„Sekt in the City“ in Tulln!

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen zeigen geschlossene Unterstützung für Sebastian Kurz  

 

Mit ihrem innovativen Veranstaltungsformat „Sekt in the City“ warben die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen im Modehaus von Nina Stift am Rathausplatz für gemeinsame politische Ziele. „Unsere Kandidatinnen sind hochmotiviert und wünschen sich, dass der eingeschlagene Weg der letzten Bundesregierung weitergeführt wird“, bekräftigt Landesleiterin LR Petra Bohuslav. „Vieles ist bereits umgesetzt worden, wie etwa der Familienbonus plus, Änderungen zugunsten pflegender Angehöriger im Erbrecht oder Anpassungen in zahlreichen Kollektivverträgen, doch es bleibt noch viel zu tun!“ so die ÖVP Frauen-Chefin.

Zur gelungenen Vernetzung begrüßte die Tullner Bezirksleiterin Maria Theresia Eder weitere Kandidatinnen der Landes- und Wahlkreisliste. Während der angeregten Gespräche wurde deutlich, wie groß das Vertrauen in Sebastian Kurz und seine Politik ist, vor allem auch, wenn es um das Vorantreiben von Frauenthemen, wie etwa dem automatischen Pensionssplitting geht. Dies ist ein zentrales Anliegen der Wir Niederösterreicherinnen, da es ein effektives Instrument darstellt, um Frauen vor der Armutsfalle zu schützen.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch pfiffige Modetipps von Gastgeberin Nina Stift. „Sekt in the City“ wird als innovative Plattform zur Vernetzung und Motivation bis zum Wahltag noch einmal in Baden stattfinden.

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„Sekt in the City“ in Hollabrunn!

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen zeigen geschlossene Unterstützung für Sebastian Kurz  

 

Mit ihrem innovativen Veranstaltungsformat „Sekt in the City“ warben die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen diesmal im Modehaus Schneider am Hollabrunner Hauptplatz für gemeinsame politische Ziele. „Unsere Kandidatinnen sind hochmotiviert und wünschen sich, dass der eingeschlagene Weg der letzten Bundesregierung weitergeführt wird“, bekräftigt Landesleiterin LR Petra Bohuslav. „Vieles ist bereits umgesetzt worden, wie etwa der Familienbonus plus, Änderungen zugunsten pflegender Angehöriger im Erbrecht oder Anpassungen in zahlreichen Kollektivverträgen, doch es bleibt noch viel zu tun!“ so die ÖVP Frauen-Chefin.

Als Organisatorin der gelungenen Veranstaltung zeichnete diesmal Bezirksleiterin Elisabeth Schüttengruber-Holly verantwortlich, die sich über die vielen Teilnehmerinnen freute und neben Bürgermeister Alfred Babinsky auch die Abgeordnete zum Nationalrat und Landeslisten-Kandidatin Eva Maria Himmelbauer herzlich begrüßte. „Die Wir Niederösterreicherinnen veranstalten das ganze Jahr hindurch großartige Events, bei denen frauenpolitische Themen diskutiert und wichtige Botschaften weitertransportiert werden“, so Himmelbauer.  

„Sekt in the City“ wird als spritzige und inspirierende Plattform zur Vernetzung und Motivation bis zum Wahltag noch in Tulln und Baden stattfinden.

 

 

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„Sekt in the City“ in Zwettl!

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen stimmen sich in angenehmer Atmosphäre auf die kommenden Wahlen ein

Nach der gelungenen Premiere von „Sekt in the City“ in Wr. Neustadt trafen sich die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen diesmal im modernen Frisör-Salon „Magic Hair“ am Zwettler Sparkassenplatz. „Wir haben uns ein schlankes, originelles Veranstaltungsformat überlegt, wo wir in netter Atmosphäre die Kandidatinnen aus den einzelnen Wahlkreisen besser kennenlernen, uns motivieren und neue Inputs holen“, erklärt die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen, LR Petra Bohuslav.

Sie begrüßte neben der Zwettler Bezirksleiterin Andrea Wiesmüller auch Bundesrätin Doris Berger-Grabner und Nationalratsabgeordnete Martina Diesner-Wais. Der Grundtenor aller Kandidatinnen ist klar: volle Unterstützung für Sebastian Kurz, um den erfolgreichen Weg weiterzuführen. „Wir Niederösterreicherinnen haben mit unserer Strategie 2020 hohe Ziele in Angriff genommen und bereits vieles erreicht: z.B. die Verbesserungen im Erbrecht für pflegende Angehörige, welche zumeist Frauen betreffen, oder die Änderungen in Kollektivverträgen, wo Karenzjahre als Arbeitsjahre angerechnet werden – ein Beitrag zur Schließung der Einkommensschere. Vieles ist aber noch zu tun, was nur mit der neuen Volkspartei unter einem Bundeskanzler Sebastian Kurz umgesetzt werden kann,“ bekräftigt Petra Bohuslav.

„Sekt in the City“ wird bis zum Wahltag noch in Hollabrunn, Tulln und Baden stattfinden.

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Frauen erobern die Landesgalerie Niederösterreich“

Bei der 4. Wir Niederösterreicherinnen Lounge in der Landesgalerie Niederösterreich in Krems bewunderten  ca. 70 Frauen das wirklich sehr schöne und außergewöhnliche Gebäude. Nach einer Kurzführung durch die Galerie wurde bei einen Talk mit Geschäftsführerin Julia Flunger-Schulz und Bildhauerin Judith P. Fischer die weibliche Seite der Kunst beleuchtet.

 

Es war wieder einmal eine beeindruckende Veranstaltung, zu der Wir Niederösterreicherinnen geladen hatten. Der Besuch der Landesgalerie in Krems war ein weiteres Highlight in unserem Veranstaltungsreigen und so folgten 70 Frauen aus ganz Niederösterreich der Einladung von Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

„Wir möchten unsere Mitglieder zu interessanten Locations einladen und sie anschließend mit zum Thema passenden Interviewrunden informieren, und dadurch einen Mehrwert geben. Bei dieser Lounge ging es speziell um die weibliche Seite in der Kunst. Zum Beispiel die Fragen, ob es in der Kunst auch wichtige Netzwerke gibt, wie in der Politik, oder wie frau überhaupt Künstlerin wird“, erklärt  Petra Bohuslav.

Nach einer Führung durch die Galerie, aufgeteilt auf zwei Gruppen, waren die Frauen über die imposante Architektur des Hauses und vor allem auch von den wunderbaren Kunstwerken, die sehr beeindruckend kuratiert sind, begeistert.

Bei der anschließende Talkrunde mit der Geschäftsführerin der Kunstmeile Krems, Julia Flunger-Schluz und der Bildhauerin Judith P. Fischer konnten noch weitere Einblicke  zum Haus und der gesamten Kunstmeile gewonnen, und auch die Sichtweise von Frauen in der Kunst diskutiert werden

Abgerundet wurde dieser Abend mit einer Weinverkostung des Weingutes Höckner aus Krems, das von zwei charmanten Winzerinnen geführt wird.

 

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Umfrage-Ergebnisse unterstützen uns bei der Erarbeitung unseres Arbeitsprogramms“

Die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen informierten gemeinsam mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister über aktuelle Umfrage-Ergebnisse zur Frauenpolitik in Niederösterreich. Mit den bisherigen Angeboten ist man auf einem guten Weg und spricht die Themen an, die Frauen in Niederösterreich beschäftigen, so der Tenor – die Anliegen werden in das neue Arbeitsprogramm 2025 aufgenommen.

 

Im Mai wurden 500 Niederösterreicherinnen telefonisch und 368 Mitglieder der Wir Niederösterreicherinnen online zu frauenpolitischen Themen befragt. Es handelte sich dabei um die zweite Umfrage, die in einem Zeitraum von 5 Jahren durchgeführt wurde, um sich über die Anliegen der Niederösterreicherinnen zu informieren.

 

Auftraggeberin der Umfrage war auch diesmal die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen, LR Petra Bohuslav, die die Ergebnisse wie folgt kommentiert: „Zu allererst freuen wir uns sehr, dass die Zufriedenheit der Niederösterreicherinnen mit der Frauenpolitik um 13% gestiegen ist. Darin sehen wir einen Erfolg unserer Arbeit“, freut sich Petra Bohuslav und ergänzt: „Wir sind mit unseren Angeboten auf dem richtigen Weg, die Umfrage zeigt allerdings auch Bereiche auf, wo wir noch stärker gefordert sind und das wollen wir als Auftrag für unser zukünftiges Arbeitsprogramm mitnehmen.“

 

Am wichtigsten sind den Befragten die Themen finanzielle Absicherung und Altersversorgung (84%), Kinderbetreuung (82%), Pflege (81%) und die Verbesserung der Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf (80%). „Die höchste Priorität der niederösterreichischen Frauen liegt klar bei der finanziellen Absicherung, deren Wichtigkeit im Vergleich zu 2014 um 10% gestiegen ist. Vorausschauend haben wir deshalb bereits zu Beginn dieses Jahres unseren Fokus genau auf diesen Themenschwerpunkt gesetzt und mithilfe neuer Veranstaltungsformate Frauen dazu informiert. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen und unser Angebot weiter ausbauen“, unterstreicht Landesleiterin Bohuslav.

 

Dahingehend wird sie von der Landesrätin für Familien und Jugend, Christiane Teschl-Hofmeister unterstützt, die von bereits gesetzten Maßnahmen berichtet und ihre nächsten Vorhaben thematisiert: „Das Betreuen und die Pflege von Familienmitgliedern, egal ob älter oder noch ganz jung, ist noch immer oft Frauensache. Jede zweite Frau in Österreich arbeitet vermutlich auch deshalb weniger als 40 Stunden in einem bezahlten Job und kann damit meist nicht selbstständig für die notwendige finanzielle Absicherung, vor allem in der Pension, sorgen. Im Familienland Niederösterreich müssen wir uns daher auch weiterhin für entsprechende Rahmenbedingungen einsetzen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen und um pflegende Angehörige verstärkt entlasten zu können“, so Teschl-Hofmeister.

 

Die Themenschwerpunkte und Ergebnisse der Umfrage werden nun in das neue Arbeitsprogramm der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen einfließen.

 

 

 

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Mädchen und Frauen dazu ermutigen, ihre Gesundheitsvorsorge selbst in die Hand zu nehmen“

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen informieren über HPV-Impfung und veranstalten Workshop rund um den Aktionstag für Frauengesundheit

 

Seit 1987 gibt es ihn: den Internationalen Aktionstag für Frauengesundheit, der jährlich am 28. Mai begangen wird. An diesem Tag wird besonders auf die Bedeutung der Gesundheit von Frauen aufmerksam gemacht und die Notwendigkeit einer genderspezifischen Betrachtungsweise in Diagnose und Behandlung aufgezeigt.

 

Terminlich geradezu perfekt passt deshalb der Aufruf von Bundesleiterin Juliane Bogner-Strauß zur HPV-Impfung, denn jährlich sterben bis zu 150 Frauen in Österreich an Gebärmutterhalskrebs. „Gebärmutterhalskrebs ist im Gegensatz zu den meisten anderen Krebsarten vermeidbar. Eine rechtzeitige Impfung gegen das Humane Papillomavirus (HPV) in Verbindung mit regelmäßigen Untersuchungen ist die beste Möglichkeit, um Frauen vor dieser furchtbaren Krankheit zu schützen“, betont ÖVP Frauen-Chefin Bogner-Strauß.

Der beste Zeitpunkt, sich impfen zu lassen, ist vor der Aufnahme der ersten sexuellen Kontakte. In Österreich ist die HPV-Impfung für Mädchen und Jungen im Alter von neun bis elf Jahren kostenlos, von zwölf bis vierzehn Jahren zu einem vergünstigten Selbstkostenpreis möglich.

 

„In unserer Strategie 2020 haben wir Themenschwerpunkte zu Frauengesundheit und Gendermedizin verankert. Dazu gehört natürlich auch die HPV-Impfung“, erklärt Landesleiterin Petra Bohuslav. Sie ist überzeugt, dass „Gesundheit bei gründlicher Aufklärung und umfassender Information beginnt und möchte Mädchen und Frauen dazu ermutigen, ihre Gesundheitsvorsorge selbst in die Hand zu nehmen.“

 

Ganz in diesem Sinne veranstalteten die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen einen spannenden Workshop, der die Teilnehmerinnen über wichtige Fragen zu besserer physischer und mentaler Gesundheit aufklärte. Die Vortragende, Karin Schlintner, hat sich durch zahlreiche Ausbildungen ein umfangreiches Wissen rund um Ursachen von Disharmonien im Körper angeeignet und gab dieses mit viel Kompetenz und Humor an die Frauen weiter.

 

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Mit „Shop & Chill“ liegen wir bei den Niederösterreicherinnen goldrichtig!“

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen finden mit dem kreativen Format der Frauenmessen „Shop & Chill“ neue Wege der Vernetzung und Kooperation

 

„Von Frauen für Frauen“ und „Frau sein mit allen Sinnen“ – unter diesen vielversprechenden Slogans fanden am vergangenen Wochenende insgesamt 4 sogenannte „Shop & Chill“-Frauenmessen in den Bezirken Mödling, Wiener Neustadt, Krems und Hollabrunn statt. Mit den neuen Events möchte Landesleiterin LR Petra Bohuslav eine kreative Plattform zur Vernetzung zwischen den Teilnehmerinnen, den Unternehmerinnen und den Bäuerinnen anbieten und gleichzeitig einen Mehrwert für alle Frauen schaffen. „Unsere Shop & Chill-Frauenmessen ermöglichen es allen Beteiligten, von der gemeinsamen Präsentation und der breiten Angebotspalette zu profitieren. Die große Nachfrage der Ausstellerinnen und die hohen Besucherinnenzahlen beweisen, dass wir mit diesem Veranstaltungsformat goldrichtig liegen,“ freut sich Landesleiterin Bohuslav.

 

Das Konzept der Frauenmessen überzeugt vor allem durch seine Vielfältigkeit: so werden interessante Fachvorträge angeboten, spannende Podiumsdiskussionen oder Workshops, die zum Mitmachen einladen. Daneben können die Besucherinnen nach Herzenslust bei den zahlreichen Ausstellerinnen und Ausstellern „shoppen“ oder in der sogenannten „Chill“-Zone eine kreative Pause machen. Dabei wird der größte Wert auf die Regionalität, Qualität und Nachhaltigkeit der angebotenen Produkte und Leistungen gelegt.

 

Mit dem Format der „Shop & Chill“-Messen verfolgt Landesleiterin LR Petra Bohuslav auch noch ein anderes Ziel: das politische Engagement von Frauen zu thematisieren und zu stärken. „Wir holen im Rahmen der Frauenmesse erfolgreiche Politikerinnen auf die Bühne, um mit ihnen über ihre politische Arbeit und die vielschichtigen Aufgaben zu sprechen. Es geht uns darum, Frauen Mut zum politischen Engagement zu machen und ihnen zu vermitteln, welche Freude es macht, aktiv mitzubestimmen“, erklärt Petra Bohuslav.

 

Aufgrund des großen Erfolgs der Frauenmessen am vergangenen Wochenende wird die Veranstaltung im kommenden Jahr weiter ausgebaut. Schließlich soll das Format „Shop & Chill“ bald in allen Bezirken Niederösterreichs durchgeführt werden.

 

 

 

 

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Landesleiterin LR Petra Bohuslav: „In der Kommunalpolitik ist noch viel Platz für Frauen!“

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen motivieren, stärken & informieren Kommunalpolitikerinnen beim diesjährigen Bürgermeisterinnen-Treffen in Wr. Neustadt, damit sich noch mehr Frauen um ein politisches Amt bewerben.

Als fester Bestandteil im Programm der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen bietet das alljährliche Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen die hervorragende Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen und gesammeltes Wissen auszutauschen. Aber nicht nur das: Vertreterinnen des Landes berichten über ihre Regierungsarbeit und aktuelle Entwicklungen in ihren Ressorts.

Allen voran die Landesleiterin der ÖVP Frauen in Niederösterreich, LR Petra Bohuslav, die schon im Hinblick auf die bevorstehenden Gemeindewahlen im kommenden Jahr die Weichen auf Erfolg stellen möchte: „Derzeit werden nur 12% aller Gemeinden in Niederösterreich von einer Frau geleitet. Bei einem weiblichen Bevölkerungsanteil von 51% bedeutet das: es gibt noch viel Luft nach oben! Deshalb sehen wir unseren Auftrag darin, mehr Frauen für politische Funktionen in den Gemeinden zu motivieren, ihnen Mut zu machen und sie gleichzeitig auf diese Aufgaben vorzubereiten“, erklärt Landesleiterin Petra Bohuslav. Neben Vernetzungstreffen setze man daher unter anderem auf einen eigenen politischen Lehrgang. 

Unterstützung holt sie sich dabei unter anderem von ihrer Kollegin im Regierungsteam LR Christiane Teschl-Hofmeister. „In Niederösterreich sind Frauen in der Politik selbstverständlich, aber immer noch unterrepräsentiert. Um den Anteil von Frauen in politischen Vertretungen zu erhöhen braucht es nicht nur Förderprogramme und weibliche Vorbilder, es braucht auch die entsprechenden Rahmenbedingungen. Das Land Niederösterreich setzt alles daran Familien bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestmöglich zu unterstützen und Ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.“

Auch Landtagsabgeordnete und Familienbund-Vorsitzende Doris Schmidl war gekommen, um sich mit den anwesenden Orts-Chefinnen auszutauschen und gab einen Überblick über familienpolitische Inhalte, die besonders für die Kommunalpolitikerinnen von großem Interesse sind. „Familien sind die wichtigste kleine Einheit in unseren Gemeinden und das Herzstück unserer Zukunft“, so Schmidl.

Die Wichtigkeit eines politischen Gleichgewichts auf kommunaler Ebene thematisierte auch Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl. „Neben ihren besonderen sozialen Fähigkeiten und Fertigkeiten zeigen uns Bürgermeisterinnen, dass sie in allen Belangen kompetent und durchsetzungsfähig sind“, sagt Riedl und möchte auch ein Umdenken in der Sitzungskultur anstoßen, damit Zivilberuf, Politik und Familie besonders für Frauen besser zu vereinbaren sind.

Abschließend zieht die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen Petra Bohuslav eine erste Bilanz, an der man anknüpfen wolle: „Unsere Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen leisten hervorragende Arbeit. Sie stärken das Image der erfolgreichen Politikerin, sind wichtige Multiplikatorinnen und fungieren als role-models für andere Frauen. Davon braucht es aber noch mehr und dafür setzen wir uns ein“, so Bohuslav.

 

Video-Mitschnitt: www.facebook.com/WirNiederoesterreicherinnen

 

 

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Immer mehr Frauen beweisen sich erfolgreich in traditionellen Männerberufen“

Die 3. Wir Niederösterreicherinnen Lounge in den Kasematten Wr.Neustadt stand ganz im Zeichen der Mobilität und dem männlich dominierten Berufsumfeld, das zunehmend Frauen für sich entdecken.

 

„Welt in Bewegung“ – das Motto der diesjährigen Landesausstellung in Wr. Neustadt passt thematisch ideal zu den Arbeitsschwerpunkten der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen. Deshalb lud Landesleiterin Petra Bohuslav zur exklusiven Führung und anschließenden Diskussionsrunde mit Expertinnen und Experten.

„Wir fördern ganz konkrete Maßnahmen, um die Mobilität und Unabhängigkeit von Frauen auszubauen. Es geht dabei einerseits um die Vermittlung eines verstärkten Sicherheitsgefühls für Frauen z.B. in öffentlichen Plätzen, andererseits im übertragenen Sinne um die Notwendigkeit, sich mit den neuesten Entwicklungen in Technik und Digitalisierung vertraut zu machen. Das bringt große Vorteile und legt den Grundstein für eine erfolgreiche berufliche Zukunft“, unterstreicht Landesleiterin Petra Bohuslav.

Sie knüpft dabei an die Inhalte der beiden vorangegangenen Lounges an, die sich mit neuen Berufsbildern für Frauen, vor allem in handwerklich-technischen Bereichen auseinandergesetzt haben. Diesmal waren erfolgreiche Vertreterinnen aus dem Transportwesen und der Automobilbranche vor Ort, um gemeinsam über ihre Erfahrungen zu sprechen, aber auch Zukunftsperspektiven zu diskutieren.

Eine dieser Damen ist die Obfrau der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Beate Färber-Venz. Sie ist gleichzeitig Geschäftsführerin der Venz GmbH, einem Transportunternehmen, das unter ihrer Führung floriert. „Als Frauen haben wir einfach andere Kompetenzen und Fertigkeiten als Männer. Wir müssen uns einfach trauen, diese Fähigkeiten einzusetzen und dürfen uns auch bei Rückschlägen nicht vom Weg abbringen lassen. Der Erfolg gibt uns schließlich Recht“, bestätigt Färber-Venz.

Sehr ähnlich beurteilt Elisabeth Beisteiner die Situation. Sie ist KFZ-Meisterin, Inhaberin und Geschäftsführerin der Beisteiner GmbH. „Es war damals schon Mut erforderlich, um sich in diese Sparte zu trauen. Immerhin war ich die einzige Frau im Ausbildungskurs. Aber mit dem entsprechenden Fachwissen werde ich von meinen männlichen Kollegen sehr gut akzeptiert und als Chefin respektiert“, so Beisteiner.

Dem Antrieb und der Mobilität der Zukunft widmete sich als einziger männlicher Interviewteilnehmer der Director des Product Management bei MAGNA Powertrain, Walter Sackl. „Die Mobilität verändert sich und bis 2025 werden wir uns entweder mittels hybriden Antriebes oder rein elektrisch bewegen. Tatsächlich gibt es autonome Konzepte, die schon im innerstädtischen Bereich angeboten werden können“, erklärt er. Die Karriere-Möglichkeiten in diesem Bereich sieht Sackl für beide Geschlechter gleich gut – immerhin bekleiden bereits vier Damen wichtige Position im Management bei MAGNA.  

Landesleiterin Petra Bohuslav fasst abschließend zusammen: „Die Zukunft bringt spannende Chancen für alle, die sich mutig in neue Bereiche trauen. Die beiden Unternehmerinnen haben uns heute einmal mehr gezeigt, dass wir Frauen sowohl das technische als auch das wirtschaftliche Know-how besitzen, um die scheinbar traditionellen Männerberufe zu erobern. Es braucht nur etwas Mut und Selbstvertrauen.“

 

Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Niederösterreichischen Versicherung.

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Festsitzung der Wir Niederösterreicherinnen anlässlich der Verankerung des Frauenwahlrechts in der Niederösterreichischen Landesverfassung

„Frauen machen als Politikerinnen mindestens so einen guten Job, wie ihre männlichen Kollegen. Was es aber braucht ist Mut und Entschlossenheit. Und dafür setzen wir uns als Wir Niederösterreicherinnen ein“, so Landesleiterin Petra Bohuslav.

(St. Pölten – 21. März 2019) – „Die Verankerung des allgemeinen Wahlrechts in der niederösterreichischen Landesverfassung legte vor 100 Jahren den Grundstein für die aktive Frauenpolitik von heute. Unsere Vorreiterinnen waren nicht nur beeindruckende Frauen, sie haben vor 100 Jahren durch ihren Idealismus und ihren Einsatz das Fundament für unser heutiges Tun gelegt!“ Mit diesen Worten eröffnete Landesleiterin LR Petra Bohuslav die Festsitzung in den Klubräumlichkeiten der Volkspartei im Palais Niederösterreich.

Auf ihre Einladung kamen Landtagspräsident Karl Wilfing, Bundesministerin a.D. Maria Rauch-Kallat, Bundesleiterinnen a.D. Rosemarie Bauer und NR Abg. a.D. Dorothea Schittenhelm, um sich an die historischen Entwicklungen zu erinnern und über die Zukunft der Frauenpolitik zu diskutieren.

In seinem Eröffnungsreferat gab Landtagspräsident Wilfing einen Überblick über die letzten 100 Jahre seit der Einführung des Frauenwahlrechts, die eine Erfolgsgeschichte von Frauen auf vielen Ebenen ist: „In den vergangenen Jahrzehnten ist die Zahl der Frauen, die unser Land erfolgreich gestalten, gestiegen. Dennoch, es gibt noch Potential und daher hoffe ich, dass sich noch mehr Frauen trauen ‚JA‘ zu sagen, wenn ihnen politische Funktionen angeboten werden oder sie die Möglichkeit bekommen, an der Entwicklung Niederösterreichs an entscheidender Position mitzuarbeiten“, so Landtagspräsident Karl Wilfing.

Die historische Entwicklung nahm die ehemalige Frauenministerin der ÖVP, Maria Rauch-Kallat zum Anlass für einen persönlichen Rückblick und die Schilderung, wie sich die Frauenpolitik in Österreich aus Ihrer Sicht entwickelt hat. „Unsere Generation konnte auf den Errungenschaften und dem mutigen Kampf der Pionierinnen aufbauen. Nun liegt die Verantwortung bei uns, unsere Rechte einzufordern, sie werden uns nicht nachgetragen. Wir haben als Frauen diese Verpflichtung unseren Töchtern und Enkeltöchtern gegenüber, denn die Gleichstellung ist noch lange nicht erreicht!“, betonte Rauch-Kallat.

Die beiden ehemaligen Landes- und Bundesleiterinnen der ÖVP Frauen, Rosemarie Bauer und Dorothea Schittenhelm betonten im Interview die positive Bilanz und die sichtbaren Erfolge der vergangenen Jahre. „Wir haben als ÖVP Frauen die politischen Prozesse und Entscheidungen, vor allem für Frauen, wesentlich mitbestimmt. Wir sind damals landauf und landab gefahren und haben Frauen ermutigt, sich zu engagieren. Wir müssen das, was wir erreicht haben auch sichern und bewahren!“, sind die beiden erfahrenen Politikerinnen überzeugt.

Klaudia Tanner als Frauensprecherin im niederösterreichischen Landtag macht das politische Engagement der Frauen sichtbar: „Es ist wichtig, dass wir als Frauen gemeinsam die Stimme erheben und die politische Verantwortung in die nächste Generation tragen. Es macht ja auch Spaß, wenn wir etwas bewegen können!“, so Bauernbunddirektorin LAbg. Klaudia Tanner.

Abschließend thematisierte Landesleiterin Petra Bohuslav die aktuellen Arbeitsschwerpunkte der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen. Sie betonte dabei vor allem die Absicherung von Frauen in allen Lebensbereichen und plädierte einmal mehr für die unverzichtbare Rolle von Frauen in der Politik. „Die politische Mitbestimmung von Frauen war vor 100 Jahren ein Novum. Heute können wir nicht nur politische Verantwortung übernehmen, wir sollen es auch! Also habt den Mut, „Ja“ zu sagen, denn wir Frauen können’s!“, appelliert Landesleiterin Petra Bohuslav.

 

 

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Landesleiterin LR Bohuslav / Mobilitätslandesrat Schleritzko: „Mehr Sicherheit für Frauen in Niederösterreichs Park & Ride-Anlagen“

Land NÖ wird verstärkt in Errichtung von Frauenparkplätzen bei Park & Ride-Anlagen investieren und bei P&R-Bau mit Exekutive zusammenarbeiten.

Nur 170 von 39.000 Park & Ride-Stellplätzen sind als Frauenparkplätze markiert. Die Zahl dieser Plätze soll jetzt deutlich erhöht werden, wie die Landesleiterin der Wir Niederösterreichinnen-ÖVP-Frauen LR Petra Bohuslav und Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko heute bei einer Pressekonferenz bekanntgaben.

