ÖFB und Sportland Niederösterreich schließen Partnerschaft

Utl.: LR Bohuslav: ÖFB Frauen Cup wird als SPORT.LAND.NÖ Frauen Cup ausgetragen

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) und das Sportland Niederösterreich bündeln ihre Kräfte. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierten heute in St. Pölten Landesrätin Petra Bohuslav und ÖFB-Präsident Leo Windtner eine neue Partnerschaft im Rahmen des ÖFB Frauen Cups und gaben einen Ausblick auf das entscheidende Heimspiel des U21-Nationalteams im EM-Playoff gegen Griechenland am 20. November um 19 Uhr in St. Pölten. Dabei informierten u. a. U21-Teamchef Werner Gregoritsch sowie SKN St. Pölten-Kapitänin Jasmin Eder.

 

„Der Bewerb ÖFB Frauen Cup wird ab sofort als SPORT.LAND.NÖ Frauen Cup ausgetragen“, führte die Landesrätin aus. „Der Frauenfußball hat sich in Niederösterreich hervorragend entwickelt. Die letzten 16 Meistertitel gingen nach Niederösterreich, unser Bundesland hat den Frauenfußball immer dominiert“, sagte Bohuslav. „Frauenfußball hat in Niederösterreich Tradition, wir sind gut aufgestellt, in St. Pölten gibt es das nationale Zentrum für Frauenfußball“, erinnerte sie. „Die Leistung, das Engagement und der Einsatz sind optimal“, hob die Landesrätin hervor. „Die Frauen haben sich diese Partnerschaft verdient und deshalb haben wir als Sportland Niederösterreich ein Zeichen gesetzt. Wir sind gerne Partner des ÖFB beim Frauenfußball. Das hat auch Vorteile für das Frauen-Fußballnationalteam“, betonte die Landesrätin.

 

ÖFB-Präsident Windtner sagte: „Niederösterreich ist das Mutterland des Frauenfußballs. Die Performance ist einzigartig. Das A-Team zeigt große Leistungen, der Frauenfußball hat einen Schritt nach vorne gemacht. Das Märchen vom Sommer 2017 war überwältigend, diese Begeisterung haben unsere Frauen weitertragen können.“

 

Jasmin Eder meinte: „Diese Partnerschaft ist eine unglaubliche Aufwertung für den Frauenfußball. Dass sich das Land Niederösterreich entschlossen hat, den gesamten Bewerb zu unterstützen, ist sehr positiv.“

 

Die Partnerschaft bedingt, dass die Einnahmen fast zur Gänze an die teilnehmenden Vereine ausgeschüttet werden, davon soll der heimische Frauenfußball nachhaltig profitieren. Darüber hinaus kommt das SPORT.LAND.Niederösterreich für die Anreise und Nächtigung der beiden teilnehmenden Vereine im Rahmen des Finales auf. Das Endspiel wird in Niederösterreich ausgetragen, ist live auf ORF Sport+ zu sehen, und ist für den 8. Juni 2019 angesetzt.

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„Ö3 Weihnachtswunder“ heuer am Rathausplatz in St. Pölten

Utl.: Bohuslav: Wünsche der Aktion Rekordergebnis für jene, die der Hilfe bedürfen

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Nach Salzburg, Graz, Innsbruck und Linz ist heuer St. Pölten die fünfte Landeshauptstadt, in der das „Ö3 Weihnachtswunder“ stattfinden wird: Von 19. bis 24. Dezember übersiedelt Ö3 dafür mit seinem Sendestudio auf den Rathausplatz in St. Pölten, sendet insgesamt 120 Stunden lang und sammelt dabei Spenden für den Soforthilfefonds von „Licht ins Dunkel“.

 

Bei der Vorstellung des Projekts am heutigen Montag im Rathaus von St. Pölten bedankte sich Landesrätin Petra Bohuslav bei dem Sender für die Möglichkeit, dass das Land Niederösterreich damit einmal mehr zeigen könne, „wie sehr sich das Land für Menschen einsetzt, denen es nicht so gut geht. Auch unsere traditionelle Gastfreundschaft können wir für das Studio und die drei Moderatoren Robert Kratky, Gabi Hiller und Andi Knoll unter Beweis stellen“.

 

Nachdem das Land Niederösterreich bereits im September über eine Charity-Weinlese 10.000 Euro für die Aktion sammeln konnte, wird die Landesrätin auch gemeinsam mit Sportlern und Gastwirten in einem Stand der Niederösterreich-Werbung am Rathausplatz Punsch ausschenken, um weitere Gelder für die Aktion zu lukrieren. Den Christkindlmarkt am St. Pöltner Rathausplatz bezeichnete Bohuslav dabei als schönes Beispiel für die unzähligen Weihnachtsmärkte im Land, bei denen niederösterreichisches Handwerk und heimische Kulinarik im Mittelpunkt stünden und von denen es jeder einzelne wert sei, besucht zu werden. „Niederösterreich ist jedenfalls bereits für das ‚Weihnachtswunder‘. Ich wünsche der Aktion ein Rekordergebnis für jene, die der Hilfe bedürfen“.

 

St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler zeigte sich sehr froh und stolz, dass das „Ö3 Weihnachtswunder“ in St. Pölten stattfindet: „Dieses Top-Event der Vorweihnachtszeit ist eine Riesenchance, ein großes Kompliment und bringt enormen Imagegewinn“. Auch sämtliche Serviceclubs der Landeshauptstadt betrieben einen Stand, dessen Erlös dem „Ö3 Weihnachtwunder“ und damit der Aktion „Licht ins Dunkel“ zugutekomme, deren Vater, Kurt Bergmann, je gebürtiger St. Pöltner gewesen sei, wie der Bürgermeister ausführte.

 

Für den St. Pöltner Christkindlmarkt selbst werden heuer 18 neue Gastrohütten, sechs Kunsthandwerkshütten, eine begehbare Schirmbar und ein Knusperhäuschen für Kinder aufgestellt, in dem eine Kinderwerkstatt angesiedelt ist und Weihnachtsmärchen gelesen werden. Eröffnet wird der Markt mit der Illuminierung des Christbaums, einer 23 Meter hohen Fichte aus der Marktgemeinde Türnitz, am 23. November. Ab 1. Dezember wird dann das Rathaus mit 24 seiner Fenster zum großen Adventkalender, ab 19. Dezember öffnet der Christkindlmarkt anlässlich des „Ö3 Weihnachtswunders“ bereits um 10 Uhr.

 

 

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Regionalförderung unterstützt umfangreiche Investitionen in Gartenanlage der Therme Laa

In das neue Silent Spa der Therme Laa (Bezirk Mistelbach) wurden in den vergangenen Jahren 18,9 Mio. Euro investiert. Seitdem hat sich die Therme Laa sehr dynamisch entwickelt. Im Vorjahr kamen 22.000 Silent Spa Gäste. „Im ersten Betriebsjahr hat sich gezeigt, dass auch eine Attraktivierung der Gartenanlagen nötig ist, um den Ansprüchen der zusätzlichen Gästeschicht zu entsprechen. Dieses Projekt kurbelt die Auslastung auch in den weniger frequentierten Sommermonaten weiter an, daher unterstützen wir es aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung“, betonte Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(10. November 2018) - Die Therme Laa an der Thaya ist ein Leitbetrieb für die Region, das unterstreichen folgende Kennzahlen: Insgesamt arbeiten 226 Beschäftige in der Therme und dem angeschlossenen Hotel, nahezu der gesamte Bedarf an Lebensmittel wird aus regionalen Produkten gedeckt und auch die benötigte Fernwärme wird aus der Region bezogen. „Die Therme Laa ist ein touristischer Leuchtturm Niederösterreichs, der für die Region im äußersten Nordosten unseres Landes von großer Bedeutung ist. In nur einem Jahrzehnt hat sich die Therme zu einem umfassenden Gesundheits- und Vitalzentrum mit bisher mehr als vier Millionen Besucherinnen und Besuchern entwickelt. Um dieses hohe Niveau zu halten ist es besonders wichtig, dass hier konsequent an der Weiterentwicklung der Anlagen und der Angebote gearbeitet wird“, unterstrich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Mit der Therme Laa haben wir gemeinsam mit dem Land Niederösterreich und der ecoplus ein Pionierprojekt für die Region im nördlichen Weinviertel geschaffen. Ich freue mich, dass wir mit der Neugestaltung der Außenanlagen einen weiteren Schritt setzen können, um den Wünschen unserer Kunden zu entsprechen. In Summe investierten wir so rund 480.000 Euro in Ausstattung des neuen Gartenbereichs sowie in Bau- und Marketingmaßnahmen“, betonte Edmund Friedl, Geschäftsführer der Therme Laa.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki unterstreicht darüber hinaus: „Jene Projekte, die wir durch die Regionalförderung unterstützen, sollen sich durch Nachhaltigkeit, Innovation, regionale Verankerung und Vernetzung sowie Nutzung regionaler Ressourcen auszeichnen und damit Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den Regionen schaffen. Die Therme Laa an der Thaya kann alle diese Attribute auf sich vereinen. Die Wertschöpfung- und Arbeitsplatzeffekte für die Region sind beachtlich. Mit dieser Förderung tragen wir dazu bei, dass dies auch in Zukunft so bleibt.“

 

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Niederösterreich zu Gast in Prag

Utl.: LR Bohuslav: Vor allem als Familienskiland haben unsere Bergregionen vieles zu bieten

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Als einer der wichtigen Auslandsmärkte war Tschechien gestern das Reiseziel von Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. In der Hauptstadt Prag rührte sie kräftig die Werbetrommel für Niederösterreichs Advent- und Wintersportangebot.

 

Tschechien zählt bereits seit Jahren zu den wichtigen Auslandsmärkten der Tourismusdestination Niederösterreich. Innerhalb der letzten zehn Jahre haben sich die Nächtigungen tschechischer Gäste in Niederösterreich mehr als verdoppelt. Waren es 2007 noch 61.000 Nächtigungen, so verzeichnete Niederösterreich 2017 bereits beachtliche 129.000 Nächtigungen aus Tschechien. In Tschechien positioniert sich Niederösterreich ganz bewusst als „Land für Genießer“, denn neben dem vielfältigen Angebot schätzt der tschechische Gast vor allem auch Niederösterreichs Kulinarik.

 

Im Mittelpunkt standen Niederösterreichs Skiorte und die genussvollen Angebote rund um den Advent und die Vorweihnachtszeit. „Ich freue mich sehr, dass wir mit einer derartigen Dichte an attraktiven Winterport- und Advent-Angeboten hierher nach Prag gekommen sind. Vor allem als Familienskiland haben unsere Bergregionen vieles zu bieten. Wir sehen hier noch hohes Ausbaupotential“ betonte Bohuslav.

 

Der Einladung zum Presselunch in Prag folgten über 30 Medienvertreterinnen und Medienvertreter. Eva Köllner, Kellergassenführerin im Weinviertel, berichtete über traditionelles und ursprüngliches Brauchtum und regionale Kulinarik beim „Advent in der Kellergasse“. Stellvertretend für die Wintersportorte informierte Karl Weber, Geschäftsführer der Annaberger Liftbetriebe, über die Vorzüge der Familien-Skiorte und über das exklusive Ski-Genuss-Angebot „Guga hö“. Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste vom Ehepaar Hölzl von der Bio-Bäckerei Hölzl aus Schweiggers. Mit im Gepäck hatten sie feinstes Weihnachtsgebäck und Lebkuchen, den die Teilnehmer sogar selbst verzieren konnten.

 

Zudem konnte die Niederösterreich-Delegation auch einen ganz besonderen Ehrengast begrüßen: Die Olympia- und zweifache WM-Goldmedaillengewinnerin im Langlauf Kateřina Neumannová berichtete den anwesenden Medienvertretern, wie sehr sie Niederösterreich schätzt und gerne zur Entspannung und Entschleunigung nach Niederösterreich reist. „Wir freuen uns über einen gelungenen Presse-Event, der vor dem Start in die Wintersaison für einen wichtigen Impuls am tschechischen Markt sorgt“, so Christoph Madl, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung.

 

 

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Neue Herausforderungen als attraktive Arbeitgeber für Niederösterreichs Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Bereits zum sechsten Mal lud ecoplus gestern zu einer Demografie-Fachtagung, diesmal unter dem Motto „Work in Progress – Arbeitswelten im Demografischen Wandel“. Lag der Fokus in den letzten Jahren verstärkt auf den Bedürfnissen und Anforderungen der Kunden und Gäste, so war heuer der Blick erstmals auf die Innensicht gerichtet – auf die Beziehungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Unternehmen. „Die Herausforderungen, die der Demografischen Wandel für die heimische Tourismus- und Freizeitwirtschaft mit sich bringt, sind ebenso vielfältig, wie die Lösungsansätze. Deshalb ist Information und der Ideen-Austausch auch so ungemein wichtig. Veranstaltungen wie die heutige bilden dafür den optimalen Rahmen“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(08.11.2018) – Im Zuge des Demografischen Wandels bewegt sich gerade auch die Tourismusbranche verstärkt im Spannungsfeld von erschwerter Mitarbeitersuche, hoher Fluktuation sowie der unterschiedlichen Bedürfnisse von älteren und jüngeren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. „Damit die Betriebe vom Demografischen Wandel auch in der eigenen Belegschaft profitieren können, ist es wichtig, sich auf die Wünsche und Bedürfnisse der unterschiedlichen Mitarbeitergruppen einzustellen. Erfolgreiche Betriebe setzen verstärkt auf Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung. Die Demografie-Tagung liefert dazu viele Anregungen und präsentiert erfolgreiche Beispiele aus der Praxis“, erläuterte Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Was es dabei zu beachten gilt und welche Erfahrungen erfolgreiche Betriebe bereits gemacht haben, wurde im Rahmen der Tagung ausführlich diskutiert. Interessante Einblicke in Entwicklungen und Trends bot unter anderem Keynote Universitätsprofessor Wolfgang Mazal: „Die Gesellschaft verändert sich auf Grund der demografischen Zusammensetzung – es kommen zu wenig Kinder nach und das hat enorme Auswirkungen auf das Arbeitskräfte Angebot der Zukunft. Wenn weniger junge Menschen, umgekehrt aber gesündere, ältere Menschen da sind, muss sich Wirtschaft und Gesellschaft darauf einstellen. Hier liegen viele Chancen. Wenn man sie rechtzeitig aufgreift, gehen wir alle in eine gesicherte und gute Zukunft.“

Im zweiten Teil der Fachtagung ging es ins Detail: Claudia Plitmann (JUFA-Hotels) und Karl Reiner (Demografieberatung für Beschäftigte und Betriebe) beschäftigten sich mit den unterschiedlichen Erwartungen von jungen und arrivierten Mitarbeitern. Hans Peter Oberhuber (Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH) informierte über die Arbeit von „Team4U“, einer regionalen Initiative zur Mitarbeitergewinnung. Martina Plonner (conos GmbH) nahm die Tagungsbesucher zu einer „kurzen Reise durch die Arbeitswelt“ mit und als Abschluss erzählten Stefan Hackl (LEADER-Region NÖ Eisenstrasse) und Wolfgang Mastny (ARGE Top-Ausflugsziele NÖ) über innovative Projekte und Lösungsansätze.

 Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich arbeiten wir von ecoplus daran, diese Trends aufzubereiten, damit sie für die niederösterreichischen Betriebe und Regionen konkret nutzbar werden – in diesem Sinn haben wir nicht nur das Programm der Demografie-Fachtagung gestaltet, sondern stehen den heimischen Regionen sowie den Betrieben der Tourismus- und Freizeitwirtschaft mit einem vielfältigen Unterstützungsangebot zur Seite“, informierten ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Harald Schwaiger, der Demografie-Experte von ecoplus.

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Neuer Speicherteich für mehr Schneesicherheit in Annaberg

Auch wenn sich der Herbst 2018 in Niederösterreich von seiner wärmsten und schönsten Seite zeigt – die neue Skisaison steht unmittelbar bevor und Annaberg ist dafür bestens gerüstet: Mit einer Investition von rund zwei Millionen Euro haben die Annaberger Lifte einen neuen Speicherteich errichtet, der die Schlagkraft der Beschneiungsanlage weiter erhöht. Anlässlich der Eröffnung des neuen Speicherteichs im Bereich Hennesteck besichtigte Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav den Speicherteich und die dazugehörige Pumpstation. „Die neue Speicherteichlösung ist eine Investition in die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region und damit in eine erfolgreiche Tourismuszukunft. Ein gut funktionierendes Skigebiet ist dabei eine wichtige Basis“, freut sich die Landesrätin.

(07.11.2018) – „Der Tourismus ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine Niederösterreichs und Annaberg ist einer jener Orte, die auf eine lange touristische Tradition zurückblicken können. Im Rahmen des Programms ‚Bergerlebnis in Niederösterreich‘ unterstützen und begleiten wir unter anderem auch Annaberg bei der Entwicklung zur attraktiven Ganzjahres-Familiendestination. Der neue Speicherteich setzt dabei einen wichtigen Impuls“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.   

Die rund 20.000 m³ Wasser des bisherigen Speicherteichs waren in circa drei Tagen „verschneit“. Durch den neuen Speicherteich kommen 50.000 m³ dazu und die Pumpleistung wird verdoppelt. So können ab sofort die Hauptpisten in Annaberg in nur 72 Stunden grundbeschneit werden.

„Der neue Speicherteich ist nicht nur ein Meilenstein für den Wintertourismus in Annaberg, sondern bereits jetzt ein Anziehungspunkt und dank der naturnahen Gestaltung ein beliebtes Fotomotiv bei unseren Wandergästen. Der Speicherteich trägt so dazu bei, die Nachfrage nach alpinem Urlaubstourismus in Annaberg weiter zu steigern. Das führt zu mehr Wertschöpfung für unsere Betriebe und sichert wichtige Arbeitsplätze in der Region“, so die Annaberger Bürgermeisterin Petra Zeh.

„Im Rahmen der ecoplus-Tochtergesellschaft Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft engagieren wir uns dafür, die Bergerlebniszentren fit für die Zukunft zu machen. Der neue Speicherteich ist eine wichtige Grundlage für alle schneegebundenen Angebote wie die Freestyle-Area Anna-Park oder die Mathias Zdarsky-Rennstrecke“, informiert Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich.

 

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Bohuslav & Schleritzko: Unterstützung für Stiftungsprofessur an BOKU

Utl.: Land NÖ fördert Stiftungsprofessur für Digitalisierung und Automatisierung im Verkehrs und Mobilitätssystem mit 300.000 Euro.

 

(St. Pölten, 6. November 2018) – Insgesamt 300.000 Euro stellt das Land Niederösterreich als Förderung für eine Stiftungsprofessur an der Universität für Bodenkultur in Wien zur Verfügung. Diesen Beschluss hat die NÖ Landesregierung heute auf Antrag von Landesrätin Petra Bohuslav und Landesrat Ludwig Schleritzko gefasst. „Wir haben zum Ziel neue Antworten auf neue Herausforderungen zu liefern, damit Niederösterreich für die Zukunft gewappnet ist“, so die beiden Landesräte.

Inhalt dieser Stiftungsprofessur sind die Themen Digitalisierung und Automatisierung im Verkehrs- und Mobilitätssystem. „Der Digitale Wandel hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche, speziell aber auch auf das Thema Mobilität. Es gibt viele Ideen und Konzepte dazu, wie wir uns in Zukunft von A nach B bewegen werden. Wie diese Ideen aber am besten in unsere Mobilitätsstrategie und Mobilitätsangebote integrieren können, ist oft noch nicht klar. Genau hier wollen wir ansetzen und Konzepte liefern, von denen der ländliche genauso wie der urbane Raum in unserem Bundesland profitieren können“, führen Bohuslav und Schleritzko aus.

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Neuer Verein organisiert „Nachbarschaftshilfe Plus“ in Pölla und Röhrenbach

Der Verein MIT EUCH – FÜR EUCH koordiniert ehrenamtliche Unterstützung für ältere und hilfsbedürftige Menschen in den Gemeinden Pölla und Röhrenbach. Freiwillige übernehmen alltägliche Aufgaben, Fahr- oder Einkaufsdienste oder stehen für Freizeitaktivitäten zur Verfügung. „Diese Art der gemeindenahen Versorgung erleichtert nicht nur das Alltagsleben der Betroffenen. Sie belebt auch das generationsübergreifende Miteinander in den Gemeinden. Das unterstützen wir gerne“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(02.11.2018) – Alltägliche Besorgungen, die Fahrt zum Arzt oder ein Spaziergang: Es gibt viele Dinge, für die ältere oder kranke Menschen Unterstützung brauchen. Oft sind es nur wenige Handgriffe, eine halbe Stunde in angenehmer Gesellschaft oder ein Kartenspiel zur Ablenkung, die die Lebensqualität der Betroffenen steigern und dazu beitragen, dass sie länger in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.

Der Verein MIT EUCH – FÜR EUCH leistet genau das. Er bringt Freiwillige und Hilfesuchende zusammen, koordiniert Termine und bildet eine Drehscheibe für den Erfahrungsaustausch zwischen den Helferinnen und Helfern. Diese übernehmen die Aufgaben ehrenamtlich, erhalten dafür Fahrtspesenersatz und sind unfall- bzw. haftpflichtversichert. Für die Betroffenen ist die Hilfe kostenlos. Von den Freiwilligen bekommen sie praktische Unterstützung im Alltag, allerdings keine Pflege- oder hauswirtschaftlichen Dienste.

„Hier wird ein altes und bewährtes Prinzip neu belebt und auf professionelle Beine gestellt. Das nennt sich vollkommen zu Recht Nachbarschaftshilfe Plus. Ich kann dieses Projekt nur zur Nachahmung empfehlen“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav über die Initiative.

Der Landtagsabgeordnete Josef Edlinger ist Obmann der LEADER-Region Kamptal, zu der die Gemeinden Pölla und Röhrenbach gehören. Er betont: „Wir konnten hier stabile Projektstrukturen schaffen und pro Gemeinde eine Mitarbeiterin anstellen. Die Nachbarschaftshilfe Plus steht also auf einer nachhaltigen Basis und wird auch schon intensiv in Anspruch genommen.“

Neben der Vermittlung der konkreten Hilfsleistungen fungiert der Trägerverein auch als Drehscheibe für Informationsaustausch. Er organisiert Informationsveranstaltungen und Vernetzungstreffen und bietet auch Coaching für die Helferinnen und Helfer.

Die LEADER-Region Kamptal hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

 

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Wirtschaftslandesrätin Bohuslav: „Niederösterreichische Unternehmen sollen von der Kraft der Sonne profitieren“

Wirtschaftsabteilung stellt 3,5 Millionen Euro für eine neue Förderaktion für Investitionen von Betrieben in Photovoltaikanlagen bereit.  

 

St. Pölten (2. November 2018) – Einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Umwelt- und Klimaschutz setzt das Land Niederösterreich. „Unsere Unternehmen sollen mehr von der Kraft der Sonne profitieren. Photovoltaikanlagen bieten eine klima- und umweltfreundliche Möglichkeit, Sonnenlicht unmittelbar in Strom umzuwandeln. Nicht nur für Privathäuser, sondern auch für Unternehmen bzw. die Industrie ist diese Möglichkeit ein Weg in eine treibhausgasarme Energieversorgung. Daher stellt die Wirtschaftsabteilung 3,5 Millionen Euro für eine Förderaktion für Investitionen von Betrieben in die Errichtung von Photovoltaikanlagen bereit. Damit sollen nicht nur unsere Unternehmen, sondern auch unsere Umwelt profitieren“, erklärt Niederösterreichs Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Ziel der zeitlich befristeten Förderaktion ist es, Unternehmen bei Investitionen einer Photovoltaikanlage zu unterstützen. Es wird ein Zuschuss in Höhe von 200 Euro pro kWp für Anlagengrößen bis 1.000 kWp gewährt. Für Anlagen unter 200 kWp ist ein Zuschuss in Höhe von 300 Euro pro kWp vorgesehen, maximal jedoch 39.900 Euro. Diese Anlagen müssen so dimensioniert werden, dass der erzeugte Strom zum überwiegenden Teil selbst verbraucht wird. Pro Unternehmensgruppe wird nur eine Anlage gefördert. Anträge werden ausschließlich über das Online-Wirtschaftsförderportal in der Reihenfolge des Einlangens bewilligt.

 

Die Aktion ist offen für alle niederösterreichischen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, für Tourismus- und Freizeitunternehmen sowie sonstige Einrichtungen, die Maßnahmen zur Stärkung der gewerblichen Wirtschaft bzw. des Tourismus und der Freizeitwirtschaft setzen. Eingereicht werden kann ab 12. November 2018. In Summe stehen 3,5 Millionen Euro aus dem NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds zur Verfügung. Die Förderung der Großanlagen erfolgt im Rahmen des EFRE-Programms „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Österreich 2014-2020“.

 

„Mit dieser Förderaktion leisten wir einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung und tragen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes bei. Auch in der Niederösterreichischen Wirtschaft wollen wir den Einsatz von klimaschonenden und umweltfreundlichen Stromerzeugungsanlagen unterstützen“, so Landesrätin Bohuslav, „daher starten wir mit dem Aufruf: Nutzen wir die Sonne als die gewaltigste Energielieferantin der Welt!“

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Wieder Zuwächse für den Tourismus in Niederösterreich

Utl.: LR Bohuslav: Attraktive Angebote garantieren positive Entwicklung bei Nächtigungen

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Mit der heute veröffentlichten Hochrechnung vermeldet Niederösterreich im Monat September ein vorläufiges Plus bei Nächtigungen von 1,1 Prozent und bei Ankünften von 0,7 Prozent. Mit diesem stabilen Wachstum steuert der Tourismus in Niederösterreich (Jänner bis September) mit einem Nächtigungsplus von 2,5 Prozent wiederholt ein neues Rekordjahr an.

 

„Das herrliche Wetter im September bescherte uns erneut ein Nächtigungsplus. Es ist uns wieder gelungen mit unseren attraktiven Angeboten ein stabiles Wachstum an Nächtigungen zu generieren“, zeigt sich Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav vom Ergebnis der soeben von der Statistik Austria veröffentlichten Nächtigungszahlen überzeugt.

 

Niederösterreichs Tourismusbetriebe konnten im September rund 733.800 Nächtigungen verzeichnen, das sind um 19.000 Nächtigungen mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. 448.500 Nächtigungen fallen auf Gäste aus dem Inland, was ein kleines Minus von 0,7 Prozent bedeutet. Ein deutliches Plus von 4,7 Prozent hingegen verzeichnen wir bei unseren ausländischen Gästen. Es sind hier vermutlich Gäste aus den Nachbarländern Bayern, Ungarn und der Tschechischen Republik, die unsere attraktiven Kulinarik- und Outdoor-Angebote in Anspruch genommen haben. Unter ihnen sind aber auch internationale Ankünfte und Geschäftsreisende, die die Nähe zur Bundeshauptstadt suchen.

 

Die bisherige Sommerbilanz im Zeitraum Mai bis September weist für Niederösterreich mit knapp 3,9 Millionen Nächtigungen (+ 1,9 Prozent) eine sehr positive Entwicklung auf. In den ersten neun Monaten des Jahres (Jänner bis September) konnten laut erster Hochrechnung der Statistik Austria 5,8 Millionen Nächtigungen verzeichnet werden, das entspricht einem Nächtigungsplus von 2,5 Prozent (139.600 zusätzliche Nächtigungen) im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Entwicklung des Auslandsmarkts ist hier überaus erfreulich: Rund 1,5 Millionen Nächtigungen fallen auf Gäste aus dem Ausland, was einem bemerkenswerten Plus von 5,2 Prozent entspricht. Die 2,4 Millionen Nächtigungen der Gäste aus dem Inland entsprechen in etwa genau den Zahlen aus dem Vorjahr.

 

„Mit den aktuell 5,8 Millionen Nächtigungen, das bedeutet einen Zuwachs von 2,5 Prozent im Vergleichsreitraum zum Vorjahr, blicken wir erneut einem Rekordjahr entgegen. Das bisherige Tourismusjahr verläuft sehr positiv und ich bin mir sicher, dass wir mit den vielen attraktiven Herbstangeboten die positive Entwicklung fortsetzen können“, ergänzt Bohuslav.

 

 

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LR Bohuslav: „Interessanter Erfahrungsaustausch wie man sich als Hauptstadtregion erfolgreich positionieren kann“

Die Wirtschaftslandesrätin traf sich mit politischen Vertreterinnen und Vertretern von anderen europäischen Hauptstadtregionen wie Brandenburg oder Mittelböhmen. 

 

St. Pölten (26. Oktober 2018) – Was haben Niederösterreich, Brandenburg, Helsinki-Uusima oder Mittelböhmen gemeinsam? Sie sind sogenannte Hauptstadtregionen – also sie umgeben die jeweilige Hauptstadt des Landes. Beim ersten Vernetzungstreffen dieser europäischen Hauptstadtregionen tauschte man sich über die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen aus. Im Vordergrund dieses Treffens, das auf Initiative von Brandenburg stattfand, stand Wirtschafts- und Innovationspolitik der jeweiligen Regionen.

 

Ein Schlüssel, um die damit verbundenen Chancen zu nutzen, sind innovationsfreundliche Rahmenbedingungen. Diese beginnen bei einer effizienten Verwaltung und einem begleitenden Investorenservice, der Schaffung von Netzwerken und reichen bis zu Infrastrukturmaßnahmen. Gleichzeitig ist es notwendig, die Vorteile strategisch zu bearbeiten. „Wir in Niederösterreich haben hier die Wirtschaftsstrategie, vor der sich weitere Maßnahmen wie unsere Aktivitäten im Bereich der Innovation, der Gründung von Startup oder Spinoffs sowie unsere Digitalisierungsstrategie ableiten. Es war interessant zu erfahren, wie andere Hauptstadtregionen mit diesen Herausforderungen umgehen und welche Initiativen sie für Innovationen oder die wirtschaftliche Entwicklung setzen“, erklärt Landesrätin Petra Bohuslav.

 

Bei dem Treffen wurden auch mögliche Kooperationen besprochen. „Hier bieten sich unser Technopolprogramm, die Cluster Niederösterreich – insbesondere bei den Themen Lebensmittel- bzw. Ernährungswissenschaft, Kunststoff sowie Metall – aber das Netzwerk des ‚Haus der Digitalisierung‘ an. Ich bin mir sicher, dass dieser Erfahrungsaustausch künftig vertieft wird und die Regionen voneinander lernen können“, hält Bohuslav fest. 

 

 

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Pressegespräch zu Export und Internationalisierung in St. Pölten

Utl.: LR Bohuslav: Frankreich und China als Hoffnungsmärkte für heimische Exporteure 

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Der Export ist eine wesentliche Wachstumsstrategie für Unternehmen und somit auch eine der wichtigsten Säulen der niederösterreichischen Wirtschaftsstrategie. Land Niederösterreich, Wirtschaftsagentur ecoplus, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung unterstützen daher die heimische Exportwirtschaft mit einer Reihe von Maßnahmen. Wirtschafts-Landesrätin Petra Bohuslav, NÖ Wirtschaftskammer-Vizepräsident Christian Moser und Industriellenvereinigung NÖ-Präsident Thomas Salzer informierten heute im Rahmen eines Pressegespräches in St. Pölten über aktuelle Aktivitäten zur Stärkung der niederösterreichischen Exporteure und warfen einen Blick auf die Chancen und Herausforderungen.

 

„Die Rahmenbedingungen für den Export sind im Moment nicht die einfachsten“, sagte die Landesrätin. Die heimische Wirtschaft befinde sich in einem Spannungsfeld zwischen Globalisierung und protektionistischen Maßnahmen, zwischen europäischen Nahmärkten und fernen Wachstumsmärkten, erinnerte sie. Trotz dieser Herausforderungen seien die niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer sehr gut aufgestellt. „Im Jahr 2017 konnten wir als Bundesland Niederösterreich mit einem Exportvolumen von 21,8 Milliarden Euro einen neuen Rekord erzielen. Im Bundesländervergleich ist Niederösterreich nach Oberösterreich mittlerweile das zweitwichtigste Exportland“, unterstrich Bohuslav. Innovation und Technologie seien wesentliche Erfolgsfaktoren für den Erhalt des Wettbewerbsvorteils. „Ein weiteres Erfolgskonzept für die Exportwirtschaft ist die Diversifikation. Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, wie wichtig es ist, sich im Bereich des Exports breiter aufzustellen und regelmäßig auch neue Märkte zu sondieren“, betonte die Landesrätin.

 

„Im kommenden Jahr werden wir Frankreich und China für unsere Exporteure aufbereiten“, kündigte Bohuslav an. „Frankreich liegt im Ranking der wichtigsten niederösterreichischen Exportmärkte auf Platz 9. Wir setzen uns zum Ziel, bis 2023 einen Warenexport von 815 Millionen Euro zu erreichen, das entspricht rund drei Prozent Wachstum pro Jahr“, hielt sie fest. „Im Sinne einer geographischen Diversifikation sind wir aber auch ständig aktiv, fernere Wachstumsmärkte gemeinsam mit der heimischen Exportwirtschaft zu sondieren, aktuell geht der Blick Richtung China,“ informierte die Landesrätin. China sei in vielerlei Hinsicht ein herausfordernder Markt, biete aber immer noch große Chancen. Um hier als Türöffner zu fungieren, werde eine Delegationsreise mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nach Schanghai geplant, informierte Bohuslav.

 

Christian Moser von der Wirtschaftskammer Niederösterreich sagte, dass es für ein einzelnes exportierendes Unternehmen schwierig sei, rechtzeitig internationale Trends und Themen zu erkennen. Deshalb habe die Wirtschaftskammer die Innovationsagentur ins Leben gerufen. „35 der 110 weltweiten Standorte unserer Außenwirtschaftsorganisationen fungieren als Trendscouts und Innovationscenter“, so Moser.

 

Im Hinblick auf die Bedeutung des Exports für die Industrie sprach sich Salzer gegen Handelsbeschränkungen aus: „Aus Sicht der Industrie ist Freihandel ein entscheidender Motor für Wirtschaftswachstum.“ Überzogener Handelspatriotismus und Abschottung hätten noch nie zu allgemeinem Wohlstandswachstum geführt, meinte der IV-NÖ-Präsident. In Niederösterreich erzeugte Güter seien weltweit gefragt, „viele Produktionsbetriebe haben Exportquoten von über 90 Prozent“, so Salzer.

 

 

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VIP-Terminal am Flughafen Schwechat begrüßt Fluggäste mit Impressionen aus Niederösterreich

Utl.: LR Bohuslav: Aktion, die Eindrücke über die Vielfalt unseres Landes zeigt

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Wie vielfältig Niederösterreich ist, dürfen Passagiere am VIP-Terminal am Flughafen Wien in Schwechat erleben. Anlässlich der EU-Präsidentschaft zeigen die Wirtschaftsagentur ecoplus, die NÖKU (Niederösterreich Kulturwirtschaft) und die Niederösterreich-Werbung die Bandbreite des größten Bundeslandes Österreichs in Form einer Bildergalerie.

 

So warten am VIP-Terminal im sogenannten „Ehrenhof“ einmalige Impressionen aus Wirtschaft, Kultur und Tourismus. Gezeigt werden die atemberaubende Kulisse des Wolkenturms mit Blick auf das Schloss Grafenegg, hochspezialisierte Technologiezentren im Süden und traditionelle Landschaftsbilder. „Der Flughafen Wien ist für internationale Gäste das Tor zu Niederösterreich. Gleich nach der Ankunft können unsere Besucher nun schon einige Eindrücke über die Vielfalt des Landes gewinnen. Denn Niederösterreich ist nicht nur der Ankunftsort für Passagiere aus aller Welt, sondern bietet ein breites touristisches Angebot, ist als Wirtschaftsstandort gefragt und für seine kulturellen Highlights bekannt“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Diese Sichtweise teilt auch Dr. Günther Ofner, Vorstand Flughafen Wien AG: „Als einer der wichtigsten Leitbetriebe des Bundeslandes transportiert der Flughafen Wien die Marke Niederösterreich in die Welt und macht die Schönheit des Landes einem breiten Publikum zugänglich.“

 

Der VIP-Terminal am Flughafen Wien in Schwechat war im Jahr 2017 für rund 10.200 Passagiere Ausgangs- oder Endpunkt ihrer privaten oder beruflichen Reise. Unabhängig von gewählter Buchungsklasse und Fluggesellschaft bietet das VIP-Service für Privat- und Businesskunden der Vienna Aircraft Handling (VAH) eine persönliche Betreuung in angenehmer Atmosphäre sowie ein hohes Maß an Flexibilität, Diskretion, Sicherheit und Zeitersparnis.

 

 

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Betriebsansiedlung in Kaumberg

Utl.: LR Bohuslav: Mit Glasfaser der Abwanderung trotzen

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Kaumberg im Triestingtal hat Grund zum Feiern: Die Forstdienst GmbH hat sich entschlossen, den Firmensitz nach Kaumberg zu verlegen. Als Gründe nannte Geschäftsführer Johann Zuber vor allem die günstige Verkehrsanbindung der Gemeinde, aber auch den Glasfaseranschluss, den Kaumberg in Kürze durch die ecoplus-Tochter NÖGIG erhalten wird.

 

„Niederösterreich befindet sich in einer Phase der Hochkonjunktur, das merken wir auch bei den Investitionsvorhaben der Betriebe. Diese geben ihre Zurückhaltung auf und investieren kräftig in den Standort, so auch in Kaumberg. Als Land Niederösterreich wollen wir der Wirtschaft ideale Rahmenbedingungen zum Wachsen bieten. So arbeiten wir intensiv an der Umsetzung der Breitbandstrategie, um auch ländliche Gebiete mit leistungsfähigem Internet zu versorgen. Dass Geschäftsführer Zuber Kaumberg als neuen Sitz für sein Unternehmen gewählt hat, zeigt, dass wir absolut auf dem richtigen Weg sind“, sagt Wirtschafts-Landesrätin Petra Bohuslav.

 

Die Forstdienst GmbH ist Spezialist in zwei Geschäftsfeldern. Das eine sind umfassende Forstdienstleistungen, zu denen auch Baumschlägerung in besonders schwierigen Gebieten zählt. Das andere ist die Produktion von Biomasse aus Holz. Zu den Kunden des 2009 gegründeten Unternehmens zählen Großsägewerke wie Stora Enso, Unternehmen aus der Papier-und Faserindustrie wie Papierholz Austria oder Lenzing AG, Energieversorgungsunternehmen wie die EVN sowie zahlreiche Wohnbauträger. Forstdienst-Geschäftsführer Johann Zuber: „Unsere Stärke sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die will ich möglichst für Tätigkeiten in unserem Kerngeschäft einsetzen und nicht in der Verwaltung.“ Daher setzt Zuber auf die Digitalisierung im Bestell- und Lieferwesen. Dafür braucht es eine leistungsfähige Internetverbindung und diese kann Kaumberg mit der neuen Glasfaserinfrastruktur bieten. Zuber hat bereits ein verkehrsgünstig gelegenes Grundstück erworben und wird Anfang des nächsten Jahres mit den Bauarbeiten beginnen. Noch im Laufe des Jahres werden die zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Fuhrpark nach Kaumberg übersiedeln.

 

„Die Bürgerinnen und Bürger von Kaumberg haben sich für den Breitbandausbau entschieden, weil sie darin viele Vorteile für sich selbst sehen. Mit der ersten Betriebsansiedlung seit Jahrzehnten erkennen sie auch die Vorteile für die Gemeinde. Ganz ehrlich: Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir schon während der Bauarbeiten neue Unternehmen anlocken können“, freut sich Michael Wurmetzberger, Bürgermeister von Kaumberg.

 

Kaumberg liegt in einer der vier Pilotregionen, in denen die NÖ Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (NÖGIG) im Auftrag des Landes Haushalte und Betriebe mit Breitband-Internet versorgt. Noch vor Aktivierung der ersten Anschlüsse trägt dieses wichtige Infrastrukturprojekt Früchte. Jochen Danninger, der kaufmännische Geschäftsführer von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, ergänzt: „Die Digitalisierung ist tatsächlich ein Thema für alle Branchen. Am Beispiel der Forstdienst GmbH sieht man sehr deutlich, dass auch Betriebe in eher traditionellen Wirtschaftszweigen von neuen Technologien profitieren. Mit dem Breitbandausbau schafft unser Tochterunternehmen NÖGIG im Auftrag des Landes die optimalen Rahmenbedingungen dafür.“

 

 

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Tourismuspreis Niederösterreich 2018 überreicht

Utl.: LR Bohuslav: Unsere Preisträger sind wichtige Impulsgeber für
die Wirtschaft =

St. Pölten (OTS/NLK) - Der Tourismuspreis Niederösterreich zeichnet alljährlich Persönlichkeiten für ihre besonderen Verdienste um die Tourismuswirtschaft in Niederösterreich aus. Im Congress Casino Baden wurden kürzlich die drei würdigen Preisträger vor den Vorhang gebeten: die Winzerfamilie Hagn (Kategorie: Gastgeber), die Burgruine Aggstein (Kategorie: Sonderpreis) sowie Zeno Stanek, Intendant vom Schrammel.Klang.Festival in Litschau (Kategorie: Ehrenpreis).

Schauplatz des Festaktes war das Congress Casino Baden, wo Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav den drei Gewinnern die von Professor Karl Korab gestalteten Bronze-Skulpturen überreichte. „Der Niederösterreichische Tourismus ist sehr gut unterwegs. Mit dem Tourismuspreis stellen wir jene Menschen in den Vordergrund, die dafür sorgen, dass sich unsere Gäste wohlfühlen und die ihnen ein Erlebnis bereiten. Die Preisträger sind wichtige Impulsgeber und beeinflussen damit die Tourismusentwicklung in Niederösterreich maßgeblich“, betonte Bohuslav.

„Wir können uns in Niederösterreich glücklich schätzen, dass es Jahr für Jahr weit mehr würdige Anwärter für den Tourismuspreis gibt als tatsächlich ausgezeichnet werden können. Gespannt wird von allen Seiten bis zum Tag der Preisverleihung spekuliert, wer den offiziellen Tourismuspreis Niederösterreich dieses Jahr erhält. Nun ist das Geheimnis gelüftet. Ich gratuliere den drei neuen Preisträgern ganz herzlich“, so Christoph Madl, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung.

Die Winzerfamilie Hagn in Mailberg zeigt, wie man sich erfolgreich vom Weingut zum Genussrefugium weiterentwickeln kann. Die beiden Cousins, die seit 2006 gemeinsam den Traditionsbetrieb führen – Leo Hagn als Kellermeister und Wolfgang Hagn als Marketing- und Verkaufsleiter – bauen auf dem Schaffen ihrer Familie auf und entwickeln das 50 Hektar große Weingut umsichtig und zukunftsorientiert in ihrer eigenen Handschrift weiter. 2009 gestalteten sie mit dem von Wolfgangs Gattin Carina geleiteten „Weindomizil“ einen wahren Genussort: Ein moderner und klar strukturierter Bau, ein stilvolles Restaurant, eine gut bestückte Vinothek, eine schicke „Kost.Bar“, eine legere Lounge und sechs sehr persönlich gestaltete Gästezimmer mit Top-Ausstattung. Als neueste Innovation wurde in diesem Jahr mitten in den Weinbergen von Mailberg ein Verkostungsraum eröffnet.

Die Burgruine Aggstein, die in der Kategorie „Sonderpreis“ ausgezeichnet wurde, ist nicht nur eine der berühmtesten Ritterburgen Österreichs, sondern auch ein touristischer Hotspot: Die Burgruine Aggstein zählt mit bis zu 80.000 Besuchern pro Jahr zu den meistbesuchten Ausflugszielen im UNESCO-Weltkulturerbe Wachau. Nach Renovierungsarbeiten von 2001 bis 2004 konnte das TOP-Ausflugsziel Niederösterreich einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden. So ist das Ausflugsziel heute bei Jung und Alt, nationalen sowie internationalen Gästen sehr beliebt.

Den Ehrenpreis erhält heuer der Regisseur und Intendant Zeno Stanek, der mit seinen innovativen Theater- und Musikprojekten das Waldviertel seit 15 Jahren nicht nur kulturell, sondern auch touristisch bereichert. Mit dem Schrammel.Klang.Festival hat Zeno Stanek es geschafft, Litschau, Österreichs nördlichste Stadt, zu einem sommerlichen Kultur-Hotspot zu machen, der alljährlich Tausende von Besuchern in seinen Bann zieht. Drei Tage lang können die Gäste rund um den Herrensee flanieren und neben den künstlerischen Darbietungen auf den Naturbühnen auch Waldviertler Kulinarik genießen. Mit mehr als 7.000 Gästen war das Festival 2018 wieder so gut wie ausverkauft. Viele Menschen blieben alle drei Tage und länger in der Region. Dies trägt maßgeblich zur Wertschöpfung in der Region bei.

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PA LR Bohuslav Besuch Algenzucht in Bruck/Leitha

Vor wenigen Tagen besuchte Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav das innovative Unternehmen eparella in Bruck an der Leitha. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von Mikroalgen spezialisiert und ist mit einer Fläche von über 10.000m² eine der  größten Anlagen Europas und dank der patentierten ecoduna Technologie die weltweit modernste Anlage auf diesem Gebiet. „Mikroalgen werden ein immer wichtiger Bestandteil von Lebensmittel- und Kosmetikprodukten. Mich freut, dass wir mit eparella  bzw. dem Stammkonzern ecoduna so innovative Unternehmen bei uns in Niederösterreich haben“, zeigt sich Landesrätin Petra Bohuslav nach dem Rundgang durch die Produktionsstätte beeindruckt. 

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Wirtschaftslandesrätin Bohuslav: „Niederösterreichische Unternehmen sollen von der Kraft der Sonne profitieren“

Wirtschaftsabteilung stellt 3,5 Millionen Euro für eine neue Förderaktion für Investitionen von Betrieben in Photovoltaikanlagen bereit.  

 

St. Pölten (2. November 2018) – Einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Umwelt- und Klimaschutz setzt das Land Niederösterreich. „Unsere Unternehmen sollen mehr von der Kraft der Sonne profitieren. Photovoltaikanlagen bieten eine klima- und umweltfreundliche Möglichkeit, Sonnenlicht unmittelbar in Strom umzuwandeln. Nicht nur für Privathäuser, sondern auch für Unternehmen bzw. die Industrie ist diese Möglichkeit ein Weg in eine treibhausgasarme Energieversorgung. Daher stellt die Wirtschaftsabteilung 3,5 Millionen Euro für eine Förderaktion für Investitionen von Betrieben in die Errichtung von Photovoltaikanlagen bereit. Damit sollen nicht nur unsere Unternehmen, sondern auch unsere Umwelt profitieren“, erklärt Niederösterreichs Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Ziel der zeitlich befristeten Förderaktion ist es, Unternehmen bei Investitionen einer Photovoltaikanlage zu unterstützen. Es wird ein Zuschuss in Höhe von 200 Euro pro kWp für Anlagengrößen bis 1.000 kWp gewährt. Für Anlagen unter 200 kWp ist ein Zuschuss in Höhe von 300 Euro pro kWp vorgesehen, maximal jedoch 39.900 Euro. Diese Anlagen müssen so dimensioniert werden, dass der erzeugte Strom zum überwiegenden Teil selbst verbraucht wird. Pro Unternehmensgruppe wird nur eine Anlage gefördert. Anträge werden ausschließlich über das Online-Wirtschaftsförderportal in der Reihenfolge des Einlangens bewilligt.

 

Die Aktion ist offen für alle niederösterreichischen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, für Tourismus- und Freizeitunternehmen sowie sonstige Einrichtungen, die Maßnahmen zur Stärkung der gewerblichen Wirtschaft bzw. des Tourismus und der Freizeitwirtschaft setzen. Eingereicht werden kann ab 12. November 2018. In Summe stehen 3,5 Millionen Euro aus dem NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds zur Verfügung. Die Förderung der Großanlagen erfolgt im Rahmen des EFRE-Programms „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Österreich 2014-2020“.

 

„Mit dieser Förderaktion leisten wir einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung und tragen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes bei. Auch in der Niederösterreichischen Wirtschaft wollen wir den Einsatz von klimaschonenden und umweltfreundlichen Stromerzeugungsanlagen unterstützen“, so Landesrätin Bohuslav, „daher starten wir mit dem Aufruf: Nutzen wir die Sonne als die gewaltigste Energielieferantin der Welt!“

 

Detailinformationen finden sich ab 5. November 2018 auf der Website der NÖ Wirtschaftsförderung im Bereich Förderungen. Eine Einreichung ist ab 12. November 2018 unter wfp.noe.gv.at möglich.

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LR Bohuslav: „Interessanter Erfahrungsaustausch wie man sich als Hauptstadtregion erfolgreich positionieren kann“

Die Wirtschaftslandesrätin traf sich mit politischen Vertreterinnen und Vertretern von anderen europäischen Hauptstadtregionen wie Brandenburg oder Mittelböhmen. 

 

St. Pölten (26. Oktober 2018) – Was haben Niederösterreich, Brandenburg, Helsinki-Uusima oder Mittelböhmen gemeinsam? Sie sind sogenannte Hauptstadtregionen – also sie umgeben die jeweilige Hauptstadt des Landes. Beim ersten Vernetzungstreffen dieser europäischen Hauptstadtregionen tauschte man sich über die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen aus. Im Vordergrund dieses Treffens, das auf Initiative von Brandenburg stattfand, stand Wirtschafts- und Innovationspolitik der jeweiligen Regionen.

 

Ein Schlüssel, um die damit verbundenen Chancen zu nutzen, sind innovationsfreundliche Rahmenbedingungen. Diese beginnen bei einer effizienten Verwaltung und einem begleitenden Investorenservice, der Schaffung von Netzwerken und reichen bis zu Infrastrukturmaßnahmen. Gleichzeitig ist es notwendig, die Vorteile strategisch zu bearbeiten. „Wir in Niederösterreich haben hier die Wirtschaftsstrategie, vor der sich weitere Maßnahmen wie unsere Aktivitäten im Bereich der Innovation, der Gründung von Startup oder Spinoffs sowie unsere Digitalisierungsstrategie ableiten. Es war interessant zu erfahren, wie andere Hauptstadtregionen mit diesen Herausforderungen umgehen und welche Initiativen sie für Innovationen oder die wirtschaftliche Entwicklung setzen“, erklärt Landesrätin Petra Bohuslav.

 

Bei dem Treffen wurden auch mögliche Kooperationen besprochen. „Hier bieten sich unser Technopolprogramm, die Cluster Niederösterreich – insbesondere bei den Themen Lebensmittel- bzw. Ernährungswissenschaft, Kunststoff sowie Metall – aber das Netzwerk des ‚Haus der Digitalisierung‘ an. Ich bin mir sicher, dass dieser Erfahrungsaustausch künftig vertieft wird und die Regionen voneinander lernen können“, hält Bohuslav fest. 

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LR Bohuslav Besuch Algenzucht in Bruck/Leitha

Vor wenigen Tagen besuchte Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav das innovative Unternehmen eparella in Bruck an der Leitha. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von Mikroalgen spezialisiert und ist mit einer Fläche von über 10.000m² eine der  größten Anlagen Europas und dank der patentierten ecoduna Technologie die weltweit modernste Anlage auf diesem Gebiet. „Mikroalgen werden ein immer wichtiger Bestandteil von Lebensmittel- und Kosmetikprodukten. Mich freut, dass wir mit eparella  bzw. dem Stammkonzern ecoduna so innovative Unternehmen bei uns in Niederösterreich haben“, zeigt sich Landesrätin Petra Bohuslav nach dem Rundgang durch die Produktionsstätte beeindruckt. 

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Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav besucht Kotányi-Zentrale im ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf

Im ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf sind derzeit 98 Unternehmen mit über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt – darunter mit dem Traditionsunternehmen Kotányi auch ein wahrer Branchenriese. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav stattete dem Familienbetrieb einen Besuch ab und zeigte sich von der neuen Produktions- und Rohwarenhalle des Unternehmens beeindruckt: „Wenn ein internationales Top-Unternehmen wie Kontányi in einen Standort rund sieben Millionen Euro investiert, dann ist das nicht nur ein eindrucksvolles Bekenntnis zum ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf, zum Weinviertel und zu Niederösterreich, sondern auch die beste Werbung für einen Wirtschaftsstandort, die man sich nur wünschen kann. Bei der Firma Kotányi zeigt sich eindrucksvoll, dass Niederösterreich ein guter Boden für Betriebe ist, um zu wachsen.“
 
„Wolkersdorf ist für uns die zentrale Drehscheibe für den internationalen Markt. Hier werden jährlich rund 10.000 Tonnen Rohwaren verarbeitet. Durch die neue Halle haben wir seit heuer Platz für weitere 1.000 Rohwarenpaletten und zusätzliche Produktionsanlagen. Mit der Betriebserweiterung haben wir gemeinsam mit unseren 574 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Weichen in Richtung Zukunft gestellt“, erläutert Geschäftsführer und Eigentümer Erwin Kotányi.
 
„Der ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf ist der Entwicklungsmotor für die gesamte Region. Ausschlaggebend dafür sind innovative Unternehmen wie Kotányi, die dem Standort die Treue halten und hier auch investieren und ausbauen. Das Unternehmen setzt damit Impulse, die weit über den Wirtschaftspark hinaus wirken“, so die ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger.

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Thermische Sanierungen in ecoplus Wirtschaftsparks ermöglicht eine Gesamt-Einsparung von 200 Tonnen CO2 jährlich

ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, betreibt seit 2010 ein Investitionspaket zur thermischen Sanierung der Mietobjekte in den ecoplus Wirtschaftsparks. Bis Ende 2017 wurden rund 8,6 Millionen Euro für die thermische Sanierung von 17 ecoplus Mietobjekten aufgewendet und auch 2018 wird weiter investiert. Aktuell zum Beispiel in Umsetzung ist die thermische Sanierung des Betriebsgebäudes der Firma Canon im IZ NÖ-Süd, die demnächst abgeschlossen ist. „Damit ergibt sich bis Ende 2018 in den ecoplus Wirtschaftsparks eine Gesamt-Einsparung beim Heizwärmedarf von knapp 800.000 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht umgerechnet einer Reduktion von rund 200 Tonnen CO2 pro Jahr“, informiert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(21.09.2018) – „Mit Investitionen in die thermische Sanierung der Mietobjekte in den ecoplus Wirtschaftsparks übernehmen wir Verantwortung für Umwelt und Wirtschaft gleichermaßen. Eine bessere Energieeffizienz reduziert die CO2-Emmissionen und die Betriebe freuen sich über deutlich niedrigere Energiekosten. Darüber hinaus profitiert von diesen Investitionen auch die heimische Baubranche, denn erfahrungsgemäß gehen rund zwei Drittel dieses Bauvolumens an niederösterreichische Firmen und schlussendlich tragen Sanierungen auch dazu bei, den Bodenverbrauch zu reduzieren“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Wenn aber neu gebaut wird, zum Beispiel, weil Unternehmen expandieren, wird bei ecoplus darauf geachtet, dass dem Projekt entsprechend niedrige Energiekennzahlen zugrunde liegen. In den letzten acht Jahren hat ecoplus rund 54 Millionen Euro in den Neubau von 28 Mietobjekten investiert. „So wurde zum Beispiel beim Mehrmieterobjekt ecocenter Wolkersdorf im Rahmen der dritten Erweiterungsstufe eine neue Miethalle errichtet. Für das Autohaus Grünzweig wird im IZ NÖ-Süd ebenso ein Mietobjekt gebaut wie für die Rhea Vendors Servomat Vertriebs- und Beratungs- GmbH oder auch die G.BERNHARDT´s Söhne Ges.m.b.H. – alle diese Betriebsgebäude werden natürlich entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens geplant und errichtet und entsprechen den Kriterien von klimaaktiv“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Weiters hat sich durch die Entwicklungen der letzten Jahre die LED-Technologie in den ecoplus Wirtschaftsparks nicht nur bei der Beleuchtung der Außenanlagen durchgesetzt, sondern ist auch bereits für Hallen und Büroräume zum Standard geworden.

Insgesamt sind in den 17 Wirtschaftsparks, die ecoplus im Eigentum oder in Beteiligung betreibt, auf rund 1.000 Hektar mehr als 1.000 nationale und internationale Unternehmen mit über 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt.

Zur Jahresmitte wurde eine neue Offensivstrategie zur erfolgreichen Weiterentwicklung der ecoplus Wirtschaftsparks gestartet und auch hier sind Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizient wichtige Punkte.

 

 

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ecoplus Fördercall Demografie vor dem erfolgreichen Abschluss

Der demografische Wandel hat große Auswirkungen auf alle Lebensbereiche – auch auf den Tourismus. Die zu erwartenden Veränderungen in Geschäftschancen umzuwandeln, war das erklärte Ziel des Förder-Calls „Tourismus und demografischer Wandel“, den die Wirtschaftsagentur ecoplus im Dezember 2016 gestartet hat. Im Juni 2017 kürte eine Fachjury die 12 Siegerprojekte. Mittlerweile sind 11 dieser Projekte zur Förderung beschlossen und auch bereits in Umsetzung. Demnächst folgt mit den Attraktivierungsmaßnahmen im Stift Seitenstetten das letzte Projekt – Zeit, um Bilanz zu ziehen. „Der demografische Wandel eröffnet dem niederösterreichischen Tourismus eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und Chancen. Voraussetzung, um bei den Gästen punkten zu können, ist aber eine noch stärkere Ausrichtung auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Zielgruppen. Dieser Fördercall, der mit einer Million Euro aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung dotiert war, hat wesentlich dazu beigetragen, dass unsere Betriebe fit für die Zukunft sind“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(13.09.2018) - Im Fördercall „Tourismus und demografischer Wandel“ waren fünf Zielgruppen definiert: ältere Menschen, Familien mit Kindern, die Gruppe der circa 16- bis 30-Jährigen, Menschen mit internationalem Hintergrund und Menschen mit Behinderungen. Anhand dieser Gruppen wurden in den 12 siegreichen Einreichungen Maßnahmen ausgearbeitet, die zur Steigerung der Qualität, zu mehr Serviceorientierung und Kundenzufriedenheit, zu längerer Aufenthaltsdauer und letztlich zu mehr Besucherinnen und Besuchern sowie höheren Umsätzen bei den Ausflugszielen führen sollen. „Der demografische Wandel ist bereits in vollem Gang. Daher ist es auch so wichtig, dass unsere Tourismuseinrichtungen ihr Angebot jetzt an die sich verändernden Zielgruppen anpassen. Betriebe, die zielgruppenspezifisch auf die speziellen Bedürfnisse und Wünsche eingehen, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil. Der Fördercall Demografie hat hier viel in Bewegung gebracht“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

11 der 12 Siegerprojekte befinden sich bereits in Umsetzung: So entstehen im Loisium (Langenlois) ein barrierefreies Leitsystem, barrierefreie Audioguides und zusätzliche Kinderangebote in der Gastronomie. Das Stift Altenburg richtet sein Angebot auf Mehrsprachigkeit aus und schafft neue Vermittlungsangebote für Kinder und Familien. Im Stift Göttweig wird die Stiftsanlage in weiten Bereichen barrierefrei gestaltet und der Web-Auftritt wird überarbeitet. Die Kittenberger Erlebnisgärten (Schiltern) schaffen einen barrierefreien Eintrittsbereich und arbeiten an spezielle Kinderprogrammen und das MAMUZ Museum (Mistelbach) bietet eine neue Museums-App als begleitendes Hilfsmittel für die BesucherInnen-Rundgänge. Der Naturpark Ötscher Tormäuer (Wienerbruck) fokussiert sich noch stärker auf ein Kinder- und Jugend-Angebot. Zusätzlich wird das Hüttendorf für Nächtigungen ausgebaut. Auch die Perlmutt-Manufaktur im Waldviertel (Felling) adaptiert ihr Angebot für die Bedürfnisse der neuen Zielgruppen und das Krahuletz-Museum (Eggenburg) arbeitet an einer umfassenden Neugestaltung des Web-Auftritts sowie der Erweiterung der kindgerechten Inhalte. Im Stift Seitenstetten wird eine Gartenakademie für Schulklassen und Jugendgruppen geschaffen und das Leit- und Infosystem neu gestaltet. Der Museumsverein Ostarrichi (Neuhofen an der Ybbs) baut seine „7 Schritte durch die Geschichte Österreichs“ mehrsprachig aus und arbeitet zudem am Kulturvermittlungsangebot für Jugendliche. Im Mohndorf Armschlag setzt man auf neue barrierefreie Vermittlungsangebote und Erweiterung des Mohnlehrpfades und die Steinschaler Naturhotels (Rabenstein an der Pielach) arbeiten an der Errichtung einer Garten-Schauküche, eines barrierefreien Rundwegs durch die Gartenanlage sowie an Angebots-Packages für die jeweiligen Zielgruppen.

Der Fördercall liegt in der Zielgerade, mit Herbst 2018 befinden sich alle 12 Siegerprojekte entweder in Umsetzung oder sind bereits realisiert. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki ist mit dem Call sehr zufrieden: „Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich arbeiten wir daran, Entwicklungen und langfristige Trends so aufzubereiten, damit sie für die niederösterreichischen Betriebe und Gemeinden konkret nutzbar werden. Wie man an den Siegerprojekten sieht, sind wir hier auf einem sehr guten Weg.“

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30 Jahre nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt – Zentrum für Wirtschaft und Forschung

ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, betreibt landesweit 17 Wirtschaftsparks. Der nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt gehört zu den größten und feiert heuer sein 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund trafen sich rund 350 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zur Jubiläumsgala. An der Spitze Bundesministerin Margarete Schramböck, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender KO LAbg. Bgm. Klaus Schneeberger sowie die ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger. Bei der Feier wurden nicht nur an die vergangenen drei Jahrzehnte erinnert, sondern man warf auch einen Blick in die Zukunft: „Der nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt hat sich in den letzten Jahren zum Wirtschafts- und Forschungs-Hotspot der Region entwickelt und die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung sind gestellt.“

(11.09.2018) – Im nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt finden sich nicht nur Top-Unternehmen, sondern hier ist auch alles, was auf dem Gebiet der Hochtechnologie Rang und Namen hat, versammelt – von Forschungsinstituten und Kompetenzzentren, über das Technologie- und Forschungszentrum TFZ Wiener Neustadt bis hin zur Fachhochschule, dem MedAustron Krebsforschungs– und Behandlungszentrum oder auch dem Gründerzentrum. „Dieses spannende Umfeld lockt seit drei Jahrzehnten auch immer mehr Unternehmen in den Wirtschaftspark. Immer wenn ich nach Wiener Neustadt komme, bin ich beeindruckt, welche Entwicklungen hier am Laufen sind und welche Top-Unternehmen hier ihren Standort haben. Im nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt wird deutlich, wie eng wirtschaftlicher Erfolg, Forschung und Entwicklung im modernen Unternehmertum zusammenhängen“, zeigte sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beeindruckt.

Auch Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, gratulierte zum 30. Geburtstag des ecoplus Wirtschaftsparks: „Es ist den Verantwortlichen gelungen, den Standort in Wiener Neustadt zu einem Ort der interdisziplinären Begegnung und betriebsübergreifenden Zusammenarbeit zu machen. Es ist sehr erfreulich, dass diese Angebote von den Betrieben angenommen werden und die enge Vernetzung mit dem TFZ und der Fachhochschule hier im nova city Wirtschaftspark von den Unternehmen als besonderer Standortvorteil gesehen wird.“

„Jeder unserer 17 Wirtschaftsparks hat ein ganz spezielles Charakteristikum – der nova city Wirtschaftspark ist der Park mit High-Tech und damit auch einer der innovativsten im Land. Am Standort fühlen sich daher nicht nur Big Player wohl, sondern auch moderne, innovative Gewerbebetriebe und Dienstleistungsunternehmen. Um den angesiedelten Betrieben die bestmöglichen Rahmenbedingungen anbieten zu können, wird laufend investiert. So sind in die beiden Wirtschaftsparks in Wiener Neustadt in den vergangenen Jahren über 35,7 Millionen Euro geflossen“, informierte Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Aktuell haben über 140 Betriebe mit mehr als 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihren Standort im nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt. ecoplus Aufsichtsrat KO Bgm. Klaus Schneeberger: „Die Entwicklung dieses Areals zu einem hochmodernen Wirtschaftspark ist deshalb so herausragend, weil die nova city lange Zeit als Mahnmal des zerbombten Wiener Neustadts nach dem 2. Weltkrieg gegolten hat. In den vergangenen Jahrzehnten sind vom nova city Wirtschaftspark Impulse ausgegangen, die unsere Region zu einem Hot Spot der Wissenschaft und Forschung gemacht haben. Vor allem aber wurden hier hochwertige Arbeitsplätze geschaffen. Im Blick in die Zukunft werden wir diesen Weg auch mit dem neuen Wirtschaftspark Föhrenwald gehen.“

„Gerade in unseren Wirtschaftsparks ist in den letzten Jahren sehr viel geschehen und eine neue Offensivstrategie eröffnet den ecoplus Wirtschaftsparks zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten. Davon werden langfristig auch die beiden Wirtschaftsparks in Wiener Neustadt profitieren“, waren sich die ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger einig.

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Spatenstich erfolgt: Gmünd und Gemeinden im Umland erhalten 12.000 Haushalte und Betriebe Glasfaseranschlüsse

In Gmünd und sechs weiteren Gemeinden der Region Waldviertler StadtLand startet die ecoplus-Tochter nöGIG mit dem Ausbau der Glasfaserinfrastruktur. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav streicht beim feierlichen Spatenstich in Gmünd die Wichtigkeit von Breitband-Internet für das Wirtschaftswachstum und für die Zukunft der jungen Menschen im ländlichen Raum hervor. Im Rahmen des Pilotprojektes werden etwa 12.000 Haushalte und Betriebe in den sieben Gemeinden der Ausbauregion mit Glasfaser erschlossen. In der Stadtgemeinde Gmünd sind es etwa 4.100. Bis Mitte 2019 werden alle bestellten Anschlüsse in diesem Gebiet aktiviert. Insgesamt werden es 35.000 in den vier Pilotregionen des Landes sein.

(10. September 2018) – Insgesamt hat die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) in den letzten Monaten bereits 8.000 Glasfaseranschlüsse bis zum Haus in ganz Niederösterreich errichtet, mehr als 2.000 wurden schon aktiviert. Nun geht es auch in Gmünd, Amaliendorf-Aalfang, Brand-Nagelberg, Großdietmanns, Heidenreichstein, Kirchberg am Walde und Schrems los. Beim feierlichen Spatenstich in Gmünd sagte Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav: „Für ländliche Regionen war es früher undenkbar, direkt an alle wichtigen Institutionen für Bildung, Medizin oder Kultur angebunden zu sein und Geschäfte mit der ganzen Welt zu machen. Heute gibt es mit dem Breitband-Internet die technischen Möglichkeiten dafür. Wir in Niederösterreich schließen hier 12.000 Haushalte und Betriebe an das Glasfasernetz der Zukunft an. Das stärkt die peripheren Regionen, wirkt der Landflucht entgegen und schafft Arbeitsplätze und Wohlstand im Waldviertel.“


Die Bevölkerung in der Pilotregion steht voll hinter dem Projekt: In den Gemeinden rund um Gmünd, in denen der Ausbau nun startet, haben sich mehr als 40 Prozent dafür ausgesprochen. Diese Zustimmung ist die Voraussetzung dafür, dass nöGIG, ein Tochterunternehmen von Niederösterreichs Wirtschaftsagentur ecoplus, das Glasfasernetz errichten kann. Helga Rosenmayer, Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Gmünd freut sich über die gute Zusammenarbeit mit nöGIG, ecoplus und dem Land Niederösterreich: „Man spürt, dass bei diesem wichtigen Projekt alle an einem Strang ziehen. Alle Beteiligten wissen, wie bedeutend Breitband-Internet für Menschen, Betriebe und damit für die gesamte Region ist.“

„Wo der Markt nicht funktioniert, also ein flächendeckender Ausbau einer Gemeinde für private Netzbetreiber nicht rentabel ist und die Bevölkerung dem Ausbau auch zustimmt, kann nöGIG in unserem Auftrag aktiv werden“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki. „Das niederösterreichische Modell funktioniert. Das beweisen wir tagtäglich. Wir können bis Mitte 2019 etwa 12.000 Haushalte und Betriebe im Ausbaugebiet an das öffentliche Glasfasernetz anschließen, in Gmünd alleine sind es 4.100 Anschlüsse“, ergänzt nöGIG-Geschäftsführer Hartwig Tauber.

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Niederösterreichische Bergbahnen: Hohe Zufriedenheit mit der Sommersaison 2018

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu – Zeit für eine Zwischenbilanz der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG), einer 100prozentigen Tochtergesellschaft von ecoplus, und diese fällt höchst positiv aus: Die Sommersaison 2018 ist für die Erlebnisalm Mönichkirchen, die Familienarena St. Corona am Wechsel sowie die Hochkar Bergbahnen und die Ötscherlifte, welche gemeinsam mit der Schröcksnadel-Gruppe betrieben werden, sehr erfolgreich verlaufen. „Es bestätigt sich einmal mehr, dass unser Weg hin zum ganzjährigen Bergerlebnis der richtige ist. Die Gäste nehmen die familiengerechten Angebote hervorragend an und kommen auch gerne wieder. Davon profitieren nicht nur einzelne Betriebe, sondern die Regionen erleben insgesamt einen Aufschwung“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(02. September 2018) – Niederösterreichs ehemals klassische Skigebiete werden immer mehr zu inszenierten Erlebnisräumen im viersaisonalen Betrieb. „Hier wurde in den letzten Jahren sehr viel investiert und die Gästezahlen geben uns Recht. Wir konnten eine deutliche Saisonverlängerung erreichen und neuen Gästeschichten die heimische Bergwelt als attraktive Naherholungsgebiete schmackhaft machen“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Seht gut gelungen ist die Positionierung als Ganzjahresdestination für Familien mit Kindern zum Beispiel bereits in St. Corona am Wechsel. Die Familienarena mit Sommerrodelbahn, Erlebnisweg, Motorikpark, dem Mini-Bikepark und den Wexl Trails bringt immer mehr Gäste in die Region. So konnte alleine bei den Wexl Trails, den im Juni 2017 neu eröffneten Mountainbike-Routen, in den Sommermonaten Juli und August 2018 mit beinahe 5.000 Eintritten ein Plus von rund 48 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres erreicht werden. „Das Familienbergerlebnis boomt – diesen Sommer konnten unsere Attraktionen und Highlights wieder vielen Besuchern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Auch an der gemessenen erhöhten Kundenzufriedenheit wird die positive Entwicklung unseres Gesamtangebotes bestätigt“, so Karl Morgenbesser, geschäftsführender Gesellschafter Familienarena Bucklige Welt - Wechselland GmbH.

Die Hochkar Bergbahnen und die Ötscherlifte können ebenfalls auf steigende Gästezahlen in der laufenden Sommersaison verweisen: die Ferienmonate Juli und August 2018 brachten den Hochkar Bergbahnen mit mehr als 12.000 Gästen ein Plus von rund 2 Prozent zum Vorjahr und die Ötscherlifte wurden im gleichen Zeitraum von mehr als 11.000 Gästen genützt, was einem Plus von mehr als 10 Prozent entspricht. „Der Sommer wird für uns als Bergbahn von Jahr zu Jahr wichtiger. Wie auch die Zahlen der diesjährigen Saison belegen zieht die unberührte Natur am Ötscher und das Almerlebnis am Hochkar die Gäste aus den Städten in die Berge. Wir freuen uns über die bis dato sehr gelungene Sommersaison und sind gespannt was die letzten Events im Wanderherbst noch bringen“, so Andreas Buder Geschäftsführer der Ötscherlifte und Prokurist der Hochkar Bergbahnen.

Auch die Erlebnisalm Mönichkirchen mit ihrem Schaukelweg und ihrer Mountaincart- und Rollerbahn wurde in der Ferienzeit von mehr als 20.000 Gästen besucht und kann sich damit über sehr gute Gästezahlen freuen.

ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger: „Über die ecoplus-Tochter NÖ-BBG unterstützen wir vor Ort bei der Errichtung, dem Betrieb und der Professionalisierung von Bergbahnen in Niederösterreich und die bisherige Sommersaison 2018 beweist, dass sich die Investitionen gelohnt haben. Niederösterreichs Bergerlebniszentren sind fit für die Zukunft!“

Die Saison am Berg ist aber noch lange nicht vorbei und auch für September haben sich die Regionen einiges einfallen lassen: So wird am Hochkar am 08.09.2018 zur Sonnenaufgangsfahrt und Namasté am Berg geladen und am 16.09.2018 zum Hochkar Bergbrunch. In St. Corona am Wechsel gibt es den ganzen September über noch Mountainbike-Kurse für alle Altersklassen, von Anfängern bis Profis.

 

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Traiskirchner Kunststoff-Spezialist mit Up-Cycling international erfolgreich

Seit 25 Jahren zählt der Unternehmer Christian Wind mit seinen beiden Betrieben – der Wind GmbH und der Thermoplastkreislauf GmbH – am Standort Traiskirchen zur ersten Liga der heimischen Kunststoff-Branche. Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav gratulierte zum Jubiläum und enthüllte eine „Real Time CO2 Einsparungsanzeige“: „Vor allem die Thermoplastkreislauf GmbH ist eine wahre Technologieschmiede im Bereich Kunststoff-Recycling. Es ist beeindruckend, wie viel der Partnerbetrieb des ecoplus Kunststoff-Cluster auf diesem Gebiet bereits erreicht hat. Hier bestätigt sich, dass auch kleine, regionale Betriebe Innovationstreiber sein können und sich so erfolgreich am internationalen Markt positionieren.“

(01.09.2018) - Kunststoff ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und in so gut wie jedem modernen Produkt zu finden. Umso wichtiger ist es, dass die Produkte am Ende ihrer Lebensdauer nicht in den Müll wandern, sondern recycelt werden. „Kunststoffabfälle sind wertvolle Rohstoffe, die im Sinn einer wirtschaftlich und ökologisch zielführenden Kreislaufwirtschaft genützt werden müssen. Die Thermoplastkreislauf GmbH ist ein Vorreiter auf dem Gebiet des Up-Cyclings und das Know-how des Traiskirchner Familienunternehmens wird künftig noch stärker nachgefragt werden – Stichwort Europäische Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft. Als Wirtschafts- und Technologielandesrätin freut es mich sehr, dass ein heimischer Unternehmer hier so hoch innovativ unterwegs ist. Ich gratuliere Christian Wind daher nicht nur sehr herzlich zum Jubiläum, sondern auch zur beeindruckenden CO2-Einsparung der letzten 25 Jahre“, so Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Thermoplaste sind Kunststoffe, die sich in einem bestimmten Temperaturbereich verformen lassen. Durch das sogenannte Compoundierverfahren werden Zusatzstoffe beigefügt, durch die die Thermoplaste unterschiedliche Eigenschaften bekommen und so punktgenau auf die individuellen Kundenwünsche zugeschnitten werden können. Die Thermoplastkreislauf GmbH produziert aber keine Standardregranulate, sondern Compounds auf Recycling-Basis, die der Kunde zu 100 Prozent statt Neuware verwenden kann.

„Mit den von uns entwickelten Recycling- beziehungsweise Up-Cycling-Verfahren können im Vergleich zur Neuwaren gut 50 Prozent CO2 eingespart werden. Wie in Zusammenarbeit mit der Montanuniversität Leoben berechnet wurde, ist es uns in den vergangenen 25 Jahren gelungen, insgesamt mindestens 25.000 Tonnen CO2 einzusparen. Und das ist eine sehr konservative Schätzung, denn 2017 haben wir 3.450 Tonnen CO2 eingespart und im heurigen Jahr bis Ende August 2018 bereits 2.822 Tonnen. Bis Jahresende werden es rund 5.000 Tonnen CO2 sein. Die neue ‚Real Time CO2 Einsparungsanzeige‘ am Eingang zum Firmengelände macht diesen Erfolg ab sofort sichtbar“, freut sich Geschäftsführer Christian Wind. Für die nächste Zukunft plant das Unternehmen den Neubau eines modernen zukunftsorientierten Büros am Werksgelände, sowie die Anschaffung einer hochsensiblen Sortieranlage, um noch besser auf die Kundenwünsche eingehen zu können.

Um bei der Entwicklung zukunftsorientierter Technologien langfristig erfolgreich sein zu können, braucht es die richtigen Partner aus Wirtschaft und Forschung. „Herr Wind ist mit seinem Unternehmen nicht nur seit rund 14 Jahren Partner im Kunststoff-Cluster, sondern auch als langjähriger Beirat im Cluster engagiert. Die Themoplastkreislauf GmbH zeigt eindrucksvoll, was durch Kooperation und die Einbindung der heimischen Forschungsinfrastruktur alles erreicht werden kann“, erläutert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

So hat das Clusterprojekt „Rec2TecPart“ wesentlich zum Wissensaufbau im Bereich Up-Cycling beigetragen. Die Thermoplaskreislauf GmbH hat mit diesem Kooperationsprojekt 2016 gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Kunststoffverarbeitung an der Montanuniversität Leoben den Energy Globe Styria Award in der Rubrik „Forschung“ gewonnen.

 

 

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Alpbacher Wirtschaftsgespräche: Niederösterreichs Wirtschaft fit für den demographischen Wandel

Der demografische Wandel, also eine grundlegende und nachhaltige Veränderung unserer Gesellschaftsstruktur, passiert nicht in ferner Zukunft, sondern ist bereits am Laufen und bringt auch für die Wirtschaft große Herausforderungen. Den Auswirkungen auf die Arbeitswelt war die diesjährige ecoplus Beakout Session bei den Alpbacher Wirtschaftsgesprächen gewidmet. „Die Breakout Session hat gezeigt, dass mit den richtigen Lösungsansätzen aus den Herausforderungen, die der demographische Wandel für die Unternehmen bringt, große Chancen für die Wirtschaft entstehen können. Diese Breakout Session hat sich einmal mehr als eine wichtige Plattform zum interdisziplinären Austausch zu grundsätzlichen Wirtschaftsfragen bewährt“, zieht Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav ein positives Resümee der ecoplus Breakout Session.

(30. August 2018) –  Bereits zum vierten Mal organisierte ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, eine Breakout Session bei den Alpbacher Wirtschaftsgesprächen. In diesem hochkarätig besetzten Arbeitskreis wurde das Themenfeld „Demographischer Wandel und seine Auswirkungen auf die Arbeitswelt von morgen“ von verschiedenen Seiten beleuchtet. Der demografische Wandel hat viele unterschiedliche Facetten und wird – vor allem auch für die Wirtschaftstreibenden – immer stärker an Bedeutung gewinnen und die strategische Ausrichtung beeinflussen.

„Im Rahmen unserer Wirtschaftsagentur ecoplus beschäftigen wir uns in Niederösterreich bereits seit rund sechs Jahren intensiv mit diesem Thema. Wie bei vielen großen Zukunftsfragen ist es auch hier wichtig, sich den Herausforderungen zu stellen und so die Weichen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung zu stellen. Niederösterreich ist ein Top-Wirtschaftsstandort mit erstklassigen Rahmenbedingungen und zukunftsweisenden Unterstützungsangeboten, damit unsere Betriebe fit für die Zukunft sind. Das gilt auch beim Thema Demographie, wie die diesjährige Breakout Session gezeigt hat“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Hochrangige Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Forschung wie Ulrike Famira-Mühlberger (Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung), Michael Bartz (IMC Fachhochschule Krems), Magdalena Rautinger, (Human Resources Manager, MediaShop GmbH), Walter Reimann (Vice President International & Aeropolitical Affairs, Austrian Airlines AG) und Leopold Heidegger (CFO – Chief Financial Officer, Soulier Group) diskutierten darüber, welche Regionen und Branchen besonders betroffen sein werden und präsentierten generationsüber-greifende innerbetriebliche Maßnahmen mit Vorbildcharakter.

Die Breakout Session zeigte, dass die Herausforderungen, die der demografische Wandel für die Unternehmen bringt, erfolgreich zu bewältigen sind, wenn man "out oft he Box" denkt und die Rahmenbedingungen weiter verbessert werden - Modelle dafür sind bereits vorhanden. Die niederösterreichischen Unternehmen gehen mit beeindruckender Kreativität an diese große Aufgabe heran, wie die Referentinnen und Referenten sowie die Podiumsdiskussion bestätigten.

 

Unterstützung in Fragen des demographischen Wandels erhalten die heimischen Betriebe von ecoplus, wie die ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger betonen: „Zu unseren Kernaufgaben als Wirtschaftsagentur gehört die Unterstützung und Begleitung von Betrieben bei so gut wie allen unternehmerischen Herausforderungen. Dabei sind wir natürlich immer eng mit den Betrieben in Kontakt und dabei sehen wir auch die langfristigen Entwicklungen und Trends, die für die Wirtschaft immer mehr an Bedeutung gewinnen – der demographische Wandel ist eine dieser Herausforderungen und der ecoplus Bereich Standort & Service ist dabei der richtige Ansprechpartner für die heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer.“

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Technologiegespräche Alpbach: Niederösterreich im Bereich Life Science hervorragend aufgestellt

ecoplus ist seit vielen Jahren Stammgast bei den Alpbacher Technologiegesprächen – bereits zum 16. Mal war die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich mit einer eigenen Breakout Session vertreten, diesmal zum Thema „Gentherapie – Eingriff in die Natur oder zukünftiger Hoffnungsträger?“. Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav: „Niederösterreich hat sich in den letzten Jahren als international anerkannter Standort für Spitzenforschung ausgezeichnet etabliert. Gerade auch im Themenfeld Medizintechnik und medizinische Biotechnologie sind wir unter anderem auch durch das Niederösterreichische Technopolprogramm ganz hervorragend aufgestellt.“

(25. August 2018) –  Seit 20 Jahren wird am Thema Gentherapie geforscht und gearbeitet. Mittlerweile sind erste Präparate zugelassen. Firmen aus Niederösterreich gehören zu den internationalen Big Playern. So ist Shire mit dem Standort in Orth an der Donau das global führende Unternehmen, wenn es um die Versorgung von Menschen mit sogenannten Seltenen Erkrankungen geht. „Das Unternehmen ist bei uns in Niederösterreich in eine gut ausgebaute Life-Science-Landschaft eingebettet. So ist das Themenfeld „Medizintechnik und medizinische Biotechnologie“ im FTI Programm des Landes Niederösterreich fest verankert. Zentrale Forschungsorte im Bereich der Human- und Gesundheitswissenschaft sind unsere Technopole in Krems, Wiener Neustadt und Tulln sowie das IST Austria in Klosterneuburg“, informiert Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Der Einsatz der neuen Technologie weckt große Hoffnungen, aber es sind auch noch viele Fragen offen. In der ecoplus Breakout Session gaben internationale Expertinnen und Experten wie Hanspeter Rottensteiner (Leiter der Gentherapie-Forschung bei Shire), Patrice Milos (Mitgründerin und CEO des Unternehmens Medley Genomics, Rhode Island, USA), Dieter Pullirsch, (stellvertretender Leiter des Departments „Analytics of Biological Medicinal Products“ bei der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit AGES und Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, BASG) und Matthias Beck, (Mediziner sowie Professor für Theologische Ethik an der Universität Wien und Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt) einen Einblick in den aktuellen Forschungsstand und thematisierten die damit einhergehenden Herausforderungen. Es ging um die Möglichkeiten der neuen Therapien und um die Zulassungsverfahren für gentherapeutische Arzneimittel ebenso, wie um mögliche Risiken oder auch um die Frage, der personalisierten Medizin und den damit verbundenen Kosten. Letztendlich standen auch moralisch-ethische Aspekte zur Diskussion.

„Die heutige Breakout Session hat einmal mehr bestätigt, dass gerade bei so komplexen Themenfeldern wie der Gentherapie der engen Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Qualifizierung eine immer größere Bedeutung zukommt. Die ecoplus Technopole mit rund 3.500 Hightech-Arbeitsplätzen in den definierten Technologiefeldern und knapp 15.000 Studierenden an den angesiedelten Universitäten und Fachhochschulen sind hier die richtigen Ansprechpartner“, so die ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger.

 

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Touristisches Gesamtkonzept für die Großgemeinde Straß im Straßertal wird entwickelt

Straß im Straßertal lockt mit einem vielfältigen Angebot viele Gäste ins südliche Kamptal. Jetzt wird ein touristisches Gesamtkonzept erstellt, um die Großgemeinde künftig noch besser am Tourismusmarkt positionieren zu können. “Straß im Straßertal verfügt über großes touristisches Potenzial. Mit dem aktuellen Projekt wollen wir die tourismusrelevanten Schlüsselpersonen eng vernetzen und so einen Entwicklungsprozess in Gang setzen, der die vorhandenen Angebote zu einem stimmigen Ganzen verbindet und dazu beiträgt, dass sich die Weinbaugemeinde künftig noch besser am touristischen Markt positionieren kann. Das bringt neue Gästeschichten und trägt damit zur weiteren, positiven Entwicklung der Region bei. Daher wird dieses Projekt aus EU-Kofinanzierungsmittel der LEADER-Förderung unterstützt“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(24.08.2018) – Straß im Straßertal ist eine Weinbaugemeinde, die aus vielen Gründen einen Besuch wert ist: neben dem Wein und einer Vinothek erwarten die Gäste auch das Freilichtmuseum Germanengehöft Elsarn, ein Feuerwehrmuseum sowie zahlreiche Wanderwege. Zusätzlich bringt auch das Hotel Strasserhof viele Seminargäste in die Gemeinde.

„Um den Anforderungen einer modernen Gästeschicht gerecht zu werden ist es sinnvoll, diese vielen Einzelangebote zu koordinieren und in einem touristischen Gesamtkonzept zu bündeln. Ziel ist die Erarbeitung eines Alleinstellungsmerkmals für Straß und die Entwicklung eines touristischen Produkts, das sich in die Kompetenzfelder der Tourismusdestination Waldviertel einfügt und als weiteres Angebot der Region vermarktet wird“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Die Entwicklung eines Alleinstellungsmerkmals und die Vernetzung aller touristischen Leistungsträger sind aber nicht die einzigen Ziele im Projekt. „Wir wollen eine Qualitätssteigerung bei den Angeboten erreichen, den Bekanntheitsgrad der Gemeinde als Naherholungs- und Ausflugsziel erhöhen und einen konkreten Maßnahmen- und Marketingplan herausarbeiten“, informiert LAbg. Josef Edlinger, Obmann der LEADER-Region Kamptal, gemeinsam mit Walter Harauer, dem Bürgermeister der Marktgemeinde Straß im Straßertal.

Das Projekt läuft bis Ende des Jahres. Projektträger ist die Marktgemeinde Straß im Straßertal.

Die LEADER-Region Kamptal hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Automatisierungsexperte AREC bringt Mostviertler Know-how bis ins Weltall

Seit 19 Jahren bietet das Mostviertler Unternehmen AREC Automatisierungstechnik GmbH Lösungen in den Berei­chen Automatisierung, Retrofitting, Engineering und Consulting. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Hard- und Softwareentwicklungen für Sondermaschinen. Dieser Tage stattete Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav dem Betrieb einen Besuch ab: „Die AREC Automatisierungstechnik GmbH ist ein Best-Practice-Beispiel dafür, dass es auch kleineren Betrieben gelingen kann, mit Innovationsgeist und frischen Ideen gepaart mit Know-how und großer Erfahrung zu einer anerkannten Größe am Markt zu werden.“

(23. August 2018) – Die AREC Automatisierungstechnik GmbH ist spezialisiert auf die Konzeptionierung von komple­xen Automatisierungsaufgaben sowie auf die Ausle­gung von Antriebstechnik und Industriebussyste­men. Dabei begleitet das Unternehmen mit Sitz in St. Georgen am Ybbsfelde seine Kunden von der Idee bis zur Inbe­triebnahme einer Maschine. Das Unternehmen lie­fert die gesamte steuerungs- und antriebstechnische Ausrüstung inklusive Program­merstellung und Visualisierung und übernimmt auch die dazugehörige Nachbe­treuung. „Die Firma AREC beweist eindrucksvoll, dass die Digitalisierung einen großen Beitrag zum Erfolg eines Unternehmens leisten kann. Digitalisierung, richtig genutzt, eröffnet der heimischen Wirtschaft enorme Chancen – die AREC-Geschäftsführung macht vor, wie man diese Chancen bestmöglich nützt“, zeigt sich Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav beeindruckt.

„Für uns ist die Digitalisierung ein wichtiger Faktor“, bestätigt auch Andreas Gruber, Technischer Leiter bei AREC, und weiter: „Nicht von ungefähr lautet unser Firmenmotto ‚Alles aus einer Hand vom Maschinenbau bis ins Web‘. Dabei sind wir um ständige Weiterentwicklung bemüht. Aktuell beschäftigen wir uns intensiv mit dem Bereich der virtuellen Inbetriebnahme von Anlagen.“

Dank der AREC Automatisierungstechnik GmbH haben es Entwicklungen aus dem Mostviertel bis ins Weltall geschafft – das Unternehmen entwickelte für Indien die Schaltschränke für die Raketenbetankung. „Hier bestätigt sich einmal mehr, dass das Mostviertel zu den Innovations-Hotspots in Niederösterreich gehört. Die Region hat sich in den vergangenen Jahren zu einem attraktiven Standort für innovative Unternehmen mit großem Zukunftspotenzial entwickelt – Unternehmen wie AREC sind dabei die besten Botschafter des Mostviertels“, freut sich die stellvertretende ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer.

„Mit ihrem großen Know-how ist die AREC Automatisierungstechnik GmbH auch ein wichtiger Partner im Mechatronik-Cluster, der in Niederösterreich bei ecoplus angesiedelt ist. Der Cluster lebt als überbetriebliches Branchennetzwerk auch von der Vielfalt und der Innovationskraft der einzelnen Clusterpartner-Unternehmen“, erläutert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

 

 

 

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Neuer Eingangsbereich in die Erlaufschlucht bietet den Besuchern mehr Service und Komfort

Die Erlaufschlucht in der Marktgemeinde Purgstall an der Erlauf ist eine drei Kilometer lange Flusslandschaft mit einzigartiger Vegetation und attraktiven Felsformationen. Aufgrund ihrer einmaligen landschaftlichen Eigenheiten gilt sie als Naturdenkmal und ist Teil des Europaschutzgebiets „Niederösterreichische Alpenvorlandflüsse“. 2015 wurde das touristische Angebot rund um die Erlaufschlucht weiterentwickelt und aufgewertet, nun folgte mit der Errichtung eines neuen Eingangsbereichs der nächste Schritt. Gestern eröffnete Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav das neue Gebäude: „Die Erlaufschlucht in Purgstall ist ein einzigartiges Stück Natur. Es ist schön zu sehen, dass dank der behutsamen touristischen Weiterentwicklung immer mehr Menschen dieses Naherholungsgebiet für sich entdecken.“

(22. August 2018) – Mit dem neuen Eingangsbereich wurde ein Platz zum Verweilen für die Zeit zwischen Ankunft auf dem Parkplatz und Beginn der Begehung der Schlucht geschaffen. Die Besucherinnen und Besucher werden von den Verkehrszonen weggelotst. Ein überdachter Bereich bietet Schutz vor Schlechtwetter ebenso, wie vor der Sommerhitze.  Ein Informationsstand stimmt einerseits auf die Wanderung durch die Naturlandschaft ein und informiert darüber hinaus über weitere touristische Angebote in der Region. „Dieses Naturjuwel hat sich zum touristischen Anziehungspunkt entwickelt, der auch neue Gästeschichten in die Region bringt. Ab sofort wird den Besucherinnen und Besuchern schon im Eingangsbereich mehr Komfort und Service geboten“, erläuterte Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav im Rahmen der Eröffnung.

Unterstützt wurden die Entwicklungsprojekte im Bereich der Erlaufschlucht durch die ecoplus Regionalförderung. „Dank dieser Unterstützung konnten wir im Jahr 2015 das touristische Angebot rund um die Erlaufschlucht weiterentwickeln und aufwerten. Nun erfolgte der nächste Schritt mit dem Ausbau des Eingangsbereichs. Dass sich die Investitionen auszahlen, zeigt ein Blick in das Ortszentrum: Wir spüren eine wirtschaftliche Steigerung im Ort, die Lokale werden deutlich besser besucht. Circa 15.000 Besucherinnen und Besucher kamen 2016 in die Erlaufschlucht“, so Christoph Trampler, Bürgermeister der Marktgemeinde Purgstall.

„Die Regionalförderung, die ecoplus im Auftrag des Landes Niederösterreichs umsetzt, ist für die Gemeinden, Regionen, Projektträger ein starker Partner – so auch für die Gemeinde Purgstall. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht dabei immer die Maxime, die Stärken der Regionen bestmöglich zu nutzen und aktive Projektträger zu unterstützen. Die Erlaufschlucht in Purgstall ist hier ein Best-Practice-Beispiel“, freute sich ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

 

 

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Anfragen und Abwicklung der ecoplus Regionalförderung nun auch online möglich – foerderportal.ecoplus.at

Seit Bestehen des Regionalförderprogrammes (1987) wurden bereits über 4.700 Förderanträge bei ecoplus eingereicht, also mehr als 150 Anträge pro Jahr. Ab sofort können diese Anträge auch online eingereicht und abgerechnet werden. „Mit diesem Instrument wird die ecoplus Regionalförderung noch kundenfreundlicher. Unsere Förderwerber profitieren durch eine raschere und v.a. sichere Übermittlung der Unterlagen und mehr Transparenz. Die Abwicklung der ecoplus Regionalförderung ist ab sofort unter https://foerderportal.ecoplus.at/  online möglich“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(20. August 2018) – „Der Förderwerber erspart sich durch das neue Förderportal der ecoplus Regionalförderung den Postweg und sieht auf einen Blick, was er eingereicht und abgerechnet hat sowie den jeweiligen Stand der Bearbeitung. Unterlagen müssen nicht mehr per Post oder Email nachgereicht werden, sondern können einfach und sicher hochgeladen werden. Dadurch wird auch die Bearbeitung der Anträge und Abrechnungen vereinfacht und beschleunigt. Sämtliche hochgeladenen Dokumente werden zentral und revisionssicher abgelegt. Mit dieser Website können nun alle wesentlichen Förderungen meines Ressorts digital abgewickelt werden. Das freut mich sehr, weil es sich um einen echten Service-Gewinn für die Antragsstellerinnen und Antragssteller handelt“, betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Seit Jahresbeginn 2018 wurden seitens ecoplus 87 Regionalförder- und LEADER-Projekte erfolgreich auf Schiene gebracht und durch die Niederösterreichische Landesregierung beschlossen. Mit dem Fördervolumen von 12,9 Millionen Euro werden in den niederösterreichischen Regionen direkte Investitionen in Höhe von rund 42,4 Millionen Euro ausgelöst. Neben der Unterstützung von touristischen Infrastruktur- und Leitprojekten sowie dem Ausbau von Betriebsgebieten standen heuer vor allem folgende Projekte im Fokus: die Errichtung der neuen „Donauhalle“ der Messe Tulln, des neuen Technologiezentrums IST-Park in Klosterneuburg und des „Sco2nariums“ in Bad Schönau.

 „Die Regionalförderung unterstützt Gemeinden, Initiativen und Vereine bei der Umsetzung regionalwirtschaftlich bedeutsamer Infrastrukturprojekte. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass die Projekte ‚aus der Region für die Region‘ kommen. „Wir wollen nicht von der Hauptstadt aus Projekte für die Regionen entwickeln, denn vor Ort weiß man am besten, wo Potentiale zu heben sind. Wir sehen uns vielmehr in der Rolle der ‚Ermöglicherin‘, die tatkräftig mithelfen will, die Regionen in Niederösterreich weiterzuentwickeln“, erklärt ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

 

 

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LEADER-Projekt entwickelt Poysdorf zum Rad- und Wanderparadies

Die Stadt Poysdorf und ihre Umgebung haben großes Potenzial, um sich zu einem Rad- und Wanderparadies in Niederösterreich zu entwickeln. Ein LEADER-Projekt der Region Weinviertel Ost nimmt sich diesem Ziel an und entwickelt Rad- und Wanderwege in und rund um Poysdorf sowie Rad- und Wanderkarten. „Dieses Projekt wird Poysdorf bei bewegungsfreudigen Besucherinnen und Besuchern deutlich attraktivieren und das touristische Potenzial dieser Region heben, daher unterstützen wir es via EU- Kofinanzierungsmittel LEADER“, betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(15. August 2018) – Poysdorf weist eine leicht hügelige Landschaft auf, eignet sich daher sehr gut zum genussvollen Wandern und Radfahren. Es sind bereits einige Radwege vorhanden, wie der Veltliner Radweg oder der Kamp-Thaya-March-Radweg, jedoch fehlt hier die Beschilderung in der näheren Umgebung von Poysdorf. Auch sind Wanderwege vorhanden, deren Beschilderung aber Großteils in die Jahre gekommen ist und erneuert werden sollte.

„Rad- und Wanderkarten von Poysdorf wurden in den vergangenen Jahren stark von den Gästen der Region nachgefragt. Diese gibt es aber bis dato nicht. Das wollen wir nun ändern“, betont Christine Friedl, Geschäftsführerin der LEADER-Region Weinviertel Ost. Darüber hinaus sollen Ausflugsangebote wie „Kellergassen erradeln“ eingeführt werden, wo das Kulturgut „Kellergasse“ auf neue Weise entdeckt werden kann. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schaffung und Optimierung der Rad- und Wanderinfrastruktur, wie Lauben, Tische und Bänke, Radabstellanlagen, etc. Das Projekt wird bis 30. November 2019 umgesetzt. In Summe werden rund 75.000 Euro investiert.

Die LEADER-Region Weinviertel Ost hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Zukunftskonzept für den Naturpark Falkenstein

Die Marktgemeinde Schwarzau im Gebirge betreibt seit den 70er-Jahren den Naturpark Falkenstein. Nun gilt es für den Naturpark ein Entwicklungskonzept für die kommenden fünf bis zehn Jahre zu erstellen. Entsprechend den Qualitätsvorgaben des Umweltdachverbands müssen in diesem Konzept die vier Säulen der Naturparke – Schutz, Bildung, Regionale Entwicklung und Erholung – entsprechend abgebildet werden. „Das Entwicklungskonzept soll nicht nur die Zukunft des Naturparks sichern, sondern auch Impulse für eine wirtschaftliche und soziale Entwicklung innerhalb der Gemeinde setzen. Daher wird dieses Projekt aus EU-Kofinanzierungsmittel der LEADER-Förderung unterstützt“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(17. August 2018) – Der rund 17 Hektar große Naturpark Falkenstein im Rax-Schneeberg-Gebiet gehört zwar zu den kleineren Naturparken, kann bei den Gästen aber mit einer großen landschaftlichen Vielfalt und Attraktionen rund um das Thema Holz punkten, wie zum Beispiel einer stilgetreu nachgebauten Holzknechthütte, einer interaktiven Holztrift-Modellanlage und einem Holzbringungsmuseum.

