Generell wird das oft propagierte ‚lebenslange Lernen‘ in Zeiten von Entwicklungen wie Industrie 4.0, die einen Wandel in der Arbeitswelt bedeuten, immer wichtiger. Denn nur wer sich mit neuen Herausforderungen rechtzeitig auseinandersetzt, kann beruhigt in die berufliche Zukunft schauen. Daher begrüßen wir auch das neue Pilotprojekt, das mit 1. März in den Bezirken Amstetten und Zwettl startet“, erklärt Bohuslav weiter.

 

„Die RLB NÖ-Wien und „Wir Niederösterreicherinnen“ verbindet eine gemeinsame Sicht der Dinge: aktive Weiterbildung ist unverzichtbare Basis für die dynamische Entwicklung unseres Wirtschaftsstandorts. Deshalb fördern wir aus voller Überzeugung das Pilotprojekt „Potentialanalyse für Frauen in Beschäftigung“, so Mag. Reinhard Karl, Vorstandsdirektor der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien. „Mit der Unterstützung der Initiative erfüllen wir nicht zuletzt unsere ureigenste Aufgabe als Regionalbank: die lokale Wirtschaft zu stärken.“

 

Das Pilotprojekt „Potentialanalyse für Frauen in Beschäftigung“ analysiert die beruflichen Stärken und Potentiale, ein Berufsberatungsplan für mögliche Weiterbildungsmaßnahmen wird erstellt und über entsprechende Kurse informiert, die die Teilnehmerinnen besuchen können. „Viele Frauen und Mädchen haben berufliche Potentiale, die sie aus welchen Gründen auch immer, nicht nutzen. Mit der Analyse wollen wir den Interessierten ihre Stärken bewusst machen, ihnen damit neue Berufsfelder zeigen und so ihre Karrierechancen erhöhen“, so Landesleiterin Dr.in Bohuslav und weiter: „Mit dem neuen Pilotprojekt soll nicht nur auf einen möglichen Wandel des Arbeitsmarkts reagiert werden, es soll auch der Bedarf an Facharbeitskräften und das vielleicht noch unentdeckte Potential an weiblichen Fachkräften zusammengeführt werden.“

 

Das Stipendium soll jene Frauen unterstützen, die nach Absolvierung der Analyse die entsprechende empfohlene Ausbildung absolvieren wollen. Das Ansuchen um Unterstützung ist beim Büro von Wir Niederösterreicherinnen einzureichen, unter Einhaltung bestimmter Kriterien werden die Stipendien vergeben. 80% der Kurskosten bis zu einer maximalen Höhe von € 500,-- nach Abzug aller anderen möglichen Förderungen sind möglich. „Mit dieser finanziellen Unterstützung für Mitglieder von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen durch unseren Partner Raiffeisen bieten wir ein attraktives Angebot für Frauen aller Altersgruppen. Besonders für Wiedereinsteigerinnen nach der Karenz, für Alleinerzieherinnen oder Frauen, die sich beruflich umorientieren möchten ist das eine Unterstützung bei der künftigen Karriereplanung“, so Landesleiterin LR Bohuslav.

* * * * *

Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav: „Frauen müssen Gewalt und Übergriffen selbstbewusst entgegen treten“

 

Die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln oder Salzburg zeigen, wie wichtig es ist, sich mit diesem Thema zu befassen

 

St. Pölten, 7. Jänner 2016 – „Frauen und Mädchen müssen Gewalt oder Übergriffen selbstbewusst entgegen treten. Denn wir Frauen sollen uns nicht verstecken müssen, sondern unseren eigenen Weg gehen. Gerade die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln oder Salzburg haben erneut gezeigt, wie wichtig es ist, dass man sich mit diesem Thema beschäftigt. Hier müssen wir ein Zeichen setzen – denn Frauen und Mädchen müssen selbstbestimmt ihr Leben so gestalten können, wie sie es wollen“, erklärte Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LL Dr.in Petra Bohuslav anlässlich des Auftakts zur Veranstaltungsreihe „selbst. bewusst. frau. gegen Gewalt“, die in St. Pölten stattfand und in Kooperation mit der Kriminalprävention des Landespolizeikommandos Niederösterreich durchgeführt wird. 

Chefinspektor Andreas Bandion, Leiter der Kriminalprävention ergänzt: „Es gibt Studien, die belegen, je stärker man sich gegen sexuelle Übergriffe zur Wehr setzt, desto besser endet die Situation für die Betroffene. Außerdem gibt es einige allgemeine Regeln, wie am Rand von Gehsteigen zu gehen, um einen besseren Überblick über Hauseingänge zu haben.“

 

Gewalt und Übergriffe gegen Frauen sind allgegenwärtig

Die Geschehnisse in der Silvesternacht 2015/2016 waren ein trauriger Höhepunkt, „doch Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist in den verschiedensten Formen allgegenwärtig. Bricht man eine Studie der EU-Grundrechtsagentur FRAU: Violence against women auf Österreich runter, dann sind rund ein Fünftel alle Frauen Gewalt ausgesetzt. Hier kann es sich um physische, sexuelle, psychische, verbale ökonomische oder soziale Gewalt handeln. Mit unserer Vortragsreihe wollen wir sensibilisieren und informieren, welche Möglichkeiten es gibt, die Gewaltspirale zu durchbrechen. Scham oder Bagatellisierung sind hier fehl am Platz“, so LL Bohuslav weiter, die auch ankündigt, das subjektive Sicherheitsgefühl von Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum bzw. öffentlichen Verkehrsmitteln stärken zu wollen: So ist etwa ein Pilotprojekt mit eigenen Frauensitzplätzen in regionalen Verkehrsmitteln angedacht.