„Bei vielen Frauen steigt die Angst, dass sie sich insbesondere in den Abend- und Nachtstunden in Parkhäusern oder Tiefgaragen ein unwohles Gefühl verspüren. Dadurch schränkt sich allerdings auch ihre Bewegungsfreiheit ein. Genau dort setzen wir an und unterstützen Maßnahmen, die das subjektive Sicherheitsgefühl von Frauen stärken, wie zum Beispiel die Errichtung von Frauenparkplätzen. Frauenparkplätze sind näher an Fluchtwegen und Ausgängen gelegen, sind heller beleuchtet und befinden sich meist im Aufnahmebereich von Kameras“, erklärt die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Petra Bohuslav bei der heutigen Pressekonferenz in der Landhausgarage in St. Pölten.

Die Zahlen aus der polizeilichen Kriminalstatistik von 2014-2018 und die Medienberichte der jüngsten Vergangenheit zeigen leider nur allzu deutlich, dass Gewalt an Frauen zunehme. Auch, wenn es oftmals um eskalierende Konflikte in Beziehungen und im häuslichen Bereich gehe, so sei es sehr wichtig, genauso auf öffentlichen Plätzen für den Schutz und die Sicherheit der weiblichen Bevölkerung zu sorgen.

Landesleiterin LR Petra Bohuslav freut sich deshalb besonders, dass der zuständige Landesrat für Mobilität, Ludwig Schleritzko, dem Thema Sicherheit für Frauen einen hohen Stellenwert beimisst und bereits konkrete Maßnahmen in die Wege geleitet hat.

„Wir werden bei den Parkdecks die Zahl der Frauenparkplätze erhöhen, erstmals auch bei den flächigen P&R-Anlagen Frauenparkplätze markieren und die Zusammenarbeit mit der Polizei suchen“, fasst Schleritzko zusammen. Noch heuer sollen 50 neue Plätze etwa im Tullnerfeld geschaffen werden. „Kurzfristig ist das Ziel die Zahl der Frauenparkplätze auf 500 zu erhöhen.“

 

Nachdem geeignete Stellplätze aber nicht ohne Ende vorhanden sind, wird nun auch mit der Exekutive kooperiert, wie der Mobilitätslandesrat erläutert. „Oftmals sind es dunkle Ecken,

ein verwinkeltes Stiegenhaus oder fehlende Beleuchtung, die den Nutzerinnen und Nutzern ein ungutes Gefühl bereiten. All das sind aber Punkte, die schon beim Bau berücksichtigt und angepasst werden können. Nämlich dann, wenn geschulte Augen darauf achten und bei den Planungen eingebunden werden. Deshalb habe ich mit Landespolizeidirektor Kogler vereinbart, dass Beamte der Kriminalprävention bei den Planungen neuer Park & Ride-Anlagen eingebunden werden und wir uns der Reihe nach auch bestehende Anlagen ansehen werden. Ein erstes Gespräch dazu gab es auch schon mit dem Leiter des Landeskriminalamts Omar Haijawi-Pirchner. Diese laufen jetzt auf Experten-Ebene weiter.“

Beide Landespolitiker sind sich einig, dass es durch die konkrete Durchführung der geplanten Maßnahmen zu einer raschen, effizienten und gezielten Verbesserung des Sicherheitsgefühls von Frauen in öffentlichen Räumen kommen wird. „Wir nehmen hier Bedenken und Anliegen der Niederösterreicherinnen auf und setzen konkrete Schritte für mehr Sicherheit der Pendlerinnen & Pendler. Denn nicht zuletzt bedeutet mehr Sicherheit auch eine bessere Akzeptanz und Nutzung unseres ÖV-Angebotes“, so Bohuslav und Schleritzko.

 

 

 

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Landesleiterin Petra Bohuslav anlässlich des Internationalen Frauentags: „Wir fordern die Anpassung der Gehaltssysteme zur finanziellen Absicherung von Frauen“

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen wollen Anrechnung von Karenz- und Kinderbetreuungszeiten sowie das automatische Pensionssplitting

 

Hochkarätige Besetzung beim diesjährigen Klosterneuburger Frauentag. Neben Landesleiterin LR Petra Bohuslav und Gastgeberin EU-Kandidatin Maria Theresia Eder sprachen Bundesleiterin Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß und Frauen- und Familienlandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister über brennende Frauenthemen.

Dabei nutzte Landesleiterin LR Petra Bohuslav gleich zu Beginn die Gelegenheit, erneut die klaren Forderungen der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen zu untermauern: „Die Rahmenbedingungen zur finanziellen Absicherung von Frauen müssen sich verbessern. Strukturelle Probleme, vor allem in den Gehaltssystemen haben eine dauerhafte Benachteiligung für Frauen zur Folge. Daher fordern wir die Anrechnung von bis zu 24 Monaten Karenzzeit als Arbeitszeit in allen Kollektivverträgen zu verankern“, so Bohuslav. Als nächste wichtige Schritte hin zur finanziellen Absicherung verlangt sie „die Anrechnung von 4 Jahren Kinderbetreuungszeit auf die Pension und ein verpflichtendes Pensionssplitting. Damit können wir Frauen schon während des Erwerbslebens bis hin zur Pension unterstützen“, ist die Chefin der ÖVP Frauen Niederösterreich Petra Bohuslav überzeugt.

 

Neben diesen Forderungen bekräftigte sie die Frauen einmal mehr darin, sich für politische Ämter zu interessieren und mutig zu sein, politische Funktionen anzunehmen. Eine Dame, die dies bereits sehr erfolgreich macht ist die Veranstalterin des Abends, Stadträtin Maria Theresia Eder. Sie wird als Nummer 1 der Frauen in Niederösterreich bei der EU-Wahl ins Rennen gehen. „Ich kandidiere, weil ich von der Idee Europa überzeugt bin. Besonders am Herzen liegen mir Themen wie Studien- und Lehraufenthalte für die jungen Menschen, aber auch die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Ich mache mich stark für eine bessere, fokussierte und entbürokratisierte EU, die uns auch in Zukunft Sicherheit und Durchsetzungskraft für Europa gewährleistet“, so Eder.

Abschließend Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß: „Es gibt noch einiges zu tun bis zur tatsächlichen Gleichberechtigung und Chancengleichheit von Frauen und Männern“, betonte die Bundesleiterin der ÖVP Frauen in ihrer Rede. „Im Fokus stehen für mich mehr Gerechtigkeit bei den Einkommen, die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen jeden Alters und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen, vor allem an Führungspositionen in Wirtschaft und Politik“, so Bogner-Strauß.

 

 

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Zusätzlich 400.000 Euro für Fördercall „Gastgeber 2019“

Der Fördercall „Gastgeber 2019“ kann nach wenigen Tagen bereits über 100 Anträge verbuchen. Das Wirtschaftsressort stockt den Budgettopf für die erfolgreiche Aktion daher einmalig um 400.000 Euro auf – nun gilt das „First-Come-First-Serve-Prinzip“.

 

St. Pölten (6. März 2019) – Das Land Niederösterreich unterstützt mit der Förderung „Gastgeber“ die heimischen Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe, damit sie kleinere Investitionen rasch und unkompliziert durchführen können. „Die Förderaktion ‚Gastgeber 2019‘ wird von unseren Betrieben mehr als gut angenommen. Das zeigt einmal mehr, wie unsere Tourismusbetriebe um ihre Qualität und Gastlichkeit bemüht sind. Wir stocken den Betrag daher einmalig um 400.000 Euro auf, damit noch möglichst viele unserer niederösterreichischen Betriebe davon profitieren können. Der Fördercall wird geschlossen, sobald das vorgesehene Budget aufgebraucht ist“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Die Aktion gilt für Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe in Niederösterreich, die Mitglied der Fachgruppe Gastronomie und Hotellerie in der Wirtschaftskammer Niederösterreich sind. Investitionskosten von € 5.000 bis € 30.000 werden durch einen Zuschuss unterstützt. Dieser beträgt maximal 20% (€ 6.000) der förderbaren Kosten. Förderbar sind Projekte zur Erneuerung der Einrichtung, der Ausstattung oder andere Maßnahmen, die zur Verschönerung des Innen- wie Außenbereichs der Betriebe beitragen.

Die Anträge können online über das Wirtschaftsförderungsportal (www.noel.gv.at/wirtschaft) des Landes Niederösterreich eingereicht werden. Die Projektabrechnung erfolgt unbürokratisch mittels Bestätigung des Steuerberaters oder durch Einreichung der Rechnungen über das Wirtschaftsförderungsportal.

 

 

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„Finanzielle Absicherung von Frauen beginnt mit richtiger Berufswahl!“

Im Rahmen des Internationalen Frauentages besuchte Landesrätin Petra Bohuslav das Autohaus Microcar. Ein Unternehmen, in dem Frauen erfolgreich im handwerklich-technischen Bereich arbeiten

Dass sich Frauen in technischen Berufen durchaus sehr wohl fühlen beweisen die Mitarbeiterinnen des Autohauses MICROCAR im Bezirk Amstetten. Das Unternehmen ist Großhändler für Leichtfahrzeuge und verfügt neben zahlreichen Vorführwagen über ein umfangreiches Ersatzteil-Lager. Die Besitzer des Unternehmens, Elfriede und Jürgen Himmelbauer sind in ihrer Sparte sehr erfolgreich – nicht zuletzt durch die fundierten Kenntnisse und Fertigkeiten ihrer weiblichen Kolleginnen. Mittlerweile arbeiten sogar mehr Frauen als Männer im Betrieb. Eine Tatsache, die sich bis vor einigen Jahren niemand so vorstellen konnte.

„Wir wollen Frauen und vor allem auch Mädchen ermutigen, sich in neue Berufsfelder zu begeben und handwerklich-technische Ausbildungswege zu beschreiten. Dabei müssen wir von Stereotypen weg und den Frauen zeigen, dass ihnen die komplette Berufspalette offensteht - ohne Beschränkungen auf die traditionellen Berufe im Einzelhandel. Es gibt darüber hinaus bereits ausgezeichnete Programme, die Frauen auch zu einem späteren Zeitpunkt in ihrem Leben auf einen technischen Beruf vorbereiten“, so Wirtschaftslandesrätin und Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen Bohuslav.

Konkret gibt es zum Beispiel das vom AMS-geförderte Frauenprojekt „P.Qu.“, bei dem Unternehmen bei der Qualifizierung zukünftiger Mitarbeiterinnen von einer Bildungsberaterin unterstützt werden. Die Ausbildung wird gemeinsam geplant und am Ende der Lehrzeit steht der Firma eine Mitarbeiterin zur Verfügung, die punktgenau den Anforderungen entspricht. Auch im Autohaus Microcar wurde eine Mitarbeiterin über dieses Programm zur Betriebslogistikerin ausgebildet.

Für die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen erbringt das Unternehmen den erfreulichen Beweis, dass Frauen sehr wohl in männlichen Domänen erfolgreich sind. Darüber hinaus ist sie überzeugt, dass „die finanzielle Absicherung von Frauen bereits bei der richtigen Berufswahl beginnt. Denn Jobs in Technik und Digitalisierung werden vergleichsweise besser bezahlt und bringen größere Aufstiegschancen“, so Petra Bohuslav

 

 

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Bohuslav/Sobotka/Hager zum Equal Pay Day: „Gleiche Chancen beginnen beim Einkommen!“

Wir Niederösterreicherinnen und der NÖAAB fordern die Anrechnung von Karenzzeiten, ein automatisches Pensionssplitting und ein Umdenken in der Gesellschaft.

 

In Österreich verdienen Frauen immer noch weniger als Männer – genau 15,6 % gemessen an den Brutto-Medianjahreseinkommen. Anders gesagt bedeutet das: Frauen arbeiten 57 Tage im Jahr unbezahlt. Darum fällt der „Equal Pay Day“ 2019 auf den 26. Februar. Bezogen auf Niederösterreich fällt das Ergebnis nur wenig besser aus. Hier arbeiten Frauen immer noch 56 Tage unbezahlt, verdienen also 15,3% weniger. Auch wenn sich die Einkommensschere tendenziell schließt, geht es den Arbeitnehmer- und Frauenvertreterinnen zu langsam. Sie fordern nicht nur gleichen Lohn für gleiche Arbeit, sondern vor allem die Beseitigung struktureller Ungerechtigkeiten, die Frauen dauerhaft finanziell benachteiligen: Die Anrechnung von Karenzzeiten und ein automatisches Pensionssplitting sollen daher gesetzlich verankert werden.

„Eigentlich sollten wir über dieses Thema im 21. Jahrhundert nicht mehr diskutieren müssen. Doch die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern klafft in Österreich nach wie vor auseinander. Wir müssen die strukturellen Probleme in den Gehaltsystemen, die eine dauerhafte Benachteiligung der Frauen zur Folge haben, endlich beseitigen", sind sich Petra Bohuslav, Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen und Wolfgang Sobotka, Landesobmann des NÖ Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes einig.

Anrechnung von bis zu 24 Monaten Karenz für alle
Ein Ansatzpunkt dabei ist die volle Anrechnung der Karenzzeiten bei Gehaltsvorrückungen, Urlaubsansprüchen und Kündigungsfristen für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Denn: „Wer in Karenz geht, darf weder berufliche noch finanzielle Nachteile haben, egal ob Frau oder Mann“, so Wolfgang Sobotka. Die Anrechnung von bis zu 24 Monaten Karenz soll daher in allen Kollektivverträgen verankert werden, wie es - nicht zuletzt durch die langjährigen Forderungen des NÖAAB - bereits in 145 von 859 Kollektivverträgen gelungen ist.

„Tatsache ist, dass erst etwa 30% der großen Kollektivverträge diese Regelung beinhalten. Jetzt geht es darum, dass die anderen Branchen nachziehen. Gelingt uns das nicht auf der Ebene der Sozialpartner, dann führt an einer gesetzlichen Regelung kein Weg vorbei“, macht auch Arbeiterkammer-Vizepräsident und Spitzenkandidat bei der Arbeiterkammer-Wahl für die Liste 2 „Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG“ Josef Hager klar.

„Die jetzige Situation ist vor allem den Frauen gegenüber nicht fair. Denn sie sind es, die die Karenz nach wie vor überwiegend in Anspruch nehmen. Durch die Nichtanrechnung werden Frauen oft ihr ganzes Berufsleben gehaltsmäßig im Vergleich zu Männern schlechter gestellt", betont Petra Bohuslav.

Pensionssplitting schützt Frauen vor Altersarmut
Für Bohuslav endet die finanzielle Absicherung von Frauen aber nicht beim Berufsleben: „Bei den Pensionen ist der Unterschied noch größer. Frauen sind fast doppelt so häufig von Altersarmut betroffen wie Männer“, so die Landesleiterin. Sie fordert ein automatisches Pensionssplitting. Das bedeutet: Nach der Geburt eines Kindes werden die Pensionsversicherungsbeiträge automatisch auf beide Elternteile aufgeteilt. „Damit stellen wir sicher, dass Frauen nicht aufgrund von Kinderbetreuungszeiten in die Altersarmut schlittern“, so Bohuslav.

Gesellschaftliches Umdenken fördern
Neben der Beseitigung finanzieller Ungerechtigkeiten, gilt es aber auch, ein gesellschaftliches Umdenken zu unterstützen „Der nun geplante Rechtsanspruch auf den ‚Papamonat‘ ist ein wichtiger Schritt, der einmal mehr deutlich macht, dass beide Elternteile gleichermaßen für die Kinderbetreuung verantwortlich sind. Wir stehen für Wahlfreiheit bei der Lebensplanung - dafür müssen wir die entsprechenden Grundlagen schaffen. Nur dann können wir eine Gleichstellung in allen Belangen erreichen", so Sobotka und Bohuslav

Mehr Frauen in Führungspositionen
„Es muss uns ein Anliegen sein, Frauen in ihren Karrieren zu stärken und weiterhin mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Was uns in der Politik mit dem Reißverschluss-System gelungen ist, muss auch in Unternehmen gelebte Praxis werden“, ist Bohuslav überzeugt. Außerdem wünscht sie sich mehr Transparenz beim Thema Gehälter, die dazu beitragen sollen, dass die Leistungen von Frauen fair entlohnt werden. „Natürlich wissen wir auch, dass Frauen verstärkt in schlechter bezahlten Berufen arbeiten. Daher müssen wir gezielt in Qualifizierung investieren und zugleich dafür sorgen, dass wichtige Berufsgruppen wie etwa der Handel oder die Pflege- und Sozialberufe besser entlohnt werden“, so Sobotka.

 

 

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Neue Frauenparkplätze am Bahnhof Tulln

„Frauen sollen sich an öffentlichen Plätzen sicherfühlen können. Mit den neu geschaffenen Frauenparkplätzen in Tulln setzen wir einen Schritt in die richtige Richtung!“, so Landesleiterin und Landesrätin Petra Bohuslav.

 

Am neu renovierten Bahnhof in Tulln werden ab nun auch Frauenparkplätze zur Verfügung stehen. Die Parkflächen sind entsprechend gekennzeichnet, besser beleuchtet und befinden sich näher beim Ausgang. Die Errichtung dieser Anlage freut Wir Niederösterreicherinnen Landesleiterin Petra Bohuslav: „Immer wieder spreche ich mit Frauen, die sich Maßnahmen zur Erhöhung des Sicherheitsgefühls wünschen. Die Angst vor Belästigungen und Übergriffen ist groß. Deshalb freuen wir uns, dass es jetzt auch am Bahnhof Tulln entsprechende Parkbereiche gibt. Bei dem Projekt soll es aber nicht bleiben. Wir Niederösterreicherinnen werden uns in Zukunft noch stärker für derartige Maßnahmen vor Ort einsetzen.“

 

Unterstützt und gefördert wird die Errichtung von Frauenparkplätzen auch von Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko: „Wir wollen möglichst viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zum Umstieg auf Bus und Bahn motivieren. Dafür braucht es zum einen ein gutes Angebot. Zum anderen braucht es die richtigen Rahmenbedingungen. Dabei geht es auch um das Thema Sicherheit. Wer sich am Weg vom PKW zum Zug nicht sicher fühlt, wird nicht umsteigen. Deshalb ist uns auch die Errichtung von Frauenparkplätzen bei den Park-and-Ride-Anlagen ein wichtiges Anliegen“.

 

Neben Bürgermeister Peter Eisenschenk und Wir Niederösterreicherinnen-Bezirksleiterin Monika Gattinger, war auch Bezirkskommandantin Sonja Fiegl dabei. Der engagierten Polizistin liegt der Personenschutz, besonders von Frauen, am Herzen:
„Frauenparkplätze sind eine wichtige Maßnahme zur Steigerung der Sicherheit für Frauen. Ich freue mich, dass es mit Frau Landesleiterin LR Petra Bohuslav gelungen ist unseren Wunsch umzusetzen.
Der Bahnhof Tulln soll Vorbild sein für weitere Initiativen. Gemeinsame Sicherheitsprojekte zum Schutz der Bürger und Bürgerinnen, dies ist uns ein großes Anliegen.“   

 

 

 

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Landesleiterin LR Petra Bohuslav: „Frauen und Technik sind absolut kein Widerspruch!“

Bei der Wir Niederösterreicherinnen-Lounge im Technischen Museum Wien wurde klar, dass sich Frauen in technischen Berufen durchaus wohlfühlen

 

Zur zweiten Wir Niederösterreicherinnen LOUNGE lud Landesleiterin LR Petra Bohuslav diesmal ins Technische Museum der Stadt Wien, um zu zeigen, dass Frauen auch in wissenschaftlich-technischen Bereichen Karriere machen können. „Wir müssen weg von den Geschlechterstereotypen und von der herkömmlichen Berufswahl. Auf dem Gebiet der Technik gibt es viel persönliches und berufliches Entwicklungspotenzial und die Verdienstmöglichkeiten in diesen Sparten sind sehr gut. Deshalb möchten wir Mädchen und Frauen motivieren, sich für naturwissenschaftlich-technische Berufe zu entscheiden“, erklärt Landesleiterin Petra Bohuslav.

Die Wir Niederösterreicherinnen haben dabei das Technische Museum sehr bewusst als Veranstaltungsort gewählt, denn seit dem Jahr 2000 hat dort Generaldirektorin Gabriele Zuna-Kratky als erste Frau die Zügel in der Hand. „Wir bemühen uns seit Jahren darum, Menschen mit unterschiedlichen Zugängen für die Technik zu begeistern. Besonderes Anliegen dabei ist es, den Leistungen von herausragenden Frauen Beachtung zu verschaffen. Wenn sich nun selbstbewusste, interessierte Frauen aus Niederösterreich hier im Technischen Museum zum Gedankenaustausch treffen, so ist das eine Bestätigung unserer Arbeit und eine große Freude“, so Direktorin Zuna-Kratky.

Nach einem Rundgang durchs Museum mit Schwerpunkt auf den technischen Errungenschaften von Frauen trafen sich die Teilnehmerinnen zu einer spannenden Diskussionsrunde, bei der vor allem Frauen zu Wort kamen, die bereits auf wissenschaftlich-technischem Boden Fuß gefasst haben. Eine davon ist die Leiterin des Bereichs Wissensvermittlung, Franziska Mühlbacher: „Wir sind in unserem täglichen Leben von Technik umgeben. Wir möchten hier im Museum andere Möglichkeiten anbieten, einen spielerischen Zugang schaffen. Dadurch schärfen wir Kompetenzen – vor allem schon im frühkindlichen Bereich.“

Für Landesleiterin Petra Bohuslav stand am Ende des Tages eindeutig fest: „Frauen und Technik sind absolut kein Widerspruch – das belegen sowohl die historischen als auch die aktuellen Tatsachen. Es braucht nur etwas mehr Mut und das Zutrauen, auch neue Dinge auszuprobieren!“

Mit freundlicher Unterstützung der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien

 

 

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Sicherheitsgefühl von Frauen in öffentlichen Räumen stärken!“

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen bei der Eröffnung der neuen Parkgarage im IZ-Süd Wirtschaftspark

Zeitgleich mit der Eröffnung der neuen Parkgarage in Niederösterreichs größtem Wirtschaftspark, dem Industriezentrum Süd (kurz: IZ Süd) in Wiener Neudorf entstanden für Frauen vorgesehene Parkplätze.  

Die sehr hell ausgeleuchteten und gut erreichbaren Bereiche sollen vor allem Frauen ein höheres Maß an Sicherheit bieten. Dieser konzeptionelle Zugewinn freut Wirtschaftslandesrätin und Wir Niederösterreicherinnen Landesleiterin Petra Bohuslav:           „Wenn es um die Themen Mobilität und Sicherheit für Frauen geht, sind Wir Niederösterreicherinnen rasch vor Ort, um Verbesserungen anzustoßen und über die Umsetzung von konkreten Maßnahmen zu informieren. Deshalb begrüßen wir die Möglichkeit, dass Angestellte und Besucherinnen des IZ-Süd diese besonderen Parkflächen nutzen können. Das trägt wesentlich dazu bei, das subjektive Sicherheitsempfinden von Frauen in öffentlichen Bereichen zu verstärken.“

Bereits in der Vergangenheit haben die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Verbesserungen im Zusammenhang mit dem Schutz von Frauen erwirkt, wie etwa die Schnürung eines Maßnahmenpakets für mehr Sicherheit in der Badener Bahn.

 

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Wir Niederösterreicherinnen setzen bei der EU-Wahl auf die Stadträtin von Klosterneuburg Maria Theresia Eder!

Landesleiterin LR Petra Bohuslav freut sich, dass sich unsere Stadtleiterin aus Klosterneuburg als Kandidatin für die EU-Wahl zur Verfügung stellt.

Maria Theresia Eder wird als zweitgereihte Kandidatin von Niederösterreich ins Rennen gehen. Die Klosterneuburgerin ist Professorin an der HBLA für chemische Industrie, Rosensteingasse und engagiert sich seit 2009 im Gemeinderat und ist seit 2010 Stadträtin für Bildung, Familie und Frauen. Als Stadtleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen sind ihr Frauenthemen auf Gemeinde- als auch auf Landesebene ein besonderes Anliegen. „Europa bedeutet für mich Zukunft, Chance und Frieden. Ich setze mich für eine fokussierte-entbürokratisierte EU ein, die uns auch in Zukunft Sicherheit und Durchsetzungskraft für Europa gewährleistet!“, so Maria Theresia Eder.

Unterstützt wird sie von Wir Niederösterreicherinnen mit Landesleiterin LR Petra Bohuslav, die sich sehr freut, dass sich Maria Theresia als Kandidatin zur Verfügung gestellt hat: „Wir werden ihr tatkräftig zur Seite stehen und sie bei allen unseren Veranstaltungen und Aktivitäten vorstellen. Es ist ein wichtiges Signal für uns Frauen, mit Maria Theresia eine so engagierte Politikerin an vorderster Spitze zur EU-Wahl zu haben“, erklärt die Landesleiterin.  

 

 

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Sicherheitsgefühl von Frauen in öffentlichen Räumen stärken!“

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen bei der Eröffnung der neuen Parkgarage im IZ-Süd Wirtschaftspark

Zeitgleich mit der Eröffnung der neuen Parkgarage in Niederösterreichs größtem Wirtschaftspark, dem Industriezentrum Süd (kurz: IZ Süd) in Wiener Neudorf entstanden für Frauen vorgesehene Parkplätze.  

Die sehr hell ausgeleuchteten und gut erreichbaren Bereiche sollen vor allem Frauen ein höheres Maß an Sicherheit bieten. Dieser konzeptionelle Zugewinn freut Wirtschaftslandesrätin und Wir Niederösterreicherinnen Landesleiterin Petra Bohuslav:“ Wenn es um die Themen Mobilität und Sicherheit für Frauen geht, sind Wir Niederösterreicherinnen rasch vor Ort, um Verbesserungen anzustoßen und über die Umsetzung von konkreten Maßnahmen zu informieren. Deshalb begrüßen wir die Bereitstellung von speziellen Parkflächen für Frauen im IZ-Süd, die wesentlich dazu beitragen, das subjektive Sicherheitsempfinden von Frauen in öffentlichen Bereichen zu verstärken.“

Bereits in der Vergangenheit haben die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Verbesserungen im Zusammenhang mit dem Schutz von Frauen erwirkt, wie etwa die Schnürung eines Maßnahmenpakets in der Badener Bahn.

 

 

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Landesleiterin LR Petra Bohuslav: „Wir Niederösterreicherinnen fordern rasche und umfassende Maßnahmen zum Schutz gegen Gewalt an Frauen!“

Ereignisse der jüngsten Vergangenheit zeigen dringenden Handlungsbedarf

Die Verbrechen an Frauen in den vergangenen Wochen machen deutlich, wie wichtig eine sofortige Bündelung der Maßnahmen zum Schutz gegen Gewalt ist. Die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Petra Bohuslav findet klare Worte: „Wir dürfen der Welle dieser grausamen Attacken gegen Frauen nicht Platz machen, sondern fordern gezielte Schritte zum Schutz und zur Sicherheit für Frauen!“

Sie fordert die rasche Umsetzung der angekündigten Initiative von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, die ein verpflichtendes Antigewalttraining für Gewalttäter einführen möchte. „Zusätzlich zur Präventionsarbeit in Schulen, Einführung einer drei-stelligen Notrufnummer und Bereitstellung von ausreichenden Frauenhausplätzen und Übergangswohnungen ist die gezielte Täterarbeit unbedingt erforderlich“, erklärt Landesleiterin Bohuslav. Dazu soll eine Experten-Runde mit Vertretern aus den Opferschutzeinrichtungen, der Polizei und Männerberatung zusammengestellt werden, um das dringende Thema nochmals intensiv zu behandeln.