„Damit der Naturpark Falkenstein seine Attraktivität auch in Zukunft behält, muss ein Aktivitätenplan entwickelt werden, der einerseits dazu beiträgt, neue Zielgruppen und Gästeschichten für den Naturpark zu interessieren und gleichzeitig den Naturpark noch stärker in der Region zu verankern. Unter Einbindung aller Stakeholder sollen die Potenziale des Naturparks und seiner Umgebung herausgearbeitet und daraus konkrete Maßnahmen entwickelt werden. Ziel ist es, moderne Strukturen zu schaffen, die einer nachhaltigen Weiterentwicklung der gesamten Region dienen“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Am Ende des Prozesses erwarten wir uns unter anderem definierte Schwerpunktthemen, die Identifikation von Kooperationsmöglichkeiten zwischen Naturpark, Betrieben und Produzenten und die Bewerbung von kulturellen Veranstaltungen. Das übergeordnete Ziel ist die Erweiterung des Naturparkgedankens über das Gemeindegebiet hinaus und damit schlussendlich die Stärkung der regionalen Identität“, geht Michael Streif, Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzau im Gebirge, ins Detail.

Das Projekt läuft bis Ende des Jahres. Projektträger ist die Marktgemeinde Schwarzau im Gebirge.

Die LEADER-Region Niederösterreich Süd hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

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Vernetzung dreier Naturschutzgebiete durch den „Luchs Trail“

Durch einen neuen Weitwanderweg werden die Nationalparks Kalkalpen (OÖ) und Gesäuse (Steiermark) sowie das Wildnisgebiet Dürrenstein (NÖ) miteinander vernetzt. Nun ist dieser Weg unter dem Titel „Luchs Trail" touristisch aufbereitet und als bewirtschafteter Weitwanderweg vermarktet und buchbar gemacht worden. „Dieses Gebiet ist ein Pilotprojekt für die ökologische Vernetzung im Alpenraum. Mit diesem LEADER-Projekt haben wir das Angebot der Wanderregion noch weiter ausgebaut, damit mehr Wanderer von den Vorzügen der Region überzeugt werden können“, sagt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(10. August 2018) - Die Nationalparks Kalkalpen in Oberösterreich und Gesäuse in der Steiermark sowie das Wildnisgebiet Dürrenstein in Niederösterreich sind Naturschutzgebiete, die einer ganzen Region bundesländerübergreifend ihre Identität als Naturjuwel geben. Zur Bewusstseinsbildung und um die Naturschätze der Region bekannt zu machen, haben die Schutzgebietsvertreter gemeinsam mit alpinen Vereinen im Rahmen des Projekts "Netzwerk Naturwald" einen Weitwanderweg zusammengestellt. Dieser führt in 11 Etappen durch das Gebiet. Nun ist die Machbarkeit dieses Vorhabens überprüft worden. Dabei wurden nach einer positiven ‚Stop-or-Go-Entscheidung‘ potentielle Produkte und Geschäftsmodelle innerhalb einer Machbarkeitsstudie in mehreren Schritten entwickelt.

„Am Ende des Projekts steht nun ein umsetzungsreifes Konzept zur Verfügung, das den operativen Betrieb des Weitwanderwegs ermöglicht. Dadurch können sich noch mehr Besucherinnen und Besucher von den Schätzen der Naturschutzgebiete überzeugen“, betont Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Abg. Z. NR. Andreas Hanger, Obmann der LEADER-Region Eisenstraße Niederösterreich, und Andreas Purt, Geschäftsführer der Mostviertel Tourismus GmbH, erklären: „Es erfolgte die touristische Grundkonzeption des Luchs-Trails mit einem Markenversprechen, USP und der Darstellung potentieller Märkte. Anschließend wurde das Organisations- und Geschäftsmodell spezifiziert und ein detaillierter Businessplan erstellt. Für die individualisierte und flexible Buchbarkeit der Etappen wurden mithilfe eines Netzwerks an Übernachtungs-, Gastronomie-, Verkehrs- und Sportbetrieben touristische Produkte entwickelt.“

Zum Schluss fand die Entwicklung eines maßgeschneiderten analogen und digitalen Informations-, Anfrage- und Buchungsmanagements auf Basis der Bedürfnisse von Wanderern statt.

Die LEADER-Region Eisenstraße Niederösterreich hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Projektträger des nationalen Kooperationsprojekts sind Mostviertel Tourismus (in NÖ), der Nationalpark Gesäuse (in der Steiermark) und der Tourismusverband Nationalpark Region Ennstal (in OÖ). Das Projekt wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER-Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Best of Wachau Goldclub setzt auf Internationalisierung

Im März 2012 wurde die regionale Qualitätsoffensive „Best of Wachau“ gegründet. 5 Jahre später folgte das Kundenbindungsprogramm „Best of Wachau Goldclub“. Nun ist die Weiterentwicklung und Optimierung des Programms geplant. Dazu sollen neue Partnerinnen und Partner integriert werden, Nachbesserungen an den Bonusleistungen vorgenommen werden und die Bewerbung des Programms auf internationale Märkte ausgedehnt werden. „Nach Einführung des ‚Best of Wachau Goldclubs‘ war bereits eine deutliche Erhöhung der Besucherzahlen zu erkennen und die Betriebe der Ausflugsziele zeigten sich zufrieden. Wir zählen nun auf eine weitere Steigerung durch die Weiterentwicklung des Programms“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(11. August 2018) – Die Qualitätsoffensive „Best of Wachau“ zählt 52 starke und repräsentative Tourismusbetriebe wie Hotels, Gastronomie und Ausflugsziele. Vorrangiges Ziel dieses Verbunds ist die Schaffung einer gemeinsamen Kommunikationsbasis, um eine effiziente Bewerbung der Destination insgesamt zu ermöglichen und ein qualitativ hochwertiges Angebot zu schaffen. In den letzten fünf Jahren wurden die Produkte rund um die "Best of Wachau" Betriebe stark vorangetrieben, um die Akzeptanz unter den Partnerbetrieben und die Aufmerksamkeit bei den Gästen zu erhöhen.

„Das Ziel ist es, die Aufenthaltsdauer der Besucherinnen und Besucher und somit die touristische Wertschöpfung weiter zu erhöhen. Konkret sollen weitere Partnerinnen und Partner, wie Ausflugsziele, Kultureinrichtungen und Mobilitätsanbieter, mit ihrem Angebot in das Netzwerk integriert werden. Wir wollen mit gezielten Angeboten eine gleichmäßige Auslastung an Wochentagen und Wochenenden erreichen. Beispielsweise profitierten zuletzt jene Gäste, die zwischen 01. Juni und 30. September für mindestens drei Nächte in einem "Best of Wachau" Mitgliedsbetrieb nächtigten. Diese Gäste erhielten Zugang zu exklusiven Erlebnisprogrammen sowie weiteren bestimmten Zusatzleistungen. Zusätzlich soll die Bewerbung des ‚Best of Wachau Goldclubs‘ auf internationale Märkte ausgedehnt werden“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Im Rahmen des Projekts sollen die Goldclubfolder und die Website in weiteren Sprachen zur Verfügung gestellt werden, um die internationalen Gäste besser zu erreichen. Um den internationalen Markt besser zu erreichen, wird eine umfassende on- und offline Medienkampagne in den wichtigsten ausländischen Herkunftsmärkten wie Deutschland, Schweiz und Tschechien gestartet. Das Bonusprogramm wird auf 01. Mai bis 26. Oktober verlängert und auch die bisher angebotenen Bonusleistungen werden attraktiviert. Für die Betriebe der Gruppe werden moderierte Vorträge, Schulungen und Fachexkursionen angeboten, um den Wissenstransfer zu sichern und einen Erfahrungsaustausch innerhalb der Gruppe zu ermöglichen“, so der Geschäftsführer der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH Bernhard Schröder.

Die LEADER-Region Wachau-Dunkelsteinerwald hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

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Niederösterreichische Wirtschaftsförderung löst rund 231 Millionen Euro an regionalen Investitionen aus

Im ersten Halbjahr 2018 wurden 856 Investitionen niederösterreichischer Unternehmen mit Mitteln aus dem Wirtschafts- und Tourismusfonds unterstützt

St. Pölten (9. August 2018) – „Der niederösterreichische Wirtschaftsmotor läuft auf Hochtouren. Nicht nur, dass wir laut Wirtschaftsexpertinnen und -experten mit einem überdurchschnittlichen Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent rechnen dürfen, auch die Investitionstätigkeit der heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer nahm im ersten Halbjahr 2018 wieder zu. Mit 856 Förderansuchen liegen wir rund 45 Prozent über den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Insgesamt wurden rund 19,5 Millionen Euro an Zuschüssen vergeben. Damit werden rund 231 Millionen an regionalen Investitionen ausgelöst, um rund ein Fünftel mehr als im vergangenen Jahr“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav über die Halbjahresstatistik des niederösterreichischen Wirtschafts- und Tourismusfonds. Sie bedankt sich gleichzeitig auch bei den Unternehmerinnen und Unternehmern, die einerseits mit innovativen Produkten punkten und andererseits in die Zukunft investierten.

Unterstützt wurden unter anderem der Bau von neuen Betriebsstätten, die Modernisierung von Produktionsanlagen oder Investitionen in Gastronomie- und Hotelleriebetriebe. Aber auch umweltrelevante Maßnahmen, wie die Anschaffung von eFahrzeugen durch gewerbliche Betriebe.

Die Investitionen der niederösterreichischen Betriebe haben auch einen positiven Effekt auf den Arbeitsmarkt: So werden mehr als 20.330 Arbeitsplätze gesichert und rund 730 neue Jobs kommen dazu. „Damit ist die niederösterreichische Wirtschaftsförderung auch ein wichtiger Impulsgeber für den Arbeitsmarkt“, stellt Landesrätin Bohuslav klar.

Zufrieden zeigt sie sich auch über ein besonderes Serviceangebot, dass die Wirtschafts- und Tourismusabteilung des Landes seit vergangenen Herbst anbietet: das Online-Wirtschaftsförderungs-Portal NÖ. Seit Oktober 2017 können niederösterreichische Unternehmen jede Wirtschafts- und Tourismusförderung – von der Antragstellung bis zur Förderauszahlung – online abwickeln. Bis Ende Juni 2018 wurden 1.266 Förderansuchen eingereicht, davon 52 Prozent bereits über das Onlineportal. Im ersten Halbjahr betrug der Anteil bereits 57 Prozent. „Damit haben wir für die niederösterreichischen Unternehmen eine echte Vereinfachung und Beschleunigung erreicht und viel positives Feedback bekommen“, so Wirtschaftslandesrätin Bohuslav.

 

 

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Bad Schönau erhält neues Besucherzentrum

Mit dem „sco²narium“ erhält Bad Schönau auf einer Nutzfläche von 600 Quadratmetern ein neues Besucherzentrum. In diesem Gebäude wird die Mineralwasserquelle als natürliches Heilmittel im Zentrum stehen, darüber hinaus wird ein Konferenzsaal geschaffen, um zum Beispiel Gesundheitsvorträge oder Ärztetagungen abhalten zu können. „Das neue Besucherzentrum wird den Kurort Bad Schönau deutlich aufwerten, daher unterstützen wir es aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung“, betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. In Summe werden rund 2,8 Mio. Euro investiert.

(08. August 2018) –  Das „sco²narium“ ist das Schlüsselprojekt eines Profilierungskonzeptes, das die Gemeinde Bad Schönau und die örtlichen Gesundheitsbetriebe erarbeitet haben. Im Zuge eines LEADER-Projektes wurde auch die Machbarkeit überprüft. Als Zentrum zur Präsentation des Heilmittels und als Servicepoint für die Gäste erwartet man sich durch das neue Besucherzentrum auch eine Steigerung der Gästezahlen. 2016 konnten rund 224.000 Nächtigungen in Bad Schönau verzeichnet werden. „Das Projekt entspricht in hohem Maß der Tourismusstrategie Niederösterreich 2020, in welcher die Gesundheitsangebote als eines unserer Stärkefelder des heimischen Tourismus definiert sind“, unterstreicht Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Der Betrieb des Zentrums wird der Tourismusgesellschaft Bad Schönau GmbH - einer hundert prozentigen Tochter der Gemeinde - übertragen, diese hat sich in den vergangenen Jahren auch im Veranstaltungsmanagement bewährt. Wir haben mit den wichtigsten Gesundheitsbetrieben ‚Commitments‘ abgeschlossen, welche die gemeinsame Bewerbung und ein attraktives Gutscheinsystem für den Besuch durch die Kurgäste regeln. Alle im Ort müssen an einem Strang ziehen, das ist wichtig für das Gelingen dieses Projekts, nur so kann das Besucherzentrum auch langfristig bespielt werden. Wir beabsichtigen im Herbst 2018 mit dem Bau zu starten“, hält Ferdinand Schwarz, Bürgermeister von Bad Schönau, fest.

„Die Regionalförderung, die ecoplus für das Land Niederösterreich umsetzt, ist für die Gemeinden, Regionen und Projektträger ein starker Partner – so auch für Bad Schönau. Zentral sind aber die tatkräftigen und innovativen Projektträger wie in diesem Fall die Gemeinde selbst, die mit dem neuen Besucherzentrum sinnvolle Akzente setzt, um Bad Schönau als Kurort zu stärken“, betont ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

 

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Steinschaler Naturgartengenuss für alle Generationen umfassend erlebbar

Die Steinschaler Naturhotels sind seit vielen Jahren als wichtiger Impulsgeber aus dem Mostviertler Pielachtal nicht wegzudenken. Der Betrieb ist unter anderem bekannt für die vielseitigen Naturgärten, die sich bei den Gästen steigender Beliebtheit erfreuen. Nun soll die Naturgartenphilosophie speziell für die Zielgruppe der älteren Personen und für Familien mit Kindern noch besser erlebbar gemacht werden. „Das Pielachtal hat sich unter der Marke

‚Dirndltal‘ hervorragend am Tourismusmarkt positioniert und steht für naturnahen, nachhaltigen Tourismus. Durch die geplanten Maßnahmen wird dieser Gedanke nicht nur weiter ausgebaut, sondern es werden auch zusätzliche Zielgruppen erschlossen “, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(07. August 2018) – Die ausgedehnten Naturgärten sind ein Markenzeichen der Steinschaler Naturhotels. Die Gartenanlagen sind multifunktionell und eng mit dem Betrieb verbunden. Die Steinschaler Gärten sind als Naturgärten keine formalen Gärten und nicht architektonisch angelegt, sie verändern sich von Jahr zu Jahr und werden dabei immer artenreicher. Immer mehr Gäste interessieren sich für die rund 32.400 m² große Anlage mit ihren gut 1.000 verschiedenen Pflanzen.

„Die Steinschaler Naturhotels folgen der niederösterreichischen Tourismusstrategie in den Stoßrichtungen Lebenslust und Wohlbefinden. Jetzt gehen die Betreiber einen Schritt weiter: Unter dem Titel ‚Natufaktur – nicht die Hand, sondern die Natur produziert‘ wurde ein auf Führungen aufgebautes Angebot entwickelt, um die Naturgartenphilosophie an interessierte Besucherinnen und Besucher weiterzugeben. Jetzt soll die Naturgarten-Vision unter Berücksichtigung des demografischen Wandels umgesetzt werden“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Dabei soll die Natur als Produzent und Lieferant vor allem für die Zielgruppe der älteren Menschen sowie für Familien mit Kindern mit Hilfe eines „Gartens der Begegnung“ über die Generationen hinweg erlebbar gemacht werden. „Dazu planen wir unter anderem barrierefrei zugängliche und wetterfeste Begrüßungs- und Empfangsräumlichkeiten sowie ein Natufaktur-Lab zur innovativen und attraktiven Informationsvermittlung. Ziel ist die Entwicklung eines innovativen touristischen Produktes und selbstverständlich müssen auch unsere Marketingaktivitäten auf die Bedürfnisse der beiden Zielgruppen hin angepasst werden“, erklärt Hotelbesitzer Johann Weiß.

„Dieses Projekt wurde im Rahmen des ecoplus Förder-Calls ‚Tourismus und demografischer Wandel‘ von einer Fachjury ausgewählt. Der aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung dotierte Call richtete sich an die Mitglieder der TOP-Ausflugsziele und Niederösterreich-CARD, um ihre Angebote fit für den demografischen Wandel zu machen“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

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Cluster bearbeitet aktuell 36 „coole“ Kooperationsprojekte in der NÖ Bauwirtschaft

Neue Technologien, das Thema Digitalisierung am Bau, Klimawandelanpassung, steigende Ansprüche an die Baukonstruktionen, Effizienzsteigerung – es sind viele anspruchsvolle Themen, denen sich die niederösterreichische Baubranche gegenübersieht. „Mit dem ecoplus Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich, kurz BEUC, haben wir ein bewährtes Unterstützungsinstrument, um die heimische Baubranche fit für die Zukunft zu machen. Aktuell sind bereits 230 Unternehmen mit rund 37.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Gesamtumsatz von über acht Milliarden Euro im Cluster vernetzt. Der Cluster bearbeitet aktuell 36 Kooperationsprojekte. Ein wesentlicher Fokus liegt dabei auf Technologieentwicklungen rund um die Kühlung von Gebäuden und der Vermeidung urbaner Hitzeinseln“, informiert Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

(02.08.2018) – „Innovation durch Kooperation“ lautet das Motto der ecoplus Cluster Niederösterreich und entsprechend diesem Credo vernetzt der BEUC die Clusterpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft im Rahmen von betriebsübergreifenden Kooperationsprojekten. Die Themenschwerpunkte des Clusters sind dabei klimaadaptive Technologien, konstruktive Effizienz und Digitalisierung im Bau – und Kooperieren zahlt sich aus, wie auch die aktuellen Clusterkennzahlen bestätigen. Die aktuelle Technologieentwicklung widmet sich verstärkt der Fragestellung der Kühlung von Gebäuden und wie dies durch konstruktive Maßnahmen wie zum Beispiel Bauteilaktivierung, Ventilative Cooling, Passivhausbauweise technisch sinnvoll und langfristig energiesparend bewerkstelligt werden kann. Kooperationsprojekte wie „Gebäudesoftskills“ und „Bauanschluss“ werden vom Cluster initiiert und bieten niederösterreichischen Unternehmen die Chance eine Vorreiterrolle einzunehmen.

 „Der niederösterreichischen Baubranche geht es aktuell sehr gut, die Auftragsbücher der Bauunternehmen sind voll. Damit das auch in Zukunft so bleibt, müssen sich die Betriebe bereits heute mit den Entwicklungen von morgen befassen. Das kann in Zeiten hoher Auslastung speziell für KMU herausfordernd sein. Wir sind daher sehr stolz darauf, dass sich gerade in Niederösterreich überdurchschnittlich viele kleine Betriebe an F&E-Projekten beteiligen und das ist zu einem Gutteil auf die Arbeit des Clusters zurückzuführen. Damit bestätigt sich die Rolle des BEUC als Innovationstreiber und Experten-Schnittstelle für die heimische Bauwirtschaft“, freut sich Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Seit dem Start des BEUC im Jahr 2001 konnten insgesamt 312 Kooperationsprojekte mit 1.781 Projektpartnern erfolgreich betreut werden. Aktuell sind 36 Kooperationsprojekte in Bearbeitung. Die projektbezogene Zusammenarbeit verschafft den Unternehmen neue Einblicke und fördert den wichtigen Know How-Transfer in die Betriebe. Durch Kooperationsprojekte lassen sich Innovationsvorhaben sehr ressourcenschonend umsetzen und Entwicklungskosten minimieren.“

Mit dem Thema Digitalisierung – und hier vor allem mit „BIM Building Information Modeling“ – beschäftigt sich der BEUC bereits seit einigen Jahren. BIM kommt bei der Planung, der Errichtung und dem Betrieb von Gebäuden immer öfter zum Einsatz. Im Zentrum steht ein digitales Gebäudemodell, an dem alle am Bau beteiligten Professionisten arbeiten. In der aktuellen Cluster-Initiative BIM@KMU werden Projekte zur praxisorientierten Implementierung von BIM in der heimischen Bauwirtschaft umgesetzt. Dabei werden BIM-Methoden, Tools und Prozesse, also die spezielle Art und Weise der gewerkeübergreifende Zusammenarbeit, den Projektpartnern praxisnah vermittelt und in die unternehmenseigenen Prozesse integriert. Für die zweite Jahreshälfte 2018 sind weitere Kooperationsprojekte geplant, um die niederösterreichischen Betriebe BIM-fit zu machen. Zudem stehen Aktivitäten zu den Anwendungsmöglichkeiten von Virtual und Augemented Reality im Baubereich auf der Agenda. www.bauenergieumwelt.at

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Innovativer Auftritt des Gauermann Museums

Das Gauermann Museum in Scheuchenstein in der Gemeinde Miesenbach widmet sich dem Erbe des Malers Friedrich Gauermann. Nun soll das Museum weiterentwickelt und Innovationen im Museumsangebot eingeführt werden. Dazu gehört die Anschaffung von mobilen Audio Guides, ein Relaunch der Homepage, die Entwicklung eines neuen Imagefilms und die Produktion von Flyern. „Mit diesen Marketingmaßnahmen wird auf das Gauermann Museum aufmerksam gemacht. So sollen mehr Besucherinnen und Besucher für die Region interessiert werden. Daher wird dieses Projekt aus EU-Kofinanzierungsmittel der LEADER-Förderung unterstützt“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(01. August 2018) – Das Gauermann Museum in Scheuchenstein steht im Besitz der Gemeinde Miesenbach. Der Kunst- und Kulturverein Gauermann betreibt das Museum mit ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die Galerie bietet laufend wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, die jährlich von ca. 5.000 Gästen besucht werden.

„Die Attraktivierung des Museums und seiner Angebote sind ein wichtiger Schritt. Wir sehen in diesem Projekt einen wichtigen Impuls für die Region und erwarten uns somit einen Anstieg der Besucherzahlen“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Durch die geplanten Marketingmaßnahmen und die Attraktivierung des Museumangebots sollen mehr Besucherinnen und Besucher in das Gauermann Museum kommen. Dazu werden neue mobile Audioguides angeschafft und es wird einen Relaunch der Homepage geben. Außerdem wird ein neuer Imagefilm entwickelt und 10.000 Flyer zur Offline-Bewerbung produziert “, so Bürgermeister der Gemeinde Miesenbach Wolfgang Stückler.

Auch die Destination Wiener Alpen in Niederösterreich ist in dieses Projekt miteingebunden, da das Museum ein wesentlicher Bestandteil zur kulturtouristischen Vermarktung des „Biedermeiertals‘ ist.

Die LEADER-Region Niederösterreich Süd hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land Niederösterreich und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Robotik-Weltmeisterschaft: NÖ Schüler beeindrucken mit sensationellem Ergebnis – erstmals Drohnenweltmeister

Top-Plätze gab es für die Teams der HTL Wiener Neustadt bei der Weltmeisterschaft für Botball! Diese fand vom 24. bis 29. Juli in Indian Wells, USA – Kalifornien, statt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratuliert den jungen Talenten: „Die Schülerinnen und Schüler haben mit viel Engagement, Begeisterung und Fachwissen am Internationalen Wettbewerb teilgenommen. Das Team hat hier gezeigt, dass die Rahmenbedingungen für junge Talente in Niederösterreich international auf höchstem Niveau sind.“

(30. Juli 2018) - Für Landeshauptfrau Mikl-Leitner beweist die HTL Wiener Neustadt seit vielen Jahren mit mehrfachen Europa- und Weltmeistertiteln „ihre umfassende Kompetenz sowie ein überdurchschnittliches Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie der HTL Lehrer. Das war eine großartige Leistung“. Wirtschafts- und Technologie-Landesrätin Petra Bohuslav ergänzt: „Hier glänzen individuelle Talente, die im Rahmen der Zusammenarbeit zu Teamplayern wurden. Bei solch herausragenden jungen Talenten kann es um die Zukunft des Technologie- und Wirtschaftsstandortes nur gut bestellt sein.“

Im Bewerb mit Flugdrohnen traten im Team airtems die Schüler Joel Klimont, Konstantin Lampalzer, Daniel Honies und Christoph Käferle an. Dabei mussten bis zu drei autonome Drohnen in einem Käfig sich auf dem Boden bewegende Roboter identifizieren und darauf landen sowie starten. Je mehr erfolgreiche Lande- und Startvorgänge die Drohnen innerhalb von drei Minuten absolvieren, desto mehr Punkte gab es. Dies schaffte das Team airtems im internationalen Teilnehmerfeld am besten und gewann erstmals den WM-Titel!

Die Aufgabenstellung für das Team unic mit Ida Hönigmann, Manuel Eiwen, Matthias Guzmits, Cornelius Kahofer, Peter Kain, Christoph Schnabl, Simon Lindenthal und Sebastian Rohrer war von der Landwirtschaft sowie aus dem Tourismus motiviert. „Der Anbau von Datteln hat eine lange Tradition am diesjährigen Austragungsort der WM in Indian Wells. Die autonomen Roboter mussten innerhalb von zwei Minuten Datteln pflücken, in Behälter geben und die Ernte einbringen. Eine weitere Aufgabenstellung war, Touristen über eine Bergseilbahn hinauf und hinunter auf den Mount San Jacinto zu bringen“, erklärten HTL-Direktorin Ute Hammel, HTL Lehrer und die Teambetreuer Michael Stifter und Harald Haberstroh die fachliche Herausforderung.

„Der Betreuerstab und die Schülerinnen und Schüler zeigen, was man mit Herzblut und Engagement erreichen kann. Die Erfolge der HTL Wiener Neustadt waren nicht zuletzt ausschlaggebend für das neue Robotic-Studium an der FH Wiener Neustadt. Damit haben sie zu einer ganz besonderen Schwerpunktsetzung in der Region beigetragen. Einmal mehr sind wir sehr stolz auf unsere klugen Köpfe“, unterstreicht ecoplus-Aufsichtsratsvorsitzender und Bürgermeister Klaus Schneeberger.

Der Aufenthalt der Jugendlichen der HTL Wiener Neustadt konnte mit der Unterstützung der Wissenschaftsabteilung des Landes Niederösterreich und der Wirtschaftsagentur ecoplus realisiert werden.  „Das Angebot an Fachpersonal ist ein zentrales Kriterium bei der Standortentscheidung. Daher war es uns als Wirtschaftsagentur des Landes wichtig, die Teams zu unterstützen“, erklärte ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Hintergrund zum Wettbewerb: Botball ist ein internationaler Robotik-Wettbewerb, gesponsert durch Einrichtungen wie der Weltraumagentur NASA, dessen Ziel es ist, Jugendliche für Forschung und Technik zu begeistern. Bei den Wettbewerben erhält jedes Team den gleichen Bausatz – hat also die gleichen Voraussetzungen beim Start. Wie die Komponenten zusammengebaut und programmiert werden, bleibt jedem Team überlassen. Mit den so konstruierten und programmierten Robotern treten die Teams gegeneinander an.

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Aussichtspunkt Hutwisch wird zu einem einzigartigen Erlebnis

Der Aussichtspunkt Hutwisch ist mit 896 Metern Höhe der höchste Aussichtspunkt in der südlichen Buckligen Welt. Nun soll die gesamte Region um den Hutwisch weiterentwickelt werden. Dabei wurden unterschiedliche Szenarien und Entwicklungsmöglichkeiten für die Region in einem Konzept dargestellt. Auf dessen Basis sollen nun die Ergebnisse im Detail ausgearbeitet werden. „Der Aussichtspunkt Hutwisch ist ein prominentes Ausflugsziel für Besucherinnen und Besucher. Durch die weitere Attraktivierung des Ausflugs- und Erholungsraums soll der Besuch für möglichst viele Zielgruppen zu einem interaktiven Erlebnis werden“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(29. Juli 2018) – Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist der Aussichtspunkt Hutwisch mit einer Aussichtswarte ausgestattet. 1978 wurde sie erneuert und besteht seitdem in unveränderter Form. „Der Aussichtspunkt ist Ziel von vielen Wanderern, die das umfangreiche und gut ausgebaute Wanderwegenetz in der Buckligen Welt nutzen. Im Hinblick auf die Landessaustellung 2019 in Wiener Neustadt bietet das einzigartige Panorama und der Rundblick über die Hügellandschaft der Buckligen Welt mit dem neuen Erlebniskonzept eine wertvolle Ergänzung des touristischen Angebots in der Region“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Die Inszenierung des Wegenetzes soll unter dem Titel ‚Dach der Welt‘ erfolgen. Auf dem Weg sollen die Besucherinnen und Besucher emotionale und dramaturgische Elemente sowie szenografische Interventionen finden. Für dieses bleibende Gästeerlebnis soll ein Drehbuch verfasst werden. Das neue Konzept für die Region rund um den Hutwisch fügt sich optimal in die USP ‚Paradies der Blicke‘ der Destination Wiener Alpen in Niederösterreich ein“, erklären Geschäftsführer der LEADER-Region Bucklige Welt – Wechselland Franz Piribauer und Bürgermeister der Marktgemeinde Hochneukirchen-Gschaidt Thomas Heissenberger.

Die ausgearbeitete Detailplanung soll als Grundlage für die Umsetzung und Ausschreibung dienen. Erste Inszenierungsschritte sollen noch in diesem Jahr erfolgen. Gleichzeitig wird die Bündelung von touristischen Leistungen geplant, um für eine zusätzliche Wertschöpfung vor Ort zu sorgen.

Die LEADER-Region Bucklige Welt – Wechselland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Über 3,3 Millionen Nächtigungen im ersten Halbjahr 2018

Utl.: Bohuslav: Urlaub in Niederösterreich ist gefragt

St. Pölten (OTS/NLK) - „Urlaub in Niederösterreich bleibt ‚in‘“, hält Tourismus-Landesrätin Petra Bohuslav anlässlich der heutigen Veröffentlichung der aktuellen Tourismuszahlen durch die Statistik Austria fest. Die Zahlen bestätigen den Trend aus dem Rekordjahr 2017, das mit 7,18 Millionen Nächtigungen in die Geschichte einging. So verzeichnete Niederösterreich von Jänner bis Juni 2018 rund 3,3 Millionen Übernachtungen. Das bedeutet eine Steigerung von 86.100 zusätzlichen Nächtigungen (+ 2,7 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Bei den Ankünften wurde im selben Zeitraum ein Plus von 6,2 Prozent (78.700 Ankünfte) erzielt. „Wir merken, dass der Kurzurlaub in Niederösterreich, im ‚Land für Genießer‘ immer beliebter wird“, erklärt Landesrätin Bohuslav. Auch im Juni stiegen die Nächtigungen im Vergleich zu 2017 um 1,7 Prozent. Bei den Ankünften wurde im selben Zeitraum ein Plus von 6,2 Prozent (78.700 Ankünfte) erzielt.

„Die aktuellen Zahlen sind erfreulich und zeigen, dass Urlaub in Niederösterreich gefragt ist. Die gute Wetterlage und das attraktive Angebotsportfolio im Urlaubs- und Ausflugstourismus spielen uns hier in die Karten. Bestes Beispiel dafür ist ‚Hin und Weg – Niederösterreichs außergewöhnliche Unterkünfte‘; mit diesem neuen Produkt versuchen wir dem Trend der Individualität nachzukommen. Wir sind zuversichtlich, dass die kommenden Monate ebenso gut laufen werden, denn Urlaub in Niederösterreich ist gefragter denn je, das bestätigen auch die Zahlen“, betont Bohuslav.

Neben den positiven Nächtigungszahlen zeigt sich auch der Ausflugstourismus in Niederösterreich von seiner besten Seite. „Mit der Niederösterreich-CARD haben wir das passende Produkt am Markt und decken damit inhaltlich genau die Wünsche der Ausflügler ab. Über 140.000 CARDS wurden in der laufenden Saison bereits verkauft, 315 Ausflugsziele kann man bei freiem Eintritt besuchen“, weiß Stefan Bauer, Prokurist der Niederösterreich-Werbung.

„Nach Rücksprache mit unseren Destinationen sind unsere Betriebe für die restlichen Sommerferien gut gebucht. Das reichhaltige Wein- und Kulinarikangebot sowie unser Aktiv- und Naturangebot wie Radfahren, Wandern oder ein Urlaub am Bauernhof werden gut angenommen“, sagt Bauer. Ein Trend aus den letzten Jahren scheint sich dabei mit dem kurzfristigen Buchungsverhalten fortzusetzen.

Mit dem „Weinherbst Niederösterreich“, der Ende August in die 23. Saison startet und zahlreiche Veranstaltungen rund um Kulinarik und Brauchtum bietet, ist man auch für den Herbst sehr gut aufgestellt. „Hier bietet sich ein Kurzurlaub in Niederösterreich hervorragend an“, so Tourismus-Landesrätin Bohuslav.

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Genuss im LOISIUM für die Zielgruppen der Zukunft

Die LOISIUM WeinWelt ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wellnessaffine und Weinliebhaber. Das LOISIUM bietet spannendes Hintergrundwissen und ein Erlebnis mit allen Sinnen. Jetzt sollen der Eingang, der Lift und die Kellerräume im Loisium barrierefrei umgebaut werden. Zudem wird das Leitsystem optimiert und die Führung an den demografischen Wandel angepasst. „Damit will dieses einzigartige Ausflugsziel die Chancen des demografischen Wandels nutzen und seine Attraktivität des Museums steigern. Daher unterstützen wir dieses Projekt aus der ecoplus Regionalförderung“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(04. August 2018) – Die LOISIUM WeinWelt wurde aus Mitteln der Regionalförderung unterstützt und im September 2003 eröffnet. In den 14 Jahren des Bestehens wurde sie bereits von knapp 800.000 Gästen besucht. „Um noch mehr Zielgruppen zu erreichen, erfolgt nun der Umbau der des LOISIUMS unter dem Titel ‚Barrierefreier Genuss für alle‘. Mit diesen Adaptierungen des Ausstellungsangebotes sollen neue Akzente gesetzt und damit auch Wiederholungsbesucher angesprochen werden. Diese Maßnahmen sollen die LOISIUM WeinWelt als wichtiges Ausflugsziel in Niederösterreich positionieren“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Aufgrund des demografischen Wandels ist die Ausrichtung auf die Zielgruppen der Zukunft, wie Personen mit interkulturellen Hintergrund oder mobilitätseingeschränkte Personen, notwendig. Die Besucherinnen und Besucher sollen vom Eintreffen beginnend, über die Liftanlagen bis hin zum Kellerlabyrinth eine barrierefreie Besichtigung erleben. Ferner werden Bodenunebenheiten im gesamten Keller beseitigt sowie die Wissensvermittlung dem demografischen Wandel angepasst und das Leitsystem optimiert. Der erweiterte Bereich „Steininger Keller“ wird außerdem als „Wohnzimmer des Weines“ konzipiert“, erklärt Mustafa Özdemir, Geschäftsführender Gesellschafter der LOISIUM WeinWelt.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Das Projekt entspricht den Anforderungen der ecoplus Regionalförderung und wird daher vom Land Niederösterreich unterstützt. Hier wird durch die Ausrichtung der LOISIUM WeinWelt auf neue Zielgruppen ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft gesetzt.“

Dieses Projekt wurde im Rahmen des ecoplus Förder-Calls „Tourismus und demografischer Wandel“ ausgewählt. Der aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung dotierte Call richtete sich an die Mitglieder der TOP-Ausflugsziele und Niederösterreich-CARD, ihre Angebote fit für den demografischen Wandel zu machen.

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Neues Anrufsammeltaxi für die Region Weinviertel-Manhartsberg geplant

Die LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg umfasst 23 Gemeinden aus dem politischen Bezirk Hollabrunn sowie die Gemeinde Röschitz aus dem Bezirk Horn. Insgesamt leben hier rund 50.000 Menschen und für sie wird nun ein neues, regionales Anrufsammeltaxi-System entwickelt. „Bedarfsorientierte, energieeffiziente und leistbare Mobilitätsangebote sind wichtige Standortfaktoren im Wettbewerb der Regionen. Die Gemeinden der LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg setzen nun die ersten Schritte bei der Entwicklung eines Mobilitätskonzepts der Zukunft. Die neuen Angebote werden ganz wesentlich dazu beitragen, die Lebensqualität in der Region zu steigern und den Standort fit für die Zukunft zu machen. Daher unterstützen wir die Grobplanung für ein regionales, bedarfsorientiertes Anrufsammeltaxi-System auch aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung“, informiert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(26.07.2018) – „In ländlichen Regionen bedarf es alternativer Modelle, die abseits von Fahrplan, Haltestellen und Linienwegen, ohne räumliche und zeitliche Bindung agieren können. Sogenannte individualisierte Mobilitätsangebote orientieren sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung und an den speziellen Anforderungen des Verkehrs im ländlichen Raum. Dabei ist es uns auch ein großes Anliegen, das Bewusstsein in der Bevölkerung für die Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel zu stärken. Vor diesem Hintergrund kommt der Weiterentwicklung von multimodalen Mobilitätsangeboten, wie Bahn, Bus oder eben einem Anrufsammeltaxt besondere Bedeutung zu.“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav die Zielsetzungen des Projekts.

„Die Region ist entlang der Hauptverkehrsachsen bereits sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Ein bedarfsorientiertes Angebot für periphere Gemeinden oder Katastralgemeinden, das auch kostengünstig ist, gibt es aber bisher nicht. Gerade für Personen ohne eigenen Führerschein ist die Mobilität stark eingeschränkt und das wollen wir mit unserem Projekt ändern“, sind sich Bgm. Johann Gartner, Obmann der LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg, und LEADER-Regionsgeschäftsführerin Renate Mihle, einig.

Die Grobplanung wird von der Firma ISTMobil GmbH durchgeführt und soll bis Ende des Sommers abgeschlossen sein.

Die LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

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Beim 23. Weinherbst Niederösterreich laden über 100 Gemeinden zu genussreichen Festen

Utl.: LR Bohuslav: Winzer haben sich über die Grenzen unseres Landes einen Namen gemacht

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Der „Weinherbst Niederösterreich“ ist seit 1996 markenrechtlich geschützt und die größte weintouristische Initiative Europas. „Unsere Winzer haben sich über die Grenzen Niederösterreichs hinaus einen Namen gemacht, indem sie erfolgreich Tradition und Innovation verbinden. Der Weinherbst Niederösterreich ist die schönste Zeit, um die ersten Fassproben oder traditionelle Bräuche in geselliger Umgebung kennenzulernen“, erklärt Tourismus-Landesrätin Petra Bohuslav.

 

Die niederösterreichischen Winzer vertrauen auf langjährige Weinbautradition, gehen innovative Wege und nutzen den besonderen Boden des weiten Landes: Beste Bedingungen herrschen vor allem für die Sorten Grüner Veltliner, Riesling, Weißburgunder und Chardonnay. Dabei sind die Winzer selbst am Boden geblieben, so wie der von Falstaff als „Winzer des Jahres 2018“ ausgezeichnete Top-Weinhauer Philipp Grassl aus Göttlesbrunn.

 

Der Nikolaihof in Mautern ist mit seinen 2000 Jahren Geschichte das älteste Weingut Österreichs und zählt international zu den Pionieren im Demeter-Weinbau. Im Sortenweingarten der Familie Leth in Fels am Wagram finden sich 250 Sorten. Die Bio-Pionierin Ilse Maier vom Geyerhof in Furth bei Göttweig sensibilisiert mit dem Projekt „wildwux“ für Naturschutz in und außerhalb der Weingärten. Viktor Fischer in Wagram ober der Traisen lernte u. a. auch bei Ilse Maier und gewann den internationalen Bioweinpreis. Die Winzer Jurtschitsch und Arndorfer holten die alte, französische Schaumweinmethode „Pet Nat“ nach Österreich und gründeten dafür das gemeinsame Weingut „Fuchs & Hase“ in Langenlois. Auch Christina Hugl nutzt im Veltlinerland den guten Grundwein für hervorragende Schaumweine. Christian und Franziska Fischer produzieren in einem der Urhäuser von Sooß exzellente Rotweine. Bei der kreativen Winzerin Birgit Wiederstein in Göttlesbrunn erzählt jeder Wein seine eigene Geschichte.

 

Niederösterreich ist mit rund 30.000 Hektar nicht nur Österreichs größtes, sondern auch vielfältigstes Weinland. Mittlerweile ist die 830 Kilometer lange Weinstraße Niederösterreich die längste Weinstraße Europas. Der Weinherbst Niederösterreich ist ein idealer Anlass für einen Kurzurlaub im Weinland: Bei den Genussreisen und Urlauben am Weingut direkt beim Winzer kommen vinophile Genießer ins Schwärmen. Die acht Weinregionen Niederösterreichs und Winzervereinigungen in rund 150 Winzergemeinden laden in die bezauberndsten Weinorte.

 

Für die Niederösterreicher ist der Weinherbst von August bis November die fünfte Jahreszeit. Neben ursprünglichem Brauchtum stehen auch Jungwein-Präsentationen in Vinotheken und Weinwelten, Kellergassenfeste, Weinkulinarien, Wanderungen durch die Weingärten, Weinseminare, Lesungen und Kunstausstellungen am Programm.

 

Zu den schönsten Veranstaltungen im Weinherbst Niederösterreich zählen: Am 28. Juli gibt es das TOP-Weinfest 2018 am Rochusberg in Mannersdorf. Die Gäste „schlendern“ von Weingartenzeile zu Weingartenzeile und können bis zu 60 verschiedene Weine aller zwölf Marchweingärtner verkosten. Am 11. und 12. August geht das Stratzinger Kellergassenfest im Kremstal über die Bühne. Die Stratzinger bieten zu besten Weinen abwechlsungsreiche Begleitung von Steckerlfisch über Eierspeisbrot bis hin zu köstlichen Mehlspeisen. Vom 1. bis 2. September und vom 8. bis 9. September findet die Genussmeile Thermenregion Wienerwald statt. Bei der längsten „Schank der Welt“ präsentieren entlang des 1. Wiener Wasserleitungswanderweges über 80 Betriebe ihre Weine. Beim Ge(h)NUSS-Fest in Ebenthal im Südliches Weinviertel am 9. September im Weinort Ebenthal schmecken Wein und Nuss bei Gesang und Tanz besonders gut. Das Retzer Weinlesefest gibt es heuer vom 28. bis 30. September. Dabei wird der historische Hauptplatz von Retz zum lebendigen Hauermarkt. Musikdarbietungen, Gratisweinbrunnen, Winzerumzug und ein Riesenfeuerwerk am Sonntag verwandeln Retz in einen bunten Schauplatz für das temperamentvollste und traditionsreichste Weinfest Österreichs. Die Traisentaler Jungweinpräsentation findet am 26. Oktober im stilvollen Ambiente des Augustinussaales im Stift Herzogenburg statt. Dazu kommen noch am 17. und 18. November der Göttlesbrunner Leopoldigang in Carnuntum und am 23. November die „Kamptaler Weinnacht“ im Schloss Grafenegg.

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Weltkulturerbe „Pecherei“ in Hernstein lebt auf

In Hernstein ist das traditionelle Handwerk der Pecherei noch bis heute lebendig. Pecherei ist der im südlichen Niederösterreich gebräuchliche Ausdruck für die Harzgewinnung und ein wichtiger Teil der regionalen Wirtschaftsgeschichte. Das Pechermuseum zeigt dabei die Arbeit der Pecher in der Region sowie die Verarbeitung des Harzes. „Zum Anlass des Welterbejahrs 2018 ist nun das Pechermuseum in Hernstein für zusätzliche Workshops und Veranstaltungen umgebaut worden. So sollen mehr Besucherinnen und Besucher für die Region interessiert werden. Daher wird dieses Projekt aus EU-Kofinanzierungsmittel der LEADER-Förderung unterstützt“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(25. Juli 2018) – Um den alten und für die Region wichtigen Erwerbszweig nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, wurde im Jahr 2011 die Pecherei von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe ernannt. Das Museum präsentiert durch einen angeschlossenen Pecherlehrpfad anschaulich die Bedeutung dieses Handwerks.

„Durch die Adaptierung von drei Räumlichkeiten für Workshops wird aktiv und praxisbezogen Wissen vermittelt. Zudem nutzt die Gemeinde diese Räume für diverse Veranstaltungen, wie zum Beispiel Ausstellungen oder Lesungen von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region. Wir sehen in diesem Projekt einen wichtigen Impuls für die Region und erwarten uns somit einen Anstieg der Besucherzahlen“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Im Zuge des LEADER-Projekts ist auch ein kleiner Raum zur Museumswerkstatt umgestaltet worden, der anschließend zum Beispiel für die Herstellung von Salben verwendet werden kann. Wir freuen uns, dass die bauliche Umgestaltung des Museums das Informationsangebot rund um die Pecherei nachhaltig und hochwertig ergänzt“, so Geschäftsführerin der LEADER Region Triestingtal Anette Schawerda und Leopold Nebel, Bürgermeister von Hernstein.

Die LEADER-Region Triestingtal hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

Das Museum hat noch bis Oktober jeden Sonn- und Feiertag zwischen 10 und 12 Uhr geöffnet.

 

 

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ecoplus International unterstützte im ersten Halbjahr 153 NÖ Unternehmen mit 454 Dienstleistungen bei Export-Aktivitäten

Den Markt sondieren, potenzielle Vertriebspartner finden, Netzwerke aufbauen – in Auslandsmärkten Fuß zu fassen, ist für kleine und mittelständische Unternehmen eine große Herausforderung. Unterstützung bietet ecoplus International, eine Tochtergesellschaft von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, und der RLB NÖ-Wien. 153 heimische Unternehmen haben in den ersten sechs Monaten 2018 454 Dienstleistungen in Anspruch genommen.  „Der Export ist ein wichtiges Standbein für unsere Wirtschaft. Es ist uns daher auch ein großes Anliegen, die niederösterreichischen Exporteure bestmöglich zu unterstützen und dank der Aktivitäten von ecoplus International, die in unseren Top Exportmärkten vor Ort für die heimischen Unternehmen da sind, sind wir hier auch ganz hervorragend aufgestellt“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.  

(24.07. 2018) – „Wir sehen, dass es der niederösterreichischen Wirtschaft blendend geht. Export ist dabei ein wesentlicher Wachstumsfaktor, denn schließlich wird rund die Hälfte unseres Bruttoregionalprodukts im Ausland erwirtschaftet. Die gerade veröffentlichten Exportzahlen Niederösterreichs belegen: der Exportmotor brummt seit 2017! Ein Plus von fast neun Prozent im Vorjahr ist eine große ‚Vorgabe‘, aber das erste Halbjahr 2018 stimmt mich optimistisch “, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Die CEE Märkte stehen seit dem Beginn der EU Osterweiterung im Jahr 2004 im Fokus der niederösterreichischen Internationalisierungsstrategie. Damals wurden in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Polen Auslandsbüros von ecoplus International eröffnet, 2007 folgte Rumänien. Um auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten im Bereich Export gut aufgestellt zu sein, setzt das Land Niederösterreich seit 2011 auf Diversifikation – das Tätigkeitsgebiet von ecoplus International wurde auf außer-europäische Märkte aus zum Beispiel Russland, die Türkei und die USA ausgedehnt, ohne jedoch dabei die Nahmärkte zu vernachlässigen.

 „Dass wir den CEE Märkten treu geblieben sind, hat sich bewährt, denn wir profitieren enorm von der Wachstumsdynamik in diesen Ländern“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und ecoplus International Geschäftsführerin Gabriele Forgues unisono und weiter: „Export-Zuwachsraten von 20 Prozent nach Ungarn, von 17 Prozent nach Polen und von rund 10 Prozent nach Tschechien und in die Slowakei sprechen hier für sich.“

Die Kunden von ecoplus International sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen, bei denen der klassische Export im Fokus steht. Im ersten Halbjahr 2018 haben 153 Betriebe insgesamt 454 Dienstleistungen in Anspruch genommen wobei die Vertriebspartner- und Kundensuche inklusive entsprechender Dienstleistungen wie Branchen– und Marktrecherchen, Marketing und PR oder auch die Begleitung vor Ort im Exportmarkt– ganz klar im Fokus standen.  Zunehmend werden auch Jungunternehmer und Start-ups betreut, wobei hier meist eine intensivere und längere Betreuung notwendig ist, da es keine Erfahrungswerte beziehungsweise bewährte Geschäfts- bzw. Vertriebsmodelle gibt.

Von den im ersten Halbjahr 2018 gesetzten Aktivitäten von ecoplus International lassen sich vor allem im Bereich Agrartechnologien bereits erste Erfolge einfahren: Niederösterreichische Unternehmen wie das Weigelsdorfer Unternehmen Nourivit, die Geoprospectors GmbH aus Traiskirchen oder auch Brantner Fahrzeugbau aus Laa an der Thaya konnten neue Vertriebspartner beziehungsweise Kunden in Rumänien, Polen, der Slowakei und Russland gewinnen. Im Bereich Nahrungsmittel besuchte eine große Delegation von rumänischen Bäckereien und Konditoreien Mitte Juni Niederösterreich und auch hier zeichnen sich neue Geschäftsverbindungen ab.

Schwierig gestaltet sich der türkische Markt, wo auch das Anfragenniveau bei ecoplus International analog zu den Exporten stark an Dynamik eingebüßt hat.  Einige interessante Projekte in Richtung USA sind aktuell am Laufen, jedoch gerade auf Fernmärkten wie Russland oder den USA braucht es oft einen längeren Atem und Ausdauer – beides gehört zum Erfolgsrezept der niederösterreichischen Exportaktivitäten. Im ersten Halbjahr 2019 ist eine Delegationsreise nach China – konkret nach Shanghai, Zhejiang und Honkong – geplant.

 

 

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Fadensattel am Schneeberg wird zur Sommer-„Wunderalm“

Der Fadensattel bei Losenheim ist bereits ein beliebtes Winterausflugsziel. Nun wird der Fadensattel durch die Errichtung von familiengerechten Attraktionen im Sommer als „Wunderalm“ inszeniert. Dazu wird eine Art Themenpark mit dem Maskottchen „Puchi“, Wasserspielanlage, Kletterpyramide, Seiledschungel, Geländerutsche, Fotopoints, Aussichtswarte und Personenliegen errichtet. Das Land Niederösterreich unterstützt dies aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung. „Der Schneeberg ist ein wichtiges Ausflugsziel, das sich positiv auf die gesamte Region auswirkt. Mit den neuen Maßnahmen soll das Ausflugsziel auch im Sommer an Attraktivität gewinnen“, betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(21. Juli 2018) – Bereits im Jahr 2007 kamen erste Überlegungen auf, wie der Fadensattel und die Sesselbahn Losenheim im Sommer besser genutzt werden könnten. In den Jahren 2014 und 2015 wurde schließlich mit Unterstützung der ecoplus Regionalförderung ein touristischer Masterplan erstellt, der unter anderem die Attraktivierung des Fadensattels als ein Schlüsselprojekt definierte.

„Bis heute wurden bereits unterschiedliche Maßnahmen, wie der Bogenparcour und der Kunstmattenskilauf ‚Wunderwiese‘ im Talbereich Losenheims umgesetzt. Nun wurde ein komplett neues Sommerkonzept erarbeitet, dass jetzt umgesetzt werden soll. Wir sehen in diesem Projekt einen wichtigen Impuls für die Region und erwarten uns somit einen Anstieg der Besucherzahlen in den Sommermonaten“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Projektträger ist die ARGE Tourismusinfrastruktur Losenheim-Fadensattel GesnbR, deren Gesellschafter die Gemeinde Puchberg, NÖVOG, Schneeberg Sesselbahn GmbH, Tourismus- und Dorferneuerungsverein Puchberg, Forellenhof Wazenböck GmbH sowie die drei Gastronomiebetriebe Franz Michäler, Janina Gossak und Mario Scheffer sind. Geschäftsführender Gemeinderat Martin Hausmann, Geschäftsführer der ARGE, betont: „In Summe werden wir auch dank Unterstützung des Landes 200.000 Euro in das Projekt investieren. Im September eröffnen wir das neue Sommerkonzept, das unter anderem aus einer Wasserspielanlage, einer Kletterpyramide, einem Seiledschungel, einer Geländerutsche mit diversen Schaukeln, Fotopoints, Aussichtswarte und Personenliegen zum Entspannen und Genießen des Ausblicks besteht. Ich freue mich schon auf die Fertigstellung dieses im wahrsten Sinne des Wortes wunderbaren Sommerangebotes.“  

Bürgermeister der Gemeinde Puchberg am Schneeberg Florian Diertl freut sich: „Gemeinsam mit örtlichen Vertretern haben wir die ARGE Tourismusinfrastruktur Losenheim-Fadensattel GesnbR gegründet, mit welcher das Sommerkonzept erarbeitet wurde. Als weitere Schritte wird nun der ‚Wunderwald‘ die beiden Themenparks ‚Wunderalm‘ sowie die ‚Wunderwiese‘ ergänzen bzw. verbinden. Auch sollen Abschnitte der Wege kinderwagentauglich umgebaut werden.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki erläutert: „Das Projekt entspricht den Zielen der ecoplus Regionalförderung. Durch die geplanten Maßnahmen rückt das touristische Angebot nun auch im Sommer in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Dies trägt dazu bei, die Region auch in den Sommermonaten als attraktive Ausflugsregion zu positionieren.“ Die Förderung des Projektes wurde von der NÖ Landesregierung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Weinviertler Küche für Touristen erlebbar machen

Agrarische Produkte aus der Region bilden die Grundlage für die vielfältige Weinviertler Küche. Mit diesem LEADER-Projekt soll die regionale Wirtshaus- und Heurigenküche einer bereiten Zielgruppe bekannt gemacht werden und neue touristische Angebote entwickelt werden. „Wir merken, dass das Interesse an regionstypischen und authentischen Gerichten immer größer wird. Ich freue mich, dass die LEADER-Gruppen des Weinviertels auf diesen Zug aufspringen und ich bin überzeugt, dass man damit die touristische Wertschöpfung im Weinviertel erhöhen kann. Daher wird dieses Projekt aus Mitteln des Landes Niederösterreich und der Europäischer Union gefördert“, betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. 

(20. Juli 2018) - Neben der Erstellung eines kulinarischen Jahreslaufs, der mit umfangreichen Marketingmaßnahmen beworben werden soll, reichen die geplanten Vorhaben von der Vernetzung der einzelnen Betriebe bis hin zur Entwicklung eines touristischen Angebots im Kulinarik-Sektor.Durch das Projekt mit dem Titel ‚Weinviertler Küche (wieder)entdecken und erleben‘ wird das kulinarische Profil des Weinviertels weiter geschärft und die Region langfristig zu einer kulinarischen Erlebnisregion entwickelt“, zeigt sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav überzeugt.

An diesem Projekt sind die LEADER-Regionen Weinviertel Ost, Weinviertel-Manhartsberg, Weinviertel Donauraum und Marchfeld beteiligt. Es läuft über drei Jahre und wird durch die „Weinviertel Tourismus GmbH“ in die Tat umgesetzt. Geschäftsführer Hannes Weitschacher betont dazu: "Wir wollen das Weinviertel als kulinarische Destination mit unterschiedlichen saisonalen Schwerpunkten je nach Jahreszeit positionieren sowie typische Weinviertler Rezepte und Speisen (wieder)finden. Regionale Betriebe mit saisonalen Angeboten aus den Bereichen Gastronomie, Heurigen sowie regionale Produzenten sind herzlich eingeladen, das Projekt aktiv mitzugestalten und Projektpartner zu werden."

Die Projektumsetzung erfolgt in drei Schritten: In einem ersten Schritt wird ein kulinarischer Jahreslauf mit saisonalen Schwerpunkten in der Region mit allen Partnern gemeinsam definiert. Weiters beschäftigt sich die Projektgruppe in Workshops mit typischen, althergebrachten Weinviertler Rezepten und Speisen, um die Grundlage für die Wiederentdeckung in den Weinviertler Küchen zu legen. Im dritten Projektschwerpunkt werden neue touristische Angebotspakete entwickelt, welche die besondere Beziehung zwischen den Weinviertler Produzenten und Gastronomen für Touristen erlebbar macht.

Die LEADER-Regionen Weinviertel Ost, Weinviertel-Manhartsberg, Weinviertel Donauraum und Marchfeld haben gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU –Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Niederösterreich im 1. Halbjahr 2018 top beim Thema e-Mobilität

e-Mobilität ist in Niederösterreich längst kein Nischenthema mehr, sondern im Alltag angekommen. Um auch die Wirtschaft verstärkt zum Umstieg auf e-Fahrzeuge zu motivieren, geht das Land nun im eigenen Fuhrpark mit gutem Beispiel voran und plant eine großflächige Umstrukturierung bei laufendem Betrieb und ohne Mobilitätseinschränkungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir erwarten uns davon eine enorme Schubwirkung, die die erfreuliche Entwicklung bei den Zulassungszahlen im ersten Halbjahr 2018 noch weiter verstärken soll. Niederösterreich ist nach wie vor die österreichweite Nummer 1 in der Zulassungsstatistik und diese Führungsrolle wollen wir weiter ausbauen“, sind sich LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav einig.

(18. Juli 2018) – In Niederösterreich wurden in den ersten sechs Monaten des heurigen Jahres insgesamt 855 e-Fahrzeuge neu zugelassen. Das entspricht rund 20 Prozent aller in Österreich in diesem Zeitraum zugelassenen e-Fahrzeuge. „Damit sind auf Niederösterreichs Straßen mit Ende Juni 5.236 e-Fahrzeuge unterwegs. Wir haben die ‚magische‘ Grenze von 5.000 Fahrzeugen also deutlich hinter uns gelassen und zielen auf den nächsten 500er-Sprung ab. Die tolle Entwicklung des ersten Halbjahres stimmt uns sehr zuversichtlich, dass wir dieses Ziel 2018 erreichen“, erläutern LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landesrätin Petra Bohuslav die engagierten Ziele.

„Aktivitäten wie diese sind ein wichtiger Schritt in Richtung Ökologisierung des Verkehrs. Neben der Wirtschaft sind es vor allem die vielen überzeugten Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, die e-Mobilität nutzen und zum blau-gelben Erfolgskonzept machen. Mehr als 8.000 begeisterte Besucherinnen und Besucher beim großen e-Mobilitätstag in Melk, über 2.000 Nutzer, die bisher unsere Testaktion ‚6 Tage Probefahren um 60 Euro‘ in Anspruch genommen haben und ein anhaltender Boom bei den e-Carsharing-Angeboten auf Gemeindeebene sprechen hier eine deutliche Sprache“, freut sich LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf über die erfolgreiche Entwicklung.

Seit der Anfangsphase der Landesinitiative “e-mobil in niederösterreich“ haben sich die Rahmenbedingungen für die Nutzung von Elektromobilität im Alltagsverkehr grundlegend verändert. „Jetzt gilt es, auch die Wirtschaft verstärkt ins Boot zu holen und genau hier setzen wir mit der schrittweisen Umstellung des Landesfuhrparks an. So ein großes Projekt erfordert nicht nur genaue Planung, sondern auch ein entsprechendes Umfeld – zusätzliche e-Fahrzeuge bedeuten auch einen steigenden Bedarf an Stromtankstellen. Daher wird die Ladeinfrastruktur im Regierungsviertel ausgebaut. Mit der Umstellung wurde auch schon begonnen, denn die ersten, der neuen e-Fahrzeuge wurden bereits in Dienst gestellt“, informiert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Die operative Umsetzung der Landesinitiative erfolgt durch ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, und die Energie- und Umweltagentur Niederösterreich. „Auch für das zweite Halbjahr 2018 ist ein ganzes Maßnahmenbündel geplant, um e-Mobilität als Wirtschaftsfaktor verstärkt ins Zentrum zu rücken. So wird es weitere Workshops zur Ladeinfrastruktur der Zukunft geben und in Feldversuchen werden die technischen Anforderungen für den großflächigen Einsatz von e-Mobilität getestet“, ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich.

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Neues Bergesystem für Liftbergungen wird in Niederösterreich flächendeckend eingeführt

Wenn der Lift stillsteht und die Passagiere aus luftiger Höhe geborgen werden müssen, ist das für Touristen wie Einsatzkräfte gleichermaßen eine enorme Herausforderung. In Niederösterreich wird nun ein großer Schritt für mehr Sicherheit und Schnelligkeit im Ernstfall getan. „Die Niederösterreichische Bergrettung hat sich mit allen Liftbahnbetreibern auf ein neues Bergesystem geeinigt, das flächendeckend eingeführt wird. Dieses Konzept wurde gemeinsam von Bergrettung, ecoplus-Tochter NÖ-BBG und NÖVOG erarbeitet und ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der traditionell guten Zusammenarbeit zwischen der Bergrettung und den heimischen Liftbetreibern“, zeigen sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav und Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko hocherfreut. Mit dem neuen Bergesystem können in Hinkunft Personen, die in einem Skilift festsitzen, rascher abgeseilt werden.

(17.07.2018) – „Die konsequente Entwicklung unserer Bergerlebniszentren hin zu Ganzjahresdestinationen ist ein wichtiger Punkt der niederösterreichischen Tourismusstrategie. Das bedeutet mehr Gäste am Berg, die die Liftanlagen nutzen. Das freiwillige Engagement der über 1.300 niederösterreichischen Bergretterinnen und Bergretter macht unsere Berge sicherer und trägt dazu bei, Menschenleben zu retten. Diese nunmehrige Weiterentwicklung der Zusammenarbeit zwischen Bergrettung und Liftbetreibern kommt auf ganzer Linie den Gästen zugute“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Die Bergrettung ist für die Liftbetreiber ein wichtiger Partner, wenn es zum Ernstfall kommt und viele Menschen möglichst rasch geborgen werden müssen. Die nun erzielte Einigung auf ein einheitliches Bergesystem hat den Vorteil, dass die Bergretter nicht nur in ihren Heimatorten, sondern auch in anderen Gebieten eingesetzt werden können. Das ermöglicht im Ernstfall die rasche Verfügbarkeit einer großen Anzahl kompetenter Retter und damit eine raschere Bergung der Fahrgäste“, geht Landesrat Ludwig Schleritzko ins Detail.

„Der Grundsatzbeschluss für die Einführung des einheitlichen Bergesystems ist bereits getroffen, in den kommenden Jahren erfolgt nun die kontinuierliche Umstellung der einzelnen Lifte und die Ausbildung der Bergretter auf die neue Bergetechnik. Die Niederösterreichische Bergrettung wurde im Jahr 2017 zu 682 Einsätzen gerufen, bei denen 706 Personen zu bergen waren. Auch im Jahr 2018 zeigt unsere Einsatzbilanz nach oben. An diesen Zahlen wird deutlich, welchen Stellenwert das ehrenamtliche und freiwillige Engagement unserer Bergretterinnen und Bergretter im alpinen Bereich hat“, erläutert Matthias Cernusca, Landesleiter der Bergrettung NÖ/Wien.

„ecoplus unterstützt als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich im Rahmen der ecoplus Tochter NÖ-BBG Niederösterreichische BergbahnenBeteiligungsgesellschaft, die heimischen Skigebiete in Annaberg, St. Corona am Wechsel und Mönichkirchen-Mariensee sowie gemeinsam mit der Schröcksnadel-Gruppe am Hochkar und in Lackenhof am Ötscher auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Dabei ist die größtmögliche Sicherheit für die Passagiere der Bergbahnen das Maß aller Dinge“, sind sich Jochen Danninger, der kaufmännische Geschäftsführer von ecoplus, und NÖ-BBG Geschäftsführer Markus Redl einig.

Diese Einschätzung teilt auch Gerhard Stindl, Geschäftsführer der Niederösterreichische Verkehrsorganisationsges.m.b.H. (NÖVOG): „Unsere Bergbahnen an den Standorten Mitterbach am Erlaufsee und Puchberg am Schneeberg sind durch das neue System noch besser für den Ernstfall gerüstet. Dieses wichtige Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, was erreicht werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen.“

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2017: Rekord-Jahr für Niederösterreichs Exportwirtschaft

Grund zum Jubeln bietet die Exportbilanz des Jahres 2017 für die niederösterreichische Exportwirtschaft. Sie konnte im Vergleich zum Jahr 2016 um eindrucksvolle 8,8 Prozent zulegen. Mit einem Warenexportvolumen von 21,8 Milliarden Euro ist Niederösterreich nach Oberösterreich weiterhin das führende Exportbundesland. „Die Bilanz zeigt: Die Länder Mittel- und Osteuropas sind für uns die wichtigsten Handelspartner. Herausragend hat sich unsere Handelsbeziehung zu den osteuropäischen Ländern entwickelt, allen voran zu Ungarn, hier konnten unsere Exporte um sagenhafte 20 Prozent zulegen, aber auch zu Tschechien, Polen und der Slowakei ist die Exportdynamik beeindruckend. Herzlichen Dank den heimischen Betrieben, nur aufgrund ihrer großartigen Produkte war dieses Rekord-Ergebnis möglich“, hielten Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und IVNÖ-Präsident Thomas Salzer fest.

(16. Juli 2018) – Mit einem Exportvolumen von 6,5 Mrd. Euro und einem Wachstum von 10,4 Prozent ist Deutschland weiterhin mit großem Abstand der wichtigste Handelspartner Niederösterreichs. Der Anteil Deutschlands an den heimischen Gesamtexporten liegt bei 30 Prozent. Danach folgt mit großen Abstand die Tschechische Republik mit einem Exportvolumen von 1,3 Mrd. Euro und einem Wachstum von 11,4 Prozent. Platz drei belegt Italien mit ebenfalls rund 1,3 Mrd. Euro und einer Steigerung von 9,7 Prozent, Platz 4 hat Ungarn mit 1,2 Mrd. Euro eingenommen und auf Platz 5 folgen die USA mit einer Mrd. Euro und einem Minus von 3,5 Prozent. Rund eine viertel Million Arbeitsplätze sind mit der niederösterreichischen Exportwirtschaft verbunden.

Die ausnehmend positive Entwicklung der niederösterreichischen Handelsbeziehungen mit den Ländern Osteuropas bestärkt Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav in der niederösterreichischen Internationalisierungsstrategie. „In diesen Ländern sind wir mit den Büros der ecoplus International vertreten, ergänzend zu den Außenwirtschaftscentern der Wirtschaftskammer. Hier setzen wir seit vielen Jahren einen klaren Schwerpunkt und dieser macht sich bezahlt, wir profitieren vom satten Wirtschaftswachstum der Ost-Länder von über vier Prozent.“

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl betont: „Technologieumbrüche und geänderte Marktsituationen erfordern von den heimischen Betrieben oftmals neue unternehmerische Standortbestimmungen. Die Wirtschaftskammerorganisation/AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA trägt dieser Entwicklung Rechnung und hat 35 ihrer AußenwirtschaftsCenter zu Innovationscentren ausgebaut. Diese unterstützen die niederösterreichischen Betriebe bei deren Technologievorhaben im Ausland und vermitteln Trends und zukunftsrelevante Themen an die niederösterreichischen Firmen.“

IVNÖ-Präsident Thomas Salzer ergänzt: „Wir haben aus der Wirtschaftskrise des Jahres 2008 gelernt, dass es wichtig ist, auf mehreren Beinen zu stehen und sich nicht nur auf die guten Handelsbeziehungen mit einer Region zu verlassen. Diversifikation macht Sinn – daher sind wir froh, dass die heimische Exportwirtschaft so breit aufgestellt ist.“

Skeptisch sehen die Vertreterinnen und Vertreter der niederösterreichischen Wirtschaft die Russland-Sanktionen: „Niederösterreichs Exporte nach Russland konnten um 12,1 Prozent zulegen. Mit 292 Mio. Euro liegt Russland auf Platz 17 der wichtigsten Exportnationen Niederösterreichs. Ein schrittweiser Abbau der Sanktionen würde ein deutlich größeres Wachstumspotenzial bringen. Wir dürfen uns nicht länger vom russischen Markt abschneiden lassen. Die Europäische Union sollte hier ihre Linie rasch ändern“, fordern Bohuslav, Zwazl und Salzer unisono.

Bei Ländern, in den die politischen Beziehungen mit der Europäischen Union angespannt sind, hat dies auch teils sehr deutliche Auswirkungen auf die Exportbilanz der heimischen Wirtschaft: „Die Handelsbeziehungen mit den USA sind von einem sehr hohen Niveau ausgehend leicht rückläufig. Hier könnten erste Auswirkungen der America-First-Politik von Präsident Donald Trump zu erkennen sein, die zu großer Verunsicherung führt“, erklärt Bohuslav. Zwazl ergänzt: „Die sehr angespannten Beziehungen zwischen der EU und der Türkei haben sich auch in der Exportbilanz gezeigt, die um 18 Prozent massiv eingebrochen ist.“ Und über den Beziehungen mit Großbritannien schwebt das Damoklesschwert des Brexit, der im kommenden Jahr bevorsteht, erläutert Salzer: „Schon 2017 wirkte sich dieser mit einem leichten Rückgang aus, auch heuer erwarten wir keine positive Dynamik.“

„Auch für 2018 gehen wir von einer guten Exportentwicklung aus, auch wenn ein Exportzuwachs von fast neun Prozent wie im Jahr 2017 eher eine Ausnahme sein wird. Aber lassen wir uns überraschen“, betont Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav abschließend.

 

 

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Erlebnisregion Bucklige Welt Süd: neue Angebote und verstärktes Marketing bringen zusätzliche Gäste

In der LEADER-Region Bucklige Welt Wechselland sind in den letzten Jahren zahlreiche Leitbetriebe zu beliebten Ausflugszielen geworden. Dazu zählen unter anderem die Schaubetriebe des Eis Greisslers, der Ziegenhof Mandl oder die Privatbrauerei Schwarzbräu. „Das steigende Gästeaufkommen in der Erlebnisregion Bucklige Welt Süd hat nun eine professionelle Koordination und eine Serviceeinrichtung nötig gemacht, um die Gäste über das regionale Gastronomieangebot und weitere Ausflugsziele zu informieren. Das trägt zur zusätzlichen Belebung der regionalen Wirtschaft bei und daher haben wir die Schaffung der Position eines Erlebnisregion-Betreuers auch im Rahmen der ecoplus Regionalförderung unterstützt“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(13. Juli 2018) – „Unser erklärtes Ziel ist, die Aufenthaltsdauer der Besucherinnen und Besucher in der Region zu verlängern. Die Erlebnisregion Bucklige Welt Süd kann mit einem vielfältigen Angebot punkten und eine der Hauptaufgabe der neuen Position wird es sein, dieses Angebot im Sinne der Kommunikationslogik der Destination Wiener Alpen in Niederösterreich entsprechend aufzubereiten. Zusätzlich soll das vorhandene touristische Angebot im Hinblick auf die Landesausstellung 2019 in Wiener Neustadt unterstützt und beworben werden. Es gilt, die touristische Produktentwicklung in der Region abzustimmen und die Anforderungen, die sich durch das gesteigerte Gästeaufkommen ergeben, zu koordinieren“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Aus dieser Zielsetzung heraus ergibt sich ein breites Aufgabengebiet, das von der Entwicklung und Vermarktung von Tagesausflugspaketen, über die Schaffung eines analogen und digitalen Leitsystems zur aktiven Besucherlenkung und der Organisation von Ausbildungstools für touristische Vermittler bis hin zur Schaffung eines regionsweiten, koordinierten und abgestimmten Veranstaltungs- und Kulturprogramms reicht. „Wir sind davon überzeugt, dass durch die professionelle Angebotskoordination, durch Wissensvermittlung und Bewusstseinsbildung mehr regionale Betriebe ins Boot geholt werden können und damit auch die Attraktivität der gesamten Region langfristig noch weiter gesteigert werden kann“, sind Franz Piribauer, Geschäftsführer der LEADER-Region Bucklige Welt – Wechselland und LEADER-Regions-Obmann Friedrich Trimmel überzeugt.

Projektträger ist die Wiener Alpen in Niederösterreich Tourismus GmbH. Geschäftsführer Markus Fürst: „Der Erlebnisregion-Betreuer fungiert als Schnittstelle zwischen den Verantwortlichen für die Landesausstellung in Wiener Neustadt, der Destinationsgesellschaft Wiener Alpen in Niederösterreich und regionalen Tourismuspartnern. Das führt zu einer Qualitätssteigerung und weiteren Professionalisierung in der Angebotsentwicklung und beim Marketing. Mit Conny Spanblöchl aus Grimmenstein haben wir die richtige Person für diese anspruchsvolle Position gefunden.“

Die LEADER-Region Bucklige Welt - Wechselland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Moderne Marketingtools für Weinstraße Weinviertel West

Der Verein „Weinstraße Weinviertel West“ verfügt über mehr als 300 Mitglieder – Gemeinden, Winzer, Weingasthöfe, Heurige, Buschenschanken, Vinotheken, Beherbergungsbetriebe, Direktvermarkter und Weinbars. Ziel des Vereins ist es, die Zusammenarbeit der Betriebe zu fördern, die Region zu beleben und das Angebot weiterzuentwickeln. „Der Verein trägt auch wesentlich dazu bei, die unterschiedlichen Angebote bei den Gästen bekannt zu machen. Erfolgreiches Marketing verlangt aussagekräftiges Foto- und Filmmaterial. Besseres Marketing bringt neu Gästeschichten und damit eine höhere Wertschöpfung für die gesamte Region. Wir unterstützen daher dieses Projekt aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(13.07.2018) – Um den Mitgliedsbetrieben der „Weinstraße Weinviertel West“ professionelles Bild- und Filmmaterial in hoher Qualität für ihre Marketingaktivitäten zur Verfügung stellen zu können, werden bis in den Spätherbst Fotos und Drohnenaufnahmen erstellt. „Immer mehr Menschen informieren sich über Social Media Plattformen, Websites oder auch Buchungsplattformen. Um hier unter der Angebotsvielfalt herauszustechen, sind stimmige Fotos und einladende Kurzfilme von immenser Bedeutung. Gerade kleinere Betriebe sind aber mit den Kosten für professionelles Bild- und Filmmaterial, das auch den Anforderungen der Tourismus Destination Weinviertel entspricht, oft überfordert. Durch dieses Projekt wird allen Betrieben markenkonformes Material zur Verfügung gestellt“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Für die Mitglieder des Vereins „Weinstraße Weinviertel West“ werden jeweils 10 Fotos sowie Aufnahmen mit Drohnen erstellt. Das Bildmaterial soll vorrangig für neue Drucksorten, Online-Marketing, moderne Betriebsprospekte, Newsletter und Websites verwendet werden. Die Aufnahmen werden auch von der Weinstraße Weinviertel West, dem Weinviertel Tourismus, der NÖ Werbung und der LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg uneingeschränkt für Werbezwecke genützt werden können.

Projektträger ist der Verein „Weinstraße Weinviertel West“.

Die LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

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LR Bohuslav: „Ich kann einer Idee einer zusätzlichen Abgabe für Wachau-Gäste nichts abgewinnen“

Statt die Touristen und die niederösterreichischen Ausflügler zu belasten, sollen neue Ideen erarbeitet werden, um die Gästeströme besser zu lenken.

 

St. Pölten (14. Juli 2018) – „Als Tourismuslandesrätin kann ich der Idee einer zusätzlichen Abgabe für Wachau-Gäste nichts abgewinnen. Ein Großteil der Ausflugsgäste kommt aus Niederösterreich und eine solche Maßnahme würde unsere Landsleute belasten. Dennoch müssen Lösungen gefunden werden, damit die Lebensqualität der Wachauerinnen und Wachauer nicht verschlechtert wird“, erklärt Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav anlässlich der Diskussion über Eintrittsgelder für die Wachau.

 

Das Problem seien Spitzenzeiten, die es künftig besser zu managen gilt. Landesrätin Bohuslav: „Hier braucht es kluge Besucherlenkungsmaßnahmen um die Gästeströme besser zu entzerren. So kann für ein gesundes Miteinander von Touristen und den Bewohnerinnen und Bewohnern der Wachau gesorgt werden. Denn es mir wichtig, dass die Lebensqualität in der Region hoch bleibt.“

 

Aus diesem Grund hat die Tourismuslandesrätin dem Geschäftsführer der Destination Donau, Bernhard Schröder, den Auftrag erteilt, einen Prozess einzuleiten, bei dem Meinungen aus der Region eingeholt werden, um dann eine Lösung im Sinne des Tourismus sowie der Wachauerinnen und Wachauer zu finden: „Ziel ist es, dass man gute Konzepte für die kommende Saison entwickelt.“

 

 

 

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Neue Offensivstrategie bringt zusätzliche Entwicklungs-möglichkeiten für die ecoplus Wirtschaftsparks

Niederösterreich hat sich als moderner Wirtschaftsstandort im In- und Ausland einen hervorragenden Namen gemacht. „Im ersten Halbjahr 2018 wurden von den Teams der ecoplus Geschäftsfelder Investorenservice und Wirtschaftsparks 62 Unternehmen erfolgreich bei ihren Ansiedlungs- beziehungsweise Erweiterungsplänen unterstützt. Um das Angebot noch weiter zu verbessern, starten wir mit einer neuen Offensivstrategie für die ecoplus Wirtschaftsparks. Das bringt eine zusätzliche Qualitätssteigerung und eröffnet gleichzeitig neues Entwicklungspotenzial“, informierte Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

(11. Juli 2018) – „Der Wirtschaftsmotor in Niederösterreich brummt wieder und diese erfreuliche Entwicklung spiegelt sich auch in den aktuellen Zahlen der Betriebsansiedlungen und Standorterweiterungen wider. Durch die 62 Ansiedlungen und Erweiterungen wurden 543 neue Arbeitsplätze in Niederösterreich geschaffen und weitere 41 wurden langfristig abgesichert. Dieses sehr gute Zwischenergebnis lässt mich auch für die nächsten Monate optimistisch sein. Wir werden uns auf unseren Lorbeeren aber nicht ausruhen, sondern wir sind gerade dabei, mit einer neuen Offensivstrategie die nächste Entwicklungsphase für die erfolgreichen ecoplus Wirtschaftsparks einzuläuten“, erläuterte Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Aktuell betreibt ecoplus im ganzen Land 17 Wirtschaftsparks, entweder im Eigentum oder in Beteiligung. Auf nicht ganz 1.000 Hektar sind zurzeit 973 nationale und internationale Firmen mit rund 21.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt. In den vergangenen fünf Jahren investierte ecoplus rund 73 Millionen Euro in Immobilien und Infrastrukturmaßnahmen zum Ausbau der Wirtschaftsparks. Alleine heuer kommen 16 Millionen Euro hinzu. Damit werden die Rahmenbedingungen für ansiedlungsinteressierte Betriebe optimiert.

Dank der hervorragenden Rahmenbedingungen in Kombination mit den bewährten ecoplus Services haben sich die Wirtschaftsparks in den vergangenen zehn Jahren so dynamisch entwickelt, dass einige in naher Zukunft an ihre Auslastungsgrenzen stoßen. „Wir haben daher unsere Wirtschaftsparks einer eingehenden Analyse durch Raumplaner Wilhelm Schrenk unterziehen lassen. Das Ergebnis sind verschiedene Handlungsempfehlungen, die uns verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, damit die ecoplus Wirtschaftsparks auch in Zukunft ihrer Rolle als Entwicklungsmotor für Niederösterreichs Regionen voll und ganz gerecht werden“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Die wichtigsten Punkte der Offensivstrategie betreffen unter anderem die Entwicklung neuer Wirtschaftsparks, vor allem entlang der Hauptverkehrsachsen Niederösterreichs, oder auch das „Upgraden“ bestehender Parks. Die Analyse ergab, dass bei einzelnen bestehenden Wirtschaftsparks noch Potenzial zur Qualitätssteigerung vorhanden ist. Das geschieht unter anderem durch die Errichtung von Mehrmieterobjekten, wie aktuell durch die abgeschlossene Erweiterung des ecocenter im Wirtschaftspark Wolkersdorf. Ein anderes Beispiel für erfolgreiches Upgrading ist der Bau eines Parkhauses im IZ NÖ-Süd, das nach seiner Fertigstellung nur den angesiedelten Betrieben zur Verfügung stehen wird. Die dadurch freiwerdenden Parkplatzflächen können idealerweise wieder für Betriebserweiterungen genutzt werden.  

Weitere Beispiele für Upgrading-Maßnahmen in den ecoplus Wirtschaftsparks sind unter anderem der Bau einer neuen Aufschließungsstraße im Wirtschaftspark Ennsdorf oder auch die die Errichtung der gesamten Infrastruktur im Wirtschaftspark Föhrenwald in Wiener Neustadt. Beim Mehrmieterobjekt ecocenter Wolkersdorf wurde im Rahmen der dritten Erweiterungsstufe eine neue Miethalle errichtet und für das Autohaus Grünzweig wird im IZ NÖ-Süd ein Mietobjekt gebaut, das entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens geplant wurde. Das bestehende Mietobjekt, in dem die Firma Canon Medical Systems GmbH - ebenfalls im IZ NÖ-Süd – ihren Standort hat, wird thermisch saniert.

Die Analyse im Vorfeld der Offensivstrategie zeigte außerdem, dass gerade periphere Regionen durch Kooperationen stark profitieren. Daher wird ecoplus in diesen Gebieten künftig verstärkt Interkommunale Wirtschaftsparks oder auch Betriebsgebiete von Gemeinden im Fokus haben.

„Die Wirtschaftsagentur ecoplus betreut aber selbstverständlich auch in Zukunft alle interessierten Unternehmen in ganz Niederösterreich, unabhängig davon, ob für sie ein Standort in einem ecoplus Wirtschaftspark in Frage kommt oder nicht. Für uns zählt nur eines: dass sich das Unternehmen in unserem Bundesland ansiedelt beziehungsweise hier erweitert und somit Arbeitsplätze für die Menschen hier im Land geschaffen werden“, sind sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki einig.

 

 

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NÖ Bergbahnen bieten neue Attraktionen für die ganze Familie

Utl.: LR Bohuslav: Heimische Bergwelt ist wie geschaffen für Familien mit Kindern

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien können die von der NÖ Bergbahnen–Beteiligungsgesellschaft (NÖ-BBG) betreuten Gebiete mit neuen Highlights aufwarten: St. Corona am Wechsel und Mönichkirchen sowie die gemeinsam mit der Schröcksnadel-Gruppe betriebenen Gebiete Hochkar und Lackenhof am Ötscher laden zu Spiel und Spaß am Berg. „Unser Ziel ist es, aus den traditionellen niederösterreichischen Skigebieten attraktive Ganzjahresdestinationen zu machen. Die ideenreichen, neuen Angebote zeigen, dass wir auf diesem Weg schon ganz hervorragend unterwegs sind“, freut sich Wirtschafts- und Tourismus-Landesrätin Petra Bohuslav.

 

„Um im nationalen und internationalen touristischen Wettbewerb bestehen zu können, müssen unverwechselbare, zielgruppenspezifische Angebote entwickelt werden. Niederösterreichs Bergwelt ist wie geschaffen für Familien mit Kindern, und daher legen wir auch auf diese Zielgruppe spezielles Augenmerk. Bei den neuen Attraktionen ist wirklich für jede Altersklasse und jeden Geschmack etwas dabei, und ich lade alle Familien ganz herzlich ein, sich selbst ein Bild von den Erlebnisangeboten unserer Bergregionen zu machen“, so Bohuslav.

 

„Im Rahmen der NÖ-BBG unterstützt und begleitet ecoplus als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich die Weiterentwicklung wichtiger heimischer Bergdestinationen, denn der Tourismus ist auch für Niederösterreich ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Es ist beeindruckend zu sehen, wie gut sich die Gebiete entwickeln und wie viele Gäste Niederösterreichs Berglandschaft neu für sich entdecken“, sind sich ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki und NÖ-BBG-Geschäftsführer Markus Redl einig.

 

So lädt St. Corona am Wechsel Familien und Naturliebhaber zum Entspannen und Genießen ein – sei es am Ameisenpfad oder bei einer Fahrt mit der Sommerrodelbahn Corona Coaster. Für noch mehr Spannung und Bewegung sorgen Koordinationsstiegen, eine Wasserskiwand und vieles mehr im Motorikpark. Die Mountainbike-Routen und der Mini-Bikepark sind das absolute Highlight des Sommerangebotes.

 

Actionreichen Fahrspaß gibt es auch auf der Erlebnisalm Mönichkirchen. Die zwei Kilometer lange Roller- und Mountaincartbahn lässt mit abenteuerlichen Wellen, Steilkurven und einem Tunnel in Form einer riesigen Milchkanne keine Wünsche offen. Alle, die es etwas ruhiger angehen möchten, sind am Schaukelweg auf der Mönichkirchner Schwaig genau richtig.

 

Mit zahlreichen Neuerungen macht das Hochkar ab diesem Sommer die herrliche Almlandschaft für Familien mit Kindern zum Abenteuer. Gemeinsam mit dem Hochkar Fredl, dem neuen Maskottchen, können die Kinder bei den unterschiedlichen Stationen der Erlebniswanderung viel Spannendes entdecken. Jedes Kind erhält bei der Liftkassa kostenlos einen Almerlebnispass und wer am Ende alle Fragen richtig beantwortet hat, wird als Hochkar-Gipfelstürmer ausgezeichnet. Ein spezielles Veranstaltungshighlight der diesjährigen Sommersaison ist das Familien-Klettersteigschnuppern am Hochkar von 10. bis 12. August, Anmeldungen sind unter http://bit.ly/klettersteigschnuppern möglich. In Lackenhof am Ötscher kommen zusätzlich auch die Bogenschützen auf ihre Rechnung. Auf dem zwei Kilometer langen 3D Bogenparcours warten 32 Stationen mit 40 3D-Zielen auf die Gäste.

 

 

 

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Land Niederösterreich startet neue Förderaktion zur Unterstützung von Unternehmen beim digitalen Wandel

Utl.: LR Bohuslav: „Weitere Maßnahme unserer Digitalisierungsstrategie“

St. Pölten (3. Juli 2018) – Eine neue Förderaktion des Landes Niederösterreich soll die heimischen Unternehmen beim digitalen Wandel unterstützten. Mit dem Fördercall, der den Namen „Wirtschaft 4.0: Kommerzialisierung im digitalen Zeitalter“ trägt, können sowohl neue Konzepte, als auch die Umsetzung von Projekten im Bereich des digitalen Wandel finanziell unterstützt werden. „Diese Förderaktion ist eine weitere Maßnahme unserer Digitalisierungsstrategie und hilft uns, unsere darin festgelegten Ziele zu erreichen. Durch die niederösterreichische Digitalisierungsstrategie sollen Arbeitsplätze gesichert oder geschaffen werden, die ländlichen Regionen gestärkt werden sowie die Lebensqualität weiter erhöht werden“, informiert Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav. Diese zeitlich begrenzte Förderaktion ist die dritte in den vergangenen zwei Jahren und es steht ein Fördervolumen von einer Million Euro zur Verfügung.

 

„Um niederösterreichische Unternehmen bei der Konzeptionierung, Entwicklung und Umsetzung von Innovationen im Bereich Wirtschaft 4.0 zu fördern, wurden in den letzten Jahren bereits zwei sehr erfolgreiche Fördercalls durchgeführt. Auch der dritte Call soll heimische Unternehmen zielgerichtet bei der hierfür erforderlichen Konzeptionierung oder Umsetzung von Projekten im Bereich Digitalisierung unterstützen, um so die Potentiale der Digitalisierung optimal zu nutzen und sich weiterhin erfolgreich am Markt positionieren zu können“, so Landesrätin Bohuslav.

 

In diesem Zusammenhang ist es für das Land Niederösterreich wichtig, Unternehmen und Menschen dabei zu unterstützen, fit für die Herausforderungen der digitalen Zukunft zu werden. Im gesamten Wirtschaftsressort wurden dazu zahlreiche Initiativen und Maßnahmen gesetzt, um Unternehmen bei diesem Wandel zu unterstützen, um Menschen zu qualifizieren und das nötige Bewusstsein zu schaffen.

 

Die Förderaktion läuft bis 24. Oktober 2018 und danach entscheidet eine Fachjury über die besten Projekte. Insgesamt steht ein Fördervolumen von einer Million Euro zur Verfügung und der Fördersatz beträgt für kleine und mittlere Unternehmen zwischen 35 und 50 Prozent, für Großunternehmen zwischen 15 und 50 Prozent der anerkennbaren Projektkosten. Die Förderaktion ist offen für alle niederösterreichischen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Die Mittel stammen aus dem niederösterreichischen Wirtschafts- und Tourismusfonds.

 

Nähere Informationen zur Förderaktion:

http://www.noe.gv.at/noe/Wirtschaft-Tourismus-Technologie/Foerdercall_Wirtschaft_4.0.html

 

 

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Niederösterreichische Bergbahnen: neue Attraktionen für die ganze Familie

Rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien können die von der ecoplus Tochtergesellschaft Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG) betreuten Gebiete mit neuen Highlights aufwarten: St. Corona am Wechsel und Mönichkirchen sowie die gemeinsam mit der Schröcksnadel-Gruppe betriebenen Gebiete Hochkar und Lackenhof am Ötscher laden zu Spiel und Spaß am Berg. „Unser Ziel ist es, aus den traditionellen niederösterreichischen Skigebieten attraktive Ganzjahresdestinationen zu machen. Die ideenreichen, neuen Angebote zeigen, dass wir auf diesem Weg schon ganz hervorragend unterwegs sind“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(30. Juni 2018) – „Um im nationalen und internationalen touristischen Wettbewerb bestehen zu können, müssen unverwechselbare, zielgruppenspezifische Angebote entwickelt werden. Niederösterreichs Bergwelt ist wie geschaffen für Familien mit Kindern und daher legen wir auch auf diese Zielgruppe spezielles Augenmerk. Bei den neuen Attraktionen ist wirklich für jede Altersklasse und jeden Geschmack etwas dabei und ich lade alle Familien ganz herzlich ein, sich selbst ein Bild von den Erlebnisangeboten unserer Bergregionen zu machen“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Im Rahmen der NÖ-BBG unterstützt und begleitet ecoplus als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich die Weiterentwicklung wichtiger heimischer Bergdestinationen, denn der Tourismus ist auch für Niederösterreich ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Es ist beeindruckend zu sehen, wie gut sich die Gebiete entwickeln und wie viele Gäste Niederösterreichs Berglandschaft neu für sich entdecken“, sind sich ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und NÖ-BBG Geschäftsführer Markus Redl einig.

So lädt St. Corona am Wechsel Familien und Naturliebhaber zum Entspannen und Genießen ein – sei es am Ameisenpfad oder bei einer Fahrt mit der Sommerrodelbahn Corona Coaster. Für noch mehr Spannung und Bewegung sorgen Koordinationsstiegen, eine Wasserskiwand und vieles mehr im Motorikpark. Die Mountainbike-Routen und der Mini-Bikepark der Wexl Trails sind das absolute Highlight des Sommerangebotes.

Actionreichen Fahrspaß gibt es auch auf der Erlebnisalm Mönichkirchen. Die zwei Kilometer lange Roller- und Mountaincartbahn lässt mit abenteuerlichen Wellen, Steilkurven und einem Tunnel in Form einer riesigen Milchkanne keine Wünsche offen. Alle, die es etwas ruhiger angehen möchten, sind am Schaukelweg auf der Mönichkirchner Schwaig mit seinen 18 unterschiedlichen Schaukel-Stationen genau richtig.

Mit zahlreichen Neuerungen macht das Hochkar ab diesem Sommer die herrliche Almlandschaft für Familien mit Kindern zum Abenteuer. Gemeinsam mit dem Hochkar Fredl, dem neuen Maskottchen, können die Kinder bei den unterschiedlichen Stationen der Erlebniswanderung viel Spannendes entdecken. Jedes Kind erhält bei der Liftkassa kostenlos einen Almerlebnispass und wer am Ende alle Fragen richtig beantwortet hat, wird als Hochkar-Gipfelstürmer ausgezeichnet. Ein spezielles Veranstaltungshighlight der diesjährigen Sommersaison ist das Familien-Klettersteigschnuppern am Hochkar von 10. bin 12. August 2018 – Anmeldung unter: http://bit.ly/klettersteigschnuppern

In Lackenhof am Ötscher kommen zusätzlich auch die Bogenschützen auf ihre Rechnung. Auf dem zwei Kilometer langen 3D Bogenparcours warten 32 Stationen mit 40 3D-Zielen auf die Gäste.

 

 

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Museum Ostarrichi will SchülerInnen und ausländische BesucherInnen als neue Zielgruppen gewinnen

 

Der Museumsverein Ostarrichi ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Touristen im Bezirk Amstetten und bietet eine Reise durch die Geschichte Österreichs. „Das Museum ist ein wichtiges Kulturgut für Österreich. Nun will dieses einzigartige Ausflugsziel die Chancen des demografischen Wandels nutzen und adaptiert somit seinen Webaufritt, die Museumskinderbroschüre und die Arbeitsblätter für SchülerInnen. Zusätzlich werden die Museumsinhalte auf Englisch und Russisch übertragen. Das soll die Attraktivität des Museums steigern. Daher unterstützen wir dieses Projekt aus der ecoplus Regionalförderung“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(29. Juni 2018) – Seit nun schon 20 Jahren existiert der Museumsverein Ostarrichi. Der Verein hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Geschichte Österreichs seit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 996 im Zeitablauf darzustellen. Mit zahlreichen Veranstaltungen, Vorträgen und Symposien soll ein stärkeres Geschichtsbewusstsein in der Region entwickelt werden.

„Um auch anderssprachige Zielgruppen zu erreichen, erfolgt nunmehr die Übersetzung der Inhalte auf den sieben Touch-Monitoren in englische und russische Sprache. Auch der Web-Auftritt des Museums wird adaptiert, um das Museum auf dem Weg zur Digitalisierung zu unterstützen. Diese Maßnahmen sollen das Angebot des Museums verbreitern und es als wichtiges Ausflugsziel in Niederösterreich positionieren“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Aufgrund des demografischen Wandels ist es notwendig, auch den Bedürfnissen der jungen Generation nachzukommen. Darum wird die Museumskinderbroschüre übersetzt und neu gedruckt, um die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen anzusprechen. Da neben Tagesgästen auch viele Schulgruppen das Museum Ostarrichi besuchen, sollen die Arbeitsblätter für die Schülerinnen und Schüler neugestaltet werden. Das soll unser interaktives Angebot für Schulen weiter verbessern und das Museum Ostarrichi für noch mehr Schulen interessant machen, denn Schulen sind eine unserer wichtigsten Zielgruppen unseres Museumsvereins“, erklärt Bürgermeister Gottfried Eidler von der Marktgemeinde Neuhofen an der Ybbs, der darüber hinaus meint: „Kultur braucht auch die Technik und ohne Kultur ist die Technik in unserer Welt nicht denkbar.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Das Projekt entspricht den Anforderungen der ecoplus Regionalförderung und wird daher vom Land Niederösterreich unterstützt. Hier wird durch die Erweiterung des Angebots in mehreren Sprachen und den Fokus auf Schülerinnen und Schüler des Museums ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft gesetzt.“

Dieses Projekt wurde im Rahmen des ecoplus Förder-Calls „Tourismus und demografischer Wandel“ ausgewählt. Der aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung dotierte Call richtete sich an die Mitglieder der TOP-Ausflugsziele und Niederösterreich-CARD, ihre Angebote fit für den demografischen Wandel zu machen.

 

 

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Bruck an der Leitha: Maßnahmen zur Unterstützung des Einzelhandels werden gut angenommen

Seit rund fünf Jahren werden in Bruck an der Leitha gezielt Maßnahmen gesetzt, um den Einzelhandel zu unterstützen und die Betriebe in der Innenstadt verstärkt ins Blickfeld der Konsumentinnen und Konsumenten zu rücken. Jetzt ist Zeit für eine kurze Zwischenbilanz – Fazit: die Unterstützungs-angebote werden von der Wirtschaft sehr gut angenommen. „Es ist uns ein Anliegen, die Angebotsvielfalt in der Brucker Innenstadt zu erhalten und einen Einkaufsbummel in Bruck noch attraktiver zu machen. Die Geschäfte im Stadtzentrum von Bruck an der Leitha haben den Konsumentinnen und Konsumenten viel zu bieten. Gemeinsam arbeiten wir erfolgreich daran, dieses Angebot verstärkt ins Bewusstsein der Menschen zu rücken und die Unternehmen bei ihren Aktivitäten zu unterstützen“, erläutern Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und der Brucker Bürgermeister Richard Hemmer.

(29. Juni 2018) – Für Unternehmen, die in ihr Geschäftslokal in der Innenstadt von Bruck an der Leitha investieren wollen, beziehungsweise vorhaben, ein leerstehendes Geschäftslokal zu revitalisieren, gibt es die Möglichkeit einer Förderung für ihre Investitionen in Sachgüter. Seit dem Start der Einzelhandelsförderung wurden rund 30 Projekte eingereicht. Davon wurden 19 positiv abgewickelt, vier sind noch in Umsetzung. Insgesamt wurden bisher bei einer bewilligten Investitionssumme von über 240.000 Euro Fördergelder in Höhe von rund 55.000 Euro ausbezahlt, wobei die Förderung von ecoplus und der Stadtgemeinde Bruck an der Leitha gemeinsam finanziert wird.

„Gerade am Beispiel von Bruck an der Leitha sieht man, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen. Hier arbeiten das Land Niederösterreich im Rahmen unserer Wirtschaftsagentur ecoplus, die Stadtgemeinde, die Wirtschaftskammer Bruck und die Brucker Wirtschaft zusammen, um die Brucker Innenstadt weiter zu beleben. Solche Aktivitäten sind nicht nur für die lokale Wirtschaft von großer Bedeutung, sondern auch Best-Practice-Beispiel für andere Regionen“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Vorbildwirkung hat auch eine andere Initiative: Die „digitale Auslage“, eine Online-Plattform, in der sich die Innenstadt-Betriebe gemeinsam präsentieren. Nach der organisatorischen Neuausrichtung der Brucker Werbegemeinschaft blickt man auch hier zuversichtlich in die Zukunft. „Die Plattform kommt bei der Wirtschaft ebenso gut an, wie bei den Kunden. Kleine Betriebe kommen auch ohne eigene Homepage zu einem Web-Auftritt und die Kunden haben einen guten Überblick über das aktuelle Angebot. Das Bewusstsein für die Attraktivität der Innenstadt von Bruck an der Leitha ist seit Inbetriebnahmen der Homepage deutlich gestiegen“, sind sich Bürgermeister Richard Hemmer, Klaus Köpplinger, Obmann Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Bruck, sowie Horst Hochstöger, Obmann der Brucker Werbegemeinschaft, einig.

„Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich unterstützt ecoplus diese Initiative, die wesentlich dazu beiträgt, dass Ortskerne wieder an Attraktivität gewinnen und neue Zielgruppen in die Zentren geholt werden. Damit schaffen wir einen Brückenschlag zwischen Wirtschaftspark und Innenstadt. Hier ergibt sich eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, betonen ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und ecoplus Prokurist Gerhard Schmid.

 

 

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EU-Ratspräsidentschaft als Chance für Niederösterreich

Eichtinger/Bohuslav: „EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um EU-Fördermittel für Niederösterreich sicherzustellen.“

 

Niederösterreich hat seit dem EU-Beitritt 478 Millionen Euro Regionalfördermittel erhalten. Der Mehrjährige Finanzrahmen nach 2020 ist aber noch nicht beschlossen. Wenn das nicht rechtzeitig vor den EU-Wahlen im Mai 2019 passiert, müssen wir voraussichtlich auch 2019 und 2020 mit intensiven Anstrengungen unsere EU-Fördermittel sicherstellen“, so der für Internationales zuständige Landesrat Martin Eichtinger. Besonders bei der Regionalförderung sei es wichtig, Projekte wie die grenzüberschreitende Rettungsdienste oder die NÖ Sprachoffensive, an der seit 2003 insgesamt 52.740 Kinder teilgenommen haben, weiter abzusichern. „Die EU leistet und bringt den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern enorm viel – nicht nur im Bereich der Regionalförderung, sondern auch für die Agrar- und Landwirtschaft, deren Bedeutung für NÖ von ganz besonderen Stellenwert ist“, so Eichtinger.