Bei den Veranstaltungen werden Themen wie Selbstbehauptung, richtiges Verhalten bei einer Gewaltattacke und welche rechtlichen Schritte gesetzt werden können offen diskutiert. Mit diesen Informationen soll die Frauen aufgeklärt und auf entsprechende Ansprechstellen hingewiesen werden.

 

 

Die weiteren Termine sind:

Informationsveranstaltung Gewaltprävention - Waidhofen/Thaya

Montag, 18. Januar 2016, 18 Uhr

Waidhofen/Thaya, Fit Aktivcenter

 

Informationsveranstaltung Gewaltprävention - Ybbs

Donnerstag, 21. Januar 2016, 18 Uhr

Ybbs, Babenbergerhof

 

Informationsveranstaltung Gewaltprävention - Hollabrunn

Donnerstag, 11. Februar 2016, 18:30 Uhr

Hollabrunn, Hotel-Restaurant Riepl

 

Informationsveranstaltung Gewaltprävention - Perchtoldsdorf

Mittwoch, 17. Februar 2016, 19  Uhr

Perchtoldsdorf, Club Perchtoldsdorf

* * * * *

Start der Vortragsreihe „Selbst. bewusst. frau. gegen Gewalt“ in St. Pölten

LL Bohuslav: Gewalt gegen Frauen hat viele Facetten – konkrete Hilfestellung durch Information ist notwendig

Mit einer kostenlosen Informationsreihe zum Thema „Gewaltprävention“ starten Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen in das heurige Jahr. Gemeinsam mit der Kriminalprävention des Landespolizeikommandos finden in den kommenden Wochen 5 Veranstaltungen dazu statt. Der Auftakt findet kommende Woche am 11. Jänner um 18.30 Uhr in St. Pölten im Gasthof Böck (Roter Hahn) statt.

„Gewalt an Frauen passiert häufig im innerhäuslichen Bereich und reicht von physischer, sexueller, psychischer bis hin zu verbaler Gewalt, aber auch ökonomische Gewalt nimmt dramatisch zu. Stalking durch den Ex-Partner oder speziell Cybermobbing betreffen auch immer mehr junge Frauen und Mädchen“, führt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav aus. Rund 134.000 Frauen in Niederösterreich sind laut einer auf Niederösterreich umgelegten EU-Studie Gewalt ausgesetzt. „Wir wissen auch, dass es bei Gewalthandlungen in den eigenen vier Wänden eine hohe Dunkelziffer gibt. Das hängt nicht zuletzt davon ab, dass Betroffene darüber oft nicht sprechen können oder wollen. Hier wollen wir ansetzen und diesen Frauen Wege aufzeigen, wie man aus der Gewaltspirale herauskommen kann“, so LL Dr.in Bohuslav.

 

Eine Umfrage unter Niederösterreicherinnen ergab, dass 61% der Frauen die Förderung von Kursen, bei denen frau präventiv erfährt sich selbst zu schützen, und auch rechtliche Fragen diesbezüglich ansprechen kann (Selbstbehauptung), für sinnvoll halten. Mit der Vortragsreihe will man aber auch auf die Angebote von entsprechenden Hilfestellungen hinweisen: „Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen haben uns zum Ziel gesetzt, Frauen in allen Lebenslagen zu unterstützen. Die Erfahrung zeigt, dass oft schon ein selbstbewusstes Auftreten Gewalttäter abschreckt. Ein wichtiger Schritt dafür ist es, zu wissen, wie frau sich richtig verhält und welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt. Um die Niederösterreicherinnen diesbezüglich aufzuklären, kooperieren wir mit der Abteilung Kriminalprävention des NÖ Landespolizeikommandos“, informiert LL Petra Bohuslav.

 

„Wichtig ist es, dass sich Frauen mit diesem Thema auseinandersetzen“, hielt Chef-inspektor Andreas Bandion von der Kriminalprävention bei der Präsentation fest. „Daher bieten wir Fachvorträge zu Themen wie Selbstbehauptung, wie verhalte ich mich richtig bei einer Gewaltattacke und welche rechtlichen Schritte kann ich ergreifen, an. Die Auseinandersetzung mit dem Thema hilft oft, dass die Betroffene im Fall des Falles den Mut fasst und auch notwendige Hilfe in Anspruch nimmt“, so Chefinspektor Bandion weiter.

 

Termin Veranstaltung zum Thema Gewaltprävention von

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen:

 

Zeit: 11. Jänner 2016, 18.30 Uhr

Ort: Gasthof Böck (Roter Hahn), Teufelhoferstraße 26, 3100 St. Pölten

 

 

 

* * * * *

LL Bohuslav zum Jahresrückblick: Gemeindewahl brachte einen erfreulichen Zuwachs an Mandatarinnen

„Vor den Gemeindewahlen im Jänner haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Zahl unserer Gemeindemandatarinnen um zehn Prozent zu steigern. Dieses Ziel wurde dank des Einsatzes unserer Kandidatinnen übertroffen und seit der vergangenen Wahl arbeiten nun um 13% mehr Gemeindemandatarinnen für die Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden. „Durch die umfassende Mobilisierung und Unterstützung aller Frauen, Ja zu einer politischen Funktion zu sagen, konnten wir dieses erfreuliche Ziel erreichen“, freut sich Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen.