„Da die meisten Delikte innerhalb des Familienverbandes passieren ist es notwendig, den Tätern vor Augen zu führen, dass Konflikte auch gewaltfrei gelöst werden können“, betont die Landesleiterin.

Auch auf Bundesebene präsentierten die Bundesleiterin der ÖVP-Frauen BM Juliane Bogner-Strauß, Staatssekretärin Karoline Edtstadler und BM Karin Kneissl im Rahmen einer Pressekonferenz ein Maßnahmenpaket, das schnellere und unkompliziertere Hilfe für Frauen verspricht. Außerdem soll bis zu 10% mehr Geld vom Budget für den Gewalt- und Opferschutz in die Hand genommen werden.

Durch das Zusammenspiel von Bund und Land in dieser akuten Situation kann die konkrete Umsetzung der Maßnahmen rasch greifen.

 

 

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Immer mehr Niederösterreicherinnen erobern traditionelle Männerdomänen und zeigen, was sie können!“

Bei der Premiere der Wir Niederösterreicherinnen-Lounge erzählten Rauchfangkehrermeisterinnen über die interessanten Merkmale ihres Berufs

Mit frischem Elan und einem neuen Veranstaltungsformat starteten die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen in das heurige Jahr. „Mit der neuen Wir Niederösterreicherinnen-Lounge setzen wir unseren Weg der besseren Vernetzung von Frauen fort und diskutieren gleichzeitig interessante Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“, erklärte Landesleiterin LR Petra Bohuslav beim Auftakt im Museum Niederösterreich.

Zur Premiere waren die beiden niederösterreichischen Rauchfangkehrermeisterinnen Petra Pirringer und Marion Aistleitner gekommen, die mit viel Begeisterung und Überzeugung über ihre Erfahrungen im Beruf erzählten. „Wenn gleich zwei Rauchfangkehrerinnen bei der Premiere dabei sind, dann kann unser neues Format nur Glück bringen und unter einem guten Stern stehen“, schmunzelte Landesleiterin Bohuslav, die gespannt den Ausführungen der beiden Damen folgte. 

„Als Rauchfangkehrerinnen schätzen wir die Abwechslung, die der Beruf mit sich bringt. Außerdem können wir vor allem als Frauen unsere Kommunikationsstärke im Kundenkontakt einsetzen – und das macht uns große Freude. Wir arbeiten in einem Traditionsberuf, der in der modernen Zeit angekommen ist“, sind sich Petra Pirringer und Marion Aistleitner einig.  

Danach stand für Petra Bohuslav fest: „Die beiden Meisterinnen bestätigten, dass immer mehr Niederösterreicherinnen traditionelle Männerdomänen erobern und sie dort zeigen, dass auch Frauen diese Berufe bestens ausführen können – nur etwas Mut und Selbstvertrauen sind notwendig.“

Diesen Ansatz bestätigt auch der Bundes- und Landesinnungsmeister der Rauchfangkehrer Peter Engelbrechtsmüller:„Bei uns Rauchfangkehrern haben sich Frauen und Männer gleichermaßen etabliert und das ist gut und richtig so. Berufswahl ist keine Geschlechterfrage, sondern eine Frage der Freude an der Berufsausübung.“

Neben der Diskussion und Information durften sich die Besucherinnen der Wir Niederösterreicherinnen-Lounge über eine spezielle Führung durch die Sonderausstellung zum Schwerpunktthema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ freuen. „Auch damals waren Frauen mit Mut und Selbstvertrauen gefragt, um dieses wichtige demokratische Recht zu erkämpfen. Diesen Vorbildern wollen wir folgen“, so Bohuslav

 

 

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Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen starten mit vielen neuen Mitgliedern ins Jahr 2019!

Vor kurzem durften Landesleiterin LR Petra Bohuslav und Landesgeschäftsführerin Dorothea Renner insgesamt 13 Damen und 5 Gemeindegruppen der Wir Niederösterreicherinnen auszeichnen, die die meisten neuen Mitglieder geworben haben. An der Spitze der erfolgreichsten Werberinnen standen diesmal die Damen aus Zwentendorf, gefolgt von der Gruppe aus Wang. Auf Platz 3 landeten ex aequo die Wir Niederösterreicherinnen aus Purkersdorf, Tulln & Tulbing.

„Bei der Mitgliederwerbung bedarf es guter Argumente und konkreter Ansagen, um Frauen zu begeistern und sie zu motivieren, einer politischen Organisation beizutreten. Unsere engagierten Bezirks- und Gemeindeleiterinnen besitzen diese Argumente und schaffen es immer wieder, die Anzahl ihrer Mitglieder zu erhöhen“, freut sich Landesleiterin LR Bohuslav, die sich herzlich bei allen Gewinnerinnen für die Werbeaktivität bedankt.

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LAbg. Tanner übernimmt Frauenagenden im VPNÖ-Klub

„Mit Landtagsabgeordneter Klaudia Tanner haben wir nun im Klub ein klares Sprachrohr für die Themen und Anliegen von Frauen. Wer sie kennt weiß, dass sie sich mit vollem Einsatz der Sache annimmt und eine starke Vertreterin der Frauen im Landtag sein wird“, erklärt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

Bestellt wurde die neue Frauensprecherin von VP-Klubobmann Klaus Schneeberger. Mitgetragen und unterstützt wurde die Initiative von Frauen-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

„In Zukunft werden wir bewusst und gezielt Themen aufgreifen, um die Sichtweise von Frauen in der niederösterreichischen Landespolitik wirkungsvoll einzubringen. Wir Frauen machen beinahe 52% der Bevölkerung aus und sind in allen Bereichen, der Landwirtschaft, der Unternehmerinnen, der Arbeiterinnen, Angestellten und über alle Generationen hinweg vertreten. Hier eine starke Stimme zu sein ist mir Freude und Anliegen zugleich“, betont LAbg. Klaudia Tanner.

„Wir gratulieren Klaudia Tanner zu dieser spannenden Aufgabe sehr herzlich und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, so Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

 

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Landesleiterin LR Petra Bohuslav: „Mehr Sicherheit für Frauen in öffentlichen Bereichen schaffen und Hass im Netz unterbinden“

Wir Niederösterreicherinnen luden zur aktionsreichen Info-Veranstaltung mit StS Karoline Edtstadler am Vorabend des internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen

„Sicherheit für Frauen ist ein zentrales Thema in der Arbeit der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen“, erklärt Landesleiterin LR Petra Bohuslav. „Viel zu oft werden Frauen Opfer von physischer Gewalt, Einschüchterung oder verbalen Übergriffen. Besonders in jüngster Vergangenheit sehen wir uns darüber hinaus mit online-Feindseligkeiten, Beschimpfungen und Hass im Netz konfrontiert“, so Bohuslav. Sie greift damit ein Thema auf, das auch auf Bestreben der neuen Bundesleiterin der ÖVP-Frauen, BM Juliane Bogner-Strauß mit Nachdruck behandelt wird.

 

Bei der Veranstaltung, die am Flughafen Schwechat stattfand, erlebten die Teilnehmerinnen bei einer gestellten Szene der Polizei-Spezialeinheit „Cobra“ hautnah, was es bedeutet, als Frau verbal und körperlich belästigt zu werden. Gleichzeitig erhielten sie wertvolle Tipps, wie man sich in solchen Situationen am besten verhält. „Wir möchten auf potenzielle Gefahrenzonen für Frauen aufmerksam machen und sensibilisieren. Wir unterstützen Maßnahmen, die über den gesetzlichen Rahmen hinausgehen und die Sicherheit und den Schutz von Frauen stärken, z.B. die Bereitstellung von Frauenparkplätzen in Tulln, die besser beleuchtet sind, oder die Erhöhung der Beamtenpräsenz in der Badener Bahn zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls. Solche Initiativen können punktgenau umgesetzt werden und so den Frauen in den Regionen rasche Hilfe und Unterstützung bieten“, unterstreicht Bohuslav.

 

Den Höhepunkt der Veranstaltung in Schwechat bildete das Impulsreferat von Staatssekretärin Karoline Edtstadler, die über konkrete Maßnahmen gegen Hass im Netz, die Stärkung des Opferschutzes aber auch die Null Toleranz und höhere Strafen bei Gewalt- und Sexualdelikten gegen Frauen sprach.

   

„Bei Gewalt- und Sexualdelikten darf es keine Toleranz geben, denn Opfer leiden oft ein Leben lang an solchen Taten. Hier braucht es die volle Härte des Rechtsstaats. Die Task Force Strafrecht hat daher das Ziel, das Strafrecht dahingehend nachzuschärfen, dass Taten und Strafen in einem richtigen Verhältnis stehen. Denn wir müssen für die Strafverfolgungsbehörden die bestmöglichen Rahmenbedingungen schaffen, gleichzeitig aber auch einen Schwerpunkt beim Opferschutz und einer aktiven Täterarbeit legen. Mir geht darum, dass Opfer rasch und niederschwellig Hilfe bekommen und auch wissen, wo sie sich im Fall des Falles hinwenden können“ betont Staatssekretärin Karoline Edtstadler.

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Landesleiterin Petra Bohuslav: „Seit 100 Jahren können die Österreicherinnen politisch mitbestimmen“

Utl.: Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen erinnerten an Beschluss vom 12. November 1918 und diskutieren über aktuelle und künftige Herausforderungen in der Frauenpolitik 

„Frauen kämpfen seit mehr als 100 Jahren um das Aufbrechen politischer Systeme und die aktive Mitbestimmung. Die Einführung des allgemeinen Wahlrechts für Frauen im November 1918 legte den Grundstein für die aktive Frauenpolitik in unserem Land. Das ist wahrlich ein Grund zum Feiern!“ Mit diesen Worten eröffnete Landesleiterin LR Petra Bohuslav die Jubiläumsveranstaltung im feierlichen Ambiente des Schosses Hunyadi in Maria Enzersdorf.

 

Auf ihre Einladung kamen Kommunikations-Expertin Heidi Glück, Abg.z.NR Carmen Jeitler-Cincelli, BR Marlene Zeidler-Beck und Justus Reichl vom Raiffeisenverband Österreich zusammen, um Gegenwart und Zukunft der Frauenpolitik zu diskutieren. Moderiert wurde die Veranstaltung von Kristina Sprenger.

 

In ihrem Eröffnungsreferat gab Landesleiterin LR Petra Bohuslav einen interessanten Überblick über die letzten 100 Jahre seit der Einführung des Frauenwahlrechts, die eine Erfolgsgeschichte von Frauen auf vielen Ebenen ist. Ihr Fazit und Plädoyer an alle ist daher eindeutig: „Habt den Mut, „Ja“ zu sagen – denn wir Frauen können’s!“

 

Volks- und Politikwissenschaftlerin Heidi Glück schlug in ihrem anschließenden Impulsreferat 5 Regeln vor, um als Frau richtig wahrgenommen zu werden und den Gesamt-Auftritt zu optimieren. „Nicht nur mitbestimmen, sondern bestimmen. Offensive ist heute!“, betont die Kommunikationsexpertin.

 

In der anschließenden Podiumsdiskussion ging es einmal mehr um die Aufforderung zu Mut, Selbstvertrauen und darum, „Ja“ zu politischer Verantwortung und Mitbestimmung zu sagen. Nationalrätin Carmen Jeitler-Cincelli sendet in ihrer Botschaft den Appell zu mehr Frauensolidarität und weniger Kritik aneinander: „Wir müssen selbst zu Steigbügelhalterinnen werden und Potenzial in anderen Frauen unterstützen, wenn wir es sehen“.

 

Ein Umdenken wünscht sich auch Bundesrätin Marlene Zeidler-Beck. „Wir sollten den Reißverschluss einmal anders denken, nämlich Frau-Mann-Frau und uns überlegen, welche Frau auf Platz 1 steht“, argumentiert sie.

 

Als Pendant zu den vielen weiblichen Akteurinnen des Abends rundete Justus Reichl den Kreis der Diskutanten ab. Der gebürtige Oberösterreicher war vor seiner aktuellen Karriere bei Raiffeisen 17 Jahre lang Benediktiner im Stift Göttweig. Er zeigte sich ob der Einladung geehrt und sprach sich engagiert für die Wichtigkeit der Veränderung gewohnter Denkmuster aus:             „Warten Sie nicht auf den St. Nimmerleins-Tag – stehen sie aufrecht und nehmen sie Verantwortung wahr. Es braucht starke Frauen!“

 

Die Veranstaltung klang mit einer sehr gelungenen und humorvollen Kabarett-Darbietung der ehemaligen „erfolgreich.frau“-Siegerin Isabell Pannagl aus. Landesleiterin LR Petra Bohuslav dankte der Bezirksleiterin Andrea Kö für die hervorragende Organisation.

 

 

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LL Bohuslav: „Danke der scheidenden Bundesleiterin Dorli Schittenhelm und Gratulation an BM Juliane Bogner Strauß zur neuen Aufgabe“

Beim Bundestag der ÖVP Frauen in Graz wurden die Weichen personell neu gestellt. Die bisherige Bundesleiterin Dorli Schittenhelm verabschiedete sich nach acht Jahren an der Spitze, Ministerin Juliane Bogner-Strauß wurde zur neuen Bundesleiterin gewählt. Mit dabei auch die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP, LR Petra Bohuslav. „Ich bedanke mich sehr herzlich bei Dorli Schittenhelm für ihre großartige Arbeit als Bundesleiterin. Sie hat sich in den vergangenen Jahren intensiv und mit Herzblut für Frauenthemen eingesetzt und war stets ein unterstützender Partner für unsere niederösterreichischen Frauenanliegen“, so Landesleiterin LR Bohuslav.

 

Zur Nachfolgerin der Bisambergerin Schittenhelm wurde Bundesministerin Juliane Bogner Strauß mit 99,3 Prozent der Delegiertenstimmen zur neuen Bundesleiterin der ÖVP Frauen gewählt. Landesleiterin Petra Bohuslav gratuliere im Namen der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen zur Wahl in diese wichtige Aufgabe: „Unsere neue Bundesleiterin hat sich schon im Vorfeld des Bundestags bei einer Landesvorstandssitzung kennengelernt und mit ihr unsere wichtigsten Anliegen für Frauen diskutieren dürfen. Daher freuen wir uns auf eine gute Zusammenarbeit.“

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Erfolgreiche Frauen vor den Vorhang holen und die Politikerinnen von Morgen auszeichnen“

Wir Niederösterreicherinnen übergaben Diplome an die Absolventinnen des Polit-Lehrgangs für Frauen und prämierten die erfolgreichsten Damen aus Niederösterreichs Bezirken.

 

 „In Niederösterreich gibt es hunderte Frauen, die auf ihrem Gebiet erfolgreich sind. Dabei kann es sich um kreative Unternehmerinnen handeln, Heldinnen des Ehrenamts oder findige Künstlerinnen. Frauen aus jedem Gesellschaftsbereich, die in ihrem Umfeld Außergewöhnliches leisten“, erklärt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Petra Bohuslav. „Damit dieses besondere Engagement entsprechend hervorgehoben und geehrt wird, initiierten wir heuer bereits zum dritten Mal die Aktion „erfolgreich.frau“, die sehr viel Zuspruch findet“, so die Landesleiterin weiter.

 

Die Siegerinnen kamen in diesem Jahr aus den Bezirken Korneuburg und Zwettl. Helene Fuchs-Moser, die nach dem online-voting die meisten Stimmen für sich vereinen konnte, engagiert sich besonders für die Aufwertung und faire Behandlung der Polytechnischen Schule durch Gesellschaft und Politik. „Die Jugendlichen brauchen dieses Jahr als berufliche Orientierung, aber auch als Vorbereitung auf das Leben“, unterstreicht sie.

 

Mittels Juryentscheidung wurde auch Alexandra Jäger aus Ottenschlag gekürt. Die Liste ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten ist lang und reicht von Regieassistenz im Theaterverein bis hin zur Leitung einer Step Aerobic Gruppe. Im Dezember 2018 wird sie zudem den großen Projektchor der Chorszene NÖ beim Adventsingen in Grafenegg leiten. Die beiden Siegerinnen dürfen sich über einen Wohlfühltag im Silent Spa der Therme Laa, gesponsert von VAMED, freuen.

 

Ein weiterer Höhepunkt des Abends bestand in der Verleihung der Diplome an die Absolventinnen des Frauenlehrgangs. Dessen Ziel ist es, dass sich Frauen in ihrer politischen Arbeit weiterentwickeln möchten. „Vor 100 Jahren wurde im Zuge der Gründung der 1. Republik auch das Frauenwahlrecht in Österreich beschlossen. Heute haben wir erfolgreiche und selbstbewusste Frauen und das auch immer mehr in Führungspositionen. Mit der einzigen Landeshauptfrau, einem ausgewogenen Regierungsteam und einem Bürgermeisterinnen-Anteil von rund 11 %, nimmt Niederösterreich eine Vorreiterrolle ein. Im Sinne der gleichberechtigten Mitgestaltung ist hier aber noch ein weiter Weg zu gehen. Deshalb möchte ich allen Absolventinnen des Lehrganges „Politikerin von morgen“ herzlich gratulieren“, betonte VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner.

 

In praxisnahen Trainingsprogrammen wird mit politischen Tipps, best practice Bespielen und fundierten, fachlichen Workshops das politische Rüstzeug erlernt und verfeinert. „Der Frauenlehrgang ist ein Instrument, um noch mehr Frauen an die politische Arbeit heranzuführen, sie bestens zu schulen, um sie fit für die politische Arbeit in den Gemeinden und auf Landesebne zu machen“, betont Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

Ausgezeichnet wurden auch insgesamt 13 Wir Niederösterreicherinnen und 5 Gruppen, die heuer die meisten Mitglieder geworben haben. An der Spitze diesmal die Damen aus Zwentendorf, gefolgt von der Gruppe aus Wang. Auf Platz 3 landeten ex aequo die Wir Niederösterreicherinnen aus Purkersdorf, Tulln & Tulbing.

 

„Bei der Mitgliederwerbung bedarf es guter Argumente und konkreter Ansagen, um Frauen zu begeistern und sie zu motivieren, einer politischen Organisation beizutreten. Unsere engagierten Bezirks- und Gemeindeleiterinnen besitzen diese Argumente und schaffen es immer wieder, die Anzahl ihrer Mitglieder zu erhöhen“, freut sich Landesleiterin LR Bohuslav, die sich herzlich bei allen Gewinnerinnen für die Werbeaktivität bedankt.

 

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Landesleiterin LR Bohuslav anlässlich des Equal Pay Day: „Positive Ansätze zur Gleichstellung von Frauen am Arbeitsmarkt“

Laut Statistik Austria verdienen die Niederösterreicherinnen um 20,4% weniger als ihre männlichen Kollegen. Daraus errechnet sich der sogenannte Equal Pay Day, also der Tag der Einkommensgleiche, der aktuell auf den 20. Oktober fällt. Das bedeutet, dass Frauen ab diesem Tag bis zum Ende des Jahres gratis arbeiten. Eine Situation, die geändert werden muss.

Aus diesem Anlass unterstreicht die Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Petra Bohuslav einmal mehr die Wichtigkeit, Maßnahmen zu ergreifen, um Benachteiligungen für Frauen insbesondere im Einkommensbereich zu reduzieren: „Um die Einkommensschere langfristig zu schließen ist es notwendig, an den richtigen Stellen anzusetzen. Dazu gehört eine Neubewertung der Arbeitsfelder, eine bessere Anrechnung von Karenzzeiten und Initiativen, die es Frauen ermöglichen, bereits während der Kinderbetreuungszeit den Wiedereinstieg in den Beruf zu überlegen und zu planen. Unser erklärtes Ziel ist es, die Unabhängigkeit aller Frauen in Bezug auf finanzielle Sicherheit zu erreichen“, so Bohuslav.

Genau in diesen Punkten scheint es nun eine positive Entwicklung zu geben, denn im Vorjahr fiel der Equal Pay Day österreichweit auf den 13. Oktober. „Der Anfang ist gemacht und die Ansätze zur Erreichung der Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt sind positiv,“ meint Landesleiterin Petra Bohuslav, betont aber, dass „weiterhin alle Entscheidungsträger entschlossen daran arbeiten müssen, damit die Einkommensgerechtigkeit Realität wird und der Equal Pay Day ein für allemal aus unseren Kalendern verschwindet“.

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Ladies Talk: Networking Abend im Casino Baden

Utl.:

Wien (OTS) - Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsdirektorin von Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien, lud am 2. Oktober 2018 in Kooperation mit „Wir Niederösterreicherinnen“ zu einem erkenntnisreichen Talk mit hochkarätiger Besetzung. 

Beim traditionellen „Ladies Talk“ waren diesmal Dr.in Petra Bohuslav, Landesrätin für Wirtschaft, Sport & Tourismus und Landesleiterin von „Wir Niederösterreicherinnen“ sowie die Intendantin der Festspiele Berndorf, Kristina Sprenger, zu Gast. Die drei erfolgreichen Damen gaben Einblick in ihren beruflichen Werdegang, verrieten wie sie mit Herausforderungen umgehen und was das Geheimnis ihres Erfolges ist.

Zum Thema Chancengleichheit im Berufsleben rief Landesrätin Dr.in Petra Bohuslav zum Mut auf: „Es ist ganz wichtig, dass Frauen sich trauen, ‚Ja‘ zu sagen, wenn sich die Chance auf etwas Neues ergibt. Wir wägen oftmals erst ab, nehmen Rücksicht auf alles andere. Viele Männer sind da anders – sie sagen zuerst ja, und denken dann nach. Hier gilt es, mehr Selbstvertrauen zu entwickeln.“

Bettina Glatz-Kremsner sprach über ihren Weg bei der Casinos Austria und Österreichische Lotterien Gruppe und die Herausforderungen, die die Doppelbelastung Beruf und Familie mit sich bringt: „In unserer Unternehmensgruppe legen wir großen Wert darauf, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Beruf und Familie gut vereinbaren können. Flexible Arbeitszeiten und Kinderbetreuungsmöglichkeiten im Haus in den Ferien sind dabei zwei der konkreten Maßnahmen. Ich selbst hatte auch das Glück, großen Rückhalt durch meine Familie zu erhalten und damit die Möglichkeit, neue berufliche Herausforderungen stets annehmen zu können. Man muss nur bereit sein, aus der ‚Komfortzone‘ heraus zu rücken, dann schafft man Vieles“. Darüber hinaus berichtete Glatz-Kremsner über ein Mentoring-Programm, das ausschließlich für weibliche Führungskräfte initialisiert wurde: „Wir wollen die Frauen in unserem Unternehmen dazu ermutigen, sich ambitionierte Ziele zu stecken und unterstützen auf dem Weg zu deren Erreichung.“

Kristina Sprenger berichtete, dass sie schon früh gewusst habe, dass die Schauspielerei ihr Berufswunsch sei. „Es ist ein Geschenk, wenn man weiß, was und wohin man will. Wenn man seine Wünsche mit Leidenschaft verfolgt, dann führt einen das zum Erfolg.“

Die drei Damen stimmten auch darin überein, dass Mentoren als Vorbilder ein wichtiger Faktor für erfolgreiche Entwicklung seien. Bettina Glatz-Kremsner und Dr.in Petra Bohuslav gedachten Dr. Leo Wallner, der für beide über viele Jahre ein wichtiger Wegbegleiter war. Kristina Sprenger pflegt seit vielen Jahren eine enge Freundschaft zu der heute 93jährigen Schauspielerin Elfriede Ott, die „schon früh erkannt hat, dass aus mir einmal etwas werden wird und mich stets gefördert hat“.  

Die spannenden Themen wurden nicht nur auf der Bühne, sondern auch beim anschließenden Empfang im Wintergarten des Casino Baden eifrig diskutiert. Kulinarisch verwöhnt wurden die rund 150 Gäste mit regionalen und saisonalen Köstlichkeiten durch Cuisino, die Gastronomiemarke von Casinos Austria.

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Designierte VP-Frauen Bundesleiterin BM Bogner-Strauß nahm bei Landesleitungssitzung der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen teil

Utl: Zusammenarbeit von Bundes- und Landesorganisation soll bei wichtigen Themen wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch stärker werden

 

Bevor sich die designierte VP-Frauen-Bundesleiterin BM Juliane Bogner-Strauß ihrer Wahl Anfang November stellen wird, besuchte sie die Landesleitungssitzung der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen. „Mir war es wichtig, dass unsere Bezirksleiterinnen und meine Stellvertreterinnen die vorgeschlagene Bundesleiterin Bogner-Strauß auch persönlich kennenlernen konnten. Denn die Erfahrung zeigt, dass man seine Standpunkte noch besser vertreten kann, wenn die Zusammenarbeit von Bundes- und Landesorganisation hervorragend funktioniert. Außerdem war es mir ein Anliegen, dass Ministerin Bogner-Strauß persönlich ihre politischen Vorstellungen präsentieren konnte“, erklärt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Petra Bohuslav nach der Sitzung mit der Bundesministerin für Frauen, Familie & Jugend und designierte Bundesleiterin der ÖVP-Frauen, Juliane Bogner-Strauß.

 

„Durch unsere verdichteten Strukturen und flächendeckende Basisarbeit wissen wir, wo wir in Bezug auf effiziente Frauen- und Familienpolitik ansetzen müssen. Deshalb haben wir uns in unserer Strategie 2020 dazu verpflichtet, eine aktive Rolle bei der Erreichung der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf einzunehmen und verfolgen hartnäckig unsere Forderung nach Maßnahmen, die die finanzielle Absicherung von Frauen garantieren. Dazu gehört verpflichtendes Pensionssplitting genauso wie eine unbedingte Anrechenbarkeit von Pflege- und Kindererziehungs-zeiten auf die Pension“, betont Landesleiterin Petra Bohuslav.

 

Sie freut sich, dass Juliane Bogner-Strauß zur zukünftigen Bundesleiterin der ÖVP-Frauen nominiert wurde und in ihrer Funktion als Bundesministerin bereits klare Ausrufezeichen in der Familienpolitik gesetzt hat, wie z. B. durch den Familienbonus, der eine massive Steuerentlastung für Familien bringen wird. Die Ministerin hat aber auch in anderen Bereichen noch viel vor, und informierte über den geplanten Ausbau und die bedarfsorientierte Sicherstellung der Kinderbetreuung, die 15a-Vereinbarung und die geforderte Anrechnung der Pflege- und Kinderbetreuungszeiten auf die Pension.    

 

„Es ist für mich eine besondere Ehre, dass ich zur Bundesleiterin der ÖVP Frauen designiert wurde und ich freue mich schon sehr auf meine neue Aufgabe. Besonders wichtig ist mir der Austausch mit unseren Funktionärinnen, denn sie sind diejenigen, die genau wissen, welche Herausforderungen Frauen tagtäglich meistern und wie wir als ÖVP Frauen sie bestmöglich dabei unterstützen können, ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Daher bedanke ich mich insbesondere bei unserer niederösterreichischen Landesleiterin LR Petra Bohuslav und ihrem Team für diese Möglichkeit des Austausches und der Vernetzung“, betonte Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß im Rahmen der Landesleitungssitzung.

 

Im Mittelpunkt standen Themen wie die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mehr Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt, weniger Unterschiede bei den Einkommen und Pensionen, die stärkere Berücksichtigung von Gendermedizin sowie mehr Schutz vor Gewalt gegen Frauen. „Als Frauen- und Familienministerin ist es mir ein großes Anliegen, die Benachteiligung von Frauen zu minimieren und mich für ihre Anliegen und Rechte einzusetzen. Als zukünftige Bundesleiterin der ÖVP Frauen möchte ich diesen Weg gerne gemeinsam mit den vielen Funktionärinnen in den Landes-, Bezirks- und Ortsgruppen weiter gehen. Wir haben in den vergangenen Jahren schon vieles erreicht, aber wir sind noch nicht am Ziel,“ so die designierte Bundesleiterin.