 

Wirtschafts- und Tourismus Landesrätin Petra Bohuslav betont die Wichtigkeit der EU für die NÖ Wirtschaft: „Seit dem EU-Beitritt Österreichs hat sich die niederösterreichische Wirtschaftsleistung von 27,4 auf 54,9 Milliarden Euro verdoppelt. Außerdem konnten alleine im Wirtschaftsbereich in den vergangenen zehn Jahren über 900 Projekte in einer Größenordnung von 940 Millionen Euro umsetzt werden. Diese wurden mit rund 220 Millionen Euro an EU-Mittel kofinanziert. Dabei handelt es sich um Investitionen von Betrieben, Regionalförderprojekte aber auch um den Auf- und Ausbau unserer vier Technopolstandorte. Kurz gesagt: Die EU trägt dazu bei, dass der niederösterreichische Wirtschaftsstandort so erfolgreich ist.“  Außerdem erinnert die Wirtschafts- und Technologielandesrätin, dass durch den EU-Beitritt zahlreiche Kooperationen im Bereich der Wirtschaft und der Technologie ermöglicht wurden. So ist Niederösterreich u.a. seit 2017 Mitglied bei der Vanguard-Initiative, einem Zusammenschluss europäischer Regionen, die gemeinsam den Wirtschaftsstandort Europa attraktiv halten wollen.

 

Im Zuge der EU-Ratspräsidentschaft werden zehn internationale Veranstaltungen in Niederösterreich wie die Tagung der Landwirtschaftsministerinnen und –minister in Schloß Hof stattfinden. Zusätzlich wird es noch Botschafter-Treffen in der Garten Tulln und in Grafengg geben. Am 25. September wird außerdem noch eine gemeinsame Veranstaltung von ecoInternational zum Thema „Niederösterreichs Wirtschaft im Zeichen der EU-Ratspräsidentschaft“ im Schloss Laxenburg stattfinden. „Niederösterreich hat so die Chance, sich wirtschaftlich, touristisch und politisch noch tiefer in Europa zu verankern“, so Eichtinger und Bohuslav.

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Stiftsbesuch leicht gemacht – mehr Barrierefreiheit und Erlebnisqualität im Weltkulturerbe Göttweig

Das Benediktinerstift Göttweig ist seit vielen Jahren ein TOP-Ausflugsziel in Niederösterreich. Nun soll das Stift barrierefrei umgebaut werden, der Webauftritt erneuert, die Rast- und Ruhezonen im Stift werden adaptiert und es wird ein Audio Guide installiert. „Das Stift Göttweig ist ein Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt. Durch die barrierefreie Gestaltung soll das Stift Göttweig nun für zusätzliche Gäste erlebbar gemacht werden“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(27. Juni 2018) – Das Benediktinerstift Göttweig ist seit 2001 Weltkulturerbe und wird von 43 Mönchen mithilfe von 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt. Bereits seit zwei Jahren beschäftigen sich die Tourismusverantwortlichen des Stiftes mit Themen des demografischen Wandels, um in Zukunft besser auf die Bedürfnisse der relevanten Zielgruppen eingehen zu können. Darum soll das Stift nun auch barrierefrei gestaltet und die Einrichtung adaptiert werden.

„Um dem Trend der Digitalisierung zu folgen, werden auch der Web- und Social Media-Auftritt des Stiftes adaptiert. Die Website wird in mehreren Sprachen aufrufbar sein und die Inhalte werden altersgerecht aufbereitet. Zusätzlich werden wir mehrsprachige Audio Guides einführen, die kindergerecht gestaltet sein werden. Diese Audio Guides sollen den Gang durch das Stift noch spannender und interessanter gestalten“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Jährlich kommen rund 90.000 Gäste in das Benedikterstift Göttweig. Diese Besucherinnen und Besucher sollen von nun an barrierefrei in das Stift kommen, wodurch der Zugang für viele Zielgruppen erleichtert wird. Auch die Rast- und Ruhezonen am Haupteingang, im Stiftshof und im Museum sollen adaptiert werden. Es wird die Qualität gesteigert und der Zugang für die Kundinnen und Kunden erleichtert“, erklärt Bürgermeisterin der Gemeinde Furth bei Göttweig Gudrun Berger.

„Die von ecoplus initiierten und geförderten Mystery Guest Testungen sowie Mitarbeiterschulungen wurden aktiv vom Benedikterstift Göttweig genutzt. In einem weiteren Schritt sollen nun die geplanten Maßnahmen zum demografischen Wandel, wie die kindergerechte Gestaltung der Audio Guides, umgesetzt werden. Dieses Projekt entspricht den Anforderungen der ecoplus Regionalförderung und wird daher vom Land Niederösterreich unterstützt“, erläutert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Dieses Projekt wurde im Rahmen des ecoplus Förder-Calls „Tourismus und demografischer Wandel“ ausgewählt. Der aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung dotierte Call richtete sich an die Mitglieder der TOP-Ausflugsziele und Niederösterreich-CARD, ihre Angebote fit für den demografischen Wandel zu machen.

 

 

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Das Red Bull Air Race kehrt nach Österreich zurück - Positive wirtschaftliche Auswirkungen auf Niederösterreich.

Budapest / Wiener Neustadt (OTS) -  Dreimal, zwischen 2014 und 2016, gastierte das Red Bull Air Race bereits in Österreich, und zwar jeweils am Red-Bull-Ring in Spielberg. Heuer, am 15. und 16. September 2018, wird die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft nach einem Jahr Pause wieder nach Österreich zurückkehren: Der Austragungsort des österreichischen Red Bull Air Race ist Wiener Neustadt in Niederösterreich, konkret das Gelände des Militärflugplatzes in Wiener Neustadt. Am Rande des Red Bull Air Race in Budapest präsentierten NÖ. Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav und Wiener Neustadts Bürgermeister, LAbg. Mag. Klaus Schneeberger,  in einem Hintergrundgespräch im Media Center einen Ausblick auf das österreichische Heimrennen und dessen wirtschaftliche sowie touristische Effekte auf die Region.

 

„Für Wiener Neustadt und für ganz Niederösterreich ist dieser Event ein großer Gewinn, und zwar in sportlicher, wirtschaftlicher und touristischer Hinsicht. Das Red Bull Air Race passt auch perfekt in den Eventkalender, mobilisiert zigtausende Besucher und schafft allein durch den Tross der Weltmeisterschafts- und Organisationsteams tausende Übernachtungen in und um Wiener Neustadt. Nicht zu vergessen sind die Bilder, die weltweit ausgestrahlt werden und damit die Region für potentielle Gäste bekannter machen“, so Niederösterreichs Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav. Der Ausflugstourismus ist eine besondere Stärke Niederösterreichs – mit rund 40 Mio. Ausflügen pro Jahr und 1,4 Milliarden an Umsätzen, die die heimische Wirtschaft beleben.

 

Zwtl.: Wiener Neustadt im Mittelpunkt.

 

"Es ist eine Veranstaltung der Superlative, die sich im Anflug auf Wiener Neustadt befindet. Wir sind stolz, dass das Red Bull Air Race mit dem österreichischen Rennen direkt in der Geburtsstätte der österreichischen und auch europäischen Fliegerei ankommt. Wiener Neustadt ist aber nicht nur ein geschichtsträchtiger Boden. International erfolgreiche Unternehmen wie Diamond Aircraft, Airborne Technologies, Schiebel und die Fotec mit dem Pegasus-Satelliten leben die Luftfahrtgeschichte in Gegenwart und Zukunft weiter. Vor allem aber ist das diesjährige Red Bull Air Race der perfekte Vorbote der Landesausstellung 2019 unter dem Motto ´Welt in Bewegung´, die insbesondere auch die Luftfahrtgeschichte unserer Stadt in den Mittelpunkt stellen wird", sagt dazu Bürgermeister Klaus Schneeberger.

 

Für die Stadt Wiener Neustadt ist diese Veranstaltung mit bis zu 50.000 Besucherinnen und Besuchern ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor. Alleine das Team des Veranstalters und von Red Bull Air Race hat bereits rund 4.000 Nächtigungen in der Region gebucht, bei dieser Summe sind zusätzliche Nächtigungen der Besucherinnen und Besucher noch gar nicht inkludiert. "Gleichzeitig stellt das Red Bull Air Race einen enormen Werbewert und Imagefaktor für die Stadt dar. Das Red Bull Air Race erreicht pro Stopp ein begeistertes TV-Publikum in über 170 Ländern und zählt auf seinen digitalen Kanälen mehr als 300 Millionen Fan-Kontakte in jeder Saison. Wiener Neustadt steht dabei im  Mittelpunkt!", so Schneeberger.

 

Zwtl.: Wertschöpfungseffekte in der Region

 

"Für die Durchführung des Red Bull Air Race werden in der Region bzw. in Niederösterreich zudem auch die unterschiedlichsten Leistungen von Drittfirmen zugekauft, beispielsweise Technik, Zeltbau oder auch Catering-Leistungen. Diese Investitionen bei Drittfirmen haben neben den touristischen Effekten der Veranstaltung auch Wertschöpfungseffekte bei vielen Unternehmen der Region. Aus vielen Gesprächen mit Beherbergungsbetrieben der Region bekommen wir bereits heute gutes Feedback zur Auslastung durch das Red Bull Air Race im September", so Bohuslav weiter. Lokalen Unternehmen und Produzenten werden von den Veranstaltern auch spezielle Möglichkeiten geboten, um sich an den Veranstaltungstagen vor Ort direkt im Zuschauerbereich präsentieren zu können.

 

Zwtl.: Über das Red Bull Air Race

 

Das Red Bull Air Race ist eine globale Motorsportserie, in der jedes Jahr 14 der weltbesten Piloten um den Weltmeistertitel kämpfen. In dieser neuen Dimension des Motorsports navigieren die Athleten ihre schnellen und extrem wendigen Flugzeuge bei Geschwindigkeiten von bis zu 370 km/h und Fliehkräften von bis zu 12G nur wenige Meter über dem Boden (oder über Wasser) durch eine mit 25 Meter hohen Pylonen gesteckte Rennstrecke. 2003 gegründet und vom internationalen Luftsportverband, Fédération Aéronautique Internationale (FAI), offiziell als Weltmeisterschaft anerkannt, blickt das Red Bull Air Race bereits auf mehr als 80 Rennen in 24 Ländern zurück. Seit 2014 im Programm ist der Challenger Cup. Die zweite Wettbewerbskategorie des Red Bull Air Race ermöglicht aufstrebenden Talenten nicht nur den Einstieg in die Rennserie, sondern auch die Chance, in die Master Class aufzusteigen, in der es um den WM-Titel geht.

 

 

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Dank nöGIG-Breitbandausbau plant Silberbauer Textiltechnik Investition im Waldviertel

Der „Zukunftsraum Thayaland“ ist eine von vier Pilotregionen, in denen das Niederösterreichische Breitbandmodell zur Anwendung kommt. Dabei wurde auch die Silberbauer Textiltechnik GmbH an das Glasfasernetz angeschlossen. Für Ulrich Achleitner, Geschäftsführer der Silberbauer Textiltechnik GmbH, ist dies der ausschlaggebende Grund, in Groß Siegharts zwei Millionen Euro in den Ausbau des Betriebes zu investieren. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav ist überzeugt: „Leistungsfähige Internetverbindungen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Wie das Beispiel dieses Vorzeigebetriebs zeigt, werden dadurch das Wirtschaftswachstum angekurbelt und Investitionen im Waldviertel ausgelöst. Ich bin überzeugt, dass in den nächsten Monaten und Jahren noch viele Firmen diesem Beispiel folgen werden, weil der Breitbandanschluss ein unschlagbarer Standortvorteil ist.“

(22.06.2018) – Der Betrieb Silberbauer Textiltechnik GmbH ist einer von rund 600 Anschlüssen an das Glasfasernetz, die bereits von der nöGIG, der Niederösterreichischen Glasfaserinfrastrukturgesellschaft – einer Tochtergesellschaft der Wirtschaftsagentur ecoplus –in dieser Pilotregion geschaffen wurden. Rund 13.700 Haushalte und Betriebe werden bis zum Ende der Pilotphase noch im Zukunftsraum Thayaland folgen, der Baustart für die restlichen Haushalte wird im Sommer 2018 erfolgen.

Ulrich Achleitner, Geschäftsführer der Silberbauer Textiltechnik GmbH, freut sich: „Die Zusammenarbeit mit nöGIG, ecoplus und dem Land Niederösterreich läuft hervorragend. Man spürt dabei, dass allen bewusst ist, dass bei diesem wichtigen Projekt alle an einem Strang ziehen müssen. Mit dem Glasfaserausbau im Waldviertel wird eine sinnvolle Zukunftsinvestition getätigt, die auch unserem Betrieb und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Gute kommt. Wir beabsichtigen aufgrund der Glasfaseranbindung in Groß Siegharts einen Betrieb in Wien zu kaufen, diesen nach Groß Siegharts zu übersiedeln und investieren dabei durch die Errichtung einer neuen Halle rund zwei Millionen Euro in den Standort.“

Helmut Miernicki, Geschäftsführer der ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur, unterstreicht: „Es ist schön zu sehen, wenn die Infrastruktur, die unsere Tochtergesellschaft, die nöGIG, im Waldviertel errichtet hat bzw. aktuell errichtet, einen derart positiven Effekt auf die Wirtschaft hat. Das haben wir erst kürzlich bei der Firma Polllmann in Vitis gesehen, die ebenfalls in der Pilotregion an das Glasfasernetz angeschlossen wurde und das sehen wir jetzt bei der Firma Silberbauer Textiltechnik.“

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LR Bohuslav/BM Schramböck: „Gemeinsam den digitalen Wandel für den Wirtschaftsstandort nutzen“

Künftig wird die Zusammenarbeit zwischen Land und Bund u.a. im ‚Haus der Digitalisierung‘ oder zwischen den Digitalisierungsstellen verstärkt

 

St. Pölten (22. Juni 2018) – „Niederösterreich steht wirtschaftlich sehr gut da. Erst in dieser Woche wurde uns das durch eine Studie zur Wertschöpfung der Gemeinden wieder bestätigt. Damit auch künftig Niederösterreich zu den Top-Standorten zählt, wollen wir die Chancen und Möglichkeiten des digitalen Wandels optimal für unsere heimischen Betriebe nutzen. Durch eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Land Niederösterreich und dem Bund wollen wir hier die Schlagkraft für beide Seiten erhöhen und die Netzwerke verstärken. So können wir mehr bewegen – für Land und Leute“, erklärt Niederösterreichs Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Ministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Margarete Schramböck.

 

Die Grundlagen für die Digitalisierungsaktivitäten bilden dabei die niederösterreichische Digitalisierungsstrategie, die die Ziele hat, Arbeitsplätze zu sichern bzw. zu schaffen, die ländlichen Regionen zu stärken und die Lebensqualität weiter zu erhöhen. „Von Innovationsförderungen über Qualifizierungsprogramme für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hin zum digitalen Kompetenz- und Vernetzungszentrum ‚Haus der Digitalisierung‘ reichen hier unsere Maßnahmen. Wichtig ist es, dass die verschiedenen Stellen in Österreich noch besser zusammenarbeiten. Daher gibt es künftig einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch zwischen Land und Bund, der Bund kann sich in unser ‚Haus der Digitalisierung‘ einklinken und unsere Geschäftsstelle für ‚Technologie und Digitalisierung‘ soll sich mit den künftigen Chief-Digital-Officers in den Ministerien vernetzen“, erklärt Bohuslav, die festhält, dass das Thema „Digitalisierung“ seit dem Amtsantritt von Digitalisierungsministerin Schramböck auf Bundesebene eine höhere Bedeutung erhalten hat.

 

Mögliche Kooperationen mit Niederösterreich werden auch durch die Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck begrüßt: „Gerade im Bereich der Digitalisierung ist es wichtig, Allianzen zu schmieden und eng miteinander zusammenzuarbeiten. Im Bereich der Verwaltung setzen wir wichtige Schritte, um vom e-Government zum m-Government zu kommen. Im Rahmen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe gibt es einen regelmäßigen Austausch, der in die Umsetzung miteinfließt. Das Land Niederösterreich kann in vielerlei Hinsicht Vorbild für ganz Österreich und für den Bund sein. Denn Niederösterreich hat gute Voraussetzungen für Digitalisierung und hat auch bereits viel erreicht.“

 

„Wenn Land und Bund an einem Strang ziehen, dann werden wir den digitalen Wandel positiv für unser Land, für die heimische Wirtschaft und damit für unsere Familien nutzen können. Ganz nach dem Digitalisierungsmotto Niederösterreich: ‚Den digitalen Wandel nutzen. Für Land und Leute‘“, halten die beiden Wirtschaftspolitikerinnen Bohuslav und Schramböck fest. 

 

 

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LR Bohuslav: Neue Studie zur Wirtschaftskraft der Gemeinden bestätigt den Erfolg Niederösterreichs

Utl.: Stadtgemeinde Schwechat hat die höchste Wirtschaftskraft in Relation zu ihrer Größe unter allen österreichischen Gemeinden, Wiener Neudorf folgt auf Rang 3

 

St. Pölten (OTS/NLK) -

„Die Plätze eins für Schwechat und der dritte Rang für Wiener Neudorf in der neuesten Studie zur Wirtschaftskraft der österreichischen Gemeinden bestätigten die Kraft des Wirtschaftsstandort Niederösterreich und damit auch unsere Standortpolitik“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav über das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts „Economica“, die die Wertschöpfung der österreichischen Gemeinden aufzeigt, wobei die Wirtschaftskraft der Gemeinden in Relation zu ihrer Größe gestellt wird.

 

Insgesamt schneiden die niederösterreichischen Gemeinden sehr gut ab: So sind unter den Top-20 gleich sechs Gemeinden aus dem größten Bundesland und rund ein Drittel der Top-50-Gemeinden liegen in Niederösterreich. „Ein Wirtschaftswachstum über dem österreichischen Durchschnitt, die stärkste Kaufkraft in Österreich, die Auszeichnung zur Europäischen Unternehmerregion 2017 und nun dieses Ergebnis - der Wirtschaftsstandort Niederösterreich ist eine Erfolgsgeschichte. Eine Geschichte, die durch die gute Zusammenarbeit zwischen den Unternehmerinnen und Unternehmern sowie dem Land Niederösterreich geschrieben wird“, so Landesrätin Bohuslav weiter. Für sie ist dieses Ranking ein Ansporn auch künftig den Standort Niederösterreich in enger Abstimmung mit den heimischen Wirtschaftstreibenden – beispielsweise im Umgang mit dem digitalen Wandel, in Sachen Infrastruktur oder durch Unterstützung von Investitionsvorhaben – weiter zu entwickeln.

 

 

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ecoplus business lounge 2018: Niederösterreichs Unternehmen punkten mit spannenden Innovationen

Unter dem Motto „das neue und seine feinde“ ging gestern die ecoplus business lounge 2018 über die Bühne und über 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung in die Werft Korneuburg. Im Zentrum des Abends stand die Bedeutung von Innovationen für die heimische Wirtschaft und wie sie erfolgreich umgesetzt werden. „Innovationen sind essentiell für den wirtschaftlichen Erfolg, ohne Innovation gibt es keine Weiterentwicklung. Daher ist es uns ein großes Anliegen, die heimischen Betriebe dabei zu unterstützen, ihr Innovationspotenzial zu heben und ihre Ideen zur Marktreife zu bringen“, sind sich Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav und die beiden ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger einig.

(21. Juni 2018) – „Digitalisierung ist einer der wichtigsten Innovationstreiber unserer Zeit und eröffnet den Unternehmen Entwicklungsmöglichkeiten und Geschäftsmodelle, die bis vor kurzem noch undenkbar waren. Für den wirtschaftlichen Erfolg ist es daher von immenser Bedeutung, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, die Chancen für den eigenen Betrieb herauszuarbeiten und dann auch konsequent zu nutzen. Es gibt in Niederösterreich bereits eine Vielzahl von Aktivitäten und Unterstützungsangeboten – allen voran das ‚Haus der Digitalisierung‘ – die der Wirtschaft dabei zur Seite stehen. Beispiele für Innovationen Made in Niederösterreich wurden auch bei der ecoplus business lounge vorgestellt und es ist wirklich beeindruckend, welche Innovationskraft in unseren Betrieben vorhanden ist“, zeigte sich Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav beeindruckt.

Dass Innovationen und Digitalisierung oftmals Hand in Hand gehen und dass diese Entwicklung notwendiger Weise auch Veränderung in den Kernkompetenzen der Unternehmen mit sich bringt, bestätigte auch Keynote Gunter Dueck, ehemaliger Chief-Technologie-Officer bei IBM, heute Autor und Philosoph, in seinem Vortrag und er sprach den niederösterreichischen Betrieben dabei ein gutes Zeugnis aus.

Ein kleiner Querschnitt innovativer und erfolgreicher Entwicklungen niederösterreichischer Firmen wurden am „Marktplatz“ vorgestellt. Dabei spannte sich der Bogen von den mehrfach ausgezeichneten Spielsteinen der Firma Bioblo über 3D Bauteile aus Metall der FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH und eine innovative Gewürzmühle aus Bio-Kunststoff von der JOMA Kunststofftechnik GmbH & Co. KG bis hin zu einem völlig neuartigen Smart Meter, für dessen Entwicklung die G. BERNHARDT´s Söhne Ges.m.b.H. beim Innovation World Cup den 1. Platz in der Kategorie „Industrie“ erzielt hat. Ein intelligentes und ökologisches Regenwassermanagement-System, mitentwickelt von Stauss-Perlite, wurde ebenso präsentiert, wie Virtual Reality-Elemente, die von der 7reasons Medien GmbH dazu eingesetzt werden, um Forschungsergebnisse in interaktiven Medien leicht verständlich darzustellen. Ein Bereich, in dem Innovationen schon immer von enormer Bedeutung waren, ist der Lebensmittelsektor. Die Branche war am „Marktplatz“ mit der WienerWürze von der Genusskoarl e.U. und dem Helga Algengetränk der evasis edibles GmbH vertreten.

„An unseren vier Technopolstandorten vernetzen wir Wirtschaft, Wissenschaft und Ausbildung und schaffen so das optimale Umfeld für forschungsaffine Unternehmen. Beste Rahmenbedingungen für Wachstum und Entwicklung finden innovative Betriebe auch in den 17 Wirtschaftsparks, die ecoplus im Eigentum oder in Beteiligung betreibt. Dabei stellen wir den Unternehmen nicht nur die bestmögliche Infrastruktur zur Verfügung, sondern forcieren auch aktiv die überbetriebliche Vernetzung und Zusammenarbeit, wie sich die Besucherinnen und Besucher unserer business lounge vor Ort überzeugen konnten“, erläutern die beiden ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger.

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Innovative Cobots-Technologie für die LEADER-Region Eisenstraße

In der LEADER-Region Eisenstraße Niederösterreich wird ein Cobot on Demand-System eingeführt. Dazu wurde ein Cobot, also ein sechs-achsiger Roboterarm, zu Testzwecken angeschafft. „Wir wollen vor allem Kleinbetriebe aus der Metallverarbeitung mit der Cobots-Technologie in Berührung bringen. Als neutraler Projektträger stellt die LAG Eisenstraße einen hohen Kooperationsgrad und eine gute regionale Verteilung sicher und bindet dabei Netzwerke sowie Bildungsinstitutionen ein. Dieses Projekt stärkt die regionale Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung, daher hat das Land Niederösterreich Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung beschlossen“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(20. Juni 2018) – „Interessierten Betrieben wird mit dem Projekt ein erleichterter Zugang zu dieser neuen Technologie ermöglicht. Dabei erhalten die Unternehmen wertvolle Informationen, um zum Beispiel eine Investitionsentscheidung treffen zu können. Mit diesem Roboterarm wird die Innovationskraft der regionalen Betriebe gesteigert“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Die HTL Waidhofen an der Ybbs und die ARGE Lehrbetriebe Ybbstal („Mein Lehrbetrieb“) fungieren als Dreh- und Angelpunkt fungieren und stellen den Leih-Cobot für interessierte Betriebe und Einrichtungen bereit. Die HTL Waidhofen an der Ybbs verfügt bereits über Know-How in diesem Bereich, das zur Einschulung der Betriebe, aber auch zur fachmännischen Wartung und Betreuung des Cobots verwendet werden kann. Die ARGE Lehrbetriebe Ybbstal ermöglicht den Zugang zu Klein- und Kleinstbetrieben in der Region. Wichtiger Netzwerkpartner und Schirmherr der Cobots-Initiative im Mostviertel ist die Zukunftsakademie Mostviertel.

„Konkret wurde ein Cobot mit einer Traglast von zehn Kilogramm sowie einer Greiferlösung angeschafft. Zum Start des Projektes werden die Grundlagen zur Technologie und das Verleihsystem ausgearbeitet werden. Anschließend bekommen zehn interessierte Betriebe die Möglichkeit, den Cobot jeweils rund vier Wochen in Pilotanwendungen kostenlos ausprobieren zu können. Nach Ende dieser Laufzeit soll der Cobot für Demonstrationszwecke im Unterricht und in niederschwelligen Werkstätten eingesetzt werden und für die LEADER-Region Eisenstraße für Imagezwecke bei Veranstaltungen zur Verfügung stehen“, so LEADER-Obmann Abgeordneter zum Nationalrat Andreas Hanger.

Die LEADER-Region Eisenstraße Niederösterreich hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

 

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Regionalförderung unterstützt neue Donauhalle der Messe Tulln

Die Messe Tulln errichtet eine neue „Donauhalle“ und schafft einen neuen Hochfrequenzeingang. In Summe sollen circa 8,7 Mio. Euro investiert werden. Die Einreichplanung wurde bereits gestartet. Die Eröffnung soll 2020 erfolgen. Nun hat die NÖ Landesregierung eine ecoplus Regionalförderung für die Investition beschlossen. „Mit diesem Investitionsprogramm wird der Messestandort Tulln nachhaltig abgesichert und aufgewertet. Daher unterstützen wir es durch die ecoplus Regionalförderung“, betont Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(16. Juni 2018) – Die Donauhalle soll die bisherige Rundhalle ersetzen und eine Fläche von mehr als 2.600 Quadratmetern umfassen, sie grenzt direkt an die bestehende Halle 2 an. Das vorhandene Messe-Restaurant wird modernisiert und von 180 Plätzen auf 250 Plätze ausgebaut. Darüber hinaus soll ein Foyer mit einem Kassabereich südlich der Halle 2 im Ausmaß von circa 300 Quadratmetern errichtet werden. Durch die Entfernung des Zaunes entsteht auf der Südseite der Halle ein Vorplatz.

Der Messestandort Tulln verfügt mit der Boot Tulln, der Internationalen Gartenbaumesse, der HausBau & EnergieSparen, der pool + garden & Kulinar, der Bike Austria sowie der Austro Agrar über ein attraktives Angebot an Messen. Zusätzlich hat sich Tulln als Veranstaltungsort für diverse Events etabliert. Im Jahr 2017 wurden bei den Messen in Tulln circa 2.600 ausstellende Firmen sowie rund 350.000 Besucherinnen und Besucher gezählt. „Es ist schön zu sehen, wie gut sich der Messestandort Tulln in den vergangenen Jahren trotz herausfordernder Wettbewerbssituation entwickelt hat. Mit den kommenden Investitionen wird Tulln als Messestandort weiter gestärkt. Zusätzlich können mit der multifunktionalen Nutzung der neuen Halle neue Einnahmen durch das Vermietgeschäft für Tagungen, Tageskongresse, Firmenevents, Konzerte erzielt werden“, betont Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

„Ich freue mich, dass das Land Niederösterreich erneut ein verlässlicher Partner für ein bedeutendes Projekt zur Weiterentwicklung der Stadt ist. Mit dieser Investition zeigen wir erneut: Tulln ist der führende Messestandort Niederösterreichs“, so der Tullner Bürgermeister Peter Eisenschenk zu den Plänen für die Messe Tulln. „Der Neubau der Donauhalle mit dem neuen Eingangsbereich am Messegelände Ost erfolgt zum richtigen Zeitpunkt im aktuellen Wachstumskurs und wird die starke Marktposition der Messe Tulln deutlich festigen“, so Messe Tulln Geschäftsführer Wolfgang Strasser.

„Ich bin überzeugt, das Projekt wird die Entwicklung der Region positiv beeinflussen. Die Messe Tulln hat damit gute Karten, sich weiterhin als herausragende Veranstaltungslocation in Niederösterreich – und über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus – zu positionieren. Damit werden langfristig wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in Tulln gesichert oder neu geschaffen“, erklärt ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

 

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Interkommunale Kooperation Absdorf-Königsbrunn: Regionalförderung unterstützt Aufschließung

Zu Jahresbeginn gaben die Gemeinden Absdorf und Königsbrunn bekannt, ihre Kräfte bei Betriebsansiedlungen zu bündeln. Mit Unterstützung der Wirtschaftsagentur ecoplus entstand eine interkommunale Kooperation mit zwei Standorten. Nachdem bereits mit dem Unternehmen Sandam GmbH die erste Firma ihre Objekte im Wirtschaftspark errichtete, starten nun die Aufschließung des Absdorfer Teils des Wirtschaftsparks. „Die Betriebsgesellschaft des Wirtschaftsparks investiert mit Hilfe der ecoplus Regionalförderung in Summe über eine Million Euro. Das sind Investitionen, die den Wirtschaftsstandort und die Region stärken“, betonen Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav gemeinsam mit den Bürgermeistern Franz Dam (Absdorf) und Franz Stöger (Königsbrunn) sowie ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

(15. Juni 2018) - „Gerade kleinere Standorte profitieren enorm, wenn sie gemeinsam auftreten, um Betriebsflächen ansiedlungswilligen Unternehmen anzubieten. Diese Vorteile wollen Absdorf und Königsbrunn für sich nutzen. Hier unterstützen wir gerne. So wird eine Aufschließungsstraße und eine Abbiegespur errichtet, Stromanbindung und Straßenbeleuchtung installiert und die Löschwasserversorgung sichergestellt. So werden in Absdorf derzeit 70.000 Quadratmeter Bauland Betriebsgebiet komplett neu aufgeschlossen“, unterstreicht Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav

Die Gemeinden Absdorf und Königsbrunn halten je 50 Prozent einer GmbH, welche die beiden interkommunalen Wirtschaftsparks entwickelt. Königsbrunn brachte 45.000 Quadratmeter Bauland Betriebsgebiet in die GmbH ein. In Summe ergibt sich ein Wirtschaftspark mit 115.000 Quadratmetern mit sehr günstiger Verkehrsanbindung, betonen die Bürgermeister Franz Dam (Absdorf) und Franz Stöger (Königsbrunn): „In unmittelbarer Nähe des Absdorfer Teils befindet sich der Bahnhof Absdorf-Hippersdorf, Wien ist von dort aus mit einer sehr guten Zugverbindung in rund 35 Minuten erreichbar. Zudem ist direkt neben dem Königsbrunner Teil eine Anschlussstelle an die S5. Man merkt schon, dass in den vergangenen Monaten hier viel in Bewegung geraten ist. Es gibt immer wieder Anfragen von Investoren. Das zeigt uns, dass diese Kooperation ein richtiger Schritt war, der hoffentlich bald zahlreiche neue Arbeitsplätze in die Region bringen wird.“

Die Regionalförderung wurde auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav in der NÖ Landesregierung beschlossen. ecoplus hat die beiden Gemeinden von der Idee bis zur Umsetzung begleitet, die Entscheidungsgrundlagen wie Aufschließungskonzept und Kostenschätzungen erstellt und bei der rechtlichen Ausgestaltung der Kooperation und bei Förderansuchen beraten. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki unterstreicht: „Gerade bei diesem Projekt werden wir unserem Motto, ein ‚One-Stop-Shop‘ für die Wirtschaft zu sein, besonders gerecht. In Niederösterreich gibt es derzeit 14 interkommunale Wirtschaftskooperationen, insgesamt sind niederösterreichweit 83 Gemeinden an diesen Standort-Kooperationen beteiligt, davon 10 Gemeinden in mehreren Kooperationen. Hierbei handelt es sich also um ein niederösterreichisches Erfolgsmodell, das bisher 1.400 Arbeitsplätze geschaffen und über 80 Betriebe an die Standorte gebracht hat.“

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Hochkar: Zwei neue Highlights für Familien und als „Beste Österreichische Sommer-Bergbahn“ zertifiziert

Das Hochkar ist auf dem Weg zur Ganzjahresdestination für Familien mit Kindern wieder einen großen Schritt weiter: Mit einem einzigartigen Almspielbereich und einem neuen Kletterareal erwarten die Gäste gleich zwei neue Sommerhighlights. „Als Winterdestination ist das Hochkar seit jeher ein Begriff.  Um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben, muss sich die Region weiterentwickeln und neue Gästeschichten ansprechen. Mit den beiden neuen Angeboten sind nun auch im Sommer vergnügliche Stunden für Bergfexe jeder Altersklasse garantiert. Das bestätigt auch die Verleihung des Gütezeichens ‚Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen‘, die dem Hochkar geprüfte Qualität auf höchstem Niveau bescheinigt“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(13.06.2018) – „In der Niederösterreichischen Tourismusstrategie haben wir die konsequente Entwicklung unserer Bergerlebniszentren von reinen Skigebieten hin zum ganzjährigen Bergerlebnis vorgegeben und dieser Weg wird in den Regionen seit Jahren höchst erfolgreich umgesetzt. Auch das Hochkar lockt ab sofort im Sommer nicht mehr nur die passionierten Wanderer an, sondern es wurden jetzt auch attraktive Angebote für die gesamte Familie geschaffen. Damit wird das Hochkar seinem Ruf als touristisches Zugpferd der Region nun auch im Sommer voll und ganz gerecht. Attraktive Bergerlebniszentren wirken als Gästemagnet und tragen so wesentlich dazu bei, Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den Regionen zu erhalten“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Die Hochkarbahn bringt die Gäste zur Hochkar 360° Skytour und zu insgesamt 150 Kilometern an Wanderwegen. Ausgehend von der Talstation geht es ab dieser Saison nun aber auch zum neuen Kletterareal, das aus dem Familienklettersteig Bergmandl und dem speziell für Kinder adaptieren Heli-Kraft-Klettersteig besteht, und zum Almspielbereich für die Jüngsten. Diese beiden neuen Attraktionen waren auch mitausschlaggebend dafür, dass das Hochkar vom Fachverband der Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich mit dem Gütezeichen „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ im Bereich „Family“ zertifiziert wurde. Darüber hinaus erfolgte die Zertifizierung auch für eine zweite Themen-Säule, nämlich „Panorama & Naturerlebnis“, die am Hochkar ebenfalls nicht zu kurz kommt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, denn das Gütezeichen bekommt nur, wer auch ein einzigartiges Angebot am Berg bieten kann. Dieser Erfolg zeigt was möglich ist, wenn alle geschlossen an einem Strang ziehen“, sind sich NÖ-BBG-Geschäftsführer Markus Redl und der Göstlinger Bürgermeister Friedrich Fahrnberger einig und weiter: „Die Gemeinde, der Tourismusverband und die Betriebe mit den privaten Investoren arbeiten mit Unterstützung von ecoplus daran, künftig noch mehr Gäste vom Hochkar zu überzeugen – damit aus Besuchern Stammgäste werden, die der Region Sommers wie Winters die Treue halten, denn das Hochkar hat das ganze Jahr über viel zu bieten.“

„Niederösterreich ist eine attraktive Tourismusdestination mit langer Tradition. Aber nicht nur der Wettbewerb am in- und ausländische Markt wird immer härter, sondern auch die Bedürfnisse und Erwartungen der Gäste haben sich stark geändert. Daher unterstützen wir von ecoplus im Rahmen der ecoplus Tochter NÖ-BBG  Niederösterreichische BergbahnenBeteiligungsgesellschaft, die heimischen Bergerlebniszentren auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft“, erläutert Jochen Danninger, der kaufmännische Geschäftsführer von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich. 

 

 

10. - 12. August 2018 Familien-Klettersteig-Schnuppern am Hochkar mit Heli Putz und seinem Team

www.mostviertel.at/schnupperklettern    

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Geniale Start-Ups, geniale UnternehmerInnen und geniale digitale Ideen überzeugten gemeinsam mit Projekten aus F&E beim riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreises 2018!

Mehr als 170 niederösterreichische Geschäftsideen hatten beim riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis 2018 eingereicht, über 80 Einreichungen gab es diesmal beim riz up GENIUS Jugendpreis 2018. Es ging darum, die eigene Idee nach Innovation und Marktpotenzial vorzustellen und die Jury zu überzeugen.

In vier Kategorien wurden die Top-Nominierten vorgestellt und die Plätze 1 bis 3 vergeben. Den 2. Platz beim riz up GENIUS ideen- und gründerpreis in der Kategorie GENIALE UNTERNEHMEN aus dem Bezirk St. Pölten ging an das Projekt „TIPY“ von Matthaeus Drory. Über den 1. Platz beim riz up Genius Jugendpreis in der Kategorie GENIALE UNTERNEHMEN konnten sich die SchülerInnen der HTL St. Pölten mit ihrem Projekt „NC-gesteuerte Schneid- und Bearbeitungszelle für Dickbleche“ freuen. Ein Sonderpreis in der Kategorie GENIALE FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG ging an die LBS St. Pölten mit dem Projekt „Organic Haircare“.

 

Der riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis prämierte zum 17. Mal Innovationen aus Niederösterreich, die Preisverleihung zum riz up GENIUS 2018 fand auf Schloss Thalheim statt. „Mit dem riz up GENIUS Wettbewerb wird deutlich, wie viele geniale Köpfe wir in Niederösterreich haben! Innovative Geschäftsideen sind der Motor unserer Wirtschaft, neue Ideen bringen uns weiter. Wesentlich für den unternehmerischen Erfolg ist es, immer am Puls der Zeit zu sein, zukünftige Entwicklungen zu beobachten und auf Veränderungen rasch zu reagieren. Wir wollen unsere Unternehmerinnen und Unternehmer bei diesen Herausforderungen begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich gratuliere allen riz up GENIUS Preisträgerinnen und Preisträgern und wünsche Ihnen weiterhin viel unternehmerischen Elan und Erfolg“, würdigte Landesrätin Petra Bohuslav die anwesenden (angehenden) UnternehmerInnen.

 

Behaupten konnte sich beim riz up GENIUS ideen- und gründerpreis 2018 in der Kategorie GENIALE START-UPS das Projekt „TIPY“ von Matthaeus Drory. Das Projekt wurde mit dem 2. Platz ausgezeichnet und erhielt EUR 4.000,00 von der Wiener Städtischen Versicherung AG:

 

  • „TIPY, die Tastatur aus einer Hand“, ermöglicht mit einem neuen Tastenkonzept und einer integrierten Mausfunktion die Bearbeitung aller Programme, die Verwendung von bekannten Tastenkombinationen, die Bearbeitung von komplexen Tabellen, eine vollständige Textverarbeitung und die Nutzung aller Vorteile und Möglichkeiten eines Computers in 13. Sprachen. Die patentierte, weltweit einmalige, doppelseitige Tastatur kann über das drehbare, ergonomische Handballenkissen uneingeschränkt mit der linken und der rechten Hand genutzt werden.

 

Über 80 Einreichungen wurden von der Jury beim riz up Genius Jugendpreis bewertet. Den 1. Platz in der Kategorie GENIALE UNTERNEHMEN sicherte sich das Projekt „NC-gesteuerte Schneid- und Bearbeitungszelle für Dickblech“ mit EUR 800,00, übergeben von riz up, Niederösterreichs Gründeragentur. Den Sonderpreis in der Kategorie GENIALE FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG ging mit EUR 400,00 an das Projekt „Organic Haircare. Übergeben wurde der Scheck ebenfalls von riz up, Niederösterreichs Gründeragentur:

 

  • Bei dem Projekt „NC-gesteuerte Schneid- und Berbeitungszelle“, eingereicht von Gerhard Ederer, Mario Fahrnberger, werden Schaufelaufnahmen für die Firma Gerhard Ederer in einer Anlage hergestellt: 3 Achsen CNC-Zelle mit 2 Höhenverstellungsachsen, wobei auf einer ein Plasmaschneider montiert wird und auf der anderen ein Handfräser.
  • In dem Projekt „Organic Haircare“, eingereicht von Teresa Brenn, Anja Eidler, Janine Fischbacher, Nazli Gül Erkus, Tatjana Heigl, Lisa Hochstöger, Viktoria Huber, Tanja Kickinger, Sophie Krenn, Patricia Schlucker, Paul Tobischek, Melanie Wolf, geht es um nachhaltige, umweltbewusste Haarpflegeprodukte mit maßgeschneiderten natürlichen Inhaltsstoffen für KundInnen. Abgefüllt in recyclebaren Flaschen, die jederzeit in Organic Haircare Geschäften wieder befüllt werden können.

 

„Der riz up GENIUS zeigt das unternehmerische Potenzial in Niederösterreich! riz up unterstützt alle unternehmerischen Ideen in Niederösterreich. Kostenlos und flächendeckend bieten wir Beratung und Vernetzung, Seminare, Workshops, Start-Up Lounges. Zögern Sie daher nicht, nutzen Sie unser Angebot“, erläuterte riz up Geschäftsführerin Petra Patzelt.

 

Durch die Unterstützung der namhaften Sponsoren des riz up GENIUS 2018 Ideen- und Gründerpreises konnten die Preise überreicht werden: Direktor Hermann Kalenda seitens der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien / GFin  Michaela Roither für die Industriellenvereinigung Niederösterreich/ VD Günther Ofner vom Flughafen Wien / Verkaufsleiter Gernot Böhm von der Wiener Städtischen Versicherung AG / GF Jochen Danninger für ecoplus – Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich / Jochen Flicker (Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft NÖ) als Vertreter der Wirtschaftskammer Niederösterreich / novomatic AG, / VD Franz Mittermayer der EVN AG / KommR Franz Pfann vom Förderverein NÖ-Süd / sowie von GF Petra Patzelt als Vertreterin von riz up, Niederösterreichs Gründeragentur und von Landesrätin Petra Bohuslav selbst als Vertreterin des  Landes Niederösterreich. Strategischer Partner des riz up GENIUS 2018 Ideen- und Gründerpreises ist accent Gründerservice.

 

 

 

 

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LR Bohuslav: Neue Studie zur Wirtschaftskraft der Gemeinden bestätigt den Erfolg Niederösterreichs

Stadtgemeinde Schwechat hat die höchste Wirtschaftskraft in Relation zu ihrer Größe unter allen österreichischen Gemeinden, Wiener Neudorf folgt auf Rang 3.

 

St. Pölten (21. Juni 2018) – „Die Plätze eins für Schwechat und der dritte Rang für Wiener Neudorf in der neuesten Studie zur Wirtschaftskraft der österreichischen Gemeinden bestätigten die Kraft des Wirtschaftsstandort Niederösterreich und damit auch unsere Standortpolitik“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav über das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts „Economica“, die die Wertschöpfung der österreichischen Gemeinden aufzeigt, wobei die Wirtschaftskraft der Gemeinden in Relation zu ihrer Größe gestellt wird.

Insgesamt schneiden die niederösterreichischen Gemeinden sehr gut ab: So sind unter den Top-20 gleich sechs Gemeinden aus dem größten Bundesland und rund ein Drittel der Top-50-Gemeinden liegen in Niederösterreich. „Ein Wirtschaftswachstum über dem österreichischen Durchschnitt, die stärkste Kaufkraft in Österreich, die Auszeichnung zur Europäischen Unternehmerregion 2017 und nun dieses Ergebnis - der Wirtschaftsstandort Niederösterreich ist eine Erfolgsgeschichte. Eine Geschichte, die durch die gute Zusammenarbeit zwischen den Unternehmerinnen und Unternehmern sowie dem Land Niederösterreich geschrieben wird“, so Landesrätin Bohuslav weiter. Für sie ist dieses Ranking ein Ansporn auch künftig den Standort Niederösterreich in enger Abstimmung mit den heimischen Wirtschaftstreibenden – beispielsweise im Umgang mit dem digitalen Wandel, in Sachen Infrastruktur oder durch Unterstützung von Investitionsvorhaben – weiter zu entwickeln.

 

 

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NEULAND 2018: Niederösterreichs Exportwirtschaft weiterhin auf Erfolgskurs

Niederösterreich kann sich heute mehr denn je als aktive und wettbewerbsfähige Exportregion im Herzen Europas präsentieren. Kürzlich trafen sich rund 200 Vertreterinnen und Vertreter der heimischen Exportwirtschaft im Palais Niederösterreich zur bereits traditionellen NEULAND-Gala von ecoplus International. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav: „Seit 2013 ist es uns durchgehend gelungen, bei den internationalen Warenexporten die 20-Milliarden-Euro-Marke zu knacken – auch im ersten Halbjahr 2017 war die blau-gelbe Exportwirtschaft mit einer Zuwachsrate von sensationellen neun Prozent in einer Boom-Phase. Das ist ein großartiger Erfolg, denn die Steigerung der Exportaktivitäten ist gleichzusetzen mit Wirtschaftswachstum und Wohlstandszugewinn.“

(08. Juni 2018) – „Der Export gehören zu den tragenden Säulen der niederösterreichischen Wirtschaft. Mehr als 40 Prozent des Bruttoregionalprodukts erwirtschaften niederösterreichische Unternehmer mit Warenexporten. Pro Milliarde Exportumsatz werden rund 11.000 Arbeitsplätze in Niederösterreich gesichert - bei einem Warenexport von rund 20 Milliarden Euro sind das fast eine Viertel Million Arbeitsplätze. Wir setzen daher laufend Maßnahmen, um die erfolgreiche Entwicklung der heimischen Exportwirtschaft abzusichern und weiter zu steigern. Dabei werden regelmäßig neue Themen und Märkte sondiert, ohne jedoch die Kernmärkte zu vernachlässigen. Aktuell haben wir einerseits China im Fokus und andererseits forcieren wir den internationalen Netzwerkausbau zu strategischen Kernthemen wie Digitalisierung oder auch Kooperationen mit internationalen Bildungseinrichtungen“, informierte Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav über die nächsten Pläne beim Themenfeld Internationalisierung und Export.

Ziel der NEULAND-Gala war es auch heuer, die heimischen Exporteurinnen und Exporteuer zu vernetzen, zu inspirieren und zu informieren. Unter dem Motto „Wieviel Show braucht das Geschäft? Keep the right balance“ sprachen Katharina Schneider (mediashop) und Heinrich Prokop (Gutschermühle & Clever Clover) – beide auch Investoren bei „2 Minuten 2 Millionen“ – über ihre Erfahrungen beim Markteintritt und bei der Marktbearbeitung – und die zentrale Bedeutung von zielgruppenspezifischen Marketing. Alfred Berger (NÖM), Andrea Blochberger (Eis Greissler) und Ernst Ternon (Sojarei) erzählten unter der „thematischen Klammer“ „regional – international: Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer für Unternehmen“ über ihre Internationalisierungserfahrungen.

Unterstützt wurden die erfolgreichen Exporteure dabei von ecoplus International, einem gemeinsamen Tochterunternehmen von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien). „Eine der Kernaufgaben von ecoplus ist es, in Niederösterreich die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Unternehmen und Innovationen wachsen können. ecoplus International übernimmt diese wichtige Aufgabe für die heimische Exportwirtschaft. Die Länderteams in Polen, Slowakei, Tschechien, Türkei, Rumänien, Russland und Ungarn sind die zentrale Anlaufstelle für blau-gelbe Betriebe, die neue Geschäftsmöglichkeiten im Ausland ergreifen wollen“, erläuterten ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und ecoplus International Geschäftsführerin Gabriele Forgues.

Reinhard Karl, Kommerzkundenvorstand der RLB NÖ-Wien, betonte, dass die Internationalisierung ein wesentliches wirtschaftliches Thema sei: „Wir besetzen, entwickeln und treiben dieses seit nunmehr rund 14 Jahren gemeinsam mit dem Land Niederösterreich voran. Der Schritt in neue Märkte kann sich – wenn er professionell begleitet wird – in allen Unternehmensbereichen positiv auswirken. Mit ecoplus International haben die Betriebe einen Partner mit langjähriger Erfahrung und großer Länderkenntnis an ihrer Seite. Im Finanzierungsbereich stehen wir von Raiffeisen mit unserem internationalen Unterstützungsangebot bereit.“

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ASFINAG errichtet in Bruck an der Leitha eine neue Autobahnmeisterei

Noch vor der Wintersaison 2019/2020 wird die ASFINAG in Niederösterreich eine neue Autobahnmeisterei in Betrieb nehmen. Gebaut wird die hochmoderne Betriebsniederlassung in dem ecoplus Wirtschaftspark Bruck direkt bei der Anschlussstelle Bruck/Ost an der A 4 Ost Autobahn. Die derzeitigen Standorte Schwechat und Parndorf werden dadurch zusammengelegt. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav: „Eine gute Verkehrsanbindung und ein ausgezeichnetes Straßennetz sind für die Wirtschaft von großer Bedeutung. Die Arbeit der Autobahnmeistereien kann in diesem Zusammenhang nicht genug gewürdigt werden. Es freut mich daher ganz besonders, dass bei der Standortentscheidung für die neue zentrale Autobahnmeisterei die Wahl auf den ecoplus Wirtschaftspark Bruck an der Leitha gefallen ist. Der Wirtschaftspark punktet unter anderem mit seiner optimalen Verkehrsanbindung an die A 4 und die A 6.“

Von der neuen Autobahnmeisterei in Bruck aus werden insgesamt 82 Kilometer Autobahnen betreut, und zwar die A 4 ab der Wiener Landesgrenze und die A 6 Nordost Autobahn.

„Wir wollen den Autofahrerinnen und Autofahrern das bestmögliche Service bieten“, sagt ASFINAG Vorstandsdirektorin Karin Zipperer. „Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Ausbaus der A 4 sind wir mit dem neuen zentralen Betriebsstandort in Bruck bestens auf die zukünftigen Anforderungen vorbereitet.“

Ab Sommer dieses Jahres startet die ASFINAG mit der Errichtung auf dem 27.000 Quadratmeter großen Areal. „Die Entscheidung für den Standort Bruck fiel auf Basis einer umfangreichen Wirtschaftlichkeits-Analyse“, wie ASFINAG Geschäftsführer Josef Fiala erläutert. „Im Fokus stand natürlich die Betreuung der A 4 und der A 6 zu optimieren. Die Kosten, die bei der Sanierung der derzeitigen Standorte entstanden wären, waren ebenfalls ein wesentliches Kriterium.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Aktuell sind im ecoplus Wirtschaftspark Bruck an der Leitha 63 Betriebe mit rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt. Die neue Autobahnmeisterei ist eine große Bereicherung für den Standort. Mit der geplanten Fertigstellung der Betriebsgebäude wird dank einer eigenen Betriebsauf- und -abfahrt auf die A4 auch die Sicherheit auf der Autobahn erhöht und das kommt der gesamten Region zugute.“

In die neue Autobahnmeisterei in Bruck/Leitha investiert die ASFINAG 16 Millionen Euro.

Die 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den alten Standorten werden zukünftig in Bruck in dem 720 Quadratmeter großen Büro- und Verwaltungsgebäude arbeiten. Der umfangreiche Fuhrpark wie Lkw, Kehr- und Spezialgeräte findet in Hallen von insgesamt 3.200 Quadratmetern und unter Flugdächern mit mehr als 2.200 Quadratmetern Platz. Damit zu jeder Zeit eine störungsfreie Auf- und Abfahrt von und zur A 4 erfolgen kann, errichtet die ASFINAG eine eigene direkte Betriebszufahrt zur neuen Autobahnmeisterei.

Für das moderne und zweckmäßige Design der Betriebsstätte zeichnet der Grazer Architekt Christian Andexer verantwortlich. Er ist in einem Architekturwettbewerb mit seinen Plänen als Sieger hervorgegangen.

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„Austrian Space Cooperation Days“ an der Fachhochschule Wiener Neustadt

Utl.: LR Bohuslav: Wir haben uns international einen sehr guten Ruf erarbeitet

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Heute und morgen veranstaltet die Fachhochschule Wiener Neustadt u. a. mit ihrer Forschungstochter Fotec die „Austrian Space Cooperation Days“. Diese Informationsmesse mit nationalen und internationalen Ausstellern steht auch ganz im Zeichen der Leistungen und Errungenschaften der österreichischen Raumfahrt. Landesrätin Petra Bohuslav, Magali Vaissiere von der European Space Agency (ESA), Ingolf Schädler vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie Klaus Pseiner, Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), informierten heute, Donnerstag, bei einer Pressekonferenz an der FH Wiener Neustadt über die „Austrian Space Cooperation Days“ und stellten sich aktuellen Fragen.

 

„In Wiener Neustadt hat sich das Technologie-Zentrum in den letzten Jahren sehr dynamisch entwickelt. Wir haben uns international einen sehr guten Ruf erarbeitet“, erinnerte Wirtschafts- und Technologie-Landesrätin Petra Bohuslav. In Niederösterreich sei es gelungen, Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Kreativität fördern und langfristige Partnerschaften zwischen Forschung, Bildung und Wirtschaft ermöglichen, hielt die Landesrätin fest. Es sei eine Auszeichnung für die Fachhochschule Wiener Neustadt, die „Austrian Space Cooperation Days“ abhalten zu dürfen, so Bohuslav.

 

Überdies würden heimische Start-up-Unternehmen von der Europäischen Weltraumagentur ESA unterstützt, hielt die Landesrätin fest. Eine niederösterreichische Delegation habe die Weltraumagentur ESA in Nordwijk (Amsterdam) besucht, erinnerte Bohuslav. Grund dafür sei der „ESA Business Incubation Austria“ (ESA-BIC), der im November 2016 eröffnet wurde und u. a. vom accent Gründerservice aus Niederösterreich betrieben werde, informierte sie. Der ESA-BIC sei Teil der neuen Spin-Off-Initiative Niederösterreichs. „Mit der Kooperation mit der ESA wird der Standort für technologieaffine Gründerinnen und Gründer noch attraktiver“, so Bohuslav.

 

Im Hinblick auf Forschung und Wissenschaft im Bundesland Niederösterreich meinte die Landesrätin: „An den heimischen Technopolen arbeiten Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen und Unternehmen eng zusammen.“ In Niederösterreich gebe es eine erfolgreiche Forschungs- und Entwicklungsachse, die von Wieselburg über Krems und Tulln bis nach Wiener Neustadt reiche, meinte die Landesrätin.

 

Ingolf Schädler vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sagte: „Österreich hat sich zu einer international aktiven Weltraumnation entwickelt.“ Heimische Betriebe und Forschungseinrichtungen würden immer wieder ihre herausragende Expertise in den Weltraumwissenschaften beweisen, so Schädler.

 

Klaus Pseiner von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) meinte: „Wir können unseren Status als Weltraumnation auch in Zukunft über das Investment in die Europäische Weltraumagentur ESA ausbauen“. Magali Vaissiere von der European Space Agency (ESA) unterstrich: Das ESA-Programm sei ein flexibles Instrument, welches der Weltraumindustrie helfe, neue Herausforderungen zu meistern und Chancen zu nutzen.

 

Bei den Austrian Space Cooperation Days diskutieren österreichische und internationale Expertinnen und Experten über Kooperationen und Ideen in der Raumfahrt und Weltraumforschung. Aber auch der Nachwuchs soll zu Wort kommen. Um Schülerinnen und Schüler für Forschung, Technik und Wissenschaft zu begeistern, gibt es bei den diesjährigen Austrian Space Cooperation Days auch Bewerbe für Jugendliche. Für Schüler im Alter von fünf bis zwölf Jahren findet ein Malwettbewerb zum Thema „Unser Leben im All – in 100 Jahren“ statt. Für alle Jugendlichen einer Sekundarstufe und Studenten einer Hochschule sind praxisorientierte Projekte gefragt.

 

 

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Technologielandesrätin Bohuslav: Digitalisierungs-Roadshow durch Niederösterreich wird fortgesetzt!

Seit Jänner haben sich über 9.000 Besucherinnen und Besucher über die Chancen des digitalen Wandel informiert – nun wird die Tour bis Ende des Jahres verlängert.

 

St. Pölten (4. Juni 2018) – Seit Anfang Jänner tourt der Bus der interaktiven Digitalisierungs-Roadshow der NÖ.Regional.GmbH durch das Land. Seit damals machten sich über 9.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ein Bild davon, welche Chancen der digitale Wandel bringt. Ursprünglich hätte der Bus noch vor dem Sommer seine Tour quer durch Niederösterreich beenden sollen, doch aufgrund des großen Erfolges wird die Roadshow bis Ende des Jahres fortgesetzt.

Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav begründet die Entscheidung zur Fortsetzung: „Wir vermitteln, wie sich das Land Niederösterreich und heimische Unternehmen mit dem Thema auseinandersetzen. Auf Basis unserer umfassenden Strategie wollen und werden wir die Digitalisierung in Niederösterreich zu einem Gewinn für Land und Leute machen. Wir alle können von der Digitalisierung profitieren, weil sie viele neue Chancen bringt, um die Regionen zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und die Lebensqualität weiter zu verbessern. Das wollen wir mit der Digitalisierungs-Roadshow den Bürgerinnen und Bürgern vermitteln. Das große Interesse bei den vergangenen Tour-Stopps zeigen, dass es Sinn macht, die Roadshow zu verlängern.“

Die Roadshow, die auf Initiative von Landesrätin Bohuslav unterwegs ist und durch die NÖ.Regional.GmbH im Auftrag des Landes Niederösterreich in Kooperation mit ecoplus und der Abteilung für Wirtschaft, Tourismus und Technologie umgesetzt wird, zeigt die Chancen der Digitalisierung für Menschen, Unternehmen und Land. Die Themen der interaktiven Roadshow reichen von Virtual- und Augmented Reality-Anwendungen über smart home-Lösungen bis hin zum 3D-Drucken. Ein do it yourself Internetstand und ein Quiz laden zum Mitmachen ein.

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Vom Bergsommer bis ins weite Land: Niederösterreich, das Wanderland

Utl.: LR Bohuslav: Vielfältige Landschaft und großartige Angebote

 

St. Pölten (OTS/NLK) - In Niederösterreich ist Wandern nicht gleich Wandern. Hier genießt man auf 15.000 Kilometer Wanderwegen sowohl Berg- als auch Kulturtouren und entdeckt ganz nebenbei die üppige Natur bei einer Wanderung durch die Weingärten. Vom Bergsommer im alpinen Niederösterreich bis hin zu Themen- und Weinwanderungen in flacheren Gefilden steht Abwechslung am Wanderplan.

„So vielfältig wie die Landschaft Niederösterreichs sind auch die Wanderwege. Von hoch hinauf bis gemütlich entlang ist alles dabei, wonach sich Familien und Sportler sehnen“, sagt Tourismus-Landesrätin Petra Bohuslav. Der Bergsommer zum Beispiel ist wie für Gipfelstürmer gemacht, besonders tief in die Welt der Flora und Fauna taucht man mit Niederösterreichs Naturvermittlern ein, und die familienfreundlichen Themenwege laden zum Entdecken ein. Zwischendurch wartet immer wieder eine köstliche Verschnaufpause bei einer der vielen Hütten, die Niederösterreichs Wanderwege säumen.

Das Waldviertel und die Wiener Alpen in Niederösterreich könnten unterschiedlicher nicht sein – und trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, wurden beide für ihre herausragenden Orientierungs-, Erlebnis- und Serviceleistungen mit dem Österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet. In der Wanderregion Südliches Waldviertel gibt es ausgezeichnete Wanderdörfer zu entdecken: Moorbad Harbach, Zwettl und das Yspertal. Hier tankt man frische Energie bei ehrlicher Gastlichkeit, bevor es auf Erkundungstouren entlang des mystischen Druidenweg-Ysperklamm, am idyllischen Wasserwunderweg oder hinauf zum aussichtsreichen Nebelstein-Panoramaweg geht. In den Wiener Alpen in Niederösterreich wurden neben dem knapp 300 Kilometer langen „Weg am Wiener Alpenbogen“ und zehn Wanderhotels auch die Wanderdörfer Kirchberg am Wechsel und Puchberg am Schneeberg prämiert. Rund um die Wanderdörfer warten spannende Ausflüge und maßgeschneiderte Wanderangebote. So kann man zum Beispiel bei „Schneeberg mit den Besten“ mit dem erfahrenen Bergführer Peter Groß den Gipfel zum Sonnenaufgang erklimmen.

Auch Niederösterreichs Berghütten und Almen sind herausragend. In punkto Service, Essen und Gastfreundschaft sind sie quasi unschlagbar: Vom Kleinkind bis zum Alpinisten kommt im Bergsommer Niederösterreich jeder auf seine Kosten. Da bleibt man gerne länger und hängt einen Kurzurlaub in den Bergen an. Schließlich sind saftige Almen, herrliche Panoramablicke und beste Hüttenstimmung eine unschlagbare Kombination. Ein kulinarisches Highlight bildet dieses Jahr die „Haubenkoch trifft Hüttenwirt am Holzofen“-Reihe. Nach einer geführten Wanderung auf das Karl-Ludwig-Haus auf der Rax oder zum Naturfreundehaus Knofeleben am Gahns, einem Ausläufer des Schneebergs, belohnt ein einzigartiges sechsgängiges Hauben-Menü samt Weinbegleitung die Wanderer, bevor der Abend am Ofenfeuer und unter dem Sternenhimmel ausklingt.

„Dass die Qualität des Wandererlebnisses bei uns in Niederösterreich hochgehalten wird, zeigt auch die vom Fachverband der Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich neu verliehene Auszeichnung der Hochkar Bergbahnen als ‚Beste Österreichische Sommer-Bergbahn‘“, betont Bohuslav. Auch die Erlebnisalm Mönichkirchen und die Rax-Seilbahn wurden bereits prämiert. Man kann aber auch noch höher hinaus kommen: Am neuen Klettersteig „Bergmandl“ am Hochkar zum Beispiel, der auch für kleinere Kletterer und Anfänger perfekt geeignet ist. Auch Familien profitieren von den ausgezeichneten Aufstiegshilfen. So reicht die Kraft, um spannende Wanderwege mit Kindern zu erkunden. Unbeschwert erreicht man so zum Beispiel den Schaukelweg in Mönichkirchen am Wechsel, wo dreizehn Stationen mit verschiedensten Schaukeln, Wippen und Relax-Elementen begeistern. Im Mendlingtal im Mostviertel begibt man sich auf den Holzweg und wandert entlang der letzten funktionstüchtigen Holzdriftanlage Europas, während sich das Element Wasser in seiner vollen Pracht zeigt. Im Waldviertel schlagen Kinderherzen auf den Teddybärentrails höher. Ebenfalls für Familien geeignet sind die Wanderungen durch Niederösterreichs schönste Schluchten: in den Ötschergräben, in der Hagenbachklamm und entlang der Myrafälle in Muggendorf. Ein besonderes Erlebnis bieten auch Wanderungen durch den Nationalpark Donauauen unweit von Wien.

Auf der Via Sacra, dem Wiener Wallfahrerweg oder dem Jakobsweg Weinviertel entdeckt man nicht nur Land und Leute, sondern auch ganz neue Zugänge zu sich selbst. Pilgerreisen regen Geist und Körper an – entweder allein, in Begleitung oder bei einer geführten Tour. Mit Guides lässt sich auch die Schönheit des Naturparks Ötscher-Tormäuer und das Waldviertel perfekt erkunden. Naturvermittler – von der Kräuterexpertin bis zum Altförster – geben bei spannenden Wanderungen ihr Wissen preis und entführen zu geheimen Orten und Kraftplätzen in Niederösterreichs größtem Naturpark. Ein besonderes Highlight ist das geführte Wildnis Camp.

Vom Weinviertel bis in die Donauregion kann man die Reben erwandern. Ganz besonders genussvoll und aussichtsreich lässt es sich übrigens am Welterbesteig Wachau wandern. Der rund 180 Kilometer lange Wanderweg führt zu unvergesslichen Aussichtspunkten, den berühmtesten Weinlagen, saftigsten Marillen sowie einer Fülle an gemütlichen Heurigen und Spitzenrestaurants.

Das Waldviertel mit seinem saftigen Grün und den berühmten Wackelsteinen wird von Wanderern als Erlebnisraum und Kraftplatz geschätzt. Ganz ohne Smartphone setzt ein gutes Gefühl der Entschleunigung ein. Im Wienerwald kann man das begleitet vom nach Nadeln und frischen Kräutern duftenden Waldboden tun. Über 6.000 Kilometer beschilderte Wanderwege durchziehen den als UNESCO-Biosphärenpark ausgezeichneten Wald.

Wer sich nicht von zwei Beinen, sondern von vier Pfoten begleiten lassen will, findet in Niederösterreich mit Sicherheit die perfekte hundefreundliche Wanderroute. Am Zwettler Bierweg sorgen der Sierningbach und der Kamp für ein erfrischendes Hundebad, am Lunzer See im Mostviertel kommt man an vielen Stellen direkt zum See. In den Naturparken Kamptal, Blockheide oder Nordwald Großpertholz sind Hunde an der Leine gern gesehene Gäste und die Rax-Seilbahn transportiert auch Vierbeiner zum Hochplateau.

Die wichtigsten Veranstaltungs-Tipps in diesem Sommer für Genießer und Aktive sind u. a. am 9. Juni der Schwaigen-Reigen am Wechsel, am 10. Juni der Schneeberg Sommer Wander Auftakt, am 24. Juni die Eröffnung der neuen Aufstiegshilfen für den Lohnbachfall, vom 10. bis 12. August das Familien-Klettersteig-Schnuppern am Hochkar, vom 15. August bis 16. September „Dialekt schmeckt – am Berg!“ in den Wiener Alpen, am 15. August das Naturparkfest im Naturpark Ötscher-Tormäuer, am 15. August das 56. Almfest Siebenhütten, am 25. August das „Gmoa Oim Family“ auf der Gemeindealpe Mitterbach, am 27. und 28. August das Winzerwandern in Sooß, am 1. September die Bergwelten Genusswanderung Hohe Wand, am 1. und 2., 8. und 9. September die Genussmeile in der Thermenregion Wienerwald und am 15. September die „Lange Nacht der Naturparke“ in Sparbach und Hohe Wand.

 

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Der Pop-Up Garten tourt länderübergreifend

Utl.: LR Bohuslav: Tolle Initiative, die für Einwohner und Touristen einen Mehrwert bringt

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Niederösterreich pflegt seit einigen Jahren eine enge, touristische Zusammenarbeit mit der tschechischen Nachbarregion Südmähren. Der Verein „Die Gärten Niederösterreichs“ hat sich mit den Partnern Tourismus Zentrale Südmähren und IMC Fachhochschule Krems bis Mitte 2019 zum Ziel gesetzt, die Gartenschätze der Regionen zu attraktivieren. Um dieses partnerschaftliche EU-Projekt zu bewerben, tourt im Moment der Pop-Up Garten durch Niederösterreich, Oberösterreich und Südmähren. Nach dem Auftakt bei waldviertelpur in Wien folgen Linz, St. Pölten, Brünn und Telč.

 

Für grenzüberschreitende Impulse rund um den Gartentourismus sorgt das Interreg-Projekt „GrünRaum – Inwertsetzung von Grünräumen“. „Wir sind nun mit dem Pop-Up Garten unterwegs, um den Menschen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich des Gartentourismus näher zu bringen. Es freut mich, dass wir hier so eine fruchtbare Form der Kooperation mit unseren Partnern gefunden haben. Niederösterreich hat sich bereits international als Gartenland einen Ruf aufgebaut, durch solche grenzüberschreitende Projekte versuchen wir das Angebot weiterhin attraktiv zu halten und innovative Wege einzuschlagen“, sagt Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Der Pop-Up Garten macht noch heute, Dienstag, 29. Mai, bis 16.30 Uhr in Linz am Hauptplatz halt. Die weiteren Stationen sind am Mittwoch, 30. Mai, von 7 bis 12 Uhr der St. Pöltner Domplatz, am Donnerstag, 31. Mai, von 11 bis 17 Uhr, Brünn, Zelný trh sowie am Freitag, 1. Juni, von 11 bis 17 Uhr, Telč, Náměstí Zachariáše z Hradce.

 

Mit Hilfe der Expertise des Landes Niederösterreich wird das ungenützte Natur- und Kulturerbe Südmährens touristisch aufgewertet. Die Gemeinsamkeiten und Besonderheiten beider Länder rund um das Gartenthema rücken verstärkt in den Fokus. „Es freut mich, dass unsere Bemühungen um den Gartentourismus durch dieses länderübergreifende Projekt so ideal unterstützt wird und damit neue Gäste anlockt“, so Reinhard Kittenberger von den Kittenberger Erlebnisgärten.

 

Begleitet wird dieses EU-Projekt von der IMC Fachhochschule Krems, die wissenschaftliche Studien zur Ermittlung der Bedürfnisse der Gartenbesucherinnen und Gartenbesucher durchführt. Die Ergebnisse werden in einem Handbuch mit Qualitätskriterien für die Inwertsetzung von Grünräumen aufbereitet und als Basis für die weitere Produktentwicklung verwendet. Mit dem Ziel, die Erlebnisqualität von Parks und Gärten in Niederösterreich und Südmähren zu steigern. Neben der Entwicklung gemeinsamer Angebote wird besonders auf die Bewahrung und Förderung des Natur- und Kulturerbes geachtet.

 

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Wiener Neustadt – Wirtschafts- und Forschungsmotor der Ostregion

Der ecoplus Wirtschaftspark Wiener Neustadt nova city bietet optimale Arbeitsbedingungen für erfolgreiche Unternehmen und hat sich in den letzten Jahren zum Wirtschafts- und Forschungs-Hotspot der Region entwickelt.  Heute fand das bereits traditionelle Get-together der angesiedelten Betriebe im nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt statt und auch diesmal präsentierte sich ein neu zugezogenes Unternehmen, zwei weitere Betriebe informierten über ihre Ausbaupläne.  „Der Wirtschaftsstandort Niederösterreich erfreut sich bei den Betrieben ungebrochener Beliebtheit. In der Ostregion zieht es viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen nach Wiener Neustadt. Der nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt bietet ihnen die optimalen Rahmenbedingungen“, so Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

(24. Mai 2018) – Derzeit sind im nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt 142 Unternehmen mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt – Tendenz steigend. „Wiener Neustadt spielt im Bereich Wirtschaft und Forschung in der Königsklasse: Ein Standort mit zwei Wirtschaftsparks und einem Technologie- und Forschungszentrum, der darüber hinaus auch Technopol-Standort und digitaler Knotenpunkt ist – das ist niederösterreichweit einzigartig und gibt es nur in Wiener Neustadt“, freut sich Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav, die im Rahmen des Get-together die Unternehmen einlädt, die einzigartigen Möglichkeiten des nova city Wirtschaftsparks Wiener Neustadt zu nützen.

Ein Unternehmen, das den Standort mit seinen Möglichkeiten neu für sich entdeckt hat, ist die PMMG GmbH, die im Bereich Personalmanagement tätig ist. Das Unternehmen ist Teil der FOCUSon Group, die zusätzlich auch Dienstleistungen für Industrieunternehmen sowie Consulting Services anbietet. Kein „New in Town“, sondern bereits seit 1999 im Wirtschaftspark ansässig, ist die JCT Analysentechnik GmbH, ein Spezialist im Bereich Messgasaufbereitung für die Industrie. Der Betrieb ist auch nach fast 20 Jahren vom nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt überzeugt und informierte beim Get-together über den Ausbau. Auch das Berufsförderungsinstitut Niederösterreich erweitert – bereits zum zweiten Mal - seinen Standort im nova city Wirtschaftspark.

Einen zusätzlichen Entwicklungsschub für Wiener Neustadt und die gesamte Region bringt die Landesausstellung 2019, die auch im nova city Wirtschaftspark ihren Niederschlag finden wird. Tourismusstadtrat Franz Piribauer informierte über die aktuellsten Entwicklungen.

Neben den Neuigkeiten aus dem Wirtschaftspark und der Stadt lag auch diesmal der Fokus auf der aktiven Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. „Zusammentreffen wie das heutige sind für uns als Wirtschaftsparkbetreiber äußerst wichtig. Wir brauchen den regelmäßigen Dialog mit den Betrieben. Nur so können wir passgenaue Unterstützungsangebote entwickeln“, informiert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Aber auch die am Standort angesiedelten Unternehmen profitieren davon, ihre Nachbarn besser kennen zu lernen und über deren Kernkompetenzen informiert zu sein. So lassen sich Synergien besser erkennen und gemeinsame Projekte und Entwicklungen vorantreiben.

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5.000 e-Fahrzeuge sind bereits auf Niederösterreichs Straße unterwegs

Niederösterreich entwickelt sich immer mehr zu Österreichs Zentrum in Sachen Elektromobilität. Nachdem der März 2018 der erfolgreichste Zulassungsmonat für e-Fahrzeuge in Niederösterreich war, gibt es bereits den nächsten Rekord: „In Niederösterreich haben wir bei den e-Fahrzeugen die ‚magische Marke‘ von 5.000 Zulassungen erreicht. Damit sind wir im Österreichvergleich mit einem Vorsprung von über 1.000 e-Mobilen unangefochten die Nummer 1“, freuen sich LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

 

(22. Mai 2018) – Niederösterreich ist beim Thema e-Mobilität österreichweit Vorreiter. „Wir waren nicht nur die ersten, die mit einer Elektromobilitäts-Strategie eine klare Richtung vorgegeben habe, sondern es ist uns auch erfolgreich gelungen, die Rahmenbedingungen für die Nutzerinnen und Nutzer zu optimieren. Derzeit gibt es über 600 öffentlich zugängliche Landestationen in ganz Niederösterreich, wobei 45 davon Schnellladestationen sind. Damit ist eine flächendeckende Versorgung mit Ladeinfrastruktur gegeben“, informieren LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Diese flächendeckende Versorgung mit moderner Ladeinfrastruktur ist eine der Grundvoraussetzungen, dass das e-Auto zum vollwertigen Ersatz für „normale“ PKW wird. Ein weiterer Anreiz für den Umstieg ist die attraktive Förderlandschaft in Niederösterreich. „Zusätzlich zur Förderung des Bundes gibt es 1.000 Euro blau-gelbe Pionierförderung. Dieses Angebot wird hervorragend angenommen, die Niederösterreicherinnen und Niederösterreich liegen auch bei den Ansuchen zur Bundesförderung im Spitzenfeld. Die Förderschiene des Bundes läuft noch bis Ende des Jahres. Wer also plant, ein e-Fahrzeug anzuschaffen, sollte diese interessanten Förderangebote nutzen“, so LH-Stellvertreter Pernkopf und Landesrätin Bohuslav weiter.

Die Landesinitiative „e-mobil in niederösterreich“ wird von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, umgesetzt.

Die nächste Möglichkeit, in die Welt der Elektromobilität einzutauchen, gibt es bereits am 26. Mai 2018. Beim e-Mobilitätstag am Wachauring in Melk können 56 Elektroautos und hunderte e-Fahrräder, e-Scooter, etc. getestet werden. Über 50 Aussteller informieren zu den verschiedenen Modellen ebenso, wie zu den Themen Ladetechnologie oder e-Car-Sharing.

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ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd als Impulsgeber für die Region

Niederösterreichs größter Wirtschaftspark, das IZ NÖ-Süd, entwickelt sich ständig weiter: Heute fand das bereits traditionelle, halbjährliche Get-together der angesiedelten Betriebe statt und auch diesmal standen wieder jede Menge „news in town“ auf dem Programm. „Das IZ NÖ-Süd liegt nicht nur in der dynamischsten Region Niederösterreichs, sondern wirkt auch selbst als Impulsgeber für die Region. Denn jede Betriebsansiedlung oder Betriebserweiterung bedeutet auch eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts Niederösterreich“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(16. Mai 2018) – Aktuell sind im ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd 371 Unternehmen angesiedelt. „Damit hat das IZ NÖ-Süd mittlerweile die Größe einer kleinen Stadt erreicht. In Summe kommen täglich über 11.000 Menschen in das IZ NÖ-Süd, um hier zu arbeiten. Wir waren und sind daher nicht nur gefordert, den ansässigen Betrieben die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu bieten, sondern auch ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine entsprechende Infrastruktur. Aktuell wird an einem modernen, hellen und sicheren Parkhaus gebaut, das exklusiv den angesiedelten Unternehmen zur Verfügung stehen wird“, informiert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Laufende Betriebsansiedlungen bzw. Erweiterungen bestehender Standorte bedeuten auch eine rege Bautätigkeit. Ein besonders wichtiger Punkt ist für ecoplus die thermische Gebäudesanierung. Aber auch bei Neubauten in den ecoplus Wirtschaftsparks wird darauf geachtet, dass den neuen Gebäuden entsprechend niedrige Energiekennzahlen zugrunde liegen. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „2017 wurde das ecoplus Mietobjekt, in dem die De’Longhi-Kenwood GmbH beheimatet ist, erweitert und modernisiert. Aufgrund der Energieeffizienz der Planungs- und Ausführungsqualität durch die ecoplus sowie der Qualität der Baustoffe wurde das Objekt mit der Bewertung Klimaaktiv Bronze ausgezeichnet.“

Im Herbst dieses Jahres wird mit dem Bau eines neuen, maßgeschneiderten ecoplus Mietobjekts für die Firma G.BERNHARDT´s Söhne Ges.m.b.H. begonnen, die bereits seit 2001 Mieter im IZ NÖ-Süd ist, aber aus den bisherigen Räumlichkeiten im wahrsten Sinn des Wortes herausgewachsen ist.

 

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Fünf zusätzliche Kilometer Mountainbike-Trails in

Mountainbiken erfreut sich in den traditionellen Bergerlebniszentren in Niederösterreich immer größerer Beliebtheit. Hochwertige Trails in verschiedenen Schwierigkeitsgraden sind die wichtigste Voraussetzung, auf der die regionale Wertschöpfung durch die Vermarktung des Mountainbikens in einer Region aufgebaut werden kann. „St. Corona am Wechsel hat sich aus touristischer Sicht in den letzten Monaten als Mountainbike-Eldorado bereits sehr gut positioniert. Mit diesem LEADER-Projekt wollen wir das Angebot aber weiter ausbauen, damit noch mehr Mountainbiker von den Vorzügen der Region überzeugt werden können“, sagt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(13. 05. 2018) - Das Projektziel sind die Errichtung und Beschilderung von 5.000 Metern qualitativ sehr hochwertiger Trails in St. Corona am Wechsel, welche zukünftig unter der Dachmarke „Wexl Trails“ touristisch beworben werden. Die Beschilderung und Entwicklung der Wechsel-Panoramaloipe als Mountainbike-Strecke soll eine möglichst breite, jedoch räumlich gelenkte Ziel- und Nutzergruppe ansprechen.

„Im Vordergrund des Trailcenters im Wechselland steht das langfristige Miteinander. Denn an dem Projekt arbeiten Mountainbike-Destinationsentwickler, Gemeinden und Grundeigentümer gemeinsam, um neue und vor allem geeignete Strecken für das Mountainbiken zu definieren und umzusetzen“, betont Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav „St. Corona am Wechsel ist eines der Vorzeigeprojekte, die Aktivitäten im ganzen Jahr anbieten und positioniert sich so als ganzjährige Familiendestination. Die Angebote werden hervorragend angenommen“

Bgm. Willibald Fuchs, Obmann-Stv. der Leader Region, betont: „Mit neuen Trails und einer radfreundlichen Gastronomie und Hotellerie hat nun das Wechselland ein zusätzliches touristisches Standbein. Naturgenuss gekoppelt mit sportlicher Betätigung stehen da im Mittelpunkt.“

Die LEADER-Region Bucklige Welt - Wechselland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

Projektträgerin ist die Erlebnisregion Wechselland, ein Verein bestehend aus den neun Nachbargemeinden Mönichkirchen, St. Corona am Wechsel, Aspangberg, Aspang-Markt, Kirchberg am Wechsel, Otterthal, Trattenbach, Feistritz am Wechsel und Raach am Hochgebirge.

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„Haus der Digitalisierung“ nimmt Fahrt auf

Utl.: Bohuslav/Zwazl: „Ökosystem aus Bildung, Wissenschaft,
Wirtschaft und Verwaltung“ =

St. Pölten (OTS/NLK) - In der Digitalisierungsstrategie des Landes Niederösterreich sind konkrete Maßnahmen definiert, um Land und Leute fit für die Digitalisierung zu machen. Ein zentrales Projekt ist das „Haus der Digitalisierung“, das in mehreren Etappen umgesetzt wird. Am vergangenen Mittwoch präsentierte Wirtschafts- und Technologie-Landesrätin Petra Bohuslav gemeinsam mit Sonja Zwazl, Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich, im Rahmen einer hochkarätigen Fachveranstaltung an der Fachhochschule St. Pölten die „erste Ausbaustufe“.

„Das Haus der Digitalisierung ist in einem ersten Schritt als niederösterreichisches Ökosystem aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung konzipiert. Wir wollen den Unternehmen den Zugang zu wissenschaftlichen Einrichtungen erleichtern, gemeinsam Forschung betreiben, Leit- und Demonstrationsprojekte umsetzen und disziplinübergreifendes Arbeiten über Instituts- und Sektorengrenzen hinweg forcieren“, so Bohuslav und Zwazl.

In Niederösterreich gibt es bereits hervorragend etablierte Zentren im Bereich der Digitalisierung. „Im ‚Haus der Digitalisierung‘ fungieren diese Zentren und Initiativen als digitale Knotenpunkte, die mit einem intelligenten digitalen Netzwerk sowohl untereinander als auch mit anderen in- und ausländischen Netzwerken eng verknüpft sind. Damit entsteht ein niederösterreichweites Kompetenz-Netzwerk, das das Digitalisierungs-Know-how in unserem Land allen niederösterreichischen Unternehmen und Start-ups zugänglich macht. Damit wollen wir sie beim digitalen Wandel unterstützen“, so Wirtschafts- und Technologie-Landesrätin Bohuslav.
Diese ganze Bandbreite an Unterstützungsangeboten ist aber nur im Netzwerk möglich – in einer breiten Zusammenarbeit aller in Niederösterreich relevanter Institutionen und Einrichtungen. Einer der wichtigsten Partner ist die WKNÖ. Präsidentin Sonja Zwazl: „Viele niederösterreichische Betriebe haben die Chancen der Digitalisierung bereits für sich entdeckt, aber im Alltagsgeschäft ist oft wenig Zeit, immer am aktuellsten Stand zu sein. Diese Vernetzung ist daher eine ganz wesentliche Erleichterung. Daher bringen wir uns auch aktiv ein und sind mit unseren Organisationen Bestandteil des digitalen Knotenpunktes St. Pölten.“

Im Rahmen des Events wurden aber nicht nur die Knotenpunkte in St. Pölten, Krems, Wieselburg, Wiener Neustadt und Klosterneuburg im Detail vorgestellt. Experten gaben auch Einblicke aus der Praxis zu den Schwerpunkten virtual reality, augmented reality und IT Security und als weiteres Highlight erlebten die Gäste an 18 Stationen „Digitalisierung zum Anfassen“. Dabei spannte sich der Bogen von einer Augmented Reality Sightseeing App oder einer Schuhsohle, die das Gehen hörbar macht, über Anwendungen in der Baubranche, bis hin zu digitaler Forensik im Arbeitsspeicher oder der Möglichkeit, mittels App persönlich ein Satelliten-Triebwerk zu montieren.

„Die heutige Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, dass Digitalisierung alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft betrifft. Daher ist es besonders wichtig, dass die heimischen Betriebe mit dem ‚Haus der Digitalisierung‘ und den hochspezialisierten Knotenpunkten ab sofort ein noch breiteres Unterstützungs- und Informationsangebot zur Verfügung haben“, so Helmut Miernicki, Geschäftsführer der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus, die mit der operativen Umsetzung dieses Leuchtturmprojekts betraut wurde. Dabei werden sämtliche Maßnahmen und Umsetzungsschritte in enger Abstimmung mit der Geschäftsstelle für Digitalisierung erfolgen.
Das „Haus der Digitalisierung“ wird sich in den kommenden Jahren von einem internationalen Kompetenz-Zentrum über ein virtuelles Haus hin zu einem physischen „Haus der Digitalisierung“ entwickeln, das in Tulln entstehen wird. Für den nächsten Schritt – das virtuelle Haus der Digitalisierung – wurde ein Open Innovation Crowdsourcing-Prozess gestartet, um die zukünftigen Nutzer möglichst eng in die Entwicklung einzubinden.

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„Haus der Digitalisierung“ nimmt Fahrt auf

In der Digitalisierungsstrategie des Landes Niederösterreich sind konkrete Maßnahmen definiert, um Land und Leute fit für die Digitalisierung zu machen. Ein zentrales Projekt ist das „Haus der Digitalisierung“, das in mehreren Etappen umgesetzt wird. Gestern präsentierte Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav gemeinsam mit WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl im Rahmen einer hochkarätigen Fachveranstaltung an der FH St. Pölten die „erste Ausbaustufe“: „Das Haus der Digitalisierung ist in einem ersten Schritt als niederösterreichisches Ökosystem aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung konzipiert. Wir wollen den Unternehmen den Zugang zu wissenschaftlichen Einrichtungen erleichtern, gemeinsam Forschung betreiben, Leit- und Demonstrationsprojekte umsetzen und disziplinübergreifendes Arbeiten über Instituts- und Sektorengrenzen hinweg forcieren.“

(10.5.2018) – In Niederösterreich gibt es bereits hervorragend etablierte Zentren im Bereich der Digitalisierung. „Im ‚Haus der Digitalisierung‘ fungieren diese Zentren und Initiativen als digitale Knotenpunkte, die mit einem intelligenten digitalen Netzwerk sowohl untereinander als auch mit anderen in- und ausländischen Netzwerken eng verknüpft sind. Damit entsteht ein niederösterreichweites Kompetenz-Netzwerk, das das Digitalisierungs-Know-how in unserem Land allen niederösterreichischen Unternehmen und Start-ups zugänglich macht. Damit wollen wir sie beim digitalen Wandel unterstützen“, so Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Diese ganze Bandbreite an Unterstützungsangeboten ist aber nur im Netzwerk möglich – in einer breiten Zusammenarbeit aller in Niederösterreich relevanter Institutionen und Einrichtungen. Einer der wichtigsten Partner ist die WKNÖ. Präsidentin Sonja Zwazl: „Viele niederösterreichische Betriebe haben die Chancen der Digitalisierung bereits für sich entdeckt, aber im Alltagsgeschäft ist oft wenig Zeit, immer am aktuellsten Stand zu sein. Diese Vernetzung ist daher eine ganz wesentliche Erleichterung. Daher bringen wir uns auch aktiv ein und sind mit unseren Organisationen Bestandteil des digitalen Knotenpunktes St. Pölten.“

Im Rahmen des Events wurden aber nicht nur die Knotenpunkte in St. Pölten, Krems, Wieselburg, Wiener Neustadt und Klosterneuburg im Detail vorgestellt. Experten gaben auch Einblicke aus der Praxis zu den Schwerpunkten virtual reality, augmented reality und IT Security und als weiteres Highlight erlebten die Gäste an 18 Stationen „Digitalisierung zum Anfassen“. Dabei spannte sich der Bogen von einer Augmented Reality Sightseeing App oder einer Schuhsohle, die das Gehen hörbar macht, über Anwendungen in der Baubranche, bis hin zu digitaler Forensik im Arbeitsspeicher oder der Möglichkeit, mittels App persönlich ein Satelliten-Triebwerk zu montieren.

„Die heutige Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, dass Digitalisierung alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft betrifft. Daher ist es besonders wichtig, dass die heimischen Betriebe mit dem ‚Haus der Digitalisierung‘ und den hochspezialisierten Knotenpunkten ab sofort ein noch breiteres Unterstützungs- und Informationsangebot zur Verfügung haben“, zeigt sich Helmut Miernicki überzeugt, Geschäftsführer der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus, die mit der operativen Umsetzung dieses Leuchtturmprojekts betraut wurde. Dabei werden sämtliche Maßnahmen und Umsetzungsschritte in enger Abstimmung mit der Geschäftsstelle für Digitalisierung erfolgen.

Das „Haus der Digitalisierung“ wird sich in den kommenden Jahren von einem internationalen Kompetenz-Zentrum über ein virtuelles Haus hin zu einem physischen „Haus der Digitalisierung“ entwickeln, das in Tulln entstehen wird. Für den nächsten Schritt – das virtuelle Haus der Digitalisierung – wurde ein Open Innovation Crowdsourcing-Prozess gestartet, um die zukünftigen Nutzer möglichst eng in die Entwicklung einzubinden.

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Mobilität für Alt und Jung im Thayaland mit „Cars for Life“

Mobilität ist fester Bestandteil und gleichzeitig die Grundlage von Begegnung und Kommunikation. Mobil sein ist unter anderem die Voraussetzung für wirtschaftliches Handeln, gesellschaftlichen Fortschritt, die Teilnahme am sozialen Leben und die Erfüllung individueller Bedürfnisse. Nutzerorientierte, nachhaltige Mobilitätsangebote und gute Erreichbarkeit sind wichtige Standortfaktoren im Wettbewerb der Regionen. Der Zukunftsraum Thayaland beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Thema "Innovative Mobilitätsangebote für unsere Bevölkerung“. „Es gibt in der Region bereits seit einigen Jahren intensive Überlegungen zum Thema Mobilität für Jung und Alt. Nun werden gemeinsam mit externen Beratern neue Formen konzeptioniert, um die Region bestmöglich zu versorgen“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(09.05.2018) – „In ländlichen Regionen bedarf es alternativer Modelle, die abseits von Fahrplan, Haltestellen und Linienwegen, ohne räumliche und zeitliche Bindung agieren können. Sogenannte individualisierte Mobilitätsangebote orientieren sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung und an den speziellen Anforderungen des Verkehrs im ländlichen Raum. Aus diesen Gründen soll den Bürgerinnen und Bürgern der Region die Möglichkeit geboten werden, auf ein adäquates, innovatives und individualisiertes Mobilitätsangebot zurückgreifen zu können“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav die Zielsetzungen des Projekts.

„Dadurch erhöht sich sowohl die Attraktivität der Region als auch die persönliche Lebensqualität der Einwohnerinnen und Einwohner. Zudem gewinnen die touristischen Betriebe durch Gewährleistung einer nahtlosen Erreichbarkeit an Bedeutung, womit gleichzeitig die Wertschöpfung in der Region erhöht wird“, ergänzt Reinhard Deimel, Obmann des Vereins Zukunftsraum Thayaland.

Mithilfe einer Fachberatung werden nun Maßnahmen konzeptioniert, um einen klar definierten Anteil des Mobilitätsbedarfs der dezentralen Region Thayaland abzudecken. Zusätzlich werden verschiedene Angebote, vor allem für den individuellen, unregelmäßig und in ihrer Anzahl flexibel anfallenden Bedarf von Nutzerinnen und Nutzern ausgearbeitet und nachfragegerecht aufbereitet.

Die LEADER-Region Waldviertler Grenzland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

 

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Gartensommer 2018: GREEN ART in Tulln offiziell eröffnet

Utl.: LR Bohuslav: Tolles Programm, das für Einwohner und Touristen einen Mehrwert bringt 

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav eröffnete am Wochenende den diesjährigen Gartensommer - „GREEN ART – eine Stadt wächst über sich hinaus“ in Tulln. Bis 30. September kann man Gartenkunstwerke im öffentlichen Raum bestaunen, die Ausstellung „#TullnART – Garten der Künstler“ entdecken und ein umfangreiches Rahmenprogramm aus rund 200 Veranstaltungen genießen.

 

Die Natur ist ein wichtiger Naherholungsort für die Menschen und dementsprechend werden Angebote rund um die Themen Natur, Garten und Kultur sehr geschätzt. Gartentourismus ist also sehr gefragt und ist außerdem ein Garant für eine sanfte und nachhaltige Tourismusentwicklung, die im Hinblick auf eine langfristige und regionale Wertschöpfung besonders wichtig ist. Deswegen ist der Gartensommer Niederösterreich, organsiert von „Natur im Garten“ und Niederösterreich-Werbung mittlerweile nicht mehr wegzudenken.

 

„Mit schön gestalteten Parkanlagen und Gartenanlagen und Genuss und Kulinarik rund um das Thema Garten bieten wir nicht nur für die Touristen ein vielfältiges Programm, sondern schaffen durch eine schöne Umgebung auch einen Mehrwert für die Bewohnerinnen und Bewohner. Deswegen freut es mich besonders, dass wir mit dem Gartensommer Niederösterreich heuer in der Gartenstadt Tulln gastieren. Das  attraktive und innovative Gesamtkonzept ‚GREEN ART‘ beweist einmal mehr, dass Niederösterreich mittlerweile ein Vorreiterrolle im Gartentourismus hat. Wir erwarten 30.000 Besucher und eine regionale Wertschöpfung von 1,5 Millionen Euro“,  betonte Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Durch die Kombination von Garten mit Kultur- und Kulinarikangeboten sollen innovative Besucherelemente und Gartenräume entstehen, die Aufmerksamkeit bei Kultur- und Garteninteressierten erzeugen und zum Wiederkommen anregen. Neue Einblicke in die Lebenskultur in und um den Garten und ein umfassendes Rahmenprogramm machen den diesjährigen Gartensommer so einzigartig.

 

„Tulln lädt all jene zu unvergesslichen Erlebnissen ein, deren Herz bei dem Gedanken an einen Tag im Grünen höher schlägt. Die zeitgenössische Ausstellung ‚#TullnART – Garten der Künstler‘, die Gartenkunstwerke im öffentlichen Grünraum und über 200 Veranstaltungen, Konzerten und Workshops werden die Besucher begeistern. Als Garten- und Kunstfreund kommt man 2018 an Tulln definitiv nicht vorbei“ so der Bürgermeister der Stadtgemeinde Tulln, Peter Eisenschenk.

 

Im Mittelpunkt stehen Gartenkunstwerke im öffentlichen Freiraum. Eines davon ist das sogenannte „Airship“, das durch Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, im Rahmen der Eröffnung kurz vorgestellt wurde. „Es reicht heute nicht mehr aus, ein Bild einer Landschaft zu zeigen und damit Gäste ins Land zu holen. Deswegen entwickelten wir mit dem Designerteam breathe.earth.collective einen Kulturwald, der frische österreichische Waldluft zum Hautnaherleben mitbringt und so Menschen für einen Urlaub in Österreich inspiriert. Ich freue mich, dass das Airship nach den Stationen Mailand, Padua und Rom sowie der Design-und Architektur Biennale 2017 in Bordeaux, jetzt in der Gartenstadt Tulln gelandet ist. Bei frischer Waldluft kann man nun am Hauptplatz kurz dem Trubel entfliehen“, erklärt Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung.

 

Neben den Gartenkunstwerken im öffentlichen Raum, gibt es auch eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst im Rathaus/Minoritenkloster unter dem Titel „#TullnART – Garten der Künstler“- zusätzlich zu den wie gewohnt prächtig blühenden Grünflächen an der Donaulände, dem attraktiv gestalteten Hauptplatz, der GARTEN TULLN und der jährlichen Internationalen Gartenbaumesse. Ein vielseitiges Rahmenprogramm mit über 200 Veranstaltungen macht zusätzlich Lust, das sommerliche Tulln zu besuchen – zum Beispiel mit wöchentlichen Führungen, offenen Privatgärten, geführten Radtouren und vielfältigen Konzerten.

 

 

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LR Bohuslav zur WirtschaftsreferentInnen-Konferenz: „Länder fordern bessere Bundes-Unterstützung beim Breitbandausbau“

Um flächendeckenden Breitband-Ausbau zu beschleunigen, braucht es mehr Mittel und eine einfachere Abwicklung von Förderungen für Breitband-Projekte

 

St. Pölten (4. Mai 2018) – Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav kehrt mit einer guten Nachricht von der Konferenz der Wirtschaftsreferentinnen und
-referenten der Bundesländer zurück: „Der von mir eingebrachte Antrag, dass es eine bessere Bundes-Unterstützung in Sachen Breitbandausbau geben muss, wurde einstimmig angenommen. Nur wenn alle Akteure an einem Strang ziehen, kann der flächendeckende Breitband-Ausbau beschleunigt werden. Die Bereitstellung leistungsstarker Internetanschlüsse ist die Grundvoraussetzung, dass sich die Regionen positiv entwickeln können
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Um einen bestmöglichen Breitbandausbau in Österreich sicherzustellen, fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer, dass von Bundesseite über die Breitbandmilliarde hinaus zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Parallel dazu sollen geplante Förderprogramme auf Bundesebene mit den Bundesländern abgestimmt werden, um Doppelförderungen bzw. -finanzierungen zu vermeiden. Überdies sollen in ländlichen Gebieten die nach EU-Recht maximal möglichen Förderungshöhen eingesetzt werden und es muss bei Breitband-Projekten der Förderungsabwicklungsprozess bei den zuständigen Bundesstellen wesentlich vereinfacht und beschleunigt werden.

 

„Für einen flächendeckenden Breitband-Ausbau im Sinne der Bürgerinnen und Bürger ist ein enger Schulterschluss aller Akteure notwendig, da die Bereitstellung hochwertiger Internetanschlüsse die Grundvoraussetzung dafür ist, dass sich unsere Regionen in Zukunft positiv entwickeln können. Der heutige Beschluss ist ein wichtiges Signal der Bundesländer bei diesem Thema“, so Landesrätin Bohuslav.

 

Der Antrag der Wirtschaftsreferentinnen und -referenten der Bundesländer wurde im Anschluss an die Konferenz an Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck übergeben.

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LR Bohuslav zur WirtschaftsreferentInnen-Konferenz: „Fordern eine Anpassung der Breitband-Bundesförderung“

Für den flächendeckenden Breitbandausbau braucht es zusätzliche finanzielle Mittel und einen rascheren Abwicklungsprozess bei den zuständigen Bundesstellen.

 

St. Pölten (3. Mai 2018) – Im Vorfeld der Konferenz der Wirtschaftsreferentinnen und
-referenten der Bundesländer, an der auch Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck teilnehmen wird, spricht sich Niederösterreichs Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav für eine zukunftsfähige Anpassung der Breitband-Bundesförderung aus: „Die flächendeckende Bereitstellung hochwertiger Internetanschlüsse ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sich alle Regionen in Zukunft positiv entwickeln können und Österreich kein Land mit zwei Entwicklungsgeschwindigkeiten – einer urbanen und einer ländlichen – wird. Insbesondere vor dem Hintergrund der Digitalisierung sind qualitativ hochwertige und zuverlässige Internetverbindungen unbedingt erforderlich, damit österreichische Unternehmen die Chancen dieser Entwicklung nutzen können.“ 

 

Die Erfahrung der vergangenen Monate hat gezeigt, dass der flächendeckende Ausbau eine enorme finanzielle Herausforderung für die Länder bedeutet: „Um einen bestmöglichen Breitbandausbau in Österreich sicherzustellen, fordern wir, dass von Bundesseite in den kommenden Jahren über die Breitbandmilliarde hinaus zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Auch sollen geplante Förderprogramme auf Bundesebene mit den Bundesländern abgestimmt werden, um Doppelförderungen bzw. -finanzierungen zu vermeiden. Außerdem sollen in ländlichen Gebieten die nach EU-Recht maximal möglichen Förderungshöhen eingesetzt werden“, hält Bohuslav fest.