Die jüngste Bürgermeisterin ist 39 Jahre und die jüngste Gemeinderätin ist 19 Jahre alt. Insgesamt gibt es 37 ÖVP Bürgermeisterinnen und 67 ÖVP Vizebürger-meisterinnen in NÖ, das ist im Vergleich mit anderen Bundesländern auch prozentuell der höchste Anteil. Mit 50 Stadträtinnen, 233 geschäftsführende Gemeinderätinnen und 1.106 Gemeinderätinnen wurden die Gemeindemandatare deutlich weiblicher.

Bei den Gemeindeparteitagen wurden insgesamt 61 Gemeindeparteiobfrauen gewählt, davon sind 30 neu im Amt, die Tendenz ist auch hier im Steigen.

 

Ein weiterer Schwerpunkt der politischen Arbeit von Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen im ablaufenden Jahr war das Thema „Wahlfreiheit“, wenn es um die Frage Familie, Beruf oder einer Kombination aus beiden geht. Daraus resultierend wurde neben Informationsveranstaltungen rund um den Equal Pay Day auch zu den vier Themenabenden unter dem Titel „Frau in Pension“ mit dem renommierten Experten Generaldirektor Dr. Winfried Pinggera geladen. Dort konnten sich Frauen  über ihre Pensionsansprüche informieren und bei der anschließenden Diskussion persönliche Fragen rund um dieses Thema stellen.  „In Punkto Wahlfreiheit sind wir als Politik aufgefordert, die passenden Rahmenbedingen zu schaffen, egal für welches Lebensmodell sich frau entscheidet. Daher fordern wir, dass vier Jahre pro Kind auf die Pension angerechnet werden, unabhängig davon, in welchem Abstand die Kinder geboren wurden. Das stellt eine echte Verbesserung im Pensionseinkommen dar und ermöglicht Frauen eine wirkliche Wahlfreiheit, ob sie rasch ins Berufsleben zurückkehren oder länger bei den Kindern zu Hause bleiben möchten“, so Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.

 

Eine Veranstaltung von Wir Niederösterreicherinnen darf besonders erwähnt werden: Unter dem Motto „Frauen in Bewegung“ wurde zur Festveranstaltung anlässlich

70 Jahre ÖVP Frauen Niederösterreich ins Conference Center in Laxenburg einladen. Dort wurde im Beisein von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll an die wichtigsten Meilensteine der Frauenpolitik erinnert. Gleichzeitig wurden aber auch die aktuellen Herausforderungen beleuchtet.

 

Am Tag gegen Gewalt an Frauen machte Landesleiterin Dr.in Bohuslav auf die verschiedenen Facetten von Gewalt aufmerksam und kündigte eine Kooperation mit der Kriminalprävention der Landespolizeidirektion Niederösterreich zum Thema Gewaltprävention und Selbstbehauptung an, die Anfang des Jahres umgesetzt wird. „Die Stärkung des Selbstbewusstseins ist unerlässlich im Kampf gegen Gewalt an Frauen. Zusätzlich sind wir in Verhandlung mit der Badner Bahn, um mit eigenen Sitzplätzen für Frauen in Fahrernähe das subjektive Sicherheitsgefühl zu steigern“, hielt Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav fest. Start der Informationsreihe ist am 11. Jänner 2016 in St. Pölten, danach wird es noch vier Termine geben.

 

2016: Schwerpunkt auf „Frauen und Politik“

Im kommenden Jahr  liegt ein Schwerpunkt der Wir Niederösterreicherinnen auf dem Thema „Frauen und Politik“. So startet im Februar der Diplomlehrgang „Politikerin von Morgen“, um Frauen dabei zu unterstützen, sich noch zahlreicher politisch zu engagieren und sie im persönlichen, inhaltlichen aber auch im organisatorischen Bereich bestmöglich auf ein politisches Amt vorzubereiten. Dazu werden namhafte Politikerinnen bei Kamingesprächen über ihre Erfahrungen berichten und diese bei diversen Fragen einbringen.

Zusätzlich wird eine engere Vernetzung mit allen Gemeindemandatarinnen angestrebt. So wird versucht verstärkt Synergien zu schaffen und bei geplanten Netzwerktreffen von Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnen sollen politische Fachthemen zur Gemeindearbeit beleuchtet werden.

* * * * *

Alois-Mock-Institut: Der Arbeitsmarkt der Zukunft ist Weiblich

Das Alois-Mock-Institut lädt als Think Tank regelmäßig Expertinnen und Experten ein, um über die spannenden Themen für die Zukunft zu diskutieren. Über Frauen in der Arbeitswelt wird bereits seit Jahrzehnten diskutiert. Die Entwicklung in den letzten Jahren zeigt: Es ist schon viel passiert. In den letzten Jahren hat sich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie spürbar verbessert. Allein in Niederösterreich gibt es derzeit 1.051 Kindergärten und zahlreiche Kleinkinderbetreuungseinrichtungen. Dadurch können immer mehr Frauen Arbeit, Familie und Freizeit leichter miteinander. Die Veranstaltung „Frauen in der Arbeitswelt“ beschäftigte sich mit den gesellschaftspolitischen Herausforderungen und versuchte einen Blick in die Zukunft zu wagen.