 

„Mit Frau Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß blicken wir sehr klar und überzeugt auf die weitere Umsetzung unserer Vorhaben zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie auf die Errichtung der notwendigen Maßnahmen zur finanziellen Absicherung von Frauen. Als zukünftige Bundesleiterin ist sie für uns die absolute Wunschkandidatin und ein unschätzbar wichtiges Sprachrohr, um unsere frauenpolitischen Anliegen auf Bundesebene zu vertreten“, so Landesleiterin Bohuslav.

 

 

 

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Frauen-Solidarität stärken und landesweite Zusammenarbeit noch stärker forcieren“

Utl: Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrätin für Bildung, Familie & Soziales war zu Gast bei der Landesleitungssitzung der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen

Im Rahmen der aktuellen Landesleitungssitzung der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen durfte Landesleiterin LR Petra Bohuslav diesmal neben den Bezirks-Vertreterinnen auch die Landesrätin für Bildung, Familie & Soziales, Christiane Teschl-Hofmeister, begrüßen. Ziel des Zusammentreffens waren das gegenseitige Kennenlernen, der sachliche Austausch und das Ausloten neuer Wege der Kooperation.

„Gerade in den Bereichen Familie & Bildung treten Wir Niederösterreicherinnen mit einem sehr breiten Aktionsrahmen auf und haben wesentliche Schwerpunkte in unserer Arbeits-Strategie 2020 verankert. Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten, aber auch maßgeschneiderte Aus- und Weiterbildungsprogramme für Frauen sowie neue Zugänge zu technischen Berufsfeldern zu ermöglichen, stehen ganz oben auf unserem Forderungskatalog“, führt Landesleiterin Petra Bohuslav aus.

Sie freut sich, dass Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, die seit März die Agenden Bildung, Familie & Soziales leitet, ihrer Einladung nachgekommen ist, und hier ihre Absicht bekräftigt, sich mit den Aktivitäten der Wir Niederösterreicherinnen vertraut zu machen.    

„Seit 100 Jahren gibt es das Frauenwahlrecht. Der Anteil der Frauen an politischen Funktionen ist aber immer noch zu gering und steigt nur langsam. Das soll sich ändern. „Wir Niederösterreicherinnen“ leisten mit ihrem großen Engagement wichtige Arbeit für die Anliegen der Frauen und die Rolle der Frau in der Politik. Sie haben in mir eine aktive Mitstreiterin. Ich bin überzeugt: Gerade im Jahr 2018 ist es wichtig, dass Frauen sich politisch aktiv einbringen, ihre Anliegen selbst vertreten und durchsetzen“, so Landesrätin Teschl-Hofmeister.

„Unsere engagierten Bezirksleiterinnen bilden gemeinsam mit ihren unermüdlichen Teams die Stützen unserer Bewegung. Sie leisten wertvolle Basisarbeit und tragen unsere Ziele und Schwerpunkte wertgetreu in ihre Gemeinden und Bezirke hinaus. Effektive Zusammenarbeit, Vernetzung und Synergien auf allen demographischen und politischen Ebenen zu schaffen und somit einen positiven Nährboden für zukünftige Projekte und Vorhaben zu gestalten, ist uns ein besonderes Anliegen. Unser Ziel ist es, die Solidarität unter Frauen zu stärken und die landesweite Zusammenarbeit beispielsweise mit dem Ressort von Landesrätin Teschl-Hofmeister noch stärker zu forcieren“, erklärt Landesleiterin Petra Bohuslav.

 

 

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Landesleiterin LR Petra Bohuslav: Bürgermeisterinnen unterstützen und in ih-rer Rolle als Multiplikatorinnen auf Gemeindeebene stärken!

Erfolgreiche Vernetzung beim Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen  im Kunsthaus Horn

Bereits zum 3. Mal veranstalteten Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen ein besonderes Treffen für alle Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen. Dieses Mal ging es ins Kunsthaus nach Horn um sich auszutauschen, wertvolle Informationen einzuholen und sich von den Landespolitikerinnen und –politikern inspirieren zu lassen.

„Unsere Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen leisten hervorragende Arbeit. Oftmals müssen sie sich nach wie vor mit veralteten Rollenbildern auseinandersetzen und ihre mehrheitlich männlichen Kollegen von ihren Führungsqualitäten überzeugen,“ betont Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav. „Durch dieses heutige Treffen möchten wir uns für die erbrachten Leistungen bedanken und gleichzeitig auch die Beziehung zwischen den Entscheidungsträgern in der Landesregierung und den Kommunalpolitikerinnen stärken,“ so Bohuslav.

Neben Landesleiterin LR Petra Bohuslav und Gastgeberin VBgm. Gerda Erdner fanden sich auch der Landesrat für Wohnen, Arbeit und internationale Beziehungen, Martin Eichtinger und die Landtagsabgeordnete und Direktorin des Bauernbundes Klaudia Tanner auf der Gästeliste. In einer kurzen politischen Keynote gaben die Beiden interessante Einblicke in ihren Arbeitsbereich und stellten ihre Motivation und Ziele vor.

„Die Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen in Niederösterreich haben bereits viel auf den Weg gebracht. Sie sind wichtige Multiplikatorinnen, um das Rollenbild der Frauen in unserer Gesellschaft weiterhin zu verstärken. Dafür danke ich ihnen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“, so Landesrat Martin Eichtinger.

„Auch Frauen in der Politik müssen starke Stimmen sein: Hier gilt es, ein hohes Maß an Kraft aufzubringen, um die Mehrfachbelastung von Beruf und Familie zu schultern – obwohl die Familie ohne Zweifel auch eine starke Kraftquelle ist“, erklärt die Landtagsabgeordnete und Direktorin des NÖ Bauernbunds, Klaudia Tanner. „Natürlich ist es mir ein wichtiges Anliegen, dass die Bäuerinnen, die so unschätzbar wichtige Arbeit leisten, in allen Lebensbereichen bestmögliche Unterstützung erfahren. Immerhin werden 45 Prozent der bäuerlichen Betriebe in NÖ von Frauen geführt und gemanagt. Die Bäuerin ist eine wichtige Brückenbauerin für den Ländlichen Raum, diese Funktion kann und soll sie auch durch politisches Mitgestalten untermauern“, so Tanner.

 „Unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist nun seit einem Jahr im Amt und hat bereits viele Maßnahmenpakete geschnürt. Sie ist Vorbild und macht vielen Frauen Mut, ebenfalls politische Spitzenposition anzustreben,“ ist Landesleiterin LR Bohuslav überzeugt. „Gemeinsam mit den anderen weiblichen Regierungsmitgliedern und Vertreterinnen im Land stärkt sie das Image der erfolgreichen Politikerin und verhilft vielen Frauen zu mehr Selbstbewusstsein in ihren Funktionen als Kommunalpolitikerinnen. Und davon profitieren ALLE!“, so die Landesleiterin. Neben Vernetzungstreffen setze man daher unter anderem auf einen eigenen politischen Lehrgang für interessierte Frauen. 

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein Impulsreferat zu den Richtlinien im Datenschutzgesetz, einem Thema, das ab Mai in allen Gemeinden verstärkt behandelt wird. Praktische Beispiele konnten dabei diskutiert und Lösungsansätze gefunden werden.

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Landesleiterin LR Bohuslav anlässlich des Equal Pay Day: „Noch immer müssen viele Frauen unter ihrem Wert arbeiten“

Der Equal Pay Day fällt in diesem Jahr auf den 27. Februar. Das bedeutet, dass Frauen bis zu diesem Tag unentgeltlich gearbeitet haben und erst ab jetzt gleichen Lohn für gleiche Arbeit bezahlt bekommen.

Aus Anlass dieses Tages der Einkommensgleiche unterstreicht die Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Petra Bohuslav einmal mehr ihre Forderungen nach gesetzlicher Inflationsanpassung und Verbesserung des Karenzmanagements. „Um die Einkommensschere langfristig zu schließen ist es notwendig, an den richtigen Stellen anzusetzen. Dazu gehören einerseits gesetzliche Inflationsanpassungen und eine bessere Anrechnung von Karenzzeiten, andererseits aber auch Initiativen, die es Frauen ermöglichen, bereits während der Kinderbetreuungszeit den Wiedereinstieg in den Beruf zu überlegen und zu planen. Unser erklärtes Ziel ist es, die Unabhängigkeit aller Frauen in Bezug auf finanzielle Sicherheit zu erreichen“, so Bohuslav.

Es gehe auch darum, Frauen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken, damit es zu einem Umdenken in den Köpfen der Menschen kommt. Landesleiterin Bohuslav dazu: „Wir erleben immer wieder, dass sich Frauen im Rahmen von Einstellungsgesprächen oder Gehaltsverhandlungen zu passiv zeigen und sich zu rasch mit den – im Vergleich zu männlichen Kollegen - geringeren finanziellen Angeboten zufriedengeben. Deshalb ist es notwendig, Frauen zu ermutigen und zu schulen, ihren Wert in der Arbeitswelt zu kennen und auch den dafür angemessenen Gehalt zu verhandeln.“

Selbst wenn einkalkuliert wird, dass Frauen vermehrt in schlechter bezahlten Jobs arbeiten als Männer und seltener in Führungspositionen vertreten sind, verdienen Frauen in Österreich laut Statistik Austria im Durchschnitt noch immer um 13 Prozent weniger.

Sinnvoll könnte auch die Einführung eines Entgelttransparenzgesetzes nach dem Modell Deutschlands sein, die einer Lohngleichheit den Weg bereiten soll. Dadurch wird Frauen eine Vergleichsmöglichkeit gegeben.

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Volles Programm zur Landtagswahl und Power-Themen der Wir Niederösterreicherin-nen auch im neuen Jahr!

Landesleiterin Bohuslav: Mit 53 Kandidatinnen sind Wir Niederösterreicherinnen bestens für die Landtagswahlen aufgestellt und machen vielen Frauen Mut, sich verstärkt in der Politik zu engagieren.

Am 28. Jänner wird gewählt – und Wir Niederösterreicherinnen sind dafür bestens vorbereitet: insgesamt werden 53 Kandidatinnen aus allen Bezirken antreten und zusätzlich sind drei Frauen auf der Landesliste nominiert. „Unsere Frauen bringen ein Vielfaches an Erfahrung, Know-how und Engagement mit.  Viele sind bereits sehr  aktiv auf Gemeinde-, Landes- und sogar Bundesebene tätig und setzen sich dort für unsere Themen ein. Nebenbei arbeiten sie erfolgreich in der Privatwirtschaft, als Landwirtinnen, Unternehmerinnen, Pädagoginnen oder in führenden Positionen. Wir freuen uns, dass wir einerseits mit unseren Kandidatinnen angefangen von der jüngsten mit 24 Jahren bis hin zu erfahrenen Routiniers in der politischen Landschaft punkten können“, so Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

Um diesen mutigen und engagierten Frauen tatkräftig zur Seite zu stehen, haben Wir Niederösterreicherinnen ein umfassendes Unterstützungs-Paket geschnürt: „Wir präsentieren unsere Kandidatinnen in den Medien, haben eine spezielle Wahlausgabe unserer „Wir Niederösterreicherinnen“-Zeitung herausgebracht und nutzen Newsletter-Publikationen und Facebook, um ein möglichst breites Publikum zu erreichen“, betont die Landesleiterin.

Darüber hinaus werden 7 Wahlkreis-Veranstaltungen in ganz Niederösterreich mit dem Titel „Schwungvoll durch den Winter“ organisiert, wo die jeweiligen Kandidatin-nen in ihrem Wahlkreis nochmals vorgestellt werden. Ein besonderes Schmankerl dabei sind die Impulsreferate von Andrea und Claudia Dungl mit vielen Tipps zu Gesundheit und Wohlbefinden.

Die Landtagswahl bietet darüber hinaus auch die Gelegenheit, frauenspezifische Inhalte von Wir Niederösterreicherinnen verstärkt zu kommunizieren und wichtige Themenschwerpunkte für das neue Jahr anzusprechen. „Unser Ziel ist klar – mehr Absicherung für Frauen in allen Lebensbereichen! Das umfasst einerseits Maßnah-men zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wie etwa durch flexiblere Kinderbetreuungszeiten, vor allem in der Kleinstkind-Betreuung. Weiters haben wir uns vorgenommen, massiv auf die bessere Anrechnung von Kindererziehungszeiten auf die Pension hinzuarbeiten. Wir fordern 4 Jahre pro Kind, unabhängig vom Abstand der Geburten, pensionsbegründend und -erhöhend. Weiters setzen wir uns für mehr Aufklärung beim Pensionssplitting ein“, erklärt Petra Bohuslav.

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Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav:

Das endgültige Wahlergebnis der Nationalratswahl brachte ein erfreuliches Ergebnis für die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen: Künftig werden zwei Frauen mehr aus Niederösterreich im Nationalrat vertreten sein werden. „Es sind zwei VPNÖ-Frauen mehr im Nationalrat und es wurden auch fünf der zehn niederösterreichischen Grundmandate von Kandidatinnen gewonnen. Das ist ein starkes Signal und eine Motivation für Frauen sich politisch zu engagieren. Ich bedanke mich bei allen Kandidatinnen für das Engagement und gratuliere allen Frauen sehr herzlich, die künftig Niederösterreich im Nationalrat vertreten werden und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“, freut sich die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Petra Bohuslav.

 

Alle Kandidatinnen von Wir Niederösterreicherinnen haben in den letzten Wochen Großartiges geleistet und insgesamt ca. 40.000 Vorzugsstimmen in den Wahlkreisen sammeln können. „Das ist ein herausragendes Ergebnis. In unserer Strategie haben wir als klares Ziel definiert, zukünftig mehr Frauen in der Politik zu haben. Mit dem Ergebnis der Nationalratswahl zeigt sich, dass unser Einsatz, Frauen für die Politik zu begeistern, Früchte trägt“, so Landesleiterin Petra Bohuslav.

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Wirtschaftsförderung wird ab 1. Oktober digital

LR Bohuslav: „Mit dem neuen Onlineportal sind seit 1. Oktober papierlos Förderungen für die niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer möglich“

St. Pölten (1. Oktober 2017) – Ab 1. Oktober 2017 können niederösterreichische Unternehmen jede Wirtschafts- und Tourismusförderung – von der Antragsstellung bis zur Förderauszahlung – unter www.noe.gv.at/wirtschaftsfoerderung online abwickeln. „Das Herumschicken von papierenen Unterlagen gehört damit endgültig der Geschichte an“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. „Mit dem neuen Online-Förderportal kommen wir auch den Wünschen der Unternehmerinnen und Unternehmer nach einer einfacheren und rascheren Förderabwicklung entgegen. Zeitgemäße, digitale Verwaltung ist für uns in der Abteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie kein Fremdwort. Die Testphase der vergangenen Monate zeigte, dass das Portal sehr positiv aufgenommen wird“, ergänzt Landesrätin Bohuslav.

Niederösterreichische Unternehmen und Tourismusbetriebe, die eine Förderung einreichen, registrieren sich einmalig und können dann direkt alle notwendigen Tätigkeiten in einer Anwendung erledigen. Über fällige Fristen für die Einreichung von Unterlage oder den Erhalt von neuen Verständigungen werden Antragsstellerinnen und Antragssteller per E-Mail-Nachricht automatisch informiert. Hinweise zum Bearbeitungsstatus von Förderanträgen können jederzeit abgerufen werden, Unterlagen und Dokumente können direkt auch digital signiert, hochgeladen und somit papierlos eingereicht werden.

Als weitere Serviceleistung ist eine Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Sachbearbeiter oder der zuständigen Sachbearbeiterin über das Onlinetool möglich bzw. erfolgt die Nachfrage der zuständigen Abteilung, falls das Förderansuchen nicht vollständig ist und zusätzliche Unterlagen erforderlich sind. „Wie wir aus der Praxis wissen, ist es oft notwendig, dass Unterlagen nachgereicht werden müssen. Auch das wird künftig mit dem neuen Förderportal einfacher gehen“, so die Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin.

Die benutzerfreundliche Oberfläche des Portals wurde von der Landesabteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie sowie der Landes-IT in Zusammenarbeit mit externen Spezialistinnen und Spezialisten entwickelt und garantiert eine einfache und übersichtliche Bearbeitung des Förderantrages. „In Zukunft ist auch eine Ausrollung auf andere Förderabteilungen, wie zum Beispiel der Sportförderung, geplant“, hält Landesrätin Bohuslav fest.

Dieses Projekt wurde im Rahmen der Digitalisierungsoffensive des Landes Niederösterreich umgesetzt. Weitere Informationen und Projekte unter www.noe.gv.at/digitalisierung  

 

 

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LL Bohuslav:„Beschluss der Frauenquote ist ein Meilenstein um die ‚Gläserne Decke‘ zu durchbrechen“

Landesleiterin LR Bohuslav: „Beschluss der Frauenquote ist ein Meilenstein um die ‚Gläserne Decke‘ zu durchbrechen“

Utl.: Breite Mehrheit im Nationalrat für die Einführung eines 30prozentigen Frauen-Anteils in Aufsichtsräten von Großbetrieben und börsennotierten Unternehmen.

 

In der gestrigen Sitzung des Nationalrats wurde eine gesetzliche Frauenquote von 30 Prozent auch für börsennotierte Unternehmen sowie Betrieben mit über 1.000 Beschäftigten, die bei Neubestellungen verpflichtend einzuhalten ist, beschlossen. Für Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Petra Bohuslav ein wichtiger Schritt: „Der Beschluss der Frauenquote ist ein Meilenstein um die ‚Gläserne Decke‘ zu durchbrechen“, erklärt Landesleiterin Bohuslav.

 

„Ich bin zwar keine Freundin von Quoten, aber die Entwicklungen machen eine solche Quote notwendig. Denn die Anzahl der Frauen in Aufsichtsräten ist von 17,4 Prozent im Jahr 2016 auf 16,1 Prozent gesunken. Um hier gegenzusteuern ist der nunmehrige Beschluss notwendig“, ist sich die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin sicher und sie verweist auf das Beispiel Deutschland: „Dort ist eine ähnliche Regelung seit 1. Jänner 2016 in Kraft. Seit damals stieg der Anteil an Frauen in Aufsichtsräten von rund 21 auf 28 Prozent“, so Bohuslav weiter.

 

Für sie gibt es einen weiteren Grund, warum mehr Frauen in entscheidenden Stellen in Unternehmen Sinn machen: „Wer nicht auf Frauen in entscheidenden Positionen setzt, der handelt nicht nachhaltig. Denn laut einer Studie des McKinsey Global Institutes steigt der Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften bis 2020. Da auch bei uns der Bildungsgrad von Frauen höher als von Männern ist, entgehen Unternehmen mit geringem Frauen-Anteil im Top-Management wertvolles Know-how und Kompetenz“, hält Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav fest. 

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LL Bohuslav: „Der Erhalt der Sonderschule ist aus pädagogischer Sicht für

In Niederösterreich gibt es 77 Sonderschulen mit 126 Klassen und 2.897 Schülern für deren Erhalt wir uns einsetzen.

In den letzten Wochen ist für den Erhalt der Sonderschulen in Niederösterreich große Zustimmung bekundet worden und viele Bürgerinnen und Bürger haben sich öffentlich für den Erhalt stark gemacht, da die SPÖ bis 2020 die Sonderschulen und Sonderpädagogischen Zentren abschaffen will.

Rund die Hälfte der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird in Niederösterreich bereits integrativ unterrichtet. Trotzdem ist zu beachten, dass inklusiver Unterricht nicht immer sinnvoll und zielführend ist. Es kommt dabei immer auf den Grad und die Form der Behinderungen an. Für besondere Betreuungen und bestimmte Formen der Behinderung wird auch in Zukunft die Förderung an Sonderschulen benötigt werden.

An vorderster Stelle steht, was die Eltern für ihre Kinder wünschen und welche Form des Unterrichts  für die Kinder jeweils am besten geeignet ist. Daher spricht für die Sonderschule, dass die Individualität der Schüler stärker berücksichtigt wird und man besser auf die Schwächen und Stärken eingehen kann.

„Da die Wahlfreiheit auch in unserer Strategie 2020 festgeschrieben ist, treten Wir Nieder-österreicherinnen-ÖVP Frauen dafür ein, die Sonderschulen und Sonderpädagogischen Zentren bestehen zu lassen. Für uns ist der inklusive Unterricht ein wichtiges Thema, aber wir wollen den Eltern die Wahlfreiheit bei der individuellen Förderung ihrer Kinder bieten können“, so Wir Niederösterreicherinnen Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

Pädagoginnen, die auch Mitglied bei Wir Niederösterreicherinnen sind, haben in vielen Gesprächen mit Müttern diskutiert, wie wichtig eine auf jedes Kind persönlich abgestimmte Förderung in eigenen Schulen für Kinder mit Förderbedarf ist. Daher ist es aus pädagogischer Sicht sinnvoll, sich für den Erhalt der Sonderschulen einzusetzen. „Wir wollen einen Mittelweg zwischen Inklusion und Sonderschule. Inklusiver Unterricht muss weiter gefördert werden, aber die Sonderschulen leisten hervorragende Arbeit bei der individuellen Betreuung von Kindern, die diese Betreuung brauchen“, sind sich die Pädagoginnen von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen einig.

 

Eine Petition zum Erhalt der Sonderschule wurde einen Tag nach dem Beschluss der Resolution des NÖ-Landtages auch im Parlament eingebracht.

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LL Bohuslav: „Flexible Angebote in der Kinderbetreuung und das neue Modell des Alltagsbegleiters unterstützen bei der Vereinbarkeit von Familie & Beruf“

Landesrätin Schwarz informierte über den stetigen Zuwachs an Kinderbetreuungsplätzen und den innovativen Ansatz in der Begleitung älterer Menschen.

 

In Niederösterreich hält der Trend zu mehr Kinderbetreuungseinrichtungen weiterhin ungebrochen an. Allein in unserem Bundesland fließen im Rahmen der aktuellen Vereinbarung mit dem Bund mehr als 55 Millionen Euro in den Ausbau von Kinderbetreuungsgruppen und es werden in diesem Jahr bis zu 1.750 zusätzliche Betreuungsplätze entstehen.

 

Der Ausbau der institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen insbesondere für Kleinst- und Kleinkinder stellt einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt in der Strategie 2020 der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen dar. „Die flächendeckende, bedarfsorientierte Betreuung unserer Kinder bildet die Grundlage für Vereinbarkeit von Familie und Beruf und unterstützt die Wahlfreiheit und Gestaltungsmöglichkeit unserer Frauen“, erklärt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Petra Bohuslav. Um Informationen aus erster Hand zu bekommen, war bei der vergangenen Landes- und Bezirksleiterinnen-Sitzung Niederösterreichs Familien- und Soziallandesrätin Barbara Schwarz zu Gast und berichtete über die aktuellsten Vorhaben des Landes.

 

Landesrätin Barbara Schwarz führte in ihrem Statement zur Kinderbetreuung aus: „In Niederösterreich hält der Trend zu mehr Kinderbetreuungseinrichtungen weiterhin an. Auch im Jahr 2017 entstehen bis zu 1.750 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze in unserem Bundesland. Hochgerechnet bedeutet das, dass wir eine neue Betreuungsgruppe pro Woche in Niederösterreich eröffnen können. Dort, wo der Bedarf an Kinderbetreuung besteht, sollen maßgeschneiderte Betreuungsplätze zur Verfügung stehen und dafür setze ich mich auch in Zukunft ein.“

 

Weiters berichtete LR Schwarz vom neuen Berufsbild des Alltagsbegleiters bzw. der Alltagsbegleiterin, der zum Beispiel Einkäufe erledigt, beim Anziehen hilft oder die Freizeit älterer Menschen gestaltet. Nach Angaben des Landes gibt es aktuell etwa 2.000 Menschen, die diese Betreuungsform nutzen möchten. 

 

Wir Niederösterreicherinnen Landesleiterin LR Bohuslav unterstützt diese Innovation: „Durch dieses Zusatzangebot wird eine Attraktivierung des Images der Pflegeberufe erreicht und eine Entlastung für Frauen geschaffen, die sich nach wie vor überwiegend der Betreuung und Versorgung von älteren Menschen widmen.“

 

„Ziel ist eine lebensweltorientierte, niederschwellige Betreuung im Alltag. Den Alltagsbegleiter soll es also zusätzlich zum bestehenden Pflege- und Betreuungsangebot in Niederösterreich geben und eine große Unterstützung für pflegende und betreuende Angehörige sein“, so Landesrätin Schwarz.

 

Im Herbst wird die erste Ausbildungsrunde mit 100 Stunden Theorie und 40 Stunden Praktikum starten. Die Berufsabschlüsse werden Ende 2017 erwartet und zu Beginn 2018 soll dann bereits die Betreuung in einer Pilotregion getestet werden.

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Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen trauern um Alois Mock

Mit Dr. Alois Mock haben wir heute einen der bedeutendsten österreichischen Politiker der Zweiten Republik verloren

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen trauern um Alois Mock, der in der Republik ein Politiker mit Visionen war und sich auch in Niederösterreich unermüdlich für das Land und seine Bürgerinnen und Bürger eingesetzt hat.

„Für uns Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen war Alois Mock ein treuer Begleiter, der uns immer wieder seine politischen Ideen, Werte und Ziele nahe gebracht hat. Sein unermüdlicher Einsatz etwas zu bewegen und voranzubringen wird uns immer Vorbild sein. In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Frau und seiner Familie“, so die Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Petra Bohuslav.

Landesleiterin Bohuslav erinnert daran, dass er ein glühender Befürworter Europas und ein federführender Wegbereiter für den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union war. In seine Zeit als Außenminister fiel auch der Fall des eisernen Vorhanges, der bis heute die staatspolitische Zusammensetzung Europas nachhaltig beeinflusst hat.

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Bürgermeisterinnen sind die Mutmacher für mehr Frauen in der Politik

Erfolgreiche Vernetzung beim Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen  in der Landesaustellungsgemeinde Pöggstall

 

Beim heurigen Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen in Pöggstall konnten Landesleiterin LR Petra Bohuslav und Bürgermeisterin Margit Straßhofer, neben den vielen Spitzenpolitikerinnen aus den Gemeinden, Vizekanzler und Justizminister Wolfgang Brandstetter herzlich willkommen heißen.

Das Thema der Landesaustellung „Alles was Recht ist“ veranlasste den Justizminister mit hoher Kompetenz und großem Wissen die Politikerinnen persönlich durch die Ausstellung zu führen.

Bei einem Kurzvortrag über rechtliche Themen, die vor allem Frauen betreffen, erklärte der Vizekanzler und Justizminister zum Beispiel die mit heurigem Jahr in Kraft tretende Gesetzesänderung im Erbrecht, wo pflegende Angehörige nun beim Erbe besser berücksichtigt werden.

"Das neue Erbrecht ist ein Projekt, das ich mit Herzblut verfolgt habe. Genauso wie die Reform des Sachwalterschaftsrechts. Bei beiden Vorhaben geht es um mehr Menschlichkeit und mehr Individualität. Ich finde es wichtig, dass pflegebedürftige Menschen möglichst lange in ihrem gewohnten familiären Umfeld bleiben können, und dass Familienmitglieder, die sich um Angehörige kümmern, entsprechend gewürdigt und auch entschädigt werden!", so Vizekanzler und Justizminister Brandstetter. "Die neuen Regelungen sind auch solche, die in der Lebensrealität vor allem Frauen zu Gute kommen", betonte Wolfgang Brandstetter und fügte scherzhaft hinzu: "Sonst hätte ich mich heute nicht hergetraut."