 

Auch in Sachen Abwicklung von Förderungen von Breitband-Projekten gibt es seitens Niederösterreich eine Forderung: Der Förderungsabwicklungsprozess bei den zuständigen Bundesstellen muss wesentlich vereinfacht und beschleunigt werden. „Daher bringe ich bei der WirtschaftsreferentInnen-Konferenz einen derartigen Antrag ein, um ein starkes, gemeinsames Signal im Sinne der heimischen Wirtschaft zu setzen!“, so Landesrätin Bohuslav.

 

„Die digitalen Weichen müssen so optimal gestellt werden, dass der Wirtschaftsstandort Österreich die Chancen bestmöglich nutzt, um Arbeitsplätze abzusichern und die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern. Es muss hier auf Bundesebene endlich zu einer neuen Lösung kommen. Alles andere schwächt unsere Situation“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

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Erfolgreiche Initiative „Waldviertel – ganz mein Geschmack!“ wird weiterentwickelt

Seit 2010 trägt die Initiative „Waldviertel – ganz mein Geschmack!“ erfolgreich dazu bei, die kulinarische Vielfalt der Region den Besucherinnen und Besuchern näher zu bringen. „Kulinarik und Regionalität ist eines der Kompetenzfelder der Tourismusstrategie Waldviertel 2020 und die Initiative ‚Waldviertel – ganz mein Geschmack!‘ hat die touristische Aufbereitung regionaler Geschmackserlebnisse ganz wesentlich vorangetrieben. Jetzt wird der nächste Schritt gesetzt, um die Geschmackswelt des Waldviertels noch besser zu vermarkten und neuen Gästeschichten das Waldviertel schmackhaft zu machen“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(02.05.2018) – „Die Initiative ‚Waldviertel – ganz mein Geschmack!“ vermarktet bereits sehr erfolgreich kulinarische Ausflugsziele, Gastronomen, Landwirte und Produzenten. „Nun geht es darum, verkaufsfähige Produkte für die entsprechenden Zielmärkte zu entwickeln. Dieses Projekt führt zu einer Imageaufwertung sowohl der Produkte als auch des touristischen Angebots und soll zu einer Steigerung der Nächtigungen im Waldviertel führen. Davon profitieren nicht nur die am Projekt beteiligten Betriebe, sondern die gesamte Region“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Rund 75 Betriebe werden am aktuellen Projekt teilnehmen und insgesamt 95 Geschmackserlebnisse bieten. Andreas Schwarzinger, Geschäftsführer der Destination Waldviertel GmbH: „Wir wollen einerseits die Vernetzung und Zusammenarbeit der lokalen Betriebe und Produzenten steigern und gleichzeitig das positive Images der regionalen Produkte verstärken.“ Zusätzlich zur Imageaufwertung der Produkte und des touristischen Angebots soll der Marktauftritt des Waldviertels weiter professionalisiert und neue Zielmärkte erschlossen werden.

Zur Zielerreichung sind unterschiedliche Maßnahmen geplant. Neben der intensiven Zusammenarbeit zwischen den Betrieben durch Schaffung einer Präsentations- und Austauschplattform, soll im Zuge eines jährlich stattfindenden Symposiums das Know-how zu den Themen Regionalität, Bio und Nachhaltigkeit ausgebaut werden.

Die LEADER-Regionen LAG Waldviertler Grenzland, LAG Südliches Waldviertel-Nibelungengau, LAG Kamptal und LAG Weinviertel-Manhartsberg haben gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

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Region Ybbstal-Ötscher: neues Konzept für bedarfsorientierte Mobilität

Nutzerorientierte, nachhaltige Mobilitätsangebote und gute Erreichbarkeit sind wichtige Standortfaktoren im Wettbewerb der Regionen. In der Region Ybbstal-Ötscher soll durch ein neues Konzept zur bedarfsorientieren Mobilität das Angebot optimiert werden. „Es gibt in der Region bereits einzelne Initiativen, allerdings fehlt ein gemeindeübergreifendes, maßgeschneidertes Angebot. Nun wird ein professionelles Konzept für ein sogenanntes Mikro-ÖV-System erarbeitet, an dem 14 Gemeinden in den LEADER Regionen Eisenstrasse Niederösterreich und Mostviertel-Mitte sowie die Gemeinde Mariazell beteiligt sind“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(02.05.2018) – Mikro-ÖV-Systeme sind kleinräumige Mobilitätsangebote für den Nahverkehr, die auf die lokalen Bedürfnisse von Einwohnern und Touristen zugeschnitten sind und nachfrageorientiert operieren. „In Regionen mit weiten Wegen zu wichtigen Knotenpunkten, touristischen Einrichtungen oder Ausflugszielen können so einerseits Lücken im öffentlichen Verkehrsangebot geschlossen werden und gleichzeitig soll damit der Umstieg vom Auto auf die neuen Transportmöglichkeiten forciert werden. Das gibt der Region auch die Möglichkeit, sich touristisch als umweltfreundlich und sanft erreichbar zu positionieren“, erläutern Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Derzeit gibt es zwar bereits einzelne Initiativen, wie beispielsweise im touristischen Bereich den Skibus zwischen Lackenhof, Lunz am See und Göstling-Hochkar oder auch das Naturpark Taxi, beziehungsweise „Insellösungen“ in einzelnen Ortschaften. Was fehlt, ist ein gemeindeübergreifendes und maßgeschneidertes Angebot. „Mit diesem Projekt soll ein Prozess in Gang gesetzt werden, bei dem Gemeinden, Betriebe, Vereine, touristische Leistungsträger und die Bevölkerung gemeinsam ein bedarfsgerechtes Mobilitätskonzept erarbeiten“, so die beiden LEADER-Obleute Abg. z. NR Andreas Hanger (Eisenstraße Niederösterreich) und Bgm. Ök. Rat Anton Gonaus (Mostviertel-Mitte).  

Die Ziele, die mit dem Projekt „Bedarfsorientierte Mobilität Ybbstal-Ötscher“ erreicht werden sollen, sind die Schaffung einer nachfrageorientierten Mobilitätsgrundversorgung mit Anschluss an das bestehende Angebot des öffentlichen Verkehrs, leistbare Mobilität für Bewohner und Gäste, Schaffung neuer Möglichkeiten für eine autofreie An- und Abreise sowie eine einfache Buchung der Mobilitätsleistungen über eine zentrale Hotline.

Die LEADER-Regionen Eisenstrasse Niederösterreich und Mostviertel-Mitte haben gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

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Bad Pirawarth baut neue barrierefreie Verbindung

Nach dem Motto „Lebensqualität für alle sichern“ errichtet die Marktgemeinde Bad Pirawarth auf der Liegenschaft der ehemaligen Bahntrasse einen behindertengerechten Geh- und Radweg. „Der Kurort möchte mit diesem Weg eine Verbindung von allen wichtigen Einrichtungen schaffen, welche barrierefrei gestaltet und auf die Anforderungen von Einheimischen und Gästen, Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie Familien mit Kindern und älteren Menschen ausgerichtet ist,“ so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(27.04.2018) - Die Promenade wird auf der alten Eisenbahntrasse verlaufen, welche sich entlang des Baches und neben der Kurhausstraße durch den Ort bewegt, wodurch eine ansprechende Verbindung des Kurparks mit dem Ortskern geschaffen wird. „Bei dem Projekt geht es darum, die hohe Lebensqualität hier in Bad Pirawarth für alle nachhaltig zu sichern und mittels Rastplätzen und Beschilderungen zu attraktiveren“, ist Landesrätin Petra Bohuslav überzeugt.

Der Weg soll durch ein Leitsystem zur besseren Orientierung, einem eigenen Fotopoint und mit ausreichend Plätzen zum Sitzen und Rasten ausgebaut werden. Auch neue E-Ladestationen und Trainingsgeräte werden errichtet. Besondere Highlights sind ein Brainwalk bei dem Schilder mit einfachen Fragen am Weg stehen und auch der UKKWalk, ein wissenschaftlich anerkannter Ausdauertest auf eine Distanz von 2.000 Meter. Zusätzlich werden alle Installationen und Schilder barrierefrei errichtet.

„Bad Pirawarth will sich weiter als Kurort und Kurzurlaubsdestination für Menschen mit besonderen Bedürfnissen positionieren. Zur attraktiveren Gestaltung des Geh- und Radweges soll außerdem ein ‚Fotopoint‘ geschaffen werden, an dem die Besucherinnen und Besucher Fotos schießen können,“ sagt Bürgermeister Kurt Jantschitsch.

„Zufriedene Gäste werden zu einem Wiederbesuch angeregt bzw. verlängern die Dauer ihres Aufenthalts und tragen somit positiv zu einer Steigerung der touristischen Wertschöpfung bei. Daher ist diese Verbindung in Bad Pirawarth ein wichtiger und vor allem notwendiger Schritt“, erklärt ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki abschließend.

Die LEADER-Region Weinviertel OST hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

 

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„Bergerlebnis in Niederösterreich“ startet in die nächste Programmperiode

„Bergerlebnis in Niederösterreich“ – kurz BIN – ist ein Programmauftrag, den das Land Niederösterreich 2013 erstmals erteilt hat, um die touristische Entwicklung in den neun Bergerlebniszentren zu steuern und zu koordinieren, sowie langfristig die regionale Wirtschaft zu stärken. Nach der positiven externen Evaluierung des Ende April 2018 auslaufenden Programmauftrags „BIN 2018“, geht es nun mit „BIN 2023“ in die Verlängerung. Umgesetzt wird „Bergerlebnis in Niederösterreich“ von der ecoplus-Tochtergesellschaft Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG). „BIN 2018 hat unter anderem zur Bildung neuer Netzwerke geführt, der wichtige destinationsübergreifende Austausch wurde forciert. Am 1. Mai 2018 startet ‚BIN 2023‘. In der neuen Programmperiode werden wir der Empfehlung der Evaluierung folgen und uns noch mehr als bisher auf Schlüsselprojekte fokussieren“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(27.04.2018) - Die Bergerlebniszentren bei BIN 2018 werden auch zur Teilnahme an BIN 2023 eingeladen: Annaberg, Göstling an der Ybbs, Lackenhof am Ötscher und Mitterbach am Erlaufsee in der touristischen Destination Mostviertel sowie Mönichkirchen, Puchberg am Schneeberg, Reichenau an der Rax, Semmering und St. Corona am Wechsel in der touristischen Destination Wiener Alpen in Niederösterreich. „Das touristische Bergerlebnis ist in einem starken Wandel begriffen – ein Wandel, der die Regionen vor Herausforderungen stellt, aber gleichzeitig auch enorme Chancen bringt. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten ist es, unsere Bergerlebniszentren so weiterzuentwickeln, dass diese Chancen erfolgreich genutzt werden und neue Gästeschichten Niederösterreichs Bergwelt für sich entdecken“, gibt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav die Richtung vor.

Um dieses Ziel zu erreichen, stehen bei BIN 2023 verstärkt Schlüsselprojekte im Fokus: Ein destinationsübergreifender Marketingverbund zum Thema „Bergerlebnis“ soll neu entstehen. Dabei geht es unter anderem um die systematische gegenseitige Bewerbung von Leistungspartnern. Das Projekt „Die Alpineure“, eine Lerngemeinschaft von Unternehmerinnen und Unternehmern aus den Bergerlebniszentren, wird fortgesetzt und weiterentwickelt. Ebenso wird die Umsetzung von Mountainbike-Leuchtturmprojekten begleitet und Innovation rund um das Hauptthema Wandern (z.B. Trailrunning) vorangetrieben. Auch das Thema der Immobiliennutzung – also Initiativen gegen Leerstand – werden bearbeitet.

Die zentrale Koordination des Programms wird weiterhin durch die NÖ-BBG erfolgen. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Markus Redl ist als Leiter von BIN 2018 bestens mit den relevanten Akteuren in den Destinationen vernetzt. Er wird daher auch BIN 2023 leiten und gemeinsam mit seinem Team die Bergerlebniszentren auf ihrem Weg in die Zukunft unterstützen.“

 

 

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LR Bohuslav und LR Eichtinger präsentieren „Green Art“

Utl.: Über 200 Veranstaltungen ab 5. Mai in Tulln

 

St. Pölten (OTS/NLK) - „Im Tourismusland Niederösterreich spielt der Garten eine besondere Rolle, die europäische Positionierung von ‚Natur im Garten‘ ist dabei Basis der touristischen Vermarktung“, sagte Landesrätin Petra Bohuslav am heutigen Mittwoch in Tulln, wo sie gemeinsam mit Landesrat Martin Eichtinger, ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki und Tullns Bürgermeister Peter Eisenschenk die Initiative „Green Art“ vorstellte, die vom 5. Mai bis 30. September in Tulln die Themen Garten und Kunst verbinden wird.

 

Dass Niederösterreich so viele Schaugärten wie kein anderes Bundesland habe und darüber hinaus mit Anlagen in Tulln, Schiltern, Schloss Hof, Laxenburg etc. über entsprechende Leitprojekte verfüge, unterstreiche die Kernkompetenz des Landes, meinte die Tourismus-Landesrätin und zeigte sich überzeugt: „Für den Umstand, dass wir im Ausflugstourismus bereits bei einer Wertschöpfung von 1,4 Milliarden Euro liegen, spielt das Thema Garten eine bedeutende Rolle.“

 

Ergänzt würde die Marke der Gärten Niederösterreich durch den jährlichen „Gartensommer“ bzw. in Jahren, in denen keine Landesausstellung stattfinde, den „Gartensommer spezial“. Nach Baden vor zwei Jahren gehe dieser heuer als „Green Art“ in Tulln über die Bühne. „Für Tulln, das 2016 insgesamt 95.000 Nächtigungen und im Vorjahr eine Steigerung dazu um 15 Prozent aufweist, bringt die ‚Green Art‘ sicher weitere Impulse für den Nächtigungs- und Ausflugstourismus“, betonte Bohuslav.

 

Landesrat Eichtinger sprach davon, ein großes Erbe übernommen zu haben: „Auch in England hat sich Tulln als Gartenstadt schon einen Namen gemacht. Die insgesamt 131 Schaugärten in Niederösterreich sind ein auch international sehr beachtlicher Wert. Zudem erinnerte der für „Natur im Garten“ zuständige Landesrat daran, dass Tulln 2008 die erste „Natur im Garten“-Stadt Niederösterreichs gewesen sei, heute seien bereits 110 der insgesamt 573 niederösterreichischen Kommunen „Natur im Garten“-Gemeinden, zusätzlich hätten sich 15.000 Privatgärten den „Natur im Garten“-Kriterien verschrieben.

 

„Die enorme Wirtschaftsbedeutung wiederum lässt sich daran ablesen, dass die Internationale Gartenbaumesse in Tulln jährlich 100.000 Besucher anlockt und ‚Die Garten Tulln‘ in ihren ersten zehn Jahren 2,4 Millionen Gäste verzeichnen konnte. Die regionale Wertschöpfung liegt damit bei 41 Millionen Euro. Dazu kommt eine sehr hohe Medienpräsenz Tullns durch die bisher über 250 ‚Natur im Garten‘-Sendungen, die dem ORF allein im Vorjahr in Summe 4 Millionen Seher gebracht haben“, hob Eichtinger hervor.

 

Miernicki führte aus, dass das Thema Garten für die Regionalentwicklungsagentur des Landes eine wichtige Facette im Ausflugstourismus darstelle: „Die ecoplus unterstützt seit drei Jahrzehnten innovative und nachhaltige Impulsprojekte in den Regionen und seit 15 Jahren auch den Gartentourismus. Auch die ‚Green Art‘, für die wir 30.000 Besucher erwarten, ist auf Basis eines ecoplus-Fördercalls entstanden.“

 

Für die Stadt Tulln, die eineinhalb Jahre Vorbereitung und über 400.000 Euro in das Projekt investiert hat, stellte Bürgermeister Eisenschenk das Programm vor: Insgesamt wird es über 200 Veranstaltungen geben, 22 Gartenkunstwerke werden den öffentlichen Raum schmücken, das Atrium des Rathauses wird mit Werken von 26 zeitgenössischen Künstlern wie Erwin Wurm zu einer Kunsterlebniswelt. Dazu kommen wöchentliche Führungen, offene Privatgärten, geführte Rad- und Wandertouren, eine „Garden Stage“, Konzerte, Workshops, jede Menge kulinarischer Genüsse etc.

 

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Verlängerung der Digitalisierungs-Roadshow!

Technologielandesrätin Bohuslav: Digitalisierungs-Roadshow durch Niederösterreich wird fortgesetzt!

Seit Jänner haben sich über 9.000 Besucherinnen und Besucher über die Chancen des digitalen Wandel informiert – nun wird die Tour bis Ende des Jahres verlängert.

 

St. Pölten (4. Juni 2018) – Seit Anfang Jänner tourt der Bus der interaktiven Digitalisierungs-Roadshow der NÖ.Regional.GmbH durch das Land. Seit damals machten sich über 9.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ein Bild davon, welche Chancen der digitale Wandel bringt. Ursprünglich hätte der Bus noch vor dem Sommer seine Tour quer durch Niederösterreich beenden sollen, doch aufgrund des großen Erfolges wird die Roadshow bis Ende des Jahres fortgesetzt.

 

Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav begründet die Entscheidung zur Fortsetzung: „Wir vermitteln, wie sich das Land Niederösterreich und heimische Unternehmen mit dem Thema auseinandersetzen. Auf Basis unserer umfassenden Strategie wollen und werden wir die Digitalisierung in Niederösterreich zu einem Gewinn für Land und Leute machen. Wir alle können von der Digitalisierung profitieren, weil sie viele neue Chancen bringt, um die Regionen zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und die Lebensqualität weiter zu verbessern. Das wollen wir mit der Digitalisierungs-Roadshow den Bürgerinnen und Bürgern vermitteln. Das große Interesse bei den vergangenen Tour-Stopps zeigen, dass es Sinn macht, die Roadshow zu verlängern.“

 

Die Roadshow, die auf Initiative von Landesrätin Bohuslav unterwegs ist und durch die NÖ.Regional.GmbH im Auftrag des Landes Niederösterreich in Kooperation mit ecoplus und der Abteilung für Wirtschaft, Tourismus und Technologie umgesetzt wird, zeigt die Chancen der Digitalisierung für Menschen, Unternehmen und Land. Die Themen der interaktiven Roadshow reichen von Virtual- und Augmented Reality-Anwendungen über smart home-Lösungen bis hin zum 3D-Drucken. Ein do it yourself Internetstand und ein Quiz laden zum Mitmachen ein.

 

Wann und wo der Bus Station macht, findet man auf www.digitour.at

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Großer Erfolg: Fördercall „Gastgeber“ löst Investitionen von mehr als 7 Millionen Euro in Gastronomie und Hotellerie aus

Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav freut sich über mehr als 300 Anträge des bis Ende April 2018 befristeten Fördercalls „Gastgeber“

 

St. Pölten (18. Mai 2018) – Von Januar bis April 2018 wurde von Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav auf Basis der Ergebnisse der „Wirtedialoge 2017“, der Fördercall „Gastgeber“ für kurzfristige Investitionen ins Leben gerufen. „Der Fördercall ist sofort zum vollen Erfolg geworden. Mehr als 300 Betriebe unterschiedlichster Größenordnung aus der niederösterreichischen Gastronomie und Hotellerie haben eingereicht. Insgesamt werden etwa 1,4 Millionen Euro an Förderungen ausgeschüttet und dadurch mehr als 7 Millionen Euro an Investitionen ausgelöst“, so Landesrätin Bohuslav. „Außerdem nutzten mehr als 75% der Antragsteller das neue Online-Wirtschaftsförderungsportal“ zeigt sich die Landesrätin über den Zuspruch und die hohe Zufriedenheit mit der digitalen Einreichmöglichkeit erfreut.

 

Auch die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKNÖ bestätigt den Erfolg: „Der Fördercall erfüllt unsere langjährigen Forderungen nach einer unkomplizierten, vielseitig verwendbaren Unterstützung mit einer niedrigen Mindestinvestition. Insofern überrascht uns der große Zulauf nicht. Die bewegten Summen zeigen einmal mehr die wirtschaftliche Bedeutung unserer Betriebe auf. Es freut mich, dass das Land Niederösterreich diesem Umstand Rechnung trägt. Der Erfolg spricht meines Erachtens für eine Fortsetzung der Aktion, so Spartenobmann Mario Pulker.

 

Der Fördercall „Gastgeber“ wurde geschaffen, um auf möglichst rasche und unbürokratische Weise, bei kleineren Investitionen, wie Innenraumgestaltung oder Renovierungen, eine Hilfestellung zu geben. Dafür wurde die bislang angesetzte Investitions-Untergrenze von 10.000 auf 5.000 Euro herabgesetzt. So konnte für Investitionen in einer Größenordnung zwischen 5.000 und 30.000 Euro ein Zuschuss von 20% gewährt werden. Durch die einfache Online-Einreichung mittels Wirtschaftsförderportal und die Möglichkeit den Investitionskostennachweis über die Bestätigung eines Steuerberaters zu erbringen, konnte die Aktion rasch und unbürokratisch abgewickelt werden.

 

 Durch den Fördercall ‚Gastgeber 2018‘ konnten so neue Investitionsanreize gesetzt werden, um die Qualität unserer Betriebe zu verbessern. Dies freut mich besonders, da eine adäquate, zeitgemäße Ausstattung und Einrichtung als wesentlicher Erfolgsfaktor in der touristischen Wettbewerbsfähigkeit zu sehen ist.“ so Landesrätin Petra Bohuslav. Für das Jahr 2019 ist bereits jetzt eine weitere Förderaktion dieser Art eingeplant.

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„Haus der Digitalisierung“ nimmt Fahrt auf

In der Digitalisierungsstrategie des Landes Niederösterreich sind konkrete Maßnahmen definiert, um Land und Leute fit für die Digitalisierung zu machen. Ein zentrales Projekt ist das „Haus der Digitalisierung“, das in mehreren Etappen umgesetzt wird. Gestern präsentierte Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav gemeinsam mit WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl im Rahmen einer hochkarätigen Fachveranstaltung an der FH St. Pölten die „erste Ausbaustufe“: „Das Haus der Digitalisierung ist in einem ersten Schritt als niederösterreichisches Ökosystem aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung konzipiert. Wir wollen den Unternehmen den Zugang zu wissenschaftlichen Einrichtungen erleichtern, gemeinsam Forschung betreiben, Leit- und Demonstrationsprojekte umsetzen und disziplinübergreifendes Arbeiten über Instituts- und Sektorengrenzen hinweg forcieren.“

(10.5.2018) – In Niederösterreich gibt es bereits hervorragend etablierte Zentren im Bereich der Digitalisierung. „Im ‚Haus der Digitalisierung‘ fungieren diese Zentren und Initiativen als digitale Knotenpunkte, die mit einem intelligenten digitalen Netzwerk sowohl untereinander als auch mit anderen in- und ausländischen Netzwerken eng verknüpft sind. Damit entsteht ein niederösterreichweites Kompetenz-Netzwerk, das das Digitalisierungs-Know-how in unserem Land allen niederösterreichischen Unternehmen und Start-ups zugänglich macht. Damit wollen wir sie beim digitalen Wandel unterstützen“, so Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Diese ganze Bandbreite an Unterstützungsangeboten ist aber nur im Netzwerk möglich – in einer breiten Zusammenarbeit aller in Niederösterreich relevanter Institutionen und Einrichtungen. Einer der wichtigsten Partner ist die WKNÖ. Präsidentin Sonja Zwazl: „Viele niederösterreichische Betriebe haben die Chancen der Digitalisierung bereits für sich entdeckt, aber im Alltagsgeschäft ist oft wenig Zeit, immer am aktuellsten Stand zu sein. Diese Vernetzung ist daher eine ganz wesentliche Erleichterung. Daher bringen wir uns auch aktiv ein und sind mit unseren Organisationen Bestandteil des digitalen Knotenpunktes St. Pölten.“

Im Rahmen des Events wurden aber nicht nur die Knotenpunkte in St. Pölten, Krems, Wieselburg, Wiener Neustadt und Klosterneuburg im Detail vorgestellt. Experten gaben auch Einblicke aus der Praxis zu den Schwerpunkten virtual reality, augmented reality und IT Security und als weiteres Highlight erlebten die Gäste an 18 Stationen „Digitalisierung zum Anfassen“. Dabei spannte sich der Bogen von einer Augmented Reality Sightseeing App oder einer Schuhsohle, die das Gehen hörbar macht, über Anwendungen in der Baubranche, bis hin zu digitaler Forensik im Arbeitsspeicher oder der Möglichkeit, mittels App persönlich ein Satelliten-Triebwerk zu montieren.

„Die heutige Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, dass Digitalisierung alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft betrifft. Daher ist es besonders wichtig, dass die heimischen Betriebe mit dem ‚Haus der Digitalisierung‘ und den hochspezialisierten Knotenpunkten ab sofort ein noch breiteres Unterstützungs- und Informationsangebot zur Verfügung haben“, zeigt sich Helmut Miernicki überzeugt, Geschäftsführer der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus, die mit der operativen Umsetzung dieses Leuchtturmprojekts betraut wurde. Dabei werden sämtliche Maßnahmen und Umsetzungsschritte in enger Abstimmung mit der Geschäftsstelle für Digitalisierung erfolgen.

Das „Haus der Digitalisierung“ wird sich in den kommenden Jahren von einem internationalen Kompetenz-Zentrum über ein virtuelles Haus hin zu einem physischen „Haus der Digitalisierung“ entwickeln, das in Tulln entstehen wird. Für den nächsten Schritt – das virtuelle Haus der Digitalisierung – wurde ein Open Innovation Crowdsourcing-Prozess gestartet, um die zukünftigen Nutzer möglichst eng in die Entwicklung einzubinden.

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Mobilität für Alt und Jung im Thayaland mit „Cars for Life“

Mobilität ist fester Bestandteil und gleichzeitig die Grundlage von Begegnung und Kommunikation. Mobil sein ist unter anderem die Voraussetzung für wirtschaftliches Handeln, gesellschaftlichen Fortschritt, die Teilnahme am sozialen Leben und die Erfüllung individueller Bedürfnisse. Nutzerorientierte, nachhaltige Mobilitätsangebote und gute Erreichbarkeit sind wichtige Standortfaktoren im Wettbewerb der Regionen. Der Zukunftsraum Thayaland beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Thema "Innovative Mobilitätsangebote für unsere Bevölkerung“. „Es gibt in der Region bereits seit einigen Jahren intensive Überlegungen zum Thema Mobilität für Jung und Alt. Nun werden gemeinsam mit externen Beratern neue Formen konzeptioniert, um die Region bestmöglich zu versorgen“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(09.05.2018) – „In ländlichen Regionen bedarf es alternativer Modelle, die abseits von Fahrplan, Haltestellen und Linienwegen, ohne räumliche und zeitliche Bindung agieren können. Sogenannte individualisierte Mobilitätsangebote orientieren sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung und an den speziellen Anforderungen des Verkehrs im ländlichen Raum. Aus diesen Gründen soll den Bürgerinnen und Bürgern der Region die Möglichkeit geboten werden, auf ein adäquates, innovatives und individualisiertes Mobilitätsangebot zurückgreifen zu können“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav die Zielsetzungen des Projekts.

„Dadurch erhöht sich sowohl die Attraktivität der Region als auch die persönliche Lebensqualität der Einwohnerinnen und Einwohner. Zudem gewinnen die touristischen Betriebe durch Gewährleistung einer nahtlosen Erreichbarkeit an Bedeutung, womit gleichzeitig die Wertschöpfung in der Region erhöht wird“, ergänzt Reinhard Deimel, Obmann des Vereins Zukunftsraum Thayaland.

Mithilfe einer Fachberatung werden nun Maßnahmen konzeptioniert, um einen klar definierten Anteil des Mobilitätsbedarfs der dezentralen Region Thayaland abzudecken. Zusätzlich werden verschiedene Angebote, vor allem für den individuellen, unregelmäßig und in ihrer Anzahl flexibel anfallenden Bedarf von Nutzerinnen und Nutzern ausgearbeitet und nachfragegerecht aufbereitet.

Die LEADER-Region Waldviertler Grenzland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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LR Bohuslav zur WirtschaftsreferentInnen-Konferenz: „Länder fordern bessere Bundes-Unterstützung beim Breitbandausbau“

Um flächendeckenden Breitband-Ausbau zu beschleunigen, braucht es mehr Mittel und eine einfachere Abwicklung von Förderungen für Breitband-Projekte

 

St. Pölten (4. Mai 2018) – Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav kehrt mit einer guten Nachricht von der Konferenz der Wirtschaftsreferentinnen und
-referenten der Bundesländer zurück: „Der von mir eingebrachte Antrag, dass es eine bessere Bundes-Unterstützung in Sachen Breitbandausbau geben muss, wurde einstimmig angenommen. Nur wenn alle Akteure an einem Strang ziehen, kann der flächendeckende Breitband-Ausbau beschleunigt werden. Die Bereitstellung leistungsstarker Internetanschlüsse ist die Grundvoraussetzung, dass sich die Regionen positiv entwickeln können
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Um einen bestmöglichen Breitbandausbau in Österreich sicherzustellen, fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer, dass von Bundesseite über die Breitbandmilliarde hinaus zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Parallel dazu sollen geplante Förderprogramme auf Bundesebene mit den Bundesländern abgestimmt werden, um Doppelförderungen bzw. -finanzierungen zu vermeiden. Überdies sollen in ländlichen Gebieten die nach EU-Recht maximal möglichen Förderungshöhen eingesetzt werden und es muss bei Breitband-Projekten der Förderungsabwicklungsprozess bei den zuständigen Bundesstellen wesentlich vereinfacht und beschleunigt werden.

 

„Für einen flächendeckenden Breitband-Ausbau im Sinne der Bürgerinnen und Bürger ist ein enger Schulterschluss aller Akteure notwendig, da die Bereitstellung hochwertiger Internetanschlüsse die Grundvoraussetzung dafür ist, dass sich unsere Regionen in Zukunft positiv entwickeln können. Der heutige Beschluss ist ein wichtiges Signal der Bundesländer bei diesem Thema“, so Landesrätin Bohuslav.

 

Der Antrag der Wirtschaftsreferentinnen und -referenten der Bundesländer wurde im Anschluss an die Konferenz an Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck übergeben.

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LR Bohuslav zur WirtschaftsreferentInnen-Konferenz: „Fordern eine Anpassung der Breitband-Bundesförderung“

Für den flächendeckenden Breitbandausbau braucht es zusätzliche finanzielle Mittel und einen rascheren Abwicklungsprozess bei den zuständigen Bundesstellen.

 

St. Pölten (3. Mai 2018) – Im Vorfeld der Konferenz der Wirtschaftsreferentinnen und
-referenten der Bundesländer, an der auch Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck teilnehmen wird, spricht sich Niederösterreichs Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav für eine zukunftsfähige Anpassung der Breitband-Bundesförderung aus: „Die flächendeckende Bereitstellung hochwertiger Internetanschlüsse ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sich alle Regionen in Zukunft positiv entwickeln können und Österreich kein Land mit zwei Entwicklungsgeschwindigkeiten – einer urbanen und einer ländlichen – wird. Insbesondere vor dem Hintergrund der Digitalisierung sind qualitativ hochwertige und zuverlässige Internetverbindungen unbedingt erforderlich, damit österreichische Unternehmen die Chancen dieser Entwicklung nutzen können.“ 

 

Die Erfahrung der vergangenen Monate hat gezeigt, dass der flächendeckende Ausbau eine enorme finanzielle Herausforderung für die Länder bedeutet: „Um einen bestmöglichen Breitbandausbau in Österreich sicherzustellen, fordern wir, dass von Bundesseite in den kommenden Jahren über die Breitbandmilliarde hinaus zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Auch sollen geplante Förderprogramme auf Bundesebene mit den Bundesländern abgestimmt werden, um Doppelförderungen bzw. -finanzierungen zu vermeiden. Außerdem sollen in ländlichen Gebieten die nach EU-Recht maximal möglichen Förderungshöhen eingesetzt werden“, hält Bohuslav fest.

 

Auch in Sachen Abwicklung von Förderungen von Breitband-Projekten gibt es seitens Niederösterreich eine Forderung: Der Förderungsabwicklungsprozess bei den zuständigen Bundesstellen muss wesentlich vereinfacht und beschleunigt werden. „Daher bringe ich bei der WirtschaftsreferentInnen-Konferenz einen derartigen Antrag ein, um ein starkes, gemeinsames Signal im Sinne der heimischen Wirtschaft zu setzen!“, so Landesrätin Bohuslav.

 

„Die digitalen Weichen müssen so optimal gestellt werden, dass der Wirtschaftsstandort Österreich die Chancen bestmöglich nutzt, um Arbeitsplätze abzusichern und die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern. Es muss hier auf Bundesebene endlich zu einer neuen Lösung kommen. Alles andere schwächt unsere Situation“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

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Erfolgreiche Initiative „Waldviertel – ganz mein Geschmack!“ wird weiterentwickelt!

Seit 2010 trägt die Initiative „Waldviertel – ganz mein Geschmack!“ erfolgreich dazu bei, die kulinarische Vielfalt der Region den Besucherinnen und Besuchern näher zu bringen. „Kulinarik und Regionalität ist eines der Kompetenzfelder der Tourismusstrategie Waldviertel 2020 und die Initiative ‚Waldviertel – ganz mein Geschmack!‘ hat die touristische Aufbereitung regionaler Geschmackserlebnisse ganz wesentlich vorangetrieben. Jetzt wird der nächste Schritt gesetzt, um die Geschmackswelt des Waldviertels noch besser zu vermarkten und neuen Gästeschichten das Waldviertel schmackhaft zu machen“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(02.05.2018) – „Die Initiative ‚Waldviertel – ganz mein Geschmack!“ vermarktet bereits sehr erfolgreich kulinarische Ausflugsziele, Gastronomen, Landwirte und Produzenten. „Nun geht es darum, verkaufsfähige Produkte für die entsprechenden Zielmärkte zu entwickeln. Dieses Projekt führt zu einer Imageaufwertung sowohl der Produkte als auch des touristischen Angebots und soll zu einer Steigerung der Nächtigungen im Waldviertel führen. Davon profitieren nicht nur die am Projekt beteiligten Betriebe, sondern die gesamte Region“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Rund 75 Betriebe werden am aktuellen Projekt teilnehmen und insgesamt 95 Geschmackserlebnisse bieten. Andreas Schwarzinger, Geschäftsführer der Destination Waldviertel GmbH: „Wir wollen einerseits die Vernetzung und Zusammenarbeit der lokalen Betriebe und Produzenten steigern und gleichzeitig das positive Images der regionalen Produkte verstärken.“ Zusätzlich zur Imageaufwertung der Produkte und des touristischen Angebots soll der Marktauftritt des Waldviertels weiter professionalisiert und neue Zielmärkte erschlossen werden.

Zur Zielerreichung sind unterschiedliche Maßnahmen geplant. Neben der intensiven Zusammenarbeit zwischen den Betrieben durch Schaffung einer Präsentations- und Austauschplattform, soll im Zuge eines jährlich stattfindenden Symposiums das Know-how zu den Themen Regionalität, Bio und Nachhaltigkeit ausgebaut werden.

Die LEADER-Regionen LAG Waldviertler Grenzland, LAG Südliches Waldviertel-Nibelungengau, LAG Kamptal und LAG Weinviertel-Manhartsberg haben gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Region Ybbstal-Ötscher: neues Konzept für bedarfsorientierte Mobilität!

Nutzerorientierte, nachhaltige Mobilitätsangebote und gute Erreichbarkeit sind wichtige Standortfaktoren im Wettbewerb der Regionen. In der Region Ybbstal-Ötscher soll durch ein neues Konzept zur bedarfsorientieren Mobilität das Angebot optimiert werden. „Es gibt in der Region bereits einzelne Initiativen, allerdings fehlt ein gemeindeübergreifendes, maßgeschneidertes Angebot. Nun wird ein professionelles Konzept für ein sogenanntes Mikro-ÖV-System erarbeitet, an dem 14 Gemeinden in den LEADER Regionen Eisenstrasse Niederösterreich und Mostviertel-Mitte sowie die Gemeinde Mariazell beteiligt sind“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(02.05.2018) – Mikro-ÖV-Systeme sind kleinräumige Mobilitätsangebote für den Nahverkehr, die auf die lokalen Bedürfnisse von Einwohnern und Touristen zugeschnitten sind und nachfrageorientiert operieren. „In Regionen mit weiten Wegen zu wichtigen Knotenpunkten, touristischen Einrichtungen oder Ausflugszielen können so einerseits Lücken im öffentlichen Verkehrsangebot geschlossen werden und gleichzeitig soll damit der Umstieg vom Auto auf die neuen Transportmöglichkeiten forciert werden. Das gibt der Region auch die Möglichkeit, sich touristisch als umweltfreundlich und sanft erreichbar zu positionieren“, erläutern Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Derzeit gibt es zwar bereits einzelne Initiativen, wie beispielsweise im touristischen Bereich den Skibus zwischen Lackenhof, Lunz am See und Göstling-Hochkar oder auch das Naturpark Taxi, beziehungsweise „Insellösungen“ in einzelnen Ortschaften. Was fehlt, ist ein gemeindeübergreifendes und maßgeschneidertes Angebot. „Mit diesem Projekt soll ein Prozess in Gang gesetzt werden, bei dem Gemeinden, Betriebe, Vereine, touristische Leistungsträger und die Bevölkerung gemeinsam ein bedarfsgerechtes Mobilitätskonzept erarbeiten“, so die beiden LEADER-Obleute Abg. z. NR Andreas Hanger (Eisenstraße Niederösterreich) und Bgm. Ök. Rat Anton Gonaus (Mostviertel-Mitte).  

Die Ziele, die mit dem Projekt „Bedarfsorientierte Mobilität Ybbstal-Ötscher“ erreicht werden sollen, sind die Schaffung einer nachfrageorientierten Mobilitätsgrundversorgung mit Anschluss an das bestehende Angebot des öffentlichen Verkehrs, leistbare Mobilität für Bewohner und Gäste, Schaffung neuer Möglichkeiten für eine autofreie An- und Abreise sowie eine einfache Buchung der Mobilitätsleistungen über eine zentrale Hotline.

Die LEADER-Regionen Eisenstrasse Niederösterreich und Mostviertel-Mitte haben gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Bad Pirawarth baut neue barrierefreie Verbindung!

Nach dem Motto „Lebensqualität für alle sichern“ errichtet die Marktgemeinde Bad Pirawarth auf der Liegenschaft der ehemaligen Bahntrasse einen behindertengerechten Geh- und Radweg. „Der Kurort möchte mit diesem Weg eine Verbindung von allen wichtigen Einrichtungen schaffen, welche barrierefrei gestaltet und auf die Anforderungen von Einheimischen und Gästen, Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie Familien mit Kindern und älteren Menschen ausgerichtet ist,“ so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(27.04.2018) - Die Promenade wird auf der alten Eisenbahntrasse verlaufen, welche sich entlang des Baches und neben der Kurhausstraße durch den Ort bewegt, wodurch eine ansprechende Verbindung des Kurparks mit dem Ortskern geschaffen wird. „Bei dem Projekt geht es darum, die hohe Lebensqualität hier in Bad Pirawarth für alle nachhaltig zu sichern und mittels Rastplätzen und Beschilderungen zu attraktiveren“, ist Landesrätin Petra Bohuslav überzeugt.

Der Weg soll durch ein Leitsystem zur besseren Orientierung, einem eigenen Fotopoint und mit ausreichend Plätzen zum Sitzen und Rasten ausgebaut werden. Auch neue E-Ladestationen und Trainingsgeräte werden errichtet. Besondere Highlights sind ein Brainwalk bei dem Schilder mit einfachen Fragen am Weg stehen und auch der UKKWalk, ein wissenschaftlich anerkannter Ausdauertest auf eine Distanz von 2.000 Meter. Zusätzlich werden alle Installationen und Schilder barrierefrei errichtet.

„Bad Pirawarth will sich weiter als Kurort und Kurzurlaubsdestination für Menschen mit besonderen Bedürfnissen positionieren. Zur attraktiveren Gestaltung des Geh- und Radweges soll außerdem ein ‚Fotopoint‘ geschaffen werden, an dem die Besucherinnen und Besucher Fotos schießen können,“ sagt Bürgermeister Kurt Jantschitsch.

„Zufriedene Gäste werden zu einem Wiederbesuch angeregt bzw. verlängern die Dauer ihres Aufenthalts und tragen somit positiv zu einer Steigerung der touristischen Wertschöpfung bei. Daher ist diese Verbindung in Bad Pirawarth ein wichtiger und vor allem notwendiger Schritt“, erklärt ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki abschließend.

Die LEADER-Region Weinviertel OST hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Niederösterreichische Schülerinnen und Schüler sind Robotik-Europameister

Mikl-Leitner/Bohuslav/Schneeberger: Wir gratulieren den Jugendlichen sehr herzlich

 

(24.04.2018) - Vom 16. bis 20. April fand die siebente Europameisterschaft in Robotik (ECER 2018) auf der Mittelmeerinsel Malta statt. Mit großer Begeisterung nahmen die Jugendlichen der HTL Wiener Neustadt und des Talentehauses Niederösterreich teil und konnten zahlreiche Titel erringen. Insgesamt waren 26 Teams aus sechs Nationen bei der ECER 2018 vertreten. Der internationale Wettbewerb zielt darauf ab, Jugendliche für Forschung und Technik zu begeistern.

Das Team „unic“ der HTL Wiener Neustadt gewann die Gesamtwertung „Overall“ der Robotik Europameisterschaft. Die HTL entsandte 28 Schülerinnen und Schüler, die trotz der Konkurrenz von rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern den ersten Platz erringen konnten. Das jährlich wechselnde Thema behandelte diesmal die Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen. Die Roboter mussten dabei Gegenstände einsammeln, sortieren und zu einem Startplatz transportieren. Dies gelang den Jungingenieurinnen und Jungingenieuren so gut, dass sie insgesamt sechs Einzelwertungen und drei Sonderpreise erreichen konnten. Das Team des Talentehauses errang den ersten Platz in der Kategorie „Underwater“. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Wirtschafts-Landesrätin Petra Bohuslav und ecoplus-Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Klaus Schneeberger zeigten sich begeistert und gratulierten sehr herzlich.

„Das ehrenamtliche Engagement der Schülerinnen und Schüler hat sich einmal mehr bezahlt gemacht. Die Robotik scheint unseren niederösterreichischen Talenten im Blut zu liegen. Herzliche Gratulation den Schülerinnen und Schülern sowie den fachlichen Betreuerinnen und Betreuern zu dieser Glanzleistung“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

„Der heimische Wirtschaftsstandort braucht junge, motovierte und neugierige Menschen, wie die Schülerinnen und Schüler der HTL Wiener Neustadt. Wir sind stolz, solche herausragenden Talente in Niederösterreich zu haben und ich gratuliere sehr herzlich. Ihr seid Vorbilder für viele Jugendliche in Niederösterreich“, freut sich Landesrätin Petra Bohuslav.

„Die Europameisterschaft war nur der erste Streich. Ich bin überzeugt, ihr werdet bei den Weltmeisterschaften wieder hervorragend abschneiden. Wiener Neustadt drückt euch die Daumen und wünscht viel Erfolg“, betont ecoplus-Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Klaus Schneeberger.

„Unsere Technopolstandorte wie Wiener Neustadt tragen dazu bei, dass Niederösterreich ein gefragter Standort für forschungsintensive Unternehmungen ist. Daher ist uns die Unterstützung der Spitzenforscherinnen und -forscher von Morgen ein besonderes Anliegen“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Der Aufenthalt der Jugendlichen der HTL Wiener Neustadt und des Talentehauses Niederösterreich konnte mit der Unterstützung der Wissenschaftsabteilung des Landes Niederösterreich und der Wirtschaftsagentur ecoplus realisiert werden.

 

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Auf Entdeckungstour mit dem Convention Bureau Niederösterreich

Utl.: Bohuslav: Niederösterreich als Top-Spot für Kongresse

St. Pölten (OTS/NLK) - Das Convention Bureau Niederösterreich (CBNÖ) organisiert für seine Geschäftspartner erlebnis- und genussreiche Ausflüge, auf denen außergewöhnliche Locations und Top-Partner vorgestellt werden.

Ein Schloss als Veranstaltungsort eines Kongresses kennenlernen, unkonventionelle Locations für Seminare oder Firmenfeiern entdecken oder sich von den kulinarischen Vorzügen eines Caterers überzeugen: Die vom Convention Bureau Niederösterreich (CBNÖ) für Businesskunden durchgeführten Entdeckungsreisen verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen. „Die ,Kurzurlaubstage‘ sind bei den Firmenkunden sehr beliebt, da sie sich bei einem Ausflug persönlich ein Bild vom Angebot machen und sich von unseren Top-Partner überzeugen lassen können“, erklärt Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. „Dass wir bei den Ausflügen den Akzent ganz bewusst auf Niederösterreichs Qualitäten legen – die Vielfalt der Landschaften, das kulturelle Erbe und das erstklassige Genussangebot – kommt bei den Teilnehmern natürlich auch sehr gut an“, so Bohuslav.

„Wir sorgen bei unseren Expeditionen nach Niederösterreich für ein möglichst abwechslungsreiches Programm“, bestätigt die Leiterin des CBNÖ Edith Mader. Beim diesjährigen Frühlingsausflug am 21. April, an dem 60 Geschäftspartner inklusive Begleitung aus Niederösterreich und Wien teilnahmen, führte die Route vom Mostviertel über die Wachau bis nach Wagram. Begrüßt wurden die Gäste mit einem Frühstück auf der Messe Wieselburg, die ihre in den letzten Jahren stark ausgebaute Seminarinfrastruktur vorstellte.

Zum Mittagessen ging es über die Donau hinweg zum Klosterhof im Weingarten nach Spitz. Das geschichtsträchtige Anwesen dient mit seinem Restaurantbetrieb, der Vinothek und dem Marillenshop nicht nur als Wachauer Genussrefugium sondern auch als beliebte Location für Seminare, Klausuren und Tagungen. Ein Ausflugsschiff der BRANDNER Schifffahrt, das auch für Firmenfeiern, Geschäftsessen und Seminare zur Verfügung steht, führte die Teilnehmer anschließend nach Krems, von wo aus Schloss Grafenegg angesteuert wurde. Der Festival-Standort, an dem im Sommer die bedeutendsten Orchester der Welt gastieren, kann auch als Eventlocation für Kongresse oder Seminare gemietet werden.

Besucht wurden u. a. die neuen 16 modernen Cottages im Schlosspark und die von Toni Mörwald betreute Schlosstaverne, wo auch ein Umtrunk stattfand, bevor es wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Wien ging. Der nächste Business-Ausflug findet am 16. Juni statt und führt zum neuen Diamond Cityhotel nach Tulln und in das kürzlich revitalisierte und ausgebaute SPORT.ZENTRUM.Niederösterreich nach St. Pölten. Die Ziele im Herbst sind das neu eröffnete Hotel GABRIUM in Maria Enzersdorf, das Hotel Linsberg Asia, Schloss Weikersdorf und das Freigut Thallern, wo eine Weinverkostung stattfinden wird. „Neben den ,Kurzurlaubstagen‘, die eher für Geschäftspartner aus dem Inland konzipiert sind, organisieren wir heuer für Kunden aus dem Ausland auch eigene Kurzreisen“, kündigt CBNÖ-Leiterin Edith Mader an. So sind vom 4. bis 6. Mai 28 Kunden von Eventagenturen und Firmen aus München auf einer Study-Tour in der Wachau und im Wienerwald unterwegs, um Locations und Seminarhotels zu erkunden.

Das CBNÖ ist eine unabhängige Informations- und Koordinationsplattform für den Wirtschaftstourismus in Niederösterreich. Es dient als zentrale Anlaufstelle für Anfragen, unterstützt seine Kunden aus dem In- und Ausland bei der Organisation ihrer Veranstaltung und vergibt auch die Kongressförderung in der Höhe von bis zu 3.000 Euro. Bei der Vermittlung von Locations, Übernachtungsmöglichkeiten und Eventagenturen kann das CBNÖ auf einen Pool von hoch qualifizierten Partnern zurückgreifen.

 

 

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Coaches unterstützen Niederösterreichs Tourismusbetriebe bei digitalem und demografischem Wandel

Die sechs Tourismus-Destinationen Niederösterreichs überprüfen ihre Zusammenarbeit mit ihren Partnerbetrieben hinsichtlich zukünftiger Herausforderungen in Bezug auf die Themen demografischer Wandel und Digitalisierung. Im Sinne des „Train the Trainer-Prinzips“ sollen ausgewählte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Destinationen im Zuge eines ecoplus Regionalförderprojektes zu sogenannten Betriebscoaches ausgebildet werden. „Unsere Gesellschaft verändert sich rasant. Daher ist es wichtig, dass sich auch die Regionen und die Tourismusbetriebe heute schon mit diesen Veränderungen beschäftigen und damit die Basis für eine nachhaltige und langfristig erfolgreiche Entwicklung legen. Daher unterstützen wir dieses Projekt aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(18. April 2018) – In den kommenden Jahren werden die Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Niederösterreich von zwei dominierenden Trends geprägt: vom demografischen Wandel und der zunehmenden Digitalisierung.

„Mit der Ausbildung von Betriebscoaches wollen wir unsere Tourismusbetriebe fit für künftige Herausforderungen machen. Niederösterreichs Tourismus-Destinationen Waldviertel, Weinviertel, Donau Niederösterreich, Wienerwald, Wiener Alpen in Niederösterreich und Mostviertel setzen einen Schritt in Richtung Zukunft und bereiten sich optimal auf die Veränderungen durch den demografischen Wandel und die Digitalisierung vor“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Darüber hinaus ergänzen die Geschäftsführer der Destinationsgesellschaften Niederösterreichs Andreas Schwarzinger von der Destination Waldviertel, Hannes Weitschacher von der Destination Weinviertel, Bernhard Schröder von der Destination Donau Niederösterreich, Stefan Bauer von der Destination Wienerwald, Markus Fürst von der Destination Wiener Alpen in Niederösterreich und Andreas Purt von der Destination Mostviertel: „Durch die ausgebildeten Betriebscoaches soll das erworbene Wissen an interessierte Tourismusbetriebe in ihrer Region weitergegeben werden. Gleichzeitig können sich die Coaches mittels persönlicher Besuche auf die Betriebe individuell einstellen und ihnen passgenaue Unterstützung anbieten. Somit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe gesteigert und aus dieser Zusammenarbeit innovative Maßnahmen abgeleitet werden.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki fügt hinzu: „Das vorrangige Ziel von ecoplus ist es, als Informationsdrehscheibe Netzwerke mit externen Fachinstitutionen und Partnerorganisationen zu bilden. In diesem Verband können wir den interessierten Betrieben, Gemeinden, Tourismusregionen unterschiedliche Unterstützungsangebote zur Verfügung stellen. Dazu zählen die Förderung von demografie-bezogenen Projekten im Rahmen des Regionalförderprogramms ebenso wie auch unterstützendes Coaching durch externe Fachberaterinnen und -berater sowie Schulungsmaßnahmen und investive Förderungen im touristischen Bereich.“

 

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Erfolgreichstes Zulassungsmonat der Elektromobilität in Niederösterreich

Das Jahr 2018 steht in Niederösterreich ganz im Zeichen der Elektromobilität. Wurden im Jahr 2017 noch etwa 100 e-Fahrzeuge pro Monat zugelassen, so freut man sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres bereits über 447 neu zugelassene e-Fahrzeuge. „Der März 2018 war mit 198 e-Neuzulassungen das erfolgreichste Zulassungsmonat der Elektromobilität in Niederösterreich“, betonen LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Seit dem Start der niederösterreichischen Elektromobilitäts-Strategie 2014 haben sich die Rahmenbedingungen für Privatpersonen und Wirtschaftstreibende, die die e-Mobilität nutzen wollen, grundlegend verändert. „Vor allem eine attraktive Förderlandschaft hat die Nachfrage nach e-Autos in Niederösterreich zusätzlich angefacht. Zu der bundesweiten Förderung gibt es zusätzlich eine 1.000 Euro blau-gelbe Pionierförderung. Das ist in Kombination mit den geringen Wartungskosten ein starker Anreiz für den Umstieg auf die e-Mobilität“, erläutern LH-Stellvertreter Pernkopf und Technologielandesrätin Bohuslav unisono.

Darüber hinaus betonen die beiden Regierungsmitglieder die flächendeckende Ladeinfrastruktur als Grundvoraussetzung dafür, dass das e-Auto zum vollwertigen Ersatz für „normale“ PKW wird: „Mit über 600 öffentlich zugänglichen Ladestationen in ganz Niederösterreich sind wir hier auf einem guten Weg. Dank e-Mobilitätsförderungen werden in den kommenden Jahren aber noch zahlreiche zusätzliche Ladepunkte in unserem Bundesland entstehen.“ Die Initiative „e-Mobil in Niederösterreich“ wird von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, umgesetzt.

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Lange Nacht der Forschung in Tulln: Science Buster mit Anleitung zum Gehirne züchten

Das Publikum am Technopol Tulln zeigte sich am 13. April 2018 bei der „Langen Nacht der Forschung“ begeistert von der Bandbreite der abgedeckten Interessensfelder. „Experimente, Vorträge und Mitmach-Stationen aus Ökologie, Naturwissenschaften, Veterinärmedizin, Land- und Forstwirtschaft haben rund 4.700 Besucherinnen und Besucher an fünf Standorten in Tulln unterhalten. Die ‚Lange Nacht der Forschung‘ in Tulln ist ein idealer Rahmen, um Begeisterung für Forschung zu erzeugen“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(13. April 2018) – Die Wirtschafts- und Technologielandesrätin besuchte während der „Langen Nacht der Forschung“ gemeinsam mit dem ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger den Standort Tulln. Dort zeigte sie sich von den interessanten und spannenden Stationen rund um die Themen „natürliche Ressourcen“ und „biobasierte Technologien“ beeindruckt.

„Eine lebendige Wissenschafts- und Forschungsszene ist der Garant für den künftigen wirtschaftlichen Erfolg Niederösterreichs. Daher haben wir in den vergangenen Jahren alleine 20.000.000 Euro in den Ausbau des Technologie- und Forschungszentrums Tulln investiert. Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, muss Niederösterreich ein starker Forschungsstandort bleiben und am Campus hat sich ein starkes Forschungsnetzwerk mit spezialisierten Universitätsdepartments, Kompetenzzentren und dem Austrian Institute of Technology und namhaften Firmen angesiedelt. Die ‚Lange Nacht der Forschung‘ trägt zur Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung für die Bedeutung der Wissenschaft und Forschung bei. Jetzt heißt es, dafür zu sorgen, dass vor allem auch Niederösterreichs Kinder und Jugendliche erfahren, welche beruflichen Möglichkeiten es gibt“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Langen Nacht der Forschung“ konnten sich in Tulln davon beeindrucken lassen, wie man Papier herstellt. Ebenso erfuhren sie viele interessante Fakten über Ökotoxikologie. Zusätzlich gab es eine Labor-Station zu Gentechnik. Ein Highlight war vor allem der Vortrag über Molekularbiologie von Science Buster Martin Moder. Er sprach darüber, wie man menschliche Gehirne ohne zugehörigen Körper züchtet oder Fleisch produziert, für das kein Tier sterben musste. Auch Unternehmen waren am Technopol Tulln bei der Langen Nacht der Forschung vertreten. Die ERBER AG zeigte den Besucherinnen und Besuchern in den Romerlabs, wie sie testen können, ob die Lebensmittel auf ihren Tellern gentechnisch manipuliert sind. Bei der Firma AGRANA drehte sich alles um Zucker und die Sciotec Diagnostic Technologies GmbH sprach über Aminosäuren.

ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger: „Auch dieses Jahr kann sich der Technopolstandort Tulln mit seinen 926 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wieder bei der Langen Nacht der Forschung beweisen. Tulln ist das internationale Zentrum für natürliche Ressourcen und biobasierte Technologien. An diesem Abend werden die innovativen Forschungsergebnisse des Standortes für die breite Bevölkerung sichtbar, was uns als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich natürlich sehr freut.“

Niederösterreichweit kamen 15.300 Besucherinnen und Besucher zu den Technopolstandorten Krems, Wieselburg, Wiener Neustadt und Tulln. Dabei bekamen die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die niederösterreichische Forschungslandschaft von den kleinsten Bausteinen des Lebens bis hin zu den unendlichen Weiten des Weltalls. „Das Besucherinnen-Interesse zeigt, dass unsere Jugend sich für Wissenschaft, Forschung und Technologie begeistert. Junge, wissbegierige und neugierige Menschen sind die besten Vorrausetzungen für die Zukunft unseres Hightech-Standortes Niederösterreich. Der Forschergeist der Jugend von Heute ist der Erfolg unseres Landes von Morgen“, betonte Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav abschließend.

Die Lange Nacht der Forschung wurde in Niederösterreich vom Amt der Niederösterreichischen Landesregierung – Abteilung Wissenschaft und Forschung – und von Niederösterreichs Wirtschaftsagentur ecoplus organisiert.

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Lange Nacht der Forschung in Wiener Neustadt: Flugzeugsimulator, 3D-Druck und „Österreicherin des Jahres“

Bei der „Langen Nacht der Forschung“ am 13. April in Wiener Neustadt zeigte sich das Publikum begeistert von der Bandbreite der unterschiedlichen Technologiefelder. „Die Stationen der ‚Langen Nacht der Forschung‘ am Forschungs-Hotspot Wiener Neustadt bringen Jugendlichen Forschung spielerisch näher. Sie fördern die Kreativität, wecken den Forschergeist und machen Lust auf das Erlernen von Zukunftsthemen. Daher ist diese Initiative so wichtig für Niederösterreich und den Technopol Wiener Neustadt“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav. Insgesamt kamen 4.100 Forschungsinteressierte zu den rund 70 Stationen an drei Standorten nach Wiener Neustadt.

(13. April 2018) – Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Langen Nacht der Forschung“ konnten sich zum Beispiel in Wiener Neustadt davon beeindrucken lassen, wie 3D-Druck funktioniert, Virtual Reality Brillen im Technologie- und Forschungszentrum testen oder in einen Flugzeugsimulator der Diamond Aircraft einsteigen. Außerdem fanden Versuche im Vakuum statt und die Fotec und die FH Wiener Neustadt stellten ihr herausragendes Wissen in der Weltraumforschung vor. Ein Highlight war vor allem der Vortrag über „Schillerfarben in der Natur, Technik und Medizin“ von Physikerin Ille Gebeshuber, Österreicherin des Jahres in der Kategorie Forschung. Dabei sprach sie darüber, dass die Erkennung von Farben erst in unseren Köpfen entsteht.

Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav besuchte gemeinsam mit dem ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki den Standort Wiener Neustadt und betonte dabei: „Für mich als Technologie- und Wirtschaftslandesrätin gehört die Lange Nacht der Forschung zu den wichtigsten Veranstaltungen. Forschung und die daraus resultierenden wirtschaftlichen Ergebnisse werden verständlich und angreifbar. Sie zeigt den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern eindrucksvoll, was in den vergangenen Jahren in diesem Bereich in Niederösterreich entstanden ist. Wenn am heutigen Abend bei einigen jungen Menschen Interesse an einem Studium oder Job in der Forschung oder der Technik geweckt wurde, war die „Lange Nacht der Forschung“ in Wiener Neustadt ein voller Erfolg.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich sind wir sehr stolz, dass der Technopolstandort Wiener Neustadt nun schon seit 2008 bei der Langen Nacht der Forschung dabei ist. Die Veranstaltung dient dazu die Kompetenzen und das Know-How unserer Technologiestandorte vor den Vorhang zu holen. Hier werden blau-gelbe Innovationen und Investitionen sichtbar. Es freut uns, dass so viele junge Menschen daran Interesse zeigen.“

Niederösterreichweit kamen 15.300 Besucherinnen und Besucher zu den Technopolstandorte Krems, Wieselburg, Wiener Neustadt und Tulln. Dabei bekamen die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die niederösterreichische Forschungslandschaft von den kleinsten Bausteinen des Lebens bis hin zu den unendlichen Weiten des Weltalls. „Das Besucherinnen-Interesse zeigt, dass unsere Jugend sich für Wissenschaft, Forschung und Technologie begeistert. Junge, wissbegierige und neugierige Menschen sind die besten Vorrausetzungen für die Zukunft unseres Hightech-Standortes Niederösterreich. Der Forschergeist der Jugend von Heute ist der Erfolg unseres Landes von Morgen“, betonte Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav abschließend. Die Lange Nacht der Forschung wurde in Niederösterreich vom Amt der Niederösterreichischen Landesregierung – Abteilung Wissenschaft und Forschung – und von Niederösterreichs Wirtschaftsagentur ecoplus organisiert.

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Moderne Besucherlenkung als Erfolgsfaktor für NÖ Tourismus

Damit die Angebote in einer Tourismusregion stimmig wirken und sich die Gäste wohlfühlen, müssen viele unterschiedliche Faktoren perfekt zusammenspielen. Professionelle Besucherlenkung ist ein wichtiges Tool, das nicht erst dann ansetzt, wenn der Gast vor Ort eintrifft. Ein neuer ecoplus Leitfaden zeigt anhand zahlreicher Beispiele, was moderne Besucherlenkung kann und wie man sie erfolgreich einsetzt. „In Niederösterreich gibt es ein vielfältiges und breitgefächertes touristisches Angebot. Damit jeder Gast das für ihn persönlich passende Angebot auch wirklich findet, ist ein modernes Besucherlenksystem nötig, das den Gast bereits bei der Urlaubs-oder Ausflugsplanung im Internet abholt. Unter diesem Aspekt ist die Besucherlenkung auch ein wichtiger Imageträger für die Gemeinden und Tourismusregionen und sorgt dafür, dass ihr Be­kanntheitsgrad steigt“, ist Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav überzeugt.

(13. April 2018) – ecoplus unterstützt als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich im Rahmen der Regionalförderung unter anderem Gemeinden und Regionen bei der Ausarbeitung und Umsetzung touristischer Investitionspro­jekte mit besonderer Bedeutung für die regionale Entwicklung. Dabei werden auch internationale Trends und Entwicklung aufgegriffen und mit vielen praktischen Beispielen für die heimischen Tourisitker aufbereitet, aktuell gilt die Aufmerksamkeit dem Thema Besucherlenkung.

„Wir wissen bereits aus zahlreichen Regionalförderprojekten, dass Orientierungs- und Leitsysteme die Servicequalität innerhalb einer touristi­schen Destination verbessern und die Zufriedenheit von Besuchern deutlich erhöhen. Zufriedene Gäste kommen wieder, empfehlen das Angebot in ihrem Familien-und Bekanntenkreis weiter und tragen somit zu einer Steige­rung der touristischen Wertschöpfung bei“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Einen interessanten Überblick erhielten über 100 Gäste bei der von ecoplus veranstalteten Themenlounge „Besucherlenkung in touristischen Bewegungsräumen“. So machte Ernst Richter, Betreiber von creaport Ingenierbüro für Innenarchitektur, in seinem Vortrag deutlich, dass Leitsysteme Kommunikationsmittel zwischen Anbieter und Gast sind. Sie erleichtern den Besuchern nicht nur die Orientierung und übermitteln Informationen, sondern geben auch Struktur und Sicherheit. Martin Schobert, Geschäftsführer von tourismusdesign.com, erklärte anhand vieler Beispiele, dass die Besucherlenkung schon vor der Reise gestaltet werden und für den Gast einfach, verwendbar und informativ sein muss.

Weiterführende Detailinformationen und viele erfolgreiche Praxisbeispiele sind im neuen Leitfaden „Besucherlenkung in touristischen Bewegungsräumen“ gesammelt. Zielgruppe dieses neuen ecoplus Leitfadens sind touristische Standorte, Gemeinden und Regionen.

Besucherlenksysteme gehören zu jenen Maßnahmen, die ‚im Hintergrund‘ einen ganz wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass sich die Gäste willkommen, informiert und in einer unbekannten Region gut aufgehoben fühlen. Der Leitfaden ver­sammelt nicht nur alle wichtigen Informationen zu diesem Thema, sondern bietet auch genaue Anleitung für kostengünstige und einfach anzuwen­dende Internettools“, erläutern ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und ecoplus Prokuristin Petra Patzelt.

Der Leitfaden „Besucherlenkung in touristischen Bewegungsräumen“ ist ab sofort kostenlos bei ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, erhältlich.

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LR Bohuslav: „Spitzenplatz bei Kaufkraft bestätigt die erfolgreiche Entwicklung des Standort Niederösterreich“

Utl.: Laut einer Studie von RegioData Research liegt Niederösterreich mit 22.554 Euro Pro-Kopf-Kaufkraft an der Spitze alle Bundesländer

St. Pölten (13. April 2018) – „Der Spitzenplatz bei der Pro-Kopf-Kaufkraft bestätigt die erfolgreiche Entwicklung des Standort Niederösterreich und unterstreicht die positive Wirtschaftsdynamik, die in unserem Bundesland seit einigen Jahren herrscht“, ist Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav über das Ergebnis der neuesten Studie von RegioData Research erfreut. Laut dieser Studie beträgt die niederösterreichische Pro-Kopf-Kaufkraft 22.554 Euro und damit liegt Niederösterreich im Bundesländervergleich an der Spitze vor Salzburg und Vorarlberg. Der Österreich-Schnitt beträgt 21.812 Euro.

„Die nun veröffentlichte Kaufkraft-Studie ist nicht die einzige erfreuliche Meldung, die es in den vergangenen Monaten über die niederösterreichische Wirtschaft gibt. So liegt Niederösterreich laut den Expertinnen und Experten des IHS mit einem prognostizierten Wirtschaftswachstum im heurigen Jahr von 3,3 Prozent über dem Österreichschnitt von 2,8 Prozent“, erinnert die niederösterreichische Wirtschaftslandesrätin. Für sie ist diese erfreuliche Meldung ein weiterer Ansporn den Standort Niederösterreich auszubauen: „So werden wir unsere Aktivitäten im Bereich der Digitalisierung verstärkt fortsetzen und in enger Abstimmung mit den Wirtschaftstreibenden weitere Maßnahmen für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg und einer Stärkung des Wirtschaftsstandorts setzen“, so Landesrätin Bohuslav.

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ecoart – präsentiert Werke von Ernst Skrička

Seit gestern zeigt ecoplus in der ecolounge im Palais Niederösterreich Werke von Ernst Skrička. Im Beisein des Künstlers eröffneten Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki die aktuelle ecoart-Ausstellung „auf.zeichnungen“, die bis Ende September 2018 in den ecoplus-Räumlichkeiten in der Wiener Herrengasse im Palais Niederösterreich zu sehen ist.

(10. April 2018) – Am gestrigen Abend lud ecoplus zur Eröffnung der Ausstellung „auf.zeichnungen“ in die Räumlichkeiten der ecolounge im Palais Niederösterreich. In einer groß angelegten Personale präsentiert ecoplus erstmals Werke des niederösterreichischen Grafikers, Zeichners und Malers Ernst Skrička, der seit 1979 seinen Lebensmittelpunkt in Heinrichs bei Weitra in Niederösterreich hat. Im Mittelpunk des künstlerischen Werkes von Ernst Skrička steht der Mensch in all seinen Facetten, wie Leidens- und Liebesfähigkeit, mit all seinen Vorzügen und Mängeln, Stärken und Schwächen. Spielerische Leichtigkeit und kraftvolle Farbgebung wechseln einander ebenso ab wie präzise gesetzte Linien mit farblich akzentuierten Flächen. Großformatige Druckgrafiken, Collagen, Malereien und kleine Zeichnungen ergänzt der Künstler oftmals mit poetischen, mitunter ironischen Titeln, welche das optische Erfassen der künstlerischen Anliegen trotz Reduktion und Abstraktion für den Betrachter erfahrbarer machen.

„Die zwei Mal jährlich stattfindenden ecoart-Veranstaltungen verstehen sich als Ort der Begegnung, der Kunstschaffende mit Kunstinteressierten zusammenführt und das persönliche Gespräch ermöglicht. So präsentiert sich die ecolounge im Palais Niederösterreich in der Wiener Herrengasse nicht nur als Wirtschaftstreffpunkt, sondern auch als Plattform für zeitgenössische Kunst“, gratulierte Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav allen Verantwortlichen aber vor allem dem Künstler für die erfolgreiche Arbeit und wünscht den ecoart-Ausstellungen auch weiterhin so großen Zulauf wie bisher.

Geschäftsführer Helmut Miernicki betonte die engen Verbindungen zwischen Kunst und Wirtschaft: „In beiden Bereichen – in der Kunst und in der Wirtschaft gleichermaßen – ist Kreativität die Basis für den Erfolg. Das Beschreiten neuer Wege gibt die Richtung vor und öffnet den Blick für die Zukunft. Wie vielfältig dieser Blick sein kann, zeigt sich auch in der Ausstellung von Ernst Skrička.“

Der Direktor des Landesmuseums Niederösterreich Carl Aigner vom Museum Niederösterreich hob in seinen einleitenden Worten die herausragende Herangehensweise des Künstlers samt seiner inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Realität hervor. Wilfrid Scharf sorgte auf der Zither für den einfühlsamen Dialog zwischen Musik und bildender Kunst.

Judith P. Fischer, die Kuratorin der ecoart- Ausstellungen, stellte in Kenntnis seines reichhaltigen Schaffens die Ausstellung mit Werken von Ernst Skrička zusammen.

Die Ausstellung „auf.zeichnungen“ ist bis 28. September 2018 zu sehen und kann von Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 und 15:00 Uhr und an Freitagen von 09:00 bis 12:00 Uhr  in den Räumlichkeiten der ecoplus im Palais Niederösterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien besichtigt werden.

 

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KIRCHBERG AM WALDE – eine Gemeinde mit historischem Hintergrund

Mit dem Dichter Robert Hamerling wurde im Jahr 1830 in der Gemeinde Kirchberg am Walde eine über die Grenzen der Region hinaus bekannte und berühmte Persönlichkeit geboren. Im Rahmen einer Studie sollen nun die kulturellen Hintergründe zu Robert Hamerling aufgearbeitet werden. Kirchberg am Walde ist ein kulturell bedeutsamer Ort und weist viele bestehende touristische Produkte auf. Mit neuen Aktivitäten und gemeinsamen Aktionen soll das touristische Angebot weiter aufgebaut werden und mehr Besucherinnen und Besuchern in die ganze Region bringen“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(06.04.2018) Direkt in der Gemeinde erinnert das imposante Stiftungshaus an den Dichter. Ebenso findet man seine Bibliothek vor Ort. Der schriftliche Nachlass befindet sich jedoch größtenteils in der steiermärkischen Landesbibliothek in Graz. Bis heute wurde der Nachlass nie wissenschaftlich aufgearbeitet. Damit fehlt ein wichtiger Zugang zu einem kulturellen Erbe der Region Waldviertel. Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav: „Das kulturelle Erbe dieser Region ist sehr wichtig und sollte nicht unerforscht bleiben. Deshalb soll nun die Beziehung von Robert Hamerling zu seiner Region Waldviertel erforscht werden.“

Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen anschließend zu einem Vermittlungsprogramm verarbeitet und an verschiedene Zielgruppen weitergegeben werden. Obmann der LEADER Region Waldviertler Grenzland Karl Boden und Obmann Johann Hofbauer: „Es wird einen Workshop und einen historischen Rundgang mit Geocaching geben, der das kulturelle Erbe der Gemeinde Kirchberg am Walde vermitteln soll. Insbesondere wollen wir dabei Schülerinnen und Schüler, aber auch an Robert Hamerling Interessierte ansprechen. Für diese Zielgruppe wird es auch ein ‚Museum in der Kiste‘ zum Handeln und Erleben geben.

„Mit der Aufbereitung der Geschichte Robert Hamerlings in Kirchberg am Walde werden die Potenziale sowie Handlungsnotwendigkeiten in Bezug auf die touristische Ausrichtung neu definiert. Ziel ist es, die touristischen Besonderheiten sicht- und spürbar zu machen, um die Anzahl der Gäste zu erhöhen“ so Bürgermeister Karl Schützenhofer von Kirchberg am Walde abschließend.

 

Die LEADER-Region Waldviertler Grenzland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Niederösterreichische Bergbahnen: Rekordwinter mit mehr als 500.000 Besuchen

„Traumergebnis auf Niederösterreichs Pisten“ – so lautet die erfreuliche Bilanz der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft zur Wintersaison 2017/2018. Die ecoplus-Gesellschaft, die Beteiligungen an den Skigebieten in Annaberg, am Hochkar sowie in Lackenhof am Ötscher, Mönichkirchen-Mariensee und St. Corona am Wechsel hält, durfte sich in Summe über mehr als eine halbe Million Besuche (Ersteintritte) freuen.  „Im Vergleich zum Vorwinter bedeutet das ein Plus von rund sieben Prozent. Mit dem Wetter hatten wir heuer großes Glück. Aber es zeigt sich auch, dass wir mit unserer Strategie der klaren Fokussierung auf unsere Zielgruppen und der permanenten Weiterentwicklung unserer Skigebiete am richtigen Weg sind. Die Investitionen der letzten Jahre in die gesamte Infrastruktur und das Umfeld wird von den Gästen honoriert und bescheren uns diesen eindrucksvollen Erfolg“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

(1. April 2018) – „Im heurigen Winter konnten unsere Skigebiete ihre Stärken voll und ganz ausspielen:  Unsere Skigebiete sind familienfreundlich, für unsere Gäste aus Ostösterreich sowie das angrenzende Ausland gut erreichbar und punkten mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Skigebiete in Annaberg, am Hochkar sowie in Lackenhof am Ötscher, Mönichkirchen-Mariensee und St. Corona am Wechsel freuten sich heuer besonders über das verstärkte Interesse von Gästen aus dem Großraum Wien, Ungarn und der Tschechischen Republik. Viele nutzen die Gelegenheit bei optimalen Pistenbedingungen für einen Kurzurlaub oder einen Tagesausflug ohne weite Anfahrtswege“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Alle von der NÖ-BBG betreuten Skigebiete konnten deutliche Zuwächse erzielen. Die Bilanz im Detail:

·         Die Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee konnte die bislang beste Wintersaison in ihrer 69-jährigen Geschichte einfahren. In 108 Betriebstagen verzeichnete sie 110.000 Besuche (Ersteintritte). Dabei absolvierten die Gäste auf den Liftanlagen rund 1,1 Millionen Fahrten. Im Vergleich zum Vorwinter konnten die Besucherzahlen um rund elf Prozent gesteigert werden.

·         Die Annaberger Lifte konnten einen Zuwachs von rund neun Prozent bei den Besuchen verbuchen, insgesamt gab es über 98.000 Ersteintritte. Das ist der beste Wert seit Übernahme durch die NÖ-BBG im Jahr 2011.

·         Im Familienskiland St. Corona am Wechsel, geführt durch die Familienarena Bucklige Welt - Wechselland GmbH, wurden bisher 25.000 Gäste verzeichnet. Im Vergleich zum Vorwinter stiegen die Besucherzahlen um rund zehn Prozent. Das Familienskiland ist voraussichtlich noch bis Ostermontag, 2. April 2018, täglich von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr in Betrieb.

·         Bei den Hochkar Bergbahnen, wie auch die Ötscherlifte zu 60 Prozent im Eigentum der Schröcksnadel-Gruppe, herrschen derzeit beste Bedingungen. Bis Ostermontag, 2. April 2018, sind die Lifte in Betrieb. Mit Stand vom 25. März 2018 hält das Hochkar bei knapp 168.000 Besuchen, was einer Steigerung von mehr als zehn Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorwinters entspricht.

  • Die Ötscherlifte in Lackenhof am Ötscher haben 2017/2018 knapp 109.000 Besuche erzielt, was im Vergleich zum Vorwinter einem Plus von rund neun Prozent entspricht.

 

„Wir sind mit der Auslastung in der Wintersaison 2017/2018 unserer Skigebiete mehr als zufrieden. Die Investitionen in die Infrastruktur haben sich ausgezahlt, das Angebot wird von den sportbegeisterten Besucherinnen und Besuchern hervorragend angenommen“, so Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus.

„Nach der Wintersaison ist vor der Sommersaison, denn wir legen bereits seit einigen Jahren unseren Fokus darauf viele unserer Gebiete als Ganzjahresdestination zu positionieren. Schließlich können wir uns nicht jedes Jahr auf einen so perfekten Winter verlassen. Wir sehen der kommenden Sommersaison schon mit Freude entgegen“ betont Markus Redl, Geschäftsführer der ecoplus-Tochter Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG) abschließend.

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Osterzeit in Niederösterreich

Utl.: Bohuslav: Viele Angebote rund um den Frühlingsstart

St. Pölten (OTS/NLK) - Egal, ob man Tradition, Brauchtum, Erholung oder Bewegung in der freien Natur sucht: Niederösterreich lädt zur Osterzeit ein, die Regionen und ihre Genüsse neu zu entdecken. „In Niederösterreich hat Genießen immer Saison. Aber besonders die Zeit um Ostern bietet landauf, landab eine bunte Mischung aus Brauchtum, Kulinarik, Weingenuss und Naturerlebnis. Eine verlockende Gelegenheit, dem aufblühenden Land einen Besuch abzustatten“, so Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Wer Handwerkskunst und Tradition liebt, wird auf den vielen Ostermärkten fündig werden. Den Anfang machen die traditionellen Ostermärkte im Stift Göttweig, auf Schloss Hof und im Schloss Rosenburg. Zauberhafte Geschenkideen, ein umfangreiches Rahmenprogramm und eine ideenreiche Kinderbetreuung machen den Besuch für Jung und Alt zu einem besonderen Erlebnis.

Rund um den Palmsonntag kann man in der Kartause Gaming Osterdekorationen, Bastel- und Geschenkideen bestaunen. Kunsthandwerk aus verschiedensten Materialien und Techniken wird großgeschrieben. An diesem Wochenende lädt auch die traditionelle „Ei-Zeit“ in Eggenburg zu einem Besuch ein. Kunst und Handwerk paaren sich mit einem bunten Rahmenprogramm, bei dem auf die Kinder nicht vergessen wird. Auch im Haubiversum in Petzenkichen können Familien ein abwechslungsreiches und buntes Osterprogramm genießen. Die Käsemacherwelt in Heidenreichstein startet vor Ostern mit einem großen Eröffnungsfest und einem Ostermarkt in die neue Saison.

Auch beim Ostermarkt im Wasserschloss Kottingbrunn kann man sich in österliche Stimmung versetzen lassen. „Hinter den Kulissen“ kann man sehen, wie die aufwändigen Kunsthandwerksstücke entstehen. Ein stilvolles Ambiente erwartet die Besucher beim Oster- und Kunsthandwerksmarkt in Reichenau an der Rax, wo neben Oster- auch Flohmarkt-Schätze erworben werden können.

Zum ersten Mal lädt Grafenegg zu österlichen Garten-, Genuss-, und Musikfreuden: Im edlen Ambiente des Schlosses und im idyllischen Schlosspark lassen sich die schönsten Facetten des Frühlings erleben. Der Grafenegger Frühling bietet neben musikalischen Genüssen erlesenes Kunsthandwerk, ein vielfältiges Garten- und Pflanzenangebot sowie regionale Köstlichkeiten. Musik und Ostern verbindet man auch in Krems: In den Wochen vor Ostern und in der Karwoche lädt das Osterfestival Imago Dei in den mittelalterlichen Klangraum der Minoritenkirche in Krems zu einem vielschichtigen Programm, das mit zeitlos gültiger Musik aus verschiedenen Ethnien, Epochen und Religionen aufwartet.

Alle Naturliebhaber werden bei einem Ausflug hinaus ins Land auf ihre Rechnung kommen. Rund um Ostertraditionen, Frühlingserwachen, Kulinarik, Sport und Entspannung gibt es in den Destinationen die unterschiedlichsten Angebote, die sich perfekt für einen Wochenendausflug eignen. Ein besonderes Erlebnis stellt die Dirndlblüte im Pielachtal dar. Es lohnt sich dieses Naturschauspiel beispielsweise mit einer Wanderung, einer Fahrt mit der Mariazellerbahn oder einem Besuch im Stift Lilienfeld zu verbinden. Der Steinschalerhof lädt zu einem Kurzurlaub mit Dirndlblütenwanderungen, Oster-Striezel-Backen und traditionellen Osterbräuchen ein. Für das leibliche Wohl sorgt die Steinschaler Wildkräuterküche.

Der Wienerwald ist im Frühling mit seinen zahlreichen Wanderwegen ebenfalls eine Reise wert. Dabei kann man mit den Kindern auf Wanderwegen die Natur erforschen und ausgezeichnete Kulinarik genießen. Im Weinviertel hingegen wird das alte Brauchtum des „In die Grean gehen“ nach wie vor hochgehalten. Die Winzer entführen ihre Gäste zur köstlichen Quelle ihres edlen Tropfens in die Weingärten und Kellergassen. Das Angebot „Mit dem Winzer in die Grean gehen“ bietet zwei Übernachtungen, ein Abendessen am Anreisetag ist inklusive.

Das Chillen auf Waldviertler Art steht im ersten Faulenzerhotel Österreichs, dem Hotel Schweighofer in Friedersbach, im Mittelpunkt. Entspannung pur bieten Hallenbad, Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine sowie auch der idyllische Faulenzer-Garten. Mit dem traditionellen Osterbrunch kommt auch der verwöhnte Gaumen auf seine Rechnung. Wer den Winter noch in voller Länge auf der Skipiste auskosten möchte, ist beim Hochkar Dirndlskitag bestens aufgehoben. Am 24. März lädt das Hochkar unter dem Motto „Rein ins Dirndl und ab auf die Piste“ zum Frühlingsskilauf der besonderen Art. Gerade zu Ostern darf natürlich nicht auf die Kulinarik vergessen werden. Besondere Ostergenüsse kann man bei den Wirten der Niederösterreichischen Wirtshauskultur genießen.

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„Gläserner Leopold“ für Vizeweltmeisterin Ivona Dadic

Utl.: LH Mikl-Leitner: „Sensationeller Erfolg“

St. Pölten (OTS/NLK) - Ivona Dadic, Vizeweltmeisterin im Fünfkampf, wurde heute, Dienstag, gemeinsam mit ihrem Trainerteam bestehend aus Philipp Unfried, Inga Babakova, Klaus Moser und Wolfgang Adler von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Sport-Landesrätin Petra Bohuslav, Gottfried Lammerhuber, Obmann der Sportunion St. Pölten Leichtathletik, ÖLV-Generalsekretär Helmut Baudis und ÖLV-Sportdirektor Gregor Högler im Landhaus in St. Pölten empfangen. Im Rahmen des Empfangs überreichte die Landeshauptfrau Dadic den „Gläsernen Leopold“, dieser solle für sie „Auszeichnung und Wertschätzung“ sein.

Landeshauptfrau Mikl-Leitner sagte, dass man in Niederösterreich „unglaublich stolz“ auf Ivona Dadic sei. Sie sei Botschafterin für das Sportland Niederösterreich, erinnerte Mikl-Leitner daran, dass Dadic Ende des vergangenen Jahres in Pöggstall als NÖ Sportlerin des Jahres ausgezeichnet worden sei. Vizeweltmeisterin im Fünfkampf zu werden, sei „ein sensationeller Erfolg“. Spitzensportlerinnen und Spitzensportler seien „Vorbild, wenn es darum geht, diszipliniert und ausdauernd zu sein und alles zu geben, um erfolgreich zu sein“, so Mikl-Leitner.

„Ich freue mich, dass alle meine Trainer heute hier sind“, so Ivona Dadic. Sich Vizeweltmeisterin nennen zu können sei „etwas ganz Besonderes“, betonte sie, dass es schön sei, diesen Erfolg mit dem Team teilen zu können. Nach einer Pause sei sie seit gestern wieder im Training, hielt Dadic fest, dass als nächstes die Europameisterschaft in Berlin am Plan stehe.

ÖLV-Generalsekretär Helmut Baudis stellte das erfolgreiche Trainerteam von Ivona Dadic vor: Teamleiter Philipp Unfried (Hürdensprint), Inga Babakova (Hochsprung), Klaus Moser (Kugelstoßen) und Wolfgang Adler (Weitsprung). Dadic sei „am Punkt in Topform und nervenstark“, betonte Baudis.

St. Pöltens Leichtathletik-Obmann Gottfried Lammerhuber gratulierte Ivona Dadic zu ihrem großartigen Erfolg und bedankte sich beim Trainerteam, das „ein Erfolgsmodell“ sei. Alle Trainer würden an einem Strang ziehen, sprach er von einem „wunderbaren Miteinander“.

Ivona Dadic ist am 29. Dezember 1993 in Wels geboren und in St. Pölten wohnhaft, wo sie auch in ihrem Verein, der Sportunion St. Pölten, trainiert. Zu ihren großen Erfolgen der letzten Jahre zählen Bronze bei der Europameisterschaft in Amsterdam 2016 (Siebenkampf), Silber bei der Europameisterschaft in Belgrad 2017 (Fünfkampf) und nun Silber bei der Weltmeisterschaft in Birmingham 2018 (Fünfkampf).

 

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Die Niederösterreich-Card startet digital in die neue Saison

St. Pölten (OTS/NLK) - Die Niederösterreich-Card startet am 1. April in ihre 13. Saison und begeistert mit 315 Ausflugszielen bei freiem Eintritt. Neu ab heuer ist die Smartphone-App, mit der man die Card immer in der Tasche hat. Über die Card und deren Neuheiten informierten am heutigen Montag Tourismus-Landesrätin Petra Bohuslav, Reinhard Karl, Kommerzkundenvorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, Günther Ofner, Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG, Christoph Madl, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, und Christiana Hess, Geschäftsführerin der Niederösterreich-Card, im Rahmen einer Pressekonferenz im Erlebnisraum des Visitair Centers am Flughafen Wien, der nun auch mit der Niederösterreich-Card besucht werden kann.

 

Landesrätin Bohuslav sprach von einer „zwölfjährigen Erfolgsstory“ und betonte, dass es heuer nicht nur neue Ziele gebe, sondern auch „eine richtungsweisende Änderung bzw. Ergänzung“: „Die Niederösterreich-Card steht zum ersten Mal als App zur Verfügung.“ Das sei eine wichtige Entwicklung, denn die Gäste wollten mit der Card auch ins digitale Zeitalter eintauchen. Mit der App wolle man neue und jüngere Zielgruppen ansprechen und erwarte sich eine einfachere Abwicklung. Zudem könne man den Gästen damit zusätzliche Informationen in Echtzeit bieten.

 

In der ersten Phase werde man beides anbieten, sowohl die haptische Card als auch die digitale App, so Bohuslav. Wann man den kompletten Umstieg ins digitale Zeitalter durchführen werde, müsse man sich orientiert am Kundenverhalten anschauen. Die Vorteile der digitalen App seien eine schnellere und bequemere Verlängerung, das Abrufen von umfassenden Informationen zum Ausflugsziel und damit verbunden eine stärkere Kundenbindung durch Empfehlungen der Wirtshauskultur oder Niederösterreich-Card-Partner, so die Landesrätin.

 

Derzeit seien 177.000 Cards im Umlauf, informierte Bohuslav, dass die Zahl der Verlängerungen steige. Das zeige, dass die Qualität stimme. „Der Stammkundenanteil wird größer und liegt bei 65 Prozent“, gratulierte die Landesrätin Geschäftsführerin Hess und ihrem Team zu diesem Erfolg. 65 Prozent der Kunden seien aus Niederösterreich, 31 Prozent aus Wien, gefolgt von Gästen aus dem Burgenland und Oberösterreich. Beliebte Ausflugsziele seien die alle zwei Jahre stattfindenden Landesausstellungen, die Schneebergbahn, die Kittenberger Erlebnisgärten, die Garten Tulln, die Rax-Seilbahn, die Schallaburg, der Tierpark Stadt Haag und der Schlosspark Laxenburg. Die Landesrätin betonte das „auszeichnete Preis-Leistungsverhältnis“ der Niederösterreich-Card, für rund 60 Euro könne man über 300 Ausflugsziele gratis besuchen.

 

Reinhard Karl, Kommerzkundenvorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, sagte, dass die Niederösterreich-Card seit zwölf Jahren erfolgreich am Markt und man stolz sei, Teil der Erfolgsgeschichte zu sein. „2006 hat die Niederösterreich-Card mit 151 Ausflugszielen begonnen, heute gibt es eine Verdoppelung auf 315 Ausflugsziele“, führte Karl aus, dass die Card durch zusätzliche und neue Ausflugsziele attraktiver geworden sei. Seitens Raiffeisen sei man Partner auf mehreren Ebenen: Als Gesellschafter habe man an der Card einen Anteil von 26 Prozent, das sei insofern bedeutend, als mit der Card nicht nur die Förderung der Ausflugsziele, sondern auch der Region verbunden sei. Als Sponsor unterstütze man die ein oder andere Attraktion, etwa das Benediktinerstift Göttweig, das Mostbirnhaus und die Schallaburg. Niederösterreich habe sich zu einem Tourismusland entwickelt und das unterstütze man seitens Raiffeisen finanzierungsmäßig – mit einem Finanzierungsvolumen von rund 903 Millionen Euro sei die Raiffeisen-Bankengruppe Niederösterreich-Wien einer der Hauptfinanciers der Tourismus- und Gastronomiewirtschaft in der Ostregion. Zudem gebe es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine 50-prozentige Unterstützung. „Das erfreut sich bei uns im Haus ganz großer Beliebtheit“, so Karl.

 

Günther Ofner, Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG, sagte die Niederösterreich-Card sei „ein tolles Produkt“ und werde „hervorragend angenommen“. Mit dieser wolle man die hochgesteckten Ziele erreichen, die man sich betreffend der Besucherzahlen am Flughafen Wien-Schwechat gesetzt habe. 120.000 Besucher seien es im letzten Jahr gewesen, führte Ofner aus, dass die Latte für heuer bei 150.000 Besuchern liege. Um das Ziel zu erreichen, brauche es starke Partner, betonte Ofner, dass die Niederösterreich-Card so ein Partner sei. Seitens des Flughafens investiere man in Besucherprogramme, weil man aus Erfahrung wisse, dass jemand, der einmal hinter die Kulissen geblickt habe, mit anderen Augen durch den Flughafen gehe und auch mehr Verständnis dafür habe, wenn einmal etwas nicht funktioniere. Zum Besuch offen stehen am Flughafen Busrundfahrten über das Flughafen-Vorfeld, die Aussichtsterrasse mit weitreichendem Blick auf das Flughafengeschehen und der neue multimediale Erlebnisraum, gestaltet vom international erfolgreichen Buchautor und TV-Star Thomas Brezina.

 

„Das Wesentliche an der Niederösterreich-Card sind attraktive Ausflugsziele“, führte Christoph Madl, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, aus, dass es heuer insgesamt 315 Ausflugsziele gebe, davon seien 17 neu. Neu sind: im Waldviertel kids space, Kristallium glas.erleben, Schloss Pöggstall und das Wäschepflegemuseum, in der Donau-Region die Gozzoburg, Schloss Marchegg, Flip Lab, #TullnArt – Garten der Künstler und das Haydn-Geburtshaus, in den Wiener Alpen die Burg Grimmenstein, die Hermannshöhle, das Triestingtaler Heimat- und Regionalmuseum und die Mohr-Sederl Fruchtwelt, im Wienerwald das Kaiserhaus Baden und in Wien der Böhmische Prater – Ringelspiel, das Ernst Fuchs-Museum und die Sommerrodelbahn Hohe Wand Wiese. Madl verwies außerdem auf die Highlight-Ausstellungen „Warum isst die Welt, wie sie isst?“ auf Schloss Hof, „Byzanz und der Westen. 1000 vergessene Jahre“ auf der Schallaburg und „Faszination Pyramiden“ im Mamuz. Bewährt habe sich die Kooperation mit der EVN, die auch in der neuen Saison weitergeführt wird. Während im ersten Jahr 6.000 EVN-Kundinnen und Kunden die gesammelten Bonuspunkte für eine ermäßigte Niederösterreich-Card eingelöst haben, waren es im vergangenen Jahr bereits mehr als 10.500.

 

Die digitale Niederösterreich-Card sei nicht nur eine Eintrittskarte, sondern vor allem eine „Service-App“, betonte Christiana Hess, Geschäftsführerin der Niederösterreich-Card, dass diese auch Empfehlungen für Wirtshäuser oder andere Card-Ausflugsziele und Veranstaltungen gebe. Außerdem biete die App die wichtigsten Infos zu allen Ausflugszielen, zu den bereits getätigten Eintritten und zu allen gesammelten Bonuspunkten. Besonders wichtig bei der Entwicklung sei gewesen, dass man die jeweiligen Ausflugsziele auch bewerten könne. Ab 1. April ist die Card-App in allen App-Stores verfügbar: für iOs und Android.

 

Die Niederösterreich-Card gilt von 1. April 2018 bis 31. März 2019. Bei Neukauf kostet die Card 61 Euro für Erwachsene und 31 Euro für Jugendliche von sechs bis 16 Jahren. Für Kinder bis zum Alter von sechs Jahren ist die Card gratis. Wer eine alte Karte besitzt, kann sie verbilligt verlängern lassen: 56 Euro für Erwachsene und 28 Euro für Jugendliche von sechs bis 16 Jahren. Erhältlich ist die Card bei vielen teilnehmenden Ausflugszielen, Raiffeisenbankstellen und Trafiken mit E-Loading-Terminal, auf www.niederoesterreich-card.at und über die Card-Hotline unter 01/535 05 05. Bei der digitalen Version muss die Card bei Neukauf binnen 48 Stunden nach dem Kauf bzw. Erhalt im „My CARD“-Bereich registriert werden, damit sie weiterhin gültig bleibt. Die Verlängerung der Card ist bei allen Ausflugszielen, die auch Verkaufsstelle sind, wie auch bei Trafiken mit E-Loading-Terminal möglich. Online-Verlängerung: www.niederoesterreich-card.at/die-naechste-card-saison-ist-nur-einen-klick-entfernt.

 

Nähere Informationen: Büro LR Bohuslav, Christoph Fuchs, Telefon 02742/9005-12322, E-Mail c.fuchs@noel.gv.at, Niederösterreich-Werbung, Carina Kitir, Telefon 02742/9000-19844, E-Mail carina.kitir@noe.co.at, www.niederoesterreich.at.

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Neuauflage des Fördercall „Prototypenbau und -erprobung“

Utl: Ab 5. April können Unternehmen ihre Projekte einreichen

 

St. Pölten (28. März 2018) – Aufgrund des großen Erfolges des bisherigen bestehenden Fördercall für Prototypenbau, wird auch heuer wieder ein solcher angeboten. „Um den hohen Level der Wettbewerbsfähigkeit und Standortattraktivität im internationalen Vergleich auch in Zukunft weiter auszubauen, bedarf es auch künftig innovativer Technologien, Produkte und Dienstleistungen. Durch das erneute Förderprogramm für Prototypen soll innovationsbereiten Unternehmen die Möglichkeit geboten werden, ihre kreativen Ansätze bis hin zur Markteinführung zu transportieren, sowie Innovationen zu testen“, begründet Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav die erneute Förderaktion.

 

Das Ziel des ab 5. April 2018 zeitlich befristeten Fördercall ist es, Unternehmen bei der Testphase von neuen Produkten durch den Bau von Prototypen zu unterstützen. Gefördert wird der „Proof of Concept“ (Machbarkeitsbeweis) von Patenten, Forschungsergebnissen und Marktneuheiten, insbesondere die Entwicklung und der Bau von Prototypen, sowie die anschließende Durchführung von Testreihen.

 

„Die stetig hohe Nachfrage an den letzten Fördercall hat gezeigt, dass in diesem Bereich weiterhin hoher Unterstützungsbedarf besteht. Um den Anteil an Marktneuheiten, neuen Produkten und Dienstleistungen auch zukünftig zu intensivieren, haben wir uns weiterhin für die Unterstützung durch dieses Förderprogramm entschlossen“, so Landesrätin Bohuslav.

 

Gewährt wird ein Zuschuss der förderbaren Kosten in Höhe von maximal 45% für Kleinunternehmen, 35% für Mittelunternehmen und 25% für Großunternehmen. Die maximale Obergrenze der förderbaren Kosten beträgt dabei 200.000 Euro. Für die Auswahl der Projekte wird besonderer Wert auf Kriterien wie technisches Risiko, technologische Neuheit, Innovationsgehalt und Umsetzbarkeit am Markt, gelegt. Die Entscheidung für eine Förderung obliegt einer Expertenjury aus den verschiedensten Fachbereichen.

 

Der Fördercall ist offen für alle Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Standort in Niederösterreich. Die Einreichung ist von 5. April bis 18. Mai 2018 möglich. Die Mittel stammen aus dem NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds.

 

Nähere Informationen zum Call finden Sie auf:

www.noel.gv.at/noe/Wirtschaft-Tourismus-Technologie/Foerdercall_Prototypenbau.html

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Spatenstich „Grünzweig Automobile“ im ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd

Das seit 2009 bestehende Familienunternehmen Grünzweig hat sich entschieden, seinen Standort in das IZ NÖ-Süd zu verlegen und dabei deutlich auszubauen. Der maßgeschneiderte, energieeffiziente Neubau wird auf einer rund 8.300 m² großen Grundstücksfläche an der B11 im IZ NÖ-Süd errichtet. „Die Neuansiedlung der Firma Grünzweig Automobil GMBH ist nicht nur ein Beleg für die Wichtigkeit und Stärke von Familienunternehmen, sie schafft auch neue, hochwertige Arbeitsplätze“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav über den Neuzugang am niederösterreichischen Wirtschaftsstandort.

(03. April 2018) – „Niederösterreich hat sich als attraktiver Wirtschaftsstandort für moderne Unternehmen national und international hervorragend positioniert. Unsere Anstrengungen dienen vor allem dazu, den Betrieben die bestmöglichen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Entwicklung bieten zu können, wie hier im IZ NÖ-Süd. Eines dieser Unternehmen ist das der Familie Grünzweig, die mit dem neuen Gebäude nicht nur einen architektonischen Akzent setzt, sondern auch mehr Arbeitsplätze in die Region bringt. Ich wünsche der Familie Grünzweig am neuen Standort alles Gute und auch weiterhin viel Erfolg“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav beim Spatenstich.