„Die Zukunft ist weiblich. 52 Prozent der Bevölkerung sind Frauen, wobei etwa 265.000 Frauen in Beschäftigung sind und immer mehr zunehmen. Die Teilzeitquote ist in den letzten 20 Jahren bei Frauen und Männern gleichermaßen gestiegen. Karenzmodelle und Kinderbetreuung schaffen immer mehr flexible Möglichkeiten für Frauen und Männer“, so der Präsident des Alois-Mock-Institutes LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka. 

In der heutigen Gesellschaft sehen wir immer stärker einen Paradigmenwechsel. Die junge Generation an Frauen und Männern fordert heute von ihren Arbeitgebern eine bessere Balance zwischen Beruf und Familie. Bildung und Weiterbildung ist besonders für die Jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein lebenslanger Prozess. „Die Hauptverantwortung für die Familien wird auch in Zukunft bei den Frauen liegen. Das Umfeld muss dementsprechend gestaltet werden. Frauen sollen frei entscheiden können, ob sie sich auf die Familie, eine Kombination aus Beruf und Familie oder auf die Karriere konzentrieren will. Dafür müssen wir Rahmenbedingungen setzen, damit Frauen die Wahl erleichtert wird. Derzeit sind in den Führungsetagen der großen Unternehmen nur 6 Prozent Frauen, hier gibt es noch Luft nach oben“, so Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

* * * * *

selbst. bewusst. frau. gegen Gewalt

 

LL Bohuslav: Gewalt gegen Frauen hat viele Facetten – konkrete Hilfestellung durch Information ist notwendig – Pilotprojekt in der Badener Bahn angedacht

Der 25. November erinnert alljährlich an eine traurige Tatsache: an Gewalt gegen Frauen. Diesen Tag nahm sich Wir Niederösterreicherinnen Landesleiterin
LR Dr.in Petra Bohuslav zum Anlass um gemeinsam mit Chefinspektor Andreas Bandion, Leiter der Kriminalprävention im Landespolizeikommando Niederösterreich einerseits auf die unterschiedlichen Facetten von Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen, andererseits auch auf die Angebote von entsprechenden Hilfestellungen hinzuweisen. Dabei stellte sie auch eine Veranstaltungsreihe, die gemeinsam mit der Landespolizei Niederösterreich durchgeführt wird, vor.

„Gewalt an Frauen passiert häufig im innerhäuslichen Bereich und reicht von physischer, sexueller, psychischer bis hin zu verbaler Gewalt, aber auch ökonomische Gewalt nimmt dramatisch zu. Stalking durch den Ex-Partner oder speziell Cybermobbing betreffen auch immer mehr junge Frauen und Mädchen“, führt LL Bohuslav aus. Rund 134.000 Frauen in Niederösterreich sind lt. einer auf Niederösterreich umgelegten EU-Studie Gewalt ausgesetzt. „Wir wissen auch, dass es bei Gewalthandlungen in den eigenen vier Wänden eine hohe Dunkelziffer gibt. Das hängt nicht zuletzt davon ab, dass Betroffene darüber oft nicht sprechen können oder wollen. Hier wollen wir ansetzen und diesen Frauen Wege aufzeigen, wie man aus der Gewaltspirale herauskommen kann“, so Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.

 

„Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen haben uns zum Ziel gesetzt, Frauen in allen Lebenslagen zu unterstützen. Die Erfahrung zeigt, dass oft schon ein selbstbewusstes Auftreten Gewalttäter abschreckt. Ein wichtiger Schritt dafür ist es, zu wissen, wie frau sich richtig verhält und welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt. Um die Niederösterreicherinnen diesbezüglich aufzuklären, kooperieren wir mit der Abteilung Kriminalprävention des NÖ Landespolizeikommandos“, informierte die Landesleiterin.

 

„Wichtig ist es, dass sich Frauen mit diesem Thema auseinandersetzen“, hielt Chef-inspektor Andreas Bandion von der Kriminalprävention bei der Präsentation fest. „Daher bieten wir Fachvorträge zu Themen wie Selbstbehauptung, wie verhalte ich mich richtig bei einer Gewaltattacke und welche rechtlichen Schritte kann ich ergreifen, an. Die Auseinandersetzung mit dem Thema hilft oft, dass sich die Betroffene im Fall des Falles den Mut fasst und auch notwendige Hilfe in Anspruch nehmt“, so Chefinspektor Bandion weiter.

 

Die eigene Sicherheit – vor allem im öffentlichen Raum – beschäftigt viele Frauen: Eine Umfrage von Wir Niederösterreicherinnen ergab, dass fast zwei Drittel aller Frauen Maßnahmen wie Frauenparkplätze und besseres Licht in Tiefgaragen, Notrufsäulen auf öffentlichen Plätzen für wichtig empfinden.