 

 „Wir haben schon in unserer Strategie 2020 dieses Thema aufgegriffen und nun werden die Pflegeleistungen auch honoriert. Das betrifft vor allem Frauen, die nach wie vor noch häufig für die Pflege der älteren Menschen im Haushalt verantwortlich sind.“ so Wir Niederöster-reicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav.

Mit der Wahl von Sebastian Kurz zum geschäftsführenden Bundesparteiobmann und seiner Forderung nach einem Reißverschlusssystem auf allen Listen ist unser Anliegen, mehr Frauen in der Politik, wieder in den Vordergrund gerückt.

In Niederösterreich gibt es gesamt im Vergleich zu den anderen Bundesländern mit 11 Prozent die meisten Bürgermeisterinnen. Momentan sind es 41 ÖVP Bürgermeisterinnen und 69 Vizebürgermeisterinnen.

„Für mich steht fest, die Zukunft und die Politik sind weiblich und daher wollen Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen daran arbeiten, dass mehr Frauen den Schritt in die Politik machen und auch das Selbstbewusstsein haben, nach der Gemeindespitze zu streben, und das Amt der Abgeordneten im Landtag und Nationalrat anzustreben. Frauen, die schon als Bürgermeisterin oder Vizebürgermeisterin erfolgreich arbeiten, sollen als Mutmacherinnen andere Frauen bei ihrer politischen Karriere unterstützen“, hielt Landesleiterin LR Petra Bohuslav fest.

Neben der Vernetzung und dem Austausch untereinander wurde auch ein interessanter Workshop zum Thema Konfliktmanagement geboten. „Gerade Bürgermeisterinnen oder Vizebürgermeisterinnen stehen sehr eng im Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern, wo oft manche Entscheidungen vermehrte Diskussionen auslösen. Mit diesem interaktiven Workshop wollen wir eine Hilfestellung, wie gehe ich mit solchen Situationen am besten um, anbieten“, so Bohuslav.

Das niederösterreichische Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen war auch heuer wieder ein voller Erfolg und somit wird es ein weiteres Treffen im nächsten Jahr geben.

 

 

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Kooperation von Wir Niederösterreicherinnen mit dem Hilfswerk NÖ

Landesleiterin LR Bohuslav: Das Hilfswerk ist ein Partner für Frauen in allen Lebensbereichen

 

 

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen freuen uns über die Kooperation mit dem Hilfswerk NÖ, die ein speziell auf die Bedürfnisse der Frauen abgestimmtes Gutscheinheft mit Ermäßigungen und Vorteilen für unsere Mitglieder anbietet. „In unserer Strategie 2020 haben wir uns zum Ziel gesetzt, Frauen in allen Lebensbereichen, von der Kinderbetreuung bis hin zur Pflege bestmöglich zu unterstützen. Das Hilfswerk hat dazu die passenden Angebote wie z. B. die einstündige Pflegeberatung zum halben Preis oder Physiotherapie - 60 Minuten zum halben Preis, oder die kostenlose Erstberatung bei Familien, Partner- und Jugendanliegen“, so Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

 

Auch dem Hilfswerk NÖ ist es ein Anliegen mit Wir Niederösterreicherinnen zusammen zu arbeiten. Denn es sind zum größten Teil noch immer die Frauen, die für die Aufgaben in der Familie zuständig sind.

„3.500 Mitarbeiter/innen, davon 94 % Frauen: Das Hilfswerk Niederösterreich ist ein wichtiger Arbeitgeber und bietet Frauen die optimalen Arbeitsbedingungen um Familie und Beruf vereinbaren zu können. Zusätzlich dazu sind wir eine wichtige Anlaufstelle bei Herausforderungen des Alltags. Deshalb liegt uns die Kooperation mit Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen besonders am Herzen. Das Gutscheinheft bietet zahlreiche Vorteile und Ermäßigungen für unsere professionellen Dienstleistungen“, so die Präsidentin des Hilfswerks NÖ, LAbg. Michaela Hinterholzer.

 

Die verschiedenen Gutscheine des Hilfswerks NÖ können ab sofort auf der Homepage von Wir Niederösterreicherinnen www.wir.niederösterreicherinnen.at abgerufen und unter Vorlage der Mitgliedskarte eingelöst werden. Verschiedene Beratungshotlines mit einem direkten Link zur Informationsseite wie z. B. das NÖ Frauentelefon oder die Frauenhelpline gegen Gewalt ergänzen das Angebot.

 

Es ist uns gelungen weitere Partner für eine Kooperation mit Wir Niederösterreicherinnen zu gewinnen. Die Gutscheine werden zusätzlich online gestellt: Die Niederösterreichische Versicherung mit einem speziellen Angebot zur finanziellen Absicherung für Frauen, Raiffeisen Reisen mit einem Gutschein für Reisebuchungen und Trachtenmoden Maisetschläger mit Ermäßigungen von 25% beim Einkauf im Geschäft.

 

„Ich freue mich, dass es uns gelungen ist für unsere Mitglieder ein attraktives Vorteilsangebot zu bieten und vielleicht ist es auch ein Anreiz, Frauen auf Wir Niederösterreicherinnen aufmerksam zu machen, sich für unsere Arbeit zu interessieren und mit zu machen“ , so Landesleiterin Bohuslav.

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Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen gratulieren Mag. Johanna Mikl-Leitner zur Wahl zur neuen Landesparteiobfrau der VPNÖ

St. Pölten – „Ich gratuliere Mag. Hanni Mikl-Leitner zur Wahl zur neuen und ersten Landesparteiobfrau der Volkspartei Niederösterreich. Das beeindruckende Ergebnis von 98,5 Prozent ist nicht nur ein positives Zeichen der Geschlossenheit unserer Gesinnungsgemeinschaft, sondern ist auch positives Signal für Frauen in der Politik“, erklärt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav anlässlich der heutigen Wahl von  Mag. Johanna Mikl-Leitner zur neuen

Obfrau der Volkspartei Niederösterreich.

 

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav sieht die Wahl Mikl-Leitners als wichtiges Zeichen für die Frauenpolitik in Niederösterreich: „Ich habe Hanni Mikl-Leitner als Regierungskollegin mit Handschlagqualität kennen und schätzen gelernt, die sich für die Anliegen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher einsetzt. Sie hat auch schon in ihrer Zeit als Landesgeschäftsführerin in der VP Niederösterreich hervorragende Arbeit geleistet, kennt die Strukturen der Partei genau und ist mit allen Funktionärinnen und Mitgliedern bestens vernetzt. Ich gratuliere ihr daher sehr herzlich und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen. “

 

Die Wahlen beim Landesparteitag freuen Landesleiterin Bohuslav aber doppelt: „Mit meiner Landesleiterin-Stellvertreterin und Bezirksleiterin Andrea Kö aus Mödling haben wir erstmals eine Landesparteiobfrau-Stellvertreterin, die ihr frauenpolitisches Engagement einbringen wird. Ich gratuliere ihr vom ganzen Herzen zu ihrer Wahl und freue mich, dass die Frauen in der Volkspartei Niederösterreich künftig ein noch stärkeres Gewicht haben. Andrea Kö erhielt 99,0 Prozent der Delegiertenstimmen.

 

Bei all den Neuwahlen vergisst Landesleitern Dr.in Bohuslav nicht auch dem bisherigen Landesparteiobmann LH Dr. Erwin Pröll zu danken: „Er hat uns in den vergangenen Jahren immer wieder bei frauenpolitischen Anliegen, wie zum Bespiel bei der Erstellung der Landesliste zur Landtagswahl mit einem 50%igen Frauenanteil unterstützt und ist den Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen mit großer Wertschätzung begegnet.“

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Start des Frauen Speziallehrgangs 2017: „Politikerin von Morgen“

LH-Stv. Mikl-Leitner: „Weiterbildung ist wichtig, da Professionalität im persönlichen und inhaltlichen Bereich alles ist, um politische Lösungen anbieten zu können“

Eine offene politische Diskussion mit LH-Stv. Mag. Johanna Mikl-Leitner im h@us 2.1 startete den zweiten Frauenlehrgang der Akademie 2.1 mit insgesamt 16 engagierten Damen Anfang März.  „Niemand hat das Land in den letzten Jahrzehnten so tief geprägt und so erfolgreich entwickelt wie LH Dr. Erwin Pröll. Nun stehen wir vor einer neuen Zeit in Niederösterreich. Im April werde ich Aufgaben, Herausforderungen und vor allem die Verantwortung für die gute Weiterentwicklung unseres Landes von LH Pröll übernehmen. Für diese große Aufgabe braucht es ein professionelles und gutes Team auf allen Ebenen. Auf Gemeindeeben werdet Ihr eine zentrale Rolle spielen. Danke, dass Ihr bereit seid, Euch mit Schulungen perfekt darauf vorzubereiten“, betont LH-Stv. Mikl-Leitner

 

Zum Auftakt konnte als Top-Experte der renommierte Politikberater Dr. Thomas Hofer M.A. gewonnen werden. Thomas Hofer referierte zu „Politikpräsenz neu? – Erkenntnisse aus Wahlentscheidungen“.  In einem spannenden mit praxisnahen Beispielen unterlegten Vortrag erklärte Hofer warum traditionelle Ansätze alleine nicht mehr reichen. „Um in einem Wahlkampf politisch erfolgreich sein zu sein, muss es einen Mix aus Person, Inhalt, Präsenz und Zukunftsprogramm geben. Emotionen zu erzeugen ist dabei eine unabdingbare Voraussetzung“, betont Thomas Hofer. 

 

„Wir stehen 11 Monate vor der nächsten Landtagswahl in Niederösterreich. Nur durch permanente Präsenz in der Bevölkerung, zuhören und diskutieren, wissen wir was die Menschen wirklich brauchen und wollen. Präsenz und Positionierung sind die Schlüsselfaktoren für einen erfolgreichen Politiker. Je mehr Politikerinnen gut sichtbar sind, desto mehr Frauen bekommen den Mut sich ebenfalls politisch zu engagieren“, hält Landesgeschäftsführer LAbg. Ing. Bernhard Ebner, MSc anlässlich des Lehrgangstarts fest.

 

Nach dem hochpolitischen Kick off beschäftigten sich die Frauen in einem intensiven Workshop unter der Leitung von GFGR Christine Lechner, BGF in Lilienfeld, mit dem Thema „Mein Rollenbild – künftige Aufgaben und Herausforderungen als Politikerin“.

 

Der nunmehr 2. Frauen Speziallehrgang ist eine Initiative von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav in Zusammenarbeit mit der Akademie 2.1, der Bildungsakademie der VPNÖ. In praxisnahen Trainingsprogrammen, die auf fünf  Module aufgeteilt sind, wird mit politischen Tipps, best practice Bespielen und fundierten, fachlichen Workshops das politische Rüstzeug erlernt und verfeinert. Jedes Modul wird mit einem Vernetzungsgespräch beendet. Dabei wird den Teilnehmerinnen ermöglicht sich mit niederösterreichischen Politikerinnen intensiv und persönlich auszutauschen und aus dem Erfahrungsschatz und der Arbeit von Politikerinnen auf Landesebene zu hören. „ Der Frauenlehrgang ist ein Instrument, um noch mehr Frauen an die politische Arbeit heranzuführen, sie bestens zu schulen, um sie fit für die politische Arbeit in den Gemeinden und auf Landesebne zu machen, erklärt Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.

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Landesleiterin LR Bohuslav zum Weltfrauentag: „Mehr Frauen in der niederösterreichischen Politik“

„Mehr Frauen in der niederösterreichischen Politik“ – diese Parole gibt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav anlässlich des Weltfrauentags aus. Zwar ist die designierte Landeshauptfrau Mag.a Johanna Mikl-Leitner und die Tatsache, dass in Niederösterreich der Anteil an Bürgermeisterinnen mit 10,9 Prozent im Vergleich mit anderen Bundesländern am höchsten ist, erfreulich, doch für Landesleiterin Dr.in Bohuslav sind das Etappenerfolge: „Frauen sind in der Politik noch immer unterrepräsentiert, machen sie doch in der Gesellschaft 51% aus. Daher wollen wir mehr Frauen dazu motivieren, einerseits den Schritt in die Politik zu machen, andererseits höhere Aufgaben wahrzunehmen. Unser Ziel ist es, dass nach der Landtagswahl 2018 mehr Frauen in den Reihen der VPNÖ-Abgeordneten zu finden sind.“

Durch eigene Frauenlehrgänge in der Akademie 2.1 sollen mehr Frauen für die Gemeinde- und Regionalpolitik gewonnen werden. „Mit diesem Lehrgang wollen wir ihnen das politische Rüstzeug mitgeben“, so Bohuslav weiter.

Unser Ziel ist es, mit verstärkter Basisarbeit noch mehr Kandidatinnen zu bekommen, die durch ihre politische Arbeit und Bekanntheit mehr Stimmen erhalten“, erklärt Landesleiterin Bohuslav.

 

Flexible Arbeitszeiten können Vorteile bringen

Ein zweites aktuelles Thema ist die Diskussion über flexible Arbeitszeiten. Bohuslav dazu: „Als Wirtschaftslandesrätin ist mir bewusst, dass sich die Arbeitswelten gerade mit Entwicklungen wie Wirtschaft 4.0 verändert haben bzw. verändern werden. Dieser Wandel muss sich auch in den gesetzlichen Arbeitszeitmodellen widerspiegeln. Flexiblere Arbeitszeiten können auch Vorteile für Frauen bringen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern: Gerade jüngere Frauen begrüßen mögliche Blockzeiten, damit sie auf ihre Wochenarbeitszeit kommen. Die restliche Woche haben sie dann genügend Zeit sich ganz auf ihre Familie zu konzentrieren.“

Für sie steht aber auch fest, dass parallel dazu das Angebot bei den Kinderbetreuungszeiten verbessert werden muss, damit Frauen in einer flexibleren Arbeitswelt eine optimale Betreuung für ihre Kinder erhalten: „Wenn von Bundesseite ‚Ja‘ zu flexibleren Arbeitszeiten gesagt wird, dann muss es auch ein klares Bekenntnis seitens des Bundes zum Ausbau der Kinderbetreuungszeiten geben. Und dass bedeutet wiederrum, mehr Mittel für die Gemeinden und die Länder zur Ausweitung des Kinderbetreuungsangebots.“

 

Anlässlich des internationalen Frauentags organisieren wir Veranstaltungen unter dem Motto „Frauen in der niederösterreichischen Politik“. Dabei werden die oben genannten Themen diskutiert.  

 

  • 7. März 2017, „Frauen für Frauen“ Benefizveranstaltung zu Gunsten „Lilith Wohnzimmer Krems“ Für österreichische Frauen mit Kindern in Not.
  • 3500 Krems-Gneixendorf, GH Fly, Beginn 18:00 Uhr

 

  • 9. März 2016, „Mehr Mut für Frauen in Männerberufen“ und Stilberatung mit Daniela Zeller, 3261 Steinakirchen am Forst, GH Aigner, Beginn 19:00 Uhr

 

  • 14. März 2017, „Was wir Niederösterreicherinnen wollen.“ Frauen fördern Forschung. IST  Austria, Klosterneuburg-Gugging, Beginn 18:30 Uhr

 

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Neu: Vorteile für Mitglieder „Kooperation mit der NÖ Versicherung zur besseren finanziellen Absicherung von Frauen in der Pension“

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen freuen uns über die Kooperation mit der NÖ Versicherung, die ein speziell auf Frauen abgestimmtes Produkt für unsere Mitglieder anbietet und eine gute finanzielle Absicherung für Frauen in der Pension darstellt.

„Mit den Forderungen, 4 Jahren Anrechnung pro Kind auf die Pension, unabhängig in welchem Abstand die Kinder geboren sind und dem verpflichtenden Pensionssplittung, bei dem die Pensionsbeiträge dem Partner der sich um die Kinder kümmert bis zu 50 % übertragen werden können, stehen Wir Nieder-österreicherinnen für die finanzielle Absicherung von Frauen in der Pension“, erklärt Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav .

 

Unter dem Slogan „Wir Niederösterreicherinnen sind Gold Wert“ gibt es bei Abschluss nach fundierter, individueller Beratung durch die NÖ Versicherungs-Beraterinnen und -berater einen Golddukaten als Geschenk.

Ab Montag, 20. März kann der Gutschein über unsere Homepage wir.niederoesterreicherinnen.at abgerufen werden und unter Vorweis der Mitgliedskarte in den Außenstellen der Niederösterreichischen Versicherung eingelöst werden.

 

„Eine moderne Frauenpolitik trägt dem gesellschaftlichen Stellenwert und der Mitwirkung der Frauen in Beruf, Familie und in den Gemeinden Rechnung. Dafür stehen die ÖVP-Frauen.

Auch die Niederösterreichische Versicherung hat sich als österreichischer Leitbetrieb und erfolgreicher Marktführer frauenspezifischen Themen angenommen. Einerseits haben wir in den letzten Jahren viele Maßnahmen im Unternehmen realisiert, um für unsere Mitarbeiterinnen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stärken, und wurden dafür auch mit dem Siegel „Familienfreundlicher Arbeitnehmer“ ausgezeichnet. Andererseits  sind wir verlässlicher Versicherungspartner für alle Lebensbereiche. Gerade Frauen müssen im Alter meist mit einer wesentlich niedrigeren staatlichen Pension auskommen. Die Kolleginnen vom NV-Frauenclub kennen diese Risiken und begleiten Frauen bei allen Vorsorgefragen mit realitätsnahen Lösungen.

Das gemeinsame Anliegen, Frauen zu unterstützen, zeichnet die langjährige Partnerschaft der NV mit den Wir Niederösterreichinnen-ÖVP Frauen aus“, erläutert Mag. Bernhard Lackner, Vorstandsdirektor Niederösterreichische Versicherung AG.

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Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav: Gratulation an Stephan Pernkopf zur neuen Aufgabe als Landeshauptmann-Stellv. und Ludwig Schleritzko zur neuen Herausforderungen als Landesrat

Utl.: Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit
St. Pölten – Die heutige Nominierung von Landesrat Stephan Pernkopf zum Landeshauptfrau-Stellvertreter ist ein Zeichen der Stabilität in Niederösterreich. Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen haben in den letzten Jahren sehr gut mit ihm auf verschiedenen Ebenen zusammengearbeitet. Mit der Übernahme der zusätzlichen Verantwortung der Landeskliniken wurde ein Nachhaltigkeitsresort geschaffen. „Die Themen Gesundheit und Umwelt spielen auch für Frauen eine wichtige Rolle und so freuen wir uns auf eine erfolgreiche, gemeinsame Arbeit, so Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.
Weiters gratulieren wir dem designierten neuen Landesrat Ludwig Schleritzko, der die Agenden Finanzen und den Straßenbau übernehmen wird, zur neuen Aufgabe. Als gebürtiger Waldviertler kennt er die Herausforderungen im ländlichen Raum. „Gerade in den einzelnen Gemeinden ist das Engagement der Frauen auf politischer und gesellschaftspolitischer Ebene nicht mehr wegzudenken. Er teilt diese Auffassung und wird sicher ein offenes Ohr für unsere Anliegen haben“, erklärt Landesleiterin Bohuslav.
Im heutigen Parteivorstand wurden auch die 5 künftigen Landesparteiobfrau-Stellvertreter nominiert. „Was uns besonders freut ist, dass Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen erstmals eine Stellvertreterin in der Parteispitze haben. Mit Landesleiter-Stellvertreterin Bezirksleiterin Andrea Kö haben wir eine erfahrene Frauenpolitikerin nominiert, die sich in Zukunft für die Agenden der Frauen im Landesparteivorstand einsetzen wird“, freut sich Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.

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Landesleiterin LR Bohuslav/LAbg. Göll zur Wehrpflicht von Frauen: „Es gibt wichtigere Themen um für mehr Gleichberechtigung zu sorgen“

Utl.: Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen lehnen eine Wehrpflicht für Frauen ab

„Es freut mich, dass das Team Stronach Niederösterreich sich stark für eine Gleichberechtigung von Frauen und Männern macht. Es gibt viel wichtige Bereiche, in denen Frauen noch immer gegenüber Männern benachteiligt sind: Ich denke da an die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern, an verminderte Karrierechancen, an die Mehrbelastungen in der Kinderbetreuung und -erziehung oder in der Pflege von Angehörigen. Hier gibt es genügend Themen um sich für die Gleichberichtung von Frauen und Männern einzusetzen“, stellt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav fest.    Landtagsabgeordnete Bürgermeisterin Margit Göll stellt klar, dass die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen keineswegs gegen Frauen beim Bundesheer sind: „Wir sind nicht gegen Frauen beim Bundesheer, aber diese Entscheidung muss freiwillig getroffen werden. Derzeit gibt es rund 450 Soldatinnen, die die Aufgaben der Landesverteidigung in verschiedensten Positionen wahrnehmen. Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen würden es begrüßen, dass das Heer noch attraktiver für Frauen wird, damit sich noch mehr für eine Karriere als Soldatin entscheiden.“ Für die beiden Landespolitikerinnen steht fest: „Wenn das Team Stronach Niederösterreich etwas im Sinne der Gleichberechtigung machen will, dann ist es herzlich eingeladen uns bei unseren Anliegen wie der Verminderung von Einkommensunterschiede oder bei der faireren Verteilung der Kinderbetreuung zu unterstützen. Mit einer Debatte über die Gleichstellung in Sachen Wehrpflicht ist keiner Frau und keinem Mann geholfen.“

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Landesleiterin LR Bohuslav: „Wer jetzt nicht auf Frauen in Führungspositionen in Unternehmen setzt, der handelt nicht nachhaltig“

Utl.: Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin Dr.in Petra Bohuslav unterstützt die Einführung einer verpflichtenden Frauenquote in Großunternehmen
„Ich bin keine Freundin von Quoten, da ich finde, Frauen sollten aufgrund ihrer Qualifikation und nicht wegen einer Quote Karriere machen“, so Wir Niederösterreicherinnen.- ÖVP Frauen Landesleiterin Landesrätin Dr.in Petra Bohuslav, doch leider zeigen die aktuellen Zahlen ein anderes Bild und es muss offenbar Bewusstsein dafür geschaffen werden. Daher unterstütze ich die Initiative der Bundesregierung eine verpflichtende Frauenquote in Aufsichtsräten von Großunternehmen gesetzlich verankern zu wollen.“ Diese sieht nach Vorbild der deutschen Rechtslage vor, dass ab 1. Jänner 2018 in Aufsichtsräten von börsennotierten Unternehmen sowie von Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Frauenquote von 30 % gilt, die bei Neubestellungen verpflichtend einzuhalten ist. In Deutschland hat ein solches Gesetz, das seit 1. Jänner 2016 in Kraft ist, für Umdenken gesorgt und der Anteil an Frauen in den Aufsichtsräten ist in den ersten sechs Monaten um 3,86 Prozentpunkte auf 25,83 Prozent nach oben geklettert.
„Ich selbst würde es sogar begrüßen, wenn man einen Schritt weitergeht und eine solche Quote auch für die operative Ebene vorsieht. Zwar leisten schon jetzt Frauen hervorragende Arbeit als Vorständin oder Geschäftsführerin, aber es sind noch zu wenige“, stellt Bohuslav fest. So haben nur 36 der größten 200 österreichischen Unternehmen zumindest eine Frau in der Geschäftsführung und in nur sieben der börsennotierten Unternehmen ist zumindest eine Frau im Vorstand. Davon sind nur fünf Vorstandsvorsitzende bzw. alleinige Geschäftsführerinnen. „Diese Zahlen spiegeln keineswegs unsere Gesellschaft wider. Ich bin mir sicher, dass Frauen einen Aufsichtsrat oder eine Geschäftsführung bereichern und sie Dinge anders sehen oder bewerten als Männer“, so Landesleiterin Bohuslav weiter.
„Wer jetzt nicht auf Frauen in entscheidenden Positionen setzt, der handelt nicht nachhaltig. Denn laut einer Studie des McKinsey Global Institutes steigt der Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften bis 2020. Da auch bei uns der Bildungsgrad von Frauen höher als von Männern ist, entgehen Unternehmen mit geringem Frauen-Anteil im Top-Management wertvolles Know-how und Kompetenz“, hält Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav fest.

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Forderungen der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen

Landesleiterin LR Bohuslav: Forderungen der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen werden im neuen Programm der Bundesregierung erfüllt
Utl.:  Vollverschleierungsverbot im öffentlichen Raum, Initiative für ältere Langzeitarbeitslose oder das zweite verpflichtende Kindergartenjahr zeigen deutlich unsere Handschrift
St. Pölten – „Zahlreiche Forderungen der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen werden im neuen Regierungsprogramm der Bundesregierung erfüllt. Hier sind vor allem das Vollverschleierungsverbot im öffentlichen Raum, das zweite verpflichtende Kindergartenjahr oder die geplanten Initiativen für ältere Langzeitarbeitslose zu erwähnen“, freut sich Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.
Ein wichtiger Schritt im neuen Regierungsübereinkommen ist das geplante Vollverschleierungsverbot im öffentlichen Raum: „Wenn ich in einem anderen Kulturkreis bin, dann passe ich mich selbstverständlich den dortigen Sitten an. Im Gegenzug erwarte ich mir, dass auch Menschen, die aus anderen Kulturkreisen zu uns kommen, sich unseren Sitten und Bräuchen anpassen. Dass jetzt unsere Forderung nach einem Vollverschleierungsverbot erfüllt wird, sehe ich daher als richtigen Schritt. Für eine offene Gesellschaft ist es wichtig, dass man seine Gegenüber deutlich erkennt“, hält Landesleiterin Dr.in Bohuslav fest.
Ebenso begrüßt sie den neuen Grundsatz „Fördern und Fordern“ im Integrationsbereich. So sind unter anderem der Ausbau von Deutsch- und Wertekursen, die Kürzung von Sozialleistungen bei Nichtteilnahme an Integrationsmaßnahmen, die  Einführung eines Integrationsvertrags und einer Werteerklärung mit strengen Sanktionen bei Verstoß sowie ein Verbot salafistischer Verteil- und  Rekrutierungsaktionen im neuen Regierungsprogramm enthalten.
Eine weitere Maßnahme für Frauen sieht Landesleiterin Bohuslav in den geplanten Maßnahmen für ältere Langzeitarbeitslose: „Gerade Frauen über 50 Jahre haben ein hohes Risiko arbeitslos zu werden. Mit der neuen Initiative wird ein wichtiger Akzent zur eigenständigen Existenzsicherung gesetzt. Außerdem wird damit eine mögliche Altersarmut vermieden.“
Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav begrüßt auch das neue zweite verpflichtende Gratiskindergartenjahr, da es mehr Chancengleichheit für Kinder schafft: „Diese Maßnahme ist nicht nur wichtig, damit alle Kinder die gleichen Chancen für den Schuleintritt haben, sondern ist auch wichtig für eine bessere Integration.“

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Wir Niederösterreicherinnen: Nominierung von LH-Stellv. Hanni Mikl-Leitner

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Bohuslav: Nominierung von Hanni Mikl-Leitner ist ein positives Signal für die Frauenpolitik in Niederösterreich
Utl.:  Dank an LH Pröll für Akzente, die er für Niederösterreicherinnen gesetzt hat
St. Pölten – Die heutige Nominierung von Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Johanna Mikl-Leitner als Nachfolgerin von Dr. Erwin Pröll als VP-Landesparteiobfrau sieht Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav als positives Signal für die Frauenpolitik in Niederösterreich: Ich habe Hanni Mikl-Leitner als Regierungskollegin mit Handschlagqualität kennen und schätzen gelernt, die sich für die Anliegen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher einsetzt. Die Begriffe ‚Soziale Modellregion Niederösterreich‘ oder ‚Kinderösterreich‘ sind untrennbar mit ihr verbunden. Gleichzeitig bedanke ich mich beim scheidenden Landeshauptmann Erwin Pröll für seine Akzente, die er in Sachen Frauenpolitik gesetzt hat.“
Die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin sieht in Hanni Mikl-Leitner „jemanden, der den Erfolgsweg Niederösterreich, der unter Landeshauptmann Pröll eingeschlagen wurde, fortsetzen wird. Mit ihr an der Spitze werden wir unser Bundesland positiv weiterentwickeln.“ In der Flüchtlingskrise 2015 bewies sie, dass sie auch mit schwierigen Situationen umgehen kann und hat durch ihr Handeln einen nachhaltigen Schwenk in Richtung „mehr Vernunft“ herbeigeführt, erklärt Bohuslav weiter.
„Mit dem Abschied von Erwin Pröll als Landeshauptmann verlieren wir einen starken Kämpfer für mehr Chancengleichheit und Frauenpolitik. Seine Frauenförderung basierte nicht auf Quoten, sondern weil er ihnen Verantwortung und Kompetenz zutraute. So wurde unter seiner Amtszeit erstmals eine Frau an die Spitze einer Bezirkshauptmannschaft bestellt und es wurde eine Gleichbehandlungsstelle geschaffen. Ebenso holte er immer wieder versierte Frauen in sein Regierungsteam um Niederösterreich erfolgreich zu gestalten. Ich bin mir sicher, dass diese Handschrift mit Hanni Mikl-Leitner fortgesetzt wird“, so Landesleiterin Petra Bohuslav.