Die Grünzweig Automobil GmbH wurde 2009 gegründet und ist im Eigentum des Ehepaars Andreas und Renate Grünzweig. Der aktuelle Standort (PKW - Verkauf neu/gebraucht und Werkstatt) befindet sich auf einem Mietgrundstück, das sich über die Gemeindegrenzen von Mödling und Wiener Neudorf erstreckt. Aufgrund der Expansion des Unternehmens wurde ein neuer Standort gesucht. Das Unternehmen wurde im nahegelegenen ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd fündig. Das Autohaus beheimatet die Marken Volvo und Kia. Der maßgeschneiderte, energieeffiziente Neubau mit rund 2.300 m² Fläche wird auf einer rd. 8.330 m² großen Grundstücksfläche an der B11 im Nordgebiet des IZ NÖ-Süd errichtet. Renate und Andreas Grünzweig, Geschäftsführer des Autohauses: „Durch die Neuausrichtung unseres Unternehmens sind wir an unserem alten Standort räumlich an die Grenze gestoßen. Hier im IZ NÖ-Süd haben wir uns vor allem auch dank der umfassenden Betreuung durch ecoplus von Anfang an willkommen gefühlt. Wir haben hier den optimalen Standort für unsere Expansionspläne gefunden. Mittelfristig wollen wir den Mitarbeiterstand aufstocken und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, die wir aus der Region heraus besetzen wollen.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Wir freuen uns, dass wir als Wirtschaftsagentur mit den Geschäftsfeldern Investorenservice und Wirtschaftsparks unseren Beitrag zu dieser Betriebsansiedlung leisten konnten. Dabei ist es mir aber wichtig zu betonen, dass diese ecoplus Geschäftsfelder Unternehmen bei Ansiedlungen und Erweiterungen in ganz Niederösterreich beraten und unterstützen – nicht nur, aber auch in unseren Wirtschaftsparks. Im Vorjahr haben wir 101 Betriebsansiedlungen und -erweiterungen in ganz Niederösterreich begleitet, damit konnten rund 750 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Betriebsansiedlungen wie jene der Firma Grünzweig sind eine Bestätigung unserer Arbeit und ein großer Ansporn.“

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„Volksschulen zum Schnee“ bringt erstmals über 14.000 Volksschulkinder auf die Pisten Niederösterreichs

(22.03.2018) – Mit einer fulminanten „Volksschulparty“ feierten gestern am Hochkar über 300 Kinder den Höhepunkt der siebenten Saison „Volksschulen zum Schnee“. Bei winterlichen Verhältnissen und auf perfekten Pisten hatten die Kinder aus Niederösterreich und Wien viel Spaß beim Skifahren und Spielen im Schnee. Die Schulsportinitiative ist eine Aktion der Wirtschaftskammer Niederösterreich und der Niederösterreich-Werbung GmbH gemeinsam mit der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft, einer Tochter der ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich.

„Mehr als 14.000 Volksschulkinder kamen heuer durch unsere Schulsportinitiative zum Skifahren auf Niederösterreichs Pisten – eine Rekordzahl die zeigt, dass wir das richtige Angebot für Volksschulen entwickelt haben“, freut sich Sportlandesrätin Petra Bohuslav. Ab einem Preis von 29 Euro pro Kind übernimmt dabei die Firma Blaguss (ski4school) die komplette Organisation für einen Skitag: Bustransport, altersgerechtes Leihmaterial vor Ort, eine Liftkarte für einen Skitag und optional die Betreuung durch KinderskilehrerInnen. „Als besonderes Zuckerl gibt es für alle Kinder einen Gutschein für einen weiteren Skitag in der kommenden Saison in einem der neun teilnehmenden niederösterreichischen Skigebiete. Damit fördern wir nicht nur den Schulsport, sondern setzen nachhaltige Akzente für die Bergbahnen“, ergänzt Wirtschaftskammer Niederösterreich-Präsidentin Sonja Zwazl.

Gestern wurde am Hochkar als besonderer Höhepunkt einer erfolgreichen Wintersaison die große „Volksschulparty im Schnee“ gefeiert. „Diese Veranstaltung hat gezeigt, dass das Hochkar für WintersportlerInnen jeder Altersstufe die richtige Wahl ist. Für alle Kinder war es ein toller Skitag – die Fortgeschrittenen sind in der Funslope und beim Skirennen gefordert worden und für die Beginner war das große Kinderskiland mit seinen beiden Förderbändern perfekt“, so Andreas Buder von den Bergbahnen Hochkar.

Tatkräftig unterstützt wurde die Volksschulparty von Skischulen aus ganz Niederösterreich, sowie von StudentInnen der KPH Krems. Die angehenden Lehrkräfte konnten im Rahmen dieser Veranstaltung praktische Erfahrung mit Wintersporttagen sammeln. Gerhard Angerer vom Landesschulrat für Niederösterreich: „Für viele VolksschülerInnen ist das schulische Umfeld oftmals die erste und einzige Gelegenheit mit dem Wintersport in Berührung zu kommen. Ich möchte mich bei den vielen LehrerInnen für ihr Engagement ganz herzlich bedanken! Viele von ihnen holen sich im Rahmen der Fort- und Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule NÖ das Rüstzeug für einen qualitativ hochwertigen und sicheren Unterricht im Bereich des Wintersports.“

Die Schulsportinitiative „Volksschulen zum Schnee“ können Volksschulklassen aus ganz Ostösterreich in Anspruch nehmen. „Für jedes Kind und jede Schule ist bei dieser Aktion das Richtige dabei. Die Anfahrtswege zu den neun spannenden und abwechslungsreichen Skigebieten halten sich in Grenzen, und mit dem Gutschein für einen Skitag in der kommenden Saison wird der Spaß im Schnee auch nach der Volksschul-Aktion im Kreis der Familie fortgesetzt“, erläutert Jochen Danninger, ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer.

 

Die Organisatoren des Events – Landesskiverband Niederösterreich Präsident Wolfgang Labenbacher und NÖ-BBG Geschäftsführer Markus Redl – lockten neben den Skikursen auch mit einem actionreichen Rahmenprogramm. Bei einem Skirennen wurden Nachwuchstalente für die Michaela Dorfmeister-Skimittelschule Lilienfeld gesucht, die Biathleten zeigten den Kindern eine für sie neue Sportart und die ORF NÖ-Kinderdisco heizte allen noch einmal so richtig ein.

Andreas Buder von den Hochkar Bergbahnen und Skischulleiter Johannes Putz ehrten die „wintersportlichsten Volksschulen des Landes“ mit tollen Preisen: Die beiden Hauptpreise gingen an die Volksschule Scheibbs – ein Skitag mit „Volksschulen zum Schnee“ gesponsert von Blaguss, sowie an die Praxis Volksschule Krems – ein Ausflug aufs Hochkar gesponsert von der Hochkar Bergbahnen GmbH.

Die Hochkar Bergbahnen sind noch bis 2. April 2018 in Betrieb.

 

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11 Prozent Steigerung, 110.000 Gäste: Beste Wintersaison in der Geschichte der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee!

Die diesjährige Bilanz der ecoplus Tochtergesellschaft Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft (NÖ-BBG) zur Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee fällt historisch aus: Die bislang beste Wintersaison in der 69-jährigen Geschichte der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee geht zu Ende. Im Vergleich zum Vorwinter konnten die Besucherzahlen um rund elf Prozent gesteigert werden und gegenüber dem Fünfjahres-Durchschnitt gibt es sogar eine Zunahme um 42 Prozent. „In 108 Betriebstagen konnte die Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee mit 110.000 Gästen einen Besucherrekord aufstellen. Dabei absolvierten die Besucherinnen und Besucher 1,1 Millionen Liftfahrten. Die Investitionen der letzten Jahre in die Qualität der Anlagen, Kassen und Zutrittssysteme, der Beschneiung und Pisten wurden von den Gästen honoriert und bescheren der Schischaukel diesen eindrucksvollen Erfolg“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

(24. März 2018) – „Dieser Gästerekord mit 110.000 Besuchen im sehr kompetitiven skitouristischen Umfeld ist sensationell. Durch eine aktive Standort- und Produktentwicklung wollen wir die Wettbewerbsfähigkeit der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee auch in den kommenden Jahren weiter stärken. In der nächsten Wintersaison stehen weitere Investitionen an, wie die Erneuerung des Tellerlifts auf der Mönichkirchner Schwaig“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Gerald Gabauer, Geschäftsführer der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee GmbH, ergänzt: „Dass unsere Schischaukel den richtigen Weg eingeschlagen hat, zeigen auch internationale Auszeichnungen wie zuletzt das Pistengütesiegel in GOLD. Ein weiterer Erfolgsfaktor sind unsere Gastronomiepartner im Skigebiet. Deren hohe Qualität und sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis runden das Gesamtangebot für unsere Gäste ab.“

 

„Nach der Wintersaison ist vor der Sommersaison, denn wir legen bereits seit einigen Jahren unseren Fokus darauf, die Erlebnisalm Mönichkirchen als Ganzjahresdestination zu positionieren. Schließlich können wir uns nicht jedes Jahr auf einen so perfekten Winter verlassen. So bieten wir unseren Gästen mit der Sonnenbahn, der Roller- und Mountaincartstrecke sowie dem beliebten Schaukelweg ab 28. April 2018 ein vielfältiges Angebot“, betonen Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus und Markus Redl, Geschäftsführer der ecoplus-Tochter Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG). Bis 17. Juni 2018 ist die Erlebnisalm jeweils am Samstag und Sonntag sowie an Fenster- und Feiertagen von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr mit der Sonnenbahn in Mönichkirchen, der Roller- und Mountaincartstrecke sowie dem Schaukelweg in Betrieb. Ab 18. Juni 2018 steht das Angebot den Gästen – soweit es die Witterung zulässt – an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung.

 

Zu den in der NÖ-BBG zusammengefassten Skigebieten zählen neben der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee auch das Hochkar, die Ötscherlifte in Lackenhof am Ötscher, die Annaberger Lifte sowie das Familienskiland St. Corona am Wechsel.

 

 

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Top e-Autohaus 2017 – die Sieger kommen aus dem Weinviertel und dem Waldviertel

Bereits zum dritten Mal wurden im Rahmen der Landesinitiative „e-mobil in niederösterreich“ die erfolgreichsten und engagiertesten heimischen Autohäuser im Bereich Elektromobilität gesucht. Die Auszeichnung wird von ecoplus in Kooperation mit dem Landesgremium des Fahrzeughandels der WKNÖ in zwei Kategorien vergeben: „Autohaus mit den meisten e-Autoverkäufen“ sowie „Autohaus mit dem besten Gesamtengagement“. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav überreichten die Preise: „Wir gratulieren dem Mistelbacher Autohaus Polke, der Böhm Wilhelm GesmbH aus Ottenschlag und dem Autohaus Waldviertel aus Horn ganz herzlich! Elektromobilität wird immer mehr auch zum wirtschaftlichen Erfolgsfaktor, erfordert aber vom Handel deutliche mehr Engagement als der Verkauf konventioneller Fahrzeuge. Die Top e-Autohäuser 2017 zeigen eindrucksvoll, dass es sich lohnt, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Wir hoffen, dass möglichst viele Betriebe ihrem Beispiel folgen werden!“

(23. März 2018) – Niederösterreich hat beim Thema Elektromobilität von Beginn an eine Vorreiterrolle übernommen und ist nach wie vor auf der Überholspur unterwegs. Besonders eindrucksvoll sieht man das an den Neuzulassungen, die Jahr für Jahr kontinuierlich steigen. Wurden 2015 noch 398 e-Fahrzeuge in Niederösterreich zugelassen, so waren es 2016 schon 1.128 und 2017 mit 1.435 Neuzulassungen das bislang beste Jahr. In den ersten beiden Monaten 2018 wurde 249 e-Fahrzeuge neu zugelassen. „Die Top e-Autohäuser leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung und zum positiven Image der e-Mobilität in unserem Bundesland. Dazu gehören auch Aktivitäten wie zum Beispiel die Teilnahme an unserer erfolgreichen Testaktion ‚6 Tage Probefahren um 60 Euro‘, aufgrund des großen Kundeninteressen auch 2018 fortgesetzt wird. Alle Aktivitäten gemeinsam bilden ein effizientes Gesamtpaket, um e-Mobilität dauerhaft zu stärken und damit auch die Klimaziele des Landes erfolgreich umzusetzen“, freut sich LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav führt weiter aus: „Rund 19 Prozent aller im heurigen Jahr österreichweit neu zugelassenen e-Fahrzeuge fahren in Niederösterreich. Damit sich dieser positive Trend auch in Zukunft fortsetzt, brauchen wir die Unterstützung unserer vielen Partner in den Regionen. Dabei kommt dem Fahrzeughandel eine besondere Bedeutung zu. Es ist uns daher ein Anliegen, die Top e-Autohäuser vor den Vorhang zu holen und ihnen für ihren Einsatz im Bereich der Elektromobilität zu danken.“

 

Die Auszeichnung Top e-Autohaus wird in zwei Kategorien vergeben. In der Kategorie 1 „Autohaus mit den meisten e-Autoverkäufen“ wurde die Anzahl verkaufter, reiner e-Fahrzeuge an der Betriebsstätte im Jahr 2017 gewertet. Hier trug das Autohaus Polke aus Mistelbach wie auch bereits im Vorjahr den Sieg davon. Mit 106 verkauften e-Autos im Jahr 2017 konnten die Verkaufszahlen im Vergleich zu 2016 fast verdoppelt werden.

Die Kategorie 2 „Autohaus mit dem besten Gesamtengagement“ konnten gleich zwei Autohäuser für sich entscheiden: die Böhm Wilhelm GesmbH aus Ottenschlag und das Autohaus Waldviertel aus Horn holten ex aequo den Kategoriesieg ins Waldviertel, wobei das Autohaus Waldviertel bereits zum zweiten Mal Kategoriesieger wurde. In der Kategorie 2 wurden die Anzahl der eigenen Veranstaltungen zum Schwerpunkt e-Mobilität, die Anzahl der unterstützten themenspezifischen Veranstaltungen, bewusstseinsbildende oder qualifizierenden Maßnahmen, die Ausstattung des Betriebs im Bereich e-Mobilität sowie sonstige Maßnahmen wie die Unterstützung der e-Mobilität für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewertet.

 

Die Landesinitiative „e-mobil in niederösterreich“ wird von ecoplus umgesetzt. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Aktivitäten wie die jährliche Fachtagung ‚e-mobil in niederösterreich‘ oder eben auch die Auszeichnung ‚Top e-Autohaus‘ tragen wesentlich dazu bei, das Thema Elektromobilität in all seinen Facetten in die Breite zu tragen. Gerade bei der Auszeichnung *Top e-Autohaus* hier haben wir die Möglichkeit, die engagiertesten und besten Autohäuser im Bereich Elektromobilität nicht nur vor den Vorhang zu holen, sondern ihnen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch ein Stück weit Danke zu sagen.“

In Zusammenarbeit mit der ella AG und Raiffeisen Leasing bekommen die siegreichen Autohäuser ergänzend zur Auszeichnung auch jeweils einen Luxus-Themengutschein in Höhe von 1.500 Euro.

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LR Bohuslav Begrüßung Paralympics-Team

Gestern kehrten die erfolgreichen Athletinnen und Athleten von den Paralympischen Spielen in Pyeongchang nach Österreich zurück. Für Niederösterreich traten Claudia Lösch und Martin Würz bei Ski-Alpin und Patrick Mayrhofer beim Snowboard in Süd-Korea erfolgreich an. Denn von den insgesamt sieben Medaillen für das rot-weiß-rote Team gingen drei Medaillen auf das Konto der niederösterreichischen Athletinnen und Athleten.

 

Sportlandesrätin Petra Bohuslav ließ es sich nicht nehmen, die heimischen Sportlerinnen und Sportler am Flughafen zu begrüßen: „Unsere Athletinnen und Athleten haben bei den Paralympischen Spielen ihr Bestes gegeben und kehren nun mit drei, hoch verdienten Medaillen nach Hause zurück. Ganz Niederösterreich ist stolz und sehr beeindruckt von den Leistungen! Sie sind großartige Vorbilder, denn die Sportlerinnen und Sportler zeigen jeden Tag, dass mit harter Arbeit und einer positiven Einstellung alles möglich ist. Ich hoffe, dass die sportlichen Erfolge eine Inspiration und ein kräftiger Motivationsschub für alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sind.“

 

Zwei der drei niederösterreichischen Medaillen gingen an Claudia Lösch,  wohl eine der erfolgreichsten Paralympischen Sportlerinnen in Österreich. Auch bei den diesjährigen Paralympischen Spielen zeigte sie eine eindrucksvolle Leistung – auch wenn es in der einen oder anderen Disziplin nicht ganz so geklappt hat. Im Super G der Alpin-Skifahrer holte sie Silber in der sitzenden Klasse. Im Riesentorlauf wiederum sicherte sie sich die Bronzemedaille.

 

Ein Sensationserfolg gelang dem gebürtigen Oberösterreicher Patrick Mayrhofer, der für den Niederösterreichischen Versehrtensportverband fährt. Im Banked Slalom holte er die Silbermedaille und somit die erste Medaille im Snowboard bei Paralympischen Spielen für Österreich überhaupt – ein historischer Erfolg!

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Gäste-Boom im Familienskiland St. Corona am Wechsel:

Grund zum Jubeln bietet die Bilanz der Wintersaison 2017/2018 des Familienskilandes St. Corona am Wechsel: „Hier hat in den letzten Jahren vielleicht die wechselvollste Entwicklung aller Wintersportorte in Niederösterreich stattgefunden. Nun können wir mit Stolz feststellen, St. Corona am Wechsel hat seine Position als Ganzjahres-Touristenmagnet für Familien gefestigt und konnte diese weiter ausbauen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Gästezahl um zehn Prozent“, freuen sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav, Familienarena-Geschäftsführer Karl Morgenbesser und der kaufmännische ecoplus-Geschäftsführer Jochen Danninger.

(18. März 2018) – „Der frühe Wintereinbruch war selbstverständlich die Grundlage für die heurige Top-Performance des Familienskilandes in St. Corona am Wechsel. Aber es zeigt sich auch, dass Wintersportorte mit klarer Positionierung und deutlicher Zielgruppenansprache beeindruckende Steigerungen einfahren können. Die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Familien mit kleineren Kindern ist der richtige Weg. Schließlich geht es für die Familienarena darum, sich Stammgäste aufzubauen, die das ganze Jahr über immer wieder nach St. Corona am Wechsel kommen. Als Land Niederösterreich haben wir diese Entwicklung mit der ecoplus Regionalförderung, der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft (NÖ-BBG) und dem Programm „Bergerlebnis in Niederösterreich“ aktiv begleitet und vorangetrieben. Heute kann die Region die Früchte dieser gemeinsamen Anstrengungen ernten“, betont Landesrätin Petra Bohuslav.

Karl Morgenbesser, geschäftsführender Gesellschafter der Familienarena Bucklige Welt - Wechselland GmbH, ergänzt: „Aufgrund der sehr guten Schneelage konnte die Zahl zufriedener Gäste heuer wieder deutlich gesteigert werden. Vor allem die Skischule hatte deutlich mehr Schulen und Kindergärten unter der Woche zu betreuen. Dies spricht auch für die Initiativen des Landes Niederösterreich, wieder mehr Kinder zum Wintersport zu bringen. Unser aufbauendes Kurssystem und die Funslope für schon geübtere Kids erhöhten die Zufriedenheit und Weiterempfehlungsquote deutlich. Jetzt freuen wir uns auf einen tollen Start in die Sommersaison mit der Eröffnung der Sommerrodelbahn Corona Coaster und dem Motorikpark sowie dem Coronas Ameisenpfad und der Wechsel Lounge mit Osterspecials zu Beginn der Osterferien. Mitte April wird es dann mit den Wexl Trails und Mini-Bikepark losgehen. Ab Mai sollten dann auch die Panorama Trails von St. Corona am Wechsel bis nach Mönichkirchen eröffnet werden können.“

„Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Dynamik sich St. Corona am Wechsel entwickelt hat. Dies ist das Ergebnis des gemeinsamen, engagierten Vorgehens aller Beteiligten. Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich haben wir die infrastrukturellen Voraussetzungen für die regionale Entwicklung geschaffen“, betonen Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus und Markus Redl, Geschäftsführer der ecoplus-Tochter Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft (NÖ-BBG). Zu den in der NÖ-BBG zusammengefassten Skigebieten zählen neben dem Familienskiland St. Corona am Wechsel auch die Annaberger Lifte, das Hochkar, die Ötscherlifte in Lackenhof am Ötscher sowie die Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee.

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Rekordwinter bei den Annaberger Liften: Knapp 100.000 Ersteintritte in der Wintersaison 2017/2018

Die Wintersaison 2017/2018 ist zu Ende und die Bilanz der ecoplus Tochtergesellschaft Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft (NÖ-BBG) zum Skigebiet Annaberg fällt hervorragend aus: Im Vergleich zum bereits sehr guten Vorjahr verzeichneten die Annaberger Lifte einen Zuwachs von rund neun Prozent bei den Ersteintritten. „Wir freuen uns über 98.000 Ersteintritte. Das ist im Vergleich zu den Vorsaisonen der vergangenen Jahre rekordverdächtig. In den letzten Jahren haben wir konsequent an der Weiterentwicklung des Skigebietes gearbeitet. Die heutige Bilanz zeigt, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist und sich das Skigebiet Annaberg hervorragend entwickelt“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(17. März 2018) – „Die Annaberger Liftbetriebs-Gesellschaft wurde 2011 von der NÖ-BBG übernommen. Seitdem wurden mehr als zehn Millionen Euro in die Neuaufstellung und Modernisierung der Annaberger Lifte investiert. Es freut mich außerordentlich, dass damit das Skigebiet nachhaltig gestärkt werden konnte. Annaberg war auch heuer wieder Urlaubs- und Ausflugsdestination für tausende Skibegeisterte. Die Steigerung der Ersteintritte von neun Prozent im hart umkämpften Wintertourismus ist sensationell und freut mich sehr. Durch eine aktive Standort- und Produktentwicklung wollen wir die Wettbewerbsfähigkeit von Annaberg auch in den kommenden Jahren weiter stärken und noch mehr Gäste für die Region gewinnen“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Karl Weber, Geschäftsführer der Annaberger Lifte, ergänzt: „Wir konnten die ohnehin schon sehr gute Saison 2016/2017 noch toppen. Der frühe Winterbeginn war dabei hilfreich. Unsere neuen Areale Anna-Park FunCross und Anna-Park Family haben sich zu Besuchermagneten entwickelt. Damit wurde, neben dem bewährten Anna-Land für Einsteiger, unsere Positionierung als Familienskigebiet noch einmal gestärkt. Der FunCross kann zudem relativ rasch in eine professionelle Rennstrecke umgebaut werden, so konnte auch die European Snowboard Cross-Tour bei uns Station machen und internationale Bewerbe abhalten. Die vorigen Winter eröffnete Mathias Zdarsky-Rennstrecke erfreut sich bei Publikums- und Rennlauf ebenfalls größter Beliebtheit. Insgesamt wurden im Skigebiet Annaberg mehr als 40 Rennveranstaltungen abgehalten.“

„Wir sind mit der abgelaufenen Saison am Annaberg sehr zufrieden und sehen unsere Investitionen auch durch die vielen positiven Rückmeldungen unserer Gäste bestätigt. Der Fokus auf die die Zielgruppe Familien mit Kindern hat sich voll und ganz bewährt. Annaberg ist für viele Familien in Niederösterreich, aber auch den umliegenden Bundesländern wie Wien, ein Anziehungspunkt im Winter geworden. Zudem wollen wir Annaberg als Ganzjahresdestination positionieren, weil wir uns ja nicht jedes Jahr auf einen so großartigen Winter verlassen können. So öffnet der neue Mini-Bikepark Annaberg Mitte Mai, der Pumptrack kann bereits ab Ende April genutzt werden. Beide Angebote sind frei zugänglich und können mit den eigenen Bikes befahren werden, zudem stehen Leihräder zur Verfügung“, betonen Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus und NÖ-BBG-Geschäftsführer Markus Redl. Zu den in der NÖ-BBG zusammengefassten Skigebieten zählen neben den Annaberger Liften auch das Hochkar, die Ötscherlifte in Lackenhof am Ötscher, die Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee sowie das Familienskiland St. Corona am Wechsel.

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Pöchlarn als Kulturvermittler für die ganze Region

Pöchlarn feierte im Vorjahr das 750-jährige Bestehen als Stadt. Als eine der ältesten Städte im Bezirk Melk kann Pöchlarn auf eine langjährige Siedlungsgeschichte als wichtiger Donauübergang zurückblicken. Aufgrund der historischen Wurzeln (u.a. Nibelungensage) und durch zahlreiche Initiativen entstanden im Laufe der Jahre sehenswerte Museen und Einrichtungen. Pöchlarn weist viele touristische Produkte auf. Nun soll das touristische Angebot weiter ausgebaut werden und noch mehr Besucherinnen und Besucher in die ganze Region locken“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

(15.03.2018) –Pöchlarn möchte Stadtführungen in der Stadt, sowie in der näheren Umgebung des Nibelungengaus entwickeln und entsprechend inszenieren. Den Gästen soll so die interessante Geschichte des Nibelungengaus vermittelt werden. Dazu sollen eigene Kulturvermittlerinnen und -vermittler ausgebildet werden um die Attraktionen entlang des Donauradweges, aber auch in der Stadt zu präsentieren. Darüber hinaus wird auch ein neuer Stadtrundgang inszeniert und auch ein Kurzfilm speziell für Kinder soll entstehen.

Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav: „Mit dem neuen Programm rund um Pöchlarn wollen wir unter anderem erreichen, dass auch die Besucherinnen und Besucher des Donau-Radwegs sowie des gesamten Bewegungsraums Nibelungengau auf die touristischen Möglichkeiten der Stadt Pöchlarn aufmerksam gemacht werden und diese auch verstärkt nutzen. So erhöht sich die Angebotspalette für die Gäste und gleichzeitig wird durch steigende Besucherzahlen die Wertschöpfung in der Region erhöht.“

Bürgermeister Franz Heisler und der Geschäftsführer der Leader Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau Thomas Heindl: „Sehenswürdigkeiten, Museen und Kulturveranstaltungen locken jährlich viele Gäste aus aller Welt in die Nibelungen-Stadt Pöchlarn. Dieses Projekt soll dazu beitragen, die vielen attraktiven Angebote noch besser sichtbar zu machen.“

Die LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

 

 

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2017 löste Regionalförderung 55 Mio. Euro Investitionen aus

Nun stehen die Zahlen fest: Im Vorjahr hat die Landesregierung 126 ecoplus Regionalförder- und LEADER-Projekte beschlossen und damit Investitionen von etwas mehr als 55 Millionen Euro in Niederösterreichs Regionen ausgelöst. „Die ecoplus Regionalförderung ist das wichtigste Instrument der regionalen Entwicklung, das wir in unserem Bundesland haben. Die Investitionen, die durch diese Förderungen Jahr für Jahr ausgelöst werden, schafften und sicherten alleine 2017 rund 500 Arbeitsplätze in Niederösterreich“, zieht Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav Bilanz über das Regionalförderprogramm im Jahr 2017.

(9. März 2018) – „Dank der ecoplus Regionalförderung wurden 2017 unter anderem Investitionen in die Neugestaltung der Bewegungs- und Aufenthaltszone in Tulln unter dem Titel Gartensommerschau 2018, die Errichtung des Technologie- und Forschungszentrums Seibersdorf, eine neue Sommerattraktion mit dem Schwerpunkt Almerlebnis und Klettern am Hochkar und die Errichtung des Golfresort Linsberg in Lanzenkirchen gefördert. Die aktuelle Bilanz zeigt: Das Ziel, den ländlichen Raum zu stärken, wird weiterhin erfüllt. In Niederösterreichs Regionen wären viele Leuchtturmprojekte im Bereich Technologie und Tourismus nicht verwirklicht worden, gäbe es mit der ecoplus Regionalförderung nicht einen starken Partner“, unterstreicht Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.   

Die Regionalförderung unterstützt Gemeinden, Initiativen und Vereine bei der Umsetzung regionalwirtschaftlich wichtiger Infrastrukturprojekte seit nunmehr 30 Jahren. Dabei reicht das ecoplus Dienstleistungsangebot von der Beratung bis zur Förderabwicklung. Und auch das LEADER-Programm als Teil der ecoplus Regionalförderung lief 2017 auf Hochtouren. Dabei handelt es sich um eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union zur Förderung innovativer Strategien in ländlichen Regionen. 18 Regionen nehmen in Niederösterreich am Programm teil. Hierbei ist ecoplus die maßgebliche Förderstelle für die nicht-landwirtschaftlichen Maßnahmen. Durch Mittel aus dem EU-Programm LE / LEADER wurden unter anderem zahlreiche radtouristische Projekte gefördert, die Sanierung der Elisabethwarte auf dem Plattenberg bei Kürnberg abgeschlossen, das kulinarische Kooperationsprojekt „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ vorangetrieben oder die Inszenierung des Nebelsteins im Waldviertler Grenzland gefördert.

„Unverzichtbar ist bei allen diesen Projekten: Die Ideen und die Initiativen kommen aus den Regionen und werden von den Projektpartnern in den Regionen umgesetzt. Schließlich wissen die Menschen vor Ort am besten, wo Impulse gefragt sind und wo der Schuh drückt. Die ecoplus Regionalförderung ist im Auftrag des Landes seit 30 Jahren in der Rolle der ‚Ermöglicherin‘ tätig“, erklärt ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

 

 

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Programmpräsentation des Donaufestivals 2018

Utl.: LR Bohuslav: Symbol für Niederösterreichs Weltoffenheit =

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Das Donaufestival habe sich im Kulturland Niederösterreich toll positioniert, sagte Landesrätin Petra Bohuslav am heutigen Donnerstag im Kunstraum NOE im Palais Niederösterreich in Wien, wo das Programm des diesjährigen Donaufestivals präsentiert wurde, das vom 27. April bis 6. Mai unter dem Motto „endlose Gegenwart“ über die Bühne gehen wird.

 

„Das Donaufestival steht für innovative Zugänge zu unterschiedlichen Themen und für den Mut, weit abseits des Mainstream an und über die Grenzen zu gehen. Solcherart ist es ein Symbol für die Weltoffenheit Niederösterreichs“, betonte die Landesrätin und hob hervor, dass das Donaufestival ein junges, kritisches und internationales Publikum nach Krems bringe. „Als Tourismus-Landesrätin freuen mich die Künstler und Besucher aus der ganzen Welt. Die touristische Wertschöpfung ist hier eine ganz besondere und zeigt das hervorragende Miteinander von Kultur und Tourismus in Niederösterreich“, meinte Bohuslav.

 

Thomas Edlinger, der künstlerische Leiter, machte das Festivalmotto an Begriffen wie „Disaster-Management“, „nie schlafende Computernetzwerke“, „gefräßige Gegenwart des Internet“, „Nanosekunden in Online-Trading“ und „medialisierte Präsenzeffekte auf der Bühne“ fest und unterstrich, dass die Musik beim Donaufestival kein Genre privilegiere: Den Soundtrack zum Donaufestival 2018 liefern u. a. die in der Postpunk-Szene Kairos sozialisierte Sängerin Nadah El Shazly, James Holden & The Animal Spirits mit kosmischer Jazzmusik, Laurel Halo mit Broken Beats und Hi-Tech-Pop, Haley Fohr alias Circuit des Yeux, Amnesia Scanner mit verdichteten, zersplitterten, verfremdeten und beschleunigten Soundpartikeln sowie Mhysa mit Sci-Fi-R'n'B. Für den letzten Tag des Festivals versprach Edlinger ein über acht Stunden gehendes „Dröhnen, Wogen und Wiegen fast ohne Ende“ mit sieben Acts unter dem Titel „As Waves Go by“.

 

Für den Bereich Performance nannte die neue Kuratorin Astrid Peterle u. a. „Church of Ignorance“ von Liquid Loft in der Dominikanerkirche mit einem babylonischen Sprachgewirr entlegener europäischer Dialekte, die Multimediainstallation „Premise Place“ von Ryan Trecartin in der Kunsthalle Krems, „Trophée“ von Rudi van der Merwe im Schlosspark Grafenegg, „Medusa Bionic Rise“, ein Trainingscamp für den neuen Menschen inklusive Designerdrogen, „When Everything Is Human…“  der Gruppe Wild Vlees zur Auflösung der Identität, das aus den Münchner Kammerspielen übernommene Stück „Re’Search Wait’s“ und Barbis Ruders „Channeling #likemetoo“ auf der Suche nach der most likeable Performance.

 

Dazu gibt es begleitende Talks etwa mit Simon Reynolds, bildende Kunst mit John Gerrard, Filme im Kino im Kesselhaus, eine vom Kunstraum NOE initiierte Aktion „Haben Sie auch keine Zeit für die Freizeit?“ etc.

 

Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten bei der Festival und Kino GmbH. unter 02732/90 80 33, e-mail office(at)donaufestival.at und www.donaufestival.at.

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Expertentreffen zum Thema Elektromobilität bestätigt Vorreiterrolle Niederösterreichs

St. Pölten ist heute für einen Tag das Zentrum der heimischen Elektromobilitätsszene: bei der                       4. Fachtagung „e-mobil in niederösterreich“ kommen rund 120 Branchenvertreterinnen und Branchenvertreter zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen und Trends zu informieren. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass Elektromobilität national wie international auch als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger wird. „Wenn sich ein Zukunftsthema so dynamisch entwickelt, wie es bei Elektromobilität der Fall ist, sind ständiger Wissenstransfer und ein regelmäßiges Informations-Update zwingend notwendig, um nicht den Anschluss zu verlieren. Veranstaltungen wie die heutige sind optimal geeignet, um sich einen Informationsüberblick zu verschaffen“, sind sich Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav und die stv. ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer mit den beiden ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger einig.

(08. März 2018) – Niederösterreich nimmt im Bereich der Elektromobilität eine Vorreiterrolle ein. Seit der Gründung der Landesinitiative „e-mobil in niederösterreich“ haben sich die Rahmenbedingungen sowohl für die Wirtschaft als auch für die Nutzer grundlegend geändert. Dazu hat neben einer engagierten Elektromobilitätsstrategie des Landes auch die attraktive Förderlandschaft beigetragen. „Seit 2017 gibt es in Niederösterreich eine attraktive Anschlussförderung von 1.000 Euro zur Förderung des Bundes und der Autoimporteure für e-PKW. Dieses Angebot wird hervorragend angenommen. Das zeigt sich auch im Vergleich mit anderen Bundesländern sowohl bei den Förderansuchen als auch bei den Zulassungszahlen. In beiden Bereichen liegen wir österreichweit unangefochten an der Spitze“, erläutert Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

So kamen bis Anfang Februar rund 30 Prozent aller Ansuchen um Ankaufsförderung, die von Privatpersonen an das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gestellt wurden, aus Niederösterreich, im Gewerbebereich waren es 19 Prozent.

Gerade auch in ländlichen Regionen ist Elektromobilität ein wichtiges Thema. „Individuelle Mobilität ist auf dem Land gleichzusetzen mit Lebensqualität! Gerade deshalb ist es so wichtig, die Rahmenbedingungen für die Nutzer zu optimieren und es ist auch schon viel geschehen. So konnten zum Beispiel im Mostviertel durch zwei Projekte insgesamt 74 Ladestationen mit je vier Ladepunkten geschaffen werden“, informiert die stv. ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer.

Mit der steigenden Akzeptanz der Elektromobilität ergeben sich auch neue wirtschaftliche Chancen für die unterschiedlichsten Branchen – von der Energieerzeugung über den produzierenden Bereich bis zum Handel. Hier setzt die 4. Fachtagung e-mobil in niederösterreichan. Hochkarätige Expertinnen und Experten informieren unter anderem zu den Themenfeldern Forschung und Entwicklung, Energieerzeugung und Infrastruktur sowie über künftige Herausforderungen für den Autohandel.

Organisator der Fachtagung ist die Landesinitiative „e-mobil in niederösterreich“, die bei ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, angesiedelt ist. „Veranstaltungen wie diese Fachtagung geben einen guten Überblick über die vielen interessanten Angebote und Möglichkeiten, über Trends und Entwicklungen. Ebenso wichtig wie die Fachinformationen ist aber auch die Vernetzung der heimischen Akteure untereinander. Auch dafür finden die Tagungsteilnehmer hier die optimale Plattform mit spannenden Vortragenden und interessanten Gästen“, so Helmut Miernicki, ecoplus Sprecher der Geschäftsführung.

Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus, ergänzt: „In Niederösterreich haben wir bereits viel erreicht – diese Veranstaltung zeigt auf, wo wir stehen und wohin der Weg gehen wird. Auch darum konnte sich die jährliche Fachtagung bereits als wichtiger Branchentreff positionieren.“

 

„e-mobil in niederösterreich“ wurde 2010 ins Leben gerufen. Verantwortlich sind das Wirtschafts- und das Umweltressort der niederösterreichischen Landesregierung mit Unterstützung der Abteilung Gesamtverkehrsangelegenheiten. Die operative Umsetzung erfolgt durch ecoplus.

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Breitbandanschluss für 1.000sten Kunden der nöGIG

 

 

Bei der NÖ Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) gibt es einen Grund zum Feiern: dieser Tage wurde der 1.000ste Kunde an das Breitbandnetz angeschlossen! Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav gratulierte Architekt Franz W. Friedreich, der in seinem Büro im Waldviertler Karlstein ab sofort über gigabit-schnelles Internet verfügt. „Es ist ein schöner Zufall, dass der 1.000ste nöGIG Kunde gerade ein Unternehmer aus dem Waldviertel ist, einer Region, die mit Abwanderung zu kämpfen hat. Es freut mich sehr, dass durch diesen Breitband-Anschluss die Arbeit für Dr. Friedreich und sein Team ab sofort ein Stück weit einfacher wird“, so die Landesrätin.

 

(07. März 2018) – Bereits seit 2015 wird in den Pilotregionen Thayaland, Tristingtal, Ybbstal und Waldviertel Stadt/Land das niederösterreichische Breitbandmodell umgesetzt. Bis Ende des Jahres werden rund 34.000 Haushalte und Betriebe das schnelle Internet nützen können. „Der Breitbandausbau ist für uns das wichtigste Infrastrukturprojekt dieses Jahrhunderts, weil wir überzeugt sind, dass in unserer heutigen Welt Breitband die Basis für Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität ist. Die Erfahrungen von Dr. Friedreich bestätigen einmal mehr, dass wir mit dieser Einschätzung richtig liegen“, erläutert Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

 

Die Architekt Friedreich ZT GmbH mit Hauptsitz in Karlstein an der Thaya und zwei weitere Büros in Wien und Tschechien, beschäftigt alleine im Waldviertel 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die zunehmende Digitalisierung und die dadurch ständig wachsenden Datenmengen wurden für das Unternehmen, das unter anderem auf Sanierungen und Revitalisierungen spezialisiert ist, zunehmend zum Problem. Geschäftsführer Architekt Franz W. Friedreich: „Breitband ist heute so etwas wie die Nabelschnur in die weite Welt. Bisher war unser Büro in Karlstein das Nadelöhr für den Datentransfer zwischen unseren Büros und wir haben schon begonnen, über Standortalternativen nachzudenken. Dank Breitband stellt sich diese Frage nicht mehr. Wir haben unsere Firmenzentrale schon seit vielen Jahrzehnten im Waldviertel und ich bin überzeugt, dass die neue Breitbandinfrastruktur viel dazu beitragen wird, dass sich wieder mehr Betriebe hier ansiedeln werden.“ 

 

Karlstein liegt in der Pilotregion Thayaland und gerade hier werden immer mehr Gemeinden an das Netz der nöGIG angeschlossen. „Erst kürzlich wurde mit den Grabungsarbeiten in Thaya, Waldkirchen, Vitis und Dobersberg begonnen und auch hier warten die ansässigen Betriebe und die Bevölkerung schon auf die schnellen Internetverbindungen. Wir sind also zur richtigen Zeit am richtigen Ort“, freut sich Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus.

 

„Der 1.000ste Kunde ist ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung der vier Pilotregionen. Bis Ende 2018 werden hier rund 34.000 Haushalte und Betriebe mit zukunftssicherem Breitband versorgt sein“, ergänzt nöGIG Geschäftsführer Hartwig Tauber.

 

 

 

 

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Neuauflage des Fördercall „Prototypenbau und -erprobung“

Utl: Ab 5. April können Unternehmen ihre Projekte einreichen

St. Pölten (28. März 2018) – Aufgrund des großen Erfolges des bisherigen bestehenden Fördercall für Prototypenbau, wird auch heuer wieder ein solcher angeboten. „Um den hohen Level der Wettbewerbsfähigkeit und Standortattraktivität im internationalen Vergleich auch in Zukunft weiter auszubauen, bedarf es auch künftig innovativer Technologien, Produkte und Dienstleistungen. Durch das erneute Förderprogramm für Prototypen soll innovationsbereiten Unternehmen die Möglichkeit geboten werden, ihre kreativen Ansätze bis hin zur Markteinführung zu transportieren, sowie Innovationen zu testen“, begründet Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav die erneute Förderaktion.

 

Das Ziel des ab 5. April 2018 zeitlich befristeten Fördercall ist es, Unternehmen bei der Testphase von neuen Produkten durch den Bau von Prototypen zu unterstützen. Gefördert wird der „Proof of Concept“ (Machbarkeitsbeweis) von Patenten, Forschungsergebnissen und Marktneuheiten, insbesondere die Entwicklung und der Bau von Prototypen, sowie die anschließende Durchführung von Testreihen.

 

„Die stetig hohe Nachfrage an den letzten Fördercall hat gezeigt, dass in diesem Bereich weiterhin hoher Unterstützungsbedarf besteht. Um den Anteil an Marktneuheiten, neuen Produkten und Dienstleistungen auch zukünftig zu intensivieren, haben wir uns weiterhin für die Unterstützung durch dieses Förderprogramm entschlossen“, so Landesrätin Bohuslav.

 

Gewährt wird ein Zuschuss der förderbaren Kosten in Höhe von maximal 45% für Kleinunternehmen, 35% für Mittelunternehmen und 25% für Großunternehmen. Die maximale Obergrenze der förderbaren Kosten beträgt dabei 200.000 Euro. Für die Auswahl der Projekte wird besonderer Wert auf Kriterien wie technisches Risiko, technologische Neuheit, Innovationsgehalt und Umsetzbarkeit am Markt, gelegt. Die Entscheidung für eine Förderung obliegt einer Expertenjury aus den verschiedensten Fachbereichen.

 

Der Fördercall ist offen für alle Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Standort in Niederösterreich. Die Einreichung ist von 5. April bis 18. Mai 2018 möglich. Die Mittel stammen aus dem NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds.

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Landesrätin Bohuslav/WBNÖ-Zwazl: Begrüßen Entlastung für die rund 1.500 niederösterreichischen Tourismusbetriebe

Utl: Im Ministerrat wurde die Senkung der Mehrwertsteuer von 13 auf 10 Prozent beschlossen

„Wir begrüßen die gestern beschlossene Entlastung für heimische Tourismusbetriebe“, sind sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und Sonja Zwazl, die Obfrau des Wirtschaftsbundes Niederösterreich, einig. „Damit setzt die Bundesregierung einen wichtigen Schritt für die rund 1.500 niederösterreichischen Betriebe. Die im Regierungsprogramm festgehaltenen weiteren Schritte zur steuerlichen Entlastung von Unternehmen wie höhere Freibeträge für Betriebsübergaben oder die Verkürzung der Abschreibungsdauer stimmen uns ebenfalls positiv“, so beide weiter.
 
Die Forderung nach einer Rücknahme der Erhöhung auf 13 Prozent war auch ein wichtiges Thema bei den Branchengesprächen, die im vergangenen Herbst von Bohuslav und Mario Pulker, dem Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Niederösterreich, in den niederösterreichischen Tourismusdestinationen durchgeführt wurden. „Die Erhöhung im Zuge der Steuerreform 2015/2016 wurde nicht an die Gäste weitergegeben und war daher für viele Betriebe eine zusätzliche Belastung. Durch die Rücknahme haben diese nun wieder mehr Spielraum zu investieren und damit wettbewerbsfähiger zu sein. Hier hat sich der Einsatz für eine Rücknahme ausgezahlt“, so Landesrätin Bohuslav und WBNÖ-Obfrau Zwazl.

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Breitband-Ausbau im Waldviertel nimmt weiter Fahrt auf

In der Pilotregion Thayaland wird an der Zukunft gebaut: In weiteren vier Gemeinden werden in Zusammenarbeit mit der NÖ Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) die baulichen Voraussetzungen für die flächendeckende Breitbandversorgung geschaffen. „Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur trägt ganz wesentlich zur Belebung der Regionen bei. Noch heuer werden auch die Menschen in Vitis, Thaya, Dobersberg und Waldkirchen an der Thaya vom raschen Breitband-Internet profitieren“, freut sich Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

 

(22. Februar 2018) – 2015 startete Niederösterreich mit dem Breitbandausbau in den vier Pilotregionen Thayaland, Triestingtal, Ybbstal und Waldviertel Stadt/Land. Ende 2018 werden in diesen Regionen rund 34.000 Haushalte und Betriebe an Breitband angeschlossen sein. „In einer digitalisierten Wirtschaftswelt ist Breitband die Grundvoraussetzung für Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität. Das schnelle Internet trägt wesentlich dazu bei, dass auch periphere Regionen als Wirtschaftsstandort an Attraktivität gewinnen und so neue Betriebe und damit zusätzliche Arbeitsplätze in die Regionen kommen. Daher ist der Breitbandausbau für uns das wichtigste Infrastrukturprojekt dieses Jahrhunderts“, betont Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

 

Die Grabungsarbeiten sind der Startschuss, dass vier weitere Gemeinden an das offene, öffentliche und zukunftssichere Netz des Landes Niederösterreich angeschlossen werden. „In Ludweis-Aigen sind die Bauarbeiten bereits abgeschlossen und hier konnte auch schon der erste Zuzug einer Familie verbucht werden, für den die vorhandene Breitband-Infrastruktur ausschlaggebend war. Es bestätigt sich also, dass der Breitbandausbau mit einer Wachstumsbewegung gleichzusetzen ist und ein Meilenstein für die positive Zukunftsentwicklung des Waldviertels“, informiert Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus.

 

„Dieses Beispiel zeigt, dass das international ausgezeichnete niederösterreichische Breitbandmodell perfekt dafür geeignet ist, auch ländliche Regionen mit leistungsfähigen Internetverbindungen zu versorgen und damit fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen“, ergänzt nöGIG-Geschäftsführer Hartwig Tauber.

 

Und die Zukunft heißt Breitband, darüber sind sich auch die Verantwortlichen in den vier Waldviertler Gemeinden einig. „Die Digitalisierung entwickelt auch in unserer Region eine enorme Dynamik. Die Bevölkerung und die ansässigen Betriebe warten schon auf die schnellen Internetverbindungen. Bei diesem Projekt ziehen alle an einem Strang und dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit nöGIG, ecoplus und dem Land Niederösterreich sind wir schon fast in der Zielgeraden“, so Bürgermeister BR Eduard Köck aus Thaya, Bürgermeister Rudolf Hofstätter aus Waldkirchen an der Thaya, Vizebürgermeister Hermann Lauter aus Vitis und der Dobersberger Vizebürgermeister Franz Traxler.

 

 

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Niederösterreichische Bergbahnen: Hervorragende Auslastung dank bester Bedingungen

Zum Ende der Semesterferien in Wien und Niederösterreich zieht die Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG) Bilanz über den bisherigen Verlauf der aktuellen Wintersaison: Die in der ecoplus-Tochtergesellschaft zusammengefassten Skigebiete Annaberg, Hochkar, Lackenhof am Ötscher, Mönichkirchen-Mariensee und St. Corona am Wechsel konnten im Vergleich zum bereits sehr guten Vorjahr nochmals zulegen und verzeichnen ein Plus von durchschnittlich sechs Prozent bei den Ersteintritten. „Alleine in den Semesterferien konnten wir im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahrs um zwei Prozent mehr Gäste begrüßen. Da die Pistenverhältnisse in allen Regionen perfekt sind, rechnen wir bis zum Saisonende mit weiteren Zugewinnen“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(16. Februar 2018) – „Niederösterreich hat sich in den letzten Jahren als Ski-Eldorado für Familien mit Kindern einen Namen gemacht. Die konsequente Ausrichtung auf diese Zielgruppe macht sich bezahlt und dank attraktiver Angebote vor allem auch für Kinder und Jugendliche konnten unsere Skigebiete viele neue Stammgäste gewinnen. So erzielte zum Beispiel das Skigebiet Mönichkirchen-Mariensee mit rund 18.000 Gästen in den Semesterferien das beste Ergebnis seit fünf Jahren und auch in Annaberg waren in der Ferienwoche über 17.000 Gäste auf den Pisten unterwegs, was einem Plus von fünf Prozent entspricht“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Dabei schätzen nicht nur die Tagesgäste die heimischen Pisten, sondern auch die regionalen Beherbergungsbetriebe verzeichnen eine überaus gute Auslastung. „In der Wintersaison 2017/2018 konnten alle von der NÖ-BBG betreuten Skigebiete eine beachtenswerte Steigerung der Gästezahlen verbuchen. Die Entwicklung hin zu attraktiven Ganzjahresdestinationen, ohne dabei die Wintersaison zu vernachlässigen, ist der richtige Weg“, sind Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus, und NÖ-BBG Geschäftsführer Markus Redl überzeugt.

Bis zum Saisonende, das je nach Skigebiet zwischen dem 18. März und dem 2. April liegt, warten auf Niederösterreichs Pisten aber noch zahlreiche Highlights auf die Gäste. So versprechen zum Beispiel in St. Corona am Wechsel das einzigartige Flutlichtrennen „Der Pistenwexl“ und ein Kinderskirennen Spaß und Spannung. In Annaberg gibt es zusätzlich zu einigen Rennveranstaltungen jeden Donnerstag einen Tourengeher-Abend und jeden Samstag ein Flutlichtrodeln. In Lackhof am Ötscher und am Hochkar stehen die Ötscher Hüttengaudi, das Genuss Wedeln und der 2. Hochkar Dirndlskitag auf dem Programm.

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Erweiterung der ZKW Elektronik in Wiener Neustadt

ZKW baut den Standort Wiener Neustadt aus und eröffnet das neue Bürogebäude

Das Elektronikwerk der ZKW Group in Wiener Neustadt konnte den Bau des neuen Bürogebäudes mit einer Fläche von ca. 3.500 m2 erfolgreich abschließen und bietet nun bestehenden und neuen hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bereich Hard- und Softwareentwicklung einen Arbeitsplatz. Am 8. Februar 2018 fand dazu die offizielle Eröffnungsfeier bei ZKW Elektronik statt.

Wiener Neustadt, 08.02.2018. Nach Erteilung der Baugenehmigung starteten am 12. Dezember 2016 die Erdarbeiten des zusätzlichen Bürogebäudes in Wiener Neustadt. Der vorbildhafte Baufortschritt erlaubte die planmäßige Fertigstellung des Neubaus im Oktober 2017.

Verschiedene Vertreter der niederösterreichischen Politik, Wirtschaft und Presse waren am Donnerstag, 8. Februar 2018 bei der feierlichen Eröffnung in Wiener Neustadt anwesend. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav nahm an der Eröffnungszeremonie teil und freute sich in ihrer Festrede über die stetigen Erweiterungen ZKWs sowie über die ausgezeichnete Qualität des Wirtschaftsstandorts Niederösterreich: „Ein Traditionsunternehmen wie ZKW, das in Niederösterreich von zwei Standorten aus die Welt erobert, ist der beste Botschafter, den sich der Wirtschaftsstandort Niederösterreich nur wünschen kann. Dass ZKW das Tochterunternehmen in Wiener Neustadt konsequent ausbaut, spricht nicht nur für die hohe Standortqualität, sondern ist auch eine Bestätigung unserer Arbeit und ein großer Ansporn für die Zukunft. Ich wünsche der ZKW Elektronik GmbH am Standort Wiener Neustadt auch weiterhin viel Erfolg!“

ZKW Wiener Neustadt ist Elektronik-Kompetenzzentrum

Im Zuge des stark wachsenden Markts für LED Scheinwerfer und des steigenden Elektronikanteils bei Lichtsystemen entwickelt und fertigt ZKW auch Elektronikmodule für Automobil-Lichtsysteme. Dabei entwickelt sich ZKW vom Systemintegrator zum Systemhersteller mit einer am Lichtelektronik-Markt eigenständigen und konkurrenzfähigen Organisation. Ziel des Elektronik-Kompetenzzentrums in Wiener Neustadt ist es, die Elektronik-Wertschöpfung zu steigern und das Know-how sowie den Eigenleistungsanteil in der Entwicklung und Fertigung von lichtnahen Elektroniksystemen zu erweitern. „Damit ist ZKW für seine Kunden nicht nur Spezialist für hochqualitative Scheinwerfer, sondern auch kompetenter Elektronik-Ansprechpartner, der leistungsfähige und kosteneffiziente Komplett-LED-Systeme anbietet“, so Oliver Schubert, CEO der ZKW Group.

Entwicklung des ZKW-Standorts in Wiener Neustadt

Der Standort der ZKW Elektronik in Wiener Neustadt hat sich rasant entwickelt und wächst weiterhin: Nach dem Start mit 25 Mitarbeitern im Jahr 2012 stieg der Mitarbeiterstand bis Ende 2017 auf 270 Kollegen an. Die dazu nötigen Räumlichkeiten wurden nun durch den Bau eines weiteren Bürogebäudes geschaffen. Neben dem Neubau, der insgesamt vier Stockwerke umfasst, wurden auch 90 neue Parkplätze geschaffen.

„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Bauabschluss und die Schaffung der neuen Arbeitsbereiche. Das zusätzliche Bürogebäude ermöglicht es ZKW Elektronik bestimmten Gruppenfunktionen Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen und somit optimale Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit in einem modernen, funktionalen und motivierenden Arbeitsumfeld zu schaffen“, so Günther Krenn, CEO der ZKW Elektronik. Auch Geschäftsführer Helmut Miernicki von ecoplus äußerte sich auf der Eröffnungsfeier anerkennend über die Erweiterung: „Wir freuen uns, dass wir als Wirtschaftsagentur mit den Geschäftsfeldern Investorenservice und Wirtschaftsparks unseren Beitrag zu dieser wichtigen Betriebserweiterung leisten konnten. Dabei ist es mir aber wichtig zu betonen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unternehmen bei Ansiedlungen und Erweiterungen in ganz Niederösterreich beraten und unterstützen – nicht nur, aber auch in unseren Wirtschaftsparks.“

Über die ZKW Group:

Die ZKW Group ist weltweit einer der führenden Anbieter von Premium-Licht- und Elektroniksystemen. Rund 8.500 Mitarbeiter entwickeln und produzieren wegweisende Lichtsysteme und Elektronikmodule für die globale Automobilindustrie. Die ZKW Group, mit Hauptsitz in Wieselburg, verfügt über insgesamt acht Standorte in Europa, Amerika und Asien. ZKW Group ist als Systemlieferant strategischer Partner der Automobilindustrie. Namhafte Hersteller wie AUDI, VW, BMW, Porsche, Daimler, Opel, Skoda, VOLVO Car, MAN, Scania Truck oder VOLVO Truck setzen auf Erfindungen und Innovationen der ZKW Group.

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Innovation, F&E, Digitalisierung und Kooperation – heimische Betriebe vertrauen auf die ecoplus Cluster Niederösterreich

563 Clusterpartner, 1.747 Veranstaltungen, 687 Kooperationsprojekte mit über 3.800 Projektpartnern – die Bilanz der ecoplus Cluster Niederösterreich für das Jahr 2017 kann sich sehen lassen. Der Schwerpunkt der Clusterarbeit liegt auf der Initiierung und Begleitung überbetrieblicher Kooperationsprojekte. „Hier werden Themen aufgegriffen, die für die erfolgreiche Weiterentwicklung der heimischen Wirtschaft von Bedeutung sind. In ihrer Komplexität sind sie aber gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen alleine oft schwer zu bearbeiten beziehungsweise würden zu viele Ressourcen binden. Das Cluster-Motto ‚Innovation durch Kooperation‘ hat daher nichts von seiner Aktualität verloren“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(08. Februar 2018) – In Niederösterreich gibt es ecoplus Cluster zu den Themen innovatives und nachhaltiges Bauen, Lebensmittel, Kunststoff sowie Mechatronik und auch die Elektromobilitätsinitiative des Landes wird von ecoplus umgesetzt. Neben den Bereichen Qualifizierung und Information stehen vor allem überbetriebliche Kooperationsprojekte im Fokus der Clusterarbeit. „Diese Projekte sind immer auch ein Spiegelbild der wirtschaftlichen Entwicklung. Bereits 2017 hat sich gezeigt, dass sich immer mehr Projekte mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen und dieser Trend wird sich 2018 weiter steigern. Auch Enterprise 4.0, das führende Industrie 4.0-Projekt und dessen erfolgreiche Fortsetzung als Enterprise 4.1, wurde im Clusterbereich mit den Wirtschaftsunternehmen und F&E-Partner entwickelt und umgesetzt“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Von der Arbeit der ecoplus Cluster Niederösterreich profitieren aber nicht nur die eingebundenen Betriebe, sondern die Wirtschaft in ganz Niederösterreich, wie eine aktuelle Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der niederösterreichischen Clusterinitiativen belegt. Nach den Analysen des renommierten Economica Instituts beläuft sich der Wertschöpfungseffekt der ecoplus Cluster Niederösterreich seit dem Start 2001 bis zum Jahr 2015 in Niederösterreich auf insgesamt 73,3 Millionen Euro. Der österreichweite Beschäftigungseffekt beträgt 1.153 Jahresarbeitsplätze in Vollzeitäquivalenten. „Besonders wichtig ist uns, dass die Studie wissenschaftlich belegt, dass diese positiven Ergebnisse Auswirkungen auf ganz Niederösterreich haben und nicht nur auf einzelne Regionen. Die ecoplus Cluster Niederösterreich leisten einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Know-how Transfer und damit zum Strukturwandel in unserem Bundesland“, zeigt sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav überzeugt.

Für diesen langanhaltenden Erfolg der Clusterarbeit in Niederösterreich gibt es mehrere Gründe. „Zum einen unsere innovativen Clusterpartner, die den Wert überbetrieblicher Kooperationen erkannt haben und dieses Erfolgstool nicht mehr missen möchten“, erläutert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki. „Gleichzeitig ist es aber die große Kompetenz und Beharrlichkeit der Clusterteams, die für ihre professionelle Arbeit bereits zum zweiten Mal mit dem European Cluster Excellence Gold Label ausgezeichnet wurden. Die Prüfverfahren durch internationale Experten sind sehr umfangreich und wir sind stolz darauf, zu Europas Top-Clusterregionen zu zählen.“

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ecoplus „Digitalisierungsmanager Niederösterreich“ Eßmeister wird „Architekt“ des „Haus der Digitalisierung“

Die Digitalisierung führt in allen Bereichen unseres Lebens zu grundlegenden Veränderungen. Daraus ergeben sich große Herausforderungen, aber auch enorme Chancen für die heimische Wirtschaft. „In der neuen Digitalisierungsstrategie des Landes Niederösterreich wurden konkrete Maßnahmen definiert. Diese Aktivitäten werden von der Geschäftsstelle für Technologie- und Digitalisierung koordiniert, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit unsere Betriebe die Möglichkeiten des digitalen Wandels optimal nützen können. Eine dieser Aktivitäten ist das ‚Haus der Digitalisierung‘, das mit mehreren Knotenpunkten als zentrale Drehscheibe für Vernetzung, Forschung und Kommunikation fungieren wird“, erläutert Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav. Mit der Umsetzung des Projekts wurde ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, betraut. Hier laufen die Fäden ab sofort bei Johannes Eßmeister, dem neu eingesetzten „Digitalisierungsmanager Niederösterreich“ zusammen.

(25. Jänner 2018) – „Das Haus der Digitalisierung ist in einem ersten Schritt als niederösterreichisches Ökosystem aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung konzipiert. Es geht darum, die heimische Wirtschaft dabei zu unterstützen, die Effizienz und Geschwindigkeit ihrer digitalen Transformation zu erhöhen. Wir wollen den Unternehmen den Zugang zu wissenschaftlichen Einrichtungen erleichtern, gemeinsam Forschung betreiben, Leit- und Demonstrationsprojekte umsetzen und disziplinübergreifendes Arbeiten über Instituts- und Sektorengrenzen hinweg forcieren“, skizziert Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav die Zielsetzungen der neuen Einrichtung.

In Niederösterreich gibt es bereits hervorragend etablierte Zentren zu den Themenfeldern im Bereich der Digitalisierung. So beschäftigen sich beispielsweise die vier Technopole sowie die Cluster Niederösterreich bereits seit einigen Jahren eingehend mit der Querschnittsmaterie Digitalisierung, unter anderem mit dem österreichweit größten Kooperationsprojekt zur Digitalisierung „Enterprise 4.0“. „Diese Zentren und Initiativen sollen in einem ersten Schritt zu sogenannten digitalen Knotenpunkten weiterentwickelt werden, die mit einem intelligenten digitalen Netzwerk sowohl untereinander als auch mit anderen Netzwerken wie dem RIZ Gründerservice, accent, den TIP Servicestellen, dem Wifi der WKNÖ oder auch unseren ausländischen Partnern wie im Silicon Valley eng verknüpft werden“, erklärt der ecoplus Digitalisierungsmanager Niederösterreich Johannes Eßmeister. Gestartet wird dieses Netzwerk mit Krems, Klosterneuburg, Wiener Neustadt und St. Pölten, in der zweiten Stufe folgen Wieselburg und Tulln.

Ab 2022 wird dieses Netzwerk durch ein Gebäude in Tulln ergänzt. Hier soll das gesamte Know-how der niederösterreichischen Knotenpunkte gebündelt werden. In diesem analogen ‚Haus der Digitalisierung‘ sollen zum Beispiel die neusten Technologien präsentiert und ausprobiert werden können. Außerdem sind Weiterbildungsangebote sowohl für die Wirtschaft als auch für die Bevölkerung geplant.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich haben wir den digitalen Wandel mit seinen Auswirkungen und Möglichkeiten bereits seit einigen Jahren im Fokus. Die Unternehmen finden bei uns ein breit gefächertes Unterstützungsangebot. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir nun mit der operativen Umsetzung dieses wichtigen und zukunftsweisenden Projekts betraut wurden. Dabei werden sämtliche Maßnahmen und Umsetzungsschritte in enger Abstimmung mit der Geschäftsstelle für Digitalisierung erfolgen.“

Johannes Eßmeister war als Technologiemanager der Zukunftsakademie Mostviertel unter anderem für die erfolgreiche niederösterreichweite Ausrollung des Qualifizierungsprojektes „FoP-Net/Future of Production“ verantwortlich.

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einfach starten, sicher wachsen: Noch mehr Services für Gründer-Innen und Jung-UnternehmerInnen in Niederösterreich. Aus RIZ wird riz up, die Gründeragentur des Landes Niederösterreich.

Vor 500 Gästen wurden bei der heutigen Veranstaltung „best BUSINESS night – 30 Jahre RIZ“ sowohl die beliebtesten Jung-UnternehmerInnen in Niederösterreich ausgezeichnet, als auch das Update zu riz up präsentiert.
 

„Selbstständige wie Sie sind der Motor der Wirtschaftsdynamik und der Lebens-qualität in Niederösterreich. Ihr unternehmerischer Erfolg liegt uns ebenso am Herzen wie Ihr persönliches Wohlbefinden!“ eröffnete Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner den Abend in der Arena Nova in Wiener Neustadt. Und präsentierte, gemeinsam mit Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und RIZ Geschäftsführerin Petra Patzelt das neue Angebot der Gründeragentur und prämierte zudem die beliebtesten Jung-UnternehmerInnen des Landes!

„Wir haben uns entschlossen, das Angebot unserer Gründeragentur noch moderner und kundenorientierter zu machen – ein Update also, damit diese jungen Geschäfts-ideen in Niederösterreich noch besser „abheben“ können: Aus RIZ wird riz up! Für alle Gründungen und Start-Ups in unserem Land“, so Landeshauptfrau Mikl-Leitner und  Landesrätin Bohuslav.

Das erweiterte, aber nach wie vor  kostenlos in ganz Niederösterreich angebotene Beratungs- und Seminarangebot von riz up bietet Unterstützung mit Know-How und Beratung: Von Business Plan bis Online Marketing, von Kundengewinnung bis Verkauf, von Pitch-Training bis Finanzierung. Dabei stehen die Leitungen allen offen: Egal, ob es sich um ein niederösterreichisches EPU in der Gründungsphase oder um ein Jung-Unternehmen handelt, das Wachstumsschritte plant - das kostenlose riz up Angebot deckt ein breites Spektrum ab: Gründung, Wachstum, Finanzierung, Personal, Standort bis hin zu Export.


Digitale Info-Clips werden zukünftig online das Angebot erweitern, kompakte Block-seminare an Wochenenden und in den Sommermonaten einen zusätzlichen örtlichen und zeitlichen Spielraum bringen. Die riz up Gründerzentren werden modernisiert und bieten neben Raum zum Arbeiten, Verweilen und Netzwerken auch eine topmoderne digitale Infrastruktur. Und über die neue Coworking-Plattform www.coworking-noe.at findet man auch seit Anfang Jänner mit einem Klick eine große Auswahl an Einzel- und Gemeinschaftsbüros in ganz Niederösterreich.

Neben der Präsentation des Relaunches gehörte der Abend vor allem den Jung-Unternehmerinnen und Jung-Unternehmern aus ganz Niederösterreich!

Gemeinsam mit den Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN) hatte die Gründeragentur zu einem Wettbewerb der beliebtesten Jung-UnternehmerInnen aufgerufen: Es galt, die eigene Firma zu portraitieren und die persönliche Motivation zu beschreiben: Über 370 Einreichungen gab es, danach konnten die KundInnen und Fans der jeweiligen UnternehmerInnen zwei Wochen lang täglich für ihre FavoritInnen abstimmen.

 

Über 65.000 Online-Votes bestimmten schließlich darüber, wer jeweils die Sieger-Trophäe „best BUSINESS“ im jeweiligen Bezirk mit nach Hause nehmen konnte:

Amstetten: Nadia-Maria Gattringer (wedelzone hunderesort.amstetten)

Baden: Hanno Gridl (Ignatius-Messer)

Bruck an der Leitha: Sandra Radlinger (Fotobuchgestaltung)

Gänserndorf: Elvira Kölbl-Catic (Mrs. Sporty Gänserndorf)

Gmünd: Sascha Hofmann (Babybär Kollektion)

Hollabrunn: Matthias Katt (eFRIENDS energy)

Horn: Otto Lehr (Küchen Horn OJS Möbelhandel)

Korneuburg: Kevin Rohringer (Foodfighters)

Krems an der Donau: Dominik Scherz (SCHERZ Werbeagentur)

Krems-Land: Carina Block (Massage Krappel)

Lilienfeld: Martin Pfannhauser (Sankt Fitness)

Melk: Bianca Schönbichler (Bianca Schönbichler Innenarchitektur)

Mistelbach: Raphaela Janauschek (Steuerberatungsmaßschneiderei)

Mödling: Sabine Regina Glatz (behomeing SRGlatz)

Neunkirchen: Günter Koglbauer (Fahrschule Ternitz)

Scheibbs: Sabine Fallmann-Hauser (MEINE WOLLKE)

St. Pölten: Carina Haider & Michael Putzenlechner (UP! Personalagentur)

St. Pölten-Land: Erduan Ismani (netable)

Tulln: Daniela Monsberger (Kinderkrippe Schneckenhaus)

Waidhofen/Thaya: Elisabeth Herynek (Kreativassistenz Marketing/Grafik/Büro/Texte)

Waidhofen/Ybbs: Laura Dötzl (Physiotherapie Laura Dötzl)

Wiener Neustadt: Christoph Glatzl und Georg Weiß (Logsta)

Wiener Neustadt-Land: Matthias Schlager (SCHLAGER NaturGartenDesign)

Zwettl: Petra Zlabinger (Gasthaus Kaminstube)

„Wir gratulieren den erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmern! Sie zeigen, wie viel Engagement und Dynamik es in Niederösterreich gibt“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav bei der Preis-Verleihung.

Den Ausklang des Abends nutzen die über 500 Jung-UnternehmerInnen und VertreterInnen der Kooperationspartner des riz up, der Gründeragentur des Landes Niederösterreich, für anregende Gespräche und regen Austausch.

 

 

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Neue Übungsloipe und neues Loipenspurgerät in Annaberg

„Annaberg zieht immer mehr Besucher an, das zeigt sich vor allem in der heurigen Wintersaison mit einer sensationellen Gästesteigerung gegenüber dem Vorjahr von 23 Prozent. Diesen Schwung wollen wir für die Zukunft nutzen: Mit der weiteren Umfeld-Entwicklung in Annaberg, wie einer Übungsloipe und dem neuen Loipenspurgerät, soll das Angebot nun noch vielfältiger gestaltet und somit noch mehr Besucherinnen und Besucher angezogen werden“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Diese Investitionen wurden durch Mittel aus der ecoplus Regionalförderung unterstützt.

(21. Jänner 2018) – Nach der Restrukturierung bei den Annaberger Liften sollen nun Zusatzangebote für den Winter geschaffen werden. Der erste Schritt dabei ist die Errichtung einer Übungsloipe für Einsteiger. Nicht zuletzt dafür wurde mit einem „New Husky“ der Firma Prinoth ein neues Loipenspurgerät mit 231 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 24 km/h angeschafft, um ein gepflegtes Loipen- und Winterwegenetz gewährleisten zu können.

„Mit dem neuen Loipenspurgerät soll das Langlaufangebot verstärkt und erweitert werden. Dabei soll das Augenmerk insbesondere auf die Kernzielgruppe Familien und Einsteiger gelegt werden. Neue Loipen bedeuten mehr Abwechslung und Angebote“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Die Investitionen in unser Ski- und Langlaufgebiet sind für mich ein klares Bekenntnis des Landes Niederösterreich zum Wintersportort Annaberg. Arbeitsplätze werden dadurch nachhaltig abgesichert und unser Ort wird so auch in Zukunft Urlaubsdestination für tausende Ski-Begeisterte sein“, so Bürgermeisterin Petra Zeh.

Auch Karl Weber, Geschäftsführer der Annaberger Lifte, und Markus Redl, Geschäftsführer der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft (NÖ-BBG), freuen sich über die zusätzlichen Investitionen: „Die Wintersaison ist in Annaberg bis dato hervorragend verlaufen. Mit mehr als 35.000 Besuchen bei den Annaberger Liften verzeichnen wir ein Plus von mehr als 20 Prozent gegenüber dem schon sehr guten Vorwinter. Diese Investitionen geben uns Rückenwind für kommende Saisonen.“

ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer Jochen Danninger betont abschließend: „Der Tourismus ist in Annaberg mit seiner langen Tradition von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung. Das Projekt entspricht den Zielen der ecoplus Regionalförderung, da es Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den Regionen erhält. Durch die geplanten Maßnahmen rückt das touristische Angebot in das Blickfeld einer noch breiteren Zielgruppe. Dies stärkt die Region und trägt dazu bei, Annaberg als attraktives Wintersportgebiet zu festigen.“

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52 neue Mikro-Apartments erweitern das Beherbergungsangebot in Wiener Neustadt

In Österreich zählt die noba-Gruppe zu den ersten Anbietern von Mikro-Apartments. In Wiener Neustadt hat das Unternehmen aus Hollenthon jetzt 52 Mikro-Apartments errichtet. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav besuchte gemeinsam mit ecoplus Aufsichtsratsvorsitzenden KO LAbg. Bürgermeister Klaus Schneeberger und dem kaufmännischen Geschäftsführer von ecoplus, Jochen Danninger, das kürzlich in Betrieb genommene Apartmenthaus im nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt. „Hier wurde ein innovatives, modernes Wohnkonzept beispielhaft umgesetzt. Das neue Apartmenthaus ist die optimale Erweiterung und Ergänzung des bestehenden Infrastukturangebotes vor Ort“, sind sich die Verantwortlichen einig.

(21. Jänner 2018) – „Die Anforderungen an das moderne Wohnen verändern sich. Servicierte, voll ausgestattete Kleinstwohnungen, die für einen kurzen Zeitraum gemietet werden können, liegen genau im Trend.  Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung von Wiener Neustadt steigt auch die Zahl der Menschen, die zeitlich befristet hier wohnen. Ich bin daher vom Erfolg der noba-Apartments in Wiener Neustadt überzeugt. Aktuell entwickelt das Unternehmen ähnliche Projekte in Schwechat und Fischamend und ich bin sicher, dass das Konzept auch für andere Regionen Niederösterreichs interessant ist“, erläuterte Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Im nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt ist alles, was auf dem Gebiet der Hochtechnologie Rang und Namen hat, versammelt: Forschungsinstitute, das ecoplus TFZ - Technologie- und Forschungszentrum Wiener Neustadt, forschungs- und technologieorientierte Unternehmen, die Fachhochschule Wiener Neustadt, das MedAustron Krebsforschungs- und behandlungszentrum und das Gründerzentrum RIZ, aber auch die Messe Arena Nova. ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender KO LAbg. Bürgermeister Klaus Schneeberger: „Damit gibt es hier eine große Gruppe von Menschen, die temporären Wohnraum benötigen, dabei aber nicht auf die Privatsphäre einer eigenen Wohnung verzichten wollen. Sie finden in den modernen noba-Apartments eine interessante Alternative zu herkömmlichen Unterbringungsmöglichkeiten. Damit wird auch die Attraktivität Wiener Neustadts als Stadt zum Arbeiten, zum Studieren und zum Forschen weiter gesteigert.“

Das Apartmenthaus „civitas noba“ wurde von der noba-Gruppe in rund einem Jahr Bauzeit realisiert. Das Investitionsvolumen betrug in etwa 2,7 Millionen Euro. Norbert Barabas, geschäftsführender Gesellschafter der noba-Gruppe: „noba Apartments vermietet hochwertige möblierte Apartments ab drei Monaten zum Pauschalpreis. Unser zielgruppenorientiertes Konzept beinhaltet nicht nur vollmöblierte Mikro-Apartments, die auch mit moderner Kommunikationstechnik ausgestattet sind, sondern auch ein umfangreiches Rundum-Serviceangebot aus einer Hand, das von der Reinigung bis zur Küchenausstattung und zusätzlichen Lagermöglichkeiten reicht. Dem Servicegedanken entspricht auch die einfache Buchungsmöglichkeit über unsere Vermietungs-Plattform.“

Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus: „ecoplus unterstützt im Rahmen der Geschäftsfelder Investorenservice und Wirtschaftsparks Unternehmen in ganz Niederösterreich bei ihren Ansiedlungs- und Erweiterungsprojekten. Auch dieses Projekt wurde von unseren Teams vom Start weg umfassend begleitet und unterstützt. Es freut mich, dass wir damit zur erfolgreichen Realisierung der noba-Apartments beitragen konnten.“ Insgesamt wurden durch ecoplus im Vorjahr 101 Betriebsansiedlungen und -erweiterungen in ganz Niederösterreich begleitet, damit konnten rund 750 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

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Perlmutt Manufaktur erstrahlt in neuem Glanz

Die Firma RM Perlmuttdesign GmbH hat ein Alleinstellungsmerkmal als einzige Perlmutt Manufaktur in Österreich. An ihrem Standort in Felling werden nicht nur Knöpfe und Schmuckteile aus Perlmutt angefertigt, sondern interessierte Gäste können auch den Schaubetrieb besichtigen. Nun soll die Manufaktur durch ein neues Leitsystem und ein eigenes Angebot für tschechische Gäste neue Zielgruppen anlocken. Zusätzlich wird ein neuer barrierefreier Eingangsbereich geschaffen, behindertengerechte und barrierefreie WC-Anlagen entstehen, es wird einen Selfiepoint, eigene Werbetafeln und einen umgestalteten Shop mit mehr Bewegungsfreiheit geben. „Durch den barrierefreien Schaubetrieb soll die Handwerkstradition lebendig erhalten und für möglichst viele Zielgruppen erlebbar gemacht werden“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(20. Jänner 2018) – Zum Umbau zählen die Errichtung eines neuen barrierefreien Eingangsbereiches, einer behindertengerechten und barrierefreien WC-Anlage und eines Parkplatzes inklusive Beleuchtung für Behinderte. Zusätzlich wird der integrierte Shop so umgebaut, dass für die Besucherinnen und Besucher mehr Bewegungsfreiheit herrscht. Dadurch soll ein barrierefreies Erlebnis für neue Zielgruppen geschaffen werden.

„Es wird die Qualität gesteigert, die Serviceorientierung gestärkt und dadurch noch mehr Erlebnis für die Kundinnen und Kunden geschaffen. Die Perlmutt Manufaktur ist ein wichtiges Ausflugsziel für Niederösterreich“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Zur attraktiveren Gestaltung des Außenbereiches soll außerdem ein ‚Selfie-Point‘ geschaffen werden, an dem die Besucherinnen und Besucher Fotos mit der Manufaktur im Hintergrund schießen können. Des Weiteren sollen Werbetafeln auf die Schaumanufaktur aufmerksam machen und ein Leitsystem unsere Gäste direkt zur Manufaktur führen“, erklärt Geschäftsführer Rainer Mattejka.

Da sich die Perlmutt Manufaktur aufgrund des grenznahen Standortes auch über tschechische Besucherinnen und Besucher freut, soll zudem ein Folder und ein Film in tschechischer Sprache gestaltet werden, um die Besichtigung auch für diese Zielgruppe angenehmer zu gestalten.

„Die Aktivitäten der Erlebnis Perlmutt Manufaktur sind Impulsgeber für die gesamte Region. Es werden neue Gästeschichten angesprochen und steigende Gästezahlen führen zu höherer Wertschöpfung“, erläutert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Dieses Projekt wurde im Rahmen des ecoplus Förder-Calls „Tourismus und demografischer Wandel“ ausgewählt. Der aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung dotierte Call richtete sich an die Mitglieder der TOP-Ausflugsziele und Niederösterreich-CARD, ihre Angebote fit für den demografischen Wandel zu machen.  

Der Schaubetrieb ist aktuell auf Winterpause und öffnet Anfang März 2018 wieder seine Tore.

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Kittenberger Erlebnisgärten setzen noch stärker auf Familien

Die Kittenberger Erlebnisgärten in Schiltern haben sich in den vergangenen beiden Jahrzehnten als führender Schaugarten-Betrieb in Niederösterreich etabliert und zählen zu den TOP-Ausflugszielen im Waldviertel. Das Angebot ist vielfältig und reicht von Schaugärten und Gartencenter über Schwimmteiche, Gastronomie und spezielle Events für Kinder. Nun soll das familienfreundliche Angebot erweitert und die Gärten barrierefrei gestaltet werden. „Wir sehen für die Kittenberger Erlebnisgärten großes Potenzial, daher unterstützen wir das Projekt im Rahmen des Demografie Förder Calls“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(20. Jänner 2018) – „In den vergangenen Jahren wurde das Angebot der Erlebnisgärten immer mehr an die Zielgruppen Kinder, Jugendliche und Familien ausgerichtet und dadurch eine Steigerung der Gästezahlen auf 170.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr erreicht. Ich freue mich, dass die Kittenberger Erlebnisgärten weiter auf Wachstumskurs sind, indem sie künftig den Fokus auf Familien noch verstärken“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Zusätzlich soll eine barrierefreie Infrastruktur geschaffen werden. Zu deren Umsetzung werden der Eingangsbereich und das Zutrittssystem modernisiert und ein barrierefreies Familien-WC wird errichtet. Zudem wird der Webauftritt neu gestaltet und das Leit- und Orientierungssystem adaptiert.

Um den Fokus auch weiterhin auf Kinder, Jugendliche und Familien zu legen, wird außerdem das auf sie ausgerichtete Programm erweitert. „Es wird eine Abenteuerkarte geben, die das Gartenerlebnis spannender macht. Zusätzlich soll es bald auch eine Rätselralley für Kinder geben“, erklärt Geschäftsführer Reinhard Kittenberger.

„Die Regionalförderung, die ecoplus im Auftrag des Landes Niederösterreichs umsetzt, lebt von tatkräftigen und innovativen Projektträgern wie Reinhard Kittenberger, der hier in Schiltern ein sehr vielversprechendes touristisches Konzept umsetzten wird und ein wichtiger Arbeitgeber für die Region ist“, unterstreicht ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Dieses Projekt wurde im Rahmen des ecoplus Förder-Calls „Tourismus und demografischer Wandel“ ausgewählt. Der aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung dotierte Call richtete sich an die Mitglieder der TOP-Ausflugsziele und Niederösterreich-CARD, ihre Angebote fit für den demografischen Wandel zu machen.  

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Krahuletz-Museum setzt auf Digitalisierung

Das Krahuletz-Museum ist seit dem Jahr 1902 ein wichtiger Anlaufpunkt für Touristen und ist somit eines der ältesten Museen in Niederösterreich. Das Museum bietet Sammlungen von erd- und urgeschichtlichen Objekten. „Jetzt will dieses einzigartige Ausflugsziel die Chancen der Digitalisierung nutzen und so weiter an Attraktivität gewinnen. Daher unterstützen wir dieses Projekt aus der ecoplus Regionalförderung“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

(20. Jänner 2018) – Das Krahuletz-Museum in Eggenburg hat seine Bekanntheit durch die erdgeschichtlichen, archäologischen sowie volkskundlichen Sammlungen des Gründers Johann Krahuletz erreicht. Als Hobby begann Johann Krahuletz erd- und urgeschichtliche Objekte beim Ackern der Felder zu sammeln. Seitdem kennt man das Museum für sein wichtiges museales Angebot weit über die Region hinaus. Das Museum befasst sich mit einer Milliarde Jahren Erdgeschichte im Waldviertel und rund 20 Millionen Jahren Eggenburger Meer.

„Aufgrund des demographischen Wandels ist es notwendig, auch den Bedürfnissen der jungen Generation nachzukommen. Deshalb soll das Krahuletz-Museum nun digitalisiert werden, um es zu einem modernen und noch erfolgreicheren Ausflugsziel zu entwickeln und eine neue Zielgruppe anzusprechen“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Zusätzlich soll der Internetauftritt barrierefrei gemacht werden und auf die Bedürfnisse von seh- und hörbehinderten Personen ausgerichtet werden. „Passend zur Digitalisierung wollen wir zudem auf den Gamification Trend eingehen. Gamification bedeutet die Anwendung von spielerischen Elementen in einem spielfremden Kontext, wie ein Wissensquiz, Memoryspiele und Puzzles, die es auf unserer Website zu finden geben wird“, erklären Direktor Johannes M. Tuzar.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Das Projekt entspricht den Anforderungen der ecoplus Regionalförderung und wird daher vom Land Niederösterreich unterstützt. Hier wird durch die Digitalisierung des Museums ein Schritt in Richtung Zukunft gesetzt.“

Dieses Projekt wurde im Rahmen des ecoplus Förder-Calls „Tourismus und demografischer Wandel“ ausgewählt. Der aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung dotierte Call richtete sich an die Mitglieder der TOP-Ausflugsziele und Niederösterreich-CARD, ihre Angebote fit für den demografischen Wandel zu machen.  

Die Saisoneröffnung für das Jahr 2018 findet am 18. März statt.

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Am Technopol Wiener Neustadt ist die Zukunft zu Hause

Über 1.500 F&E-Arbeitsplätze, knapp 2.600 Studierende, 17.500 m² Büro- und Laborfläche im TFZ – Technologie- und Forschungszentrum, 17 Neugründungen in den Technologiefeldern – der ecoplus Technopol Wiener Neustadt ist aus der Forschungslandschaft Niederösterreichs nicht mehr wegzudenken und zählt zu den international anerkanntesten Forschungs-Hot-Spots für Medizin- und Materialtechnologien, aber auch im Bereich der Raumfahrt. Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav informierte sich vor Ort über die Pläne für 2018: „Der Technopol Wiener Neustadt ist ein F&E-Standort internationalen Formats. Hier arbeiten Forscherinnen und Forscher aus mehr als 20 Nationen, junge Menschen aus mehr als 50 Ländern studieren an der FH. Dieses große internationale Interesse bestätigt eindrucksvoll, dass es uns gelungen ist, in Wiener Neustadt die optimalen Rahmenbedingungen für wissenschaftliches Arbeiten und forschungsaffine Unternehmen gleichermaßen zu schaffen.“

 

(19. Jänner 2018) – „Niederösterreich hat sich als innovationsstarker High-Tech-Standort mit exzellenter Forschungsinfrastruktur national und international einen Namen gemacht. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung haben unsere vier Technopolstandorte Tulln, Krems, Wieselburg und Wiener Neustadt, wobei sich Wiener Neustadt zum niederösterreichischen Cape Canaveral entwickelt. Erst vergangenen Freitag wurde wieder ein Satellit erfolgreich in seine Umlaufbahn gebracht, bei dem Technologie aus Wiener Neustadt eingebaut ist“, so Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav

Auf dem Besuchsprogramm von Landesrätin Petra Bohuslav am Technopolstandort Wiener Neustadt stand daher auch die Enpulsion GmbH, die den Antrieb für diesen Satelliten entwickelt hat. Das Hightech-Start-Up ist auf die Forschung, Entwicklung und Produktion von Antriebssystemen für Mini-Satelliten spezialisiert. Zu den 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens zählen auch Experten, die vom weltberühmten MIT, Massachusetts Institute of Technology, nach Wiener Neustadt gekommen sind.

Entwicklungen aus Wiener Neustadt finden aber nicht nur Eingang in die internationale Raumfahrt, sondern betreffen uns alle. So befassen sich die Forscherinnen und Forscher des AIT Austrian Institute for Technology am Standort Wiener Neustadt im Bereich Medizintechnologie unter anderem mit der Erforschung neuer Messmethoden zur Analyse des Herz-Kreislauf-Systems. Weiters werden Technologien entwickelt, die ein möglichst langes, sicheres und selbstständiges Leben älterer Menschen in den eigenen vier Wänden ermöglicht.

Ebenfalls uns alle betrifft das Themenfeld Tribologie mit den Bereichen Reibung, Verschleiß und Schmierung, um das sich alles im Exzellenzzentrum für Tribologie, der AC2T research GmbH, dreht. Mehr als 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen hier ihr Fachwissen in den Dienst nationaler und internationaler Unternehmen und Projekte.

Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus, ergänzte: „Es ist beeindruckend zu sehen wie viele jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschafter hier eine exzellente Ausbildung im Rahmen von Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen erhalten. Hier werden die jungen Talente fit für die Herausforderungen der globalen Wirtschaft gemacht. Herzstück der Forschung am Technopol ist das TFZ - Technologie- und Forschungszentrum, wo wir in enger Zusammenarbeit mit den Mietern alles daransetzen, die optimale Forschungsinfrastruktur bereitzustellen.“

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Attraktivierung des Egon Schiele Museums Tulln zum 100. Todestag des Ausnahmekünstlers

St. Pölten (OTS/NLK) - Das Egon Schiele Museum Tulln ist ein wichtiger Tourismusanlaufpunkt für die Region. Das Museum in der Geburtsstadt des Ausnahmekünstlers befasst sich mit dem Leben von Egon Schiele und seinen Kunstwerken. Nun wird das Museum barrierefrei erreichbar gemacht, um für noch mehr Besucherinnen und Besucher attraktiv zu werden. Das Land Niederösterreich unterstützt dies aus Mitteln der ecoplus-Regionalförderung. „Das Egon Schiele Museum Tulln ist ein wichtiges Ausflugsziel, das sich positiv auf die gesamte Region auswirkt“, freut sich Wirtschafts- und Tourismus-Landesrätin Petra Bohuslav.

 

Das Egon Schiele Museum Tulln wurde im Jahr 1990 im ehemaligen Bezirksgefängnis eingerichtet. Zum Anlass des 100. Todestages von Egon Schiele am 31. Oktober 2018 wird das Museum nun umgebaut. Sowohl der Innen- als auch der Außenbereich des Museums werden neu gestaltet. Der Umbau wird bis März 2018 dauern. Ab 7. April 2018 ist das Museum wieder geöffnet.

 

„Durch den Umbau zu einem barrierefreien Touristenanlaufpunkt soll das Egon Schiele Museum Tulln für weitere Besucherschichten leichter zugänglich gemacht werden. Wir sehen in diesem Projekt einen wichtigen Impuls für die Region und erwarten uns somit einen Anstieg der Besucherzahlen“, erklärt Bohuslav. Im Innenbereich ist der Einbau von einem Treppenschrägaufzug sowie einer barrierefreien Sanitäranalage im Erdgeschoß geplant. Die Änderung des Leitsystems ermöglicht ein neues Erleben der Ausstellung. Außerdem werden die Elektroinstallationen, Brandschutzmaßnahmen, Bodensanierungen, Wasseranschlusserneuerungen erneuert und der Shopbereich neu gestaltet.

 

„Im Außenbereich wird ein Treppenschrägaufzug errichtet. Zusätzlich werden die Außenmauern und die Fassade renoviert und neu gestaltet. Wir freuen uns, dass die bauliche und inhaltliche Umgestaltung des Museums das Angebot rund um Tullns berühmtesten Sohn nachhaltig und hochwertig ergänzen wird“, so Bürgermeister Peter Eisenschenk. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki erläutert: „Das Projekt entspricht den Zielen der Regionalförderung. Durch die geplanten Maßnahmen rückt das touristische Angebot in das Blickfeld einer noch breiteren Öffentlichkeit. Dies trägt dazu bei, die Region noch stärker als attraktive Ausflugsregion zu positionieren.“ Durch die Empfehlung des Aufsichtsrates der ecoplus wurde die Förderung des Projektes durch die NÖ Landesregierung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Erste Ansiedlung im ecoplus Wirtschaftspark Föhrenwald

Der neue ecoplus Wirtschaftspark Föhrenwald in Wiener Neustadt nimmt Fahrt auf: nur rund ein halbes Jahr nach dem Spatenstich für die Aufschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen kann mit der ZENTRAPLAN Planungsgesellschaft m.b.H. der erste Betrieb präsentiert werden, der einen Standort im ecoplus Wirtschaftspark Föhrenwald haben wird. „Von Anfang an war das Interesse der Wirtschaft am zweiten ecoplus Wirtschaftspark in Wiener Neustadt groß. Dass ein Wirtschaftspark allerdings in dieser Rekordzeit Fahrt aufnimmt, ist schon ungewöhnlich und spricht für die hohe Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Wiener Neustadt“, sind sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister KO LAbg. Klaus Schneeberger und Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus, einig.

(19.Jänner 2018) – „Wiener Neustadt ist die einzige Stadt in Niederösterreich mit zwei Wirtschaftsparks und einem Technopol. Damit nimmt Wiener Neustadt nicht nur in der Region, sondern niederösterreichweit eine Sonderstellung ein und fungiert als Wirtschaft- und Innovationsmotor für das gesamte Industrieviertel. Ich bin überzeugt, dass der Wirtschaftspark Föhrenwald eine zusätzliche Initialzündung für diesen Wirtschaftsturbo ist und der Entschluss von Zentraplan sich hier anzusiedeln, ist dazu der Startschuss“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Das rund 18 Hektar große Areal des ecoplus Wirtschaftsparks Föhrenwald ist als Bauland Betriebsgebiet und Bauland Industriegebiet gewidmet und liegt verkehrstechnisch ideal direkt an der S4-Anschlussstelle „Wiener Neustadt Süd“ beziehungsweise an der B54. „Dadurch kommt es zu keiner zusätzlichen Verkehrsbelastung im Siedlungsgebiet. Gleichzeitig wird Wiener Neustadt als Standort für Industriebetriebe noch interessanter. Wir heißen jeden Betrieb, der am Wirtschaftsstandort Wiener Neustadt interessiert ist, herzlich Willkommen. Dass aber gerade das erste Unternehmen, das sich im Wirtschaftspark Föhrenwald ansiedeln wird, ein örtlicher Betrieb ist, freut uns natürlich besonders. Die Entscheidung von Zentraplan, auch mit dem neuen Standort in Wiener Neustadt zu bleiben, beweist, dass wir mit unseren Angeboten an die Wirtschaft richtig liegen“, so der Wiener Neustädter Bürgermeister und ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender KO LAbg. Klaus Schneeberger.

Die bereits seit 1980 in Wiener Neustadt ansässige ZENTRAPLAN Planungsgesellschaft m.b.H. ist auf die Planung von Gebäudetechnik spezialisiert. Aus Platzgründen wurde ein neuer Standort zur Errichtung eines größeren Betriebsobjektes gesucht. ZENTRAPLAN Geschäftsführer Martin Friedl: „Wir fühlen uns hier in Wiener Neustadt sehr wohl und daher war es uns auch ein großes Anliegen, mit dem neuen Standort in der Region zu bleiben. Im ecoplus Wirtschaftspark Föhrenwald haben wir das ideale Grundstück gefunden und werden demnächst ein rund 3.900 m² großes Grundstück ankaufen. Wir planen die Errichtung eines Bürogebäudes mit circa 1.600m² Nutzfläche, vorbereitet für den zweigeschossigen Ausbau. Weiters verbindet uns eine langjährige und nachhaltige Geschäftsbeziehung mit der Wirtschaftsagentur ecoplus.“

Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus, ergänzt: „ecoplus betreibt in ganz Niederösterreich 17 Wirtschaftsparks im Eigentum oder in Beteiligung. Diese jahrzehntelange Erfahrung kommt uns auch hier zugute – wir wissen, was moderne Unternehmen von einem Standort erwarten. Daher bieten wir im Wirtschaftspark Föhrenwald die entsprechende Infrastruktur mit Breitband/Internet, Fernwärme, Kanal, Strom, Telekommunikation und Trinkwasser.“ Weiters wird auch ein Spezialservice von ecoplus angeboten: die Errichtung von maßgeschneiderten Mietobjekten, die individuell auf die Bedürfnisse der künftigen Mieter zugeschnitten werden.

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Messe Tulln plant Donauhalle und neuen Eingang

Große Zukunftspläne schmiedet die Messe Tulln: Bürgermeister Peter Eisenschenk und Messe-Geschäftsführer Wolfgang Strasser stellten diese Pläne Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki vor. So soll eine neue Messehalle „Donauhalle“ errichtet werden und dadurch die bisherige Rundhalle 1 ersetzen sowie ein Hochfrequenzeingang geschaffen werden. In Summe sollen circa 8,7 Mio. Euro investiert werden. Die Messe Tulln hat dazu um eine Regionalförderung der ecoplus angesucht. „Unsere Experten schauen sich dieses Projekt ganz genau an. Aber auf den ersten Blick handelt es sich hierbei um zielführende Investitionen, die wichtige Impulse für den Messestandort Tulln auslösen können“, betont Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(19. Jänner 2018) – Im Detail soll die Messehalle eine Fläche von mehr als 2.600 Quadratmetern erhalten und direkt an die bestehende Halle 2 angrenzen. Die Sitzplatzkapazität von 180 Plätzen soll durch ein Messe-Restaurant auf 250 Plätze ausgeweitet werden. Darüber hinaus soll ein Foyer mit einem Kassabereich südlich der Halle 2 im Ausmaß von circa 300 Quadratmetern errichtet werden. Durch die Entfernung des Zaunes entsteht auf der Südseite der Halle ein Vorplatz.

„Es freut mich sehr, dass die Geschäfts- und Besucherzahlen der Messe Tulln eine sehr zufriedenstellende Entwicklung zeigen. Neben den Eigenmessen haben sich auch die Gastveranstaltungen und Events positiv entwickelt. Hier hat die Messe Tulln einige sehr positive Entwicklung in den vergangenen Jahren durchlaufen. Die wirtschaftliche Basis für die Durchführung des Projektes ist also seitens der Messe gegeben“, betont Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

„Ich freue mich, dass die Messe Tulln mit ihrer jahrelangen, ausgezeichneten Arbeit die Argumentationsgrundlage für den weiteren Ausbau des Messestandortes gelegt hat, und dass das Land Niederösterreich erneut ein verlässlicher Partner für ein bedeutendes Projekt zur Weiterentwicklung der Stadt ist. Mit dieser Investition zeigen wir erneut: Tulln ist der führende Messestandort Niederösterreichs“, so der Tullner Bürgermeister Peter Eisenschenk zu den Plänen für die Messe Tulln. „Der Neubau der Donauhalle (Halle 1) mit dem neuen Eingangsbereich am Messegelände Ost erfolgt zum richtigen Zeitpunkt im aktuellen Wachstumskurs und wird die starke Marktposition der Messe Tulln deutlich festigen“, so Messe Tulln Geschäftsführer Wolfgang Strasser.

„Die erforderlichen Unterlagen liegen uns vor, im Frühjahr 2018 werden diese in die zuständigen Gremien eingebracht und danach fällt eine Entscheidung über die Förderung“, erklärt ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

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Attraktivierung des Egon Schiele Museums Tulln zum 100. Todestag des Ausnahmekünstlers

Das Egon Schiele Museum Tulln ist ein wichtiger Tourismusanlaufpunkt für die Region. Das Museum in der Geburtsstadt des Ausnahmekünstlers befasst sich mit dem Leben von Egon Schiele und seinen Kunstwerken. Nun wird das Museum barrierefrei erreichbar gemacht, um für noch mehr Besucherinnen und Besucher attraktiv zu werden. Das Land Niederösterreich unterstützt dies aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung. „Das Egon Schiele Museum Tulln ist ein wichtiges Ausflugsziel, das sich positiv auf die gesamte Region auswirkt“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(18. Jänner 2018) – Das Egon Schiele Museum Tulln wurde im Jahr 1990 im ehemaligen Bezirksgefängnis eingerichtet. Zum Anlass des 100. Todestages von Egon Schiele am 31. Oktober 2018 wird das Museum nun umgebaut. Sowohl der Innen- als auch der Außenbereich des Museums werden neu gestaltet. Der Umbau wird bis März 2018 dauern. Ab 7. April 2018 ist das Museum wieder geöffnet.

„Durch den Umbau zu einem barrierefreien Touristenanlaufpunkt soll das Egon Schiele Museum Tulln für weitere Besucherschichten leichter zugänglich gemacht werden. Wir sehen in diesem Projekt einen wichtigen Impuls für die Region und erwarten uns somit einen Anstieg der Besucherzahlen“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Im Innenbereich ist der Einbau von einem Treppenschrägaufzug sowie einer barrierefreien Sanitäranalage im Erdgeschoß geplant. Die Änderung des Leitsystems ermöglicht ein neues Erleben der Ausstellung. Außerdem werden die Elektroinstallationen, Brandschutzmaßnahmen, Bodensanierungen, Wasseranschlusserneuerungen erneuert und der Shopbereich neu gestaltet.