 

Dieses subjektive Sicherheitsgefühl der Frauen gilt es auch in öffentlichen Verkehrsmitteln zu erhöhen. „Daher habe ich mit den Verantwortlichen der Badener Bahn Kontakt aufgenommen, um gemeinsam über Maßnahmen wie eigene ‚Frauen-Sitzplätze‘ in unmittelbarer Nähe der Triebwagenfahrerinnen bzw. -fahrer zu diskutieren. Ein diesbezügliches Pilotprojekt würde das Sicherheitsgefühl von Frauen steigern“, erklärte Wir Niederösterreicherinnen-Landesleiterin Dr.in Bohuslav.

 

Dieselbe Umfrage ergab, dass 61% der Frauen die Förderung von Kursen, bei denen frau präventiv erfährt sich selbst zu schützen, und auch rechtliche Fragen diesbezüglich ansprechen kann (Selbstbehauptung), für sinnvoll halten.

 

„Daher werden wir Anfang des kommenden Jahres in fünf Regionen Veranstaltungen zum Thema Gewaltprävention und Selbstbehauptung in Kooperation mit der Kriminalprävention durchführen. Denn die Stärkung des Selbstbewusstseins ist unerlässlich im Kampf gegen Gewalt an Frauen“, hielt Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav bei der Pressekonferenz fest.

 

 

Die Termine im Detail

·         12. Jänner in St. Pölten im GH Böck

·         18. Jänner in Waidhofen/Thaya im Fit Aktivcenter

·         21. Jänner in Ybbs/D. im Babenbergerhof

·         11. Februar in Hollabrunn im Hotel-Restaurant Riepl

·         17. Februar in Perchtoldsdorf im Club Perchtoldsdorf

 

* * * * *

Landesrätin Bohuslav gratuliert Bärbl Fichtl zur Stadtparteiobfrau der VP Ybbs

Beim Stadtparteitag der VP Ybbs wurde Bärbl Fichtl zur neuen Stadtparteiobfrau der Volkspartei  Ybbs gewählt.

„Ich gratuliere Bärbl Fichtl zur Wahl zur neuen Stadtparteiobfrau. Sie wird mit ihrem Team hervorragende Arbeit leisten und die Volkspartei Ybbs in eine erfolgreiche Zukunft führen. Denn sie hat ihr Ohr bei den Bürgerinnen und Bürger und wird mit ihren Ideen  frischen Wind in die Weiterentwicklung ihrer Heimatstadt bringen“, gratuliert Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen-Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav der frischgekürten Stadtparteiobfrau. Schon im Vorjahr hat Fichtl die Stadtgruppe von Wir Niederösterreicherinnen ÖVP Frauen gegründet und deren Leitung übernommen.

* * * * *

Frauen in Bewegung - 70 Jahre ÖVP Frauen

70 Jahre ÖVP Frauen Niederösterreich

LL Bohuslav: Unser Auftrag ist es, weiter an den Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Entscheidungsfreiheit bei der persönlichen Lebensplanung zu arbeiten

„Frauen in Bewegung“ unter diesem Motto luden Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen rund um Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohulsav zur Festveranstaltung 70 Jahre ÖVP Frauen Niederösterreich ins Conference Center Laxenburg. Bei der Veranstaltung, die im Beisein von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll stattfand, wurde an die wichtigsten Meilensteine der Frauenpolitik in den vergangenen sieben Jahrzehnten erinnert. Dabei kamen neben Zeitzeuginnen auch die ehemaligen Landesleiterinnen Rosemarie Bauer sowie VP-Frauen-Bundesleiterin NR Dorothea Schittenhelm zu Wort, die über ihre Arbeit in Niederösterreich erzählten.

Für Landesleiterin Landesrätin Dr.in Petra Bohuslav ist es das starke Fundament, auf dem sie und ihr Team aufbauen können: „In den vergangenen 70 Jahren wurden wichtige Weichenstellungen für die niederösterreichischen Frauen erreicht. Für mich ist dieser Rückblick ein Auftrag weiter für die gesellschaftliche und berufliche Stellung der Frauen zu arbeiten.“

Das Hauptaugenmerk der Arbeit von Wir Niederösterreicherinnen liegt bei den Themen Wahlfreiheit und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit allen zugehörigen Facetten wie gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, Unterstützung bei neugedachten Formen der Kinderbetreuung und die Verbesserung der Absicherung der Pensionen für Frauen. „Die Politik muss die passenden Rahmenbedingungen schaffen, damit jede einzelne Frau in ihrer persönlichen Lebensplanung unterstützt werden kann. Hier setzen sich die Wir Niederösterreicherinnen für eine echte Wahlfreiheit ein“, erklärt Landesleiterin Bohuslav in ihrer Festrede.

Landesparteiobmann LH Dr. Erwin Pröll unterstrich bei der Jubiläumsveranstaltung die Bedeutung der Frauen für die politische Arbeit in Niederösterreich: „Ich bin stolz auf unsere Wir Niederösterreicherinnen, denn sie sind wesentlicher Teil unserer erfolgreichen Arbeit. Sie haben ein Gespür dafür, was die Niederösterreicherinnen zur Gestaltung ihres Lebens brauchen. So können wir die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, um die Rolle der Frau zu stärken.“

Einen Einblick über die verschiedenen Lebenswelten von Frauen und den damit verbundenen Herausforderungen erhielten die Gäste bei der Podiumsdiskussion mit Mag.a Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsdirektorin Österr. Lotterien, Mag.a Britta Brehm-Cernelic Unternehmerin und Mutter von vier Kindern, Mag.a Christiane Wenckheim, Aufsichtsratspräsidentin Ottakringer Brauerei sowie  Mag.a Miriam Santer, die als Croupière in einem männerdominierten Beruf arbeitet.