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LL LR Bohuslav: „Wir wollen Frauen fit für Wirtschaft 4.0 machen“

Digitalisierung, Flexibilisierung der Arbeitszeiten sowie das Engagement von Frauen in der Politik sind die Schwerpunkte der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen im Jahr 2017
„Die Wirtschaft befindet sich in einem Wandel. Entwicklungen wie Wirtschaft 4.0, die eine verstärkte Digitalisierung mit sich bringen, bedeuten auch, dass es neue Herausforderungen am Arbeitsmarkt gibt. Daher wollen wir durch Initiativen Frauen fit für Wirtschaft 4.0 machen“, hält Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav anlässlich der ersten Landesleitungssitzung im Jahr 2017 fest. Außerdem werden sich die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen auch verstärkt für die Entwicklung von flexiblen Arbeitszeitmodellen einsetzen. „Wirtschaft 4.0 und die verstärkte Digitalisierung bringen auch hier Veränderungen: Ich glaube, dass es künftig weniger wichtig ist, wann und wo die Arbeit gemacht wird, sondern nur, dass sie gemacht wird. Daher sollten wir uns jetzt schon Modelle überlegen, die im Sinne der Frauen sind“, so Landesleiterin Bohuslav in der ersten Sitzung.
Ein weiterer Schwerpunkt, den die Landespolitikerin für das heurige Jahr präsentierte, betrifft das Engagement von Frauen in der Politik. „Rund 51 Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung sind Frauen. Nur diese Zahl spiegelt sich keineswegs in der Zusammensetzung von politischen Gremien wider. Egal ob in den Gemeindestuben oder im Landtag oder im Parlament. Wir wollen daher mehr Frauen dazu motivieren, dass sie sich für politische Ämter begeistern und ihnen auch das notwendige Rüstzeug für die politische Arbeit vermitteln“, erklärt Landesleiterin LR Bohuslav. Aus diesem Grund wird der politische Frauenlehrgang der Akademie 2.1. fortgesetzt. „Im Hinblick auf die Landtagswahl 2018 ist es unser Ziel, dass in der neuen Legislaturperiode mehr Frauen im niederösterreichischen Landtag vertreten sind. Denn wer kennt die Herausforderungen von Frauen besser als Frauen selber“, ist sich die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin sicher.
Passend zu diesem Thema war Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Johanna Mikl-Leitner zu Gast bei den Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen. „Als ehemalige Landesgeschäftsführerin, National- und Landesrätin, Ministerin und jetzt als Landeshauptmann-Stellvertreterin ist sie ein ausgezeichnetes Beispiel für eine erfolgreiche Frau in der Politik“, so Landesleiterin Bohuslav.
Die erste Landesleitungssitzung im neuen Jahr wurde auch dazu genutzt eine Bilanz über Arbeit der vergangenen Monate der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen zu ziehen. „Unser Einsatz auf den verschiedensten Ebenen hat sich ausgezahlt und es wurden einige wichtige Forderungen, die wir in unserer Strategie festgelegt haben, umgesetzt. So wurden beispielsweise Besserstellungen für pflegende Angehörige im Erbrecht oder die Erhöhung der Mindestpension beschlossen“, informiert Bohuslav und kündigte an, auch bei weiteren Themen wie die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiterhin im Sinne der Frauen dran zu bleiben.

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„Österreich isst frei!“ mit großem Aktionstag

NÖ Bauernbund und Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen informieren mit landesweiter Kampagne über den echten Preis und Wert heimischer Lebensmittel und deren wichtige Bedeutung für die regionale Wirtschaft.

 

(Neuhofen/Ybbs, 20.10.2016) „Österreich isst frei“ – unter diesem Motto setzt der Niederösterreichische Bauernbund rund um den  Nationalfeiertag am 26. Oktober wieder ein Zeichen für die Zukunft der österreichischen Landwirtschaft. Um die Konsumentinnen und Konsumenten über die Auswirkungen der aktuell niedrigen Lebensmittelpreise zu informieren, werden hunderte Bäuerinnen und Bauern aus allen Regionen Niederösterreichs erstmals mit den Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen sowie gemeinsam der ARGE „Die Bäuerinnen“ und der Landjugend NÖ am Samstag, 22. Oktober 2016, zu Info- und Sympathiekundgebungen aufrufen.

 

Gleichzeitig zum bereits das zweite Mal durchgeführten Aktionstag hat der NÖ Bauernbund seine Medienkampagne „Beste Qualität: Da schau’n  wir drauf“, in Tages- und Wochenzeitungen fortgeführt und um das Motto „Österreich isst frei“ ergänzt. Damit sollen ganz bewusst die  Emotionen rund um die Unterzeichnung des Staatsvertrages vor mehr als 60 Jahren sowie die wichtigen Themen Sicherheit und Unabhängigkeit angesprochen werden.

 

„Niederösterreichs Bäuerinnen und Bauern stehen kompromisslos für höchste Qualität sowie eine flächendeckende, gentechnikfreie Produktion am Acker und produzieren nach den europaweit höchsten Anforderungsstandards in Bezug auf Tierwohl, Naturschutz und Nachhaltigkeit. Sie versorgen uns mit regionalen Lebensmittel-Spezialitäten und geben uns so Sicherheit und Unabhängigkeit von Billigimporten aus dem Ausland“, erklärte heute Donnerstag, 20.Oktober 2016, NÖ Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner im Zuge einer gemeinsamen „Österreich isst frei“- Pressekonferenz, die vor historisch bedeutungsvollem Hintergrund, nämlich  im „Ostarrichi“-Kulturhof in Neuhofen/Ybbs und damit an der eigentlichen Wiege Österreichs, stattgefunden hat.

 

Vier Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung sind in der Landwirtschaft tätig. Diese vier Prozent versorgen 100 Prozent der Bevölkerung im Land mit frischen und unverfälschten Lebensmitteln sowie mit Erneuerbarer Energie, stehen für Biodiversität und Nachhaltigkeit und sorgen für eine gepflegte Landschaft und die Erhaltung von Kultur und Tradition, wovon auch der Tourismus profitiert.

 

Frauen als wichtigste Verbündete im Fokus

„Zu über 70 Prozent erledigen auch heute noch Frauen den Lebensmitteleinkauf. Frauen tragen hier eine große Verantwortung, wie viel Wertschöpfung und somit Arbeitsplätze im ländlichen Raum bleiben“, erklärte die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav gemeinsam mit Direktorin Tanner. „Als Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen wollen wir mit der Unterstützung der Aktion ein Zeichen für die Bäuerinnen und Bauern und deren Produkte setzen“, so Landesleiterin LR Bohuslav bei der Pressekonferenz.

 

Klar ist: Jede Kundin und jeder Kunde entscheidet beim Einkauf im Supermarkt wie im Bauernladen darüber, welche Produkte eine Berechtigung im Regal haben. „Wir sehen die Konsumenten als unsere wichtigsten Verbündeten und wollen auf sympathische Art das Bewusstsein für regionale Lebensmittel entsprechend stärken“, betonten Bohuslav und Tanner, dass man bewusst machen müsse, „dass jeder Griff ins Regal eine politische Aktion ist“ und man damit Produktionsbedingungen, Qualitätsstandards und die Handelsstruktur beeinflusse.

 

Eine gut funktionierende Landwirtschaft und Regionalwirtschaft ist und bleibt auch in Zeiten des Überangebots die Grundvoraussetzung für hohe Lebensqualität und die Lebensfähigkeit des Landes. Der Kauf regionaler Produkte hat viele Vorteile: Arbeitsplätze und Wertschöpfung bleiben in der Region. Ein Plus von zehn Prozent im heimischen Lebensmitteleinkauf schafft 10.000 neue Jobs. Dies entspricht einer Wertschöpfung von
1,1 Milliarden Euro. Arbeitsplätze in der Region bedeuten nicht zuletzt Kaufkraft in der Region.

 

Handel, Bauern und Konsumenten in einem Boot: "Helfen wir zusammen!"

„Wir wollen mit unserem Infotag und unserer Kampagne bewusst auf die Konsumenten zugehen.  Denn die heimische Landwirtschaft ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft und berührt uns alle im täglichen Leben“, ergänzten NÖ Bauernbundobmann Hermann Schultes und Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger schon im Vorfeld.

 

Anhand der Niedrigstpreise, die aktuell für hochqualitative, regionale und frische bäuerliche Lebensmittel gerade noch gezahlt werden, kann die österreichische Selbstversorgung und Unabhängigkeit von Lebensmittelimporten allerdings nicht mehr garantiert werden. So ist seit Mitte des Vorjahres der Bauernmilchpreis, also der Preis, den der Landwirt erhält, auf rund 30 Cent/Liter gesunken. Das bedeutet umgerechnet 25 Prozent Einkommensverlust in einem Jahr für unsere heimischen Milchbauern.

 

Schwierige Ausgangslage am Agrarmarkt

Generell verdienen in Österreich agrarische Erzeuger an ihren Produkten nur einen geringen Bruchteil dessen, was Konsumenten als Endpreis für die Ware zu bezahlen haben. So erhielten Landwirte Anfang September vom Verkauf einer Semmel einen Cent, von einem Apfel vier Cent und von einer Bratwurst 15 Cent. Der aktuelle „Grüne Bericht“ zeigt jedenfalls einmal mehr die dramatische Einkommenssituation der heimischen bäuerlichen Betriebe. Mit einem Minus von 17 Prozent bzw. einem Durchschnittsjahreseinkommen von 19.478 Euro  liegen die bäuerlichen Einkommen deutlich unter dem Bruttojahreseinkommen anderer Erwerbstätiger. Auch die Auswirkungen von Umweltkatastrophen stellen die Bäuerinnen und Bauern vor schwierige Herausforderungen.

 

Nicht zu vernachlässigen ist, dass die Landwirtschaft ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor am Land ist und viele Arbeitsplätze sichert. Arbeitsplätze in der Region bedeutet nicht zuletzt auch Kaufkraft in der Region. Rund 40.000 bäuerliche Betriebe gibt es in Niederösterreich. Sie sichern nicht nur 130.000 Arbeitsplätze in den vor- und nachgelagerten Bereichen, sondern jeder Betrieb sorgt auch dafür, dass 100 Menschen genügend und günstige Nahrungsmittel haben.

 

 

Landesweiter Aktionstag am 22. Oktober

Um die Kundinnen und Kunden auf den Wert von Lebensmitteln und die Bedeutung des Einkaufens vor Ort für die regionale Wirtschaft aufmerksam zu machen,  werden Bäuerinnen und ÖVP-Frauen aus allen Regionen Niederösterreichs am Samstag, 22. Oktober 2016, zu Info- und Sympathiekundgebungen aufrufen. An mehr als 30 Standorten im Land - vor Supermärkten, Bauernmärkten oder Direktvermarktern - wird gezielt das Gespräch mit den Konsumenten gesucht, diese werden auch mittels Informationsmaterial (z. B. AMA-Gütesiegel, Herkunftszeichen, etc.) über die Leistungen der österreichischen Landwirtschaft für die Gesellschaft in Kenntnis gesetzt.

 

 

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Michael Kostiha
Pressesprecher NÖ Bauernbund
Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten
Tel.: 02742/9020-2330,
Mobil: 0664/230 318 3

Mail: michael.kostiha(at)noebauernbund.at

 

Mag. Dorothea Renner

Landesgeschäftsführerin

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen

3100 St. Pölten, Ferstlergasse 4

Tel: 02742/9020-6000

dorothea.renner(at)vpnoe.at

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Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav: Wir dürfen keinen Millimeter von unseren Werten in Bezug auf Frauenrechte abrücken

Unter dem Veranstaltungstitel „Frauenbild an der Kippe? Religionen, Konflikte, Zusammenleben in Umbruchzeiten“ informierte Frau Dr.in Karin Kneissl in Bad Fischau-Brunn über die Entwicklung des Frauenbildes im Nahen Osten. Erst wenn man ein Hintergrundwissen über die Entwicklung des Frauenbildes im Nahen Osten hat, kann man das Familien- und Frauenbild der zu uns gewanderten Personen aus diesen Kulturkreisen verstehen. „Zum Beispiel war die Verschleierung im Nahen Osten bis in die 70iger und 80iger Jahre überhaupt kein Thema. Frauen badeten in Badeanzügen und Bikinis am Strand und trieben Sport in kurzen Shorts. Die Verschleierung wird auch im Koran nicht gefordert“, erklärte Dr.in Karin Kneissl an Hand von Bildern den vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern.

 

Bei der Veranstaltung wurde auch über den Beschluss von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen über das von Bundesminister Sebastian Kurz geforderte Burka- und Niqabverbot diskutiert. „Wir unterstützen diese Forderung, denn für uns ist wichtig, dass Mimik und Gestik aller Frauen in allen Lebenssituationen erkenn- und deutbar sind, so die Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Dr.in Petra Bohuslav.

Generell steht für Landesleiterin Bohuslav fest: „Wir dürfen keinen Millimeter von unseren Werten, Rechten und Traditionen aufgeben, die wir uns als Frauen in den vergangenen Jahrzehnten erkämpft und gelebt haben.“

 

Drei weitere Termine der Veranstaltungsreihe von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen:

24. Oktober, 18 Uhr: Bezirk Gänserndorf, Dorfzentrum Prottes

3. November, 18 Uhr: Bezirk Gmünd, Hotel Goldner Stern

17. November, 18 Uhr: Bezirk Melk, Gasthaus Gramel angeboten.

 

Die Veranstaltungsreihe findet mit freundlicher Unterstützung der Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien statt.

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Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav: Wir wollen mehr Frauen in der niederösterreichischen Gemeindepolitik

Erfolgreiche Vernetzung beim Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen in St. Anton an der Jeßnitz

Gemeinsam mit dem NÖ Gemeindebund, vertreten durch Vizepräsident LAbg. Bgm. Karl Moser hat Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav zum ersten Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen nach St. Anton an der Jeßnitz ins Hotel Winterbach geladen.

„Für mich steht fest, die Zukunft und die Politik sind weiblich und daher wollen Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen daran arbeiten, dass mehr Frauen den Schritt in die Politik machen und auch das Selbstbewusstsein haben, auch nach der Gemeindespitze zu streben. Frauen, die schon als Bürgermeisterin oder Vizebürgermeisterin erfolgreich arbeiten, sollen als Multiplikatorinnen andere Frauen bei ihrer politischen Karriere unterstützen“, hielt Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen  LR Dr.in Petra Bohuslav fest.

„Frauen verstehen es Andere zu begeistern und sind somit ein wichtiger Teil in der niederösterreichischen Gemeindepolitik“, ergänzte Gemeindebund Vizepräsident LAbg. Bgm. Karl Moser bei seiner Begrüßung.

Neben der Vernetzung und dem Austausch untereinander wurden auch interessante Workshops mit Experten geboten. So beantwortete Konrad Tiefenbacher von der Regional GmbH unter anderem alle offenen Fragen zum „Vereinsgesetz Neu“ und im zweiten Workshop erläuterte Landesgeschäftsführer des NÖ Gemeindebundes MMag. Gerald Kammerhofer das Thema „Frauengemeinderätin“ mit anschließender Diskussion über die möglichen Aufgaben einer installierten Frauengemeinderätin in den einzelnen Gemeinden.

Frauen- und Familienlandesrätin Mag.a Barbara Schwarz stellte die „Kleinkinderbetreuung“ in Niederösterreich detailliert vor  und diskutierte mit den Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen über die Umsetzung für die Zukunft in der Gemeinde. „Die Flexibilisierung des schulischen Nachmittagsunterrichts ist ein großes Thema in den Gemeinden, um die Wahlfreiheit für Eltern zu gewährleisten, wann und wie lange sie ihre Kinder am Nachmittag betreuen möchten“, so Landesrätin Mag. Barbara Schwarz.

Das erste niederösterreichische Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnentreffen war ein voller Erfolg und somit wird es ein weiteres Treffen im nächsten Jahr in der Landesausstellungsgemeinde Pöggstall geben“, kündigt Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav an.

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Landesleiterin Bohuslav & Präsident Riedl zur Bürgermeisterinnen-Studie: „Wollen mehr Frauen an der Spitze unserer Gemeinden"

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen und NÖ Gemeindebund veranstalten ein Netzwerktreffen für Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen

 

Eine neue Studie des Österreichischen Gemeindebunds stellt fest, dass nur rund sieben Prozent der heimischen Ortschefs weiblich sind. Zwar ist Niederösterreich mit mehr als zehn Prozent der Spitzenreiter, aber für Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav und für LAbg. Bgm. Mag. Alfred Riedl, Präsident des Niederösterreichischen und Vizepräsident des Österreichischen Gemeindebunds, ist das zu wenig: „Es ist erfreulich, dass in Niederösterreich die meisten Bürgermeisterinnen tätig sind. Doch wir geben uns nicht damit zufrieden, dass nur 59 von 573 Gemeinden eine Bürgermeisterin haben. Wir wollen mehr Frauen an der Spitze unserer Gemeinden.“ Die Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen  ergänzt: „Für mich steht fest, die Zukunft und die Politik sind weiblich und daher wollen Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen daran arbeiten, dass mehr Frauen den Schritt in die Politik machen und auch das Selbstbewusstsein haben, auch nach der Gemeindespitze zu streben.“

 

Der Österreichische Gemeindebund versucht seit einigen Jahren das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen. Aus diesem Grund wurde im heurigen Frühjahr zum ersten Mal eine sehr detaillierte Befragung aller Bürgermeisterinnen gemacht. „Was sofort auffällt: Es gibt kaum Bürgermeisterinnen unter 40 Jahren in Österreich. Den mit Abstand größten Anteil stellen Frauen im Alter zwischen 50 und 59 Jahren. Der Weg ins Amt ist für Frauen sichtlich steinig und lang. Bei Männern geht das oft schneller“, stellt Präsident Riedl fest.

 

Netzwerktreffen speziell für Ortschefinnen und Vizebürgermeisterinnen

Für LL Bohulsav sind hier oft fehlende Netzwerke schuld: „Ich weiß, oft fühlt man sich als Einzelkämpferin – umso wichtiger ist ein Austausch mit anderen Frauen, wie es ihnen geht und wie sie sich im politischen Alltag behaupten. Daher fanden schon das ganze Jahr über Vernetzungstreffen in den Bezirken statt. Dabei geht es nicht nur um einen Erfahrungsaustausch, sondern auch, um sich politische Netzwerke aufzubauen. Gerade die Vernetzung  in der Politik ist oft von enormer Bedeutung“, so Bohuslav weiter.

 

Ein spezielles Treffen für Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen findet in Zusammenarbeit mit dem Niederösterreichischen Gemeindebund kommenden Mittwoch  statt: „Hier wollen wir einen landesweiten Erfahrungsaustausch zwischen den Frauen an der Spitze unserer Gemeinden. Denn die Herausforderungen, vor denen unsere Gemeinden stehen, sind oft die gleichen. Und man braucht das Rad nicht immer neu erfinden“, informiert die Landesleiterin. Denn eines zeigt die Umfrage des Gemeindebunds ebenfalls, wie Riedl weiß: „Der Zeitaufwand, der für die Ausübung des Amts erforderlich ist, ist bei Frauen offensichtlich besonders hoch. Das zeigt sich auch daran, dass 46 % der Bürgermeisterinnen ihr Amt hauptberuflich ausüben. Bei Männern ist das anders. Hier gehen wir davon aus, dass 70 bis 80 Prozent einen zivilen Beruf haben und das Bürgermeisteramt zusätzlich dazu ausüben.“

 

Doch diese Vernetzungstreffen der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen sind nicht die einzigen Aktivitäten die von Landesleiterin Bohuslav und ihrem Team gesetzt werden, damit künftig mehr Frauen Chefinnen in den Gemeindestuben sind. „Wir haben einen Schwerpunkt ins Leben gerufen, der Frauen auf ihrem politischen Weg unterstützen soll. „Frauen sind oft zumindest genauso qualifiziert wie ein Mann – einzig das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten fehlt und damit der Mut „Ja“ zu sagen. Das beste Mittel gegen fehlendes Selbstvertrauen ist es, wenn man gut vorbereitet ist. Daher haben wir Anfang des heurigen Jahres erstmals einen Lehrgang gemeinsam mit der Akademie 2.1 gestartet, damit Frauen das notwendige Rüstzeug für die Politik erhalten. Diese Initiative ist so gut bei unseren Mitgliederinnen angekommen, dass sie im kommenden Jahr – rechtzeitig vor der Landtagswahl – eine Fortsetzung erhält“, erklärt Landesleiterin Bohuslav.

 

Die beiden Landespolitiker sind sich sicher: „Mit all diesen Maßnahmen wird es gelingen, dass Niederösterreich seinen bundesweiten Spitzenplatz bei der Anzahl der Bürgermeisterinnen künftig weiter ausbauen wird“, so Landesleiterin Bohuslav und Präsident Riedl.

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Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav: „Neue Maßnahmen sorgen für ein höheres Sicherheitsgefühl in der Badner Bahn“

Nach Appell von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen brachten die Verantwortlichen der Wiener Lokalbahnen ein Maßnahmenpaket auf Schiene

Ein Schwerpunkt der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen stand in den vergangenen Monaten unter dem Motto „selbst. bewusst. frau. gegen Gewalt“. Neben Workshops für Frauen wie sie (Alltags-)Gewalt begegnen können, forderte Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav auch Maßnahmen zur Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls in der Badner Bahn. „Immer wieder wurde mir von Frauen berichtet, dass sie ein unangenehmes Gefühl haben, wenn sie mit der Badner Bahn fahren“, erklärt sie den Grund dieser Forderung. Daher trat Bohuslav in den vergangenen Monaten mit den Verantwortlichen der Wiener Lokalbahnen in Kontakt und hat die Situation erörtert, wie das subjektive Sicherheitsgefühl von Frauen beim Warten am Bahnsteig und bei der Bahnfahrt selbst erhöht werden kann. „Und wir hatten mit unserer Forderung Erfolg“, wie Landesleitern Petra Bohuslav und die Bezirksleiterin BR Angela Stöckl berichten können.

 

Denn die Vorstände der Badner Bahn haben ein Maßnahmenpaket zur Steigerung des Sicherheitsgefühls geschnürt. „Die neuen Maßnahmen sorgen für ein höheres Sicherheitsgefühl von Frauen in der Badner Bahn. Ich bedanke mich bei den beiden Vorständen der Wiener Lokalbahnen für die rasche Reaktion auf den Appel von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen“, hält Landesleiterin Dr.in Bohuslav fest. So werden künftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma, die schon jetzt die Fahrscheinkontrollen in der Badner Bahn durchführen, noch sichtbarer sein. Außerdem erhalten die Triebfahrzeugfahrerinnen und –fahrer Deeskalationstrainings mit den Kernthemen Eigen- und Fremdsicherung, sicherheitsorientiertes Verhalten sowie Konflikt- und Notfallmanagement. Zusätzlich werden die Fahrgäste verstärkt über Einrichtungen wie Notfallsprechanlagen in den Garnituren und auf den Bahnsteigen informiert.

 

„Ich glaube, dass damit wichtige Schritte im Sinne der Frauen – aber auch älterer Menschen oder Kinder – gesetzt wurden. In diesem Zusammenhang muss ich auch Badens Bürgermeister Kurt Staska positiv hervorheben. Er lässt immer wieder Beamte der Stadtpolizei mit den Zügen der Badner Bahn mitfahren, um für die Erhöhung des Sicherheitsgefühls zu sorgen“, begrüßt BR Angela Stöckl ebenfalls die Maßnahmen, die das subjektive Sicherheitsgefühl stärken.

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Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen gratulieren Johanna Mikl-Leitner zur Wahl zur Landeshauptmann-Stellvertreterin

 

LL Bohuslav: 50 Prozent Frauenquote in der Landesregierung ist ein positives Signal

 

„Wir gratulieren Johanna Mikl-Leitner zur Wahl zur neuen Landeshauptmann-Stellvertreterin und freuen uns schon auf die Zusammenarbeit. Mit ihrer Wahl sind nun vier Frauen in der Landesregierung vertreten und die Frauenquote in der niederösterreichischen Regierung beträgt nun fast 50 Prozent. Das ist ein positives Signal für Frauen in der Politik“ hält Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav anlässlich der heutigen Wahl von Mag.a Johanna Mikl-Leitner zur neuen Landeshauptmann-Stellvertreterin fest. „Mit 50 von 54 möglichen Stimmen bei ihrer Wahl im niederösterreichischen Landtag zeigt sich, dass ihre Kompetenz auch über Parteigrenzen hinweg anerkannt ist“, so LL Dr.in Bohuslav.

 

„In ihrer Zeit als Landesrätin hat sich Mikl-Leitner immer wieder für wichtige Angelegenheiten der Niederösterreicherinnen eingesetzt. Sie hat für Initiativen wie die Pflegeoffensive oder den Ausbau der Kinderbetreuung zur verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Ich bin davon überzeugt, dass sie diesen Weg auch in ihrer neuen Funktion als Landeshauptmann-Stellvertreterin weiter gehen wird. Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen werden sie auf alle Fälle unterstützen“, so Landesleiterin Bohuslav weiter, die an dieser Stelle auch dem nunmehrigen Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka alles Gute für seine neue Aufgabe wünscht.

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Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen gratulieren Johanna Mikl-Leitner und wünschen Wolfgang Sobotka alles Gute

„Wir wünschen Johanna Mikl-Leitner in ihrer neuen Funktion als Landeshauptmann-Stellvertreterin alles Gute und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Als Innenministerin hat sie eine großartige Arbeit geleistet und durch ihre Durchsetzungskraft und Ausdauer wichtige Akzente im Umgang mit Flüchtlingen gesetzt“, hält Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav fest. Sie erinnert an wichtige Initiativen, die Johanna Mikl-Leitner in ihrer Zeit als Frauen- und Familienlandesrätin gesetzt hat: „Die Pflege- und Kindergartenoffensive sind eng mit ihrem Namen verbunden“, erinnert Bohuslav.