„Im Außenbereich wird ein Treppenschrägaufzug errichtet. Zusätzlich werden die Außenmauern und die Fassade renoviert und neu gestaltet und ein barrierefreier Zugang geschaffen. Wir freuen uns, dass die bauliche und inhaltliche Umgestaltung des Museums das Angebot rund um Tullns berühmtesten Sohn nachhaltig und hochwertig ergänzen wird“, so Bürgermeister Peter Eisenschenk.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki erläutert: „Das Projekt entspricht den Zielen der ecoplus Regionalförderung. Durch die geplanten Maßnahmen rückt das touristische Angebot in das Blickfeld einer noch breiteren Öffentlichkeit. Dies trägt dazu bei, die Region noch stärker als attraktive Ausflugsregion zu positionieren.“

Durch die Empfehlung des Aufsichtsrates der ecoplus wurde die Förderung des Projektes durch die NÖ Landesregierung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Eröffnung Wurth Essenzenfabrik im ecoplus Wirtschaftspark nova city in Wiener Neustadt

Die seit 1934 bestehende Wurth Essenzenfabrik hat sich aufgrund einer strategischen Neuausrichtung dazu entschieden, ihren Standort von Wien nach Wiener Neustadt zu verlegen. Rund ein Jahr nach dem Spatenstich wurde die neue Firmenzentrale im nova city Wirtschaftspark gestern offiziell eröffnet. „Die Wurth Essenzenfabrik gehört zu den Big-Playern am Markt. Es freut uns sehr, dass dieses wichtige Traditionsunternehmen sich für Niederösterreich als Firmensitz entschieden hat“, sind sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender KO LAbg. Bgm. Klaus Schneeberger und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki einig. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Unternehmen, die sich in Niederösterreich ansiedeln wollen, umfassende und professionelle Betreuung und Unterstützung bekommen. Wiener Neustadt ist für uns der ideale Standort“, so Geschäftsführer Andreas Wurth.

(18. Jänner 2018) – „Niederösterreich hat sich als attraktiver Wirtschaftsstandort für moderne Unternehmen national und international hervorragend positioniert. Unsere Anstrengungen, den Betrieben die bestmöglichen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Entwicklung bieten zu können, wird im In- und Ausland geschätzt. So wurden zum Beispiel in den letzten fünf Jahren 70 Unternehmen von ecoplus betreut, die ihren Betriebsstandort aus den unterschiedlichen Gründen von Wien nach Niederösterreich verlagert haben. Eines dieser Unternehmen ist die Wurth Essenzenfabrik, die mit dem neuen Gebäude nicht nur einen architektonischen Akzent setzt, sondern auch neue Arbeitsplätze in die Region bringt. Ich wünsche der Familie Wurth am neuen Standort alles Gute und auch weiterhin viel Erfolg“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav bei den Eröffnungsfeierlichkeiten.

ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender KO LAbg. Bgm. Klaus Schneeberger schloss sich den Glückwünschen an: „Aktuell sind 142 nationale und internationale Firmen im nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt angesiedelt. Die Wurth Essenzenfabrik ist eine große Bereicherung für den Wirtschaftspark und ich danke der Familie Wurth für ihr großes Engagement bei der Realisierung dieses Projekts. Diese Betriebsansiedlung zeigt, dass wir mit den Angeboten in der nova city Wiener Neustadt auf dem richtigen Weg sind. Hier ist mit der Fachhochschule, dem RIZ, dem TFZ – Technologie- und Forschungszentrum und dem MedAustron im wahrsten Sinn des Wortes die Zukunft zu Hause! Dafür spricht auch, dass der Neubau des Landesklinikums Wiener Neustadt, wie von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner angekündigt, in der Nähe von MedAustron und damit ebenfalls in der nova city Wiener Neustadt errichtet werden soll.“

Die WURTH Essenzenfabrik GmbH erzeugt hochwertige Convenienceprodukte, Lebensmittelzusatzstoffe und Aromen für Speiseeiserzeuger, Konditoreien und Gastronomie sowie für die Lebensmittelindustrie. Das Unternehmen hat in Wiener Neustadt auf einem rund 5.000m² großen Grundstück mit einem Investitionsvolumen von ca. 4,6 Millionen Euro ein modernes Betriebsgebäude mit etwa 1.800m² Produktions- und Lagerfläche sowie 500m² Büro- und Laborfläche errichtet. Geschäftsführer Andreas Wurth: „Durch die Neuausrichtung unseres Unternehmens sind wir an unserem alten Standort vor allem räumlich an die Grenze gestoßen. In Niederösterreich haben wir uns vor allem auch dank der umfassenden Betreuung durch ecoplus von Anfang an willkommen gefühlt. Hier in Wiener Neustadt haben wir den optimalen Standort für unsere Expansionspläne gefunden. Mittelfristig wollen wir den Mitarbeiterstand deutlich aufstocken und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, die wir aus der Region heraus besetzen wollen.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Wir freuen uns, dass wir als Wirtschaftsagentur mit den Geschäftsfeldern Investorenservice und Wirtschaftsparks unseren Beitrag zu dieser Betriebsansiedlung leisten konnten. Dabei ist es mir aber wichtig zu betonen, dass diese ecoplus Geschäftsfelder Unternehmen bei Ansiedlungen und Erweiterungen in ganz Niederösterreich beraten und unterstützen – nicht nur, aber auch in unseren Wirtschaftsparks. Im Vorjahr haben wir 101 Betriebsansiedlungen und -erweiterungen in ganz

 

Niederösterreich begleitet, damit konnten rund 750 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Betriebsansiedlungen wie jene der Firma Wurth sind eine Bestätigung unserer Arbeit und ein großer Ansporn.“

Unterstützt wurde die WURTH Essenzenfabrik GmbH auch von der NÖBEG, der NÖ Bürgschaften und Beteiligungen GmbH. „Die großen Wachstumsmöglichkeiten des Betriebes haben uns überzeugt. Daher unterstützten wir das Unternehmen im Rahmen des niederösterreichischen Beteiligungsmodells mit einer stillen Beteiligung und konnten so helfen, die Produktionsstätte in Wiener Neustadt rasch entstehen zu lassen“, bekräftigt Stefan Chalupa, Geschäftsführer der NÖBEG. „Wir bieten in Niederösterreich eine besondere Form der Wirtschaftsförderung an. Mit Haftungen für Betriebsmittel- und Investitionskredite sowie mit Beteiligungen unterstützen wir Unternehmen einfach und schnell bei der Finanzierung ihrer Projekte. Damit wird die Wettbewerbsfähigkeit niederösterreichischer Betriebe nachhaltig gestärkt“.

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Technopol Tulln auch 2018 weiter auf Erfolgskurs

Mit mehr als 900 F&E-Arbeitsplätzen zählt der Technopol Tulln mit dem TFZ – Technologie- und Forschungszentrum Tulln im Zentrum zu den international anerkanntesten Forschungs-Hot-Spots im Bereich biobasierter Technologien. Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav informierte sich vor Ort über die Pläne für 2018: „Der Technopol Tulln schafft mit seinem vielfältigen Angebot die idealen Voraussetzungen für verschiedene Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die natürliche Ressourcen und biobasierte Technologien im Fokus haben. Damit trägt der Technopol Tulln ganz wesentlich dazu bei, Niederösterreich als innovativen Hightech-Standort in Europa weiter auszubauen und so die regionale Wertschöpfungskette zu stärken.“ 

 

(17. Jänner 2018) – „In den letzten fünf Jahren hat der Technopol-Standort Tulln eine beeindruckende Entwicklung genommen: waren hier 2013 noch 714 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Technologiefeldern und 13 angesiedelte Betriebe, so sind es aktuell 917 High-Tech Arbeitsplätze und 20 Unternehmen. Diese Entwicklung bestätigt uns auch, dass es gelungen ist am Technopol beziehungsweise am TFZ Tulln attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen, die Innovation, Forschung und Entwicklung fördern“, freut sich Landesrätin Petra Bohuslav.

 

Auf dem Besuchsprogramm standen unter anderem die Fachhochschule Wiener Neustadt am Campus Tulln, an der aktuell mehr als 200 Studierende in der Studienrichtung „Biotechnische Verfahren“ studieren. Ab Herbst sollen weitere 20 Studienplätze im Studiengang „Bio Data Science“ dazu kommen.

 

In den Räumen der Fachhochschule arbeitet zurzeit auch noch das junge Startup Life Taq Analytics, das eine neuartige Simultanmessmethode entwickelt hat, die in den Bereichen Zelltherapie, Tissue Engineerings sowie der Stammzellen- und Krebsforschung zur Anwendung kommt.

 

Bereits bestens etabliert ist die Firma Romer Labs, einer der weltführenden Anbieter von Lösungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit. Um Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit geht es auch bei der Arbeit des Kompetenzzentrum FFoQSI, das im Jänner 2017 offiziell gegründet wurde und dieser Tage den ersten Geburtstag feiert.  FFoQSI, Feed and Food Quality, Safety & Innovation, ist das erste COMET K1-Kompetenzzentrum für Forschung und Innovation im Futter- und Lebensmittelbereich und deckt mit seiner Arbeit erstmals die gesamte Wertschöpfungskette pflanzlicher und tierischer Lebensmittel ab – vom Feld bis zum Teller.

 

Der Technopol Tulln ist Teil des Technopolprogramms des Landes Niederösterreich, das von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes, umgesetzt wird. „Unsere Technopole sind in ihrer Art einzigartig und genießen weit über unsere Grenzen hinaus hohes Ansehen. Herzstück aller Technopole sind die TFZ – Technologie- und Forschungszentren und hier wurde heute ein weiterer Meilenstein gesetzt: In Seibersdorf nimmt ab sofort unser erstes TFZ außerhalb eines Technopolstandorts den Betrieb auf. Damit wird das nächste Kapitel dieser Erfolgsgeschichte aufgeschlagen“, freut sich ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

 

 

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Niemetz Schwedenbomben sind in blau-gelber Heimat weiter auf Wachstumskurs

Niemetz Schwedenbomben befinden sich seit ihrem Umzug 2015 nach Niederösterreich auf Erfolgskurs. Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger überzeugten sich bei einem Besuch der Niemetz Schwedenbomben Niederlassung im ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd vom wachsenden Betrieb.

 

„Als 2014 die Entscheidung für den neuen Standort im Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd gefallen ist, gingen dieser Lösung intensive Vorgespräche voraus. Heute ist zweifelsfrei erkennbar: Die Heidi Chocolat AG hat mit der Entscheidung, sich im IZ NÖ-Süd niederzulassen, eine goldrichtige Entscheidung getroffen. Der Betrieb floriert und die Naschereien schmecken weiterhin vorragend“, betont Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus:

„Mittlerweile arbeiten hier 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Niemetz Schwedenbomben Niederlassung. Das ecoplus Team des IZ NÖ-Süd steht weiterhin im intensiven Austausch mit den Verantwortlichen, um ihnen beste Rahmenbedingungen für das weitere Wachstum zu ermöglichen.“

 

Gerhard Schaller, Geschäftsführer der Heidi Chocolat AG Niemetz Schwedenbomben Niederlassung Österreich: „Dank der Unterstützung von ecoplus haben wir uns am neuen Standort perfekt eingelebt und konnten die Erfolgsgeschichte seit der Übernahme weiterschreiben. Die gute Lage freut nicht nur unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Geschäftspartner, sondern auch die vielen tausenden Schwedenbomben-Fans, die bereits unseren Schwedenbomben-Workshop und unseren Shop besucht haben.“

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Neue touristische Positionierung für Bruck an der Leitha

Die Stadt Bruck an der Leitha plant den Ausbau des touristischen Angebots. „Mit der neuen touristischen Positionierung soll die Stadt für Besucherinnen und Besucher noch attraktiver werden. Gerade für erholungssuchende, kulturinteressierte, sport- und naturbegeisterte Gäste ist Bruck an der Leitha ein idealer Standort, der all diese Möglichkeiten anbieten wird“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav

 

(17.Jänner 2018) - Bruck an der Leitha verfügt über eine bewegte Geschichte, die sich in gut erhaltenen historischen Bauwerken und Befestigungsanlagen sowie dem Schloss Prugg mit seiner Parkanlage widerspiegelt. Gleichzeitig bietet die vom pannonischen Klima geprägte Stadt das Flair einer modernen Kleinstadt mit einem vielfältigen Freizeit- und Erholungsangebot. Dabei sind die Themen rund um Kultur und Wein sehr präsent. Aber auch der Sport kommt mit Radwegen und Möglichkeiten für Motorsport nicht zu kurz. "Ein gutes Gesamtkonzept bedeutet mehr Tourismus in Bruck an der Leitha. Das wiederum bedeutet eine höhere Wertschöpfung für die gesamte Region. Mit den vielen Angeboten die Bruck bietet ergeben sich mehr Chancen für zusätzliche wirtschaftliche Impulse", betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

„Das vielfältige Angebot soll strukturiert und gebündelt werden, um eine touristische Zukunftsvision sowie ein klares Entwicklungsleitbild zu formen. Die konzeptionelle Aufbereitung beinhaltet eine konkrete Darstellung der Projekte und Initiativen sowie eine touristische Positionierungsstrategie für die Stadt Bruck an der Leitha“, so der Geschäftsführer der Leader Region Römerland Carnuntum Bernhard Fischer.

 

Bürgermeister Richard Hemmer ergänzt: „Die Stadt Bruck an der Leitha möchte mit diesem Projekt aktiv ihre touristische Zukunft gestalten und beabsichtigt mithilfe von Fachexperten einen Fahrplan für zukünftige Aktionen und Maßnahmen zu entwickeln.“

 

„Im Konzept werden daher aktuelle Strukturen und Potenziale sowie Handlungsnotwendigkeiten in Bezug auf die touristische Ausrichtung der Stadt definiert. Anschließend wird eine klare Positionierung abgeleitet und mithilfe der Einbindung von Bevölkerung und Betrieben wirkungsvolle Maßnahmen identifiziert. Ziel ist es, die touristischen Besonderheiten sicht- und spürbar zu machen, um die Anzahl der Gäste zu erhöhen“ so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

 

Die LEADER-Region Römerland Carnuntum hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Niederösterreich zündet e-mobil-Turbo

Im Vorjahr wurden exakt 1.435 e-Fahrzeuge in Niederösterreich zugelassen. Jedes fünfte neue e-Mobil in Österreich trägt somit ein niederösterreichisches Kennzeichen. In Summe sind bereits über 4.200* e-Fahrzeuge in Niederösterreich zugelassen. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Technologielandesrätin Petra Bohuslav ziehen eine positive E-Mobil-Bilanz für 2017: „Die blau-gelbe Vorreiterrolle in Sachen e-Mobilität wird durch die aktuelle Statistik eindrucksvoll bestätigt. In den nächsten Monaten wollen wir in Sachen e-Mobil den Turbo zünden. In unserer Elektromobilitätsstrategie haben wir uns vorgenommen bis Ende 2020 den Elektromobilitätsanteil am bundeslandweiten PKW-Bestand auf 50.000 Fahrzeuge zu steigern. Rund 46.000 e-Mobile werden daher in den kommenden drei Jahren auf Niederösterreichs Straßen noch folgen.“

(14. Jänner 2018) - Eine Grundvoraussetzung dafür, dass das e-Auto zum vollwertigen Ersatz für „normale“ PKW wird, ist eine flächendeckende Ladeinfrastruktur: „Mit über 600 öffentlich zugänglichen Ladestationen in ganz Niederösterreich sind wir hier auf einem guten Weg. Dank e-Mobilitätsförderung werden in den kommenden Jahren aber noch zahlreiche zusätzliche Ladepunkte in unserem Bundesland entstehen“, betonen LH-Stellvertreter Pernkopf und Technologielandesrätin Bohuslav unisono.

Seit dem Start der niederösterreichischen Elektromobilitäts-Strategie 2014 haben sich die Rahmenbedingungen für Privatpersonen und Wirtschaftstreibende, die die e-Mobilität nutzen wollen, grundlegend verändert. „Vor allem eine neue attraktive Förderlandschaft, hat die Nachfrage nach e-Autos in Niederösterreich heuer zusätzlich befördert. Zur bundesweiten Förderung gibt es zusätzlich 1.000 Euro blau-gelbe Pionierförderung. Das ist in Kombination mit den geringen Wartungskosten ein starker Anreiz für den Umstieg auf die e-Mobilität“, erläutert LH-Stellvertreter Pernkopf.

„Als Technologielandesrätin ist es mir wichtig, dass neben den positiven Effekten für die Umwelt auch Arbeitsplätze in Niederösterreich durch die e-Mobilität entstehen. Ich freue mich daher sehr, dass der chinesische Autoriese Great Wall Motors Niederösterreich als Standort für sein Forschungszentrum ausgewählt hat. In Kottingbrunn werden in Zukunft Antriebskomponenten für Elektromotoren entwickelt, dadurch entstehen 150 neue Hightech-Arbeitsplätze in Niederösterreich“, betont Landesrätin Bohuslav.

Diese Ansiedlung trägt dazu bei, dass Niederösterreich einem weiteren Ziel der Elektromobilitätsstrategie einen entscheidenden Schritt näherkommt, der Steigerung von Wertschöpfung und Beschäftigung im Bereich Elektromobilität über dem Bundesdurchschnitt. Die operative Umsetzung der Landesinitiative „e-mobil in niederösterreich“ erfolgt durch ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich.

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Weihnachtsferien für Niederösterreichische Bergbahnen höchst erfolgreich

Die Weihnachtsferien 2017/2018 sind vorüber und die Bilanz der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG) kann sich sehen lassen: Die in der ecoplus-Tochtergesellschaft zusammengefassten Skigebiete Annaberg, Hochkar, Lackenhof am Ötscher, Mönichkirchen-Mariensee und St. Corona am Wechsel verzeichneten in den Weihnachtsferien knapp 110.000 Gäste und damit ein Plus von beinahe 75 Prozent im Durchschnitt zu den drei Vorjahren. „Betrachtet man die Zahlen seit Saisonbeginn Anfang Dezember, so hat es auch hier ein deutliches Plus von durchschnittlich knapp 70 Prozent im Vergleich zu den Eintritten der drei Vorjahre gegeben“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(13. Jänner 2018) – „Wir sind mit der bisherigen Auslastung unserer Skigebiete sehr zufrieden. Die Investitionen in die Infrastruktur haben sich ausgezahlt, das Angebot wird von den sportbegeisterten Besucherinnen und Besuchern hervorragend angenommen. Wenn das Wetter mitspielt, rechnen wir auch in den nächsten Wochen und in den Semesterferien mit ähnlich vielen Gästen“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Alle von der NÖ-BBG betreuten Skigebiete konnte in den Weihnachtsferien Zuwächse erzielen, wobei die Annaberger Lifte, die Ötscherlifte und die Familienarena St. Corona am Wechsel besonders zugelegt haben. Neben den allgemein guten Pistenbedingungen konnten innovative Angebote die Gäste anziehen. „Annaberg konnte mit den neuen Freestyle-Areas im Anna-Park punkten. In Lackenhof am Ötscher wurde das Familienskiland mit einem Förderband erneuert. St. Corona am Wechsel hat die Funslope gemeinsam mit den Spezialisten von QParks neu aufgebaut. Die Spezialisierung der Familienarena auf Kinder ist einzigartig in Niederösterreich“, erklärt ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer Jochen Danninger.

Dass diese Konzepte aufgehen, belegen auch die aktuellen Zahlen aus den einzelnen Skigebieten: So konnte in St. Corona am Wechsel das sehr gute Vorjahrsergebnis von knapp 5.000 auf rund 7.000 Besucher gesteigert werden. Annaberg feierte bei optimalen Wetter- und Schneeverhältnissen am 6. Jänner 2018 mit 3.202 Gästen den zweitbesten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen und auch die Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee erlebte mit knapp 33.000 Ersteintritten den besten Saisonstart in ihrer Geschichte.

In Annaberg und Mönichkirchen besteht seit Weihnachten die Möglichkeit Skikarten online zu buchen bzw. aufzuladen, ein Angebot das bereits sehr gut angenommen wird. https://moenichkirchen.slopestars.cc/de/

https://annaberg.slopestars.cc/de/

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Chinesischer Auto-Riese lässt sich in Niederösterreich nieder

 

Bis nach China hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass Niederösterreich ein guter Standort für Technologie und Forschung ist: Ab sofort hat eine Tochterfirma des großen chinesischen Autoherstellers Great Wall Motor in Niederösterreich ihren Standort. Aktuell wird die Abteilung aufgebaut. In Kottingbrunn will die Great Wall Motor Austria Research & Development GmbH mittelfristig rund 150 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung beschäftigen. „Damit wird sich Great Wall Motor Austria zu einer der größten Firmenansiedlungen der vergangenen Jahre entwickeln. Das sind sensationell gute Nachrichten für Fachkräfte der Region und den Wirtschaftsstandort Niederösterreich“, freut sich Technologie- und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav. Das Unternehmen wurde bei der Ansiedlung von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, unterstützt.

 

(12. Jänner 2018) – Der chinesische Autohersteller Great Wall Motor Company (GWM) hat sich mit einer Tochtergesellschaft in das ehemalige JetAlliance-Gebäude in Kottingbrunn eingemietet. Die Great Wall Motor Company wurde 1984 gegründet und hat weltweit mehr als 82.000 Mitarbeiter. Der Schwerpunkt liegt aktuell auf Autos der Rubrik SUV und Pick-ups. 2016 wurden 1,2 Mio. Fahrzeuge produziert.

 

Der Fokus der Great Wall Motor Austria Research & Development GmbH liegt auf der Entwicklung der Antriebskomponenten wie Elektromotor, Leistungselektronik und Software für Elektro- und Hybridfahrzeuge der nächsten und übernächsten Generationen. Haifeng Tang, General Manager von Great Wall Motor Transmission Module, eröffnet gemeinsam mit Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav den Standort in Kottingbrunn.

 

Landesrätin Petra Bohuslav: „Ich freue mich sehr über die Ansiedlung von Great Wall Motor. Sie kommt zu einer Zeit der wirtschaftlichen Dynamik in Niederösterreich. Heuer soll Niederösterreichs Wirtschaft über dem Österreich-Schnitt wachsen. Diese Zahl und die Tatsache, dass Great Wall Motor im beinharten internationalen Standortwettbewerb gerade Niederösterreich für seinen neuen Forschungsstandort ausgewählt hat belegen eindrucksvoll, dass Niederösterreich heute zu den Top-Unternehmensstandorten in Europa zählt.“

 

„Das Gebiet hier in Niederösterreich bietet sich bestens für unser Geschäftsfeld und unsere Entwicklungspläne an. Vor allem profitieren wir vom gut entwickelten Fachkräftemarkt, von dem naheliegenden Flughafen sowie der ausgezeichneten Anbindung an das Autobahnnetz. So können wir in den nächsten Jahren einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung sauberer Autos für den Weltmarkt leisten.“, so Markus Schermann, Geschäftsführer der Great Wall Motor Austria Research & Development GmbH. Das Unternehmen plant mittelfristig 150 Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.

 

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki erläutert: „Es ist uns eine große Ehre, dass wir einen globalen Top-Player wie Great Wall Motor bei ihrer Betriebsansiedlung in Niederösterreich begleiten konnten. Diese Firma ist eine von 101 Betrieben, die sich im Vorjahr entschlossen hat, sich in Niederösterreich niederzulassen oder ihren Standort auszubauen. Und die Nachfrage reißt nicht ab: Zurzeit sind über 300 konkrete Projekte bei unserer Wirtschaftsagentur in Bearbeitung, daraus werden sich sicherlich einige sehr spannende neue Betriebe in den kommenden Monaten in Niederösterreich niederlassen.“

 

 

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Interkommunale Kooperation Absdorf-Königsbrunn nimmt Gestalt an

Die Gemeinden Absdorf und Königsbrunn bündeln ihre Kräfte bei Betriebsansiedlungen und eine neue interkommunale Kooperation mit zwei Standorten entsteht. Noch bevor die Aufschließung im Wirtschaftspark Absdorf fertiggestellt ist, kann die Kooperation mit ersten Erfolgsmeldungen aufwarten: Die Firma Sandam GmbH errichtet aktuell bereits ein Objekt im Wirtschaftspark Absdorf und auch das Raiffeisen-Lagerhaus Absdorf-Ziersdorf hat ebenfalls großes Interesse sich im neuen Wirtschaftspark niederzulassen. „Absdorf und Königsbrunn bündeln ihre Kräfte und schaffen so einen Top-Unternehmensstandort“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav gemeinsam mit den Bürgermeistern Franz Dam (Absdorf) und Franz Stöger (Königsbrunn) sowie ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

(12. Jänner 2018) - „Gerade kleinere Standorte profitieren enorm, wenn sie gemeinsam auftreten, um Betriebsflächen ansiedlungswilligen Unternehmen anzubieten. Diese Vorteile wollen Absdorf und Königsbrunn für sich nutzen. Ich gratuliere den beiden Gemeinden, dass sie bei Betriebsansiedlungen diesen Weg zur Stärkung der Region beschreiten werden“, unterstreicht Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav

Die Gemeinden Absdorf und Königsbrunn halten je 50 Prozent einer GmbH, welche die beiden interkommunalen Wirtschaftsparks entwickelt. Am Standort Königsbrunn werden 45.000 Quadratmeter Bauland Betriebsgebiet in die GmbH eingebracht, die Grundstücke sind bereits aufgeschlossen und bereit für die Betriebsansiedlungen. In Absdorf werden derzeit 70.000m² durch die GmbH neu aufgeschlossen. Es werden Straßen gebaut, Straßenbeleuchtung, Löschwassereinrichtungen, Stromanbindung und Lichtwellenleiter um rund 1,3 Mio. Euro installiert. Dazu wird bei der ecoplus Regionalförderung um Unterstützung angesucht. Eine Förderentscheidung fällt 2018.

Die Bürgermeister Franz Dam (Absdorf) und Franz Stöger (Königsbrunn) betonen die ideale Verkehrsanbindung ihrer Wirtschaftsparks: „In unmittelbarer Nähe des Absdorfer Teils befindet sich der Bahnhof Absdorf-Hippersdorf, Wien ist von dort aus mit einer sehr guten Zugverbindung in rund 35 Minuten erreichbar. Zudem ist direkt neben dem Königsbrunner Teil eine Anschlussstelle an die S5.“

Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich hat die Gemeinden unter anderem bei Aufschließungskonzepten, der Erstellung von Kostenschätzungen, bei der rechtlichen Ausgestaltungen der Kooperation und bei Förderansuchen beraten. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki unterstreicht: „In Niederösterreich gibt es derzeit 14 interkommunale Wirtschaftskooperationen, insgesamt sind niederösterreichweit 83 Gemeinden an diesen Standort-Kooperationen beteiligt, davon 10 Gemeinden in mehreren Kooperationen. Hierbei handelt es sich also um ein Erfolgsmodell, das nun auch in Königsbrunn und Absdorf Anwendung findet.“

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Anna-Park – die neuen Freestyle-Areas der Annaberger Lifte

Die Annaberger Lifte sind wieder um eine Attraktion reicher: eine Freestyle-Area mit Funpark und permanenter FunCross-Strecke. „Der Anna-Park bietet die perfekte Alternative zum gewöhnlichen Carvingspaß auf den Annaberger Pisten. Nach der neuen Mathias Zdarsky-Rennstrecke und dem Mini-Bikepark ist das ein weiterer Schritt, um Annaberg als abwechslungsreiche Ganzjahres-Familiendestination zu positionieren“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(12.01.2018) – „Der neue Anna-Park besteht aus zwei Freestyle-Areas im Bereich des Hennesteck und ist mit den Söllnreith- und Hennesteck-Sesselliften erreichbar. Die Anlage ist für alle Könnensstufen gedacht, sowohl für Kinder als auch Erwachsene. In Summe wurden in das neue Freestyle-Areal rund 100.000 Euro investiert“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Die Annaberger Lifte sind eine Beteiligung der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft und somit eine Enkelgesellschaft von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich.

„Die FunCross-Strecke ist seit Weihnachten in Betrieb und vor allem für unsere jüngeren Gäste das Highlight des Skigebiets. In Zukunft wird die Strecke auch für Skicross- und Snowboardcross-Rennen im ÖSV- und FIS-Bereich eingesetzt“, erläutert NÖ-BBG Geschäftsführer Markus Redl. Jochen Danninger, ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer, ergänzt: „Annaberg ist eines der vielfältigsten Bergerlebniszentren in Niederösterreich. Im Rahmen der NÖ-BBG unterstützen wir Projekte wie den neuen Anna-Park. Damit erfüllen wir nicht nur die Ansprüche unserer Gäste, sondern setzen auch touristische und sportliche Trends im Wintersport.“

·         Der „Anna-Park Family“ ist der Funpark für die ersten Freestyle-Versuche, optimal auf kleine Freestyler und jeden abgestimmt, der seine ersten Slides und Jumps wagen möchte. Von einem gemeinsamen Startpunkt führen zwei „Lines“ durch das Areal: über eine Funbox und einen Kicker für erste Sprünge, oder über eine vier Meter lange Rainbow Butterbox und zwei Flat Butterboxen für die ersten Slides. Mit diesem Setup eignet sich der Anna-Park Family perfekt dazu, erste Freestyle-Erfahrungen zu sammeln.

·         Der „Anna-Park FunCross“ sorgt für Action mit Steilkurven, Schneewellen und Sprüngen – oder wie die Experten sagen: mit „banked turns“, „waves“ und „kickern“. Auf einer Länge von 800 Metern finden Anfänger und Profis zwei verschiedenen Lines: nach einem gemeinsamen Startbereich und einigen Schneewellen und zwei Steilkurven teilt sich die Strecke in eine eine „Easyline“ und eine „Sportline“. Die blaue Easyline geht über Wellen und Steilkurven, einen Boost Kicker und einen kleinen Sprung über eine Funbox. Am Ende wartet „Slopy“, eine gepolsterte Figur der man vor dem Abschwingen ein „High Five“ geben kann. Die rote Sportline geht rasanter über größere Schneewellen und Steilkurven zu zwei 6 Meter-Kickern und einen 8 Meter-Zielsprung. Diese Strecke wird auch für Skicross- und Snowboardcross-Rennen genutzt und kann zu diesem Zweck verlängert werden. Durch die geteilte Streckenführung bleibt auch bei Rennbetrieb die Easyline für den Tagesgast befahrbar.

Der Anna-Park ist seit den Weihnachtsferien geöffnet. Am 20. und 21. Jänner 2018 feiert Annaberg den neuen Anna-Park mit einem großen Familienfest. Bei den „Family Days“ begleiten Freestyle-Coaches die ersten Versuche im Anna-Park. Die SNOW FUN Academy, das Qualitätsprodukt der Skischule Annaberg für fortgeschrittene Skifahrer, bietet mit einem „Bagjump“ ein weiteres Highlight an diesem Wochenende. Am 21. Jänner 2018 erhalten alle Inhaber des NÖ-Familienpasses im Rahmen der Niederösterreichischen Familienskitage 50 % Ermäßigung auf die Tageskarte.

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ecoplus Wirtschaftspark Wolfpassing nimmt Fahrt auf und bringt zwei neue Betriebe in die Region

Der 2012 eröffnete Wirtschaftspark Wolfpassing wurde von ecoplus, dem IKB Kleines Erlauftal und der Raiffeisenbank Mittleres Mostviertel entwickelt, um weitere Flächen für die Betriebsansiedlung im Kleinen Erlauftal zur Verfügung stellen zu können. Jetzt haben die ersten zwei Betriebe diesen Standort für sich entdeckt und siedeln sich im Wirtschaftspark Wolfpassing an. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav stattete dem Wirtschaftspark Wolfpassing einen Besuch ab, um sich persönlich ein Bild zu machen: „Die Zeitspanne, bis ein Wirtschaftspark so richtig ins Laufen kommt, wird von unseren ecoplus Experten in Jahrzehnten gemessen. Dass es beim Wirtschaftspark Wolfpassing ‚nur‘ rund fünf Jahre gedauert hat, spricht für die hohen Standortqualitäten in der Region. Sobald die ersten Betriebe hier die Arbeit aufnehmen, werden auch weitere Unternehmen diesem Beispiel folgen. Das bringt neue Arbeitsplätze und zusätzliche Wertschöpfung in die Region.“

(11.01.2018) – Der Wirtschaftspark Wolfpassing ist der optimale Standort, um die Vorteile des wirtschaftlich aufstrebenden Mostviertels zu nutzen. Ich freue mich sehr darüber, dass der Wirtschaftspark nun mit den Ansiedlungen der Firmen KFZ Falkensteiner und der Josef Steiner - Gruppe. Fahrt aufnimmt. Das zeigt, dass wir mit unseren Angeboten an die Wirtschaft auf dem richtigen Weg sind. Ich bin davon überzeugt, dass sich auch der Wirtschaftspark Wolfpassing zu einem wichtigen Impulsgeber für die Region entwickeln wird“, freute sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav bei ihrem Besuchstermin. 

Die Firma KFZ Falkensteiner errichtet auf einem rund 2.500m² großen Grundstück eine freie KFZ-Werkstätte mit §57a-Prüfstelle für Reparaturen aller Automarken und wird noch im ersten Quartal 2018 die Arbeit aufnehmen. „Der Wirtschaftspark Wolfpassing bietet die idealen Voraussetzungen als Standort einer Kfz-Werkstatt. Einerseits sind die entsprechenden Zufahrten und Genehmigungen vorhanden, anderseits sind wir durch die Lage direkt an der L96 für potenzielle Kunden sehr gut sichtbar“, erklärt Firmeninhaber Christian Falkensteiner.

Die zweite Neuansiedlung betrifft die europaweit agierende Josef Steiner – Gruppe mit Stammhaus in Purgstall an der Erlauf, die seit über 40 Jahren mit der Produktion, dem Handel und Vertrieb von Leitern, Gerüsten, Treppen, Zäunen, Balkonen und Geländern in Zentraleuropa erfolgreich tätig ist. Im Wirtschaftspark Wolfpassing hat das Unternehmen rund 40.000 m² erworben, um darauf Betriebsobjekte für Lager und Logistikmanagement zu errichten. Der Baustart ist für das erste Halbjahr 2018 geplant. In einem ersten Schritt sollen rund 20 Arbeitsplätze geschaffen werden. KR Josef Steiner und Rudolf F. Binderlehner, Mitglied der Geschäftsführung betonen: "Im Wirtschaftspark Wolfpassing haben wir den richtigen Standort und die optimalen Rahmenbedingungen für unser zukünftiges Wachstum gefunden. Die Investitionen in die neue Betriebsstätte sind für uns Investitionen in die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Unternehmens.“

Rund zwei Millionen Euro haben ecoplus, die Raiffeisenbank Mittleres Mostviertel und der Gemeindeverband „Interkommunales Betriebsgebiet Kleines Erlauftal“, dem Wolfpassing, Steinakirchen, Wang, Gresten, Gresten-Land und Reinsberg angehören, in die Infrastruktur des Wirtschaftsparks investiert. IKB-Obmann Bgm. Friedrich Salzer: „Wir haben uns als Ziel gesetzt, dass pro 1.000 m² ein Arbeitsplatz geschaffen wird und die beiden Betriebsansiedlungen bestätigen, dass diese Einschätzung realistisch ist. Wir freuen uns sehr, dass der interkommunale Wirtschaftspark jetzt von den Unternehmen angenommen wird und ich bin überzeugt, dass damit eine positive Entwicklung in Gang gesetzt wird.“ 

Auch ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki zeigt sich zuversichtlich: „Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich haben wir große Erfahrung im Wirtschaftspark-Management. In den 17 Wirtschaftsparks, die ecoplus in ganz Niederösterreich im Eigentum oder in Beteiligung betreibt, sind über 970 internationale und österreichische Unternehmen mit mehr als 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt. Damit fungieren unsere Wirtschaftsparks auch als Wachstumsmotoren für die Regionen. Im Mostviertel sind die Wirtschaftsparks in Ennsdorf oder Kematen nicht mehr aus der lokalen Wirtschaftslandschaft wegzudenken und ich bin überzeugt, dass sich der Wirtschaftspark Wolfpassing nahtlos in diese Erfolgsgeschichte einordnen wird.“

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Technologie- und Forschungszentrum Seibersdorf eröffnet

Niederösterreichs Forschungs- und Technologielandschaft wächst: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav, AIT Aufsichtsratsvorsitzender Hannes Androsch, Martina Schwaiger, Geschäftsführerin der Seibersdorf Labor GmbH, die ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger und der Seibersdorfer Bürgermeister Franz Ehrenhofer eröffneten heute das neue TFZ – Technologie- und Forschungszentrum Seibersdorf. Rund 17 Mio. Euro wurden investiert, ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, errichtete ein Gebäude mit modernster Labor- und Bürofläche.

(08. Jänner 2018) – Die Technologie- und Forschungszentren in Krems, Tulln, Wiener Neustadt und Wieselburg sind fast voll ausgelastet und bieten rund 900 Arbeitsplätze. „Nun gehen wir einen Schritt weiter. Mit der heutigen Eröffnung des TFZ Seibersdorf wird Niederösterreichs Wissenschaftsachse um einen zusätzlichen Leuchtturm erweitert. Dazu wurden rund 17 Mio. Euro investiert und 6.460 Quadratmeter modernste Büro- und Laborflächen sind entstanden“, freut sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Insgesamt hat das Land Niederösterreich über 100 Mio. Euro seit 2000 in die Technologie- und Forschungszentren investiert.

Seit dem Spatenstich vor rund einem Jahr wurde von ecoplus auf einem rund 9.400 Quadratmeter großen Grundstück innerhalb des AIT Geländes in Seibersdorf ein modernes Mehrmieterobjekt für den Zuzug weiterer technologieorientierter Unternehmen gebaut. „Heute wird hier in Seibersdorf im wahrsten Sinn des Wortes ein Stück Zukunft eröffnet. Mit dem TFZ Seibersdorf werden neue technologie- und forschungsorientierte Arbeitsplätze in Niederösterreich entstehen. Aktuell sind noch rund 1.470 Quadratmeter frei. Hier bieten wir beste Infrastruktur für bestehende technologieorientierte Unternehmen, Start-ups oder Spin-Offs, die sich hier ansiedeln wollen und die nach individuellen Bedürfnissen ausgebaut werden können“, unterstreicht Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Hannes Androsch, Präsident des Aufsichtsrats des AIT Austrian Institute of Technology, betont: „Durch das neue TFZ Seibersdorf wird ein wichtiger Impuls für die heimische Wirtschaft und Industrie gesetzt. Investitionen in Wissenschaft und Technologie sind Investitionen in die Zukunft und den Wohlstand des Landes.“ Die Seibersdorf Labor GmbH, ein international erfolgreiches Unternehmen für Spezial-Laboranalytik und wichtiger regionaler Arbeitgeber, wird dieses Gebäude als erster und wichtiger Ankermieter nutzen. Geschäftsführerin Martina Schwaiger über die neuen Chancen: „Das TFZ Seibersdorf ermöglicht unserem Betrieb weiteres Wachstum. Wir investieren selbst hier rund vier Mio. Euro u.a. in Anlagen, Laborgeräte, Büroeinrichtungen und siedeln mit rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das TFZ.“

Die Marktgemeinde Seibersdorf ist national und international als attraktiver Standort für High-Tech-Forschung bekannt, weiß Bürgermeister Franz Ehrenhofer: „Das Technologie- und Forschungszentrum ist nicht nur für die weitere wirtschaftliche Entwicklung unserer Gemeinde, sondern für die gesamte Region wesentlich. Wenn die Attraktivität des Standorts weiter steigt und sich dadurch auch neue Betriebe ansiedeln, profitiert das gesamte Umfeld.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Als Bauherr wollten wir als ecoplus nicht nur ein Gebäude für innovative Betriebe schaffen, sondern auch nachhaltig bauen. Es freut uns, dass das TFZ Seibersdorf die „klima:aktiv“ Auszeichnung für energieeffizientes Bauen erhielt. Unser oberstes Ziel war es, ein Umfeld zu schaffen, in dem forschungsintensive Arbeitsplätze entstehen können und sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl fühlen und gerne arbeiten.“ 

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Gemeinsamer Wirtschaftsraum Marchfeld ist Realität

2013 kamen die Gemeinden im Marchfeld gemeinsam mit der Wirtschaftsagentur ecoplus und der Raumordnungsabteilung des Landes erstmals zusammen, um eine Wirtschaftskooperation zu planen. Nun – rund fünf Jahre später –  ist der gemeinsame Wirtschaftsraum, dem Aderklaa, Deutsch-Wagram, Gänserndorf, Obersiebenbrunn, Markgrafneusiedl, Parbasdorf, Raasdorf und Strasshof a. d. Nordbahn angehören, Realität. In den acht Marchfeld-Gemeinden haben die Gemeinderäte der Kooperation zugestimmt und auch die NÖ Landesregierung hat den Beschluss gefasst. Anfang dieses Jahres wird sich der Verein konstituieren und die Arbeit aufnehmen. „Der gemeinsame Wirtschaftsraum Marchfeld wird die Sichtbarkeit des Standortes erhöhen und somit einen entscheidenden Beitrag leisten, um neue Unternehmen im Marchfeld anzusiedeln“, betonen LH-Stv. Stephan Pernkopf, Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, der designierte Verbandsobmann Bgm. Bernhard Wolfram, LAbg. René Lobner und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

 

(05. Jänner 2018) – Die acht Mitgliedsgemeinden verfügen gemeinsam über einen Quadratkilometer Betriebsflächen. „Durch die Kooperation gibt es hier erstmals eine koordinierte Raumentwicklung, zudem wird eine schädliche Standortkonkurrenz innerhalb der Region vermieden. Es entsteht eine Region der kurzen Wege, wovon Bevölkerung, Wirtschaft und Umfeld gleichermaßen profitieren. Die Wirtschaftskooperation kann ein Beitrag dazu sein, dass das Marchfeld wirtschaftlich weiter aufblüht”, freut sich LH-Stv. Stephan Pernkopf.

 

Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav hebt das große Potenzial für Betriebsansiedlungen dieser Region hervor: „Das Marchfeld bietet mit seiner Lage zwischen Wien und Bratislava beste Betriebsflächen zu vergleichsweise günstigen Preisen. Hier wird das Marchfeld über die Landesgrenzen hinaus sichtbar und als attraktiver Wirtschaftsraum auf sich aufmerksam machen und Betriebe anlocken. Denn das Herzstück der Kooperation ist die Vermarktung des gemeinsamen Wirtschaftsraums.“

 

Damit die Kooperation verbindlich gelebt wird, einigten sich die Gemeinden auf eine Aufteilung der Kommunalsteuer bei Neuansiedlungen. „Der Aufteilungsschlüssel sieht vor, dass 82,5 Prozent der Kommunalsteuer eines sich neu angesiedelten Betriebes in der Kooperation der Standortgemeinde zufallen, je 2,5 Prozent erhalten die übrigen Mitgliedsgemeinden. Bestehende Unternehmen sind grundsätzlich ausgenommen. Die Aufteilung wurde von allen Gemeinderäten mehrheitlich akzeptiert“, erklären der designierte Verbandsobmann Bgm. Bernhard Wolfram (Aderklaa) und LAbg. René Lobner (Gänserndorf). Der Gemeindeverband Wirtschaftskooperation Marchfeld soll seinen Sitz in Gänserndorf erhalten. Die weiteren Bürgermeister der Kooperation Friedrich Quirgst (Deutsch-Wagram), Werner Pozarek (Obersiebenbrunn), Franz Mathä (Markgrafneusiedl), Gregor Iser (Parbasdorf), Walter Krutis (Raasdorf) und Ludwig Deltl (Strasshof a. d. Nordbahn) sehen dies ebenfalls als zukunftsweisende Chance für die Region und ihre Gemeinden.

 

Die Vorteile der Kooperation liegen aus Sicht der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur auf der Hand, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Fragt ein Unternehmen bei einer Gemeinde an und hat diese keine passende Fläche, so wird das Unternehmen an eine andere Gemeinde weiterverwiesen. Ohne Kooperation wäre das Unternehmen für das Marchfeld und möglicherweise auch für Niederösterreich verloren. Jede Gemeinde profitiert auch von Ansiedlungen in anderen Gemeinden – es gibt einen Ausgleich, wodurch der ungesunde Standortwettbewerb eingedämmt wird. Diese Kooperation kann beispielgebend für weitere Wirtschaftskooperationen in Niederösterreich sein.“

 

 

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Positive Evaluierung für das Programm „Bergerlebnis in Niederösterreich“

Das Land Niederösterreich hat 2013 die Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG), eine 100%ige Tochtergesellschaft der ecoplus, mit dem Programm „Bergerlebnis in Niederösterreich“ (BIN 2018) beauftragt, das die Steuerung und Koordination der touristischen Entwicklung in neun Bergerlebniszentren zum Inhalt hat. Die Beratergruppe Neuwaldegg hat kürzlich eine externe Evaluierung von BIN 2018 durchgeführt: Das Ergebnis ist durchwegs sehr positiv, es wird empfohlen das Programm weiterzuführen. Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav folgt dieser Argumentation: „Das touristische Bergerlebnis ist in einem starken Wandel begriffen, BIN 2018 hat ganz neue Netzwerke etabliert, es ist zu destinationsübergreifendem Austausch und gemeinsamen Lernen gekommen. Diesen Weg wollen wir mit einem neuerlichen Programmauftrag – kurz BIN 2023 – weitergehen.“

(03.01.2018) - Die Bergerlebniszentren bei BIN 2018 sind Annaberg, Göstling an der Ybbs, Lackenhof am Ötscher und Mitterbach am Erlaufsee in der touristischen Destination Mostviertel sowie Mönichkirchen, Puchberg am Schneeberg, Reichenau an der Rax, Semmering und St. Corona am Wechsel in der touristischen Destination Wiener Alpen in Niederösterreich. Lokale Entwicklungsteams werden durch BIN 2018 begleitet und unterstützt: In St. Corona am Wechsel wurde beispielsweise durch einen tiefgreifenden Transformationsprozess das Tourismusangebot auf ganzjährige Möglichkeiten mit einem Schwerpunkt auf Familien ausgerichtet. Am Hochkar wiederum wurden spezielle Angebote für den Sommerbetrieb wie die Hochkar 360° Skytour entwickelt und Hotels sowie Gastronomiebetriebe grundlegend modernisiert.

Die Arbeitsweise soll grundsätzlich beibehalten werden, die Erkenntnisse aus der externen Evaluierung jedoch einfließen. „Wir werden der Empfehlung folgen und BIN 2023 noch mehr auf Schlüsselprojekte fokussieren: Ein destinationsübergreifender Marketingverbund zum Thema ‚Bergerlebnis‘ soll neu entstehen und das Projekt ‚Die Alpineure‘ für Unternehmerinnen und Unternehmer fortgesetzt werden. Es wird aber auch stark um Innovation rund um das Hauptthema Wandern sowie um die Entwicklung von Mountainbike-Leuchtturmprojekten gehen“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Die zentrale Koordination in der NÖ-BBG soll es weiterhin geben. „Markus Redl wurde als Leiter von BIN 2018 auch durch die externe Evaluierung bescheinigt, viele Stakeholder zusammenzubringen, um Themen landesweit zu koordinieren, und Projekte von der Vision bis zur Umsetzung durchzutragen“, freut sich ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki über das positive Feedback.

Die genauen Ausschreibungs- und Teilnahmekriterien für BIN 2023 werden in den nächsten Wochen und Monaten erstellt. BIN 2018 wurde durch Mittel der ecoplus Regionalförderung finanziert, über die gesamte Programmdauer von fünf Jahren und vier Monaten (2013 bis April 2018) werden € 1.866.000 investiert: Diese Mittel werden hauptsächlich für die Personal- und Sachkosten der zentralen Koordination, aber auch für wissenschaftliche Studien und diverse Vernetzungsaktivitäten verwendet.

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Blau-Gelbe Exportwirtschaft boomt!

„In den vergangenen Jahren hat sich die Exportnation Niederösterreich hervorragend entwickelt. Seit 2013 konnten wir die 20 Mrd. Euro Marke bei den Exporten knacken. Die Halbjahreszahlen lassen darauf schließen, dass das Exportjahr 2017 ebenfalls über dieser Marke liegen wird. Mit einer Zuwachsrate von neun Prozent war die blau-gelbe Exportwirtschaft im ersten Halbjahr 2017 in einer Boom-Phase“, freuen sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und IVNÖ-Präsident Thomas Salzer über die aktuelle Exportstatistik. „Niederösterreich konnte im Bundesländervergleich nach Wien das höchste Exportwachstum verbuchen und liegt damit einen Prozentpunkt über dem Österreich-Schnitt von acht Prozent. Neben dem Hauptmarkt Deutschland, der sogar um 14,5 Prozent zulegte, zeigt sich wieder einmal die große Bedeutung der osteuropäischen Märkte für die heimische Wirtschaft. Die osteuropäischen Märkte sind mit einem Anteil von über 20 Prozent am NÖ Exportvolumen wichtige Exportmärkte der blau-gelben Wirtschaft.“ 

 

(02.01.2018) – „Mit einem Exportvolumen von beinahe elf Mrd. Euro konnte Niederösterreich seine Stellung als zweitgrößtes Export-Bundesland behaupten. Dieses Ergebnis war sicherlich auch dank der hervorragenden Handelsbeziehungen der niederösterreichischen Betriebe zu unseren osteuropäischen Nachbarn möglich. Die blau-gelbe Exportwirtschaft konnte vom robusten Wachstum dieser Nachbarländer enorm profitieren“, betonte Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav. „Es zeigt sich, dass wir mit unserer Internationalisierungs-Strategie sowie mit den Services und der Zusammenarbeit der Auslandsbüros von ecoplus International und der Außenhandelscenter der Wirtschaftskammer richtigliegen.“

 

Darüber hinaus betonte WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl zu den Handelsbeziehungen mit den USA: „Der befürchtete ‚Trump-Effekt‘ ist ausgeblieben und die Handelsbeziehungen zwischen den USA und Niederösterreich wurden nicht getrübt. Im ersten Halbjahr konnten, von einem hohen Niveau ausgehend, unsere Exporte in die USA um acht Prozent wachsen. Mit einem Exportvolumen von 523 Mio. Euro ist die USA der wichtigste Exportmarkt Niederösterreichs außerhalb Europas. Ich hoffe, dass diese Entwicklung auch künftig anhält.“

 

Bedauerlich ist für IV-NÖ-Präsident Thomas Salzer der Einbruch der Exporte in der Türkei, wobei sich diese Situation durchaus wieder bessern könnte: „Die Türkei ist für die Industrie ein bedeutender Markt und ein wesentlicher strategischer Partner für Europa. Daher ist es wichtig, die wirtschaftlichen Beziehungen aufrecht zu erhalten, beziehungsweise zu stärken. Dies bietet Chancen für Unternehmen in beiden Ländern und könnte sich auch positiv auf den politischen Dialog mit der Türkei auswirken.“

 

Bohuslav, Zwazl und Salzer blicken positiv auf das kommende Export-Jahr: „Es ist davon auszugehen, dass das starke Wachstum in Osteuropa weiter anhalten wird. Davon wird die blau-gelbe Exportwirtschaft weiter profitieren. Die Großwetterlage für die NÖ Exportwirtschaft ist somit beinahe makellos, es gibt jedoch mit Großbritannien ein Wölkchen am Horizont, auch wenn 2017 die niederösterreichischen Exporte noch um 3,4 Prozent zulegen konnten. Die Brexit-Verhandlungen schweben weiterhin wie ein Damoklesschwert über unseren Handelsbeziehungen mit Großbritannien. Die exportierenden Betriebe erwarten sich hier rasch Klarheit seitens der britischen Regierung.“ 

Mit Tschechien, Ungarn, Polen, der Slowakei und Slowenien sind gleich fünf ost- bzw. südosteuropäische Märkte unter den Top zehn der wichtigsten Exportdestinationen Niederösterreichs: Deutschland (3,3 Mrd. Euro, +14,5 Prozent), Italien (660 Mio. Euro, +10 Prozent), Tschechische Republik (631 Mio. Euro, +6 Prozent), Ungarn (564 Mio. Euro, +24 Prozent), Vereinigte Staaten (523 Mio. Euro, +8 Prozent), Polen (465,6 Mio. Euro, +8 Prozent), Schweiz (404,3 Mio. Euro, +2,9  Prozent), Slowakei (380,3 Mio. Euro, +11 Prozent) Frankreich (357,8 Mio. Euro, -12,6 Prozent) und Slowenien (272,3 Mio. Euro, +18,9 % Prozent).

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2018 investiert ecoplus 28 Mio. Euro in Wirtschaftsparks und Technologie- und Forschungszentren

Im kommenden Jahr werden seitens der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus 27,7 Millionen in Wirtschaftsparks für Infrastrukturprojekte, Miethallen und den Bau von Technologie- und Forschungszentren investiert werden. „Damit werden einerseits die Rahmenbedingungen für ansiedlungsinteressierte Betriebe optimiert und andererseits profitiert die heimische Baubranche. Erfahrungsgemäß gehen rund zwei Drittel dieses Bauvolumens an niederösterreichische Firmen“, erläutern Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki. In den vergangenen fünf Jahren investierte ecoplus rund 73 Millionen Euro in Immobilien und Infrastrukturmaßnahmen in den 17 Wirtschaftsparks.

(30. Dezember 2017) - Der größte Teil der Investitionen wird mit 14,5 Mio. Euro bereits im ersten Halbjahr 2018 getätigt. Im Gesamtjahr 2018 fallen unter anderem Investitionen in Technologiezentren, die Fertigstellung der Infrastruktur im Wirtschaftspark Föhrenwald in Wiener Neustadt, Ergänzungen der Infrastruktur im Wirtschaftspark Ennsdorf sowie die Neuerrichtung eines Parkhauses im Wirtschaftspark Industriezentrum NÖ-Süd. „Die niederösterreichische Landesregierung hat bereits vor mehr als 15 Jahren beschlossen, dass Bauvorhaben des Landes Niederösterreich nach Möglichkeit gewerkeweise vergeben werden. Dies wird von ecoplus konsequent umgesetzt. So wird die regionale Wirtschaft gestärkt und gleichzeitig tausende Arbeitsplätze gesichert. Durch diese Regelung können sich vor allem klein- und mittelständische Unternehmen direkt bei Ausschreibungen des Landes Niederösterreich beteiligen“, unterstreicht Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ergänzt: „Alleine heuer investierte ecoplus rund zwölf Mio. Euro in den Ausbau von bestehenden Mietobjekten im IZ NÖ-Süd sowie in den Bau neuer Immobilien unter anderem im Wirtschaftspark Wolkersdorf und in die Infrastruktur ihrer Wirtschaftsparks wie etwa in Wiener Neustadt. Somit können sich Betriebe auch in Zukunft verlassen, dass sie in den ecoplus Wirtschaftsparks immer die modernste Infrastruktur vorzufinden.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Damit der Wirtschaftsstandort Niederösterreich weiter so dynamisch wächst, braucht es Unternehmerinnen und Unternehmer, die investieren. Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich wollen wir mit unserer täglichen Arbeit einen Beitrag dazu leisten, damit Betriebe in Niederösterreich optimale Rahmenbedingungen vorfinden. In den vergangenen fünf Jahren investierte ecoplus rund 73 Millionen Euro in Immobilien und Infrastrukturmaßnahmen zum Ausbau der Wirtschaftsparks.“

In den 17 Wirtschaftsparks, die ecoplus im Eigentum oder in Beteiligung betreibt, sind derzeit rund 965 nationale und internationale Firmen mit mehr als 20.770 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aktiv. In den Wirtschaftsparks stehen Betriebsflächen auf insgesamt über 1.000 Hektar zur Verfügung. Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich plant, baut und verwaltet in ihren Wirtschaftsparks Mietobjekte, die nach den konkreten Bedürfnissen und Vorstellungen der Unternehmen errichtet werden.

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Niederösterreichische Coworking-Spaces, Einzel- oder Gemeinschafts-büros auf einen Klick!

Auf www.coworking-noe.at bietet das RIZ, Niederösterreichs Gründeragentur, ab sofort allen AnbieterInnen von Kleinbüros und Coworking-Spaces sowie jenen, die einfach nur einen Schreibtisch in ihrem eigenen Büro vermieten wollen, eine Plattform für ihre Ange-bote und damit allen GründerInnen sowie etablierten EPU und KleinunternehmerInnen ein Portal für ihre Büro-Suche!

 

„Viele Gründerinnen und Gründer aber auch etablierte  Unternehmerinnen und Unterneh-mer in Niederösterreich sind kurz- oder längerfristig auf der Suche nach einem geeigneten Platz zum Arbeiten – manchmal brauchen sie nur einen Schreibtisch, manchmal ein eigenes Büro. Wir haben in Niederösterreich etliche Anbieter im Bereich Coworking und Kleinbüros und auch solche, die eben einen Schreibtisch in ihrem eigenen Büro an jemanden vermieten möchten. Für alle, die suchen und alle, die gefunden werden wollen, startet das RIZ mit

1. Jänner 2018 mit einer eigenen Plattform: www.coworking-noe.at“,  freut sich Wirtschafts-landesrätin Petra Bohuslav über die Einführung des neuen Portals für Coworking-Spaces, Einzel- und Gemeinschaftsbüros in Niederösterreich.

 

Die Plattform www.coworking-noe.at verfolgt drei Ziele:

 

a) Niederösterreichische AnbieterInnen von Coworking-Spaces, Office- Centers und sogenan-nte Büropartner (UnternehmerInnen, die in ihrem eigenen Büro einen Schreibtisch oder Bürofläche zur Verfügung stellen) können sich auf der Plattform eintragen und ihre Daten aktuell halten.

 

 

b) Ein-Personen-UnternehmerInnen und KleinunternehmerInnen finden bei ihrer Suche nach

geeigneten Büro-Räumlichkeiten auf einen Blick und Klick ein vielfältiges Angebot mit allen relevanten Parametern: Entfernung zum Wohnort, Infrastruktur, Services und weitere Infos.

 

c) Die gesammelten Angebote bieten neben Büro-Infrastruktur auch die Möglichkeit zu Kommunikation, Kooperation und gegenseitiger Inspiration: Eine angenehme Atmosphäre, wo Arbeiten Spaß macht.

 

 

 

Die Plattform www.coworking-noe.at wird vom RIZ, Niederösterreichs Gründeragentur, betrieben. Das RIZ wurde mit einigen Angeboten im Raum Wiener Neustadt bereits vor 30 Jahren gegründet, seit einem Jahrzehnt bietet das RIZ kostenlos und flächendeckend betriebswirtschaftliche Beratung und Seminare in ganz Niederösterreich: Von Businessplan bis Vertrieb, von (Online) Marketing bis zu Finanzierung. Der RIZ GENIUS Ideen- und Gründerpreis sucht und prämiert jährlich die innovativsten Geschäftsideen, ein eigenes

RIZ Mentoring-Programm unterstützt durch „Lernen von den Erfolgreichen“ und in den

6 RIZ Gründerzentren finden UnternehmerInnen individuelle Büro- und Mietflächen.

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ecoplus International unterstützte 2017 230 NÖ Unternehmen mit 654 Dienstleistungen bei Export-Aktivitäten

ecoplus International, eine Tochtergesellschaft von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, und der RLB NÖ-Wien bieten für kleine und mittelständische Unternehmen Unterstützung bei dem Schritt über die Grenzen hinaus an. Den Markt sondieren, potenzielle Vertriebspartner finden, Netzwerke aufbauen – in Auslandsmärkten Fuß zu fassen ist eine große Herausforderung. 2017 nahmen 230 heimische Unternehmen die kostenfreien Dienstleistungen von ecoplus International in Anspruch. „Exporte sichern Arbeitsplätze und sind für viele Unternehmen ein wesentlicher Wachstumsmotor. Wir wollen daher mit den Services von ecoplus International die Aktivitäten der niederösterreichischen Exportwirtschaft bestmöglich unterstützen, um ihre Produkte und Dienstleistungen auf Auslandsmärkten noch erfolgreicher zu vermarkten“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(28. Dezember 2017) – Die erfolgreiche Unterstützung der Exportwirtschaft ist gerade in einer kleinen Volkswirtschaft wie der niederösterreichischen von großer Bedeutung. „Für viele unserer Unternehmen ist der Export eine wesentliche Grundlage der Wachstumsstrategie und das hat positive Auswirkungen auf das ganze Land, denn die Steigerung der Exportaktivitäten ist gleichzusetzen mit Arbeitsplätzen, Wirtschaftswachstum und Wohlstandszugewinn. So hängt fast eine Viertel Million Arbeitsplätze in Niederösterreich am Export. Daher arbeiten wir seit vielen Jahren im Rahmen von ecoplus International intensiv daran, die heimische Exportwirtschaft sowohl beim Schritt in neue Märkte als auch beim Daily-Business zu unterstützten“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

ecoplus International greift niederösterreichischen Unternehmen bei ihren Auslandsaktivitäten unter die Arme. Ein gutes Beispiel ist das Auslandsbüro in Temeswar (Rumänien), das heuer sein zehnjähriges Jubiläum feierte. Dieses Service für die NÖ Exportwirtschaft wurde auch ausgezeichnet. ecoplus International wurde bei der diesjährigen Verleihung am 23.11.2017 in Tallinn bei den European Enterprise Promotion Awards (EEPA) in der Kategorie „Förderung der Internationalisierung der Wirtschaftstätigkeit“ für die exzellente Exportunterstützung für die KMU-Exportunterstützung ausgezeichnet.

„Wir, seitens ecoplus International, begleiten die Betriebe ins Exportland bzw. betreuen sie, unterstützen bei Recherchen, bei der Suche nach lokalen Vertriebspartnern oder bei PR- und Marketingprojekten. So konnten wir 2017 654 Dienstleistungen erbringen. Dabei zeigte sich, dass die Betriebe vor allem unsere Unterstützung bei der Suche nach Partnern bzw. Kunden im Exportmarkt brauchen. Darauf fokussieren wir uns sehr stark. Denn mit den richtigen lokalen Partnern den Markt gemeinsam zu bearbeiten, ist ein Schlüsselfaktor für erfolgreiche Exportgeschäfte“, so ecoplus International Geschäftsführerin Gabriele Forgues und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Landesrätin Petra Bohuslav betont: „Generell zeigen die osteuropäischen Länder sehr dynamische Wachstumsentwicklungen auf. Das kommt unserer Exportwirtschaft zu Gute. 2017 konnten Niederösterreichs Betriebe beispielsweise Erfolge im Bereich Lebensmittelexport nach Ungarn, Tschechien und die Slowakei erzielen. Branchenmäßig sind die von ecoplus international betreuten Kunden aber generell weit gestreut. Von Biokosmetik, Lebensmitteln über Bauprodukte bis hin zu Maschinen, Anlagen und Kommunaltechnologie. Auch die Erfahrungen mit dem US-amerikanischen Markt zeigen, dass dieser Markt ein enormes Potential hat.“

Zu den von ecoplus International 2017 betreuten Firmen zählen unter anderem die BMB Gebäudehygiene GmbH (Schimmelentfernung), Evasis (Algengetränk) und die Florawall GmbH (Anbieter von mit lebenden Pflanzen begrünten Wänden für Innenräume), die in den vergangenen Monaten neue Partner bzw. Kunden erschließen konnten.

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2017 brachte 101 Betriebsansiedlungen und -erweiterungen in Niederösterreich

101 Betriebsansiedlungen und -erweiterungen wurden 2017 von dem Investorenservice- und Wirtschaftspark-Team der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus betreut. „Ich freue mich, dass unsere Wirtschaftsagentur mehr Betriebsansiedlungen und -erweiterungen betreuen konnte als im Vorjahr. Das ist ein schöner Beleg, dass der Wirtschaftsstandort Niederösterreich – trotz eines sehr kompetitiven nationalen und internationalen Standortwettbewerbs – zu den attraktivsten Betriebsstandorten Österreichs zählt“, betonte Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(27. Dezember 2017) – „Durch diese Ansiedlungen und Betriebserweiterungen wurden heuer niederösterreichweit rund 1.050 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert, wovon die überwiegende Mehrheit mit rund 750 Arbeitsplätzen neu geschaffen wurde. Wir spüren das dynamische Wirtschaftswachstum als starken Rückenwind bei den kommenden Betriebsansiedlungen. Zurzeit sind über 300 konkrete Projekte bei unserer Wirtschaftsagentur in Bearbeitung, daraus werden sich sicherlich einige sehr spannende neue Betriebe in den kommenden Monaten in Niederösterreich niederlassen. Für mich zeigt diese Bilanz, dass wir in Niederösterreich mit unserer Wirtschaftsstrategie und dem Service von ecoplus sehr gut unterwegs sind“, unterstreicht Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Highlights des vergangenen Jahres waren unter anderem die Ansiedlung des Fahrzeugausstatters Bott Austria und des KFZ-Händlers Grünzweig im IZ NÖ-Süd, des Forschungszentrums des chinesischen Autoherstellers Great Wall Motors, wo im Bezirk Baden in den kommenden Jahren mehr als 100 High-Tech-Arbeitsplätze entstehen sollen. Zusätzliche neue Leuchttürme des Wirtschaftsstandortes sind die Energietechnik- und Maschinenbau-Firma ABB AG, die ihr Headquarter in Wiener Neudorf übersiedelte sowie der Leiter-, Gerüste- und Treppenhändler H. u. J. Steiner, der sich im Wirtschaftspark Wolfpassing mit rund 40 Mitarbeitern niederlassen wird.

Aus Sicht der Wirtschaftsagentur ecoplus schätzen die neuen Betriebe an Niederösterreich vor allem die gute Lage und die vergleichsweise günstigen Preise, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Die neu angesiedelten Betriebe sehen die günstige Lage im europäischen Kernraum, nahe der osteuropäischen Wachstumsmärkte und den Ballungsräumen Wien und Bratislava, die vergleichsweise günstigen Betriebsgründe, die gute Infrastruktur, die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte, die Vielfalt an Bildungseinrichtungen oder auch die hohe Lebensqualität als besondere Vorteile unseres Wirtschaftsstandortes.“

Um weiterhin als attraktiver Standort wahrgenommen zu werden, verbessert ecoplus laufend das Service für Investoren: „Mit unserer grundlegend überarbeiteten Web-Plattform www.standortkompass.at können interessierte Unternehmen mit nur wenigen Klicks ihren Betriebsstandort in Niederösterreich finden und ein paar Klicks weiter erhalten sie einen Überblick über alle für sie relevanten Förderungen. Dieses Online-Service für Investoren enthält aktuell rund 375 Immobilien und Infos über 60 unterschiedliche Bundes- und Landesförderprogramme“, betont Geschäftsführer Miernicki.

Unter anderem haben sich laut Wirtschaftslandesrätin Bohuslav auch die 17 von ecoplus betreuten Wirtschaftsparks sehr positiv entwickelt. So wuchs die Anzahl der angesiedelten internationalen und österreichischen Unternehmen auf mittlerweile 972 und die Zahl der darin beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf rund 21.060. Und auch flächenmäßig vergrößerten sich die Wirtschaftsparks von 991 Hektar voll aufgeschlossener Grundstücke auf 1.008 Hektar. „Das Erfolgsmodell unserer Wirtschaftsparks, wo ecoplus Betrieben den Service bietet, maßgeschneiderte Objekte nach ihren Bedürfnissen zu errichten, floriert.“

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Niederösterreich forciert den Ausbau von Breitband-Internet

„Bis 2026 sollen zusätzlich 300.000 „100 Mbit/s-Anschlüsse“ in NÖ entstehen“, ist Landesrätin Petra Bohuslav überzeugt. Die durchgeführte Evaluierung des NÖ Breitband Pilotprojektes macht deutlich, dass die Pilotregionen Sicherheit und Erfahrung für NÖ weiten Breitband Ausbau geben: 2015 startete Niederösterreich mit dem Breitbandausbau in den vier Pilotregionen Thayaland, Triestingtal, Ybbstal und Waldvierter StadtLand. Ende 2018 werden in diesen Regionen 34.000 Haushalte und Betriebe an Breitband  angeschlossen sein.

 

(21.12.2017) Die getätigten Evaluierungen zeigen, dass der private Markt auf das Niederösterreichische Modell in den Pilotregionen mit einem Ausbau-Boom reagiert. Von 2015 bis Ende 2018 werden von den privaten Anbietern rund 83.000 niederösterreichische Haushalte mit 100 Mbit/s versorgt. Somit kann sich das Zwischenfazit des NÖ Breitbandausbaus seit Start des Pilotprojektes mehr als sehen lassen: Waren im Jahr 2015 noch 226.000 Haushalte mit 100Mbit/s versorgt, werden es damit 2019 schon 343.000 Haushalte sein.

 

Die Digitalisierung entwickelt eine enorme Dynamik. Mit dieser Schnelligkeit muss auch der Breitbandausbau in Niederösterreich weiter Schritt halten. Landesträtin Petra Bohuslav betont: „Der Ausbau muss noch rascher umgesetzt und die mobile Telefonie in den Regionen verbessert werden. Bis 2026 wollen wir in zusätzlich 300.000 Haushalten in ganz Niederösterreich eine Versorgung mit 100 Mbit/s erreichen. Selbst für das schnellste Bundesland ist das eine ambitionierte Vorgabe, aber wir können dieses Ziel erreichen und sind damit bundesweit Vorreiter im Bereich Breitband“.

Für die Umsetzung braucht es 2018 einen Schulterschluss zwischen Land, Gemeinden, Bundesregierung und Mobilfunkanbietern: NÖ wird sich wie bisher auf die ländlichen Regionen konzentrieren und dort aktiv werden, wo der Markt nicht reagiert.

„Entscheidend sind die kommenden Verhandlungen mit der neuen Bundesregierung. Der Bund muss, wie mehrmals angekündigt, seine Verantwortung wahrnehmen und den finanziellen Einsatz deutlich erhöhen. Wir streben weiters eine stärkere Kooperation mit Österreichs Mobilfunkern an, um das Mobilfunknetz für die Telefonie deutlich zu verbessern. Niederösterreichs Gemeinden sind wichtigste Partner beim Breitband-Ausbau. Daher wollen wir 2018 einen gemeinsamen Pakt erarbeiten, um gemeinsam den weiteren Ausbau zu forcieren“, so Landesrätin Bohuslav weiter.

Eine Breitband-Hotline ist die erste Anlaufstelle, um den Breitbandausbau und die Mitverlegung mit dem Land zu koordinieren. Binnen 72 Stunden ist ein technisch versierter Mitarbeiter vor Ort. Breitband-Hotline: 02742 / 9000 9900.

„Für die Gemeinden handelt es sich beim Breitbandausbau um das wichtigste Infrastrukturprojekt des 21. Jahrhunderts. Schnelligkeit ist hier das oberste Gebot, daher ist die neue Strategie sehr zu begrüßen. Im Zuge von Mitverlegeprojekten haben Niederösterreichs Gemeinden bereits einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Ausbaus geleistet – hier garantiert das Land Niederösterreich dass das im Rahmen der Gemeinden-NÖGIG Planung mitverlegte Material genutzt wird. Wir werden 2018 gemeinsam mit dem Land unsere Kräfte bündeln, aber auch der  Bund muss wie angekündigt seinen finanziellen Einsatz erhöhen“, betont Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl.

Durch die optimale Planung des NÖ weiten Ausbaus mit Bund, Gemeinden und Mobilfunkern im Jahr 2018 wird keine Zeit verloren. Rund 40.000 neue Einheiten können pro Jahr von der regionalen Bauwirtschaft realisiert werden. „Nach der Fertigstellung der Piloten im Jahr 2018 können von 2019-2026  zusätzliche 300.000 Haushalte angeschlossen werden. Damit werden 2026 insgesamt 643.000 Haushalte mit 100-Mbit/s-Breitband-Internet versorgt sein“, so Landesrätin Petra Bohuslav abschließend.

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ecoplus Standortkompass hat jetzt noch mehr Funktionen

ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, unterstützt Betriebe bei ihren Ansiedlungs- oder Erweiterungsprojekten in Niederösterreich auch digital: „Mit dem Standortkompass www.standortkompass.at können sich Unternehmen rasch und einfach einen Überblick über Standorte und Fördermöglichkeiten in Niederösterreich verschaffen. Nun können beispielsweise mit einem neuen Online-Tool, die Einzugsgebiete eines neuen Betriebsstandortes genauer dargestellt werden. Mit einem Klick lässt sich somit die Fahrzeit der Kunden zum neuen Firmenstandort darstellen“, erklären Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

(21.12.2017) – „Pro Jahr bearbeitet das ecoplus Investorenservice circa 200 Anfragen von Betrieben, die auf der Suche nach einem neuen Betriebsstandort oder Fördermöglichkeiten sind. Mit diesem kostenlosen Service wollen wir ihnen eine noch bessere Unterstützung bieten und sind Vorreiter unter den Wirtschaftsagenturen in Österreich. Diese Rolle wollen wir durch die ständige Erweiterung und den Ausbau der Seite weiter festigen. So gibt es nun ein eignes Glossar für Betriebsansiedlungen und Förderungen, um Begriffe oder Abkürzungen genau erklären zu können. Zusätzlich ist es nun auch möglich selbständig neue Immobilien einzupflegen. So erhöht sich die Anzahl der Immobilien und auch das online Standortangebot.“, betont Wirtschaftslandesrätin Bohuslav.

Die ecoplus Immobiliendatenbank umfasst aktuell mehr als 375 Immobilien in Niederösterreich, die übersichtlich in einer Karte dargestellt sind. Darüber hinaus bietet die Plattform einen übergreifenden Förderkompass durch 61 unterschiedliche Bundes- und Landesförderprogramme. Die Webseite wird permanent gewartet, somit ist sichergestellt, dass die Daten immer aktuell sind. Die Nutzung der Webplattform ist kostenlos sowie einfach in der Bedienung und ermöglicht so eine schnelle, individuelle Recherche für alle Unternehmen, die Interesse am Standort Niederösterreich haben.

„Unsere Expertinnen und Experten stehen natürlich auch weiterhin offline ansiedlungswilligen Unternehmen in ganz Niederösterreich vom Erstkontakt bis zur endgültigen Schlüsselübergabe zur Verfügung. Wir sehen nach einem Jahr jedoch den erhofften zusätzlichen Service-Gewinn: Durch den Standortkompass wurden bereits zahlreiche Unternehmen auf Niederösterreich aufmerksam und wir konnten bereits erste Ansiedlungserfolge verbuchen. Auch die Immobilieneigentümer profitieren durch eine bessere Vermarktung ihrer Immobilien“, betont ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

In den vergangenen zehn Jahren wurden im ecoplus Unternehmensbereich Standort und Service, der aus Investorenservice und Wirtschaftsparks besteht, 995 Ansiedlungs- bzw. Erweiterungsprojekte erfolgreich begleitet. Dank dieser Projekte konnten in unserem Bundesland mehr als 18.400 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden. 

 

 

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LH Mikl-Leitner/LR Bohuslav: „Mit Digi-Bus den Menschen die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung zeigen“

NÖ Info-Tour zur Digitalisierung startet im Jänner und zeigt, was die Zukunft alles bringt und wie auch ländliche Regionen durch den „Digitalen Wandel“ profitieren

St. Pölten (20. Dezember 2017) – „Die Digitalisierung ist aus der Wirtschaft, der Arbeitswelt und unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Daher ist es uns in Niederösterreich sehr wichtig, die Bevölkerung von den Chancen der Digitalisierungen zu informieren, neue Einsichten zu bieten und neue Perspektiven aufzuzeigen. Um den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern den digitalen Wandel anschaulicher zu machen, haben wir uns entschlossen, mit einem eigenen ‚Digi-Bus‘ auf Tour durch die Regionen zu gehen“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Technologielandesrätin Petra Bohuslav anlässlich der Präsentation des Fahrzeuges.

Der Bus, der ab 8. Jänner bis Mitte Mai durch Niederösterreich tourt, sorgt für einen einfachen Zugang zu diesem komplexen Thema: Acht Lebenswelten zeigen den Besucherinnen und Besuchern, wie sich das Leben im Jahr 2041 in unterschiedlichsten Bereichen wie Arbeit und Wirtschaft, Gesundheit und Lifestyle oder Ausbildung und Schule verändern wird. Best Practice Beispiele von niederösterreichischen Unternehmen und Live Stationen, wie 3D Drucker, Augmented Reality „Brille“, Medizin Messung plus Schautafel oder ein Do it yourself Internetstand, sprechen unterschiedliche Aspekte der Digitalisierung an. Auch Fragen zur Sicherheit und zum Cybercrime werden behandelt. Die interaktive Roadshow, die von der NOE-Regional GmbH in Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle Technologie & Digitalisierung organisiert wird, spricht dabei alle Altersgruppen an. Die Stopps sind an Schulen, an belebten Plätzen oder bei Veranstaltungen. Erstmals wird der Bus am 8. Jänner in Tulln sein, am 10. Jänner macht er in Amstetten Halt und danach am 11.1. in Grafenwörth, am 12.1. in Kottingbrunn und am 13.1. in Baden. Die Details der Tour können unter www.digitour.at eingesehen werden.

„Mit dem Digi-Bus zeigen wir, was die Zukunft alles bringt und wie die Digitalisierung Chancengerechtigkeit für ländliche Regionen unterstützt. Unser Ziel ist es den digitalen Wandel so zu nutzen, damit neue Arbeitsplätze entstehen und die Menschen bei der Arbeit entlastet werden, der ländliche Raum gestärkt wird und damit die Lebensqualität in Niederösterreich weiter steigt“, hält Landeshauptfrau Mikl-Leitner fest. 

Landesrätin Bohuslav lädt alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ein: „Erleben Sie bei der Info-Tour zur Digitalisierung im Digi-Bus aus erster Hand, wie wir miteinander von den Chancen der Digitalisierung profitieren können.“

 

Dieses Projekt wird im Rahmen der Digitalisierungsoffensive des Landes Niederösterreich umgesetzt. Weitere Informationen und Projekte unter www.noe.gv.at/digitalisierung

 

 

 

 

 

Digi - Bus – Tourplan  - Jänner 2018

 

Datum

Ort

 

 

08.01.2018

Tulln

 

 

10.01.2018

Amstetten

 

 

11.01.2018

Grafenwörth

 

 

12.01.2018

Kottingbrunn

 

 

13.01.2018

Baden

 

 

15.01.2018

Wr. Neustadt

 

 

16.01.2018

Krems

 

 

17.01.2018

St. Pölten - Regierungsviertel

 

 

18.01.2018

Melk

 

 

19.01.2018

Teesdorf

 

 

22.01.2018

Wieselburg

 

 

23.01.2018

Gänserndorf

 

 

24.01.2018

Mödling

 

 

25.01.2018

Echsenbach

 

 

 

 

Der Digibus wird im Zeitraum Jänner bis Mitte Mai in NÖ unterwegs sein.

 

www.digitour.at

 

www.facebook.com/noe.regional

 

 

 

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Spatenstich in Altenmarkt: Das Triestingtal startet in die Breitbandzukunft

Das Triestingtal ist eine von vier Pilotregionen, in denen das Niederösterreichische Breitbandmodell erprobt wird. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav gibt beim Spatenstich in Altenmarkt den Startschuss für die Errichtung einer offenen, öffentlichen und zukunftssicheren Infrastruktur. Die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) wird etwa 3.300 Haushalte und Betriebe der Region mit Glasfaseranschlüssen bis zum Haushalt versorgen. Dies ist ein bedeutender Beitrag für das Wirtschaftswachstum und für die Zukunft der jungen Menschen im ländlichen Raum. Mit dem heutigen Spatenstich haben in allen vier Pilotregionen die Bauarbeiten begonnen. Bis Ende 2018 werden alle bestellten Anschlüsse in den Ausbaugebieten aktiviert.

(15.12.2017) - Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav: „Das ist das wichtigste Infrastrukturprojekt dieses Jahrhunderts. Was hier gebaut wird, ist mit einer Autobahn mit beinahe unendlichen Kapazitäten vergleichbar. Jedes Unternehmen und jeder Haushalt bekommt jetzt eine direkte Zufahrt auf diese Autobahn. Breitband-Internet wird im Triestingtal nicht nur die Lebensqualität nachhaltig heben, wir erwarten uns dadurch auch einen merkbaren wirtschaftlichen Impuls sowie neue Betriebe und Arbeitsplätze für die Region.“

Die Zustimmung der Bevölkerung ist groß. In allen Pilotgemeinden des Triestingtals haben sich mehr als 40 Prozent für den Ausbau ausgesprochen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG), ein Tochterunternehmen von ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur, das Glasfasernetz errichten kann. „Insgesamt werden bis Ende 2018 rund 3.300 Haushalte und Betriebe im Ausbaugebiet dieser Region angeschlossen. Dieser Spatenstich ist ein wichtiger Meilenstein, nicht nur für Altenmarkt, sondern auch für das Land Niederösterreich“, so Jochen Danninger, Geschäftsführer von ecoplus. „Heute starten wir hier in die Glasfaserzukunft. Wir zeigen ein weiteres Mal, dass das Niederösterreichische Modell perfekt geeignet ist, auch ländliche Regionen mit leistungsfähigen Internetverbindungen zu versorgen“, so Hartwig Tauber, Geschäftsführer von nöGIG.

Für die vier Pilotgemeinden wurden bereits Generalunternehmer mit dem Bau beauftragt. In Altenmarkt und Kaumberg (mit zusammen mehr als 1.600 Anschlüssen) baut die STRABAG AG als Generalunternehmer. In Weissenbach und Furth (mit zusammen etwa 1.700 Anschlüssen) ist die Uhl Bau GmbH für die Arbeiten zuständig.

Josef Balber, Bürgermeister der Gemeinde Altenmarkt und Abgeordneter im Niederösterreichischen Landtag freut sich: „Die Zusammenarbeit mit nöGIG, ecoplus und dem Land Niederösterreich läuft hervorragend. Man spürt dabei, dass allen bewusst ist, dass bei diesem wichtigen Projekt alle an einem Strang ziehen müssen.“

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Karlstein startet in die Breitbandzukunft:

Vor wenigen Wochen haben in Karlstein an der Thaya die Bauarbeiten für die Errichtung der Glasfaserinfrastruktur begonnen. Die Arbeiten gehen zügig voran. Damit wird eine weitere Gemeinde an das offene, öffentliche und zukunftssichere Netz des Landes Niederösterreich angeschlossen. Die NÖ Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) kann damit über 1.000 Nutzungseinheiten – also Haushalte und Betriebe – mit leistungsfähigen Internetverbindungen versorgen. Die bestellten Anschlüsse können bis Ende 2018 aktiviert werden. „Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur ist die Grundvoraussetzung für Wachstum und Wohlstand in einer digitalisierten Wirtschaftswelt. Breitband-Internet wird in Karlstein an der Thaya nicht nur die Lebensqualität nachhaltig heben, wir erwarten uns dadurch auch einen merkbaren wirtschaftlichen Impuls, neue Betriebe und Arbeitsplätze für die Region“, betonte Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) hat dazu bereits mit den ersten Bauschritten im November begonnen. Mit der Firma Held & Francke als Generalunternehmer werden in einer Bauphase, die bis Oktober 2018 geplant ist, insgesamt rund 200 Kilometer Kabel und 70 Kilometer Rohre im Gemeindegebiet von Karlstein an der Thaya verlegt. Mehr als 700 Nutzungseinheiten werden so mit Glasfaserinfrastruktur versorgt.

Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav: „Das ist das wichtigste Infrastrukturprojekt dieses Jahrhunderts. Was hier gebaut wird, ist mit einer Autobahn mit beinahe unendlichen Kapazitäten vergleichbar. Jedes Unternehmen und jeder Haushalt bekommt jetzt eine direkte Zufahrt auf diese Autobahn.“

Jochen Danninger, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur ecoplus, bezeichnet das Projekt als Meilenstein für die wirtschaftliche Entwicklung des Waldviertels. „Der Breitbandausbau ist mit einer wirtschaftlichen Wachstumsbewegung gleichzusetzen. Karlstein wird im hohen Maße davon profitieren. nöGIG-Geschäftsführer Hartwig Tauber ergänzt: „Wir zeigen ein weiteres Mal, dass das niederösterreichische Modell perfekt geeignet ist, auch ländliche Regionen mit leistungsfähigen Internetverbindungen zu versorgen.“  

Ernst Herynek, Bürgermeister der Gemeinde Karlstein an der Thaya freut sich: „Die Zusammenarbeit mit nöGIG, ecoplus und dem Land Niederösterreich läuft hervorragend. Man spürt dabei, dass allen bewusst ist, dass bei diesem wichtigen Projekt alle an einem Strang ziehen müssen.“

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In Göpfritz wird an der Zukunft gebaut: Spatenstich für Glasfaserinfrastruktur

Kürzlich haben in Göpfritz an der Wild die Bauarbeiten für die Errichtung der Glasfaserinfrastruktur begonnen. Damit wird eine weitere Gemeinde an das offene, öffentliche und zukunftssichere Netz des Landes Niederösterreich angeschlossen. Die NÖ Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) kann damit über 1.000 Nutzungseinheiten – also Haushalte und Betriebe – mit leistungsfähigen Internetverbindungen versorgen. Die bestellten Anschlüsse können bis Ende 2018 aktiviert werden. „Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur ist das Fundament für Wachstum und Wohlstand in einer digitalisierten Wirtschaftswelt. In den nächsten Monaten sollen die Arbeiten bereits abgeschlossen sein, sodass die Anschlüsse möglichst rasch in Betrieb genommen werden können“, betonte Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) hat dazu bereits mit den ersten Bauschritten im Oktober begonnen. Mit der STRABAG als Generalunternehmer werden in einer Bauphase, die bis August 2018 geplant ist, insgesamt rund 200 Kilometer Kabel und 60 Kilometer Rohre im Gemeindegebiet von Göpfritz an der Wild verlegt. Mehr als 750 Nutzungseinheiten werden so mit Glasfaserinfrastruktur versorgt.

Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav: „Das ist das wichtigste Infrastrukturprojekt dieses Jahrhunderts. Was hier gebaut wird, ist mit einer Autobahn mit beinahe unendlichen Kapazitäten vergleichbar. Jedes Unternehmen und jeder Haushalt bekommt jetzt eine direkte Zufahrt auf diese Autobahn. Breitband-Internet wird in Göpfritz an der Wild nicht nur die Lebensqualität nachhaltig heben, wir erwarten uns dadurch auch einen merkbaren wirtschaftlichen Impuls, neue Betriebe und Arbeitsplätze für die Region.“

Jochen Danninger, Geschäftsführer von ecoplus und Hartwig Tauber, Geschäftsführer der nöGIG, unterstreichen: „Hier zeigt sich ein weiteres Mal, dass das niederösterreichische Modell perfekt geeignet ist, auch ländliche Regionen mit leistungsfähigen Internetverbindungen zu versorgen.“

Franz Gressel, Bürgermeister der Gemeinde Göpfritz an der Wild freut sich: „Die Zusammenarbeit mit nöGIG, ecoplus und dem Land Niederösterreich läuft hervorragend. Man spürt dabei, dass allen bewusst ist, dass bei diesem wichtigen Projekt alle an einem Strang ziehen müssen.“

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Spatenstich in Ybbsitz: Das Ybbstal startet in die Breitbandzukunft

Das Ybbstal ist eine von vier Pilotregionen, in denen das Niederösterreichische Breitbandmodell erprobt wird. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav gibt beim Spatenstich in Ybbsitz den Startschuss für die Errichtung einer offenen, öffentlichen und zukunftssicheren Infrastruktur. Die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) wird mehr als 5.000 Haushalte und Betriebe der Region mit Glasfaseranschlüssen bis zum Haushalt versorgen. Bis Ende 2018 werden alle bestellten Anschlüsse im Ausbaugebiet aktiviert. Dies ist ein bedeutender Beitrag für das Wirtschaftswachstum und für die Zukunft der jungen Menschen im ländlichen Raum.

(13.12.2017) - „Leistungsfähige Internetverbindungen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Viele Breitband-Internet-Anwendungen kennen wir heute noch gar nicht. Aber wir wissen, dass eine zukunftsfähige Breitbandinfrastruktur, wie Sie hier errichtet wird, genügend Kapazitäten für die nächsten Jahrzehnte hat“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav. Für sie ist klar: „Das ist das wichtigste Infrastrukturprojekt dieses Jahrhunderts. Was hier gebaut wird, ist mit einer Autobahn mit beinahe unendlichen Kapazitäten vergleichbar. Jedes Unternehmen und jeder Haushalt bekommt jetzt eine direkte Zufahrt auf diese Autobahn.“

Die Zustimmung der Bevölkerung ist groß. In allen sieben Gemeinden der Pilotregion Ybbstal-Eisentraße haben sich mehr als 40 Prozent für den Ausbau ausgesprochen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG), ein Tochterunternehmen von ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur, das Glasfasernetz errichten kann. „Insgesamt werden bis Ende 2018 im Ausbaugebiet mehr als 5.000 Haushalte und Betriebe angeschlossen. Dieser Spatenstich ist ein wichtiger Meilenstein, nicht nur für Ybbsitz, sondern auch für das Land Niederösterreich“, so Jochen Danninger, Geschäftsführer von ecoplus. „Heute starten wir hier in die Glasfaserzukunft. Wir zeigen ein weiteres Mal, dass das Niederösterreichische Modell perfekt geeignet ist, ländliche Regionen mit leistungsfähigen Internetverbindungen zu versorgen“, so Hartwig Tauber, Geschäftsführer von nöGIG.

Für drei Gemeinden wurden bereits Generalunternehmer mit dem Bau beauftragt. In Ybbsitz mit etwa 1.300 bestellten Anschlüssen wird die Firma Held & Francke die Arbeiten durchführen. In Göstling an der Ybbs (mit 1.200 Anschlüssen) und in Waidhofen an der Ybbs (mit 1.200 Anschlüssen) baut die Firma Hasenöhrl. In den weiteren Gemeinden Hollenstein an der Ybbs, Opponitz, St. Georgen an der Reith und Lunz am See ist es in Kürze so weit.

Josef Hofmarcher, Bürgermeister der Gemeinde Ybbsitz freut sich: „Die Zusammenarbeit mit nöGIG, ecoplus und dem Land Niederösterreich läuft hervorragend. Man spürt dabei, dass allen bewusst ist, dass bei diesem wichtigen Projekt alle an einem Strang ziehen müssen.“ Auch Andreas Hanger, Abgeordneter zum Nationalrat und Mitglied des Gemeindevorstandes von Ybbsitz freut sich über das Projekt: “In Gesprächen mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Nationalrat orte ich immer wieder großes Interesse am Modell Niederösterreich. Meine Heimatgemeinde ist somit Vorreiter und Vorzeigemodell in einem.“

Landesrätin Petra Bohuslav unterstreicht: „Die Ergebnisse der Evaluierung der Pilotprojekte werden in Kürze vorliegen. Soviel kann ich schon verraten: Sie sind vielversprechend. Niederösterreich braucht den flächendeckenden Ausbau und wir brauchen dazu auch die Unterstützung des Bundes. Dafür braucht es einen Schulterschluss zwischen Bund, Land und Gemeinden. Die Koalitionsgespräche sind in dieser Frage aber offenbar auch vielversprechend.“

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ROOF Dachservice GmbH - neue Betriebsansiedlung im ecoplus Wirtschaftspark Bruck an der Leitha

Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich betreibt ecoplus insgesamt 17 Wirtschaftsparks im Eigentum oder in Beteiligung, die im ganzen Land zu finden sind. Einer davon ist der Wirtschaftspark in Bruck an der Leitha. Aktuell haben sich hier 61 Unternehmen mit rund 680 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt und der ecoplus Wirtschaftspark Bruck an der Leitha wächst weiter: demnächst wird hier die ROOF Dachservice GmbH einen neuen Standort eröffnen. „Die ecoplus Wirtschaftsparks sind im ganzen Land zu finden und wirken wie ein zusätzlicher Turbo für die Regionen. Jeder neue Betrieb ist mit seinen speziellen Kompetenzen und Angeboten Impulsgeber für die örtliche Wirtschaft“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.  

 

(07.12.2017) – „Individuell, Tradition & Innovation, Familiär“ - unter diesen Schlagworten lässt sich die Philosophie von Amir Pusculovic, geprüfter Spenglermeister und Geschäftsführer der ROOF Dachservice GmbH, zusammenfassen. Gemeinsam mit seinem Team bietet er ein umfangreiches Leistungsangebot rund um das Thema Dach. Aktuell hat die Firm ROOF ihren einzigen Standort in Wien, aber demnächst wird erweitert: Das Unternehmen siedelt sich im ecoplus Wirtschaftspark Bruck an der Leitha an. „Jede neue Betriebsansiedelung spricht einerseits für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich – hier im Konkreten Bruck an der Leitha – und gleichzeitig bestätigt mir die Entscheidung der ROOF Dachservice GmbH aber auch, dass wir mit unseren Angeboten an die Unternehmen auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Im ecoplus Wirtschaftspark Bruck an der Leitha errichtet das Unternehmen auf einem rund 2.000m² großen Grundstück Büros, eine Werkstätte und ein Lager. Angeboten werden Dachdecker- und Spenglerarbeiten samt Zimmermannsgewerbe. Gestartet wird vor Ort mit vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auf den Standort wurde die Firma ROOF durch ecoplus Standortkompass www.standort-noe.at aufmerksam.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Die ecoplus Standort-Datenbank ist ein modernes Tool, das den Betrieben die Suche nach dem optimalen Betriebsstandort enorm erleichtert und auch entsprechend gut angenommen wird. Es freut mich sehr, die ROOF Dachservice GmbH dadurch nach Niederösterreich und in einen unserer Wirtschaftsparks gefunden hat und ich begrüße Herrn Pusculovic und sein Team ganz herzlich!“

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ecoplus Business-Treff: Niederösterreichs Führungskräfte sind für die digitale Zukunft bestens gerüstet

Zum bereits fünften Mal lud der ecoplus Unternehmensbereich „Standort & Service“ zum „Business-Treff am Wirtschaftsstandort Niederösterreich“ und mehr als 200 Gäste folgten der Einladung nach Brunn am Gebirge. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Führungskräfte – oder genauer: die Methoden und Prinzipien, die erfolgreiche Führungskräfte ausmachen. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki waren sich einig: „Die verstärkte Digitalisierung erfordert neue Denkweisen und Lösungsansätze. Damit sind auch die Führungskräfte mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert und die Möglichkeiten, diese Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen, sind äußerst vielfältig. Die heutige Veranstaltung hat gezeigt, dass unsere Wirtschaftstreibenden hier schon sehr gut aufgestellt sind und mit Flexibilität und Ideenreichtum punkten.“

(08. November 2017) – „Nach einigen herausfordernden Jahren nimmt der Wirtschaftsmotor wieder Fahrt auf. In Niederösterreich liegen wir mit einem für 2017 prognostizierten Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent deutlich über dem Österreich-Durchschnitt von 2,2 Prozent. Für 2018 erwarten die Wirtschaftsforscher sogar eine Zunahme von 3,3 Prozent. Es ist uns also nicht nur gelungen, unser Land gut durch die wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zu steuern, sondern wir zählen heute zu den absoluten Top-Wirtschaftsstandorten in Europa. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2017 konnten mit Unterstützung von ecoplus bereits 74 Betriebsansiedlungen beziehungsweise Betriebserweiterungen verbucht werden, damit liegen wir leicht über dem Vorjahr. Einen wesentlichen Anteil an diesem Erfolg haben unsere Betriebe – die Managerinnen und Manager, die vorgeben, in welche Richtung ihr Unternehmen geht – und ich bin überzeugt, dass sie auch für die Herausforderungen der digitalen Zukunft bestens gerüstet sind“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Um das investitionsfreundliche Wirtschaftsklima weiter anzukurbeln, hat ecoplus Ende Oktober eine neue Standort-Kampagne gestartet. „Diese Kampagne läuft seit nicht ganz zwei Wochen und wir spüren schon einen leichten Anstieg der Anfragen bei unserem Investorenservice. Jetzt gehen wir mit einem Social Media Schwerpunkt über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus und bewerben gezielt den Wirtschaftsstandort Niederösterreich in unseren deutschsprachigen Nachbarländern“, so die Landesrätin weiter.

 

Aber welches Rüstzeug brauchen Führungskräfte nun konkret, um auch in der Arbeitswelt der Zukunft erfolgreich zu sein? Gibt es Methoden und Taktiken, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu herausragenden Leistungen zu motivieren, in Verhandlungen das Optimum zu erreichen und die Unternehmensentwicklung konsequent, aber gleichzeitig flexibel voranzutreiben? Unter dem Motto „Management 4.0 – Erfolgsprinzip für Führungskräfte“ informierten heute Armand Colard (ESG Plus GmbH), Martina Fürst (Fürst Möbel GmbH), Leopold Heidegger (Soulier Management GmbH/Maplan), Günther Krenn (ZKW Elektronik GmbH) und Heinz Lichtenegger (Audiotuning), über ihre Erfolgsmethoden. Einen ganz neuen Ansatz brachte die Wirtschafts-Profilerin, Hochschuldozentin und Autorin Suzanne Grieger-Langer ins Spiel: Die 007 Erfolgsprinzipien für Agenten, denn, so die Keynote-Speakerin, die Analyseinstrumente der Geheimdienste helfen auch im Managementalltag, immunisieren gegen Krisen und stärken für jeden Wandel.

 

Bei diesem Wandel, der gerade in der Wirtschafts- und Arbeitswelt in Gang ist, werden die Unternehmen in Niederösterreich aber nicht alleine gelassen. „Wir von ecoplus stehen den Betrieben mit professionellen Unterstützungsangeboten zur Seite. Neben der bewährten individuellen Betreuung durch die ecoplus Mitarbeiterinnen des Bereichs Standort & Service mit den Geschäftsfeldern Investorenservice und Wirtschaftsparks haben wir aber auch die Webplattform für Betriebsansiedlungen www.standort-noe.at, die hervorragend angenommen wird“, informierte ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

 

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Betriebsgebietes Einsiedl wird erweitert

„Im Betriebsgebiet Einsiedl konnten in den vergangenen Jahren zehn Unternehmen mit insgesamt 107 Arbeitsplätzen angesiedelt werden. Damit sind bereits die meisten Grundstücke verkauft. Durch die nun anstehende Aufschließung wird die Voraussetzung geschaffen, künftig weitere Unternehmen anzusiedeln und so neue Arbeitsplätze in der Region zu schaffen. Daher unterstützen wir diese Maßnahmen durch die ecoplus Regionalförderung“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

 

(10.11.2017) – Das Betriebsgebiet Einsiedl in der Marktgemeinde Sieghartskirchen hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Mittlerweile sind so gut wie alle Grundstücke verkauft.  Um weitere attraktive Ansiedlungsflächen zur Verfügung stellen zu können, wird das Betriebsgebiet nun um sechs Hektar erweitert. Die dafür erforderlichen Grundstücke sind bereits im Eigentum der Marktgemeinde und auch die Umwidmung ist erfolgt. Dieses ecoplus Förderprojekt umfasst im Bereich des Straßenbaus die Fertigstellung der bestehenden Straßen (Oberbau und Oberflächenentwässerung), sowie die gänzliche Neuerrichtung einer Aufschließungsstraße mit 170m Länge. Zusätzlich wird die gesamte Straßenbeleuchtung in LED Technologie errichtet. Aktuell ist die Gemeinde mit sieben weiteren Unternehmen für eine Betriebsansiedlung in Verhandlungen, wodurch rund. 50 neue Arbeitsplätze entstehen könnten.

„Auch kleinere Betriebsgebiete von Gemeinden sind für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich von hoher Bedeutung“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und fügt hinzu: „In der  Gemeinde Sieghartskirchen ist hier in den vergangenen Jahren ein bedeutendes Wirtschaftsgebiet  entstanden und der Bedarf wächst.“

„Durch die günstig gelegene Lage am Verkehrsknoten der B1 mit der B19 wird sich die positive Entwicklung bei Betriebsansiedlungen weiter fortsetzen. Von dieser Entwicklung profitiert nicht nur die Standortgemeinde, sondern die gesamte Region“, so Bürgermeisterin Josefa Geiger.