* * * * *

LL Bohuslav: Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Landesgeschäftsführer der Volkspartei Niederösterreich

Wir Niederösterreicherinnen ÖVP Frauen gratulieren Bernhard Ebner zur seiner Bestellung als neuen Landesgeschäftsführer der Volkspartei Niederösterreich und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit. „Wir haben mit Bernhard Ebner schon in den vergangenen Jahren auf verschiedenen Ebenen  gut zusammengearbeitet und schätzen seine Handschlagqualität. Gemeinsam werden wir für alle Frauen in Niederösterreich viel weiterbringen,  so Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.

Ein großes Danke möchten wir auch Gerhard Karner aussprechen, der in den letzten Jahren nicht nur die Partei bündeübergreifend hervorragend geführt hat, sondern auch immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Frauen hatte.

* * * * *

Bohuslav anlässlich Regierungsklausur:

„Unterstütze vorzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters, allerdings nur wenn 4 Jahre pro Kind auf die Pension angerechnet werden“

Bei der Regierungsklausur herrscht Uneinigkeit über die vorzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters. Die Landesleiterin der ÖVP Niederösterreich, LR Dr.in Petra Bohuslav unterstützt die Forderung von Finanzminister Dr. Hans-Jörg Schelling.  „Die Anhebung des Pensionsantrittsalters für Frauen macht Sinn. Wenn Frauen länger am Arbeitsmarkt aktiv sind, erhöht dies ihre Lebensverdienstsumme und somit auch ihre Pensionen. Allerdings haben Frauen aktuell durch die Kinderbetreuungszeiten Verluste bei der Anrechnung auf die Pension, daher fordern wir, dass 4 Jahre pro Kind, unabhängig davon, in welchem Abstand die Kinder geboren wurden, auf die Pension angerechnet werden“, so Landesleiterin Bohuslav.

* * * * *

Gemeindewahlen: Frauen starten in den Gemeinden durch

LL Bohuslav: Ziel, 10% mehr Mandatarinnen in den Gemeinden, wurde erreicht

Nach den Gemeindewahlen in Niederösterreich wurden nach jetzigem Stand 37 Bürgermeisterinnen, 67 Vizebürgermeisterinnen, 281 geschäftsführende Gemeinderätinnen oder Stadträtinnen und 1.101 Gemeinderätinnen angelobt. In 13 Gemeinden sind die konstituierenden Sitzungen noch ausständig.

Wenn man Vergleiche anstellt, hat sich die Anzahl der Bürgermeisterinnen in den letzten 10 Jahren verdreifacht und die Zahl der Gemeindemandatarinnen gegenüber der letzten Wahl auf insgesamt 1.486 erhöht.

„Durch die umfassende Mobilisierung und Unterstützung aller Frauen, Ja zu einer politischen Funktion zu sagen, haben wir unser Ziel, 10% mehr Mandatarinnen in den Gemeinden mehr als erreicht“, freut sich Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen.

Die jüngste Bürgermeisterin, Mag. Gudrun Berger aus Furth bei Göttweig ist 39 Jahre alt und die jüngste Gemeinderätin, Tanja Nagl ist 19 Jahre und kommt aus der Gemeinde Judenau Baumgarten.

Insgesamt werden in den nächsten  Jahren 104 Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen mit viel Motivation und Engagement für die Bürgerinnen und Bürger in den niederösterreichischen Gemeinden arbeiten.

* * * * *

Int. Frauentag: Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen für Wahlfreiheit

LL Bohuslav: Vier Jahre Anrechnung auf die Pension pro Kind

Am 8. März wird der als internationaler Frauentag bekannte „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ weltweit von verschiedenen Frauenorganisationen begangen. Im Jahr 1911 fand er zum ersten Mal in Österreich statt. Acht Jahre später wurde endlich das Frauenwahlrecht eingeführt, ein wichtiger Meilenstein in der Frauenbewegung.  Seither hat sich viel für die Frauen verbessert, dennoch gibt es z.B. im Bereich der Einkommen noch ein starkes Ungleichgewicht. Laut dem kürzlich veröffentlichten „Gender Pay Gap“ von Eurostat verdienen Frauen in Österreich 23% weniger als Männer, damit liegt Österreich im EU-Vergleich an vorletzter Stelle. Der EU-Durchschnitt beträgt rund 16%.

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen nutzen den internationalen Frauentag, der im Zeichen des Engagements für Gleichberechtigung und die Rechte von Frauen steht, für Forderungen, die Frauen in ihrem Lebensalltag unterstützen sollen.

Der wichtigste Anspruch der Frauen zur Erlangung von Gleichberechtigung ist eine tatsächliche Wahlfreiheit zu haben, sich für Familie, Beruf oder einer Kombination aus beidem zu entscheiden. „In Punkto Wahlfreiheit sind wir als Politik aufgefordert, die passenden Rahmenbedingen zu schaffen. Daher fordern wir, dass vier Jahre pro Kind auf die Pension angerechnet werden, unabhängig davon, in welchem Abstand die Kinder geboren wurden. Das stellt eine echte Verbesserung im Pensionseinkommen dar und ermöglicht Frauen eine wirkliche Wahlfreiheit, ob sie rasch ins Berufsleben zurückkehren oder länger bei den Kindern zu Hause bleiben möchten“, so Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen.