Und noch ein Aspekt ist ihr beim Wechsel wichtig: „ Als Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen freut es mich besonders, dass der Frauenanteil in der Niederösterreichischen Landesregierung erfreuliche 50% beträgt. Mit Johanna Mikl-Leitner kommt ein politischer Vollprofi zurück nach Niederösterreich, der das politische Handwerk hier in Niederösterreich gelernt hat“, so Landesleiterin LR Bohuslav.

Gleichzeitig bedankt sie sich auch für die gute Zusammenarbeit bei Wolfgang Sobotka und wünscht ihm alles Gute für seine neue Aufgabe: „Wolfgang Sobotka hat als Obmann des NÖAAB immer ein offenes Ohr für die Anliegen von Wir Niederösterreicherinnen gehabt. Wir wünschen Wolfgang Sobotka für die neue Herausforderung alles Gute und versichern ihm die Unterstützung von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen“, so Landesleiterin LR Petra Bohuslav.

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Süße Stärkung für Dr. Andreas Khol auf dem Weg in die Hofburg durch Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen

Auf seinem Weg in die Hofburg machte VP-Bundespräsidentschaftskandidat Dr. Andreas Khol mit seiner Gattin Heidi bei der Landesleitungssitzung der Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen rund um Landesleiterin LR Dr.in  Petra Bohuslav Station.

Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher lauschten als die Ehefrau des ÖVP-Politikers ihren Mann vorstellte. „Denn wer kann meinen Umgang mit Frauen besser beschreiben als meine Gattin“, schmunzelte Khol. Anschließend erklärte der Präsidentschaftskandidat, wie er im Fall seiner Wahl agieren wird: „Ich werde die Hofburg für alle Bürgerinnen und Bürger öffnen und auch in die Bundesländer hinausfahren. Ich will ein Bundespräsident zum Anfassen sein.“

Da der Weg in die Hofburg noch lange ist, überreichte Landesleiterin LR Bohuslav dem Kandidaten eine süße Stärkung: „Lieber Andreas, du kannst dich auf uns verlassen, Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen werden dich auf deinem Weg in die Hofburg unterstützen und würden uns freuen, dich als Bundespräsident bei uns in Niederösterreich begrüßen zu dürfen“, so Landesleiterin Petra Bohuslav.

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Internationaler Frauentag: Gleiche Rechte - gleiche Chancen - gleiches Einkommen

LL Bohuslav: Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen fordern Respekt für die Leistungen von Frauen

Was haben weibliche Stars der Hollywoods und österreichische Arbeitnehmerinnen gemeinsam? Dass sie trotz gleicher Leistung weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen. Diese Frage stellte Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav anlässlich der ersten Veranstaltung zum Internationaler Frauentag, der am 8. März begangen wird. Der Abend stand unter dem Thema „Wirtschaften Frauen anders“.

„Bedauerlicherweise ist es auch im Jahr 2016 noch immer so, dass es große Unterschiede in der Bezahlung zwischen Frauen und Männern gibt. Vergleicht man die durchschnittlichen Bruttostundenverdienste von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft, dann verdienten die Kolleginnen im Jahr 2014 22,9% weniger als ihre männlichen Kollegen. Und genau hier müssen wir ansetzen und eine Einkommensgerechtigkeit herbeiführen im Sinne von Respekt für die Leistungen von Frauen“, informierte Landesleiterin Bohuslav.

Chancengleichheit ist noch immer nur ein Schlagwort. „Zwar sind Frauen oft genauso gut qualifiziert wie Männer, dennoch reicht Qualifikation alleine scheinbar nicht aus und sie verdienen weniger für die gleiche Arbeit. Hier fehlt der Respekt gegenüber dem Wert der Leistung der Frauen“, stellte Landesleiterin Petra Bohuslav klar. Daher setzen sich die Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen für mehr Anerkennung der weiblichen Leistungen ein. Sei es im Beruf, aber auch in der Familie oder in der (Gemeinde-)Politik.

Auch hier ist es noch immer so, dass die Arbeit der Frauen entweder zu gering oder gar nicht gewürdigt wird. „Besonders wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht, werden die Leistungen der Frauen kaum geschätzt. Im Gegenteil, im beruflichen Alltag stehen Frauen vor Hürden, wenn sie Karriere und die Betreuung von Angehörigen unter einen Hut bringen müssen“, so Bohuslav.

Selbst weibliche Stars aus Film und Sport sind benachteiligt

Sogar weibliche Filmstars sehen sich laut einer Studie mit dieser Ungleichheit konfrontiert: Der Gewinner des Oscars für die beste männliche Hauptrolle bekommt danach rund 2,11 Millionen Dollar mehr für künftige Filme. Die beste Hauptdarstellerin hingegen kann nur mit rund 500.000 Dollar mehr bei künftigen Engagements rechnen. Noch eklatanter sind die Unterschiede bei manchen Sportarten: die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer ist laut einer BBC-Studie rund 22 Millionen Pfund wert, Fußballerinnen bekommen für den WM-Titel jedoch nur 630.000 Pfund. „Daran sieht man, dass es noch ein harter Weg ist, um endlich sagen zu können: gleiche Leistung, gleiche Entlohnung “, stellte Landesleiterin LR Bohuslav fest.

 

 

Anlässlich des internationalen Frauentags wird es noch drei weitere Veranstaltungen unter dem Motto „Respekt für Frauen“ geben. Dabei werden verschiedenste Aspekte diskutiert.  

 

o   7. März 2016, „FRAUEN.LEBEN.Gestern.HEUTE.Morgen“ mit Filmpräsentation,

GH Hochholzer, Gafringwirt Euratsfeld

 

o   8. März 2016, Frauen: WERTE und ZEICHEN setzen. „Was bedeutet Migration für uns“, Festsaal der Raiffeisenbank Klosterneuburg mit Bundesministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner

 

o   9. März 2016, „Kunst im Keller“, Künstlerinnen stellen sich und ihre Werke vor

Schlosskeller Hagenbrunn

 

Beginn ist jeweils um 18:30 Uhr

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Start des neuen Lehrgangs „Politikerin von Morgen“

LL Bohuslav: „Die Politik“ ist weiblich – daher wollen wir Frauen für ihre politischen Karriereschritte gut vorbereiten

 

„Die Politik“ ist weiblich – und damit das künftiger noch besser sichtbar ist, startete auf Initiative von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav der neue Lehrgang „Politikerin von Morgen“. „Es ist wichtig, dass Frauen ein gutes politisches Rüstzeug erhalten und damit selbstbewusst auftreten. Je mehr Politikerinnen gut sichtbar sind, desto mehr Frauen bekommen den Mut sich ebenfalls politisch zu engagieren. Die große Anzahl an Teilnehmerinnen stimmt mich zuversichtlich, dass die Politik in Niederösterreich künftig noch weiblicher wird“, hält Landesleiterin Dr.in Bohuslav anlässlich des Starts des Lehrganges fest.

 

Zum Auftakt konnten als Referenten der renommierte Politikexperte Dr. Thomas Hofer sowie Landesgeschäftsführer LAbg. Ing. Bernhard Ebner, MSc gewonnen werden. Sie machten die Teilnehmerinnen auf die künftigen Herausforderungen aufmerksam und betonen die Wichtigkeit von Frauen in der Politik „Mir ist es ein Anliegen mehr Frauen für die Politik zu begeistern. Das ist mir in der Gemeindepolitik ebenso ein Anliegen, wie auch in der Landespolitik. Daher ist es wichtig, dass Frauen sich stärker politisch engagieren und ihre Ideen und Kompetenzen einbringen“, so Landesgeschäftsführer Ebner.

 

In praxisnahen Trainingsprogrammen, die auf fünf  Module aufgeteilt sind, wird mit politischen Tipps, best practice Bespielen und fundierten, fachlichen Workshops das politische Rüstzeug erlernt und verfeinert. Bei jedem Modul gibt es auch die Möglichkeit sich mit niederösterreichischen Politikerinnen intensiv und persönlich auszutauschen und es ist sicher spannend aus dem Erfahrungsschatz und der Arbeit von Politikerinnen auf Landesebene zu hören. Die Expertinnenrunde in Form von Kamingesprächen rundet das Programm ab. Beides ist wertvoll für die Vernetzung von Frauen untereinander.

 

Im kommenden Jahr werden aufbauend auf diesen Lehrgang thematische workshops angeboten, die die Strategie von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen erweitern und neue frauenrelevante Themen aufgreifen werden.

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Bohuslav/Rausch: Subjektives Sicherheitsgefühl muss gehoben werde

Utl.: Zahlreiche Vorfälle in den vergangenen Monaten haben zu Verunsicherung geführt, kein Pardon bei Gewalt gegen Kinder, Frauen oder älteren Menschen

 

St. Pölten – „Das subjektive Sicherheitsgefühl von Frauen, aber auch Kindern oder älteren Menschen, muss gehoben werden. Gerade Übergriffe wie in der Silvesternacht in Köln oder Salzburg, die Vergewaltigung einer 72jährigen Spaziergängerin in Traiskirchen oder der Missbrauch eines Bubens in einem Wiener Bad haben neben der leider alltäglichen Gewalt gegen Frauen und Kinder dafür gesorgt, dass es zu einer Verunsicherung kommt. Hier muss es zu einem Mix aus Maßnahmen kommen, die zur Steigerung des Sicherheitsgefühls dienen. So darf es gerade wenn es zu Gewalt gegen Schwächere kommt, kein Pardon geben“, halten Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav sowie Landtagsabgeordnete Mag.a Bettina Rausch  anlässlich der Aktuellen Stunde „Sicherheit für Frauen und Kinder in NÖ“ fest.

 

„Gewalt gegen Frauen oder Kinder ist leider alltäglich und vielfältig – sie findet nicht nur im öffentlichen Raum statt, sondern bedauerlicherweise umso häufiger im beruflichen und privaten Umfeld und sogar in den eigenen vier Wänden. Klar ist, dass jede Gewalthandlung geahndet und Täter bestraft werden müssen.  Wichtig ist umso mehr, dass die Betroffenen selbstbewusst dagegen Auftreten und sich auch über Möglichkeiten informieren, wie sie sich oder auch betroffene Kinder vor Gewalt, sowohl im häuslichen Umfeld, aber auch im öffentlichen Bereich schützen können“, so LAbg. Rausch, die auf die Frauenberatungsstellen des Landes oder die Kriminalprävention der Landespolizei verweist.

 

„Wir Niederösterreicherinnen - ÖVP Frauen haben sich diesem Thema angenommen und zusammen mit der Kriminalprävention die Vortragsreihe‚ selbst.bewusst.frau gegen Gewalt‘ organisiert. Dabei bekamen die rund 250 Teilnehmerinnen und die vereinzelten Teilnehmer wertvolle Tipps zur Selbstbehauptung, welche rechtlichen Rahmenbedingungen es gibt und wohin sie sich im Notfall wenden können. Eine wichtige Erkenntnis aus den Vorträgen ist, dass das selbstbewusste Auftreten und das Aufzeigen einer Grenze „bis hierher und nicht weiter“ von Frauen und Mädchen aber auch Kindern sowohl im öffentlichen Raum, als auch zu Hause, bei der Arbeit und in der Schule ein weiterer wichtiger Schritt ist, um Respekt zu erlangen. Oft verschreckt man so die potentiellen Täter“, berichtet Bohuslav. 

 

Zwtl. Werteschulung notwendig und kein Pardon

In den vergangenen Monaten kam es einige Male zu Übergriffen von Asylwerbern bzw. Flüchtlingen gegenüber Frauen und Kindern. „Gerade diese Vorfälle haben das Sicherheitsgefühl beeinträchtigt. Daher darf es hier kein Pardon geben. Wer in unserer Wertegemeinschaft lebt und sich aufhält, der soll sich auch an unsere Werte halten und sie respektieren. Dass in den meisten Ländern, aus dem die Flüchtlinge und Asylwerber stammen, die gesellschaftliche Stellung von Frauen und Kindern eine andere ist als bei uns ist hier kein Entschuldigungsgrund – ganz im Gegenteil: Wer sich hier aufhält, hat sich an unsere „Hausordnung“ zu halten. Daher ist es unbedingt erforderlich, dass ankommende Flüchtlinge rasch unsere Werte vermittelt bekommen. Und jeder, der sich nicht an die Regeln hält, muss mit strengen Strafen rechnen. „Hier darf es seitens der Polizei und der Gerichte weiterhin keine falsche Toleranz geben – vor allem wenn es sich um Gewalt gegen Frauen, Kinder oder ältere und wehrlose Menschen handelt. Beschönigungen sind hier fehl am Platz“, steht für LAbg. Rausch und Landesleiterin Bohuslav fest.

 

„Besonders für uns Frauen ist es wichtig, dass wir uns nicht ins Bockshorn jagen lassen oder durch Verunsicherung unsere Lebensweise verändern. Wichtig ist umso mehr ein selbstbewusstes Auftreten und keine Toleranz gegenüber Gewalt – egal ob im Familienverband, Freundeskreis oder im öffentlichen Raum“, so die beiden Politikerinnen der VP Niederösterreich. 

 

 

 

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Bohuslav: Wir unterstützen Frauen beim beruflichen Aufstieg

Pilotprojekt Weiterbildung für Frauen in den Bezirken Amstetten und Zwettl wird für Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen durch ein Stipendium finanziell unterstützt

„Wir Niederösterreicherinnen wollen Frauen bei einem möglichen beruflichen Aufstieg unterstützen. Daher haben wir gemeinsam mit der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien ein Stipendium ins Leben gerufen, damit wir Frauen im Rahmen des Pilotprojekts „Potentialanalyse für Frauen in Beschäftigung“ des Landes Niederösterreich und AMS Niederösterreich finanziell bei ihrer Weiterbildung unter die Arme greifen können“, informiert Wir Niederösterreicherinnen-Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav. „Dass es seitens der Frauen ein großes Interesse an Weiterbildung gibt, bestätigt eine Umfrage, die wir durchgeführt haben: So halten 93,4 Prozent der Befragten Weiterbildung für wichtig bzw. sehr wichtig. Generell wird das oft propagierte ‚lebenslange Lernen‘ in Zeiten von Entwicklungen wie Industrie 4.0, die einen Wandel in der Arbeitswelt bedeuten, immer wichtiger. Denn nur wer sich mit neuen Herausforderungen rechtzeitig auseinandersetzt, kann beruhigt in die berufliche Zukunft schauen. Daher begrüßen wir auch das neue Pilotprojekt, das mit 1. März in den Bezirken Amstetten und Zwettl startet“, erklärt Bohuslav weiter.

 

„Die RLB NÖ-Wien und „Wir Niederösterreicherinnen“ verbindet eine gemeinsame Sicht der Dinge: aktive Weiterbildung ist unverzichtbare Basis für die dynamische Entwicklung unseres Wirtschaftsstandorts. Deshalb fördern wir aus voller Überzeugung das Pilotprojekt „Potentialanalyse für Frauen in Beschäftigung“, so Mag. Reinhard Karl, Vorstandsdirektor der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien. „Mit der Unterstützung der Initiative erfüllen wir nicht zuletzt unsere ureigenste Aufgabe als Regionalbank: die lokale Wirtschaft zu stärken.“

 

Das Pilotprojekt „Potentialanalyse für Frauen in Beschäftigung“ analysiert die beruflichen Stärken und Potentiale, ein Berufsberatungsplan für mögliche Weiterbildungsmaßnahmen wird erstellt und über entsprechende Kurse informiert, die die Teilnehmerinnen besuchen können. „Viele Frauen und Mädchen haben berufliche Potentiale, die sie aus welchen Gründen auch immer, nicht nutzen. Mit der Analyse wollen wir den Interessierten ihre Stärken bewusst machen, ihnen damit neue Berufsfelder zeigen und so ihre Karrierechancen erhöhen“, so Landesleiterin Dr.in Bohuslav und weiter: „Mit dem neuen Pilotprojekt soll nicht nur auf einen möglichen Wandel des Arbeitsmarkts reagiert werden, es soll auch der Bedarf an Facharbeitskräften und das vielleicht noch unentdeckte Potential an weiblichen Fachkräften zusammengeführt werden.“

 

Das Stipendium soll jene Frauen unterstützen, die nach Absolvierung der Analyse die entsprechende empfohlene Ausbildung absolvieren wollen. Das Ansuchen um Unterstützung ist beim Büro von Wir Niederösterreicherinnen einzureichen, unter Einhaltung bestimmter Kriterien werden die Stipendien vergeben. 80% der Kurskosten bis zu einer maximalen Höhe von € 500,-- nach Abzug aller anderen möglichen Förderungen sind möglich. „Mit dieser finanziellen Unterstützung für Mitglieder von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen durch unseren Partner Raiffeisen bieten wir ein attraktives Angebot für Frauen aller Altersgruppen. Besonders für Wiedereinsteigerinnen nach der Karenz, für Alleinerzieherinnen oder Frauen, die sich beruflich umorientieren möchten ist das eine Unterstützung bei der künftigen Karriereplanung“, so Landesleiterin LR Bohuslav.

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Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav: „Frauen müssen Gewalt und Übergriffen selbstbewusst entgegen treten“

 

Die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln oder Salzburg zeigen, wie wichtig es ist, sich mit diesem Thema zu befassen

 

St. Pölten, 7. Jänner 2016 – „Frauen und Mädchen müssen Gewalt oder Übergriffen selbstbewusst entgegen treten. Denn wir Frauen sollen uns nicht verstecken müssen, sondern unseren eigenen Weg gehen. Gerade die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln oder Salzburg haben erneut gezeigt, wie wichtig es ist, dass man sich mit diesem Thema beschäftigt. Hier müssen wir ein Zeichen setzen – denn Frauen und Mädchen müssen selbstbestimmt ihr Leben so gestalten können, wie sie es wollen“, erklärte Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LL Dr.in Petra Bohuslav anlässlich des Auftakts zur Veranstaltungsreihe „selbst. bewusst. frau. gegen Gewalt“, die in St. Pölten stattfand und in Kooperation mit der Kriminalprävention des Landespolizeikommandos Niederösterreich durchgeführt wird. 

Chefinspektor Andreas Bandion, Leiter der Kriminalprävention ergänzt: „Es gibt Studien, die belegen, je stärker man sich gegen sexuelle Übergriffe zur Wehr setzt, desto besser endet die Situation für die Betroffene. Außerdem gibt es einige allgemeine Regeln, wie am Rand von Gehsteigen zu gehen, um einen besseren Überblick über Hauseingänge zu haben.“

 

Gewalt und Übergriffe gegen Frauen sind allgegenwärtig

Die Geschehnisse in der Silvesternacht 2015/2016 waren ein trauriger Höhepunkt, „doch Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist in den verschiedensten Formen allgegenwärtig. Bricht man eine Studie der EU-Grundrechtsagentur FRAU: Violence against women auf Österreich runter, dann sind rund ein Fünftel alle Frauen Gewalt ausgesetzt. Hier kann es sich um physische, sexuelle, psychische, verbale ökonomische oder soziale Gewalt handeln. Mit unserer Vortragsreihe wollen wir sensibilisieren und informieren, welche Möglichkeiten es gibt, die Gewaltspirale zu durchbrechen. Scham oder Bagatellisierung sind hier fehl am Platz“, so LL Bohuslav weiter, die auch ankündigt, das subjektive Sicherheitsgefühl von Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum bzw. öffentlichen Verkehrsmitteln stärken zu wollen: So ist etwa ein Pilotprojekt mit eigenen Frauensitzplätzen in regionalen Verkehrsmitteln angedacht.

Bei den Veranstaltungen werden Themen wie Selbstbehauptung, richtiges Verhalten bei einer Gewaltattacke und welche rechtlichen Schritte gesetzt werden können offen diskutiert. Mit diesen Informationen soll die Frauen aufgeklärt und auf entsprechende Ansprechstellen hingewiesen werden.

 

 

Die weiteren Termine sind:

Informationsveranstaltung Gewaltprävention - Waidhofen/Thaya

Montag, 18. Januar 2016, 18 Uhr

Waidhofen/Thaya, Fit Aktivcenter

 

Informationsveranstaltung Gewaltprävention - Ybbs

Donnerstag, 21. Januar 2016, 18 Uhr

Ybbs, Babenbergerhof

 

Informationsveranstaltung Gewaltprävention - Hollabrunn

Donnerstag, 11. Februar 2016, 18:30 Uhr

Hollabrunn, Hotel-Restaurant Riepl

 

Informationsveranstaltung Gewaltprävention - Perchtoldsdorf

Mittwoch, 17. Februar 2016, 19  Uhr

Perchtoldsdorf, Club Perchtoldsdorf

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Start der Vortragsreihe „Selbst. bewusst. frau. gegen Gewalt“ in St. Pölten

LL Bohuslav: Gewalt gegen Frauen hat viele Facetten – konkrete Hilfestellung durch Information ist notwendig

Mit einer kostenlosen Informationsreihe zum Thema „Gewaltprävention“ starten Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen in das heurige Jahr. Gemeinsam mit der Kriminalprävention des Landespolizeikommandos finden in den kommenden Wochen 5 Veranstaltungen dazu statt. Der Auftakt findet kommende Woche am 11. Jänner um 18.30 Uhr in St. Pölten im Gasthof Böck (Roter Hahn) statt.

„Gewalt an Frauen passiert häufig im innerhäuslichen Bereich und reicht von physischer, sexueller, psychischer bis hin zu verbaler Gewalt, aber auch ökonomische Gewalt nimmt dramatisch zu. Stalking durch den Ex-Partner oder speziell Cybermobbing betreffen auch immer mehr junge Frauen und Mädchen“, führt Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav aus. Rund 134.000 Frauen in Niederösterreich sind laut einer auf Niederösterreich umgelegten EU-Studie Gewalt ausgesetzt. „Wir wissen auch, dass es bei Gewalthandlungen in den eigenen vier Wänden eine hohe Dunkelziffer gibt. Das hängt nicht zuletzt davon ab, dass Betroffene darüber oft nicht sprechen können oder wollen. Hier wollen wir ansetzen und diesen Frauen Wege aufzeigen, wie man aus der Gewaltspirale herauskommen kann“, so LL Dr.in Bohuslav.

 

Eine Umfrage unter Niederösterreicherinnen ergab, dass 61% der Frauen die Förderung von Kursen, bei denen frau präventiv erfährt sich selbst zu schützen, und auch rechtliche Fragen diesbezüglich ansprechen kann (Selbstbehauptung), für sinnvoll halten. Mit der Vortragsreihe will man aber auch auf die Angebote von entsprechenden Hilfestellungen hinweisen: „Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen haben uns zum Ziel gesetzt, Frauen in allen Lebenslagen zu unterstützen. Die Erfahrung zeigt, dass oft schon ein selbstbewusstes Auftreten Gewalttäter abschreckt. Ein wichtiger Schritt dafür ist es, zu wissen, wie frau sich richtig verhält und welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt. Um die Niederösterreicherinnen diesbezüglich aufzuklären, kooperieren wir mit der Abteilung Kriminalprävention des NÖ Landespolizeikommandos“, informiert LL Petra Bohuslav.

 

„Wichtig ist es, dass sich Frauen mit diesem Thema auseinandersetzen“, hielt Chef-inspektor Andreas Bandion von der Kriminalprävention bei der Präsentation fest. „Daher bieten wir Fachvorträge zu Themen wie Selbstbehauptung, wie verhalte ich mich richtig bei einer Gewaltattacke und welche rechtlichen Schritte kann ich ergreifen, an. Die Auseinandersetzung mit dem Thema hilft oft, dass die Betroffene im Fall des Falles den Mut fasst und auch notwendige Hilfe in Anspruch nimmt“, so Chefinspektor Bandion weiter.

 

Termin Veranstaltung zum Thema Gewaltprävention von

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen:

 

Zeit: 11. Jänner 2016, 18.30 Uhr

Ort: Gasthof Böck (Roter Hahn), Teufelhoferstraße 26, 3100 St. Pölten

 

 

 

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LL Bohuslav zum Jahresrückblick: Gemeindewahl brachte einen erfreulichen Zuwachs an Mandatarinnen

„Vor den Gemeindewahlen im Jänner haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Zahl unserer Gemeindemandatarinnen um zehn Prozent zu steigern. Dieses Ziel wurde dank des Einsatzes unserer Kandidatinnen übertroffen und seit der vergangenen Wahl arbeiten nun um 13% mehr Gemeindemandatarinnen für die Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden. „Durch die umfassende Mobilisierung und Unterstützung aller Frauen, Ja zu einer politischen Funktion zu sagen, konnten wir dieses erfreuliche Ziel erreichen“, freut sich Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen.

Die jüngste Bürgermeisterin ist 39 Jahre und die jüngste Gemeinderätin ist 19 Jahre alt. Insgesamt gibt es 37 ÖVP Bürgermeisterinnen und 67 ÖVP Vizebürger-meisterinnen in NÖ, das ist im Vergleich mit anderen Bundesländern auch prozentuell der höchste Anteil. Mit 50 Stadträtinnen, 233 geschäftsführende Gemeinderätinnen und 1.106 Gemeinderätinnen wurden die Gemeindemandatare deutlich weiblicher.

Bei den Gemeindeparteitagen wurden insgesamt 61 Gemeindeparteiobfrauen gewählt, davon sind 30 neu im Amt, die Tendenz ist auch hier im Steigen.

 

Ein weiterer Schwerpunkt der politischen Arbeit von Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen im ablaufenden Jahr war das Thema „Wahlfreiheit“, wenn es um die Frage Familie, Beruf oder einer Kombination aus beiden geht. Daraus resultierend wurde neben Informationsveranstaltungen rund um den Equal Pay Day auch zu den vier Themenabenden unter dem Titel „Frau in Pension“ mit dem renommierten Experten Generaldirektor Dr. Winfried Pinggera geladen. Dort konnten sich Frauen  über ihre Pensionsansprüche informieren und bei der anschließenden Diskussion persönliche Fragen rund um dieses Thema stellen.  „In Punkto Wahlfreiheit sind wir als Politik aufgefordert, die passenden Rahmenbedingen zu schaffen, egal für welches Lebensmodell sich frau entscheidet. Daher fordern wir, dass vier Jahre pro Kind auf die Pension angerechnet werden, unabhängig davon, in welchem Abstand die Kinder geboren wurden. Das stellt eine echte Verbesserung im Pensionseinkommen dar und ermöglicht Frauen eine wirkliche Wahlfreiheit, ob sie rasch ins Berufsleben zurückkehren oder länger bei den Kindern zu Hause bleiben möchten“, so Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.

 

Eine Veranstaltung von Wir Niederösterreicherinnen darf besonders erwähnt werden: Unter dem Motto „Frauen in Bewegung“ wurde zur Festveranstaltung anlässlich

70 Jahre ÖVP Frauen Niederösterreich ins Conference Center in Laxenburg einladen. Dort wurde im Beisein von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll an die wichtigsten Meilensteine der Frauenpolitik erinnert. Gleichzeitig wurden aber auch die aktuellen Herausforderungen beleuchtet.

 

Am Tag gegen Gewalt an Frauen machte Landesleiterin Dr.in Bohuslav auf die verschiedenen Facetten von Gewalt aufmerksam und kündigte eine Kooperation mit der Kriminalprävention der Landespolizeidirektion Niederösterreich zum Thema Gewaltprävention und Selbstbehauptung an, die Anfang des Jahres umgesetzt wird. „Die Stärkung des Selbstbewusstseins ist unerlässlich im Kampf gegen Gewalt an Frauen. Zusätzlich sind wir in Verhandlung mit der Badner Bahn, um mit eigenen Sitzplätzen für Frauen in Fahrernähe das subjektive Sicherheitsgefühl zu steigern“, hielt Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav fest. Start der Informationsreihe ist am 11. Jänner 2016 in St. Pölten, danach wird es noch vier Termine geben.