„Einzelgemeinde Betriebsgebiete, die sich am örtlichen Bedarf orientieren, wie hier in Einsiedl, werden vom ecoplus Investorenservice bestens betreut und unterstützt. Sie sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Garant für regionale Arbeitsplätze“, erläutert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki abschließend.

 

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NÖ Delegation besucht München – Zusammenarbeit zwischen Niederösterreich und Bayern soll weiter forciert werden

Die Beziehungen zwischen Niederösterreich und Bayern sind traditionell eng und gut, so ist Deutschland für die niederösterreichische Wirtschaft nicht nur der wichtigste Exportmarkt, sondern deutsche Unternehmen sind auch die wichtigsten ausländischen Investoren. Das bestätigte sich auch bei der zweitägigen Reise einer niederösterreichischen Expertendelegation unter der Leitung von Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav nach München, die von ecoplus gemeinsam mit dem Außenwirtschaftscenter München organisiert wurde. Im Mittelpunkt stand ein Arbeitstreffen mit Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer zu den Themen Digitalisierung und Mobilität. „Zu diesen großen Zukunftsthemen wurde in beiden Regionen ein hohes Maß an Kompetenz aufgebaut – es ist daher nur naheliegend, dass wir hier die Zusammenarbeit weiter forcieren“, erläutert Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

 

(14. November 2017) – Im Mai dieses Jahres stattete der bayerische Staatssekretär Franz Josef Pschierer Niederösterreich einen Besuch ab und schon damals standen in den Gesprächen mit Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav die Aktivitäten der beiden Regionen im Bereich der Digitalisierung im Mittelpunkt. Jetzt erfolgte der Gegenbesuch, der dazu diente, die vereinbarte Zusammenarbeit beider Regionen voranzutreiben.

 

„Das Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) ist eine deutschlandweit einzigartige Forschungs-, Kooperations- und Gründungsplattform, die als Impulsgeber in Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und öffentlichen Maßnahmen wirkt. Eine ähnliche Einrichtung hat Niederösterreich mit der Geschäftsstelle für Digitalisierung geschaffen. Hier bietet sich eine enge Kooperation zwischen diesen beiden Einrichtungen zum beiderseitigen Nutzen an. Bayern und Niederösterreich sind in vielerlei Hinsicht Vorreiter in Europa und ich bin überzeugt, dass wir vom jeweils anderen viele Anregungen und Impulse mitnehmen können“, begrüßt Staatssekretär Pschierer die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Niederösterreich.

 

Niederösterreich hat in den letzten Monaten in Sachen Digitalisierung – Stichwort Geschäftsstelle Digitalisierung – neue Maßstäbe in Österreich gesetzt. Wir sind gut unterwegs, doch in diesem Bereich lernt man nie aus. Daher haben wir uns auch schon Anregungen aus dem Silicon Valley bzw. Israel geholt. Dieses Mal interessieren wir uns für die Digitalisierungsaktivitäten von Bayern, denn München gilt einer Studie der Europäischen Kommission zufolge als der beste IT-Standort Europas und im Bereich der Digitalisierung wollen wir uns nur an den Besten orientieren“, erläutert Landesrätin Petra Bohuslav. Im Bereich der E-Mobilität lud Landesrätin Bohuslav bayerische Betriebe ein, auch künftig das von ecoplus konzipierte Weiterbildungsangebot im Land Niederösterreich „e-mobtrain“ zu nutzen. Hier waren in den letzten Kursen bereits einige Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Bayern dabei.

Ergänzt wurde das Arbeitsgespräch der beiden Politiker durch Besuche der UnternehmerTUM GmbH, des führenden Gründerzentrums Deutschlands, des Living Lab Connected Mobility, in dem einschlägige Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations-Kompetenzen der TU München zu den Themen Informatik und Verkehrsforschung gebündelt werden sowie der Jambit GmbH, einem Digitalisierungsdienstleister. Ein weiterer Programmpunkt war das Zusammentreffen mit Vertreterinnen und Vertretern niederösterreichischer Unternehmen in Bayern und erfolgreichen Auslandsniederösterreicherinnen und Auslandsniederösterreichern.

„Als Wirtschaftsagentur Niederösterreichs haben wir großes Interesse daran, dass sich der positive Austausch zwischen Bayern und Niederösterreich weiter intensiviert. Die Bayern sind für Niederösterreichs Wirtschaft nicht nur der wichtigste Exportpartner, sondern auch ein wichtiger Impulsgeber in Sachen Digitalisierung. Hier ist eine enge Kooperation sehr befruchtend für beide Seiten. Darüber hinaus ist der Standort Niederösterreich für zahlreiche bayerische Betriebe ein guter Boden für Investitionen. Bei dieser Reise hat sich wiedermal gezeigt, der blau-gelbe Standort wird international geschätzt“
, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.


In Niederösterreich gibt es 768 Firmen mit deutschen Gesellschaftern, von rund 2.000 Firmen mit ausländischen Gesellschaftern in ganz Niederösterreich, also knapp 40 Prozent aller ausländischen Firmen in Niederösterreich kommen aus Deutschland. Darüber hinaus haben 88 deutsche Firmen Zweigniederlassung in Niederösterreich; insgesamt gibt es 219 ausländischen Firmen mit Zweigniederlassung in Niederösterreich. Besonders namhafte deutsche Firmen, die sich in Niederösterreich angesiedelt haben, sind die Voith Gruppe aus Bayern und die Knorr-Bremse Systeme Schienenfahrzeuge GmbH..

 

Laut Außenwirtschaftscenter München haben niederösterreichische Unternehmen in Bayern vor allem durch folgende Projekte in den letzten Monaten auf sich aufmerksam gemacht: Bene - Bürokonzept Flughafen München, Doka – Schalungstechnik ESO Supernova Planetarium, Umdasch – Ausstattung Flughafen München und ZKW mit zahlreichen Innovationen für BMW und Audi.

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Technopol Krems: Zwei Wissenschaftlerinnen ausgezeichnet

Der Verein „Biotec Area Krems" am Technopol Krems würdigt herausragende, wissenschaftliche Leistungen mit dem „Krems Cooperation Research Award“. Tanja Eichhorn, Donau-Universität Krems und Theresa Brandstetter, IMC Fachhochschule Krems, wurden heuer mit dem Preis ausgezeichnet. Technologie- und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav zeigte sich gemeinsam mit Vereinsobmann Wolfram Strobl von den Forschungsleistungen beeindruckt: „Beide Forscherinnen leisteten exzellente Arbeit. Ihre Forschungsergebnisse haben auch einen Nutzen für die Praxis. Hier zeigt sich, dass die Verschränkung zwischen Wissenschaft und Praxis am Technopol Krems ausgezeichnet funktioniert.“

(23. November 2017) – „Die Zukunft unseres Wissenschafts- und Technologiestandortes ist untrennbar mit neuen und innovativen Ideen verknüpft und diese gibt es nur, wenn es uns gelingt, die jungen und kreativen Köpfe am Standort Niederösterreich zu halten. Die beiden Wissenschaftlerinnen haben am Technopol Krems ein gutes Umfeld gefunden, um großartige Forschungsarbeit zu leisten. Ich wünsche ihnen für ihre weitere wissenschaftliche Karriere viel Erfolg“, betont Technologie- und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav. Der Preis wird heuer zum 9. Mal vergeben. Vereinsobmann Wolfram Strobl betonte, dass die Preisträgerinnen je 1.500 Euro Preisgeld erhalten. In Summe gab es heuer 34 Einreichungen auf den Gebieten der Gesundheitstechnologien, die allesamt in einer ausgezeichneten Qualität verfasst wurden.

Theresa Brandstetter wurde für ihre Abschlussarbeit zum Bachelorstudium Medical and Pharmaceutical Biotechnology der FH-IMC Krems zu neuen Aspekten der Typ1 Diabetes ausgezeichnet. Die Arbeit beruht auf einem Forschungsprojekt, das Brandstetter an der Harvard University in den USA durchgeführt hat. In der Begründung der Fachjury stach vor allem die Originalität des Forschungsansatzes der klar strukturierten Arbeit hervor.

Tanja Eichhorn, beschäftigte sich in ihrer Forschungsarbeit mit neuen Therapieansätzen für die Behandlung der Sepsis. Ihr Forschungsansatz beruht darauf, die Konzentration von körpereigenen Stoffen, die eine Entzündungsreaktion des Körpers einleiten, im Blut zu senken. Parallel dazu werden Diagnostiksysteme entwickelt, die eine rasche Abklärung der Entzündung erlauben und die Voraussetzung für eine zielgerichtete personalisierte Therapie bilden. Die Fachjury lobte die Publikation von Tanja Eichhorn, weil sie durch einen besonders innovativen Forschungsansatz, einer klaren und präzisen Darstellung, sowie einer guten Analyse der Ergebnisse beeindruckte. Eichhorn arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Donau-Universität Krems am Zentrum für Biomedizinische Technologie im Christian Doppler-Labor für Innovative Therapieansätze in der Sepsis.

„Am Technopol Krems arbeiten Forschungsinstitute, Ausbildungseinrichtungen und Unternehmen an einem Standort eng zusammen. Der Technopol fungiert so als Drehscheibe zwischen Wirtschaft und Forschung. Dadurch entsteht ein befruchtender Dialog, der spannende Entwicklungen und Forschungsprojekte ermöglicht“, erläutern ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Technopol-Managerin Verena Ossmann. Aktuell gibt es am Technopol Krems 625 Arbeitsplätze im Bereich der Gesundheitstechnologie und 188 Forscher. Die Donau-Universität Krems, die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften und die IMC FH Krems sowie das TFZ Krems (bestehend aus BTZ - Biotechnologiezentrum Krems und RIZ Nord) bilden die Eckpfeiler des Technopol Krems.

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Europäischer Unternehmensförderpreis 2017 geht nach Niederösterreich

Seit 11 Jahren wird auf Initiative der Europäischen Kommission der Europäische Unternehmensförderpreis EEPA (European Enterprise Promotion Award) vergeben. Heuer geht die renommierte Auszeichnung nach Niederösterreich: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger und ecoplus International Geschäftsführerin Gabriele Forgues konnten gestern in Tallinn die Auszeichnung in der Kategorie „Förderung der Internationalisierung der Wirtschaftstätigkeit“ für die exzellente Exportunterstützung von ecoplus International in Empfang nehmen. „Die blau-gelbe Wirtschaft wurde von europäischen Institutionen immer wieder ausgezeichnet: Vor allem die Ernennung zur ‚Europäische Unternehmerregion 2017‘ bestätigt, dass unsere Konzepte die richtigen sind. Nun wurden unsere Export-Dienstleistungen vor den Vorhang geholt und auf europäischer Ebene ausgezeichnet", so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

(24. November 2017) - Ziel des Preises ist es, „herausragende Leistungen und Initiativen zur Förderung von Unternehmen und Unternehmertum zu ermitteln und zu würdigen, vorbildliche Konzepte und Praktiken zur Förderung des Unternehmertums aufzuzeigen“. Der EEPA 2017 wird in fünf Kategorien vergeben. Die Auswahl der Finalisten erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren auf nationaler und internationaler Ebene, pro EU-Mitgliedsstaat konnten nur zwei Projekte eingereicht werden. „Schon die Tatsache, dass ecoplus International österreichweit ausgewählt wurde, hat gezeigt, dass unsere professionellen Unterstützungsangebote im Bereich Export auch außerhalb der Grenzen unseres Bundeslandes wahrgenommen werden. Dass wir aber auch auf EU-Ebene als Vorzeigemodell mit dem Award ausgezeichnet werden, ist nicht nur ein großartiger Erfolg, es zeigt sehr eindrucksvoll, dass man auch als kleines Land den Wettbewerb mit den Großen nicht zu scheuen braucht, wenn man mutige und exportfreudige Unternehmen hat, auf die ein Wirtschaftsstandort bauen kann“, freut sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner über die Auszeichnung.

Die erfolgreiche Unterstützung der Exportwirtschaft ist gerade in einer kleinen Volkswirtschaft wie der niederösterreichischen von großer Bedeutung. „Für viele unserer Unternehmen ist der Export eine wesentliche Grundlage der Wachstumsstrategie und das hat positive Auswirkungen auf das ganze Land, denn die Steigerung der Exportaktivitäten ist gleichzusetzen mit Arbeitsplätzen, Wirtschaftswachstum und Wohlstandszugewinn. So hängt fast eine Viertel Million Arbeitsplätze in Niederösterreich am Export. Daher arbeiten wir seit vielen Jahren im Rahmen von ecoplus International intensiv daran, die heimische Exportwirtschaft sowohl beim Schritt in neue Märkte als auch beim Daily-Business zu unterstützten“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Die ecoplus International GmbH ist eine Tochter von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich und der Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien. ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger und ecoplus International Geschäftsführerin Gabriele Forgues sind besonders stolz über die Auszeichnung, allerdings: „Der Europäische Unternehmensförderpreis 2017 ist vor allem auch ein Kompliment an die niederösterreichischen Exporteure. Gleichzeitig sehen wir den Award aber auch als Aufforderung, unsere Aktivitäten im Dienst der niederösterreichischen Exportwirtschaft weiter auszubauen.“

Die Award-Verleihung fand im Rahmen der „European SME week“ in Tallinn statt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav nutzten die Gelegenheit zu einem Arbeitstermin mit Elzbieta Bienkoswska, EU-Kommissarin für den Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie kleine und mittlere Unternehmen. In dem Gespräch standen vor allem die Themen Digitalisierung, Start-ups und die Spin-off-Strategie des Landes Niederösterreich im Mittelpunkt.

Ein weiterer Besuch galt dem e-Estonia-Showroom, einem Demonstrationsraum für Besuchergruppen, in dem die estnische Regierung die Digitalisierung ihres Landes erklärt.

ecoplus International

ecoplus International unterstützt niederösterreichische Unternehmen bei ihren ersten Schritten in Exportmärkte, von der Informationsbereitstellung bis zur Realisierung erster Exportgeschäfte bzw. Gründung von Tochtergesellschaften. Pro Jahr werden rund 250 heimische Betriebe betreut. Während zu Beginn die „EU Osterweiterungsländer“ im Fokus standen, so wurde im Sinne einer Diversifikation ab 2010 der Radius der Exportinitiative sukzessive erweitert, und zwar 2011 bzw. 2012 auf Russland und die Türkei, 2015 auf Großbritannien und die USA, 2013 bzw. 2016 auf die VAE (Dubai als Sprungbrett in die Region) und den Iran.

ecoplus International in Zahlen (2012 - 2016):

·         7 „Fokusmärkte“ mit ecoplus International-Büros beziehungsweise Repräsentanten in Prag, Bratislava, Budapest, Warschau und Temeswar sowie in Russland und der Türkei.

·         4 „Neue Märkte“: Iran, Großbritannien, die USA und die VAE werden in Kooperation mit externen Partnern betreut. 

·         762 niederösterreichische Unternehmen nahmen 3.371 Dienstleistungen von ecoplus International in Anspruch. Daraus entwickelten sich 220 Erfolgsgeschichten.

·         In den ersten 9 Monaten 2017 haben bereits 208 niederösterreichische Unternehmen die Dienstleistungen von ecoplus International in Anspruch genommen.

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17. Niederösterreichische Kultursponsoringpreis „Maecenas“

Insgesamt 164 Projekte wurden heuer beim 17. Kultursponsoringpreis eingereicht. „Kunst und Kultur nehmen in unserem Bundesland seit jeher einen hohen Stellenwert ein. Als Markenzeichen Niederösterreichs prägen und verstärken sie das positive Image unseres Landes. Die Aktivitäten der Unternehmerinnen und Unternehmer im Bereich Kultursponsoring sind daher nicht hoch genug einzuschätzen“, zeigten sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki bei der Preisverleihung überzeugt.

(25. November 2017) – Der Kultursponsoringpreis „Maecenas Niederösterreich“ wurde gestern im historischen Ambiente des Stifts Klosterneuburg bereits zum 17. Mal vergeben. Mit dem „Maecenas“ werden jene Unternehmen aus Niederösterreich vor den Vorhang geholt, die Kulturprojekte im ganzen Land unterstützen, die ohne dieses Engagement nicht realisiert werden können. Traditionellerweise wurden die Preise auch heuer vom unabhängigen Wirtschaftskomitee „Initiativen Wirtschaft für Kunst“ in Kooperation mit der WKNÖ und mit Unterstützung von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, ausgelobt.

Der „MAECENAS Niederösterreich“ wurde 2017 an Unternehmen in den Kategorien „Bestes Kultursponsoring Klein- und Mittelbetriebe“ und „Bestes Kultursponsoring Großunternehmen“ sowie an niederösterreichische Kulturanbieter beim Sonderpreis „Kunst & Kultur –  für erfolgreiche Engagements in Kooperation mit der Wirtschaft“ verliehen. Mit diesem Sonderpreis wurden heuer bereits zum vierten Mal niederösterreichische Kulturanbieter für ihr professionelles Engagement und für die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaft gewürdigt und der Öffentlichkeit vorgestellt. „Diese relativ neue Kategorie wurde von den Kulturanbietern hervorragend angenommen. Die Einreichungen haben sich von 45 im Jahr 2014 auf 67 beim diesjährigen Maecenas gesteigert. Der Maecenas macht sichtbar, was die Unternehmerinnen und Unternehmer im Land für die Kultur leisten“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, die in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Verleihung des Sonderpreises vornahm.

„Aus unserer täglichen Arbeit mit den Betrieben wissen wir, dass bei der Entscheidung für oder gegen einen neuen Firmenstandort die so genannten ‚Soft Facts‘ eine immer entscheidendere Rolle spielen: Kunst und Kultur gewinnen als ‚weiche‘ Standortfaktoren in der Betriebsansiedlung zusehends an Bedeutung“, sagte ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki bei der Preisverleihung.

In der Kategorie „Klein- und Mittelbetriebe“ ging der Preis an die Sparkasse Poysdorf AG/Sparkasse Poysdorf Privatstiftung für die Projekte Das Poydium, Kinderkulturpass, Erinnerungstheater, Jazz and Wine in Poysdorf, Restaurierung der Okenfusorgel sowie Talenteförderung im Bereich der Musik. Anerkennungen gab es für die Bierbrauerei Schrems GmbH für „Musik kennt keine Grenzen“ sowie für die Peter Walter Dienstleistungen (PWD) GmbH für Peter Walter KunstRaum. Eine Lobende Erwähnung erhielt die Firma büro sterngasse*, Georg Zöchling e.U. für die Unterstützung der Musikschule Region Schallaburg.

In der Kategorie „Großunternehmen“ ging der Hauptpreis an die Würth Handelsges. m. b. H. für ihre Kontinuität im Kunst- und Kultursponsoring seit 1999. Anerkennungen erhielten die Niederösterreichische Versicherung AG für die Projekte Allegro Vivo und Atelier an der Donau sowie die Vöslauer Mineralwasser AG für den „Schwimmenden Salon im Thermalbad Vöslau“ sowie für den „Schwimmenden Salon“ für Kinder.

In der Kategorie III, dem Kultursponsoring-Sonderpreis „Kunst & Kultur – für erfolgreiche Engagements in Kooperation mit der Wirtschaft“, ging der Maecenas Niederösterreich an die Arbeitsgemeinschaft Meisterklassen Gutenstein, Meisterklassen Gutenstein „music and nature – study and enjoy“. „Durch ihre zahlreichen Aktivitäten und innovativen Maßnahmen gelang es im Bereich der Sponsoringakquisition die Einnahmen im Vergleich zu 2015 zu verdreifachen, erstmals Sachsponsoringpartner für das Projekt zu gewinnen und Selbiges in der Öffentlichkeit sehr gut zu präsentieren“, so die Jurybegründung.

Mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet wurden der Verein PODIUM festival Österreich für das PODIUM festival Mödling 2013-2017, das KlassikFestival Schloss Kirchstetten - zwei Jahreszeiten – ein Festival, das Schrammel.Klang.Festival für die Wirtschaftskooperationen im Rahmen des Festivals. Eine „Lobende Erwähnung“ ging an die Ausstellung „Geschäftszeiten“ von Andreas Nader und Marlene Leichtfried.

Einen Sonderpreis erhielt die Kulturvernetzung NÖ für ihre Aktivitäten im Rahmen des Viertelfestival NÖ – Weinviertel 2017.

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Neue Chancen für Niederösterreichs Regionen und Betriebe durch den demografischen Wandel

Bereits zum fünften Mal lud ecoplus zu einer Demografie-Fachtagung, diesmal unter dem Motto „Regionen von Morgen – Gäste von Morgen: Kinder – Jugendliche – Familien im demografischen Wandel“ nach Maria Taferl. „Unsere Gesellschaft verändert sich rasant. Daher ist es wichtig, dass sich auch die Regionen und die Tourismusbetriebe heute schon mit diesen Veränderungen beschäftigen und damit die Basis für eine nachhaltige und langfristig erfolgreiche Entwicklung legen. Veranstaltungen wie die heutige Fachtagung sind dabei wichtige Impulsgeber“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

(27. November 2017) – Der demografische Wandel hat unmittelbare Auswirkungen auf die Regionen in Niederösterreich und ihre Tourismusbetriebe. Die Lebenserwartung steigt, Familienbilder verändern sich und die heranwachsende Generation hat völlig andere Anforderungen an die Gestaltung von Arbeitswelt und Freizeit als ihre Elterngeneration. Trotz geänderter Rahmenbedingungen spielen die Wünsche von Kindern und Familien bei Konsumentscheidungen nach wie vor eine große Rolle und haben somit maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

Der demografische Wandel führt auch zu einem Wettbewerb der Regionen - Innovation, Standortattraktivität und Serviceorientierung werden wichtiger denn je. Die Veranstaltung zeigte auf, welche Bedürfnisse junge Menschen haben, wie sich die Familien in Österreich verändern und welche Chancen sich dadurch für Betriebe und Regionen ergeben. So referierte Keynote-Speaker WHATCHADO-Gründer Ali Mahlodji in seinem Vortrag „Everyone’s got a story“ über „Erfolgsgeschichten für Menschen, Betriebe und Regionen“. Robert Neuwirth (Österreichisches Institut für Familienforschung) informierte über Zahlen, Daten und Trends zum Thema „Familie in Österreich“ und Ursula Weixlbaumer-Norz (kids & fun consulting) gab Tipps und Anregungen zum Thema „Touristische Angebotsaufbereitung für Kinder/Jugendliche/Familien“.

In einer Interview-Runde berichteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Demografie Förder-Call Andreas Purt (Naturpark Ötscher-Tormäuer), Reinhard Kittenberger (Kittenberger Erlebnisgärten) und Renate Heger (MAMUZ) über ihre Aktivitäten zu Kinder-, Familienmaßnahmen und wie sich diese auf die Zufriedenheit ihrer Kunden und damit letztlich auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirken.

„Das vorrangige Ziel von ecoplus ist es, als Informationsdrehscheibe Netzwerke mit externen Fachinstitutionen und Partnerorganisationen zu bilden. In diesem Verband können wir den interessierten Betrieben, Gemeinden, Tourismusdestinationen und Regionen unterschiedliche  Unterstützungsangebote zur Verfügung stellen. Dazu zählen die Förderung von demografie-bezogenen Projekten im Rahmen des LEADER-Programms ebenso wie auch unterstützendes Coaching durch externe Fachberaterinnen und -berater sowie Schulungsmaßnahmen und investive Förderungen im touristischen Bereich“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Harald Schwaiger, der Demografie-Experte von ecoplus.

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VFI Donaupresswerk im ecoplus Wirtschaftspark Ennsdorf kurz nach der Eröffnung bereits auf Erweiterungskurs

Die VFI GmbH ist Österreichs führender Produzent von pflanzlichen Ölen und Fetten, in der Öffentlichkeit bekannt vor allem durch das Kronen Öl, 100% Rapsöl aus Österreich. Im Mai dieses Jahres eröffnete das Unternehmen ein hochmodernes Presswerk im ecoplus Wirtschaftspark Ennsdorf für die Pressung von Bio Ölsaaten und Produkte aus österreichischem Anbau. Knapp sechs Monate nach der Eröffnung wird das Donaupresswerk Ennsdorf bereits erweitert. Bei einem Betriebsbesuch informierte sich die stv. ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer gemeinsam mit ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki über die Erweiterungsmaßnahmen. „Das Mostviertel hat sich zu einem prosperierenden Wirtschaftsraum entwickelt. International erfolgreiche Betriebe wie die VFI GmbH tragen durch ihre dynamische Entwicklung viel dazu bei, dass das Mostviertel heute als attraktiver Wirtschaftsstandort auch über unsere Grenzen hinaus bekannt ist“, so LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer.

(28.11.2017) – Seit seiner Gründung 1992 ist der Wirtschaftspark Ennsdorf stetig gewachsen. Heute sind 28 Betriebe mit rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt. Eines der aktuellsten Ansiedlungsprojekte betrifft Österreichs größten Speiseölhersteller, die VFI GmbH. Das international tätige Welser Familienunternehmen stellt Speiseöle auch in Bio Qualität für den heimischen Markt und für den Export her und errichtete in Ennsdorf mit einem Investitionsvolumen von über 14 Millionen Euro eine hochmoderne Ölpresse mit den dazugehörigen Silos, Öltanks und Lagerhallen, Eröffnung war im Mai 2017. Ausschlaggebend für die Ansiedlung auf dem 2,5 Hektar großen Grundstück im ecoplus Wirtschaftspark Ennsdorf waren die trimodalen Umschlagmöglichkeiten im Ennshafen, die Nähe zu Futtermittelwerken sowie zur Raffinerie in Wels.

Aufgrund der hervorragenden Auslastung ist das Unternehmen nur rund sechs Monate nach der Eröffnung bereits auf Erweiterungskurs. Eine erste Erweiterungsinvestition in zusätzliche Saatsilos ist bereits fertig abgeschlossen. Die Lagermöglichkeiten für Ölsaaten werden dadurch nahezu verdoppelt. Die neuen Silos sind seit 20.11.2017 in Betrieb.

Die Planung für weitere Investitionen in die Produktionskapazität und für Presskuchenlagerung sind im Laufen. Dadurch soll im Jahr 2018 die Kapazität des Presswerks deutlich erhöht werden. VFI Geschäftsführer Florian Rauch erklärt: „Durch die neuen Lagermöglichkeiten wird die Produktvielfalt vergrößert, was das Donaupresswerk der VFI zum führenden Spezialpresswerk in Mitteleuropa macht. Mit der geplanten Kapazitätserhöhung ist das Presswerk in der Lage, noch mehr Ölsaaten von österreichischen Lieferanten zu Futtermitteln und Speiseöl zu verarbeiten.“

„Der ecoplus Wirtschaftspark Ennsdorf sorgt im Grenzgebiet zwischen Niederösterreich und Oberösterreich für immer neue Dynamik. Wir freuen uns sehr, dass sich ein so renommiertes, alteingesessenes Unternehmen wie die VFI für diesen Standort entschieden hat und jetzt hier auch erweitert. Das bestätigt uns darin, dass wir mit unseren Bemühungen, den Unternehmen in den ecoplus Wirtschaftsparks die bestmöglichen Rahmenbedingungen bieten zu können, auf dem richtigen Weg sind“, sind sich die stellvertretende ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki einig.

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ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd steht als Top-Standort bei der Wirtschaft hoch im Kurs

Niederösterreichs größter Wirtschaftspark, das IZ NÖ-Süd, kann auch 2017 zahlreiche Neuansiedlungen verbuchen: Heute fand das bereits traditionelle, halbjährliche Get-together der angesiedelten Betriebe statt und auch diesmal gab es wieder zwei Unternehmen, die sich als „new in town“ präsentierten. „Das IZ NÖ-Süd liegt in der dynamischsten Region Niederösterreichs und wirkt hier wie ein zusätzlicher Wirtschaftsturbo. Der ecoplus Wirtschaftspark ist dank hervorragender Lage und modernster Infrastruktur Anziehungspunkt für Unternehmen jeder Größe und aller Branchen“, zeigte sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav im Rahmen der Veranstaltung erfreut.

(29. November 2017) – Aktuell sind im ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd 369 Unternehmen mit rund 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angesiedelt. „Immer mehr Unternehmen schätzen die Standortvorteile und fühlen sich im IZ NÖ-Süd auch so richtig wohl. Viele Betriebe, die auch international zu den Big-Playern zählen, haben sich hier angesiedelt und halten diesem Standort schon seit vielen Jahren die Treue. Das spricht nicht nur für den Standort, sondern zeigt auch, dass es uns gelingt, für die Wirtschaftstreibenden die optimalen Rahmenbedingungen zu schaffen“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Laufende Betriebsansiedlungen bzw. Erweiterungen bestehender Standorte bedeuten auch eine rege Bautätigkeit. Ein besonders wichtiger Punkt ist für ecoplus die thermische Gebäudesanierung. Aber auch bei Neubauten in den ecoplus Wirtschaftsparks wird darauf geachtet, dass den neuen Gebäuden entsprechend niedrige Energiekennzahlen zugrunde liegen. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Im Jahr 2010 wurde vom ecoplus Aufsichtsrat ein Investitionspaket zur thermischen Sanierung der ecoplus Mietobjekte in der Höhe von 10 Millionen Euro genehmigt. Alleine hier im IZ NÖ-Süd wurden bis dato 17 Objekte thermisch saniert.“

Zusätzlich zu den ecoplus Mietobjekten errichten aber viele Unternehmen ihre Betriebsgebäude selbst beziehungsweise stehen mit den Jahren vor der Herausforderung einer thermischen Sanierung. Der Fachvortrag im Rahmen des Get-together widmete sich diesem Thema: Stephan Stelzer, Teamleiter „Sanierung und Neubau" der Kommunalkredit Public Consulting, informierte über entsprechende Förderangebote für die Betriebe.

Diesmal präsentierten zwei Neuzugänge ihr Portfolio. Zu den „new in town“ zählt die Carrier Transicold Austria GmbH, die sich mit dem Aufbau, der Wartung und der Reparatur von Kältegeräten für Kühllogistik beschäftigt, ebenso wie die Indect Electronics & Distribution GmbH, ein international agierendes Unternehmen im Bereich der Parkraumoptimierung in Tiefgaragen.

Weitere Informationen zum ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd: www.ecoplus.at/wp.iz

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Land Niederösterreich will Semmering-Hirschenkogel Bergbahnen langfristig pachten

Um die Wintersaison 2017/2018 am Semmering zu ermöglichen, hat das Land Niederösterreich der Panhans Holding Group als Eigentümerin der Semmering-Hirschenkogel Bergbahnen die Zusammenarbeit angeboten: Mittels der Niederösterreichischen Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft (NÖ-BBG), einer Tochtergesellschaft der Wirtschaftsagentur ecoplus, will das Land die Liftgesellschaft langfristig pachten und betreiben.

 

„Unser Ziel ist es, dass der Semmering möglichst rasch in die Wintersaison starten kann. Im Sinne der Betriebe und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der gesamten Tourismusregion haben wir daher den Eigentümern der Semmering-Hirschenkogel Bergbahnen ein Kooperationsangebot vorlegt“, so der kaufmännische ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger.

 

Die Semmering-Hirschenkogel Bergbahnen verfügen nach eigenen Angaben derzeit nicht über das für den Betrieb zwingend notwendige Personal.

Vor allem Betriebsleiter werden gesucht. Darüber hinaus ist den Medien zu entnehmen, dass auch in anderen Bereichen der Bergbahnen dringender

Handlungs- und Investitionsbedarf besteht. Bereits seit Wochen ist die NÖ-BBG mit der Panhans Holding Group im Gespräch und bietet im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten ihre Unterstützung an.

 

Der kaufmännische ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger betont:

„Wir würden als Pächter alle Hebel in Bewegung setzen, um möglichst rasch in die Wintersaison 2017/18 starten zu können. Dafür benötigen wir jedoch eine Entscheidung der Eigentümer: Wenn sie unser Pachtangebot annehmen, steht die ecoplus-Tochter NÖ-BBG ‚Gewehr bei Fuß‘, um den Winterbetrieb des Skigebietes möglichst rasch ins Laufen zu bringen. Wenn allerdings die Panhans Holding Group ihrer Verantwortung nachkommt und die behördlichen Auflagen fristgerecht erfüllt, wäre das ebenfalls eine sehr positive Entwicklung. Die Verantwortung liegt bei den Eigentümern und die Zeit drängt. Sie müssen jetzt entscheiden, wie es am Semmering weitergehen soll.“

 

Konkret geht es bei dem Kooperationsangebot darum, den Betrieb der Semmering-Hirschenkogel Bergbahnen gemeinsam mit einem privaten Partner langfristig zu pachten. „Somit wäre es uns auch möglich, im Laufe der nächsten Jahre die notwendigen Investitionen – beispielsweise bei der Beschneiungsanlage – zu tätigen. Uns geht es um stabile Verhältnisse, eine langfristige Partnerschaft mit allen Tourismusbetrieben und eine positive Entwicklung des Standortes“, sagt NÖ-BBG-Geschäftsführer Markus Redl.

 

Vor der Unterzeichnung eines Pachtvertrages muss jedoch eine positive technische Überprüfung der Liftanlagen erfolgt sein. Die Funktion der Niederösterreichischen Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft (NÖ-BBG), als 100 prozentige Tochtergesellschaft der Wirtschaftsagentur ecoplus, ist der Betrieb von Bergbahnen an ausgewählten Standorten in Niederösterreich, wie am Annaberg, Hochkar, bei den Ötscherliften, in Mönichkirchen und in St. Corona am Wechsel.

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„Volksschulen zum Schnee“ bringt auch heuer die Kids auf Niederösterreichs Pisten

Bereits seit der Wintersaison 2011/2012 bringt die Aktion „Volksschulen zum Schnee“ Volksschul- und Kindergartenkinder einfach und kostengünstig auf Niederösterreichs Pisten. Jetzt startet diese Initiative vom Land Niederösterreich, der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ–BBG) und der Niederösterreich Werbung sowie der Wirtschaftskammer Niederösterreich ins siebente Jahr. „Die Schulsportinitiative ‚Volksschulen zum Schnee‘ hat für jedes Kind und jede Schule beziehungsweise jeden Kindergarten das richtige Angebot. Skifahren lernen im ‚Kinderskiland Niederösterreich‘ wird dadurch leicht gemacht“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(02. Dezember 2017) – Jährlich bringt die Aktion „Volksschulen zum Schnee“ rund 13.000 Volksschülerinnen und Volksschüler zum Schnee und auf die Skier – seit dem Start haben mehr als 80.000 Kinder so ihre Schwünge auf den heimischen Pisten gezogen. „Unser Ziel ist es, die Jüngsten für den Ski- und Wintersport zu begeistern. Gleichzeitig wird die regionale Wirtschaft im Umfeld der Bergbahnen gefördert: lokale Skischulen, Restaurants und Hütten, Ausrüstungsverleih etc. sind so auch unter der Woche und abseits der Schulferien verstärkt ausgelastet. Die Kinder zeigen dann auch gern ihren Eltern, wo sie Skifahren gelernt haben und kommen privat wieder in die Skigebiete“, erläutert Wirtschaft- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Gerade für Anfängerinnen und Anfänger bieten unsere Skigebiete perfekte Bedingungen. Mit unseren Schulsportaktionen präsentieren wir das Land Niederösterreich verstärkt als Kinder- und Familienskiland. Kurze Wegzeiten und attraktive Preise stellen sicher, dass jedes interessierte Kind die Möglichkeit bekommt Skifahren zu erlernen“, so Christoph Madl, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung.

Dass die Initiative „Volksschulen zum Schnee“ nun bereits in die siebente Wintersaison startet, ist auch dem Engagement des langjährigen Partnerbetriebs, der Firma Blaguss, zu verdanken. Ab 29 Euro pro Kind übernimmt Blaguss („ski4school“) die komplette Organisation für einen Skitag inklusive Transfer, Liftkarte und Leihausrüstung. Als besonderes Zuckerl gibt es für alle Kinder einen Gutschein für einen weiteren Skitag in einem der neun teilnehmenden niederösterreichischen Skigebiete. Paul Blaguss, geschäftsführender Gesellschafter Blaguss Gruppe: „Als professioneller Reiseveranstalter haben wir langjährige Erfahrung und unser professionelles Team nimmt den Lehrerinnen und Lehrern viel Arbeit ab. Darüber hinaus profitieren die Eltern von den günstigen Fixpreisen ohne versteckte Nebenkosten und die Kinder haben ihren Spaß auf Niederösterreichs Pisten.“

Die Angebote von „Volksschulen zum Schnee“ können Volksschulen und Kindergärten aus ganz Ostösterreich in Anspruch nehmen. „Schulsportinitiativen sind ein wichtiges Mittel zur nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Skigebiete. Einerseits fördern wir unseren Nachwuchs auf den Pisten, andererseits erleichtert die Auslastung abseits der Wochenenden und Ferien die Arbeit unserer regionalen Wirtschaftspartner“, informiert Michael Reichl, Spartenvertreter Transport und Verkehr und Vorsitzender der Fachvertretung der Seilbahnen Niederösterreich der WKNÖ.

Unterstützt wird die Initiative „Volksschulen zum Schnee“ auch von der ecoplus Tochtergesellschaft NÖ–BBG. „Die generelle Entwicklung im touristischen Bergerlebnis geht hin zur Ganzjahresdestination. Klassische Skigebiete werden zu inszenierten Erlebnisräumen im vier-saisonalen Betrieb. Durch unser Engagement für branchenweite Nachwuchsinitiativen wie insbesondere ‚Volksschulen zum Schnee‘ wollen wir den Kindern und ihren Eltern nicht nur das ‚Skiland Niederösterreich‘ näher bringen, sondern auch Lust darauf machen, die Regionen das ganze Jahr über zu besuchen“, so ecoplus Geschäftsführer Jochen Danninger.

 

 

Zahlen und Fakten:

Preis pro Kind: ab € 29,- inkl. Bustransport, altersgerechtes Leihmaterial, Liftkarte und Gutschein für einen weiteren Skitag in Niederösterreich

 

Skigebiete: Annaberg, Hochkar, Jauerling, Karlstift, Lackenhof am Ötscher, Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee, Puchberg am Schneeberg, St. Corona am Wechsel und Zauberberg Semmering.

 

Weitere Informationen: www.pistennachwuchs.at, www.ski4school.at

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Enterprise 4.0: Führendes Industrie 4.0-Projekt zieht Bilanz

Seit 2015 läuft in Niederösterreich unter dem Titel Enterprise 4.0 ein Kooperationsprojekt, das sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf die heimische Industrie befasst. Bereits zum zweiten Mal wurde gestern zum Enterprise 4.0-Forum geladen, bei dem die Projektergebnisse des vergangenen Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. „Es gibt in Österreich kein vergleichbares Kooperationsprojekt zum Thema Industrie 4.0. Hier wurden Best-Practice-Projekte diskutiert, dokumentiert und erforscht. Dabei hat sich bestätigt, dass jeder Betrieb individuelle Lösungen finden muss, um die Möglichkeiten der Digitalisierung optimal zu nutzen und in neue Geschäftsmodelle umzuwandeln“, zogen Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki im Novomatic Forum Bilanz über das ecoplus Gemeinschaftsprojekt von Mechatronik- und Kunststoff-Cluster.

(05.12.2017) – Enterprise 4.0 richtet sich an Unternehmen der produzierenden Industrie mit hohem Wertschöpfungsanteil in Niederösterreich und hohem Exportanteil sowie mit einem Umsatz ab 50 Millionen Euro oder mehr als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Projektziel ist eine Wertschöpfungssteigerung bei den Projektpartnern durch die Nutzung der digitalen Möglichkeiten. „Durch die Digitalisierung verändern sich auch Geschäftsmodell und Organisations- und Prozessstrukturen. Damit kommen auch auf Belegschaft und Führungskräfte tiefgreifende Veränderungen zu. Um die Chancen und Möglichkeiten rechtzeitig zu erkennen und auch im Unternehmen um- und einsetzen zu können, müssen sich die Betriebe zeitgerecht – also jetzt – damit auseinandersetzen. Deshalb ist es auch so wichtig – und dass ist das Besondere an diesem Projekt – dass Digitalisierung hier zur Chefsache erklärt wurde. Nur wenn die notwenigen Veränderungen auch ‚von oben‘ mitgetragen werden, werden die Betriebe von der Digitalisierung profitieren“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Im Rahmen des Kooperationsprojekts Enterprise 4.0 arbeiten seit 2015 elf führende Unternehmen mit ausgewählten Universitäten und Fachhochschulen an konkreten Fallbeispielen zu „Industrie 4.0“ und nutzen so den „Austrian Way of Digital Success“. Ziel ist es, eine Brücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft herzustellen, um heimische Leitbetriebe auf ihrem Weg zu „Digital Champions“ zu begleiten. Die elf Projektpartnern, unter ihnen das „Who is Who“ der niederösterreichischen Wirtschaft, sind: buntmetall amstetten, TEST-FUCHS, Georg Fischer Fittings, NOVOMATIC Gaming Industries, Bene Büromöbel, Doka, FHW Franz Haas Waffelmaschinen, Welser Profile Austria Riegl Laser Measurement Systems, Hörbiger Kompressortechnik Holding GmbH und RIC (Regionales Innovations Centrum) GmbH.

Um den Erfahrungsaustausch mit den beteiligten Forschungspartnern und zwischen den Unternehmen untereinander zu kanalisieren, hat jedes Unternehmen eine Reihe von Themen und „Use Cases“ definiert, mit denen man sich im Rahmen von Good-Practice-Projekten systematisch beschäftigt. Die Firma Bene hat sich beispielsweise damit beschäftigt, ob und wie Augmented Reality im Möbelvertrieb eingesetzt werden kann. Novomatic hat im Projekt erarbeitete Prototypen im realen Umfeld getestet und die Firma Riegl plant unter dem Schlagwort „Smart Production“ den Bau einer „Produktionshalle der Zukunft“, die bereits für die Anforderungen der Digitalisierung optimal vorbereitet und eingerichtet ist.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki betont: „Enterprise 4.0 zeigt, dass das Motto der ecoplus Cluster Niederösterreich „Innovation durch Kooperation“ auch in Zeiten des digitalen Wandels hervorragend funktioniert. Es ist nicht selbstverständlich, dass Unternehmen dieser Größenordnung betriebsübergreifend miteinander forschen, entwickeln und lernen und es macht mich stolz zu sehen, zu welchen eindrucksvollen Ergebnissen die Arbeit unserer Clusterteams führt.“

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ecoplus Regionalförderung unterstützt barocken Christkindlmarkt in Stockerau

Die Destination Weinviertel legt im Tourismus in den kommenden beiden Jahren einen Schwerpunkt auf die Adventzeit, um mit dieser Maßnahme eine nachhaltige Saisonverlängerung zu erzielen. „Der Trend zum Erleben von Brauchtum beschert den Weihnachtsmärkten großes Potential. Das wollen wir hier in Stockerau nutzen, um zum einen den historischen Rathausplatz mehr in den Blickpunkt zu rücken und zum anderen auch kulturell interessierten Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit zu bieten, sich Stockerau im barocken Weihnachtsgewand anzusehen“, erläutert Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(06. Dezember 2017) - Die Destination Weinviertel hat sich vor zwei Jahren im Zuge eines LEADER Projekts auf eine verstärkte Bewerbung der Weinviertler Adventmärkte fokussiert. Darauf aufbauend möchte der Verein WISTO - Verein Gesellschaft zur Förderung der Wirtschaft Stockerau - einen barocken Christkindlmarkt etablieren. Dieser soll von Donnerstag, 14., bis inklusive Sonntag, 17. Dezember 2017, erstmals stattfinden und im Zuge dieses Projekts ein zweites Mal im Jahr 2018 unterstützt werden.

„Kulinarik und Brauchtum gepaart mit Regionalität zählen zur touristischen Angebotspalette, die die Lebenslust unterstreichen. Dafür steht dieses Projekt mit dem barocken Christkindlmarkt in Stockerau und es wird sich positiv auf die Nächtigungszahlen in den eher auslastungsschwachen Monaten auswirken“, betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Dabei sieht Landesrätin Bohuslav auch die Zielsetzungen der Niederösterreichischen Tourismusstrategie 2020 umgesetzt.

Unter dem Motto "Barock" soll der Stockerauer Rathausplatz mit seinem im barocken Stil erbauten Rathaus in weihnachtlichem Ambiente erstrahlen. Traditionelle Hütten und ein eigens entworfenes, unverwechselbares Erscheinungsbild sollen das barocke Flair der Stadt in der Adventzeit unterstreichen. Neben den typisch weihnachtlichen Produkten werden Handwerk und kulinarische Besonderheiten aus dem Barock angeboten. Ein kulturelles Rahmenprogramm bereichert den Markt zusätzlich.

Obmann des Vereins WISTO, Wolfgang Bartosch: „Als Zielgruppe sollen brauchtums- und genussinteressierte Gäste aus den nahen Wiener und niederösterreichischen Herkunftsmärkten angesprochen werden. Der Weihnachtsmarkt soll Besucherinnen und Besucher anziehen, die gerne Adventmärkte besuchen und die sich mit der Zeit des Barock und somit der kulturellen Vielfalt des Weinviertels vertraut machen wollen. Wir wollen auch Familien mit speziellen Angeboten begeistern.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki erläutert: „Das Projekt entspricht den Zielen der ecoplus Regionalförderung. Durch die geplanten Maßnahmen rückt das touristische Angebot in das Blickfeld einer noch breiteren Öffentlichkeit. Dies stärkt die Region und trägt dazu bei, die Region auch in den Wintermonaten noch stärker als attraktive Ausflugsregion zu positionieren.“

Die LEADER-Region Weinviertel-Donauraum hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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LR Bohuslav zu Semmering-Lifte: „Nehmen Ablehnung unseres Pachtangebots zur Kenntnis“

St. Pölten (6. Dezember 2017) – Das Angebot des Landes Niederösterreich über die Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG) die Hirschenkogel-Lifte am Semmering zu pachten, wurde wegen wirtschaftlicher und strategischer Gründe von dem Eigentümer der Liftanlagen, der Panhans-Gruppe, abgelehnt. „Wir nehmen diese Entscheidung zur Kenntnis. Ich gehe davon aus, dass seitens der Eigentümer nun alles dafür getan wird, dass der Semmering rasch – so wie die anderen Skigebiete in Niederösterreich – rasch in die Wintersaison startet“, reagiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav auf die heutige Entscheidung der Eigentümer.

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Niederösterreich präsentiert sich in Budapest als interessante Destination für Urlaub und Wirtschaft gleichermaßen

In Budapest standen kürzlich alle Zeichen auf blau-gelb: Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav stattete der ungarischen Hauptstadt gemeinsam mit einer Tourismus- und Wirtschaftsdelegation einen Besuch ab und präsentierte unser Bundesland sowohl als abwechslungsreiche Urlaubsdestination wie auch als interessanten Wirtschaftsstandort beziehungsweise Partner für ungarische Unternehmen und Start-ups. „Niederösterreich hat viele Facetten und eine große Angebotsvielfalt, bei der für jeden das Richtige dabei ist. Das gilt im Tourismus ebenso, wie für den Wirtschafts- und Technologiestandort Niederösterreich“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(3. November 2017) – Niederösterreich ist als Urlaubsdestination besonders bei ungarischen Gästen sehr beliebt. Im Sommer, aber vor allem im Winter steigen die Nächtigungszahlen kontinuierlich an. „Alleine in der Wintersaison 2016/17 verbuchten wir über 80.000 Nächtigungen ungarischer Gäste in Niederösterreich, damit ist es nach Deutschland der stärkste Auslandsmarkt. Unser Bundesland punktet mit attraktiven Wintersportangeboten, einer kurzen Anreise und einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Maßnahmen wie der heutige Presse-Event sind wichtig, um uns und unsere Angebote erlebbar zu machen und den persönlichen Austausch zu ermöglichen“, so Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Rund 30 Journalistinnen und Journalisten folgten der Einladung am Vormittag und konnten neben Fachgesprächen, auch von der genussreichen Seite Niederösterreichs verwöhnen. In einer kulinarischen Ecke wurden unter anderen Köstlichkeiten wie der Emmerberger Schinken, Traisentaler Hofkas, Preiß Fruchtsäfte und Weine vom Weingut Huber aus dem Traisental durchkosten. Alles rund um den Wintertourismus im Mostviertel und den Wiener Alpen erfuhr man in einer Gesprächsrunde mit Andreas Buder, Geschäftsführer Ötscher-Lift GmbH und Ewald Putz, Leiter d. Bergrettung Reichenau/Rax. Auch die Destinations-Geschäftsführer Andreas Purt (Mostviertel) und Markus Fürst (Wiener Alpen) waren vor Ort. Durch das Programm führte Christoph Madl, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, der folgendes betonte: „Die ungarischen Gäste lieben es im Sommer zu Wandern und im Winter Ski zu fahren. Niederösterreichs Alpin-Tourismus ist für Viele der Einstieg in Österreichs Bergerlebnis und vor allem bei Familien sehr beliebt“.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich: Landesrätin Petra Bohuslav lud zum Afternoon Business Talk. „Niederösterreich und Ungarn verbindet seit vielen Jahrzehnten eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit. Dabei ist nicht nur Ungarn ein wichtiger Exportmarkt für Niederösterreich, seit Jahren unter den Top 5, sondern unser Bundesland ist auch als Standort für ungarische Unternehmen sehr interessant. Veranstaltungen wie der Afternoon Business Talk in Budapest tragen dazu bei, die Vorzüge des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich auch in Ungarn bekannt zu machen“, erläutert Landesrätin Bohuslav.

„ecoplus hat für Betriebe, die an einer Kooperation im Bereich F&E oder an einem Standort in Niederösterreich interessiert sind beziehungsweise sogar hier bei uns ein neues Unternehmen gründen wollen, eine breite Palette an Unterstützungsangeboten. Wir sind für alle wirtschaftlichen Aktivitäten immer der richtige Ansprechpartner und wir freuen uns, auch interessierte Betriebe aus Ungarn beraten und betreuen zu können“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki beim Afternoon Business Talk.

  

Zu Wort kamen im Rahmen der Veranstaltung weiters Zsombor Lacza Mediziner, Gründer und CEO von Orthosera, einem der erfolgreichsten und innovativsten Start-ups in Krems und Illés Kata, Co-founderin und CEO des ungarischen Unternehmens Indivizo. Anhand von Indivizo - mit seiner einfach zu handhabenden, automatisierten Video-Interview-App - skizziert sie, was ein Start-up braucht, um (international) erfolgreich sein zu können.

„Wir unterstützen niederösterreichische Unternehmen seit mehr als 10 Jahren unter anderem dabei, ihre Produkte und Dienstleistungen in Ungarn zu vermarkten und zu verkaufen. Dabei ist es wichtig, die richtigen Vertriebspartner und Kunden zu finden – einige von ihnen waren heute anwesend – ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit und für das grundsätzliche Interesse an Niederösterreich“, so ecoplus International Geschäftsführerin Gabriele Forgues und Zsolt Szinte, der das ecoplus Büro in Ungarn seit vielen Jahren leitet.

 

Vier Betriebe, die mit Unterstützung von ecoplus International bereits erfolgreich am ungarischen Markt Fuß gefasst haben, wurden beim Afternoon Business Talk ebenfalls vor den Vorhang geholt. Die Gäste konnten das innovative Algengetränk Helga der gleichnamige Firma ebenso verkosten, wie feinste Delikatess-Öle von Hartls Öle, Chili-Produkte aus Niederösterreich von Fireland foods und Säfte von Bio-Fruchtsäfte Schäfer.

 

 

 

 

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igm Robotersysteme AG: High-Tech made in Niederösterreich

Die igm Robotersysteme AG ist das weltweit führende Unternehmen im Bereich der Schweißautomatisierung. Bereits seit 1975 ist der Weltmarktführer im ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd ansässig. Heuer feiert das Unternehmen seinen 50. Geburtstag. Dieses Jubiläum nahm Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav zum Anlass, um dem Unternehmen einen Besuch abzustatten: „Die igm Robotersysteme AG ist ein Best-Practice-Beispiel dafür, wie es gelingen kann, mit Innovationsgeist und frischen Ideen gepaart mit Know-how und großer Erfahrungen am Weltmarkt zu überzeugen. Hier zeigt sich eindrucksvoll wie Niederösterreichs Betriebe von der Digitalisierung bzw. Wirtschaft 4.0 profitieren können.“

 

(2. November 2017) – Mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 20 Ländern auf fünf Kontinenten ist die  igm Robotersysteme AG der weltweit einzige Hersteller und Lieferant automatisierter Schweiß- und Schneidtechnik, vom Lichtbogen über den Laser bis zum Elektronenstrahl. Als einziger österreichischer Hersteller von Robotern, die speziell für die Lichtbogenschweißung entwickelt werden, steht dem Kunden ein umfangreiches Fachwissen für alle Anwendungen zur Verfügung. “Als Wirtschafts- und Technologielandesrätin freut es mich besonders, wenn ein heimischer Betrieb durch konsequente Forschung und Entwicklung so einzigartige Erfolge verbuchen kann, wie es igm nun schon seit vielen Jahren gelingt“, zeigt sich Landesrätin Petra Bohuslav beeindruckt.

 

Zum Erfolgsgeheimnis von igm gehört aber nicht nur die technologische Führerschaft, sondern auch ein konsequent gelebter Servicegedanken. igm Vorstandsvorsitzender Martin Merstallinger: „Wir garantieren sowohl ein lokales Service in jeder Niederlassung als auch Ersatzteilversorgung innerhalb von 24 Stunden zu jedem Kunden weltweit. Darüber hinaus wird unser Portfolio laufend komplettiert und deckt somit das ganze Spektrum der Robotersysteme ab.“ Weltweit beschäftigt die igm Robotersysteme AG rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – am Standort im IZ NÖ-Süd sind es 100 Beschäftigte. Das Unternehmen, das 1967 als Handelshaus für schweißtechnische Produkte gegründet wurde, konnte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von knapp 55 Millionen Euro erwirtschaften.

 

„Die Firma igm gehört zu den alteingesessenen Unternehmen im ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd. Dass der weltweit erfolgreiche Betrieb diesem Standort auch nach 42 Jahren die Treue hält, ist eine große Motivation für uns“, erläutert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki. „Um den Unternehmen die bestmöglichen Rahmenbedingungen bieten zu können, investieren wir laufend in die Modernisierung der Infrastruktur unserer Wirtschaftsparks und Firmen wie igm zeigen uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind und die richtigen Angebote für die heimische Wirtschaft habe.“

 

 

 

 

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10 Jahre ecoplus International in Rumänien

Niederösterreich kann sich heute mehr denn je als aktive und wettbewerbsfähige Exportregion im Herzen Europas präsentieren. Dabei werden die heimischen Unternehmen beim Schritt in neue Märkte nicht alleine gelassen. Unterstützung bietet ecoplus International, eine Tochtergesellschaft von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, und der RLB NÖ-Wien. Ein besonderes Angebot sind dabei die Auslandsbüros, wie jenes im rumänischen Temeswar, das im März 2007 – im Jahr des EU-Beitritts Rumäniens –  eröffnet wurde. Im Rahmen einer Galaveranstaltung im Nationaltheater von Temeswar wurde dieser runde Geburtstag  – zusammen mit dem Österreichischen Nationalfeiertag – in Anwesenheit von Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, des österreichischen Botschafters Gerhard Reiweger, des österreichischen Honorarkonsuls in Temeswar Vasile Onofrei sowie ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und zahlreicher rumänischer Würdenträger gefeiert.

(1 November 2017) – „Internationalisierung und Export gehören zu den tragenden Säulen der niederösterreichischen Wirtschaft. Wir konnten 2016 zum vierten Mal in Folge bei den niederösterreichischen Warenexporten die 20-Milliarden-Euro-Marke ‚knacken‘. Knapp eine Viertel Million Arbeitsplätze sind mit den Exporterfolgen verbunden“, unterstreicht Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav die Bedeutung der heimischen Exportwirtschaft.

Dabei stehen die mittel- und osteuropäischen Märkte nach wie vor im Fokus der heimischen Exporteure. Auch Rumänien ist ein wichtiger Handelspartner und liegt 2016 mit einem Warenexport von rund 454 Millionen Euro auf Platz 12 der wichtigsten Exportdestinationen Niederösterreichs. Seit 2013 verzeichnet Rumänien konstant ein Wirtschaftswachstum von über drei Prozent und war 2016 sogar das EU-Land mit dem höchsten Wirtschaftswachstum. „Diese Entwicklung zeigt, dass unsere Entscheidung, 2007 ein Auslandesbüro in Rumänien zu eröffnen, richtig war. Zahlreiche heimische Unternehmen haben in den letzten zehn Jahren erfolgreiche Kooperationen mit rumänischen Partnern aufgebaut. Pro Jahr – und das seit 10 Jahren - wenden sich rund 60 niederösterreichische Betriebe an unser Büro in Temeswar zwecks Unterstützung. Ich bin überzeugt, dass Niederösterreich und Rumänien in den kommenden Jahren ihre Handelsbeziehungen weiter ausbauen und vertiefen werden“, so Landesrätin Bohuslav.

Ausschlaggebend für die erfolgreiche Arbeit des Büros in Temeswar sind einerseits innovative niederösterreichische Betriebe, die den rumänischen Markt für sich erobern wollen, andererseits aber natürlich auch die Partner und Mitarbeiter vor Ort.

Die hervorragende Zusammenarbeit mit den Behörden in Temeswar und das Engagement von Daniel Marcu, der seit der Gründung 2007 Geschäftsführer von ecoplus International Rumänien ist, haben dazu beigetragen, viele erfolgreiche Projekte unserer Exporteure in Rumänien ins Laufen zu bringen“, freuen sich ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Gabriele Forgues, Geschäftsführerin von ecoplus International. „Allen voran gilt unser Dank aber auch der RLB NÖ-Wien, die als Gesellschafter von ecoplus International unsere Arbeit für die niederösterreichische Exportwirtschaft  unterstützt!“

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LR Bohuslav bei VPNÖ-Regionswochen: Industrieviertel ist wirtschaftlicher Motor des Landes NÖ

Setzen Schwerpunkte um aus Herausforderungen Chancen zu machen

 

„Es gibt keine andere Region mit so viel wirtschaftlicher Kraft und touristischer Attraktivität. In den Bezirken Baden, Bruck/Leitha, Mödling, Neunkirchen und Wiener Neustadt sind rund 40 Prozent aller NÖ Betriebe beheimatet - das Industrievertel ist der wirtschaftliche Motor Niederösterreichs und hat damit maßgeblichen Anteil an der Entwicklung des gesamten Landes. Und das Industrievertel ist auch Jobmotor, jeder dritte Job in NÖ – bzw. über 233.000 – befinden sich in diesen 5 Bezirken“, betont Industrieviertel- und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav anlässlich der Regionswochen der Volkspartei NÖ gemeinsam mit den  Mandatarinnen und Mandataren der Volkspartei aus dem Industrieviertels. „Das Wirtschaftswachstum für NÖ wurde bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr nach oben korrigiert, von 1,7% auf 2,5% und zuletzt auf 2,9% - damit liegen wir deutlich über dem Bundesschnitt von 2,6%. Für nächstes Jahr sind die Prognosen noch besser, für NÖ soll das Wachstum bei 3,3% liegen, bundesweit bei 2,1%“, informiert Landesrätin Petra Bohuslav.

 

NÖ Wirtschaftsförderungen haben über 500 Mio. Euro an Investitionen ausgelöst

„Das Land Niederösterreich hat seit 2013 durch den Wirtschafts- und Tourismusfonds diesen Wirtschaftsmotor mit rund 57,5 Millionen Euro unterstützt. Damit wurde ein Investitionsvolumen von 491 Millionen Euro ausgelöst, rund 36.400 Arbeitsplätze abgesichert und 1.900 neue Jobs geschaffen. Dass das Industrieviertel ein begehrter Unternehmensstandort ist, sehen wir an den Betriebsansiedlungs- und -erweiterungszahlen unserer Wirtschaftsagentur ecoplus seit 2013. Es wurden 229 Betriebe angesiedelt bzw. maßgeblich erweitert, wodurch rund 3.500 Arbeitsplätze neu geschaffen oder abgesichert wurden. Zudem wurden im Bereich der Regionalförderung seit 2013 73 Projekte unterstützt. Mit einem Fördervolumen von rund 15,7 Millionen Euro wurden Investitionen in der Höhe von rd. 76,2 Millionen Euro ausgelöst, 930 Arbeitsplätze gesichert und 500 neu geschaffen“, so Bohuslav.

 

Industrieviertel: Beschäftigung steigt, Arbeitslosigkeit sinkt 

„Die positive Wirtschaftsentwicklung führt auch zu einer positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt. Im Vorjahr hatten wir in den Bezirken Baden, Bruck/Leitha, Mödling, Neunkirchen und Wiener Neustadt rund 230.800 Beschäftigte und eine Arbeitslosenquote, für das ganze Industrieviertel gesehen, von 9,1 Prozent. Heute haben wir rund 233.700 Beschäftigte und eine Arbeitslosenquote von 8,6 Prozent. Entscheidenden Anteil daran hatten aber auch die gezielten Beschäftigungsmaßnahmen des Landes NÖ und seiner Partner. Im Rahmen des NÖ Beschäftigungspaktes sind in den letzten 5 Jahren 430 Millionen Euro im Industrieviertel investiert worden. Zudem wurden mehr als 5,5 Millionen Euro an Individualförderungen für Qualifikationsmaßnahmen, Lehrlings- und Pendlerförderungen an die Industrieviertlerinnen und Industrieviertler ausbezahlt“, betont die Industrievertel Landesrätin.

 

Jeder 4. Tourismusgast im Industrieviertel

„Was ich ebenfalls hervorstreichen möchte, ist die gute Entwicklung im Tourismusbereich, jede vierte Nächtigung in NÖ findet im Industrievertel statt. Wobei mit Baden die bedeutendste touristische Gemeinde Niederösterreichs ebenfalls hier im Industrieviertel liegt. Überhaupt liegen mit Baden (Platz 1), Schwechat (Platz 2) und Vösendorf (Platz 5) drei der fünf nächtigungsstärksten Gemeinden im Industrieviertel“, betont die Landesrätin. 

 

Chancen der Digitalisierung nutzen

„Jedenfalls werden wir gerade für das Industrieviertel weitere Schwerpunkte im Zuge der Digitalisierung setzen, um aus Herausforderungen die sich dadurch ergeben, Chancen für Arbeit und Wirtschaft zu generieren. Schon jetzt setzen wir zahlreiche Initiativen und Maßnahmen entlang von drei konkreten Stoßrichtungen – Bewusstsein schaffen u.a. durch Informationsveranstaltungen, Wandel unterstützen u.a. durch gezielte Förderungen sowie einem digitalen Förderportal für Unternehmen, und Fachkräfte qualifizieren u.a. durch unser Programm Future of Production Network. Um die Digitalisierungsaktivitäten seitens des Landes besser zu koordinieren haben wir eine Stabstelle für Technologie und Digitalisierung in der Abteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie eingerichtet. Zentrale Aufgabe der Geschäftsstelle bis Jahresende 2017 ist es, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln. Aktuell läuft der Prozess dazu auf Hochtouren. Ebenfalls auf Hochtouren laufen die Planungen zum NÖ Haus der Digitalisierung, um durch entsprechende Infrastruktur neue Technologien erleben und testen zu können “, so die Landesrätin. 

 

Mehr Mobilität durch Investitionen in Straße und Schiene 

„Im Straßenbau werden alleine heuer 22,5 Millionen Euro investiert und mit diesen Mitteln rund 200 Projekte realisiert. Als Beispiele seien hier etwa die Projekte an der B210 AST Baden-Oeynhausen, der L154 Wien Vösendorf oder die Ortsdurchfahrten Puchberg und Muthmannsdorf genannt. Aber nicht nur auf der Straße, sondern auch auf der Schiene investieren wir kräftig. Seit 2013 wurden 6 Bahnhöfe in der Region mit Gesamtkosten von rund 62,6 Millionen Euro modernisiert und ausgebaut. Von der Erarbeitung von Attraktivierungsmaßnahmen für die Regionalbahnen wird außerdem auch die Puchbergerbahn im Bezirk Wiener Neustadt und Neunkirchen profitieren. Klar ist auch, dass es eine optimale Verbindung von Schiene und Straße braucht, wofür sich speziell die Park and Ride-Anlagen bestens eignen. 21 P&R-Anlagen wurden deshalb seit 2013 erbaut bzw. erweitert oder saniert, 12 weitere sollen in den nächsten Jahren gebaut bzw. erweitert werden“, informiert Bohuslav.

 

U-Bahnausbau nach NÖ: Entscheidungsgrundlage wird gemeinsam erarbeitet

Auch zur aktuellen Diskussion um einen U-Bahnausbau von Wien nach NÖ nahm Petra Bohuslav Stellung. „Bezüglich neuer Infrastrukturprojekte wie eine zusätzliche Schnellbahn-Stammstrecke durch Wien und die Verlängerung der U-Bahnen nach Niederösterreich laufen derzeit Diskussionen mit Vertretern der Region, um in Arbeitsgruppen eine Entscheidungsgrundlage innerhalb eines Jahres – bis Herbst 2018 – zu erarbeiten“.

 

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Annaberger Lifte bekommen neuen Speicherteich

Das Land Niederösterreich investiert in den Wintersportort Annaberg: Zwischen September und November 2017 errichten die Annaberger Lifte einen neuen Speicherteich, um die Schneesicherheit zu erhöhen. „Das Bergerlebnis in Annaberg ist ein zentrales Element der Tourismusstrategie des Landes Niederösterreich. Durch aktive Standort- und Produktentwicklung wollen wir die Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die neue, verbesserte Speicherteichlösung ist dazu ein wichtiger Impuls“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(21.10.2017) - Der bestehende Speicherteich hat ein Fassungsvermögen von  20.000 m³, die darin enthaltenen Wassermassen sind in circa drei Tagen „verschneit“. Durch den neuen Speicherteich kommen 50.000 m³ dazu und die Pumpleistung verdoppelt sich. Dadurch können rund 75 Prozent der Pistenfläche in Annaberg in nur 72 Stunden mit einer Grundbeschneiung ausgestattet werden.

„Annaberg ist eines von neun Bergerlebniszentren in Niederösterreich, die im Rahmen des Programms ‚Bergerlebnis in Niederösterreich‘ bei ihrer touristischen Entwicklung begleitet und unterstützt werden. Wir wenden rund zwei Millionen Euro für diesen Speicherteich auf und verstehen diese stolze Summe als Investition in die Zukunft der Tourismusregion Annaberg“, betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Die Investitionen in den Speicherteich sind für mich ein klares Bekenntnis des Landes Niederösterreich zum Wintersportort Annaberg. Arbeitsplätze werden dadurch nachhaltig abgesichert und unser Ort wird so auch in Zukunft Urlaubsdestination für tausende Ski-Begeisterte sein. Für unsere Bevölkerung ist darüber hinaus wichtig, dass der Speicherteich naturnah gestaltet und bestmöglich an die Umgebung angepasst wird“, so Bürgermeisterin Petra Zeh.

„Mit dem neuen Speicherteich können wir bereits im Winter 2017/2018 bessere Pistenbedingungen schaffen. Dies wird die Nachfrage nach alpinem Urlaubstourismus in Annaberg weiter stärken. Das Angebot wird als Teil eines Gesamtkonzeptes mit ganzjähriger Ausrichtung dazu beitragen, den Tourismusstandort Annaberg langfristig abzusichern“, sind sich NÖBBG-Geschäftsführer Markus Redl und Karl Weber, Geschäftsführer der Annaberger Lifte, sicher.

„Der Tourismus ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine Niederösterreichs und Annaberg ist einer jener Orte in Niederösterreich, die auf eine lange touristische Tradition zurückblicken können. Da sich die Bedürfnisse und Erwartungen der Gäste stark verändern, engagiert sich ecoplus im Rahmen der NÖBBG dafür, die Bergerlebniszentren fit für die Zukunft zu machen und damit auch Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den Regionen zu erhalten“, informiert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

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Mit eldoRADo neue Wege für den Radtourismus in NÖ

Mit dem LEADER Projekt „eldoRADo – Radservice am Ybbstalradweg“ soll eine innovative Lösung gefunden werden, um die Themen Radtransport und öffentlicher Verkehr in ein neues Konzept zu bringen und zu vereinen. Dabei umfasst das Projekt zwei Schwerpunkte: den Radtransport und den Radverleih inklusive Radservice und Touren. „Der Radtourismus gehört zunehmend zu den wertschöpfungsgenerierenden Faktoren der regionalen Tourismuswirtschaft“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Niederösterreich fördert dieses Projekt daher mittels ecoplus Regionalförderung unter Einbindung von EU-Kofinanzierungsmitteln.

(23. Oktober 2017) - Die Ybbstalgemeinden arbeiten seit 2012 an der Errichtung des Ybbstalradweges zwischen Waidhofen und Lunz am See, der großteils auf der ehemaligen Bahntrasse verläuft. Der Projektträger „Gemeindeverband Ybbstalradweg“ ist als Verein organisiert, in dem sieben Gemeinden entlang des Ybbstalradwegs (Lunz am See, Göstling, St. Georgen am Reith, Hollenstein, Opponitz, Ybbsitz und Waidhofen an der Ybbs) Mitglieder sind. Gegründet wurde der Verein im Jahr 2012, er war und ist operativer Umsetzer der Errichtung des Ybbstalradwegs, der am 17. Juni 2017 offiziell eröffnet wurde.

„Das Radwandern erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit, womit auch das Segment ‚Radtouristen‘ in der Tourismuswirtschaft kontinuierlich steigt. Gerade das Radfahren in Niederösterreich ermöglicht es, unsere schöne Landschaft und die Natur besser kennenzulernen und sich an regionalen, kulinarischen Produkte zu erfreuen, wie wir dies auch in der Niederösterreichischen Tourismusstrategie 2020 definiert haben. Zudem steigert das Radfahren auch das persönliche Wohlbefinden“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Das Projekt eldRADo umfasst zwei Schwerpunkte

1. Radtransport: In der Pilotphase, die noch bis Ende Oktober 2017 läuft, soll ein Taxi für Radfahrer in der Region Ybbstal etabliert werden. Sieben Tage in der Woche steht es sowohl auf Abruf als auch nach konkreter Buchung zur Verfügung. An Freitagen, Samstagen, Sonntagen und Feiertagen wird das Radtaxi ergänzt durch den VOR-Radtramper, der zu fixen Zeiten verkehrt. Gleichzeitig können über das Radtaxi Leihräder zwischen den Standorten transportiert werden. Bei der Umsetzung des Radlertransports sollen Mostviertler Taxi- und Busunternehmen einbezogen werden.

 

2. Radverleih, -service und –touren: Mit touristischen Partnern entsteht zusätzlich ein Radverleihnetz in der Region Ybbstal. In Kombination mit dem Radtransport soll der Radverleih kommunikationstechnisch unterstützt werden - z.B. durch Aufkleber und Flyer zu diesem Angebotsbaustein.

„Wir sind derzeit dabei, das Projekt eldoRADo hier am Ybbstaler Radweg zu evaluieren und touristisch aufzubereiten. Mit den Möglichkeiten des Radtransportes und der zusätzlichen Angebote, die hier geschaffen werden, sollen unsere Radgäste animiert werden, ihren Aufenthalt in der Region zu verlängern, es werden neue Gäste angesprochen und auch die heimischen Betriebe sollen davon profitieren“, zeigt sich der Obmann der Leader Region, Abgeordneter zum Nationalrat Andreas Hanger überzeugt.

„Der Ybbstalradweg erfreut sich großer Beliebtheit. Mit dem Projekt eldoRADo kommen nun zusätzliche neue Anreize hinzu, die die Verweildauer der Gäste und Sportler sicherlich verlängert und die Wertschöpfung regionaler Betriebe weiter steigert“, sagt die stellvertretende ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer.

Das Herzstück unseres Radweges liegt zwischen Waidhofen an der Ybbs und Lunz am See und umfasst 55 Kilometer. Wir sind ständig dabei, dieses Juwel als touristisches Radhighlight im Mostviertel und in Niederösterreich zu positionieren“, so Martin Ploderer, Obmann des Vereins Ybbstalradweg und Andreas Purt, Mostviertel Tourismus GmbH ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Das Projekt entspricht den Anforderungen des ‚Österreichischen Programms für die Entwicklung des ländlichen Raums 2014-2020‘ und wird daher von der ecoplus Regionalförderung unterstützt. Hier wird durch die Optimierung und weitere Attraktiverung die nachhaltige touristische Entwicklung forciert und die touristische Dienstleistungskette professionell ausgebaut.“

Die LEADER Region EISENSTRASSE NIEDERÖSTERREICH hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategien das Projekt zur Förderung ausgewählt. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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30 Jahre ecoplus Regionalförderung im Mostviertel

1987 startete das Land Niederösterreich das Regionalisierungsprogramm. Umgesetzt von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, wurden in diesen 30 Jahren mit mehr als 2.800 realisierten Projekten Milliarden-Investitionen in den Regionen ausgelöst. 30 Jahre Regionalförderung haben im ganzen Land Spuren hinterlassen und Impulse gesetzt  – auch das Mostviertel hat in allen Bereichen von der Arbeit der ecoplus Regionalförderung profitiert. „Das Mostviertel präsentiert sich heute als spannende und prosperierende Region. In allen Bereichen – von Wirtschaft bis Tourismus und von Forschung, Aus- und Weiterbildung bis zur Kultur – haben zahlreiche innovative Projekte für große Dynamik gesorgt. Viele dieser Projekte wurden durch die Unterstützung der Regionalförderung erst ermöglicht. Man kann also durchaus sagen, dass die Regionalförderung die dynamische Entwicklung des Mostviertels maßgeblich unterstützt und ermöglicht“, sind sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und die stellvertretende ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer einig.

(25.10.2017) – In ganz Niederösterreich wurden seit dem Start der Regionalförderung 2.800 Projekte abgewickelt. „Rund 480 dieser Projekte sind im Mostviertel angesiedelt und circa 170 Millionen Euro an Fördermittel sind dadurch ins Mostviertel geflossen. Die durchschnittliche Förderung je Einwohner liegt im Mostviertel bei 895 Euro, der niederösterreichische Durchschnittswert liegt zum Vergleich bei 732 Euro. Alleine im Jahr 2016 wurden im Mostviertel 32 Projekte gefördert – damit liegt das Mostviertel mit 22 Prozent aller geförderten Projekte im absoluten Spitzenfeld unter den niederösterreichischen Regionen. Man kann also durchaus sagen, dass wir uns im Mostviertel besonders anstrengen, innovative und förderwürdige Projekte auf die Beine zu stellen“, freut sich die stellvertretende ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer.

Im Mostviertel wurden unter anderem das Ferrum Ybbsitz, das Mostbirnhaus in Stift Ardagger, das Mostviertler Radwegenetz, der Donauradweg und der Ybbstalradweg, die Betriebsgebiete Haag und Ardagger, der Ennshafen NÖ, die Interkommunalen Wirtschaftsparks Amstetten Nord und Ybbstal oder auch die Errichtung des Mountainbike-Erlebnisraums Königsberg durch die ecoplus Regionalförderung unterstützt und begleitet.

Auch in Zukunft wird das Mostviertel gemeinsam mit allen anderen niederösterreichischen Regionen von der Unterstützung durch die Regionalförderung profitieren. „Der niederösterreichische Landtag hat am 19. Oktober die Verlängerung der Regionalförderung auch nach Ablauf der aktuellen Förderperiode 2020 beschlossen. Wir werden ab dann jährlich 32 Millionen Euro für die Weiterentwicklung der Regionen zur Verfügung stellen. Da der Großteil der Projekte mit lokalen Unternehmen umgesetzt wird, werden dadurch auch regionale Arbeitsplätze geschaffen beziehungsweise abgesichert und auch das ist für das Wachstum und die Zukunftsfähigkeit einer Region von großer Bedeutung“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki informiert im Detail: „Die ecoplus Regionalförderung ist vor allem ein Dienstleister für Unternehmen, Gemeinden, Initiativen und Vereine sowie Einzelpersonen bei der Umsetzung regionalwirtschaftlich wichtiger Projekte. Dabei reicht das Dienstleistungsangebot von der Beratung bis zur Förderung.“ Ein wichtiger Punkt ist die Abwicklung von Projekten im Rahmen von LEADER, einer EU-kofinanzierten Fördermaßnahme für die Entwicklung ländlicher Regionen. Weiters werden das Cluster- und das Technopolprogramm des Landes Niederösterreich ebenso aus Mitteln der Regionalförderung unterstützt, wie  das Internationalisierungsprogramm und die NÖ Gründeragentur.

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Wirtschaftstreibende zeigen Stärken des NÖ Wirtschaftsstandortes auf

Niederösterreich zählt zu den Top-Unternehmensstandorten in Europa. In den vergangenen 10 Jahren haben sich über 900 Betriebe mit Unterstützung von ecoplus entweder neu in Niederösterreich angesiedelt oder einen bestehenden Standort erweitert. Dadurch konnten mehr als 17.500 Arbeitsplätze geschaffen oder gesichert werden. Um das investitionsfreundliche Wirtschaftsklima weiter anzukurbeln, startet ecoplus eine Kampagne, die auf die Standortvorzüge Niederösterreichs hinweist. „Damit wollen wir die Stärke des Wirtschaftsstandorts Niederösterreich zeigen und wer wäre dafür besser geeignet, als erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, die in Niederösterreich investieren“, erläuterten Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender LAbg. KO Bgm. Klaus Schneeberger, die gemeinsam mit den ecoplus Geschäftsführern Helmut Miernicki und Jochen Danninger die Sujets präsentierten.

(30. Oktober 2017) –„Niederösterreich ist ein guter Boden, um wirtschaftlich tätig zu sein, Unternehmen zu gründen, Betriebe anzusiedeln oder bestehende Betriebsstätten zu erweitern - nicht umsonst wurde unser Bundesland als ‚Europäische Unternehmerregion 2017‘ ausgezeichnet. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2017 konnten mit Unterstützung von ecoplus bereits 74 Betriebsansiedlungen beziehungsweise Betriebserweiterungen verbucht werden, damit liegen wir leicht über dem Vorjahr. Das zeigt: Auf den Standort Niederösterreich kann man bauen. Das ist wortwörtlich zu nehmen, wie die acht Testimonials der neuen Kampagne eindrucksvoll beweisen“, so Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Von Heidenreichstein über Berndorf bis Amstetten, von Leobendorf und Tulln über Mistelbach bis Wiener Neustadt und von Wieselburg bis Burgschleinitz – die acht erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmer der neuen ecoplus Standort-Kampagne sind in ganz Niederösterreich daheim. „Acht unterschiedliche Betriebe, acht unterschiedliche Anforderungen an den perfekten Wirtschaftsstandort und acht Erfolgsgeschichten für den Standort Niederösterreich. Bei dieser Kampagne werden nicht nur die Unternehmen vor den Vorhang geholt, sondern damit auch gleichzeitig die Standortvielfalt unserer Regionen – in Niederösterreich findet jeder Betrieb den optimalen Standort“, erklärt ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender LAbg. KO Bgm. Klaus Schneeberger.

Die Testimonials sind Heinz Lichtenegger (Pro-Ject Audio Systems), Andreas J. Ludwig (Umdasch AG), Anneliese Niederl-Schmidinger (Helga Algen-Erfrischungsgetränk), Gerhard Prinz (Croma-Pharma), Oliver Schubert (ZKW Group), Josef Weghaupt (Joseph Brotmanufaktur), Barbara Weinzetl (WAKU-Fenster) und Andreas Wurth (Wurth Essenzenfabrik).

„Sie stehen stellvertretend für die Vielfalt der heimischen Wirtschaftstreibenden. Egal ob Traditionsbetrieb oder Start-up, Marktführer oder Newcomer, regional erfolgreich oder Global Player – jede und jeder soll sich in unserer Kampagne für den Standort Niederösterreich wiederfinden. Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich steht ecoplus auch in Zukunft bereit, um den Betrieben bei ihren Ansiedlungs- und Erweiterungsprojekten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen“, so die ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger.

Ein wichtiges Unterstützungstool bei der Standortsuche ist die Webplattform für Betriebsansiedlungen www.standort-noe.at, die seit rund einem Jahr online ist. Aufgrund der großen Nachfrage wird die Plattform nun weiterentwickelt und mit neuen Funktionen ausgestattet. Bereits online: das selbstständige Einpflegen von neuen Standortangeboten durch registrierte User, die automatische Erstellung von einheitlichen Karten und ein Glossar mit Begriffserklärungen für Betriebsansiedlungen und Förderungen. Aktuell sind mehr als 370 Immobilien und 60 Förderprogramme online.

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„DiTecBau“ – Pilotprojekt unterstützt Digitalisierung der Baubranche

Die Digitalisierung hält in allen Wirtschaftsbereichen Einzug, auch in der Baubranche. Um die neuen Möglichkeiten und Chancen aber wirklich nützen zu können, müssen die Betriebe bereit sein, eingefahrene Wege zu verlassen und Neuland zu betreten. Im Pilotprojekt „DiTecBau- Digitale Technologien und Unternehmensprozesse in der Baubranche“ haben sich acht heimische Unternehmen aus der Baubranche dazu entschlossen, einen Teil dieses Weges gemeinsam zu gehen. Begleitet werden sie dabei vom ecoplus Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich.

(19. Oktober 2017) - Hinter dem Schlagwort „Digitalisierung“ versteckt sich für die Bauwirtschaft viel mehr als Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau, in der Produktionsorganisation oder in der Logistik. In der Baubranche geht es vielmehr um die Fragen: Was bringt Digitalisierung in Bezug auf die tägliche Arbeit im Betrieb und im Umfeld? Welche Maßnahmen soll ein Unternehmer setzen? Worin Zeit und Geld investieren?

Experten sind sich einig: die durchgehende digitale Vernetzung führt zu höherer Produktivität, sinkenden Kosten und kürzeren Reaktionszeiten bei Lieferanten- und Kundenanfragen. Jedoch nutzen bislang weniger als sechs Prozent der niederösterreichischen Baufirmen durchgehend digitale Tools. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav: „Mit der umfangreichen Erfahrung des ecoplus Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich beim Auf- und Umsetzen von kooperativen Vorhaben sowie der Unterstützung des Wirtschaftsressorts des Landes Niederösterreich bei Digitalisierungsmaßnahmen haben die Projektpartner die bestmögliche Unterstützung. Dieses kooperative Projekt hat Vorbildcharakter und ich bin sicher, dass sich bald weitere Betriebe dafür interessieren werden. Gerade auch kleine und mittelgroße Unternehmen können von den Chancen der Digitalisierung profitieren.“

Ziel des Projekts ist es, den teilnehmenden Unternehmen das grundlegende Verständnis über den Veränderungsprozess „Digitalisierung“ in der Baubranche zu vermitteln. Darüber hinaus lernen die Projektpartner, wie Projekte nachhaltig prozessorientiert im Unternehmen konzipiert und erfolgreich gemeinsam mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen umgesetzt werden können. Das neu erworbene Wissen wird im Projekt zudem versuchsweise und anwendungsorientiert in die Praxis umgesetzt: jedes teilnehmende Unternehmen analysiert gemeinsam mit den anderen Projektpartnern und den Referenten eigene Unternehmensprozesse und entwickelt ein Konzept für eine, auf die eigenen Bedarfe maßgeschneiderte Digitalisierungsmaßnahme.

„Bei kooperativen Projekten, wie wir sie im Rahmen unserer Cluster Niederösterreich umsetzen, gilt: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Das gemeinsame Arbeiten an der Problemstellung, das Feedback und die eingebrachten Erfahrungen der Kooperationspartner bringen eine gute Außensicht auf das eigene Unternehmen und eine optimale Voraussetzung, dass neue, innovative Lösungen und langfristige Kooperationen keimen können – bei gleichzeitig geringem Ressourcenaufwand“, erläutert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Das innovative Konzept für das Kooperationsprojekt „DiTecBau“ wurde von der FH JOANNEUM University of Applied Sciences, Institut Industrial Management - Industriewirtschaft und der Technologie- und Innovationsagentur tecXcon gemeinsam mit dem ecoplus Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich entwickelt und umfasst fünf Workshoptage.

 

Das Projekt “DiTecBau“ wird durch die FFG im Rahmen des Programms „Forschungskompetenzen für die Wirtschaft – Qualifizierungsseminare“ mit Mitteln des BMWFW gefördert.

 

Teilnehmende Unternehmen:

  • Alfred TREPKA GmbH
  • BM Winfried Schmelz MAS
  • Glas Loley-Lukas Konstruktiver Glasbau GmbH
  • Hirschmugl KG
  • Kollar GmbH
  • Ludwig Pöll GmbH
  • VARIO-BAU Fertighaus GmbH
  • Vermessung Schubert ZT GmbH

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30 Jahre ecoplus Regionalförderung – aus der Region für die Region

1987 startete das Land Niederösterreich das Regionalisierungsprogramm. Umgesetzt von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, wurden in diesen 30 Jahren mit mehr als 2.800 realisierten Projekten Milliarden-Investitionen in den Regionen ausgelöst.  Gestern trafen sich rund 400 Gäste in der Messe Wieselburg zur Jubiläumsgala. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrätin Petra Bohuslav, ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender KO LAbg. Bgm. Klaus Schneeberger sowie die ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Jochen Danninger ließen dabei nicht nur die letzten drei Jahrzehnte Revue passieren, sondern warfen auch einen Blick in die Zukunft. „Der niederösterreichische Landtag beschließt dieser Tage die Verlängerung der Regionalförderung auch nach Ablauf der aktuellen Förderperiode 2020. Wir werden ab dann jährlich 32 Millionen Euro für die Weiterentwicklung der Regionen zur Verfügung stellen“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

(19.10.2017) – Das NV-Forum der Messe Wieselburg stand gestern ganz im Zeichen der Geburtstagsfeier „30 Jahre Regionalförderung – gestern, heute, morgen“. Rund 400 Gäste aus allen Regionen und allen Bereichen - von Wirtschaft und Wissenschaft über Tourismus, Aus- und Weiterbildung bis hin zu Kunst und Kultur – blickten dabei gemeinsam auf das bisher Erreichte und informierten sich über künftige Aktionsfelder und Chancen der niederösterreichischen Regionen.

Das Ziel der Regionalförderung war und ist es, die Regionen zu stärken und als attraktive Wirtschaftsräume, Kulturräume und damit auch Lebensräume für die Menschen zu erhalten und zukunftsfit zu machen – dieses Konzept ist voll aufgegangen. In 30 Jahren Regionalförderung wurde wirklich Großes geschaffen“, zeigte sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beeindruckt.

Und es geht mit Volldampf weiter: In einem Europa der Regionen ist der Entschluss des Landes Niederösterreich, die Regionalförderung auch nach 2020 weiterzuführen, der richtige Schritt. „Wer ein starkes Europa will, muss die Kohäsionspolitik stärken. Europa kann man nur in den Regionen sichtbar machen! Mit diesem Beschluss sollen daher auch die Bemühungen des Landes Niederösterreich im Hinblick auf die Weiterführung der EU-Regionalförderung zur Unterstützung der wirtschaftlichen Entwicklung der Regionen explizit unterstützt werden“, so Landeshauptfrau Mikl-Leitner weiter.

In ganz Niederösterreich wurden seit dem Start der Regionalförderung über 21.300 regionale Arbeitsplätze in allen Landesteilen geschaffen bzw. gesichert und über 2.800 Projekte abgewickelt. Zwei dieser Projekte wurden stellvertretend für alle im Rahmen der Jubiläumsgala vorgestellt: Geschäftsführerin Adelheid Kühmayer präsentierte die LOISIUM WeinErlebnisWelt und Karl Morgenbesser, Geschäftsführer der Familienarena St. Corona am Wechsel, informierte über die erfolgreiche Entwicklung der Region zur Ganzjahresdestination.

„Im Rahmen der Regionalförderung konnten mit einem Fördervolumen von rund 1,2 Milliarden Euro in den Regionen Investitionen von rund 2,9 Milliarden Euro ausgelöst werden, hier zeigt sich die große wirtschaftliche Bedeutung der Regionalförderung für die Regionen. Denn da der Großteil der Projekte mit lokalen Unternehmen umgesetzt wird, sichern und schaffen sie Arbeitsplätze. Gleichzeitig war und ist die Regionalförderung auch eine wichtige Säule zur Umsetzung der Wirtschafts- und Tourismusstrategie des Landes. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Regionen, den Projektträgern und dem Land Niederösterreich entstehen zukunftsweisende Projekte. Auf diese Weise wird die Entwicklung der niederösterreichischen Regionen gestärkt“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

30 Jahre Regionalförderung haben im ganzen Land Spuren hinterlassen, Impulse gesetzt und positive Entwicklungen in Gang gebracht. „Eines kann man mit Sicherheit behaupten: Die Regionalförderung hat ganz wesentlich dazu beigetragen, dass sich Niederösterreich zu einem international anerkannten Wirtschafts-, Technologie- und Tourismusstandort entwickelt hat“, so ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender Klubobmann Bgm. Klaus Schneeberger.

Diese Einschätzung bestätigt auch der Politik- und Kommunikationswissenschaftler Peter Filzmaier in seiner Keynote „Veränderungen als Chance: Die Zukunft der Regionen“. Hier attestiert er der ecoplus Regionalförderung bei der Unterstützung der Regionen auf dem Weg in die Zukunft hervorragend unterwegs zu sein.

Die ecoplus Regionalförderung ist vor allem ein Dienstleister für Unternehmen, Gemeinden, Initiativen und Vereine sowie Einzelpersonen bei der Umsetzung regionalwirtschaftlich wichtiger Projekte. Dabei reicht das Dienstleistungsangebot von der Beratung bis zur Förderung. Ein wichtiger Punkt ist dabei auch die Abwicklung von Projekten im Rahmen von LEADER, einer EU-kofinanzierten Fördermaßnahme für die Entwicklung ländlicher Regionen. Weiters konnten das Cluster- und das Technopolprogramm des Landes Niederösterreich aus Mitteln der Regionalförderung unterstützt werden.

Viel ist in den letzten Jahren geschehen und viele neue Projekte stehen bereits in den Startlöchern. Entsprechend dem Grundsatz ‚Aus der Region für die Region‘ werden die Projekte auch in Zukunft nicht ‚von oben‘ vorgegeben, sondern direkt in den Regionen entwickelt und umgesetzt. Dabei steht den niederösterreichischen Regionen mit der ecoplus Regionalförderung auch in Zukunft ein kompetenter Partner zur Seite“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

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Investitionen am Hochkar stärken den Sommertourismus

Rund 150 Kilometer von Wien entfernt bietet Göstling an der Ybbs mit dem Hochkar ein herrliches Bergerlebnis mit beeindruckendem Panorama und lokalen Schmankerln in urigen Hütten. „Die Region ist jeden Winter ein Anziehungspunkt. Diesen Schwung wollen wir auch in den Sommer mitnehmen und das Hochkar weiter zu einem ganzjährigen touristischen Hotspot ausbauen“, sagt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Nun wird der Sommertourismus mit einem neuen Almspielbereich sowie einem Kletterareal zusätzlich gestärkt.

 

(13.10.2017) - Das Hochkar ist das touristische Zugpferd von Göstling an der Ybbs und der gesamten Region. Mit der Hochkarbahn gelangt man nicht nur zur Hochkar 360° Skytour, sondern auch zum Ausgangspunkt von in Summe 150 Kilometer langen Wanderwegen. Nun werden am Hochkar rund 320.000 Euro in einen neuen Almspielbereich sowie in ein Kletterareal, das aus dem Familienklettersteig Bergmandl und dem Heli-Kraft-Klettersteig besteht, am Hochkar investiert und sind in der kommenden Sommersaison 2018 verfügbar.

 

„Mit diesen umfassenden Investitionen am Hochkar zeigen wir deutlich, dass wir konsequent den Weg des ganzjährigen Bergtourismus in Niederösterreich beschreiten und dieser ein wesentlicher Eckpfeiler unserer Tourismusstrategie ist. Gemeinsam sind wir mit alle Beteiligten am richtigen Weg: Gemeinde, Tourismusverband, die Betriebe mit den privaten Investoren und unsere Landeswirtschaftsagentur ecoplus ziehen an einem Strang, damit die Besucherinnen und Besucher in Zukunft noch mehr vom Hochkar haben“, ist Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav überzeugt.

 

„Mit modernen Attraktionen wie diesen möchten wir Gäste für das Bergerlebnis begeistern, was wir auch als unsere Aufgabe sehen. Als Bergbahnen-Betreiber fühlen wir uns der Region verpflichtet und haben großes Interesse hier aktiv mitzugestalten. Die Hochkar 360° Skytour ist schon jetzt ein echter Tourismusmagnet und ich gehe davon aus, dass das große Interesse durch diese neuen Investitionen weiter anhält“, so Rainer Rohregger, Geschäftsführer der Hochkar Bergbahnen und Bgm. Friedrich Fahrnberger.

 

„Der Tourismus ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine Niederösterreichs und es gibt daher auch entsprechend viele Orte, die auf eine lange touristische Tradition zurückblicken können. Da sich die Bedürfnisse und Erwartungen der Gäste stark verändern, engagiert sich ecoplus im Rahmen der NÖ-BBG dafür, die Bergerlebniszentren fit für die Zukunft zu machen und damit auch Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den Regionen zu erhalten“, informiert ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer Jochen Danninger

 

 

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PETRU Automaten GmbH eröffnet neuen Standort im ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf

Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich betreibt ecoplus insgesamt 17 Wirtschaftsparks im Eigentum oder in Beteiligung, die im ganzen Land zu finden sind. Einer der dynamischsten dieser Wirtschaftsparks ist jener in Wolkersdorf. Mittlerweile sind hier 92 Unternehmen mit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt und der ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf wächst weiter: Ab sofort hat auch die PETRU Automaten GmbH hier ihren Standort. Heute fand im Beisein von ecoplus Aufsichtsrat LAbg. Kurt Hackl, der Wolkersdorfer Bürgermeisterin Anna Steindl und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki die feierliche Eröffnung statt.

(13. Oktober 2017) – „Genuss mit gutem Gewissen“ lautet die Philosophie von Harald und Gertrude Petru, die ihre gemeinsame Liebe zum Kaffee zur Grundlage ihres Unternehmens gemacht haben. Die PETRU Automaten GmbH will mit ihren Automaten Kaffeegenuss in höchster Qualität auch im alltäglichen Leben ermöglichen. Für den Kaffee ist auf dem rund 2.000 m² großen Areal im ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf allerdings nur ein Teil der neuen Betriebsgebäude reserviert. „Als zusätzliches Standbein haben wir neben einem Bürotrakt und Lagenhallen für den Automatenbereich auch eine exklusive Eventlocation errichtet, die für verschiedene Veranstaltungen gemietet werden kann“, so Harald Petru.

Damit trägt die Firma Petru zur weiteren Verbesserung der Infrastruktur im ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf bei. „Im Rahmen des kürzlich eröffneten 2. Bauteil ecocenter Wolkersdorf wurde unter anderem auch ein neuer, für alle zugänglicher Gastro-Bereich geschaffen. Die Eventlocation am Gelände der Firma PETRU ergänzt dieses Angebot optimal“, freut sich ecoplus Aufsichtsrat LAbg. Kurt Hackl, Initiator des ecocenter Wolkersdorf, und weiter: „Das Interesse der Wirtschaft an einem Standort hier im Wirtschaftspark steigt ständig. Dafür sind wir bestens gerüstet: Gerade wurde mit einem Investment von rund 1,7 Millionen Euro die Aufschließung einer neuen Erweiterungsfläche fertiggestellt.“

Und auch für das ecocenter ist die nächste Ausbauphase bereits in Planung, denn der 2. Bauteil war bereits bei seiner Eröffnung zu 60 Prozent bei den Büros und zu rund 90 Prozent in der Halle ausgelastet. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki erläutert:„Das zeigt einerseits, dass unsere Angebote an die Wirtschaft stimmen, es zeigt aber vor allem auch, dass das Weinviertel als Wirtschaftsstandort boomt. Es freut mich sehr, ein aufstrebendes, innovatives Unternehmen wie die PETRU Automaten GmbH hier im ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf begrüßen zu können und ich wünsche der Firma alles Gute am neuen Standort!“

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Qualifizierung zur Digitalisierung – erfolgreiches Projekt aus dem Mostviertel wird auf ganz Niederösterreich ausgerollt

Die Digitalisierung bringt für die Unternehmen eine Vielzahl an neuen Herausforderungen – besonders die Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ändern sich sehr rasch. Dazu hat die Zukunftsakademie Mostviertel gemeinsam mit dem Land Niederösterreich seit September 2016 ein höchst erfolgreiches Qualifizierungsprojekt laufen: FoP-Net | future of production – Net. „Das Mostviertel war die Pilotregion. Aufgrund der durchwegs positiven Resonanz von Seiten der Unternehmen und aufgrund der großen Nachfrage, werden die Seminare seit September dieses Jahres im gesamten Bundesland angeboten. Damit steht diese einzigartige Qualifizierungsschiene allen niederösterreichischen Betrieben offen“, erläutern Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und die stellvertretende ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer.

 

(12.10.2017) – „Es freut mich, dass hier ein Projekt aus dem Mostviertel Vorbild für ganz Niederösterreich ist“, betont die ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer und ergänzt: „Seit dem Start des Programms im September 2016 wurden bereits 1.434 Seminartage von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus 67 Unternehmen in ganz Niederösterreich absolviert. Weitere 263 Seminartage sind bereits gebucht. Diese Zahlen sind sehr erfreulich, zeigen sie doch, dass die Unternehmen erkannt haben, wie wichtig lebenslanges Lernen im Zeitalter der Digitalisierung ist. Zusätzlich freut mich als gebürtige Mostviertlerin aber selbstverständlich auch, dass das Mostviertel in diesem Bereich durch die Arbeit der Zukunftsakademie Mostviertel eine Vorreiterrolle hat.“  Aktuell ist das Qualifizierungsprogramm  Future of Production auf zwei Jahre ausgelegt. Eine 100prozentige Förderung des Landes Niederösterreich ermöglicht eine kostenfreie Teilnahme an den Seminaren.

Die Qualifizierungsangebote von FoP-Net wurden von Mitgliedsunternehmen der Zukunftsakademie Mostviertel gemeinsam mit Fachexpertinnen und –experten, sowie Bildungspartnerinnen  und -partnern entwickelt und sind speziell auf den Bedarf von kleinen und mittleren Unternehmen ausgerichtet. Zur Auswahl stehen mehr als 30 Seminare zu acht Themenschwerpunkten. „Eine Kombination aus Fachseminaren, anwendungsorientierten Workshops und gemeinsamer Arbeit an konkreten Projekten und Anwendungsbeispielen stellt dabei den effizienten Wissenstransfer in die Unternehmenspraxis sicher“, informiert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Die Digitalisierung ist auch für ecoplus ein wichtiges Thema, das vernetzt betrachtet werden muss. „Wirtschaft, Forschung, Aus- und Weiterbildung – sowohl ecoplus als auch die Zukunftsakademie verbinden diese Bereiche und leisten so einen wichtigen Beitrag, um die heimische Wirtschaft fit für die Zukunft zu machen. Die Aktivitäten der Zukunftsakademie ergänzen die Ziele von ecoplus zur regionalen Stärkung und Entwicklung ideal“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

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20 Jahre ecoart – Jubiläumsausstellung mit Werken polnischer und niederösterreichischer Künstler

Vor 20 Jahren, im April 1997, lud ecoplus zum ersten Mal zu einer ecoart-Vernissage – einer neuen Ausstellungsreihe mit Werken niederösterreichischer und osteuropäischer Künstlerinnen und Künstler. Was als mutiges Experiment begann, ist heute aus der heimischen Kulturszene nicht mehr wegzudenken. Gestern wurde die Jubiläumsausstellung 20 Jahre ecoart „schatten.muster“ mit Werken niederösterreichischer und polnischer Kunstschaffender eröffnet. Die Ausstellung ist bis 28. Februar 2018 in den ecoplus-Räumlichkeiten in der Wiener Herrengasse im Palais Niederösterreich zu sehen.