Im Vorjahr wurde nach einer Umfrage unter Niederösterreicherinnen ein Strategiepapier entwickelt, das neben sieben Schwerpunktthemen die Wahlfreiheit in allen Formen der Lebensgestaltung als zentralen Grundsatz der Frauenpolitik von „Wir Niederösterreicherinnen“ definiert.

Im Rahmen des internationalen Frauentags werden diese Schwerpunktthemen bei verschiedenen Veranstaltungen in ganz Niederösterreich mit Frauen diskutiert und Anregungen für die künftige politische Arbeit erarbeitet. Die Veranstaltungshighlights dazu finden unter dem Motto „Ein Abend von Frauen für Frauen“ an folgenden Tagen statt:

·         8. März in Hagenbrunn (mit Modeschau)

·         9. März in Echsenbach (mit Kabarett)

·         12. März 2015 in Gumpoldskirchen (mit Kabarett)

·         11. März 2015 in Wang

* * * * *

LL Bohuslav: Frauen sollen sich stärker politisch engagieren und ihre Kompetenzen einbringen

Evolutionsprozess bestätigt: Mehr Frauen in der ÖVP

Die Ergebnisse des Evolutionsprozesses der ÖVP liegen vor. Aus Sicht der Frauen sind die Resultate sehr erfreulich, denn die Mehrheit der Befragten spricht sich für konkrete

Regelungen für die Einbindung von Frauen bei der Listenerstellung wie zum Beispiel das Reißverschlusssystem aus. „Das entspricht der Forderung unserer Strategie ÖVP Frauen Niederösterreich 2020“, freut sich die Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Dr.in Petra Bohuslav. „In der niederösterreichischen Politik sind die Frauen bereits sehr gut unterwegs, im Zuge der Gemeindewahl 2015 haben sich 5.100 Frauen  auf den Listen der Volkspartei um ein Mandat im Gemeinderat beworben. Das waren 26 Prozent aller Kandidatinnen und Kandidaten“, erläutert Bohuslav weiter.

Das Ergebnis der NÖ Gemeindewahl hat gezeigt: Besonders in Gemeinden, die bereits von Frauen geführt wurden, konnten durchwegs Mandate hinzugewonnen werden. Mehr als die Hälfte der niederösterreichischen Bevölkerung sind Frauen, das sollte sich auch in der Politik abbilden. Ein modernes Verständnis von Politik bedeutet ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern. „Unser Ziel ist es, mehr Frauen für politische Anliegen und Aufgaben zu sensibilisieren und ihnen Mut zu machen, politische Funktionen zu übernehmen“, so Landesleiterin Bohuslav abschließend.

* * * * *

Gemeinde-Wahlen: VP Bürgermeisterinnen – erfolgreich in ihren Gemeinden

Niederösterreichische Bürgermeisterinnen gewannen Mandate dazu

Die Volkspartei Niederösterreich hat bei den Gemeinde-Wahlen auf hohem Niveau noch einmal zugelegt und landesweit 50,96 Prozent erreicht. Auch die VP-Frauen sind in der niederösterreichischen Gemeindepolitik auf dem Vormarsch, sie leisten hervorragende Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger. In den 570 Gemeinden haben sich fast 5.100 Frauen  auf den Listen der Volkspartei um ein Mandat im Gemeinderat beworben. Das waren 26 Prozent aller Kandidatinnen und Kandidaten.

„Unser Ziel war es, mehr Frauen auf die Listen zu bringen und so die Zahl der Gemeindemandatarinnen zu erhöhen. Es freut mich, dass wir nach ersten Hochrechnungen dieses Ziel erreichen werden, ich gratuliere alle Frauen sehr herzlich zu ihrem Erfolg. Besonders in Gemeinden, die bereits von Frauen geführt wurden, konnten durchwegs Mandate hinzugewonnen werden, das ist eine sehr erfreuliche frauenpolitische Bilanz“, so die Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Dr.in Petra Bohuslav.

Dazu einige interessante Ergebnisse im Detail:

In Gföhl fuhr Bürgermeisterin Ludmilla Etzenberger, nach den politischen Turbulenzen der letzten Zeit, ein großartiges Ergebnis, mit einem Plus von 3 Mandaten für die ÖVP ein.

Die Spitzenkandidatin der Volkspartei in Gmünd und bisherige Vizebürgermeisterin, Helga Rosenmayer konnte die absolute Mehrheit der SPÖ brechen und somit einen fulminanten Sieg in der roten Hochburg einfahren.

Die Bürgermeisterinnnen aus Oed-Oehling, LAbg. Michalea Hinterholzer, Bürgermeisterin Gudrun Berger in Furth bei Göttweig und Bürgermeisterin Josefa Geiger aus Sieghartskirchen steigerten bei ihrem ersten Antreten als Bürgermeisterinnen ihre Ergebnisse in ihren Gemeinden in Prozentpunkten und jeweils um ein Mandat.

Sehr erfolgreich war auch Bürgermeisterin Christa Jager aus Ottenschlag. In ihrer Gemeinde werden alle nominierten weiblichen Kandidatinnen in den Gemeinderat einziehen.