 

2016: Schwerpunkt auf „Frauen und Politik“

Im kommenden Jahr  liegt ein Schwerpunkt der Wir Niederösterreicherinnen auf dem Thema „Frauen und Politik“. So startet im Februar der Diplomlehrgang „Politikerin von Morgen“, um Frauen dabei zu unterstützen, sich noch zahlreicher politisch zu engagieren und sie im persönlichen, inhaltlichen aber auch im organisatorischen Bereich bestmöglich auf ein politisches Amt vorzubereiten. Dazu werden namhafte Politikerinnen bei Kamingesprächen über ihre Erfahrungen berichten und diese bei diversen Fragen einbringen.

Zusätzlich wird eine engere Vernetzung mit allen Gemeindemandatarinnen angestrebt. So wird versucht verstärkt Synergien zu schaffen und bei geplanten Netzwerktreffen von Bürgermeisterinnen- und Vizebürgermeisterinnen sollen politische Fachthemen zur Gemeindearbeit beleuchtet werden.

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Alois-Mock-Institut: Der Arbeitsmarkt der Zukunft ist Weiblich

Das Alois-Mock-Institut lädt als Think Tank regelmäßig Expertinnen und Experten ein, um über die spannenden Themen für die Zukunft zu diskutieren. Über Frauen in der Arbeitswelt wird bereits seit Jahrzehnten diskutiert. Die Entwicklung in den letzten Jahren zeigt: Es ist schon viel passiert. In den letzten Jahren hat sich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie spürbar verbessert. Allein in Niederösterreich gibt es derzeit 1.051 Kindergärten und zahlreiche Kleinkinderbetreuungseinrichtungen. Dadurch können immer mehr Frauen Arbeit, Familie und Freizeit leichter miteinander. Die Veranstaltung „Frauen in der Arbeitswelt“ beschäftigte sich mit den gesellschaftspolitischen Herausforderungen und versuchte einen Blick in die Zukunft zu wagen.

„Die Zukunft ist weiblich. 52 Prozent der Bevölkerung sind Frauen, wobei etwa 265.000 Frauen in Beschäftigung sind und immer mehr zunehmen. Die Teilzeitquote ist in den letzten 20 Jahren bei Frauen und Männern gleichermaßen gestiegen. Karenzmodelle und Kinderbetreuung schaffen immer mehr flexible Möglichkeiten für Frauen und Männer“, so der Präsident des Alois-Mock-Institutes LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka. 

In der heutigen Gesellschaft sehen wir immer stärker einen Paradigmenwechsel. Die junge Generation an Frauen und Männern fordert heute von ihren Arbeitgebern eine bessere Balance zwischen Beruf und Familie. Bildung und Weiterbildung ist besonders für die Jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein lebenslanger Prozess. „Die Hauptverantwortung für die Familien wird auch in Zukunft bei den Frauen liegen. Das Umfeld muss dementsprechend gestaltet werden. Frauen sollen frei entscheiden können, ob sie sich auf die Familie, eine Kombination aus Beruf und Familie oder auf die Karriere konzentrieren will. Dafür müssen wir Rahmenbedingungen setzen, damit Frauen die Wahl erleichtert wird. Derzeit sind in den Führungsetagen der großen Unternehmen nur 6 Prozent Frauen, hier gibt es noch Luft nach oben“, so Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

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selbst. bewusst. frau. gegen Gewalt

 

LL Bohuslav: Gewalt gegen Frauen hat viele Facetten – konkrete Hilfestellung durch Information ist notwendig – Pilotprojekt in der Badener Bahn angedacht

Der 25. November erinnert alljährlich an eine traurige Tatsache: an Gewalt gegen Frauen. Diesen Tag nahm sich Wir Niederösterreicherinnen Landesleiterin
LR Dr.in Petra Bohuslav zum Anlass um gemeinsam mit Chefinspektor Andreas Bandion, Leiter der Kriminalprävention im Landespolizeikommando Niederösterreich einerseits auf die unterschiedlichen Facetten von Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen, andererseits auch auf die Angebote von entsprechenden Hilfestellungen hinzuweisen. Dabei stellte sie auch eine Veranstaltungsreihe, die gemeinsam mit der Landespolizei Niederösterreich durchgeführt wird, vor.

„Gewalt an Frauen passiert häufig im innerhäuslichen Bereich und reicht von physischer, sexueller, psychischer bis hin zu verbaler Gewalt, aber auch ökonomische Gewalt nimmt dramatisch zu. Stalking durch den Ex-Partner oder speziell Cybermobbing betreffen auch immer mehr junge Frauen und Mädchen“, führt LL Bohuslav aus. Rund 134.000 Frauen in Niederösterreich sind lt. einer auf Niederösterreich umgelegten EU-Studie Gewalt ausgesetzt. „Wir wissen auch, dass es bei Gewalthandlungen in den eigenen vier Wänden eine hohe Dunkelziffer gibt. Das hängt nicht zuletzt davon ab, dass Betroffene darüber oft nicht sprechen können oder wollen. Hier wollen wir ansetzen und diesen Frauen Wege aufzeigen, wie man aus der Gewaltspirale herauskommen kann“, so Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.

 

„Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen haben uns zum Ziel gesetzt, Frauen in allen Lebenslagen zu unterstützen. Die Erfahrung zeigt, dass oft schon ein selbstbewusstes Auftreten Gewalttäter abschreckt. Ein wichtiger Schritt dafür ist es, zu wissen, wie frau sich richtig verhält und welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt. Um die Niederösterreicherinnen diesbezüglich aufzuklären, kooperieren wir mit der Abteilung Kriminalprävention des NÖ Landespolizeikommandos“, informierte die Landesleiterin.

 

„Wichtig ist es, dass sich Frauen mit diesem Thema auseinandersetzen“, hielt Chef-inspektor Andreas Bandion von der Kriminalprävention bei der Präsentation fest. „Daher bieten wir Fachvorträge zu Themen wie Selbstbehauptung, wie verhalte ich mich richtig bei einer Gewaltattacke und welche rechtlichen Schritte kann ich ergreifen, an. Die Auseinandersetzung mit dem Thema hilft oft, dass sich die Betroffene im Fall des Falles den Mut fasst und auch notwendige Hilfe in Anspruch nehmt“, so Chefinspektor Bandion weiter.

 

Die eigene Sicherheit – vor allem im öffentlichen Raum – beschäftigt viele Frauen: Eine Umfrage von Wir Niederösterreicherinnen ergab, dass fast zwei Drittel aller Frauen Maßnahmen wie Frauenparkplätze und besseres Licht in Tiefgaragen, Notrufsäulen auf öffentlichen Plätzen für wichtig empfinden.

 

Dieses subjektive Sicherheitsgefühl der Frauen gilt es auch in öffentlichen Verkehrsmitteln zu erhöhen. „Daher habe ich mit den Verantwortlichen der Badener Bahn Kontakt aufgenommen, um gemeinsam über Maßnahmen wie eigene ‚Frauen-Sitzplätze‘ in unmittelbarer Nähe der Triebwagenfahrerinnen bzw. -fahrer zu diskutieren. Ein diesbezügliches Pilotprojekt würde das Sicherheitsgefühl von Frauen steigern“, erklärte Wir Niederösterreicherinnen-Landesleiterin Dr.in Bohuslav.

 

Dieselbe Umfrage ergab, dass 61% der Frauen die Förderung von Kursen, bei denen frau präventiv erfährt sich selbst zu schützen, und auch rechtliche Fragen diesbezüglich ansprechen kann (Selbstbehauptung), für sinnvoll halten.

 

„Daher werden wir Anfang des kommenden Jahres in fünf Regionen Veranstaltungen zum Thema Gewaltprävention und Selbstbehauptung in Kooperation mit der Kriminalprävention durchführen. Denn die Stärkung des Selbstbewusstseins ist unerlässlich im Kampf gegen Gewalt an Frauen“, hielt Landesleiterin LR Dr.in Bohuslav bei der Pressekonferenz fest.

 

 

Die Termine im Detail

·         12. Jänner in St. Pölten im GH Böck

·         18. Jänner in Waidhofen/Thaya im Fit Aktivcenter

·         21. Jänner in Ybbs/D. im Babenbergerhof

·         11. Februar in Hollabrunn im Hotel-Restaurant Riepl

·         17. Februar in Perchtoldsdorf im Club Perchtoldsdorf

 

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Landesrätin Bohuslav gratuliert Bärbl Fichtl zur Stadtparteiobfrau der VP Ybbs

Beim Stadtparteitag der VP Ybbs wurde Bärbl Fichtl zur neuen Stadtparteiobfrau der Volkspartei  Ybbs gewählt.

„Ich gratuliere Bärbl Fichtl zur Wahl zur neuen Stadtparteiobfrau. Sie wird mit ihrem Team hervorragende Arbeit leisten und die Volkspartei Ybbs in eine erfolgreiche Zukunft führen. Denn sie hat ihr Ohr bei den Bürgerinnen und Bürger und wird mit ihren Ideen  frischen Wind in die Weiterentwicklung ihrer Heimatstadt bringen“, gratuliert Wir Niederösterreicherinnen – ÖVP Frauen-Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav der frischgekürten Stadtparteiobfrau. Schon im Vorjahr hat Fichtl die Stadtgruppe von Wir Niederösterreicherinnen ÖVP Frauen gegründet und deren Leitung übernommen.

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Frauen in Bewegung - 70 Jahre ÖVP Frauen

70 Jahre ÖVP Frauen Niederösterreich

LL Bohuslav: Unser Auftrag ist es, weiter an den Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Entscheidungsfreiheit bei der persönlichen Lebensplanung zu arbeiten

„Frauen in Bewegung“ unter diesem Motto luden Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen rund um Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohulsav zur Festveranstaltung 70 Jahre ÖVP Frauen Niederösterreich ins Conference Center Laxenburg. Bei der Veranstaltung, die im Beisein von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll stattfand, wurde an die wichtigsten Meilensteine der Frauenpolitik in den vergangenen sieben Jahrzehnten erinnert. Dabei kamen neben Zeitzeuginnen auch die ehemaligen Landesleiterinnen Rosemarie Bauer sowie VP-Frauen-Bundesleiterin NR Dorothea Schittenhelm zu Wort, die über ihre Arbeit in Niederösterreich erzählten.

Für Landesleiterin Landesrätin Dr.in Petra Bohuslav ist es das starke Fundament, auf dem sie und ihr Team aufbauen können: „In den vergangenen 70 Jahren wurden wichtige Weichenstellungen für die niederösterreichischen Frauen erreicht. Für mich ist dieser Rückblick ein Auftrag weiter für die gesellschaftliche und berufliche Stellung der Frauen zu arbeiten.“

Das Hauptaugenmerk der Arbeit von Wir Niederösterreicherinnen liegt bei den Themen Wahlfreiheit und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit allen zugehörigen Facetten wie gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, Unterstützung bei neugedachten Formen der Kinderbetreuung und die Verbesserung der Absicherung der Pensionen für Frauen. „Die Politik muss die passenden Rahmenbedingungen schaffen, damit jede einzelne Frau in ihrer persönlichen Lebensplanung unterstützt werden kann. Hier setzen sich die Wir Niederösterreicherinnen für eine echte Wahlfreiheit ein“, erklärt Landesleiterin Bohuslav in ihrer Festrede.

Landesparteiobmann LH Dr. Erwin Pröll unterstrich bei der Jubiläumsveranstaltung die Bedeutung der Frauen für die politische Arbeit in Niederösterreich: „Ich bin stolz auf unsere Wir Niederösterreicherinnen, denn sie sind wesentlicher Teil unserer erfolgreichen Arbeit. Sie haben ein Gespür dafür, was die Niederösterreicherinnen zur Gestaltung ihres Lebens brauchen. So können wir die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, um die Rolle der Frau zu stärken.“

Einen Einblick über die verschiedenen Lebenswelten von Frauen und den damit verbundenen Herausforderungen erhielten die Gäste bei der Podiumsdiskussion mit Mag.a Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsdirektorin Österr. Lotterien, Mag.a Britta Brehm-Cernelic Unternehmerin und Mutter von vier Kindern, Mag.a Christiane Wenckheim, Aufsichtsratspräsidentin Ottakringer Brauerei sowie  Mag.a Miriam Santer, die als Croupière in einem männerdominierten Beruf arbeitet.

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LL Bohuslav: Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Landesgeschäftsführer der Volkspartei Niederösterreich

Wir Niederösterreicherinnen ÖVP Frauen gratulieren Bernhard Ebner zur seiner Bestellung als neuen Landesgeschäftsführer der Volkspartei Niederösterreich und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit. „Wir haben mit Bernhard Ebner schon in den vergangenen Jahren auf verschiedenen Ebenen  gut zusammengearbeitet und schätzen seine Handschlagqualität. Gemeinsam werden wir für alle Frauen in Niederösterreich viel weiterbringen,  so Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav.

Ein großes Danke möchten wir auch Gerhard Karner aussprechen, der in den letzten Jahren nicht nur die Partei bündeübergreifend hervorragend geführt hat, sondern auch immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Frauen hatte.

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Bohuslav anlässlich Regierungsklausur:

„Unterstütze vorzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters, allerdings nur wenn 4 Jahre pro Kind auf die Pension angerechnet werden“

Bei der Regierungsklausur herrscht Uneinigkeit über die vorzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters. Die Landesleiterin der ÖVP Niederösterreich, LR Dr.in Petra Bohuslav unterstützt die Forderung von Finanzminister Dr. Hans-Jörg Schelling.  „Die Anhebung des Pensionsantrittsalters für Frauen macht Sinn. Wenn Frauen länger am Arbeitsmarkt aktiv sind, erhöht dies ihre Lebensverdienstsumme und somit auch ihre Pensionen. Allerdings haben Frauen aktuell durch die Kinderbetreuungszeiten Verluste bei der Anrechnung auf die Pension, daher fordern wir, dass 4 Jahre pro Kind, unabhängig davon, in welchem Abstand die Kinder geboren wurden, auf die Pension angerechnet werden“, so Landesleiterin Bohuslav.

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Gemeindewahlen: Frauen starten in den Gemeinden durch

LL Bohuslav: Ziel, 10% mehr Mandatarinnen in den Gemeinden, wurde erreicht

Nach den Gemeindewahlen in Niederösterreich wurden nach jetzigem Stand 37 Bürgermeisterinnen, 67 Vizebürgermeisterinnen, 281 geschäftsführende Gemeinderätinnen oder Stadträtinnen und 1.101 Gemeinderätinnen angelobt. In 13 Gemeinden sind die konstituierenden Sitzungen noch ausständig.

Wenn man Vergleiche anstellt, hat sich die Anzahl der Bürgermeisterinnen in den letzten 10 Jahren verdreifacht und die Zahl der Gemeindemandatarinnen gegenüber der letzten Wahl auf insgesamt 1.486 erhöht.

„Durch die umfassende Mobilisierung und Unterstützung aller Frauen, Ja zu einer politischen Funktion zu sagen, haben wir unser Ziel, 10% mehr Mandatarinnen in den Gemeinden mehr als erreicht“, freut sich Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen.

Die jüngste Bürgermeisterin, Mag. Gudrun Berger aus Furth bei Göttweig ist 39 Jahre alt und die jüngste Gemeinderätin, Tanja Nagl ist 19 Jahre und kommt aus der Gemeinde Judenau Baumgarten.

Insgesamt werden in den nächsten  Jahren 104 Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen mit viel Motivation und Engagement für die Bürgerinnen und Bürger in den niederösterreichischen Gemeinden arbeiten.

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Int. Frauentag: Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen für Wahlfreiheit

LL Bohuslav: Vier Jahre Anrechnung auf die Pension pro Kind

Am 8. März wird der als internationaler Frauentag bekannte „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ weltweit von verschiedenen Frauenorganisationen begangen. Im Jahr 1911 fand er zum ersten Mal in Österreich statt. Acht Jahre später wurde endlich das Frauenwahlrecht eingeführt, ein wichtiger Meilenstein in der Frauenbewegung.  Seither hat sich viel für die Frauen verbessert, dennoch gibt es z.B. im Bereich der Einkommen noch ein starkes Ungleichgewicht. Laut dem kürzlich veröffentlichten „Gender Pay Gap“ von Eurostat verdienen Frauen in Österreich 23% weniger als Männer, damit liegt Österreich im EU-Vergleich an vorletzter Stelle. Der EU-Durchschnitt beträgt rund 16%.

Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen nutzen den internationalen Frauentag, der im Zeichen des Engagements für Gleichberechtigung und die Rechte von Frauen steht, für Forderungen, die Frauen in ihrem Lebensalltag unterstützen sollen.

Der wichtigste Anspruch der Frauen zur Erlangung von Gleichberechtigung ist eine tatsächliche Wahlfreiheit zu haben, sich für Familie, Beruf oder einer Kombination aus beidem zu entscheiden. „In Punkto Wahlfreiheit sind wir als Politik aufgefordert, die passenden Rahmenbedingen zu schaffen. Daher fordern wir, dass vier Jahre pro Kind auf die Pension angerechnet werden, unabhängig davon, in welchem Abstand die Kinder geboren wurden. Das stellt eine echte Verbesserung im Pensionseinkommen dar und ermöglicht Frauen eine wirkliche Wahlfreiheit, ob sie rasch ins Berufsleben zurückkehren oder länger bei den Kindern zu Hause bleiben möchten“, so Landesleiterin LR Dr.in Petra Bohuslav von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen.

Im Vorjahr wurde nach einer Umfrage unter Niederösterreicherinnen ein Strategiepapier entwickelt, das neben sieben Schwerpunktthemen die Wahlfreiheit in allen Formen der Lebensgestaltung als zentralen Grundsatz der Frauenpolitik von „Wir Niederösterreicherinnen“ definiert.

Im Rahmen des internationalen Frauentags werden diese Schwerpunktthemen bei verschiedenen Veranstaltungen in ganz Niederösterreich mit Frauen diskutiert und Anregungen für die künftige politische Arbeit erarbeitet. Die Veranstaltungshighlights dazu finden unter dem Motto „Ein Abend von Frauen für Frauen“ an folgenden Tagen statt:

·         8. März in Hagenbrunn (mit Modeschau)

·         9. März in Echsenbach (mit Kabarett)

·         12. März 2015 in Gumpoldskirchen (mit Kabarett)

·         11. März 2015 in Wang

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LL Bohuslav: Frauen sollen sich stärker politisch engagieren und ihre Kompetenzen einbringen

Evolutionsprozess bestätigt: Mehr Frauen in der ÖVP

Die Ergebnisse des Evolutionsprozesses der ÖVP liegen vor. Aus Sicht der Frauen sind die Resultate sehr erfreulich, denn die Mehrheit der Befragten spricht sich für konkrete

Regelungen für die Einbindung von Frauen bei der Listenerstellung wie zum Beispiel das Reißverschlusssystem aus. „Das entspricht der Forderung unserer Strategie ÖVP Frauen Niederösterreich 2020“, freut sich die Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Dr.in Petra Bohuslav. „In der niederösterreichischen Politik sind die Frauen bereits sehr gut unterwegs, im Zuge der Gemeindewahl 2015 haben sich 5.100 Frauen  auf den Listen der Volkspartei um ein Mandat im Gemeinderat beworben. Das waren 26 Prozent aller Kandidatinnen und Kandidaten“, erläutert Bohuslav weiter.

Das Ergebnis der NÖ Gemeindewahl hat gezeigt: Besonders in Gemeinden, die bereits von Frauen geführt wurden, konnten durchwegs Mandate hinzugewonnen werden. Mehr als die Hälfte der niederösterreichischen Bevölkerung sind Frauen, das sollte sich auch in der Politik abbilden. Ein modernes Verständnis von Politik bedeutet ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern. „Unser Ziel ist es, mehr Frauen für politische Anliegen und Aufgaben zu sensibilisieren und ihnen Mut zu machen, politische Funktionen zu übernehmen“, so Landesleiterin Bohuslav abschließend.

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Gemeinde-Wahlen: VP Bürgermeisterinnen – erfolgreich in ihren Gemeinden

Niederösterreichische Bürgermeisterinnen gewannen Mandate dazu

Die Volkspartei Niederösterreich hat bei den Gemeinde-Wahlen auf hohem Niveau noch einmal zugelegt und landesweit 50,96 Prozent erreicht. Auch die VP-Frauen sind in der niederösterreichischen Gemeindepolitik auf dem Vormarsch, sie leisten hervorragende Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger. In den 570 Gemeinden haben sich fast 5.100 Frauen  auf den Listen der Volkspartei um ein Mandat im Gemeinderat beworben. Das waren 26 Prozent aller Kandidatinnen und Kandidaten.

„Unser Ziel war es, mehr Frauen auf die Listen zu bringen und so die Zahl der Gemeindemandatarinnen zu erhöhen. Es freut mich, dass wir nach ersten Hochrechnungen dieses Ziel erreichen werden, ich gratuliere alle Frauen sehr herzlich zu ihrem Erfolg. Besonders in Gemeinden, die bereits von Frauen geführt wurden, konnten durchwegs Mandate hinzugewonnen werden, das ist eine sehr erfreuliche frauenpolitische Bilanz“, so die Landesleiterin von Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen LR Dr.in Petra Bohuslav.

Dazu einige interessante Ergebnisse im Detail:

In Gföhl fuhr Bürgermeisterin Ludmilla Etzenberger, nach den politischen Turbulenzen der letzten Zeit, ein großartiges Ergebnis, mit einem Plus von 3 Mandaten für die ÖVP ein.

Die Spitzenkandidatin der Volkspartei in Gmünd und bisherige Vizebürgermeisterin, Helga Rosenmayer konnte die absolute Mehrheit der SPÖ brechen und somit einen fulminanten Sieg in der roten Hochburg einfahren.

Die Bürgermeisterinnnen aus Oed-Oehling, LAbg. Michalea Hinterholzer, Bürgermeisterin Gudrun Berger in Furth bei Göttweig und Bürgermeisterin Josefa Geiger aus Sieghartskirchen steigerten bei ihrem ersten Antreten als Bürgermeisterinnen ihre Ergebnisse in ihren Gemeinden in Prozentpunkten und jeweils um ein Mandat.

Sehr erfolgreich war auch Bürgermeisterin Christa Jager aus Ottenschlag. In ihrer Gemeinde werden alle nominierten weiblichen Kandidatinnen in den Gemeinderat einziehen.

Weiters konnte die Bürgermeisterin in Annaberg, Petra Zeh, die Bürgermeisterin aus Kematen/Y., Juliana Günther, Bürgermeisterin  Claudia Fuchsluger aus Randegg, Bürgermeisterin Hannelore Handler-Woltran aus Katzelsdorf und Bürgermeisterin Rosemarie Kloimüller aus St. Oswald im Vergleich zur letzten Wahl mindestens ein Mandat zulegen.

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Landesleiterin Bohuslav auf NÖ Tour!


Dr. Petra Bohuslav: NÖ Tour erweist sich als konstruktive Dialogplattform um gemeinsam Schwerpunkte zu definieren

ÖVP Frauen Landesleiterin Dr. Petra Bohuslav ist über die Sommermonate auf NÖ Bezirkstour um neben der persönlichen Vorstellung die aktuellen frauenspezifischen Themen und Anliegen gemeinsam zu diskutieren und konstruktive Ideen zu berücksichtigen. Nach Terminen in Gmünd, Obergrafendorf, Wr. Neustadt, Raabs a. d. Thaya und Wieselburg besucht Petra Bohuslav am 25. August Bad Pirawarth und Kirchstetten.

Petra Bohuslav: „Im Rahmen der NÖ Tour werde ich von den ÖVP Frauen mit offenen Armen empfangen. Die NÖ Tour erweist sich als konstruktive Dialogplattform um gemeinsam Schwerpunkte zu definieren. So hat die NÖ Tour bereits jetzt zahlreiche Themen hervorgebracht, für die ich mich als Landesleiterin einsetzen werde“.

Derzeit arbeitet etwa Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter an einem neuen Entwurf zum Erbrecht. Neben den Punkten „Erleichterung von Betriebsübergaben bei Familienunternehmen“ oder „Berücksichtigung von Lebensgefährten im Erbrecht“ soll auch die „Berücksichtigung von pflegenden Angehörigen“ im Erbrecht neu geregelt werden. „Aus Sicht der ÖVP Frauen NÖ ist es ein wichtiger Schritt, dass pflegende Angehörige stärker im Erbrecht berücksichtigt werden sollen. Gerade hier sind es Frauen die ihre Angehörigen pflegen, diese Leistung muss auch im Erbrecht anerkannt werden“, so Bohuslav.

Ein weiteres Thema, das auf der Sommertour diskutiert wurde, ist der flächendeckende Breitbandausbau in Österreich. Petra Bohuslav: „Der Breitbandausbau hat für mich als Landesleiterin höchste Priorität. Es ist ein notwendiger Schritt um in NÖ die Möglichkeit zu bieten, gerade im ländlichen Bereich, einen Home-Office-Arbeitsplatz nützen zu können und somit lange Anfahrtszeiten zur Arbeitsstelle zu vermeiden. So können besonders für Mütter bessere und flexiblere Arbeitsmodelle angeboten werden.“

Bohuslav pocht ebenfalls darauf, dass das 1. Kinderrehabilitationszentrum in Bad Erlach schnellstmöglich umgesetzt wird. Es wird höchste Zeit, dass hier intensiv daran gearbeitet wird, jährlich erkranken rund 70.000 Kinder in Österreich und es sind nicht genügend Rehabilitationsmöglichkeiten vorhanden. „Für die betroffenen muss die bestmögliche Betreuung gewährleistet werden. Meist sind es Frauen, die für die Gesundheit der Kinder Verantwortung tragen und mit einem Kinderrehabilitationszentrum würden sie deutlich entlastet werden“, so Bohuslav abschließend.

Die erarbeiteten Themen der gesamten Kennenlern-Tour sowie die zukünftige Strategie werden im Rahmen eines Abschlussevents im Oktober allen Funktionärinnen präsentiert.

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Landesleiterin Bohuslav: Frauen müssen in der Sprache weiter abgebildet sein!


St. Pölten, 17. Juli 2014
Mitte Februar wurde der Entwurf zur neuen ÖNORM A 1080 über "Richtlinien für die Textgestaltung" zur Begutachtung ausgeschickt. Darin enthalten auch eine Empfehlung, das sogenannte Binnen-I zu vermeiden. In einem jüngst von 800 Sprachexperten veröffentlichten offenen Brief wird dieser Empfehlung auf Grund besserer Lesbarkeit gefolgt und damit eine öffentliche Diskussion um gendergerechte Formulierung neu angefacht.

Die Landesleiterin der ÖVP Frauen Niederösterreich Dr. Petra Bohuslav vertritt eine klare Position in der laufenden Diskussion: "Frauen müssen in der Sprache natürlich weiterhin abgebildet sein, die Verwendung der rein männlichen Form wäre ein klarer Rückschritt. Es soll aber zu keiner Verkomplizierung der Sprache kommen. Beispiele wie die Änderung von Student und Studentin auf Studierende sind sinnvoll und sollen forciert werden. Das "Binnen-I" ist für manche vielleicht nicht verständlich und nur schwer lesbar. Daher unterstütze ich, wie oben genannt, die korrekte Verwendung der weiblichen und männlichen Form, wie zum Beispiel Musikerinnen und Musiker".

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