(10. Oktober 2017) – „Die zwei Mal jährlich stattfindenden ecoart-Veranstaltungen verstehen sich als Ort der Begegnung, der Kunstschaffende mit Kunstinteressierten zusammenführt und das persönliche Gespräch ermöglicht. So präsentiert sich die ecolounge im Palais Niederösterreich in der Wiener Herrengasse nicht nur als Wirtschaftstreffpunkt, sondern auch als Plattform für zeitgenössische Kunst“, gratulierte auch Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav allen Verantwortlichen für die erfolgreiche Arbeit der letzten 20 Jahre und wünscht den ecoart-Ausstellungen auch weiterhin so großen Zulauf wie bisher.

Die derzeit laufende Jubiläumsausstellung versammelt Fotografien von Radoslaw Celewicz und Druckgrafiken von PEPERSKI aus Polen sowie Foto-Installationen von Benjamin Eichhorn und textile Objekte und Collagen von Regina Zachhalmel aus Niederösterreich.

In seiner Eröffnungsrede betonte ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki die engen Verbindungen zwischen Kunst und Wirtschaft: „In beiden Bereichen – in der Kunst und in der Wirtschaft gleichermaßen – ist Kreativität die Basis für den Erfolg. Das Beschreiten neuer Wege gibt die Richtung vor und öffnet den Blick für die Zukunft. Wie vielfältig dieser Blick sein kann, zeigt sich auch in der aktuellen Jubiläumsausstellung.“

Judith P. Fischer, die langjährige Kuratorin der ecoart- Ausstellungen, stellte die Werke und Kunstschaffenden vor und erklärte, dass es auch zwischen den Werken Schnittstellen gibt, Übergänge, Muster, die für alle Besucher erkennbar sein sollten.

Für die musikalische Gestaltung des Abends sorgten die Gitarrenvirtuosen Gabriel Guillén und Stefan Hackel.

Die ecoart-Ausstellung „schatten.muster“ ist bis 28. Februar 2018 zu sehen und kann von Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 und 15:00 Uhr und an Freitagen von 09:00 bis 12:00 Uhr  in den Räumlichkeiten der ecoplus im Palais Niederösterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien besichtigt werden

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Brunn an der Wild – Nahversorger bleibt im Ort

Nachdem die Familie Riss wegen Pensionierung ihr Kaufhaus in Brunn an der Wild schloss, wurde am 01. Juli das neue Nah&Frisch Geschäft „Heger‘s WILDE Genuss Greißlerei“ eröffnet. Das Geschäft ist barrierefrei ausgerichtet und zusätzlich ist ein kleiner Gastro-Bereich mit maximal acht Plätzen integriert. Durch das Projekt werden zwei Arbeitsplätze geschaffen. „Dieses LEADER-Projekt bewahrt die Nahversorgung in der Region und sichert die Arbeitsplätze von zwei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, daher unterstützen wir es aus Mitteln der Regionalförderung“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

(05.10.2017) –  „Die Regionalförderung hat die Zielsetzung, Niederösterreichs Regionen zu stärken. Das LEADER-Projekt folgt dem Motto ‚Fahr nicht fort, kauf im Ort‘ und erfüllt diesen Anspruch somit vorbildlich, schließlich werden dabei nicht nur Produkte der Region an den Mann und die Frau gebracht, auch Abwanderungstendenzen werden durch die Sicherung der Nahversorgung in Brunn an der Wild vorgebeugt. Ich wünsche der Greisslerei viel Erfolg für ihre weitere Geschäftstätigkeit.“, unterstreicht Landesrätin Petra Bohuslav.

Um die Nahversorgung im Ort sicherzustellen, werden direkt durch die Gemeinde Räumlichkeiten angemietet und diese entsprechend adaptiert sowie ausgestattet. Unter der Prämisse Regionalität und Qualität wurde das Sortiment durch viele regionale Spezialitäten von Lieferanten aus den umliegenden Ortschaften und durch spezielle Angebote (von deftig bis gesund) für die Jause und den kleinen Hunger ergänzt.

Obmann der LEADER Region Bgm Franz Linsbauer betont: „Hauptziel ist es, die Lebensqualität der Menschen in den jeweiligen Regionen und die wirtschaftlichen Bedingungen in diesen zu verbessern.“ Bgm. Elisabeth Allram, Brunn an der Wild, erläutert: „Die Greisslerei ist ein elementarer Bestandteil der Nahversorgung in unserer Gemeinde und der ganzen Region und hat das Ziel, langfristig eine Nahversorgungseinrichtung in der Gemeinde Brunn an der Wild zu schaffen.“

Die LEADER Region Waldviertler Wohlviertel hat gemäß ihrer Lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Das Land Niederösterreich hat diese Förderung aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung mit Einbindung von EU-Kofinanzierungsmitteln (LEADER) auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen. Darüber hinaus wird das Projekt aus Mitteln der NAFES - Niederösterreichische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Einkaufs in Orts- und Stadtzentren – unterstützt.

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„Radl-Bruck ins Mostviertel“ feierlich eröffnet

Der Donauradweg ist der populärste Radweg Österreichs. Jährlich befahren mehr als 400.000 Radlerinnen und Radler diese Strecke. Ein wichtiges Teilstück ist die Radbrücke über den Ennskanal in St. Pantaleon. Die 2003 errichtete Holzkonstruktion war allerdings in die Jahre gekommen und musste erneuert werden. Gestern wurde die neue „Radl-Bruck ins Mostviertel“ feierlich eröffnet. „Für die Attraktivität des Donauradweges ist die Erhaltung dieser verkehrssicheren Querung des Ennskanals als Tor ins Mostviertel von großer Bedeutung“, waren sich die stellvertretende ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer, ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer Jochen Danninger und Rudolf Divinzenz, Bürgermeister von St. Pantaleon, einig.

(06. Oktober 2017) – Niederösterreich bietet perfekte Voraussetzungen für den Radtourismus und verfügt über ein beeindruckendes Streckennetz von insgesamt 4.200 km beschilderter Radwege. Damit das niederösterreichische Radroutennetz auch entsprechend interessant gestaltet ist, gibt es seitens der ecoplus Regionalförderung ein umfangreiches Radroutenoptimierungs-Programm zur nachhaltigen Qualitätssicherung. Auf den acht wichtigsten Radrouten wurden im Rahmen des Radroutenoptimierungs-Programms seit Anfang 2006 mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von rund 40 Millionen Euro Gefahrenstellen beseitigt sowie begleitend am radtouristischen Dienstleistungsangebot und dessen Vermarktung gearbeitet. Auch die Sanierung der Radbrücke über den Ennskanal bei St. Pantaleon wurde durch das Radroutenoptimierungs-Programm unterstützt.

„Der Abschnitt des Donauradweges, auf dem sich auch diese Radbrücke befindet, wird jedes Jahr durchschnittlich von 120.000 Radfahrerinnen und Radfahrern frequentiert. Damit ist der südliche Donauradweg auch für die nachhaltige touristische Entwicklung der Region von großer Bedeutung. Der Radtourismus generiert alleine am Donauradweg fast 10 Millionen Euro Umsatz. Damit können rund 90 Arbeitsplätze abgesichert werden“, erläutert die stellvertretende ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer.

Die neue Brücke ist eine Trogbrücke aus Brettschichtholz mit Verkleidung. Im Zuge der Bauarbeiten wurde nicht nur die Brücke, sondern auch das Fundament erneuert. Bürgermeister Rudolf Divinzenz: „Nach genauer fachlicher Prüfung haben wir uns für die Variante der Firma WIHAG als wirtschaftlich langfristig sinnvollste Option entschieden. Nur diese Ausführung bietet mit einer prognostizierten Lebensdauer von 40 Jahren die Sicherheit einer funktionsfähigen Brückenkonstruktion.“

Die ecoplus Regionalförderung unterstützt seit nunmehr 30 Jahren Projekte, die eine besondere Bedeutung für die Entwicklung einer Region haben. „Einer unserer Förderschwerpunkte betrifft das Radwegenetz. Damit wollen wir im Radtourismus die regionale Wertschöpfung steigern, naturräumliche Ressourcen nutzen, Kooperationen fördern und letztendlich Arbeitsplätze in den Regionen schaffen beziehungsweise sichern. Es freut mich, dass wir auch hier beim Neubau der Radbrücke einen wichtigen Beitrag leisten konnten“, so Jochen Danninger, ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer.

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Mini-Bikepark Annaberg ist eröffnet

Annaberg ist ab sofort um eine Attraktion reicher: Im Rahmen der Annaberger Familienbergtage wurde der neue Mini-Bikepark feierlich eröffnet.  „Der Mini-Bikepark ist für alle da, vom Laufrad bis zum Profibike. Damit ist ein weiterer Schritt gesetzt, um Annaberg als attraktive Ganzjahresdestination zu positionieren“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Der Mini-Bikepark ist ab der Eröffnung mit eigenen Fahrrädern gratis nutzbar.

In Summe wurden in den neuen Mini-Bikepark sowie in einen zusätzlichen Pumptrack rund 120.000 Euro investiert. Unterstützt wurde die Gemeinde dabei von der NÖ-BBG Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft, einer Tochtergesellschaft der ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich. „Der neue Mini-Bikepark ist Teil eines Gesamtkonzeptes, das im Rahmen des Programms ‘Bergerlebnis in Niederösterreich – BIN 2018‘ umgesetzt wird. Ziel  des Konzeptes ist es, den Tourismusstandort Annaberg langfristig abzusichern“, erläutert NÖ-BBG Geschäftsführer Markus Redl.

Jochen Danninger, ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer, ergänzt: „In Niederösterreich haben wir viele Orte mit langer Tourismustradition. Im Rahmen der NÖ-BBG unterstützen wir diese Regionen dabei, fit für die touristischen Herausforderungen der Zukunft zu werden.“

Der neue Mini-Bikepark Annaberg ist ein frei zugängliches Mountainbike-Trainingsareal mit Pumptrack, Skillstrack, Flowline und Skillsline. Die Anlage ist für alle Könnensstufen gedacht, für Kinder und Erwachsene, vom Laufrad bis zum Profibike, um Fahrgefühl, Gleichgewicht und das Mountainbiken im Gelände zu trainieren.

•Die „Flowline“ ist 700m lang und die Hauptstrecke des Mini-Bikepark. Sie führt über diverse Streckenvarianten, darunter der „Skillsline“ mit Kurvenkombinationen und Fahrtechnikelementen, auf einfachstem Schwierigkeitsgrad bergab. Die Anlage wird ohne Lift genutzt, bergauf führt ein sogenannter „Uphilltrail“.

•Der „Pumptrack“ ist ein modularer Übungsparcours, als Rundkurs in der Ebene aufgebaut. Dieser ist mit Laufrad, Mountainbike, Skateboard, Inlineskates oder mit Scooter befahrbar. Über Wellen und Steilkurven kann ohne treten und nur mit Gewichtsverlagerung Geschwindigkeit aufgebaut werden. Der „Skillstrack“ ist eine in der Ebene aufgebaute Mountainbikestrecke, bei der man über Hindernisse fährt bzw. springt. Pumptrack und Skillstrack können auch bei schlechten Witterungsverhältnissen befahren werden.

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Bott Austria GmbH – erfolgreicher Traditionsbetrieb agiert vom ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd aus

Die Bott Firmengruppe entwickelt und produziert Fahrzeugeinrichtungen, Betriebsein-richtungen und Arbeitsplatzsysteme. Seit Anfang des Jahres hat die Österreich-Niederlassung – die Bott Austria GmbH – ihren Standort im ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd. Gestern stattete Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav dem Unternehmen einen Besuch ab: „Die Bott Firmengruppe ist ein erfolgreicher Traditionsbetrieb, der auf eine mehr als 80jährige Firmengeschichte zurückblicken kann. Wir sind sehr stolz darauf, dass dieser internationale Bigplayer sich für einen Betriebsstandort in einem unserer Wirtschaftsparks entschieden hat. Das zeigt uns, dass wir mit unseren Angeboten auch international  punkten können.“

(07. Oktober 2017) – Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe befindet sich am Gründungs- und Produktionsstandort in Gaildorf (Deutschland). Aktuell verfügt die Bott-Gruppe weltweit über 14 Niederlassungen und beschäftigt rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Bott Austria GmbH wurde 2012 gegründet und ist im März 2017 in den ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd übersiedelt. „Das IZ NÖ-Süd ist auf seine Art und Weise einzigartig in Österreich. Hier ist es gelungen, einen Standort aufzubauen, der dank hervorragender Lage und modernster Infrastruktur Anziehungspunkt für Unternehmen jeder Größe und aller Branchen ist. Hier – im wirtschaftlich leistungsfähigsten Gebiet Österreichs – ist der Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd im Lauf der Zeit fast schon zu einer kleinen Stadt angewachsen“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Der neue Standort der Bott Austria GmbH befindet sich in einem ecoplus Mietobjekt, das individuell den Wünschen und Bedürfnissen des Unternehmens entsprechend umgebaut und adaptiert wurde. Auf rund 3.900 m² Grundstücksfläche stehen der Bott Austria GmbH rund 240 m² modernste Büros und mehr als 500 m² Halle zur Verfügung, die heute einen kombinierten Besprechungs- beziehungsweise Schauraum beherbergt. Bott Austria-Geschäftsführer Willi Weber: „Wir haben hier im IZ NÖ-Süd die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Unternehmens vorgefunden. Die Bott-Unternehmensgruppe ist bekannt für ihr hervorragendes,  flächendeckendes Servicenetz und gleichzeitig auch dafür, individuell auf die Kundenbedürfnisse einzugehen  - von der Planung bis zur Montage. Der neue Standort bietet dafür alle Möglichkeiten.“

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki: „In der modernen Wirtschaftslandschaft geht der Trend verstärkt hin zu flexiblen und schnellen Lösungen – das gilt auch bei der Standortfrage. Betriebe, die sich für einen Standort in einem der 17 Wirtschaftsparks entscheiden, die ecoplus entweder im Eigentum oder in Beteiligung betreibt, schätzen die hervorragende Infrastruktur ebenso, wie die individuelle und kompetente Betreuung. Jede Neuansiedlung bestärkt uns auf diesem serviceorientierten Weg.“

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Land Niederösterreich unterstützt innovative Unternehmen

Eine neue Förderaktion für Prototypenbau und -erprobung startet am 12. Oktober

St. Pölten (9. Oktober 2017) – „Die Kreativität der niederösterreichischen Unternehmen ist ein wichtiger Faktor, damit sie im internationalen Wettbewerb erfolgreich sein können. Gerade die verstärkte Digitalisierung bietet hier Chancen neue Anwendungen zu entwickeln. Um die Innovationskraft der heimischen Unternehmen zu fördern, startet nun eine neue Förderaktion damit sie ihre kreativen Ansätze bis zur Markteinführung transportieren bzw. Innovationen auch entsprechend testen können“, informiert Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Ziel des zeitlich befristeten Fördercalls ist es, Unternehmen bei der Testphase von neuen, innovativen Produkten durch den Bau von Prototypen zu unterstützen. Gefördert wird der „Machbarkeitsbeweis“ von Patenten, Forschungsergebnissen und Marktneuheiten, insbesondere die Entwicklung und der Bau von Prototypen sowie die anschließende Durchführung von Testreihen mit den Prototypen. „Die hohe Nachfrage beim vergangenen Fördercall hat gezeigt, dass in diesem Bereich großes Interesse besteht, daher haben wir uns entschlossen einen zweiten Durchgang zu starten. Ein gutes Zeichen für die Innovationskraft der niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer“, freut sich die Wirtschaftslandesrätin.

Gewährt wird ein Zuschuss der förderbaren Kosten in Höhe von maximal 45 % für Kleinunternehmen, 35% für Mittelunternehmen und 25% für Großunternehmen. Die maximale Obergrenze der förderbaren Kosten beträgt dabei 200.000 Euro.

Für die Auswahl der Projekte wird besonderer Wert auf Kriterien wie technisches Risiko, technologische Neuheit, Innovationsgehalt und Umsetzbarkeit am Markt gelegt. Die Entscheidung obliegt einer Expertenjury aus den verschiedensten Fachbereichen.

Die Förderaktion ist offen für alle Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Standort in Niederösterreich. Eingereicht werden kann von 12. Oktober bis 17. November 2017. Gefördert werden Projekte mit einem Projektdurchführungszeitraum bis 31. Dezember 2018. Die Mittel stammen aus dem niederösterreichischen Wirtschafts- und Tourismusfonds.

 

Nähere Informationen zur Förderrichtlinie sind ab 12. Oktober unter

www.noel.gv.at/noe/Wirtschaft-Tourismus-Technologie/Foerderungen_Wirtschaft__Tourismus___Technologie.html zu finden

 

 

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neuland 2017: Niederösterreichs Exportwirtschaft mit Tipps von Günter Bresnik auf dem Weg zur Spitze

Gestern traf sich die Elite der niederösterreichischen Exportwirtschaft im Palais Niederösterreich, um sich im Rahmen der bereits traditionellen „neuland“-Gala von ecoplus International über neue Chancen zu informieren und über ihre Erfahrungen in den internationalen Märkten auszutauschen. Special Guest war heuer Günter Bresnik, Trainer und Coach von Dominic Thiem, der interessante Parallelen zwischen Wirtschaft und Sport zog. Dieser Sichtweise konnte auch Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav durchaus etwas abgewinnen: „Im Sport wie in der Wirtschaft geht es darum, an die Spitze zu kommen, zu den Besten zu gehören. Wir konzentrieren uns voll darauf, die niederösterreichische Exportwirtschaft weiterhin zur Spitze zu führen. Denn die Steigerung der Exportaktivitäten ist gleichzusetzen mit Wirtschaftswachstum und Wohlstandszugewinn.“

(28.9.2017) – „Internationalisierung und Export gehören zu den tragenden Säulen der niederösterreichischen Wirtschaft. Wir konnten 2016 zum vierten Mal in Folge bei den niederösterreichischen Warenexporten die 20-Milliarden-Euro-Marke ‚knacken‘ und damit rund 224.000 Arbeitsplätze in Niederösterreich sichern, die mit unseren Exporterfolgen verbunden sind“, erläuterte Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav. „Bei ecoplus International finden heimische Betriebe, die neue Märkte erobern wollen, ein breites Spektrum an Unterstützungsleistungen, denn auch bei der Internationalisierung ist es wichtig, einen detaillierten ‚Matchplan‘ zu haben.  Alleine im ersten Halbjahr 2017 haben 173 Unternehmen diese kostenfreien Services in Anspruch genommen“, so die Landesrätin weiter.

Für den wirtschaftlichen Erfolg gibt es einige Grundregeln, wobei, abgesehen von Fachwissen und Know-how, Fähigkeiten wie Durchhaltevermögen, Leidenschaft, Mut, Neues anzugehen, Disziplin und Zielorientierung Grundvoraussetzung sind für Erfolg, ob im Export oder im Sport. Erfolgscoach Günter Bresnik geht einen Schritt weiter „Champions verwerten nicht mehr Chancen, sie erarbeiten sich mehr Chancen. Alle erfolgreichen Menschen, die mir bisher begegnet sind, waren immer von der Lust zu gestalten geprägt.“

Diese Lust am Gestalten spiegelten auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Podiumsdiskussion Lisa Dyk (Erste Raabser Walzmühle), Richard Fohringer (Fireland Foods) und Jürgen Schöls (APV) wider. Sie alle einte, dass Veränderungen nicht als Gefahr, sondern als Chancen wahrgenommen werden und Herausforderungen die Kreativität beflügeln.

Niederösterreichs Wirtschaft ist durch die weltwirtschaftlichen Verflechtungen heute mehr denn je von internationalen Entwicklungen beeinflusst. Einerseits spüren einige Branchen eine neue Aufbruchsstimmung. Anderseits sehen wir aber auch, dass sich Unternehmen zu neuen Ufern aufmachen müssen, damit sie international wettbewerbsfähig bleiben. Mit unseren Länderteams der ecoplus International in Polen, Slowakei, Tschechien, Türkei, Rumänien, Russland und Ungarn sind wir die zentrale Anlaufstelle für blau-gelbe Betriebe, die neue Geschäftsmöglichkeiten im Ausland  ergreifen wollen“, betonten Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus und Gabriele Forgues, ecoplus International Geschäftsführerin, unisono.

Reinhard Karl, Vorstandsdirektor Kommerzkunden der RLB NÖ-Wien, die Gesellschafter von ecoplus International ist, beleuchtete das Thema Export aus Bankensicht: „Wir haben oft erlebt, dass der Schritt in neue Märkte ein Unternehmen auch in allen anderen Geschäftsbereichen enorm voranbringt. Die professionelle Arbeit von ecoplus International trägt seit über einem Jahrzehnt wesentlich dazu bei, dass dieser Schritt auch zum gewünschten Erfolg führt. Zudem stehen wir als Raiffeisen den niederösterreichischen Betrieben als international erfahrener Finanzierungspartner zur Seite.“

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Neu im Ennshafen: alternative Tankmöglichkeit für Lastkraftwagen

Der Ennshafen ist um ein einzigartiges Angebot reicher: Vor wenigen Tagen wurde hier die österreichweit erste Tankstelle für LNG (Liquefied Natural Gas) im Beisein von Oberösterreichs LH-Stv. Michael Strugl, Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, der stellvertretenden ecoplus Aufsichtsratsvorsitzenden LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer und Markus Mitteregger, CEO der Betreiberfirma RAG, eröffnet.

(29. September 2017) – LNG (Liquefied Natural Gas) ist Erdgas, das durch Abkühlung verflüssigt wird. Dadurch können große Mengen von Energie in Form von LNG transportiert und bevorratet werden. LNG wird aus heimischem Erdgas erzeugt und kann mit speziellen Tankwagen, Tankwaggons und Tankschiffen zu den Kunden transportiert werden. Am Standort Ennshafen können derzeit rund 12 Tonnen verflüssigtes Erdgas gelagert werden, das entspricht rund 60 bis 90 LKW-Tankfüllungen. Betreiber der Anlage ist die Firma RAG.

„Dass die erste LNG-Tankstelle Österreichs im Ennshafen eröffnet wird, ist nicht nur für den Ennshafen selbst eine großartige Sache, sondern auch für das heimische Transportgewerbe ein wichtiger Marker auf dem Weg in Richtung Green Logistics. Denn gerade im Schwerverkehr ist LNG ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Dekarbonisierung des Verkehrs. Durch die neue, österreichweit einzigartige LNG-Tankstelle erhält der Ennshafen ein weiteres Alleinstellungsmerkmal und davon profitierten nicht nur die angrenzenden Wirtschaftsparks in Ober- und Niederösterreich, sondern die gesamte Region“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende von ecoplus, geht ins Detail: „Durch zahlreiche Investitionen in Infrastruktur und modernste Technik hat sich der Hafen zu einer trimodalen Logistikdrehscheibe und einem wichtigen Wirtschaftsstandort für die Region Enns-Perg-Amstetten entwickelt, der bereits 2200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Beschäftigung bietet. Hier an der Donau schlägt das wirtschaftliche Herz der Region.“

Dank der neuen LNG-Tankstelle der RAG ist der Ennshafen wieder einmal die Nr. 1 bei der Infrastruktur und davon profitiert selbstverständlich auch der ecoplus Wirtschaftspark auf niederösterreichischer Seite. „Seit seiner Gründung 1992 ist der ecoplus Wirtschaftspark Ennsdorf stetig gewachsen. Heute sind 28 Betriebe mit rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt und das Interesse neuer Unternehmen reißt nicht ab. Nach der Eröffnung des neuen Presswerks der VFI (Vereinigte Fettwaren) GmbH im Mai dieses Jahres gibt es derzeit Gespräche mit weiteren Interessenten, wobei zwei neue Ansiedlungen schon sehr konkret sind“, freut sich ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

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2. Bauteil ecocenter Wolkersdorf feierlich eröffnet

Ab sofort gibt es im ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf noch mehr Platz für innovative Unternehmen: gestern wurde der zweite Bauteil des ecocenter Wolkersdorf feierlich eröffnet. „Der ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf ist ein wichtiger Impulsgeber in der Region und das ecocenter Wolkersdorf hat sich als zusätzliches Angebot hervorragend bewährt. Dass aufgrund der großen Nachfrage bereits im Jahr nach der Eröffnung eine Erweiterung in Angriff genommen werden musste, bestätigt, dass hier die Bedürfnisse der Unternehmen sehr genau erkannt werden“, freuten sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, ecoplus Aufsichtsrat LAbg. Kurt Hackl, die Wolkersdorfer Bürgermeisterin Anna Steindl, Erste Bank-Vorstand Thomas Schaufler und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki anlässlich der Eröffnung. Das Investment in den Ausbau betrug rund 3,6 Millionen Euro.

(30. September 2017) – Der neue Bauteil umfasst rund 1.500 m² Bürofläche und 1.000 m² Halle. Neu sind auch ein für alle zugänglicher Gastro-Bereich und zusätzliche Ladestellen für e-Fahrzeuge. Betriebe, die an einem Standort im erweiterten ecocenter Wolkersdorf interessiert sind, sollten aber nicht zu lange warten. „Der zweite Bauteil ist bereits zum Zeitpunkt der Eröffnung zu 60 Prozent bei den Büros und zu rund 90 Prozent in der Halle ausgelastet. Das zeigt einerseits, dass unsere Angebote an die Wirtschaft stimmen, es zeigt aber vor allem auch, dass das Weinviertel als  Wirtschaftsstandort boomt. Mit der Erweiterung des ecocenter Wolkersdorf wurde ein zusätzlicher Turbo gezündet, der das Wachstum noch weiter befeuern wird“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

ecoplus Aufsichtsrat LAbg. Kurt Hackl, der Initiator des ecocenter Wolkersdorf, betonte die dynamische Entwicklung des ecoplus Wirtschaftsparks Wolkersdorf: „Derzeit sind im Wirtschaftspark Wolkersdorf 92 Betriebe mit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt und der Wirtschaftspark wächst kontinuierlich weiter. Dafür sind wir bestens gerüstet: Gerade wurde mit einem Investment von rund 1,7 Millionen Euro die Aufschließung einer neuen Erweiterungsfläche fertiggestellt. Und auch für das ecocenter ist die nächste Ausbauphase bereits in Planung. Damit ist sichergestellt, dass der ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf auch in Zukunft seiner Rolle als Wirtschaftsmotor für das Weinviertel gerecht werden wird.“

Besonderes Augenmerk wird im ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf auch auf die Unterstützung von Start-ups gelegt. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki:Ein Mieter der ersten Stunde im ecocenter ist die Erste Bank, die hier 2015 ein neues Start-up-Center, die StartRampe, eröffnet hat. Seit damals hat sich die Start-up-Unterstützung durch ecoplus, durch die niederösterreichische Gründeragentur RIZ, eine Tochtergesellschaft von ecoplus, und durch die Erste Bank zur absoluten Erfolgsgeschichte entwickelt. Damit ist der ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf die erste Adresse im Weinviertel für Unternehmen auf Standortsuche – egal welcher Größe und welcher Branche.“

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Niederösterreichische Bergbahnen blicken auf hervorragende Sommersaison zurück

Vom Skigebiet zum ganzjährigen Bergerlebnis lautet das Credo  der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG), einer 100prozentigen Tochtergesellschaft von ecoplus, und diese Strategie bewährt sich: Die Sommersaison 2017 ist für die Bergerlebniszentren Hochkar und Lackenhof, St. Corona am Wechsel sowie Mönichkirchen höchst erfolgreich gelaufen. „Die Sommersaison 2017 hat gezeigt, dass die neuen Angebote im Bergtourismus sehr gut angenommen werden. Es konnten in allen Regionen neue Gästeschichten angesprochen werden. Die Saison hat sich damit für alle Regionen deutlich verlängert und das schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(03. Oktober 2017) –  Die generelle Entwicklung im touristischen Bergerlebnis geht in die Richtung, dass Infra- und Suprastruktur möglichst ganzjährig genutzt werden. „Klassische Skigebiete werden zu inszenierten Erlebnisräumen im viersaisonalen Betrieb weiterentwickelt. In den letzten Jahren haben wir diese Entwicklung engagiert vorangetrieben, weil sie das Überleben unserer klassischen Wintersportregionen sicherstellt. Die Zahlen der Sommersaison 2017 bestätigen, dass der eingeschlagene Weg richtig ist“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

So konnte die Region Hochkar und Lackenhof von 25. Mai bis 21. September 2017 insgesamt rund 52.000 Beförderungen verzeichnen. Andreas Buder, Geschäftsführer der Ötscherlifte: Der Bergsommer 2017 hat vielversprechend begonnen und es waren einige perfekte Wandertage dabei. Die verregneten Wochenenden und der vorübergehende Wintereinbruch am Hochkar waren leider nicht von Vorteil. Dennoch hoffen wir auf ein tolles Wanderherbst-Finale im Oktober und jeder der den Herbst in den Ybbstaler Alpen schon erlebt hat, weiß wie schön dieser sein kann.“

St. Corona am Wechsel hat sich dank Angebotsschwerpunkten im Bereich Familien mit Kindern bereits erfolgreich als Ganzjahresdestination positioniert. Mit Sommerrodelbahn, Erlebnisweg, Motorikpark sowie Wechsel Lounge mit Mini-Bikepark konnten neue Gäste gewonnen werden. Insgesamt wurden zwischen 1. April und 25. September über 116.000 Fahrten verbucht. Mit den neuen Wexl Trails gewinnt die positive Destinationsentwicklung zusätzlichen Schwung: St. Corona am Wechsel entwickelt sind immer mehr zum Eldorado für Mountainbikerinnen und -biker. „Die neuen  Wexl Trails und hier speziell der Flowtrail motivierten Mountainbiker aus ganz Europa nach St. Corona am Wechsel zu kommen“, bestätigt Karl Morgenbesser, geschäftsführender Gesellschafter Familienarena Bucklige Welt - Wechselland GmbH.

Ebenfalls frischen Wind in die Region bringt die Erlebnisalm Mönichkirchen. Zwischen 29. April und 24. September 2017 konnten 36.746 Gäste und 71.873 Fahrten bei der Sonnenbahn und den Roller- und Mountaincarts gezählt werden. Gerald Gabauer, Geschäftsführer der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee, sieht sich durch diese Zahlen bestätigt: „Unsere Investitionen in die Erweiterung des Schaukelwegs und in die Optimierung des Willkommensbereichs haben sich rentiert. Wir konnten damit unser Sommerangebot am Berg noch attraktiver machen und wie sich zeigt, wird  das auch von den Gästen geschätzt und honoriert.“

Die Kombination der verschiedenen Angebote veranlasst auch immer mehr Gäste länger zu bleiben beziehungsweise öfter in eine Region zu kommen. ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer Jochen Danninger: „Wenn aus Gästen Stammgäste werden, dann profitiert langfristig die gesamte Region davon. Über die ecoplus-Tochter NÖ-BBG unterstützen wir vor Ort bei der Errichtung, dem Betrieb und der Professionalisierung von Bergbahnen in Niederösterreich. Die erfreulichen Gästezahlen der Destinationen sprechen hier eine klare Sprache und zeigen, dass unsere Konzepte für den Ganzjahresbetrieb bei den Menschen in den Regionen angekommen sind und akzeptiert werden. Die  die Chancen, die sich dadurch ür die regionale Wirtschaft bieten, werden erkannt und erfolgreich genutzt.“

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ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf setzt auf Elektromobilität

Der ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf ist eine Erfolgsgeschichte für die Region. Er bietet die besten Voraussetzungen für Unternehmen aus Produktion und Dienstleistung, die das Ziel haben, rasch zu wachsen. Die erstklassige Lage in unmittelbarer Nähe zur Bundeshauptstadt Wien ist ein weiterer Pluspunkt. Ein Markenzeichen der ecoplus Wirtschaftsparks ist die moderne Infrastruktur, die laufend erweitert und auf den aktuellsten Stand gebracht wird. Dazu zählt auch das Thema Erreichbarkeit und Mobilität.

(22. September 2017) – ecoplus Aufsichtsrat LAbg. Kurt Hackl betont: „Bei einem Wirtschaftspark, der wie hier in Wolkersdorf rasant wächst, ist es wichtig, auch ökologischen Mobilitätsformen Raum zu geben. Deshalb haben wir vor wenigen Monaten einen Shuttleservice eingerichtet und freuen uns, nun auch eine Ladeinfrastruktur für e-Mobile anbieten zu können. So können KundInnen ebenso wie die MitarbeiterInnen der angesiedelten Unternehmen im Wirtschaftspark  bequem und schnell an den drei neuen Ladepunkten ihre Elektroautos laden. Das ist gut und wichtig, schließlich fährt jedes fünfte neuzugelasssene e-Mobil in Österreich mit einem niederösterreichischen Kennzeichen.“

Die AAE (Alpen Adria Energie) hat die Ladeinfrastruktur im ecoplus Wirtschaftspark Wolkersdorf errichtet.  Das intelligente und betriebssichere Ladekonzept ist ein System, das die Zahlung mit Bankomat- oder Kreditkarte ermöglicht. Das Ladekonzept ist komplett flexibel und kann jederzeit erweitert werden oder auf Veränderungen am e-Automarkt  agieren. Somit ist der Wirtschaftspark für die Zukunft bestens gerüstet. „In unserem Unternehmen sind wir schon lange mit e-Autos unterwegs und kennen die Vorzüge. So war für uns die steigende Nachfrage keine große Überraschung. Wir wollten mit unserer Produktpalette ermöglichen, dass mit einem e-Auto genauso einfach getankt und gezahlt werden kann, wie bei den herkömmlichen Tankstellen ohne Bindungen oder Registrierungen. Nur dann funktioniert e-Mobilität“, erklärt Wilfried-Johann Klauss, Geschäftsführer von AAE Naturstrom.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki ergänzt: „Der Wirtschaftspark Wolkersdorf hat nun in Summe neun e-Ladestellen, denn bereits bei der Eröffnung des ersten ecocenter-Bauteils wurden sechs Ladepunkte in Betrieb genommen. Damit zeigt sich einmal mehr: e-Mobilität ist für Niederösterreichs Wirtschaftsagentur ein zentrales Anliegen.“

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Marchfeld-Gemeinden rücken zusammen

Die acht Marchfeld-Gemeinden Aderklaa, Deutsch-Wagram, Gänserndorf, Obersiebenbrunn, Markgrafneusiedl, Parbasdorf, Raasdorf und Strasshof a. d. Nordbahn schließen sich zu einer Wirtschaftskooperation zusammen. „Ziel des gemeinsamen Wirtschaftsraums Marchfeld ist es, die Sichtbarkeit und Attraktivität des Standortes zu erhöhen und somit neue Wirtschaftsbetriebe im Marchfeld anzusiedeln, die zusätzliche Arbeitsplätze schaffen“, betonen LH-Stv. Stephan Pernkopf, Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, der designierte Verbandsobmann Bgm. Bernhard Wolfram und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki. Wenn die betroffenen Gemeinderäte grünes Licht geben, kann die Landesregierung der Kooperation zu Jahresende zustimmen. Mit Anfang 2018 könnte die Kooperation in Kraft treten.

(22. September 2017) – Das Marchfeld bietet ein gewaltiges Potenzial für Betriebsansiedlungen, die acht Mitgliedsgemeinden verfügen gemeinsam über einen Quadratkilometer Betriebsflächen, das entspricht in etwa der 2,5-fachen Größe des Vatikans. „Durch die Kooperation gibt es hier erstmals eine koordinierte Raumentwicklung, die ein nachhaltiges Haushalten mit Grund und Boden leichter macht. Es entsteht eine Region der kurzen Wege, wovon vor allem<s> </s>die Umwelt profitiert: Finden mehr Menschen in der Region einen Arbeitsplatz, ersparen diese sich das Pendeln. Verkehr, Lärm und Staubbelastungen werden reduziert, die Lebensqualität in allen Gemeinden der Region steigt”, freut sich LH-Stv. Stephan Pernkopf.

Durch diese Kooperation wird eine schädliche Standortkonkurrenz innerhalb der Region vermieden, begrüßt Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav das gemeinsame Vorgehen der acht Gemeinden im Marchfeld: „Wir sehen das auch bei anderen Kooperationsprojekten. Gemeinden gelingt in einer Kooperation die Vermarktung ihrer Betriebsflächen besser als wenn sie als Einzelkämpfer auftreten. Im Marchfeld wird dieses Asset besonders zum Tragen kommen, schließlich bietet das Marchfeld zwischen Wien und Bratislava beste Lagen für Betriebe zu vergleichsweise günstigen Preisen. Wie die Marchfelder Schlösser im Tourismus als Marke perfekt etabliert sind, ist das Ziel, dass sich die Wirtschaftskooperation Marchfeld einen Namen macht.“

Herzstück ist die gemeinsame Vermarktung und Markenbildung des gemeinsamen Wirtschaftsraums. Damit die Kooperation jedoch verbindlich gelebt wird, einigten sich die Gemeinden auf eine Aufteilung der Kommunalsteuer bei Neuansiedlungen. „Der Aufteilungsschlüssel sieht vor, dass 82,5 Prozent der Kommunalsteuer des neu angesiedelten Betriebs in der Kooperation der Standortgemeinde zufallen, je 2,5 Prozent erhalten die übrigen Mitgliedsgemeinden. Bestehende Unternehmen sind grundsätzlich ausgenommen. Die Aufteilung soll in den nächsten Wochen in den Gemeinderäten beschlossen werden“, erklären der designierte Verbandsobmann Bgm. Bernhard Wolfram (Aderklaa) und die weiteren Bürgermeister der Kooperation Friedrich Quirgst (Deutsch-Wagram), LAbg. René Lobner (Gänserndorf),  Werner Pozarek (Obersiebenbrunn), Franz Mathä (Markgrafneusiedl), Gregor Iser (Parbasdorf), Walter Krutis (Raasdorf) und Ludwig Deltl (Strasshof a. d. Nordbahn). Der Gemeindeverband Wirtschaftskooperation Marchfeld soll seinen Sitz in Gänserndorf erhalten.

Bereits im Jänner 2013 starteten die Gemeinden das Projekt gemeinsam mit der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich ecoplus und der Raumordnungsabteilung des Landes. ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki zeigt sich optimistisch, dass dieses nun mit Jahreswechsel mit dem Beschluss der Landesregierung, abgeschlossen werden kann. Die Vorteile liegen aus Sicht von ecoplus auf der Hand: „Fragt ein Unternehmen bei einer Gemeinde an und hat diese keine passende Fläche, so wird das Unternehmen an eine andere Gemeinde weiterverwiesen. Ohne Kooperation wäre das Unternehmen für das Marchfeld und möglicherweise auch für Niederösterreich verloren. Jede Gemeinde profitiert auch von Ansiedlungen in anderen Gemeinden – es gibt einen Ausgleich, wodurch der ungesunde Standortwettbewerb eingedämmt wird.“

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Rekord-Sommer: Stärkste Sommersaison in der Geschichte der Erlebnisalm Mönichkirchen

Die Erlebnisalm Mönichkirchen erzielt einen neuen Rekord: Mit Stand 17. September 2017 konnten 35.799 Gäste und 69.997 Fahrten bei der Sonnenbahn und den Roller- und Mountaincarts gezählt werden. „Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres ist das eine Steigerung um rund 6.000 Gästen oder über 10 Prozent. Der Ausbau des Sommerangebots in Mönichkirchen, um das ganzjährige Angebot weiter zu optimieren, hat sich bewährt“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(22. September 2017) –  „Die Steigerung der Attraktivität unserer Angebote im Bergtourismus ist in der Tourismusstrategie fest verankert. Gerade im Sommer gibt es noch viel Potenzial. Die Erlebnisalm Mönichkirchen ist ein Musterbeispiel für die erfolgreiche Entwicklung hin zur Ganzjahresdestination,  wie die Steigerung der Gästezahlen eindrucksvoll beweist”, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Denn wo im Winter Skifahrer ins Tal wedeln, bietet im Sommer ein ausgewogener Angebotsmix Freizeitspaß für die ganze Familie. Dazu gehören eine zwei Kilometer lange Roller- und Mountaincartbahn ebenso wie der Schaukelweg, der erst im heurigen Frühjahr um vier Stationen erweitert worden war. „Durch die Investition von rund 100.000 Euro in die Erweiterung des Schaukelwegs und in die Optimierung des Willkommensbereichs konnten wir unser Angebot am Berg neuerlich verbessern. Das Feedback unserer Gäste war durchwegs positiv und bestätigt uns, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist“, so Gerald Gabauer, Geschäftsführer der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee.

Dabei werden nicht nur die Attraktionen wie der Sessellift Sonnenbahn, der Schaukelweg oder die Roller- und Mountaincartbahn von den Gästen besonders geschätzt, sondern auch der Einsatz der Verantwortlichen, durchgehend Top-Qualität bieten zu können. So wurden spezielle Gerätschaften für die Wartung aller Anlagen angeschafft – eine Investition, die sich vor allem nach den zahlreichen Unwettern des heurigen Sommers bezahlt gemacht hat.

Die Kombination der verschiedenen Angebote ist auch ein gutes Argument, länger in der Region zu bleiben. „Besonders wichtig daher ist die Einbindung der Betriebe und des Ortes. Dass hier das Thema ‚Alm‘ bzw. ‚Erlebnisalm‘ bereits aufgegriffen wird, beweist, dass die Region heute hinter dem Tourismuskonzept steht und davon profitiert. Daher engagieren wir uns als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich auch über unsere Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Der Sessellift Sonnenbahn fährt heuer noch bis 24. September täglich von 09:00 bis 17:30 Uhr und danach bis 26. Oktober jeweils am Samstag, Sonn- und Feiertag von 9:00 bis 17:30 Uhr.  

www.erlebnisalm.com

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Mini-Bikepark Annaberg geht am 7. Oktober in Betrieb

Annaberg ist bald um eine Attraktion reicher: Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav informierte sich gemeinsam mit dem Annaberger, Vizebürgermeister Johannes Kessel sowie Markus Redl, Geschäftsführer der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H. und Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer ecoplus, über den neuen ‚Mini-Bikepark Annaberg‘. „Der Mini-Bikepark ist ein weiterer wichtiger Schritt, um Annaberg erfolgreich als attraktive Ganzjahresdestination – vor allem für Familien mit Kindern – zu positionieren“, sind sich die Verantwortlichen einig. In Summe werden in den neuen Mini-Bikepark sowie in einen zusätzlichen Pumptrack circa 120.000 Euro investiert.

(17. September 2017) – Die Tourismusgemeinde Annaberg befindet sich erfolgreich im Wandel von einem traditionellen Wintersportort zu einer Destination, die bei den Gästen das ganze Jahr hindurch mit interessanten Angeboten punkten kann. „In der Tourismusstrategie des Landes Niederösterreich ist ‚Bergerlebnis‘ als eine von vier Stoßrichtungen definiert. Durch aktive Standort- und Produktentwicklung soll die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Der Mini-Bikepark Annaberg ist dazu ein wichtiger Impuls“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Der neue Mini-Bikepark Annaberg bietet für eine breite Zielgruppe etwas – von den Kleinsten am Laufrad bis zu erwachsenen Einsteigern – finden alle eine passende und  sportliche Herausforderung. Zur Verfügung stehen ab 7. Oktober 2017 die rund 700 Meter lange Hauptstrecke, ein circa zwei Meter breiter Flowtrail mit diversen Hindernissen sowie der dazu passende Uphill-Trail. Außerdem wird auf dem Platz zwischen dem JUFA Annaberg Bergerlebnis-Resort und dem Betriebsgebäude der Annaberger Lifte ein 46 Meter langer Übungsparcours „Modular Pumptrack“ aufgebaut. Die Anlagen können ohne Aufstiegshilfe genutzt werden. Der Start des Flowtrails liegt bei der „Pausenhütte“ im Anna-Land. „Hier ist eine öffentlich und ohne Entgelt zugängliche Sportanlage entstanden, die nicht nur neue Gäste, sondern auch Familien und Sportbegeisterte aus der Region anziehen wird“, freut sich der Annaberger Vizebürgermeister Johannes Kessel.

Annaberg ist eines von neun Bergerlebniszentren in Niederösterreich, die im Rahmen des Programms „Bergerlebnis in Niederösterreich – BIN 2018“ bei ihrer touristischen Entwicklung begleitet und unterstützt werden. Umgesetzt wird BIN 2018 von der Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft, einer Tochtergesellschaft der ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich. „Die Nachfrage nach alpinem Urlaubstourismus in Annaberg wird durch den neuen Mini-Bikepark weiter gestärkt. Das Angebot soll als Teil eines Gesamtkonzeptes dazu beitragen, den Tourismusstandort Annaberg langfristig abzusichern“, sagt NÖ-BBG Geschäftsführer Markus Redl.

„Der Tourismus ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine Niederösterreichs und es gibt daher auch entsprechend viele Orte, die auf eine lange touristische Tradition zurückblicken können. Da die  Bedürfnisse und Erwartungen der Gäste sich stark verändern, engagiert sich ecoplus im Rahmen der NÖ-BBG dafür, die Bergerlebniszentren fit für die Zukunft zu machen und damit auch Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den Regionen zu erhalten“, informiert ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer Jochen Danninger.  

Wer den Mini-Bikepark Annaberg kennenlernen will, hat am 7. und 8. Oktober 2017 dazu die perfekte Gelegenheit: Im Rahmen der Annaberger Familienbergtage wird der Mini-Bikepark im Zuge eines Familienfestes am Reidl offiziell eröffnet. Detailinformationen: www.annaberg.info

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5 Jahre Marchfelder Schlösserreich

2012 haben sich die Schlösser Schloss Hof, Niederweiden, Eckartsau, Marchegg und Orth sowie die Donau Niederösterreich Tourismus GmbH (Region Römerland Carnuntum – Marchfeld) zur ARGE Marchfeldschlösser zusammengeschlossen, um sich unter der Dachmarke „Marchfelder Schlösserreich“ besser zu positionieren und noch erfolgreicher vermarktet werden zu können.  „Im Tourismus sind Kooperationen besonders wichtig, um im nationalen und internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein. Die Dachmarke ‚Marchfelder Schlösserreich‘ hat ganz wesentlich zum touristischen Aufwärtstrend in der Region beigetragen“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Nach fünf Jahren ARGE Marchfeldschlösser ist es Zeit, für eine Zwischenbilanz.

(15.09.2017) – Vom Start weg war es das erklärte Ziel der ARGE Marchfeldschlosser, Projekte zur Förderung der touristischen Entwicklung im Bereich des Kultur-, Natur- und Ausflugstourismus in und rund um die Marchfeldschlösser voranzutreiben und sich nachhaltig am österreichischen und an die Region angrenzenden internationalen Markt zu positionieren. Dazu wurde auch in den Bereichen Produktentwicklung, Angebotsbündelung sowie gemeinsame Werbung und Vermarktung eng zusammengearbeitet. Zahlreiche Maßnahmen und Aktivitäten wurden bereits gesetzt, von der gemeinsamen Vermarktung und der Produktion von gemeinsamen Werbemitteln über die Installation einer gemeinsamen Homepage www.schloesserreich.at bis hin zu Verkaufsmaßnahmen und der Entwicklungen von gemeinsamen Produkten und Veranstaltungen. „Die Markfeldschlösser haben in den letzten Jahren eine bemerkenswerte touristische Aufholjagd hingelegt und sich einen Fixplatz in der heimischen Tourismusszene erobert. Das ist gut und wichtig, denn die Schlösser sind wichtige Partner im Ausflugstourismus und haben den Gästen viel zu bieten. Das Ziel der nächsten Jahre ist, das Marchfelder Schlösserreich noch bekannter zu machen, sowohl regional als auch überregional. Dafür wurden jährliche Themenschwerpunkte entwickelt, die mit gemeinsam entwickelten Produkten und Packages „gefüllt“ werden und gemeinsam beworben werden“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Gerald Oitzinger, Geschäftsführer ARGE Marchfeldschlösser, betont: Unter dem Motto ‚Jetzt ist einmal Schloss‘ wollen wir noch mehr Menschen für die Region Marchfeld mit seinen Schlössern begeistern! Die Aktivitäten der letzten fünf Jahre haben einen Beitrag dazu geleistet, dass mittlerweile über 300.000 BesucherInnen pro Jahr die fünf Schlösser besuchen. Das bringt nicht nur touristische Wertschöpfung in die Region sondern schafft auch neue wertvolle Arbeitsplätze in der Tourismusbranche! Der frische Schwung sorgt auch dafür, dass die Schlösser laufend in die Verbesserung der Substanz und in die Qualitätssteigerung der angebotenen Produkte investieren! Mit unseren Aktivitäten wollen wir nicht nur attraktiver für BesucherInnen werden, sondern auch eine entsprechende Qualitätsgastronomie in das Marchfeld locken.“

In den kommenden Jahren wird es jährlich einen anderen Themen-Schwerpunkt geben, den die Schlösser gemeinsam, aber auch jedes Schloss für sich, bespielen. Nach dem diesjährigen Motto „Abenteuer & Familie“ stehen 2018 die „Legenden im Schlösserreich“ und 2019 „Natur & Garten“ auf dem Programm. Gemeinsame Produkte sind zum Beispiel die speziell für Kinder entwickelte „Quiz-Rallye im #schloessereich“, das Event-Highlight im August „Nachts im #schloesserreich“ oder auch das Ferienprogramm „Sommer im #schloessereich“. „Die Aktivitäten der ARGE Marchfeldschlösser sind Impulsgeber für die gesamte Region. Es wurden und werden neue Gästeschichten angesprochen und steigende Gästezahlen führen zu höherer Wertschöpfung“, erläutert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

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Fossilienwelt im Weinviertel: Neue familienfreundliche 3-D Urmeer-App lädt zur spektakulären Zeitreise

Vor 17 Millionen Jahren hat das Korneuburger Becken noch ganz anders ausgesehen. Die Fossilienwelt in der Weinviertler Gemeinde Stetten erzählt in mehreren Stationen die Geschichte des verschwundenen tropischen Urmeers und seiner Bewohner. Eine 3-D animierte Urmeer-App lässt diese bunte, tropische Welt jetzt noch lebendig werden. „Mit der digitalen Inszenierung des ‚Urmeers‘ ist die Fossilienwelt um eine Attraktion reicher, die vor allem Familien mit Kindern ansprechen soll. Ich bin überzeugt, dass durch dieses interaktive Angebot noch mehr Gäste ins Weinviertel kommen werden. Daher wurde das Projekt auch aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung unterstützt“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

(13. September 2017) – Auf dem Gelände der Fossilienwelt wurde vor wenigen Jahren das weltgrößte fossile Austernriff freigelegt. Der 2009 eröffnete Themenpark zeigt nicht nur dieses einmalige Naturdenkmal, sondern lässt auch das Korneuburger Becken von vor 17 Millionen Jahren wieder lebendig werden - eine seichte Meeresbucht mit ausgedehnten Sumpflandschaften und Inseln, ein Lebensraum für eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen. „Neben der wissenschaftlichen Aufbereitung, werden die Entdeckungen auch laufend der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und touristisch genutzt. Interaktiv und informativ – mit der App zeigt sich einmal mehr wie man moderneTechnik Geschichte und Tourismus verbinden und den Menschen näher bringen kann“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Bei der Urmeer App für Smartphones und Tablets werden die Besucherinnen und Besucher mit Hilfe von Audio- und Bildinformationen sowie Elementen von Augmented- und Virtual Reality an 40 Kontaktpunkten in der Fossilienwelt und in der Region durch reale und virtuelle Welten geführt. „Auf diese Weise sind Informationen zu Tieren, Pflanzen und Lebensumständen von damals sowie zur großen paläontologischen Grabung am Austernriff vom Teiritzberg abrufbar und interaktiv erlebbar. Die neue 3-D Urmeer-App lädt im wahrsten Sinn des Wortes zum Eintauchen in die Geschichte ein“, freuen sich Hermann Haller und Helmut Laab, die Sprecher der LEADER Region Weinviertel Donauraum. Die kostenlose App kann über die gängigen Stores (App Store und Google Play Store) beziehungsweise über die Homepage der Fossilienwelt heruntergeladen werden:

www.fossilienwelt.at/de/urmeer-app/

 

Die LEADER Region Weinviertel Donauraum hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategien das Projekt zur Förderung ausgewählt. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

 

 

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LR Bohuslav: „Nächstjährige Terminkollision zwischen ‚Wachau-Marathon‘ und ‚Starnacht aus der Wachau‘ konnte vermieden werden“

Im kommenden Jahr hätten beide Events am selben Wochenende stattfinden sollen, durch Initiative des Landes & der Destination Wachau wurde eine Lösung gefunden

 

St. Pölten (8. September 2017) – Eine Kollision der besonderen Art hätte es im kommenden Jahr gegeben: Die 2018er Termine der beiden spätsommerlichen Großevents in der Wachau, dem WACHAUmarathon und der Starnacht aus der Wachau, waren für das Wochenende 14. bis 16. September 2018 geplant. Um das zu verhindern, wurde seitens des Landes Niederösterreich und der Tourismusdestination Donau Niederösterreich nun alles daran gesetzt, diese Termine zu entzerren - mit Erfolg.

 

„Diese zwei etablierten Großevents an einem Wochenende in der Wachau stattfinden zu lassen, hätte nicht nur zu verkehrstechnischen und infrastrukturellen Engpässen geführt, sondern auch die Wertschöpfung in der Region ganz wesentlich gemindert. Aus wirtschaftlicher und touristischer Sicht war es dringend notwendig, Schritte zu setzen. Nach etlichen Gesprächen mit den Veranstaltern, der Tourismusdestination Donau Niederösterreich und dank Michael Buchleitner, seinen anvisierten Termin zu verschieben, wurde eine Lösung im Sinne aller Betroffenen gefunden“, informiert Tourismus- und Sportlandesrätin Petra Bohuslav.  

 

Damit stehen die neuen Termine für 2018 fest: Das beliebte Lauf-Großereignis, der „WACHAUmarathon“, ist für 22. und 23. September 2018 geplant,  die „Starnacht aus der Wachau“ steht am Wochenende des 14. und 15. Septembers 2018 am Wachau-Programm.

 

Michael Buchleitner, Veranstalter des WACHAUmarathons kommentiert: „Für uns als Veranstalter hätte diese Terminkollision zu einer organisatorischen Mammutaufgabe mit erhöhtem Ressourcenaufwand geführt – Nächtigungen auf umliegende Bereiche auszulagern, Shuttletransporte zu organisieren, die Zufahrten, die schon jetzt an den Wochenenden voll sind, wären komplett zu usw. Wir möchten uns daher bei der Niederösterreich-Werbung und dem SPORT.LAND Niederösterreich bedanken, die sich für eine veranstalter- und besucherfreundliche Lösung eingesetzt haben. Außerdem begrüße ich die finanzielle Unterstützung seitens der Tourismusdestination Donau Niederösterreich, die zwei Drittel der Infrastrukturkosten in der Stadt Krems übernimmt, sehr.“

 

Hintergrund:

Der WACHAUmarathon 2017 findet heuer am 17. und 18.9. zur 20. Auflage als Jubiläumslauf statt und sorgt mit 10 Prozent mehr TeilnehmerInnen gegenüber des Vorjahres und Lauf-Nennungen aus mehr als 50 Nationen für positive Stimmung. Insgesamt lockt der sportliche Großevent mehr als 10.000 BesucherInnen jährlich in die WACHAU, von denen rund 47% auch in der Region nächtigen. Die Veranstaltung bringt eine regionale Wertschöpfung von 2 Millionen Euro ein.

 

Die Starnacht aus der Wachau ging am Wochenende 1. und 2. September zum sechsten Mal über die Bühne, und das mit Erfolg: rund 6.000 begeistere BesucherInnen kamen. ORF2 und der MDR senden die "Starnacht aus der Wachau" am 9. September um 20.15 Uhr. Die Starnacht ist ein regionaler Wertschöpfungsbringer in der Höhe von rund 1,1 Millionen Euro.   

 

 

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Landesweite Wirtschaft 4.0-Qualifizierungsoffensive „Future of Production“ ab sofort auch online buchbar

„FoP-Net/Future of Production“ ist der Titel einer innovativen landesweiten Qualifizierungsreihe, die von der Zukunftsakademie Mostviertel umgesetzt wird und Teil der Digitalisierungsinitiative des Landes Niederösterreich ist. Ab sofort können sich interessierte Betriebe online über das Angebot informieren und die einzelnen Seminare auch direkt über www.fop-net.at buchen. „Die Seminare werden zu 100 Prozent vom Land Niederösterreich gefördert, weil wir überzeugt sind, dass Unternehmen bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen, um die Chancen der Digitalisierung optimal nutzen zu können. Daher sind die Seminare auch speziell auf den KMU-Bedarf ausgerichtet“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(08. September 2017) – Nach einer erfolgreichen Pilotphase im Mostviertel wurde im Mai dieses Jahres die Ausrollung der Qualifizierungsschiene auf ganz Niederösterreich gestartet. „In einem ersten Schritt wurden über den Sommer  in engster Zusammenarbeit mit Betrieben aus allen niederösterreichischen Regionen die Themenschwerpunkte und Seminarinhalte erarbeitet, um punktgenau das anbieten zu können, was die Wirtschaft auch wirklich braucht. Auf der neuen Homepage www.fop-net.at finden die Unternehmen alle Informationen, um individuell die optimale Aus- und Weiterbildung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auswählen zu können. Das spart den Betrieben wertvolle Zeit und garantiert eine passgenaue Qualifizierung“, umschreibt Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav das Angebot.

FoP-Net dient der fachlichen Weiterbildung von Beschäftigten in produzierenden und produktionsnahen Bereichen zum Thema Wirtschaft 4.0. Eine Kombination aus Fachimpulsen, anwendungsorientierten Workshops und gemeinsamer Arbeit an konkreten Projekten und Anwendungsbeispielen stellt den effizienten Wissenstransfer in die Unternehmenspraxis sicher. Die Seminare aus dem FoP-Net sind als bereichsübergreifende Fachseminare konzipiert. Zur Zielgruppe zählen daher neben den Führungskräften auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Produktion und aus produktionsnahen Bereichen.

Das Projekt wird von der Zukunftsakademie Mostviertel und mit Unterstützung von WKNÖ, IV NÖ, WIFI NÖ und den Cluster- und Technopolpartnern von ecoplus umgesetzt. Johannes Eßmeister, Technologiemanager der Zukunftsakademie: „Zur Auswahl stehen über 30 Seminare zu acht Themenfeldern, wie zum Beispiel Mensch & Technologie, Digitalisierung, Internet der Dinge oder auch 3D-Druck. Hier finden wirklich alle produzierenden Unternehmen ein passendes Angebot.“

ecoplus geht die Digitalisierung in vielen Bereichen an – bei den Technopolen, bei den Clustern, aber auch bei der Weiterbildung: „Wirtschaft, Forschung, Aus- und Weiterbildung – sowohl ecoplus als auch die Zukunftsakademie vernetzen diese Bereiche und leisten so einen wichtigen Beitrag, um die heimische Wirtschaft fit für die Zukunft zu machen. Die Aktivitäten der Zukunftsakademie ergänzen die Ziele von ecoplus zur regionalen Stärkung und Entwicklung ideal“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Die FoP-Net Seminare werden zu 100 % vom Land Niederösterreich gefördert.

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Technologielandesrätin Bohuslav: „Digitalisierung wird bei der Mobilität der Zukunft eine entscheidende Rolle einnehmen“

LR Bohuslav besuchte die Internationale Fahrzeugmesse IAA in Frankfurt um sich über Themen wie Autonomes Fahren und e-Mobilität zu informieren

St. Pölten (16. September 2017) – Die verstärkte Digitalisierung unserer Lebenswelten erreicht auch den Straßenverkehr. „Die Digitalisierung betrifft fast alle Lebensbereiche. In der Mobilität der Zukunft, die durch Autonomes Fahren und e-Mobilität geprägt sein wird, wird sie eine entscheidende Rolle einnehmen. Es ist wichtig aktuelle Entwicklungen rasch zu identifizieren um dann Schritte in die richtige Richtung setzen zu können“, erklärt Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Beim Besuch auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt stellte die Technologielandesrätin einige Trends fest. Bohuslav: „Alle großen Hersteller haben die Zeichen der Zeit erkannt und setzen verstärkt auf e-Mobilität. Der zweite große Trend geht Richtung ‚Autonomen Fahren‘. Hier gibt es große Fortschritte und es ist beeindruckend, wenn man sieht, wie Autos alleine durch einen Parcours fahren. Dabei spielt auch die Digitalisierung eine immer wichtigere Rolle. Denn damit die Fahrzeuge alleine unterwegs sein können, heißt es viele Informationen zu sammeln und vor allem diese rasch zu verarbeiten.“   

In der ‚New Mobility World‘ der IAA wurden auch die Entwicklungen der notwendigen Infrastrukturen präsentiert: „Damit e-Mobilität anwenderfreundlicher wird, wird mit Hochdruck an der Verbesserung der Lademöglichkeiten gearbeitet. Einerseits um sie leistungsstärker zu machen, andererseits an der Benutzerfreundlichkeit. Ein solches Projekt zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur wird gerade im Mostviertel auf die Praxistauglichkeit getestet. Das zeigt mir, dass wir in Niederösterreich bei e-Mobilität auf dem richtigen Weg sind“, so Landesrätin Bohuslav.

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Termin-Entflechtung WACHAU

LR Bohuslav: „Nächstjährige Terminkollision zwischen ‚Wachau-Marathon‘ und ‚Starnacht aus der Wachau‘ konnte vermieden werden“

Im kommenden Jahr hätten beide Events am selben Wochenende stattfinden sollen, durch Initiative des Landes & der Destination Wachau wurde eine Lösung gefunden

 

St. Pölten (8. September 2017) – Eine Kollision der besonderen Art hätte es im kommenden Jahr gegeben: Die 2018er Termine der beiden spätsommerlichen Großevents in der Wachau, dem WACHAUmarathon und der Starnacht aus der Wachau, waren für das Wochenende 14. bis 16. September 2018 geplant. Um das zu verhindern, wurde seitens des Landes Niederösterreich und der Tourismusdestination Donau Niederösterreich nun alles daran gesetzt, diese Termine zu entzerren - mit Erfolg.

 

„Diese zwei etablierten Großevents an einem Wochenende in der Wachau stattfinden zu lassen, hätte nicht nur zu verkehrstechnischen und infrastrukturellen Engpässen geführt, sondern auch die Wertschöpfung in der Region ganz wesentlich gemindert. Aus wirtschaftlicher und touristischer Sicht war es dringend notwendig, Schritte zu setzen. Nach etlichen Gesprächen mit den Veranstaltern, der Tourismusdestination Donau Niederösterreich und dank Michael Buchleitner, seinen anvisierten Termin zu verschieben, wurde eine Lösung im Sinne aller Betroffenen gefunden“, informiert Tourismus- und Sportlandesrätin Petra Bohuslav.  

 

Damit stehen die neuen Termine für 2018 fest: Das beliebte Lauf-Großereignis, der „WACHAUmarathon“, ist für 22. und 23. September 2018 geplant,  die „Starnacht aus der Wachau“ steht am Wochenende des 14. und 15. Septembers 2018 am Wachau-Programm.

 

Michael Buchleitner, Veranstalter des WACHAUmarathons kommentiert: „Für uns als Veranstalter hätte diese Terminkollision zu einer organisatorischen Mammutaufgabe mit erhöhtem Ressourcenaufwand geführt – Nächtigungen auf umliegende Bereiche auszulagern, Shuttletransporte zu organisieren, die Zufahrten, die schon jetzt an den Wochenenden voll sind, wären komplett zu usw. Wir möchten uns daher bei der Niederösterreich-Werbung und dem SPORT.LAND Niederösterreich bedanken, die sich für eine veranstalter- und besucherfreundliche Lösung eingesetzt haben. Außerdem begrüße ich die finanzielle Unterstützung seitens der Tourismusdestination Donau Niederösterreich, die zwei Drittel der Infrastrukturkosten in der Stadt Krems übernimmt, sehr.“

 

Hintergrund:

Der WACHAUmarathon 2017 findet heuer am 17. und 18.9. zur 20. Auflage als Jubiläumslauf statt und sorgt mit 10 Prozent mehr TeilnehmerInnen gegenüber des Vorjahres und Lauf-Nennungen aus mehr als 50 Nationen für positive Stimmung. Insgesamt lockt der sportliche Großevent mehr als 10.000 BesucherInnen jährlich in die WACHAU, von denen rund 47% auch in der Region nächtigen. Die Veranstaltung bringt eine regionale Wertschöpfung von 2 Millionen Euro ein.

 

Die Starnacht aus der Wachau ging am Wochenende 1. und 2. September zum sechsten Mal über die Bühne, und das mit Erfolg: rund 6.000 begeistere BesucherInnen kamen. ORF2 und der MDR senden die "Starnacht aus der Wachau" am 9. September um 20.15 Uhr. Die Starnacht ist ein regionaler Wertschöpfungsbringer in der Höhe von rund 1,1 Millionen Euro.   

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Positive Entwicklung in Krems: Erstes Arbeitstreffen mit MSD Animal Health

Ansiedlung des US-Pharmakonzerns in Krems a.d. Donau bringt Arbeitsplätze für ehemalige SHIRE-Mitarbeiter und einen Attraktivitätsschub für den Wirtschaftsstandort.

St. Pölten (6. September 2017) – MSD Animal Health hat Anfang August das ehemalige Bax-ter/ Baxalta/Shire Gebäude in Krems erworben. Jetzt trafen sich Wirtschafts- Technologielan-des¬rätin Petra Bohuslav und der Site Director von MSD Animal Health Martin Kern zu einem ersten Arbeitsgespräch. MSD verfügt über zahlreiche globale Fertigungsstätten und ist führend in der Herstellung von Impfstoffen für Tiere mit einem globalen Spektrum an Medikamenten zur Bekämpfung von Tierseuchen. In  Krems ist der  Aufbau eines neuen Fertigungsstandortes geplant.

„Dieser neue Standort in Niederösterreich ist ideal gelegen. Er bietet MSD Animal Health zu-sätzliche Produktionsressourcen und modernste Industrieplattformen, um die wachsende Nachfrage nach unseren Impfstoffen zum Schutz von Tieren zu bedienen und unser starkes, langfristiges Wachstum sicherzustellen“, sagte Martin Kern nach dem Gespräch und ergänzte: „Krems beheimatet mehrere renommierte Forschungseinrichtungen. Damit bietet sich auch die Chance, von den innovativen Wissenschaften auf dem Gebiet der Biotechnologie zu profitie-ren.“

Landesrätin Petra Bohuslav zeigte sich sehr erfreut über die Entscheidung dieses weltweit erfolgreich tätigen Unternehmens: „Dass die Entscheidung von MSD für einen Standort in Nie-derösterreich gefallen ist zeigt, dass unsere langjährigen strategischen Bemühungen zur Posi-tionierung des Forschungs-, Technologie- und Wissenschaftsstandortes Niederösterreich Früchte tragen. Wir sind als Region im Herzen Europas international absolut wettbewerbsfähig und werden MSD nach besten Kräften bei den nächsten Schritten zum Aufbau des Produkti-onsstandortes unterstützen. Ganz besonders freut mich aber auch, dass damit auch der ehe-maligen SHIRE-Belegschaft neue Perspektiven gegeben werden.

In einem ersten Schritt ist die Etablierung von 50 Arbeitsplätzen bis Ende des Jahres geplant, im Endausbau sollen 350 bis 400 Personen bei MSD in Krems Arbeit finden. Es sind lt. Aus-kunft von MSD Animal Health Investitionen von rund 225 Millionen Dollar bis 2022 vorgesehen.

 

 

 

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St. Corona am Wechsel boomt: 68.000 fuhren mit dem Corona Coaster, Mountainbike-Angebote locken Gäste aus ganz Europa

St. Corona am Wechsel hat sich seit 2014 als ganzjährige Familiendestination erfolgreich neu positioniert. Die Angebote der Familienarena werden hervorragend angenommen. Das spiegelt sich auch in den Zahlen der aktuellen Sommersaison wider. „Die Entscheidung, sich konsequent der Zielgruppe Familien mit Kindern zu widmen, hat sich als goldrichtig erwiesen. Über 13.700 Eintritte in den Motorikpark von April bis Mitte August 2017 und mehr als 68.000 Fahrten mit dem Corona Coaster im gleichen Zeitraum sprechen eine deutliche Sprache“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

(02. September 2017) – „Die Familienarena St. Corona am Wechsel hat mit aufeinander abgestimmten Angeboten und in vorbildlicher Zusammenarbeit mit der Gemeinde der Region ein neues Image verpasst. Dank der ständig steigenden Gästezahlen und der vielen Stammgäste ist die Familienarena ein Motor für die regionale Wirtschaft geworden. Ohne Übertreibung lässt sich feststellen: Die Familienarena boomt“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Familienarena-Geschäftsführer Karl Morgenbesser geht ins Detail: „Wir konnten bei der Sommerrodelbahn Corona Coaster im August sogar den bisherigen Rekordtag mit 2.400 Fahrten verbuchen und im Vergleich zum Vorjahr in der Familienarena auch Gäste aus ganz neuen Regionen begrüßen. Vor allem die neuen Wexl Trails – und hier speziell der Flowtrail – locken Mountainbikerinnen und Mountainbiker aus ganz Europa nach St. Corona am Wechsel.“

Die Wexl Trails, das sind Strecken, die speziell von Mountainbikern für Mountainbiker entwickelt wurden, sind erst seit Ende Juni in Betrieb.  In diesen wenigen Wochen wurden bereits über 3.300 Eintritte verzeichnet. Und das große Interesse der Sportlerinnen und Sportler wird sich in nächster Zeit weiter steigern: bis Mitte September wird die erste Sektion des Uphill Flowtrails eröffnet, der in dieser Qualität in Österreich einzigartig ist.

Auch ein neues Sport-, Kulinarik- und Party-Event soll die Herbstsaison zusätzlich beleben: Unter dem Motto „Hike. Bike. Surf & Turf“ wird am 16. September 2017 zu einem ungewöhnlichen Triathlon für alle geladen. Die Disziplinen, die es zu bewältigen gilt, sind: Berglauf oder Wanderung, Stand-up-Paddeln am Speicherteich und MTB Flowtrail Downhill ohne Kette. Für die, die nicht so sportlich unterwegs sein wollen, gibt es Surf & Turf mit Spitzenköchen und eine Party mit DJ Fresh Andy und viel Höhenluft.

„Als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich sind  wir über unsere Gesellschaft Bergbahnen St. Corona GmbH in die Aktivitäten in St. Corona am Wechsel eingebunden. Bisher wurden aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung rund 6,5 Millionen Euro investiert und so die infrastrukturellen Voraussetzungen für diese erfolgreiche regionale Entwicklung geschaffen“, so ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki

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Wirtschaftsstandort versus intakte Umwelt - Niederösterreichs Wirtschaft hat Ideen zur Konfliktlösung

Wirtschaftsstandort vs. intakte Umwelt – ein Konflikt ohne Lösung? Diese Frage stand im Mittelpunkt der ecoplus Breakout Session bei den diesjährigen Wirtschaftsgesprächen im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach. „Niederösterreich hat sich bisher parallel zur erfolgreichen wirt¬schaftlichen Entwicklung auch einen hohen Umweltstandard bewahrt.  Unsere Aufgabe ist es, dafür Sorge zu tragen, dass das auch künftig so bleibt. Gefragt sind tragfähige Kompromisse, von denen alle profitieren und es hat sich gezeigt, dass es durchaus Methoden gibt, für konkrete Projekte zufriedenstellende Lösungen dieses scheinbar unlösbaren Problems zu finden.  Diese Breakout Session ist für uns eine wichtige Plattform zum interdisziplinären Austausch zu grundsätzlichen Wirtschaftsfragen“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

(31. August 2017) –  Bereits zum dritten Mal organisierte ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, eine Breakout Session bei den Alpbacher Wirtschaftsgesprächen. In diesem hochkarätig besetzten Arbeitskreis wurde die Fragestellung „Wirtschaftsstandort vs. intakte Umwelt – ein Konflikt ohne Lösung?“ von verschiedenen Seiten beleuchtet. Im Zuge einer „Re-Industrialisierung“ Europas gewinnen aktuell gerade die produzierenden Bereiche neue Bedeutung - diese Standorte bringen aber auch höhere Belastungen der Umwelt mit sich als z.B. urbane Bürostandorte.

„In Niederösterreich sind wir uns unserer Verantwortung für die Zukunft voll bewusst. So sind wir einerseits ein attraktiver Wirtschaftsstandort, der dafür auch als ‚Europäische Unternehmerregion 2017‘ ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig haben wir aber auch bei Thema Umwelt in vielen  Bereichen eine Vorreiterrolle übernommen – von Elektromobilität bis zur Steigerung des Anteils Erneuerbarer Energie beim Strom auf 100 %. Unser Bundesland hat sich also nie einseitig entwickelt – sondern für uns war und ist das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Umwelt ein großes Anliegen“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav. Dabei ist es besonders wichtig, dass keine Seite „den Kürzeren zieht“. „Sowohl kleinere Projekte von Unternehmen wie auch große Projekte im Infrastrukturbereich, zum Beispiel die dritte Piste für den Flughafen Schwechat, zeigen, dass es kein Entweder / Oder geben kann, sondern dass es nur gemeinsam geht. Die Breakout Session hat hier klar gezeigt, dass Umwelt und Wirtschaft ein Miteinander sind, das vernünftig gestaltet werden kann und muss, damit der Wirtschaftsstandort Niederösterreich auch in Zukunft erfolgreich ist“, so die Landesrätin.

Hochrangige Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Forschung diskutierten darüber, wie sich diese Konflikte darstellen und wo die Ursachen liegen. Lena Partzsch, Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie der Universität Freiburg, Frank Brettschneider, Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Hohenheim, Sabine Volgger Gesellschafterin wikopreventk GmbH,  Alois Huber, Geschäftsführer SPAR Österreichische Warenhandels AG und Ludwig Pekarek, Geschäftsführer, Doka GmbH, beschäftigten sich unter anderem mit der Rolle, die

Macht in diesem Konflikt spielt und mit der Frage, was Unternehmen tun können, um Konflikte zu vermeiden oder zu minimieren. Anhand von Best Practice-Beispielen wurde gezeigt, wie Lösungen gestaltet werden können, die bei¬den Ansprüchen ausreichend gerecht werden. Weiters wurden in einer von ecoplus Bereichsleiter Standort & Service Martin Fassl geleiteten Podiumsdiskussion der Nutzen aber auch die Grenzen von CSR thematisiert.

Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Podiumsdiskussion einigte man sich zum Ende der Veranstaltung, dass eine frühzeitige und ehrliche Kommunikation unter allen Stakeholdern für Projekte essentiell ist. Darüber hinaus wurde festgehalten, dass Konflikte auch zugelassen und diskutiert werden müssen, auch wenn ein Konsens nicht in allen Fällen möglich ist.

Wie wichtig das Themenfeld Wirtschaft / Umwelt ist, betonte auch ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki:„ Zu unseren Kernaufgaben als Wirtschaftsagentur gehört die Unterstützung und Begleitung von Betrieben, die sich in Niederösterreich entweder neu ansiedeln oder einen bestehenden Standort ausbauen wollen. Weiters arbeiten wir als Betreiber von aktuell 17 Wirtschaftsparks auch daran, den Wirtschaftsstandort Niederösterreich für Unternehmen attraktiv zu erhalten. In beiden Rollen sind wir immer wieder mit der Konflikt Wirtschaft / Umwelt konfrontiert und wissen aus vorderster Front über die Brisanz dieses Themas.“

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in Stück Niederösterreich in Tirol: NÖ-Abend bei den Alpbacher Wirtschaftsgesprächen

Bereits zum dritten Mal organisierte ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, heuer eine Breakout Session und - in Zusammenarbeit mit "So schmeckt Niederösterreich" - einen NÖ Abend bei den Alpbacher Wirtschaftsgesprächen. Gestern trafen sich mehr als 400 Gäste bei diesem blau-gelben Abend in Tirol mit kulinarischen Highlights aus Niederösterreich. Im Zentrum standen der Gedankenaustausch und das gesellige Beisammensein.

"Das aktuelle Rahmenthema des Europäischen Forums Alpbach ist ‚Konflikt & Kooperation‘. Um vom Konflikt zur Kooperation zu kommen, muss kommuniziert werden und dazu bietet der NÖ-Abend das passende Umfeld. Bei uns in Niederösterreich sagt man ‚durch’s Reden kommen d’Leut zam‘ und das funktioniert in angenehmen Ambiente bei Spezialitäten aus Niederösterreich besonders gut“, sind sich LH-Stv. Stephan Pernkopf und Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav einig. Unter den Gästen des NÖ-Abends waren unter anderem Vizekanzler Justizminister Wolfgang Brandstetter, die Bundesminister Sophie Karmasin, Harald Mahrer und Andrä Rupprechter sowie die niederösterreichischen Landesräte Tillmann Fuchs und Ludwig Schleritzko.

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Technologiegespräche Alpbach: Das Essen von morgen – vom Labor auf den Teller?

Forschung und Entwicklung sind auch in Niederösterreich zu einem wesentlichen Antriebsmotor für die heimische Lebensmittelwirtschaft geworden. Unter dem Titel „Vom Labor auf den Teller - das vegane Blunzengröstl“ beschäftigte sich die ecoplus Breakout Session bei den diesjährigen Alpbacher Technologiegesprächen mit den aktuellsten Trends und Entwicklungen auf unseren Tellern – Kostproben inklusive. „Niederösterreich ist nicht nur ein bedeutender Produzent von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln, sondern auch beim Zusammenspiel von Lebensmitteln und Technologie hat unser Bundesland die Nase vorn. Der Arbeitskreis hat dabei spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Forschungen gegeben“, erläutert Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

 

(26. August 2017) –  Der Konsum von Fleisch und tierischen Lebensmitteln ist in die Diskussion geraten – neue Trends erhalten verstärkten Zulauf, neuartige Produkte müssen für einen stark wachsenden Markt entwickelt werden. Gleichzeitig ist die Sicherstellung einer zuverlässigen Lebensmittelversorgung mit einer entsprechenden Qualität für eine Region die Basis für einen hohen Lebensstandard. Niederösterreich räumt dem Bereich der Lebensmittelforschung, Entwicklung und Sicherheit schon seit jeher einen großen Stellenwert ein. Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav: „Sowohl in der Lebensmittelproduktion als auch in der Landwirtschaft spielen Forschung und Entwicklung eine immer größere Rolle, um die Sicherheit und die Qualität der Lebensmittel noch weiter zu steigern. Es ist also selbstverständlich, dass Forschungsaktivitäten gerade in diesem Bereich durch das Land Niederösterreich besonders unterstützt werden. Federführend sind dabei die Technopole Tulln und Wieselburg sowie der Lebensmittel Cluster Niederösterreich im Bereich der betriebsübergreifenden Zusammenarbeit.“

So wurde am Technopol Tulln, an dem Forschung, Entwicklung und Ausbildung im Bereich von Biotechnologie und Agrarforschung auf engem Raum zusammenarbeiten, Anfang 2017 mit FFoQSI das erste K1-Kompetenzzentrum für Forschung und Innovation im Futter- und Lebensmittelbereich eröffnet. FFoQSI steht für Feed and Food Quality, Safety & Innovation. Martin Wagner, wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums, gab im Rahmen der Breakout Session einen Einblick in die vielschichtigen Aufgaben und Ziele der Forschungseinrichtung. Auch die anderen Referentinnen und Referenten wie der Physiologe und Universitätsprofessor Mark Post, der bereits 2013 „den Burger aus der Petrischale“ entwickelte, die Ernährungswissenschaftlerin und Gesundheitspsychologin Ingrid Kiefer oder Andreas Gebhart, Geschäftsführer von VeggieMeat, einem Produzenten von veganen Produkten aus Erbsenproteinen, nahmen zu den Umbrüchen in unserer Ernährung Stellung. „Dieser Blick in die Zukunft unseres Essens war hochinteressant und bestätigt mir, wie immens wichtig die von uns auch im Lebensmittelbereich betriebene Vernetzung und Wissenschaft und Wirtschaft ist“, erläutert Landesrätin Bohuslav.

 

Dabei ist nicht nur die Forschung an sich im Zentrum gestanden, sondern auch die Produkte. Bei einer Degustation mit Gernot Zweytick von der Fachhochschule Wiener Neustadt, Campus Wieselburg, und dem Gastronomen Karl Schillinger von Schillinger's Swing Kitchen, stand Veganes und Vegetarisches auf dem Speiseplan.

 

„Bei den Produkten eröffnen sich neue Geschmackswelten“, zeigte sich ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki beeindruckt. „Der Trend hin zu innovativen Entwicklungen am Lebensmittelsektor wird sich noch weiter beschleunigen und neue Kundenschichten erobern. Wer im knallharten Wettbewerb erfolgreich bleiben will, muss in engem Kontakt mit hochkarätigen Forschungseinrichtungen stehen und bereit sein, die Ergebnisse rasch und kreativ im eigenen Portfolio umzusetzen. Die ecoplus Technopole sind hier die richtigen Ansprechpartner.“

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LEADER-Programm in Niederösterreich: Zwei Jahre erfolgreiche Projektumsetzung in der aktuellen Programmperiode

Seit mehr als zwei Jahrzehnten profitiert Niederösterreich von LEADER, einem Programm der Europäischen Union zur Förderung innovativer Strategien in ländlichen Regionen. Vor zwei Jahren startete die aktuelle Programmperiode, an der 18 heimische Regionen teilnehmen. Entsprechend der unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunktsetzungen in den einzelnen Regionen werden laufend vielfältigste Projekte bei ecoplus, die Förderstelle für die nicht-landwirtschaftlichen Maßnahmen, zur Förderung eingereicht.

(24. August 2017) – „In den vergangenen beiden Jahren wurden bei ecoplus bis heute 143 Projektanträge eingereicht. Davon wurden zu 123 dieser Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 11,4 Millionen Euro bereits Förderbeschlüsse von der Niederösterreichischen Landesregierung von über 7 Millionen Euro gefasst“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Wesentliche Elemente bei LEADER sind der Fokus auf regionale Entwicklungsstrategien, die starke Einbindung der lokalen Bevölkerung sowie die intensive Zusammenarbeit der ländlichen Gebiete untereinander. „Die Regionen übernehmen dabei eigenständig die Verantwortung bei der Bewertung und Entscheidung der Projektideen. Das ist gut und richtig. Schließlich wissen die Menschen vor Ort am Besten, wo Innovationen gefragt sind und wo der Schuh drückt“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki betont die große inhaltliche Vielfalt der Projekte: „Neben zahlreichen Tourismusmaßnahmen werden vermehrt Projekte mit sehr unterschiedlicher – vor allem auch wirtschaftlicher - Ausrichtung entwickelt. Inhaltliche Schwerpunkte der ecoplus Förderungen sind neben dem Tourismus auch Qualifizierungsmaßnahmen, betriebliche Projekte, Neuentwicklung und Weiterentwicklung bestehender kulturtouristischer Angebote sowie Projekte zur Bearbeitung des demografischen Wandels.“

Im vergangenen Jahr waren dies vorwiegend Projekte zur Verbesserung der Barrierefreiheit in Gemeinden, zur touristische Attraktiverung von regionalen Museen und Museumsverbänden,  regionale Marketinginitiativen zu den Themen Kulinarik, Radtourismus und Naturerlebnis sowie innovative Mobilitätskonzepte. Die Finanzierung erfolgt zu 20 Prozent durch nationale Mittel sowie zu 80 Prozent durch Mittel des Europäischen Landwirtschaftsfonds.

Beispielsweise wurde in der Region Bucklige Welt-Wechselland in den vergangenen Jahren das kulinarische Kooperationsprojekt "Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt" aufgebaut. Ziel ist es, die kleinstrukturierten Produzenten und die regionalen Gastronomiebetriebe zum beiderseitigen Nutzen zu vernetzen und so die Wertschöpfung in der Region zu erhöhen und den Tourismus zu beleben. Derzeit kooperieren 78 Betriebe, bestehend aus Direktvermarktern, Gastwirten, Bierbrauern, Fleischern und Bäckern aus 23 Gemeinden.

Im Weinviertel wiederum wurde 2016 die Region Marchfeld als touristischer Erlebnisraum rund um die fünf Marchfeldschlösser Schloss Hof, Niederweiden, Eckartsau, Marchegg und Orth und den Nationalpark Donau-Auen in Zusammenarbeit mit der Region weiterentwickelt und soll damit regional und überregional wirkungsvoller bekannt und bewusst gemacht werden.

Aufgrund der für das Waldviertel untypisch ebenen Strecke eröffnet der Thayarunde-Radweg neue Möglichkeiten, um zusätzliche touristische Zielgruppen anzusprechen, die bisher kaum bis nicht erreichbar waren - junge Familien mit Kindern sowie ältere Menschen. Durch umfangreiche Maßnahmen zur Angebotsentwicklung wie witterungsgeschützte Verweilplätze, ein regionsweites Beschilderungssystem, Informationsmaterialien wie eine Radkarte, eine eigene Regionsbroschüre inkl. historischer Aufarbeitung des Themas „Bahn“, sowie Folder und Flyer und auch die Errichtung eines Fahrradparcours soll die Gästezahl in der Region gesteigert werden. Darüber hinaus wird für die regionale Bevölkerung eine Infrastruktur für das Alltags- und Freizeitradeln geschaffen.

Im Mostviertel entstand der Metal Highway. Dieses Projekt gliedert sich in zwei Konzepte: Zum einen die. Erarbeitung eines Regionsmarketingkonzeptes unter dem Arbeitstitel ‚Metal Highway": Dabei möchte sich die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Eisenstraße möchte sich mit dem Leitsatz "Lebensraum Eisenstraße auf dem Weg zum Metal Highway Europas" als zukunftsorientierte Region der Metallverarbeitung positionieren. Und zum anderen die Machbarkeitsstudie „Zukunfts-Campus Metal Highway“: Der Anspruch, eine Region mit Forschung, Unternehmertum und sozialem Zusammenhalt zu sein, soll mittels der Idee des „Zukunfts-Campus" auch physisch sichtbar umgesetzt werden. In Waidhofen an der Ybbs soll ein Areal die verschiedenen Elemente Wohnen, Freizeit, Start-up-Räumlichkeiten, Event- und Präsentationsräume miteinander verbinden.

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Heimische Betriebe stark und digital durch Kooperation

„Innovation durch Kooperation“ lautet das Motto, dem die ecoplus Cluster Niederösterreich seit dem Start der ersten Clusterinitiative im Jahr 2001 treu geblieben sind. Und dieses Credo hat nichts von seiner Gültigkeit verloren – im Gegenteil! „Die Entwicklung und Erforschung innovativer Produkte und Dienstleistungen wird auch durch die zunehmende Digitalisierung herausfordernder und schneller. Hier haben sich überbetriebliche Kooperationsprojekte, wie sie im Rahmen unserer Cluster durchgeführt werden, hervorragend bewährt. Die stabil bleibende Zahl an Clusterpartnern und das positive Feedback quer durch die Branchen bestätigen, dass die Clusterarbeit wichtiger ist als je zuvor“, sind sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki einig.

(23. August 2017) – Mit Ende Juni waren in den ecoplus Clustern 564 Partnerunternehmen mit über 81.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vernetzt. Seit Beginn der Clusterarbeit konnten 1.265 Kooperationsprojekte erfolgreich abgewickelt werden. Was sich dabei im Lauf der Zeit geändert hat, sind die Projektinhalte. Hier geht der Trend schon seit einigen Jahren hin zu hochkomplexen Qualifizierungs- und Forschungsprojekten. „Diese Entwicklung hat sich auch im Clusterland Award widergespiegelt, der heuer bereits zum 7. Mal an die besten und innovativsten niederösterreichischen Kooperationsprojekte vergeben wurde. Unter den 50 eingereichten Projekten war so gut wie keines, bei dem das Thema Digitalisierung keine Rolle gespielt hätte. Diese Entwicklung ist sehr erfreulich, denn sie zeigt, dass bereits viele niederösterreichische Unternehmen Digitalisierung und Wirtschaft 4.0 als große Zukunftschance erkannt haben. Unser Engagement in diesem Bereich zeigt deutlich Wirkung“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Von der Arbeit der ecoplus Cluster Niederösterreich profitieren aber nicht nur die eingebundenen Betriebe, sondern die Wirtschaft in ganz Niederösterreich, wie eine Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der niederösterreichischen Clusterinitiativen belegt, die Anfang 2017 präsentiert wurde. Nach den Analysen des renommierten Economica Instituts beläuft sich der Wertschöpfungseffekt der ecoplus Cluster Niederösterreich seit dem Start 2001 bis zum Jahr 2015 in Niederösterreich auf insgesamt 73,3 Millionen Euro. Der österreichweite Beschäftigungseffekt beträgt 1.153 Jahresarbeitsplätze in Vollzeitäquivalenten. Der fiskalische Effekt der Clusterprojekte bezogen auf die einkommensabhängigen Abgaben in Österreich beträgt insgesamt 30,2 Millionen Euro. „Diese Zahlen sind an sich schon sehr erfreulich. Besonders wichtig ist uns aber, dass die Studie wissenschaftlich belegt, dass diese positiven Ergebnisse Auswirkungen auf ganz Niederösterreich haben und nicht nur auf einzelne Regionen“, so Landesrätin Bohuslav und ergänzt: „Die gesamt- und regionalwirtschaftliche Relevanz der Cluster reicht jedoch weit über die bereits angeführten Wertschöpfungs-, Beschäftigungs- und Fiskaleffekte der Clusterprojekte hinaus, denn die Cluster leisten einen auch einen wesentlichen Beitrag zum Know-how Transfer und damit zum Strukturwandel in Niederösterreich.“

Für diesen langanhaltenden Erfolg der Clusterarbeit in Niederösterreich gibt es mehrere Gründe. „Zum einen unsere innovativen Clusterpartner, die den Wert überbetrieblicher Kooperationen erkannt haben und dieses Erfolgstool nicht mehr missen möchten“, erläutert ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki. „Gleichzeitig ist es aber die große Kompetenz und Beharrlichkeit der Clusterteams, die für ihre professionelle Arbeit bereits zum zweiten Mal mit dem European Cluster Excellence Gold Label ausgezeichnet wurden. Die Prüfverfahren durch internationale Experten sind sehr umfangreich und wir sind stolz darauf, zu Europas Top-Clusterregionen zu zählen.“

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BUCKLIGE WELT – WECHSELLAND – Neues Konzept zur Attraktiverung der Aussichtswarte Hutwisch

Der Aussichtspunkt Hutwisch ist der höchste Aussichtspunkt in der südlichen Buckligen Welt und seit Ende des 19. Jahrhunderts mit einer Aussichtswarte ausgestattet. „Der Aussichtspunkt ist Ziel von vielen Wanderern, die das umfangreiche und gut ausgebaute Wanderwegenetz benutzen. Nun soll die Aussichtswarte mit Hilfe eines neuen Konzept aufgewertet und für den Tourismus noch stärker attraktiviert werden“, so Tourismus- und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

 

(19. August 2017) – Der Aussichtspunkt Hutwisch ist mit 896 m Höhe der höchste Aussichtspunkt in der südlichen Buckligen Welt und seit Ende des 19. Jahrhunderts mit einer Aussichtswarte ausgestattet. Diese erfreut sich nicht nur heutzutage großer Beliebtheit, sondern war bereits in den Anfängen der touristischen Aktivitäten der Region ein prominentes Ziel. So hob der erste Reiseführer über die Bucklige Welt aus dem Jahr 1882 die einzigartige Rundsicht bis weit nach Ungarn und Slowenien, die sich auf dem Hutwisch bietet, hervor. Die Aussichtswarte wurde 1978 erneuert und besteht seit deren Errichtung in unveränderter Form. „Die Aussichtswarte Hutwisch bietet eine hervorragende Aussicht und ein einmaliges Rundumerlebnis. Jährlich nutzen das viele Besucherinnen und Besucher. Wir wollen diesen touristisch wichtigen Punkt stärker in der Region positionieren und mit einem neuen Konzept für zusätzliche Gäste sorgen“, informiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Mit einem neuen Konzept, aufbauend auf einer Erhebung des Status-Quo und einer Schätzung des Besucherpotentials, sollen nun unterschiedliche Szenarien und touristische Ausbaumöglichkeiten durchgespielt werden. Strategieworkshops mit allen Beteiligten sollen eine Präzisierung von zu erwartenden Konsequenzen der potentiellen touristischen Entwicklungsrichtungen ermöglichen.

„Gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass mit den Maßnahmen touristische Wertschöpfung generiert und der Betrieb von gastronomischen Unternehmen sowie weiteren relevanten Leistungsträgern in der Region belebt und langfristig gesichert wird“, erläutert Friedrich Trimmel, Obmann des Vereins „Bucklige Welt - Regionalentwicklung" und Obmann der LEADER-Region Bucklige Welt – Wechselland, die Erwartungen an das Projekt.

"Mit dem Hutwisch haben wir einen der schönsten Aussichtspunkte in Niederösterreich. Durch das aktuelle Entwicklungskonzept soll der Hutwisch wieder attraktiviert und mit Unterstützung durch das Land Niederösterreich als Erholungsraum weiterentwickelt werden."so Thomas Heissenberger, Bürgermeister der Marktgemeinde Hochneukirchen-Geschaidt, zu deren Gemeindegebiet der Hutwisch gehört, abschließend.

Die LEADER Region Bucklige Welt - Wechselland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategien das Projekt zur Förderung ausgewählt. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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Niederösterreich und Oberösterreich arbeiten bei der Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln enger zusammen

Ein Leuchtturm der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Niederösterreich und Oberösterreich ist die seit 2005 bestehende Kooperation im Bereich der Cluster. Hier starteten Betriebe der Kunststoffindustrie mit ihrer bundesländerübergreifenden Kooperation, wenige Jahre später folgte der Mechatronik-Cluster. Nun rücken die beiden Bundesländer auch im Bereich der Lebensmittel-Wirtschaft noch enger zusammen, wie bei einem Arbeitsgespräch zwischen Niederösterreichs Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl vereinbart wurde: „Wer Kooperation von der Wirtschaft einfordert, muss sie auch selbst beherzigen. Daher ist für uns vollkommen klar, die Kooperation endet nicht an unseren Landesgrenzen. Zum Nutzen der Betriebe im gemeinsamen Wirtschaftsraumes wollen wir die Zusammenarbeit weiter intensivieren.“ 

(17. August 2017) – Aufgrund der ähnlichen Struktur der Lebensmittelbranchen eignet sich dieser Bereich besonders für eine engere Zusammenarbeit. Oberösterreich und Niederösterreich haben einen starken Schwerpunkt im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen am Lebensmittel-Sektor. Darüber hinaus gibt es einige Großbetriebe mit bekannten Marken sowie eine ähnliche Agrarstruktur. Gerade im Bereich der Qualifizierung ist eine bundesländerübergreifende Zusammenarbeit zielführend, betont Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav nach dem Arbeitsgespräch und sie ergänzt: „Ostösterreich weist ausgezeichnete Ausbildungsmöglichkeiten im Lebensmittelsektor auf, dadurch gibt es bestens ausgebildetes Personal. Gleichzeitig sind die Unternehmen bemüht, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern regelmäßig weiterzubilden, dies zeigt auch das Interesse der Clusterpartner an kooperativen Qualifizierungsmaßnahmen.“

Wie gewinnbringend eine bundesländerübergreifende Zusammenarbeit im Lebensmittelsektor sein kann, beweist das erste COMET-Kompetenzzentrum für Futter- und Lebensmittelsicherheit (FFoQSI), das im März 2017 in Tulln eröffnet wurde. Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter  Michael Strugl: „Die Zusammensetzung der Konsortialpartner und vor allem auch die Beteiligung von Unternehmen zeigt eindrucksvoll, dass in beiden Bundesländern geballtes Know-how im Lebensmittelsektor vorhanden ist. Beide Bundesländer sind auf Unternehmensseite stark vertreten: zwölf der 32 Partnerunternehmen kommen aus Oberösterreich, aus Niederösterreich kommen sieben Betriebe, die restlichen verteilen sich auf Österreich und internationale Partner.“

„Ein Ausbau der traditionell engen und guten Zusammenarbeit unserer beiden Bundesländer im Clusterbereich, die zu noch mehr Lebensmittelsicherheit führt, ist daher wichtig und sinnvoll. Es entsteht so eine Win-Win-Situation für Wirtschaft und Forschung ebenso, wie für die Konsumentinnen und Konsumenten in Niederösterreich und Oberösterreich“, sind sich ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Werner Pamminger, Geschäftsführer von Business Upper Austria, einig.

Ein weiteres Thema, das bei dem Arbeitsgespräch zwischen den beiden Wirtschaftsverantwortlichen stattfand, war die Digitalisierung. „Ab Jänner 2018 wird es bei ecoplus eine eigene Plattform für den Bereich Digitalisierung geben. Bei unserem Gespräch wurde vereinbart, dass diese neue Plattform Synergien zwischen den beiden Bundesländern ausloten soll“, informiert Bohuslav. Als Beispiel dafür nennt LHStv. Strugl die Aktivitäten im Bereich des 3-D-Druck: „Hier sollten wir die bestehenden Angebote noch besser aufeinander abstimmen. Man braucht nicht das Rad jeweils in Oberösterreich und Niederösterreich neu erfinden.“ Des Weiteren standen die Themen e-Mobilität und Autonomes Fahren sowie ein Erfahrungsaustausch über den Breitbandausbau in den beiden Ländern auf der Agenda des gemeinsamen Treffens.

 

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„e-mobil in niederösterreich“ auch 2017 auf der Überholspur

Niederösterreich nimmt im Bereich der Elektromobilität eine Vorreiterrolle ein. Das Thema ist im Alltag angekommen und wird immer mehr zu einem beachtenswerten Wirtschaftsfaktor. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav ziehen eine positive Zwischenbilanz: „2017 wurden in Niederösterreich bis Ende Juli 838 e-Fahrzeuge neu zugelassen. Das entspricht rund 20 Prozent aller neu zugelassenen e-Fahrzeuge in Österreich. Damit hat sich unsere österreichweite Vorreiterrolle im Bereich der Elektromobilität auch im ersten Halbjahr 2017 bestätigt. Besonders erfreulich ist dabei, dass nicht nur Privatpersonen, sondern auch immer mehr Betriebe ihren Fuhrpark in Richtung e-Fahrzeuge umstellen.“