Weiters konnte die Bürgermeisterin in Annaberg, Petra Zeh, die Bürgermeisterin aus Kematen/Y., Juliana Günther, Bürgermeisterin  Claudia Fuchsluger aus Randegg, Bürgermeisterin Hannelore Handler-Woltran aus Katzelsdorf und Bürgermeisterin Rosemarie Kloimüller aus St. Oswald im Vergleich zur letzten Wahl mindestens ein Mandat zulegen.

* * * * *

Landesleiterin Bohuslav auf NÖ Tour!


Dr. Petra Bohuslav: NÖ Tour erweist sich als konstruktive Dialogplattform um gemeinsam Schwerpunkte zu definieren

ÖVP Frauen Landesleiterin Dr. Petra Bohuslav ist über die Sommermonate auf NÖ Bezirkstour um neben der persönlichen Vorstellung die aktuellen frauenspezifischen Themen und Anliegen gemeinsam zu diskutieren und konstruktive Ideen zu berücksichtigen. Nach Terminen in Gmünd, Obergrafendorf, Wr. Neustadt, Raabs a. d. Thaya und Wieselburg besucht Petra Bohuslav am 25. August Bad Pirawarth und Kirchstetten.

Petra Bohuslav: „Im Rahmen der NÖ Tour werde ich von den ÖVP Frauen mit offenen Armen empfangen. Die NÖ Tour erweist sich als konstruktive Dialogplattform um gemeinsam Schwerpunkte zu definieren. So hat die NÖ Tour bereits jetzt zahlreiche Themen hervorgebracht, für die ich mich als Landesleiterin einsetzen werde“.

Derzeit arbeitet etwa Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter an einem neuen Entwurf zum Erbrecht. Neben den Punkten „Erleichterung von Betriebsübergaben bei Familienunternehmen“ oder „Berücksichtigung von Lebensgefährten im Erbrecht“ soll auch die „Berücksichtigung von pflegenden Angehörigen“ im Erbrecht neu geregelt werden. „Aus Sicht der ÖVP Frauen NÖ ist es ein wichtiger Schritt, dass pflegende Angehörige stärker im Erbrecht berücksichtigt werden sollen. Gerade hier sind es Frauen die ihre Angehörigen pflegen, diese Leistung muss auch im Erbrecht anerkannt werden“, so Bohuslav.

Ein weiteres Thema, das auf der Sommertour diskutiert wurde, ist der flächendeckende Breitbandausbau in Österreich. Petra Bohuslav: „Der Breitbandausbau hat für mich als Landesleiterin höchste Priorität. Es ist ein notwendiger Schritt um in NÖ die Möglichkeit zu bieten, gerade im ländlichen Bereich, einen Home-Office-Arbeitsplatz nützen zu können und somit lange Anfahrtszeiten zur Arbeitsstelle zu vermeiden. So können besonders für Mütter bessere und flexiblere Arbeitsmodelle angeboten werden.“

Bohuslav pocht ebenfalls darauf, dass das 1. Kinderrehabilitationszentrum in Bad Erlach schnellstmöglich umgesetzt wird. Es wird höchste Zeit, dass hier intensiv daran gearbeitet wird, jährlich erkranken rund 70.000 Kinder in Österreich und es sind nicht genügend Rehabilitationsmöglichkeiten vorhanden. „Für die betroffenen muss die bestmögliche Betreuung gewährleistet werden. Meist sind es Frauen, die für die Gesundheit der Kinder Verantwortung tragen und mit einem Kinderrehabilitationszentrum würden sie deutlich entlastet werden“, so Bohuslav abschließend.

Die erarbeiteten Themen der gesamten Kennenlern-Tour sowie die zukünftige Strategie werden im Rahmen eines Abschlussevents im Oktober allen Funktionärinnen präsentiert.

* * * * *

Landesleiterin Bohuslav: Frauen müssen in der Sprache weiter abgebildet sein!


St. Pölten, 17. Juli 2014
Mitte Februar wurde der Entwurf zur neuen ÖNORM A 1080 über "Richtlinien für die Textgestaltung" zur Begutachtung ausgeschickt. Darin enthalten auch eine Empfehlung, das sogenannte Binnen-I zu vermeiden. In einem jüngst von 800 Sprachexperten veröffentlichten offenen Brief wird dieser Empfehlung auf Grund besserer Lesbarkeit gefolgt und damit eine öffentliche Diskussion um gendergerechte Formulierung neu angefacht.

Die Landesleiterin der ÖVP Frauen Niederösterreich Dr. Petra Bohuslav vertritt eine klare Position in der laufenden Diskussion: "Frauen müssen in der Sprache natürlich weiterhin abgebildet sein, die Verwendung der rein männlichen Form wäre ein klarer Rückschritt. Es soll aber zu keiner Verkomplizierung der Sprache kommen. Beispiele wie die Änderung von Student und Studentin auf Studierende sind sinnvoll und sollen forciert werden. Das "Binnen-I" ist für manche vielleicht nicht verständlich und nur schwer lesbar. Daher unterstütze ich, wie oben genannt, die korrekte Verwendung der weiblichen und männlichen Form, wie zum Beispiel Musikerinnen und Musiker".

* * * * *